In den Siebziger Jahren hat Sri Chinmoy in einem Fernseh-Interview über Reinkarnation gesprochen, ein Tema das immer wieder bei Meditierenden zur Sprache kommt. Englisches Original mit deutschen Untertiteln. Und hier ist der Link zum Video auf der Seite Meditations-Videos.
Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hat an die Wirtschaft appelliert, ihre Planungen an nachhaltigen Wohlstandsmodellen zu orientieren. Umweltschutz dürfe nicht als Nischenpolitik verstanden werden, sagte er am Donnerstag bei einem Vorbereitungstreffen zur großen UN-Nachhaltigkeitskonferenz “Rio+20″, die für Juni 2012 in der brasilianischen Hafenstadt geplant ist. ”Die Entwicklung hin zu einer Green Economy betrifft nicht nur grüne Sektoren, sondern auch den Kern der Wirtschaft”, betonte Flasbarth. Vielmehr müsse es als Schlüsselstrategie verstanden werden, um Hunger und Armut in der Welt erfolgreich zu bekämpfen.
Der in New York lebende Bioladen-Besitzer und langjähriger Schüler des Meditationsmeisters Sri Chinmoy, ist wieder am Rekorde aufstellen, dieses Mal in Sao Paulo, Brasilien, wo Ashrita Furman im Seilspringen unter Wasser eine neue Bestleistung aufgestellt hat. Viele TV-Stationen haben ihn darauf eingeladen und vorgestellt. Obwohl dieses Video nur in der portugiesischen Fassung vorliegt, macht es trotzdem Spass, Ashrita im Studio zu beobachten!
1985 schwamm die Vasanti Niemz aus Heidelberg als zweite deutsche Frau und erstes Mitglied des Sri Chinmoy Marathon Teams nach den Regeln der Channel Swimming Association durch den Ärmelkanal von England nach Frankreich. 25 Jahre später durchschwamm sie den Ärmelkanal zum zweiten Mal, als Teil eines Ärmelkanal-Ultra-Triathlons von Dover nach Aachen. Dazwischen lagen viele andere größere und kleinere Herausforderungen, wobei ihr das Schwimmen besonders ans Herz gewachsen ist. In diesem Interview verrät die Sportlerin, wo sie die Kraft für alle Projekte her hat. Die langjährige Schülerin von Sri Chinmoy konnte erfahren, dass die Meditation eine Schlüsselrolle spielt. Mehr dazu im Interview, aufgenommen im Februar 2012.
Seit heute bin ich stolzer Pate einer Dattelpalme. Damit unterstütze ich die fünfjährige Aufbauzeit einer Dattelpalme. Und hier die Hintergründe dieser Aktion: Fuchtbares Agrarland in Jericho, dem tiefsten Platz der Erde, liegt brach, weil die Bauern sich die Bepflanzung nicht leisten können. Gemeinsam können wir es in ein paar Jahren schaffen, Datteln zu ernten. Es gibt viele gute Gründe bei diesem Together21-Projekt (www.totether21.org) mitzumachen:
Miteinander Zukunft pflanzen
Eine der schönsten Seiten der Dattelpalme ist ihre Langlebigkeit. Sie kann bis zu 80 Jahre lang Früchte tragen und mehr als zweihundert Jahre alt werden.
Gemeinsam die Landwirtschaft beleben
Fruchtbares Land liegt wegen finanziellen Nöten brach. Das Adopt-A-Palm’ Projekt begrünt Flächen und ermöglicht Ernten.
Arbeiten mit möglichst wenig Wasser
Die Lage im Jordanland gibt ideale Bedingungen, um den Umgang mit der Wasserknappheit zu erforschen und optimale Lösungen für die
Biodiversität und Permakultur zu finden.
Platz für grüne Forschung
Das ’Adopt-A-Palm’ Projekt stellt Wissenschaftlern und Experten 10 % der Agrarfläche für Langzeit-experimente zur Verfügung. Die Ergebnisse kommen allen zugute.
Wir tragen Sorge zur Mitwelt
Sauerstoffreiche Bäume tragen dazu bei, dass der Verschmutzung unserer Atmosphäre entgegen gewirkt wird.
Lokale Arbeitsplätzewerden geschaffen
Eine wachsende Zahl von lokalen Arbeitsplätzen wird geschaffen und bringt dringend benötigtes Einkommen in die Region.
Fördern der Bio-Landwirtschaft
Seit tausenden von Jahren wird hier auf natürliche Weise angebaut. Die Bio-Ernten sollen dereinst das Social und FairTrade Zertifikat erhalten.
