Die Königin der Nacht blühte wieder am 27. Juni

Königin-der-Nacht

Ohne Blüten handelt es sich um einen unscheinbaren Strauch mit halbkletternden Trieben. Erst wenn sich die grossen Blüten mit 25 – 30 cm Durchmesser jeweils für eine Nacht öffnen und dabei einen wunderbaren Duft verströmen, wird die Pflanze zur Königin. Die Art stammt ursprünglich vermutlich aus der Karibik, wird aber seit alters her verbreitet kultiviert. Die Pflanzen der Zürcher Sukkulenten-Sammlung blühen in der Regel zwischen Ende Mai und Mitte Juni und bringt jedes Jahr insgesamt 40 bis 50 Blüten, die sich in mehreren Schüben öffnen. Und die Besonderheit dieser Kakteen: sie blühen nur einmal im Jahr!

Impossibility Challenger 2009 – Das Video zu den Weltrekordspielen

Wie schon berichtet, fanden vor einer Woche in Dachau bei München die diesjährigen Weltrekordspiele IMPOSSIBILITY CHALLENGER statt. Jetzt ist das Video dazu bereit, viel Spass!

Was der Maykalender uns für die kommenden Wochen sagt

Eure Majestät, MEN der BLAUE ADLER begleitet uns vom 27.6.-9.7. Er vermittelt uns natürliche Autorität und Selbstermächtigung. Diese Tage eignen sich also genial um sich über persönlich hemmende Missstände und neue Lebensziele Überblick zu verschaffen. Um aber nicht nur ins Visionsstadium abzudriften, sollten ebenso Strategien, Etappenziele und Zeiträume definiert werden. So erkennt das Universum einerseits unsere Entschlossenheit und andererseits fallen erste Umsetzungsschritte leichter. Klar, dass Feierlichkeiten, konzentrierte Arbeit, und andere Ablenkungen nicht wirklich kompatibel mit unseren geistig-intuitiven Höhenflügen sind. Deshalb Verpflichtungen am besten aufschieben oder delegieren jedoch auf die Selbstverantwortung nicht vergessen! Trotzdem gibt´s uns gerade in dieser Welle der Herr im Schlaf, wenn wir zumindest immer ein Adler-Äuglein offen halten. Lasst Euch vor allem von autoritärem Gehabe nicht einschüchtern, alles nur aufgeplusterte Drohgebärden! Große Persönlichkeiten kommen ohne ihnen aus.

Vom 10.-22.7. überstrahlt uns LAMAT, der GELBE STERN. Er bildet den Abschluss der 20 Tzolkin-Zeitwellen im Hl. Kalender der Maya. Deshalb hauptsächlich auf perfektionierende Arbeiten konzentrieren. Ziel dieser 13 Tage ist es nämlich sich mit Haut & Haar der Schönheit, Harmonie und Ästhetik hinzugeben. Am besten wirkt eine gute Balance zwischen persönlicher Schönheitspflege und alltäglichen Arbeiten wie z.B. einer Autopolitur, neuen Vorhängen oder Gartenpflege, zu finden. Denn Erledigtes erzeugt an diesen Tagen ein wahres Lebens-Hochgefühl. Also lieber kleine Arbeitsschritte bevorzugen. Achtung: Aufkeimende Pedanterie bitte sofort mit der Einstellung besänftigen, dass Nichts für die Ewigkeit gedacht ist und Verbesserungen auch noch nachträglich möglich sind! Nehmt vor allem Kritik-SüchtlerInnen mit Humor, sie halten sich jetzt meist selbst nicht aus. Richtet Euren Blick auf Schönheit im Alltag und Ihr werdet Ihr garantiert in den schrägsten Situationen begegnen!

Die Tage vom 23.7.-4.8. werden durch die Kraft von IMIX, dem ROTEN DRACHEN geprägt. Nicht nur dass er einen neuen Tzolkin-Spin startet, fällt heuer zusätzlich das Maya-Neujahr (Gelber Samen 4, 26.7.2009-24.7.20010) in seine Welle. Somit begleitet er uns mit seiner unglaublichen Tat- und Impulskraft für Neubeginn indirekt ein ganzes Jahr! Alles was wir trotz „stürmischer“ Zeiten noch immer nicht auf die Reihe bekommen haben, bzw. wo Chaos einfach nicht gebändigt werden konnte, managt und organisiert er wie ein 6-armiger Herkules. Keine Aufgabe ist zu schwierig, Dinge werden statt morgen nicht heute sondern gleich gestern erledigt, wir checken endlich unser Leben. Eine Power-Zeit förmlich zum Verlieben! Achtung: Nicht übers Ziel hinausschießen, bzw. voreilig sein, sonst macht Ihr doppelte Arbeit. 

