Seit einigen Jahren wird immer deutlicher, wieviele Menschen an verschiedenen Orten oder in unterschiedlichen Handlungsfeldern spirituelle Perspektiven und Erkenntnisformen in ihr Handeln einbeziehen möchten. Deswegen sind für alle interessierten Menschen neue Medien des Austausches und der Anregung wichtig. 2012, wohl keiner anderen Jahreszahl in naher Zukunft wird momentan mehr Bedeutung beigemessen. Immer mehr Menschen gehen davon aus, dass die Erde auf eine spirituelle Revolution zusteuert. Vieles spricht dafür, dass sich der Mensch inmitten eines (r)evolutionären geistigen Wandlungsvorgangs befindet, der seinen Höhepunkt 2012 erreichen könnte. Der Dokumentarfilm „Revolution 2012″ möchte die Menschen an die Grenzen ihres jetzigen Bewusstseins führen. Anhand von naturwissenschaftlichen Beispielen und Berechnungen zeigt der Film, dass das vermeintliche Chaos, welches die Menschen heute empfinden, nur eine Vorstufe zu einem nächsten Evolutionsschritt ist. Spannende Aussagen von Spezialisten bilden einen Dialog zu zentralen Fragen der Menschheit. Dem Regisseur ist es hierfür gelungen, die wohl qualifiziertesten Experten aus den Bereichen der Naturwissenschaften zu interviewen. Mit einem Team von Filmemachern, Autoren und Wissenschaftlern versucht die New Trinity Media Ltd. mit verschiedenen Dokumentarfilmreihen auf das neu erweckte Interesse der Menschen an der Wissenschaft und Spiritualität zu reagieren. Weitere Info: www.newtrinitymedia.net
Der von Sri Chinmoy initierte internationale World Harmony Run ermöglicht seit über 20 Jahren Millionen von Menschen mit einer Friedensfackel für den Frieden zu laufen. Im Juli 2009 gastierte das Team mit einer Rekordbeteiligung in Island, wo der Lauf durch das ganze Land führte und viele begeisterte Anhänger fand – auch von Seiten der Regierung, die mehrheitlich solche Friedensbemühungen schätzt. Mehr Bilder und Infos über den Lauf in Island könnt ihr hier sehen.
Am 19./20. September 2009 findet in Hamburg ein zweitägiger Kongress zum Thema 2012 statt. Im Gegensatz zu all den reisserischen und angsteinflössenden Holywood-Streifen zum gleichnamigen Thema will dieser Kongress die echten spirituellen Hintergründe dieser Zeit beleuchten, in der wir mit ungeahnten neuen Bewusstseins-Dimensionen konfrontiert werden. Referenten sind José Argüelles, Nah Kin – Eugenia Casarin, Gregg Braden, Diana Cooper, Tibor Zelikovics, Dieter Broers, Ute Kretzschmar, Dr. Peter Ruppel, Rainer Berchtold, Janosh und Jens Zygar.
José Argüelles schreibt zur Thematik: „Das Phänomen 2012 ist heute in der Weltgesellschaft weit verbreitet, es erscheinen Bücher darüber, die Massenmedien berichten, das Internet ist voll davon. Aber was bedeutet dieses Datum wirklich? Der galaktischen Maya-Wissenschaft von der Zeit zufolge wird in 2012 der Höhepunkt des Durchgangs unseres Sonnensystems durch einen galaktischen Synchronisationsstrahl von 5125 Jahren Durchmesser erreicht. Wir werden dabei einen Resonanzfrequenzphasenwechsel erleben und eine nie dagewesene Synchronisation des Bewusstseins. Diese so genannte Harmonische Konvergenz von 2012 vollendet den vor 25 Jahren mit der Harmonischen Konvergenz vom 16./17. August 1987 begonnenen Zyklus. Anschließend werden wir alle in eine neue Zeit eintreten, eine Zeit des Friedens, planetarischer Kunst und kosmischen Bewusstseins.“
„Wir befinden uns in der Endphase eines langen Zyklus“, sagt Nah Kin „und es ist jetzt unerlässlich, dass wir unser Bewusstsein, unsere körperliche Biostruktur der Schwingung für den für 2O12 vorausgesagten Quantensprung in die Neue Zeit, anpassen“. Nah Kin verbreitet ihr Wissen, um die Menschheit zu unterstützen und um gemeinsam den individuellen und kollektiven Aufstieg zusammen mit Mutter Erde zu meistern. Als Autorin vieler Bücher über das heilige Mayawissen und international tätige Dozentin gibt sie in ihren Seminaren ihr Wissen über die bevorstehen den Veränderungen weiter und vermittelt die notwendigen Praktiken zur Aktivierung des solaren Bewusstseins.