Die Geschichte von Jericho ist seit tausenden von Jahren mit der Dattelpalme verbunden. Im Alten Testament wird die Oase gar als „Stadt der Palmen“ bezeichnet. Menschen kultivieren die Dattelpalme seit 6000 Jahren und die Pflanze hat im Jordanland immer eine wichtige Rolle für die Ökologie gespielt. Die Palmen werden bis zu 30 m hoch und leben mehrere hundert Jahre. Sie bieten kleineren Pflanzen Schutz vor der Härte des Klimas. Die süsse Frucht der Dattelpalme ist eine der nährreichsten überhaupt. Für den gleichen Nährwert an Mineralien und Vitaminen müssten Aprikosen, Birnen und Trauben in gleicher Menge, gleichzeitig gegessen werden. Jericho ist die älteste Stadt der Erde. Was könnte passender sein, als mit Dattelpalmen zukünftigen Wohlstand zu pflanzen?
Das Projekt begann mit der Partnerschaft zwischen “Together21″ und einer Exportfirma in Jericho. Mittlerweile wird direkt mit Bauernfamilien zusammengearbeitet. Mit dem Wachstum des Projektes sollen immer mehr Menschen in der Region von diesem Job-Angebot profitieren können und Produkte voller Schönheit und Qualität gehen in die Welt hinaus. Es handelt sich dabei übrigens um die grossen fleischigen Medjool-Datteln. Ungefähr im fünften Jahr einer Palme beginnt die kommerzielle Ernte der Datteln. Die Gewinne werden gemäss dem Together21-Schlüssel zwischen den Bauern und den Projekten aufgeteilt. Der Anteil von Together21 fliesst zu 100 % in neue Projekte.
Wie adoptiere ich eine Dattelpalme?
Eine Palme kostet 210 CHF. Der Betrag deckt die Kosten für fünf Jahre Pacht, die Bereitstellung des Landes, den Kauf der Dattelpalmen, die Kosten für Wasser und Elektrizität, die Gehälter der Fachkräfte und weitere Kosten. Natürlich kann man auch mehrere Palmen adoptieren. Schenke Deinen Familienangehörigen eine Palme, überrascht Eure Kundschaft mit dieser aussergewöhnlichen Idee oder mache Deinen Mitarbeitern oder Freunden ein besonderes Geschenk.
Together21 wurde von Susanne Triner als ein Non-Profit-Verein in der Schweiz im Jahre 2005 gegründet. Bei Together21 es geht darum, über konkrete Projekte Erfahrungen zu sammeln, wie ein Mehr von Miteinander das Leben einer Gemeinschaft beeinflusst. “Zukunft zum Wohl aller” ist das Motto. Durch Miteinander-Methoden, Empowerment-Strategien und die Arbeit in Smart Groups werden die einzelnen Projekt-Teilnehmer ausgebildet zu sozialen Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Mehr über die Organisation und Philosophie von Together21: www.together21.org und: www.adoptapalm.com.
Du hast auch die Wahl, Deiner Palme einen Namen zu geben. Auch dies ermöglicht Einkommen auf lokaler Ebene. Ein Künstler wird das Namensschild gestalten…
Am und um den 13. April gab und gibt es in New York, Feierlichkeiten, um das Ankommen von Sri Chinmoy in den Westen im Jahre 1964 zu feiern. Um die 1000 Schüler treffen sich, um gemeinsam zu meditieren, musizieren und spirituelles Theater einzuüben und aufzuführen. Zu Lebzeiten von Sri Chinmoy war dies auch die Zeit, wo er speziell für seine Schüler da war, Musik machte und neue kreierte. Eine dieser Darbietungen findest Du auf diesem Video. Der Meister spielt auf der Querflöte, singt zusammen mit seinen Schülern neue Lieder und singt selbst Kompsitionen, begleitet auf dem Harmonium, aufgenommen in Manhatten.
S.E. Chokgyurlibgpa Urgyen Jigmed Palden wurde vom Schweizer Privatsender “schweiz 5″ zu einem einstündigen Interview eingeladen. Der tibetanische Lama sprach zuvor an der Lebenskraft-Messe in Zürich.