Weitere Infos zum Mayakalender hier. (Bildquelle: stellmacherundjensen.de)

Mein Meditationsweg – live heute Abend 22 h auf livestream

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Kedar Misani wird heute Abend um 22:00 Uhr live auf seinem livestream-Kanal „Inspiration & Meditation“ seinen Meditationsweg mit Sri Chinmoy vorstellen. Jeden Abend wird übrigens zur gleichen Zeit ein spirituelles Thema präsentiert, ergänzt durch News, Meditationen und Videos.  Hier ein Auszug des heutigen Textes:

„Unser Pfad ist im wesentlichen der Pfad des Herzens und nicht der Pfad des Verstandes. Das bedeutet nicht, dass wir den Pfad des Verstandes kritisieren, bei weitem nicht. Wir fühlen einfach, dass der Pfad des Herzens uns schneller an unser Ziel bringt. Nehmen wir an, ich möchte zu einem Ort gelangen, der 500 Meilen weit entfernt ist. Ich kann mein Ziel erreichen, indem ich zu Fuß gehe oder indem ich ein Flugzeug nehme. Zweifellos werde ich mein Ziel wesentlich schneller erreichen, wenn ich ein Flugzeug nehme. Genauso werden wir unser Ziel viel schneller erreichen, wenn wir das strebende Herz und nicht den zweifelnden Verstand benutzen. Das Herz ist reine Liebe. Der Verstand ist sehr oft reine Verwirrung. Wenn wir vom Herzen sprechen, meinen wir das spirituelle Herz, das von göttlicher Liebe überflutet ist. Das Herz ist von größter Bedeutung, weil in ihm die lebendige Gegenwart der Seele ist. Zwar durchdringt das Bewusstsein der Seele den ganzen Körper, doch der tatsächliche Sitz der Seele ist im Herzen. Die Seele besitzt alles: Frieden, Licht und Seligkeit in unendlichem Maße. Wir erhalten diese göttlichen Eigenschaften im Herzen unmittelbar von der Seele. Und vom Herzen aus können wir sie in den Verstand, in das Vitale und in den Körper bringen.

Unser Pfad ist der Pfad der Einfachheit. Ein Kind ist einfach, es liebt seine Mutter. Es braucht niemand anderen zu lieben – für das Kind ist seine Mutter die ganze Welt. Es widmet sich seiner Mutter. Wenn seine Mutter es bittet, etwas zu tun, hört das Kind auf seine Mutter. Ein Kind ist so einfach, dass es alles zu tun versucht, um der Mutter Freude zu bereiten, und indem es der Mutter Freude bereitet, tut es genau das Richtige und erlangt sein höchstes Ziel.

Wenn jemand im gewöhnlichen Leben einen anderen Menschen liebt, verbringt er den Großteil seiner Zeit mit diesem Menschen. Er widmet diesem Menschen seine wertvolle Zeit. Wenn es sich um wirkliche menschliche Liebe handelt – nicht um göttliche Liebe, sondern um menschliche Liebe – dann unterwirft sich der eine zuweilen den Launen des anderen, selbst wenn sie absurd sind. Er unterwirft sich, weil beide durch die Kraft ihrer Liebe ein inneres und äußeres Band geknüpft haben. Wenn also ein Mensch einen anderen liebt, ist er sogar bereit, seine kostbare Weisheit zu opfern. Im spirituellen Leben ist es völlig anders. Göttliche Liebe bindet uns nie. Im Gegenteil, sie dehnt uns aus und befreit uns. Wenn wir sehen und fühlen, dass wir befreit werden, spüren wir innerlich eine göttliche Verpflichtung, etwas für unseren Inneren Piloten zu tun. Wie können wir gleichgültig sein gegenüber dem Einen, der uns alles gegeben hat, der uns die Botschaft der göttlichen Liebe und des göttlichen Mitleids gegeben hat? Wird es uns möglich sein, Ihm nicht etwas als Gegenleistung anzubieten? Solange wir uns im äußeren Leben befinden, versuchen wir nur, nach allem zu greifen und alles zu besitzen, selbst wenn es anderen gehört. Doch wenn wir in der Seele leben, versuchen wir beständig, alles was wir haben und alles was wir sind dem Inneren Piloten zu geben. Göttliche Liebe bedeutet, sich selbst zu geben.