Bis zum 17. März 2012 sind in Augsburg 96 Originalbilder des spirituellen Meisters und Künstlers Sri Chinmoy (1931-2007) unter dem Titel “Kunst der Seele” zu sehen. Die vom Augsburger Sri Chinmoy Centre organisierte Schau zeigt einen Ausschnitt des riesigen Werkes von Sri Chinmoy, das gegen 150’000 Bilder und Millionen von Seelenvögel-Zeichnungen umfasst. Jeden Tag sind in der Galerie auch Veranstaltungen wie Lesungen und Konzerte verschiedener Gruppen aus ganz Europa vorgesehen, so u.a. mit der Gruppe MOUNTAIN-SILENCE, Mandu und Visuddhi aus Linz sowie Adesh und Ajita aus der Schweiz. Es lohnt sich also doppelt, vorbeizuschauen! Hier noch die Adresse: Oberer Graben 13,D-86150 Augsburg. Öffnungszeiten: täglich von 15:00 bis 21:00 Uhr.
Diese Slideshow habe ich mit Bildern zusammengestellt, die ich anfangs Jahr in Sürdvietnam aufgenommen habe. Viel Spass beim Betrachten.
Die japanische Drummer-Gruppe KODO wird vom 22.-26. Februar in Luzern und am 2. und 3. März in Montreux gastieren!
Meine Mutter hat das ganze Leben Gelegenheiten des Alltags benutzt, um ihre persönlichen Gedanken dazu in Gedichtform zu kleiden. Dieser neue Blog Hilda’s Gedichtblumen bringt regelmässig Auszüge aus ihrem Tagebuch. Viel Spass beim Lesen.
Am 4. Januar feierte der in eine Musikerfamilie geborene Nordengländer John Mc Laughlin seinen 70. Geburtstag. Während sein Stil im Laufe der Jahrzehnte häufig wechselte, blieb eines stets konstant: sein Status als hochvirtuoser Stargitarrist, der sein Instrument perfekt beherrscht. Bis heute trat John McLaughlin auf den ganz großen Bühnen auf, etwa im vergangenen Juli, als er in der Schweiz gemeinsam mit Carlos Santana das Montreux-Jazz-Festival eröffnete. Als junger Mann spielte der Engländer bereits mit Jimi Hendrix (1942-1970). „Ich traf Jimi ein paar Mal“, erzählte er unlängst. „Er brachte frischen Wind in die Welt, besonders in die Gitarrenwelt.“ McLaughlin beschreibt sich selbst als „Kind der Sechziger“, das unter verschiedenen musikalischen Einflüssen aufwuchs. Sein erstes Soloalbum, „Extrapolation“, nahm er im Jahr 1969 auf, sein bisher letztes, „To the One“, vor zwei Jahren. Am bekanntesten ist McLaughlin bis dato aber wohl für sein Wirken Anfang der Siebzigerjahre mit seinem Mahavishnu Orchestra. Die Band wurde von McLaughlins frühem Mentor Miles Davis mitbegründet. Die Musik des Mahavishnu Orchestra zeichnete sich durch einen technisch komplexen Stil sowie indische Rhythmen und spirituelle Elemente aus. Die Spiritualität jener Phase ging einher mit McLaughlins Hinwendung zum Hinduismus. 1972 berichtete der „Spiegel“, der Musiker habe von Guru Sri Chinmoy belehrt, Drogen, Alkohol, Fleisch und Tabak abgeschworen und den indischen Namen Mahavishnu angenommen. „Gott ist der höchste Musiker; ich bin nur das Instrument, auf dem er spielt“, sagte McLaughlin einmal. Kurz darauf spielte er mit der Band Shakti ausschließlich ohne elektronische Verstärkung. Diese Musik war eine Verbindung aus Orient und Okzident und gilt als Vorläufer der Weltmusik. Sie erinnerte stark an klassische indische Musik – und so war der aus Yorkshire stammende Ausnahmemusiker einer der Ersten, die indische Musik im Westen populär machten. Viele weitere Gemeinschaftsarbeiten zieren McLaughlins musikalischen Weg. Man kann ihm sicher nicht vorwerfen, sich je mit dem Erreichten zufriedengegeben zu haben, da er stets neue Wege beschritt. Das gilt auch für die Zukunft: Demnächst startet der Gitarrist eine „Remember Shakti“-Tournee durch Indien. In Europa ist der 70-Jährige dieses Jahr mit „The 4th Dimension“ auf Tour. „Ich bin sehr beschäftigt, aber das ist schon in Ordnung“, sagte McLaughlin. „Das mag ich mehr als Däumchen drehen.“ (Quelle: Sandra Wosk/merkur-online-de/Photo © by dpa)