Doch nur etwas zu geben oder anzubieten ist nicht genug. Es muss mit Enthusiasmus und einem intensiven inneren Drang geschehen. Wir geben dem Inneren Piloten in uns und in anderen. Während wir jemand anderem geben, müssen wir fühlen, dass wir dem Göttlichen in diesem Menschen etwas geben, dem Supreme in ihm, der von uns jetzt diese Hilfe braucht. Wenn wir jemandem göttliche Liebe anerbieten, müssen wir es freudig und seelenvoll tun. Doch während wir geben, dürfen wir nicht fühlen, dass wir dem anderen einen grossen Gefallen tun, dass wir ihm überlegen sind, weil wir in der Lage sind, ihm zu helfen. Keinesfalls! Wir müssen fühlen, dass Gott uns eine große Gelegenheit gegeben hat, Ihm zu dienen, und wir sollten dem Menschen dankbar sein, der uns in diese Lage versetzt hat, dem Supreme in ihm zu helfen oder Ihm zu dienen. Wir müssen dankbar sein, dass wir zu Seinem auserwählten Instrument geworden sind, wo Er genauso gut hätte andere auswählen können. Wir sollten ständig dankbar sein für die Tatsache, dass Er uns in Seinen Dienst genommen hat. Diese Art der Hingabe ist unser gewidmeter Dienst.

Danach kommt Selbsthingabe. Diese Selbsthingabe ist nicht die Unterwerfung eines Sklaven unter seinem Herrn. Ein gewöhnlicher Herr wird an seinem Untergebenen ständig etwas zu bemängeln haben, während er sich selbst immer für vollkommen hält. Doch im Fall des Supreme ist es anders. Wenn Er mit uns zu tun hat, fühlt Er, dass unsere Unvollkommenheiten Seine eigenen Unvollkommenheiten sind. Wenn er Fehler in unserem Wesen findet, empfindet Er sie alle als Seine eigenen Fehler. Solange wir nicht vollkommen sind, fühlt Gott niemals, dass Er vollkommen ist. Gott ist allwissend, allmächtig und allgegenwärtig. Doch wenn es um die Vollkommenheit geht, die auf der Erde manifestiert ist, fühlt Gott, dass er in mir, in dir, in jedem Menschen noch immer unvollkommen ist. Die Botschaft vollkommener Vollkommenheit ist auf der Erde noch nicht erwacht. Wir geben uns Gott von ganzem Herzen hin, im vollkommenen Wissen, dass wir so gut wie nichts haben und so gut wie nichts sind. Wenn wir Ihm unser Nichts geben, werden wir zu einem auserwählten Instrument des Höchsten und erlauben Seiner Vollkommenheit, in uns zu wachsen.

Unser Pfad, der Pfad des Herzens, ist auch der Pfad der Annahme. Wir müssen die Welt annehmen. Wenn wir uns in eine Höhle im Himalaya zurückziehen oder auf dem Gipfel eines Berges sitzen und nach unserer persönlichen Errungenschaft oder Erfüllung schreien, werden wir nichts für die Welt tun. Es wird so sein, dass ich nach Herzenslust esse und meine Geschwister ohne Nahrung verhungern lasse. Das ist nicht gut. Wenn ich wirklich ein menschliches Wesen bin, muss ich dafür Sorge tragen, dass meine Geschwister mit mir essen können. Nur wenn wir gemeinsam essen, werden wir wirkliche Erfüllung erhalten. Auf unserem Pfad der Annahme müssen wir uns bewusst sein, dass die Erde weit von der Vollkommenheit entfernt ist. Doch wie wollen wir das Erdbewusstsein vervollkommnen, wenn wir es nicht annehmen? Wenn jemand Schmerzen hat, muss ich ihn massieren. Nur dann wird sein Schmerz verschwinden. Und wenn die Erde an einer bestimmten Stelle unvollkommen ist, muss ich sie mit meiner Strebsamkeit und meiner Anteilnahme berühren. Nur dann kann ich sie verwandeln. So lange das Erdbewusstsein nicht vollkommen verwirklicht ist, werde ich versuchen, auf der Erde zu bleiben, um der Menschheit mit meinem inneren Bewusstsein zu dienen.“ (aus - Sri Chinmoy, Meister und Schüler; Meditationsbild from Steven Aitchison’s Blog)

Jetzt trainieren für den nächsten 24-Stundenlauf in Basel

Basel-24h-Lauf

Einmal im Jahr findet in Basel der 12- und 24-Stundenlauf statt, der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisiert wird. Die Auschreibung für den nächsten Lauf vom nächsten Jahr ist schon online. Er wird am 8./9. Mai 2010 durchgeführt. Wer also mitmachen will, tut gut daran, bereits jetzt mit einem intensiven Aufbautraining zu beginnen. Wie immer istder Austragungsort die Sportanlage St. Jakob in St. Gallen. Pokale und Naturalpreise werden in folgenden Kategegorien vergeben: Männer/Frauen Hauptklasse (18-49 Jahre) für die ersten sieben Läufer/innen, sowie über 50, über 60 über 70 Jahre. Weltweit zum  ersten Mal wird der 22. Internationale 12+24-Stundenlauf 2010 in Basel während 24 Stunden live im Internet auf  http://www.livestream.com/srichinmoyraces übertragen. Dieser Sender auf „livestream“ (ehemals Mogulus) ist bereits jetzt aufgeschaltet und enthält Videos von früheren Veranstaltungen des Sri Chinmoy Marathon Teams (Basler Lauf und Marathon-Schimmen auf dem Zürichsee). Du kannst also diesen Link deinen Verwandten und Bekannten geben und sie können während 24 Stunden live dabei sein und sehen, wenn du an der Zählstation vorbeikommst. Es sind auch Live-Interviews und regelmässige stündliche Up-Dates der Rangliste vorgesehen. Kurz: ein einmaliges Sport- und Medien-Ereignis! Uebrigens in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung (DUV), die schon 2009 mit einem Internet Live-Ticker rumd die Uhr Ergebnisse und Bilder gesendet hat.

„Glimpses of Egypt“ – neuer Film von Sugoi auf vimeo

Auf vimeo gibt’s regelmässig super Filme zum Anschauen. Diesem begegnete ich gestern. Er stammt vom australischen Videographen Sugoi und zeigt seine Eindrücke, die er in Aegypten eingefangen hat. Kann ich zum Betrachten wärmstens empfehlen…

Impossibility Challenger 2009: Rekordjäger aus neun Ländern in Dachau

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Sicher hat jeder schon mal in persönlicher Rekordzeit ein paar Socken angezogen, wenn er in Eile war. Abhinabha Tangerman (30) aus Holland war 30 Minuten lang in Eile und zog sich die Rekordzahl von 239 Paar Socken plus eine einzelne Socke an. Sein Rekord war Teil der 15. Impossibility Challenger – Weltrekordspielen, die vom Sri-Chinmoy-Zentrum organisiert wurden. 17 Rekordanwärter aus 9 Ländern forderten am Wochenende im deutschen Dachau die Unmöglichkeit heraus und wagten 26 Rekordversuche. Insgesamt wurden 16 Weltrekorde sowie 8 persönliche Rekorde auf der Sportanlage des ASV Dachau erzielt.

IC-2009Der 48-jährige Rainer Schröder hielt eine brennende Fackel für 10,72 Sek. im Mund (siehe Bild), ohne sich dabei zu verbrennen und errang mit dem feurigen Szenario einen Weltrekord. Auch die Zähne von Schröder, in Rekordkreisen als „Der Beißer“ bekannt, gaben einiges her. Mit seinen Beißerchen verbog der Thüringer ein im Schraubstock befestigtes Hufeisen um 7,2 cm – noch ein Weltrekord. Rainer Schröder verriet: „Mein Opa war Schmied und hat schon solche Sachen gemacht.“ Sehr viel Körperbeherrschung erforderte die Weltrekorde von Stefan Cojocnean aus Rumänien. Der 37-jährige Sportstudent legte in 21,38 Sekunden die schnellsten 100 m auf angeschnallten, gefederten Stelzen zurück, während er gleichzeitig Seilsprünge machte. Der ehemalige rumänische Kickbox-Champion lief auch 2 Meilen auf Stelzen in 14 Min. 4 Sek., schneller als je ein Mensch zuvor. Einen hindernisreichen Rekord-Lauf hat auch Stefan Ehrenfellner (30) hinter sich. Der Österreicher bewältigte 1 Meile mit Skischuhen an und Ski auf den Schultern in 7 Min. 32. Sek. Weitere 3000 m legte der ausgebildete Skilehrer aus Salzburg nur mit Skischuhen an in 13 Min. 49,13 Sek. zurück, jedoch ohne Ski auf den Schultern. Dirk Rensmann, der für RTL Explosiv filmte, legte läuferisch noch eins oben drauf. In 13. Min 15 Sek. schaffte der Reporter nass geschwitzt die schnellste Meile, die je ein Mensch in voller lederner, schwarzer Motorradbekleidung und Helm abspulte, während er ein Ei auf einem Löffel balancierte. Der 50-jährige Slovake Milan Roskopf verbesserte seinen Weltrekord im Jonglieren mit einem 1 kg schweren Ball und zwei Motorsägen von 35 Würfen auf erstaunliche 62 Würfe. Albert Walter (35) aus Zürich, Muskel bepackter Schweizer Meister im Bankdrücken von 2004, mag Telefonbücher. Zehn der Nachschlagewerke mit 786 Seiten zerriss er für einen Weltrekord in 3 Min. 43. Sek. in zwei Stücke.

Ein erstaunlicher Gedächtnisrekord gelang dem Bankangestellten Eckhard Schröder (45) aus Bielefeld. Er rezitierte 1900 Gedichte von Sri Chinmoy – die meisten Gedichte, die je ein Mensch in 24 Std. auswendig aufgesagt hat. Der Spanier Ramón Campayo (43) überbot mit seinem fotografischen Gedächtnis gleich 4 Weltrekorde im Zahlen merken. Er merkte sich 34 Binärzahlen in 0,5 Sekunden, 64 davon in 3 Sekunden, eine 23-stellige Dezimalzahl in 2 und eine 24-stellige Dezimalzahl in 3 Sekunden. Sein Landsmann Ramon Abella Villa (25) addierte in der Rekordzeit von 4 Min. 2,9 Sek. im Kopf 10 Mal hintereinander 10 zehnstellige Dezimalzahlen ohne Irrtum. Die Leidenschaft von Peter Koppen aus München ist der Bau von Mikroschiffen, sog. „Microships“ – wie er sie nennt – aus Papier. Über 200.000 davon faltete der Künstler im Laufe der Jahre. 12 Papierschiffe aus einem Briefmarken großen Stück Papier faltete der 61-Jährige jetzt in 22 Min. 5 Sek. und verbesserte damit seinen Weltrekord. Folgende persönliche Rekorde fielen noch: Adesh Widmer (54) aus Zürich spielte 12 Std. auf der Sitar. Die 34-jährige Valishtha Upmane aus Litauen rezitierte in 7 Std. 721 Gedicht, nachdem sie ihr vorgelesen wurden. Birgit Alic (35) aus Linz malte in 12 Std 784 Gemälde mit Filzstiften.

Gegründet wurden die internationalen Impossibility Challenger Weltrekord-Spiele 1982 von Sri Chinmoy (1931 – 2007). Der in Indien geborene spirituelle Lehrer und Sportler rief die Spiele ins Leben, um Menschen zu inspirieren, die Freude zu erfahren, die entsteht, wenn man nur mit sich selbst wettstreitet und die eigenen Fähigkeiten transzendiert. Sri Chinmoy selbst stellte zahlreiche Weltbestleistungen im Gewichtheben auf und übertraf dabei stets seine vorausgegangenen Leistungen.

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27. Juni: Konferenz mit kritischen Vorträgen zur Gegenwart

flyer_frontIn der Kunsteisbahn Rheintal im schweizerischen Widnau findet am 27. Juni 2009 von 10:00 bis 19:00 Uhr eine Konferenz mit kritischen Vorträgen zu gesellschaftlichen Problemen der Gegenwart statt. Es sprechen u.a. Dr. Rauni Kilde (Ex-Gesundheitsministerin aus Finnland) über das Thema „Mind Control“, Dr. Joachim Mutter aus Deutschland über „Nanotechnologie + Supergifte“, Hans Tolzin (Deutschland) über „Die Seuchen-Erfinder“ (Schweinegrippe-Virus) und Jo Conrad über „Mythos oder Wirklichkeit“. Eintritt ist frei. Alle Vorträge werden einige Tage nach der Konferenz im Internet aufgeschaltet sein. (Die übernächste Konferenz findet am 31. Oktober 2009 statt)

Deutschland soll Solarstrom aus Afrika erhalten

Picture-2Deutsche Haushalte sollen mit Solarstrom aus Afrika versorgt werden. Dies verlangt eine Initiative zwanzig grosser Konzerne, wie die «Süddeutsche Zeitung» in ihrer Dienstagausgabe berichtet. Mitte Juli wollen sich die Firmen, darunter die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, Siemens, die Deutsche Bank und RWE, zu einem Konsortium für das spektakuläre Vorhaben zusammenschliessen. Gemäss den Angaben soll der Bau riesiger Solarkraftwerke in den Wüsten Nordafrikas 400 Milliarden Euro kosten und in zehn Jahren den ersten Strom liefern. Dabei dürfte es sich um eine der grössten privaten Ökostrom-Initiative aller Zeiten handeln.Schon lange setzen Wissenschaftler grosse Hoffnungen auf die Gewinnung von Solarstrom aus der Wüste. Das Milliardenprojekt Desertec soll nun beweisen, dass sich Strom auf diese Weise auch wirtschaftlich produzieren lässt. (Quelle: news.ch)

Live-Meditation und Lesung täglich online um 22:00 Uhr

Kedar-live

Kedar, ein langjähriger Schüler von Sri Chinmoy, macht täglich um 22 Uhr eine Live-Sendung auf livestream.com/srichinmoytv. Er beginnt meist mit einer Meditation, begleitet von seinem Gong oder Klangschalen. Danach folgen Lesungen mit spirituellen  Texten und Gedichten von Sri Chinmoy. Du bis herzlich eingeladen, dabei zu sein. Man lernt immer wieder spirituelle Lebensweisheiten, die einem nützlich sind. Wenn Du am Abend keine Zeit hast, kannst Du 24 h am Tag Wiederholungen und andere meditative Videos anschauen, im Gesamten sind bereits über 36 Stunden Sendematerial online.

7. Internationales Sandskulpturenfestival in Berlin

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Noch bis zum 30. August 2009 ist  am Berliner Hauptbahnhof die „City Of Future“, das 7.  internationale Sandskulpturenfestival SANDSATION am Berliner Hauptbahnhof zu sehen. Berlins größte Freiluftgalerie zieht mit meterhohen Sandkunstwerken jeden Sommer bis zu 120.000 Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Wie wird sie aussehen, die Stadt der Zukunft? „City Of Future“ ist das Motto, das die Elite der internationalen Sandkünstler inspirieren soll. Im Wettbewerb um den Weltmeistertitel im Sandskulpturenbau konkurrieren zwölf bis zu viereinhalb Meter hohe, urbane Phantasiewelten. Mit einem acht Meter hohen Show-Piece werfen die Künstler aber auch gemeinsam einen Blick in die Zukunft – „Berlin im Jahr 2222“ ist das Thema der Gemeinschaftsskulptur. „Die Großskulptur ist für die Besucher immer ein Highlight“, sagt Produzentin Anja Smolle. „Dieses Jahr präsentieren wir insgesamt 18 wunderbare Sandkunstwerke.“  Zwölf internationale Solokünstler treten bei der 2. USF (United Sand Festivals) World Solo Championship gegeneinander an. Man darf gespannt sein, ob der Vorjahres-Gewinner im Doppel, Sudarsan Pattnaik aus Indien, sich auch in der Einzel-Disziplin gegen die erstklassige Carver-Konkurrenz zum Beispiel aus Australien, Japan und der Mongolei durchsetzen kann. Knapp eine Woche lang können eingefleischte Sandskulpturenfans den Künstlern dabei zusehen, wie diese aus groben Sandpyramiden erstaunlich filigrane Skulpturenkunst erschaffen.  Im sandigen „Animal Park“ kommen Kinder auf ihre Kosten. Erstmalig präsentiert SANDSATION ein eigenes Areal für die kleinen Besucher: den „Animal Park“ – einen Skulpturenzoo mit fünf bis zu dreieinhalb Meter hohen Tierskulpturen. Das Team um SANDSATION-„Urgestein“ Lena Tempich lädt alle dazu ein, ihre Lieblingstiere überlebensgroß aus Sand zu bestaunen – oder selbst auf dem großen Spiel-Sandhügel die Schippe zu schwingen. Über ihre liebsten Skulpturen stimmen die Kids zwischen dem 15. und 19. Juli ab. Nachwuchs-Sandkünstler aufgepasst: Am SANDSATION Family Day, dem 2. August, wird der beste Jung-Carver gekürt! Rahmenprogramm Gastronomie im Strandbar-Flair, Liegestühle am Spreeufer und ein abwechslungsreiches Programm inmitten faszinierender Skulpturenkunst prägen die besondere Atmosphäre von SANDSATION und laden zum Verweilen ein. Ein großes Zirkuszelt bietet Rückzugsmöglichkeiten vor Sonne oder Wolken.  Weitere Informationen zu Partys und Konzerten rund um SANDSATION sind aktuell unter www.sandsation.de zu finden. Kostenlose Workshops und Führungen SANDSATION lädt nicht nur zum Sehen und Staunen ein, sondern auch zum Mitmachen. Unter professioneller Anleitung soll die eigene Kreativität ihren Ausdruck finden können. Berliner Sandkünstler erlauben ihren Fans Einblicke in die faszinierende Welt des Carvens. Jeden Samstag und Sonntag ab dem  zwischen 14 Uhr und 18 Uhr geben sie ihr Wissen in kostenlosen Carving-Workshops an die ganze Familie weiter. Kostenlose Führungen finden   immer sonntags um 15 Uhr statt.

LED’s sollen Leuchtkörper-Industrie revolutionieren

euroluceBald 20 Jahre ist die Leuchte alt, nun muss sie geschützt werden. Der Münchner Leuchtendesigner Ingo Maurer hatte die gefiederte Glühbirne in eine grosse Box gestellt. Denn geht es nach der neuen EU-Richtlinie, kommt für Maurers Lichtikone das Aus. Die Glühbirne soll ab September 2009 vom Markt verschwinden. In einem ersten Schritt sollen als Beitrag zum Klimaschutz zunächst 100-Watt-Birnen sowie alle matten Glühlampen aus den Regalen verbannt werden, ein Jahr später alle Glühbirnen mit einer Leistung zwischen 75 und 100 Watt. Für Ingo Maurer bedeutet dies eine drastische Verminderung der Lebensqualität: «Die Glühlampe ist eine emotionale Ikone.» In der Tat begleitet uns die Erfindung Edisons schon ein Leben lang. Seit rund eineinhalb Jahrhunderten macht uns die Glühbirne mit ihrem Wolframfaden die Nacht zum Tage. Nun soll sie durch stromsparende Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen ersetzt werden. Deshalb haben sich die meisten Designer und Hersteller schon den neuen Lampen zugewandt, wie auf der Euroluce zu sehen war. Die zweijährlich stattfindende, mit 525 Ausstellern bedeutendste Lichtmesse der Welt in Mailand präsentierte vor kurzem neue Formen, Materialien und Effekte. Experimente mit LED standen zuoberst in der Gunst der Gestalter.

Auch Ingo Maurer experimentiert – seinem Protest gegen die Sparglühbirne zum Trotz – seit langem schon mit neuen Techniken. Schliesslich ist der deutsche Doyen des Lichts der Überzeugung, dass «die Zukunft verschiedenen Entwicklungen gehören wird». Seine Leuchte «Lacrime del Pescatore» ist inspiriert von Fischern, die Maurer einst als Knabe in der Lagune von Venedig beim Einholen ihrer Netze beobachtet hatte. Die Wandlampe besteht aus einer 100-Watt-Halogenbirne und drei Nylonnetzen, in denen unzählige Kristalle – die Tränen der Fischer – glitzern. Die poetische Leuchte nutzt das Halogenlicht, das demjenigen der klassischen Glühbirne mit ihrem ausgewogenen Farbspektrum besonders nahe kommt. Halogenleuchten funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Glühbirnen, ihre Lichtausbeute ist jedoch höher.

Als Zukunft des Lichts gilt die lichtemittierende Diode (LED). Sie gilt noch als Energiesparwunder. Für die LED sprechen eine extrem hohe Lebensdauer, eine hohe Lichtausbeute und ein sehr niedriger Stromverbrauch: Er liegt bei vergleichbarer Lichtleistung bei 10 bis 20 Prozent der Leistungsaufnahme der Glühbirne. Dafür sind LED-Birnen heute noch bis zu vierzigmal teurer als herkömmliche Lampen bei vergleichbarer Lichtleistung. Daran dürfte nicht zuletzt das Glühbirnenverbot einiges ändern. Die LED-Technik beflügelt derzeit die Designer. Einen spielerisch leichten Umgang mit der Leuchtdiode, die vor über 40 Jahren das Licht der Welt als kleiner roter Punkt an Fernsehgeräten erblickte, zeigte Tobias Grau: Seine Leuchte «Falling In Love» liegt als Lichtkugel wie in einem Nest und wird von besonders leistungsstarken LED zum Leuchten gebracht.

Gleich Hunderte von LED-Lichtern lassen die Metall-Leuchte «Raimond» leuchten. Der für das niederländische Kultlabel Moooi geschaffene Entwurf erscheint wie ein Himmelskörper. Hinter der brillanten Leuchte steckt jedoch kein Designer, sondern der holländische Mathematiker Raimond Puts. Er nutzt in seinem Entwurf die Strukturen von Buckminster Fullers geodätischen Domen. Puts’ kreisrunde oder ovale Leuchten bestehen aus einer inneren und einer äusseren Struktur, die an den Knotenpunkten durch die LEDs verbunden sind. Die grösste Version trägt bei einem Durchmesser von fast zwei Metern 1212 Leuchtdioden.

Auch der Künstler Olafur Eliasson präsentierte erstmals ein Objekt, das als erschwingliches Produkt im Handel erworben werden kann. Der in Berlin lebende dänische Künstler ist spätestens seit seiner Arbeit «The Weather Project» (2003) in der Londoner Tate Modern ein international umschwärmter Star: Wer damals die Turbinenhalle des Museums betrat, tauchte in ein orangeglühendes Farbbad ein, das den riesigen Raum aufzulösen schien. Nun übersetzte er seine Vorliebe für Prismen und Kaleidoskope in die Leuchte «Starbrick», die von Zumtobel Staff produziert wird. «Der <Starbrick> ist ein Experiment aus Lichtmodulation und Raum», erklärt der Künstler. Die Grundform der Leuchte besteht aus einem Kubus, auf dessen Grundflächen weitere sechs Kuben aufgesetzt sind. Während die sternförmigen Module aus gespritztem, mattschwarzem Polykarbonat hergestellt sind, werden die semitransparenten, gelben, kaleidoskopischen Spiegelflächen im Kern von LED hinterleuchtet. Die Module lassen sich zu Gruppen beliebiger Grösse kombinieren. «Theoretisch könnte man sogar ein ganzes Lichthaus aus <Starbricks> bauen», ist Eliasson überzeugt. (Quelle: NZZ online)

Neuer Interview-Kanal auf livestream

LV

Seit zwei Jahren veröffentliche ich einmal im Monat ein Interview (in englischer Sprache) im Rahmen der Serie „LIFE Voices“. Die Videos sind auf verschiedenen Videokanälen zu sehen, so u.a. auf srichinmoy.tv, vimeo, YouTube und neuerdings auch auf einem eigenen Kanal auf livestream. Hier kannst während 24 Stunden am Tag diese Interviews in einer Schleife anschauen oder mit Hilfe der ON-DEMAND-Funktion selbst auswählen. LIFE Voices hat bereits 24 inspirieremde Leute aus aller Welt vorgestellt, so u.a. Olympia-Champion Carl Lewis, den Erfolgsautor Erich von Däniken, einen buddhistischen Mönch aus Thailand, eine Nonne und Triathlon-Läuferin zugleich, einen Vulkanexperten, eine Ayurveda-Expertin oder eine japanische Bogenschiess-Schülerin.

Neues Meditationsvideo mit Sri Chinmoy

„Meditation-Silence“ ist eine Serie von Meditationsanleitungen anhand von Zitaten von Sri Chinmoy zusammen mit einem Meditationsvideo. Lass dich von einem echten Meister inspirieren, regelmässig zu meditieren. Diese 16. Ausgabe von „Meditation-Silence“ trägt den Titel „Prayer & Meditation“. Die gesamt Podcast-Serie findest Du auch auf www.srichinmoy.tv oder iTunes.

Retreat über bewusste Ernährung in Griechenland

Griechenland

Die Schweizer Autorin, Therapeutin und Musikerin Maria Magdalena Mara organisiert vom 20.-25. September ein Retreat in Pyrgos, auf dem Pelepoles in Griechenland: 6 Tage in herrlicher Ruhe, in Meeresnähe, im Olivenhain. Ernährung  für ein Höheres Bewusstsein, mit vegetarischer Nahrung, mit essbaren Blumen dem Geheimnis der Gewürze, alten Kräutersorten, mit Gold und Silber. Das Innere Wissen der Nahrung steht im Mittelpunkt – eine Ernährung, die fein schmeckt und das Hormonsystem wie auch das Nervensystem stärkt.  Sie lehrt, was Gesundheit überhaupt ist und wie sie sich diese aneignen können, damit sie erfahren können wie es sich anfühlt über viele Jahre konstant gesund zu sein. Zusammen mit Klang, den Maria Magdalena für jedes aus dem höchsten Seelenraum bringt, führt es dazu, der Seele die Stimme zu eröffnen. Diese Nahrung für die Seele und den Körper nennt sie Seelennahrung. Mit einem pyramidenförmigen Monochord und  Trommeln singt Maria Magdalena die Teilnehmer in ihre heilige Mitte, sie singt in der UR-Seelensprache, die jede Seele versteht. Hohe Räume aus der UR-Heimat öffnen sich und tiefe Begegnungen in sich selber finden statt. Darin öffnet sie den Teilnehmern ihre eigene Seelenstimme und hilft ihnen, diese Sprache zu finden und mutig zu singen. Dadurch finden viele Menschen ihre wahre Stimme und beginnen sie zu nutzen. Stille tritt ein und das wahre Liebes-Potential des Menschen beginnt sich zu entwickeln. In  Griechenland wird man auch mit Meditationen den Sonnenauf- und  -Untergang neu erleben. Weitere Infos: www.ashahain.ch.