In seinem multimedial unterstützten Beitrag spricht Gregg Braden über die Verbindung der neuen Gesetzte von natürlichen Fraktalen mit den uralten Zyklen des Universums, durch die ein überaus kraftvolles Modell der Zeit geschaffen wird – die fraktale Zeit. Der Schlüssel ist: “Wenn Du weißt, wohin in der Vergangenheit Du den Blick lenken musst, dann weißt Du was uns erwartet, wenn sich der Zyklus in der Zukunft wiederholt. Gregg Braden entschlüsselt die Daten der Vergangenheit und zeigt uns so das Geheimnis von 2012 und danach. Wir werden Zeugen seiner einzigartigen Zeitcode-Berechnung und erfahren, was uns in der Zukunft erwartet. Mit dieser wissenschaftlich begründeten Friedensinitiative können wir die Menschen auf unserem Planeten zu einer Menschheit vereinen.
In ihrem Vortrag wird Diana Cooper darüber sprechen, warum das Jahr 2012 so wichtig ist und was in den kosmischen Momenten am 11.11.2011 und am 21.12.2012 passieren wird. Diese Daten werden die Zukunft der Menschen und die des Planeten tief greifend beeinflussen. Sie wird erklären, wie man bei dieser Gelegenheit die vorhandenen Energien bestmöglich nutzen kann, um den individuellen und planetarischen Aufstieg zu beschleunigen. In einem zweiten Vortrag wird Diana eine Prognose über die Zeit nach dem Jahr 2012 geben. Sie wird erklären, was weltweit in den 20 folgenden Jahren nach 2012 geschehen wird und einen kurzen Ausblick auf das neue Goldene Zeitalter, das im Jahr 2032 beginnen wird, geben.
Tibor Zelikovics wird in seinem Vortrag „Zeitenwende 2012“ auf die globale Transformation, das Erwachen der Menschheit und den Beginn des Goldenen Zeitalters eingehen. Themen sind u.a.:
• Die Evolution der Menschheit von Ägypten bis zur „Neuen Welt-Ordnung“
• Die prophetischen Aspekte des Kornkreis-Phänomens
• „Die vier Reiter der Apokalypse“ sowie RFID-Chips, Strichcodes und die Zahl 666 und
• Obama, Echnaton und der Tempel von Solomon
In seinem Vortrag „Erwachen der Menschheit – die Sonne bringt es an Tag“ erstellt Dieter Broers einen Abgleich zwischen aktuellen Forschungsergebnissen und einem möglichen Evolutionssprung der Menschheit. „Unsere Welt scheint aus ihren Fugen zu geraten – nichts ist offensichtbar mehr so, wie es einmal war. Fest verankerte Strukturen, an denen wir uns zu stabilisieren versuchten, lösen sich auf, daran gibt es wohl keinen Zweifel. Wahrhaftig entspricht diese Verwandlung einem Transformationsprozess. Einzigartig in der Evolutionsgeschichte des Menschen steht er an einem Abgrund, an dem er zum Springen in das Unbekannte geführt wird. Hierbei wird er sein bisheriges Gepäck genau nach wahrhaft Sinnvollem zu untersuchen haben. Altlasten, die bisher unter karmischen Wiederholungen durchlebt werden mussten, verlieren ihre kosmische Aufgabe. Wir lösen sie nun final auf, indem wir unsere Göttlichkeit erkennen und annehmen.“
Ute Kretzschmar wird nach einer kurzen Entspannungsübung mit den Teilnehmern Meister Kuthumi oder Meister Konfuzius sprechen lassen, die vermutlich über 2012 und die Auflösung der Polarität in uns sprechen werden.
Dr. Peter Ruppel ist Autor des Buches „Maya 2012: Geheimes Wissen und Prophetie“, studierte Betriebswirtschaft und promovierte in Sozialpsychologie. Er meint: „Seit der Harmonischen Konvergenz im Jahre 1987 wird das Jahr 2012 als ein Stichpunkt für eine Wende immer wieder genannt. Und je näher der Vorhersagetermin heranrückt, desto eindeutiger und prägnanter werden die Aussagen. Viele alte Prophezeiungen sprechen von einer Wendezeit oder sogar Endzeit mit teilweise recht genauen Datumsangaben. Auch bei neuzeitlichen Channelmedien finden wir sehr konkrete Durchgaben. Oft wird auch auf den Kalender der Maya und ihr okkultes Wissen verwiesen. Was wussten die Mayas wirklich? Einige sehr markante astronomische Konstellationen dienen uns zusätzlich als Indikatoren und seit 2008 gibt es auch einen eindeutigen und nicht übersehbaren terrestrischen Beweis. Die Wendezeit wird uns alle überraschen, aber die guten Botschaft ist: Nichts geschieht automatisch sondern jeder Mensch und die ganze Menschheit kollektiv sind an dem Ergebnis beteiligt. Gut wäre, sich schon jetzt darauf einzustellen.“
Der holländische Künstler Janosh entschlüsselt mit seinen Botschaften der Kornkreise die darin verborgenen Codes. In seiner Multimedia-Präsentation „Das Geheimnis der Kornkreise“ lädt er die Besucher auf eine berührende Reise in die Welt der Heiligen Geometrie ein. Jeder Kornkreis enthält einen Code, der über die Heilige Geometrie unser Bewusstsein erweitert. Je nach Hologramm wirken die geometrischen Formen öffnend, integrierend oder verändernd und erweitern unsere Wahrnehmung hin zu mehr Bewusstheit.
Jens Zygar ist Gongmusiker und Botschafter der Kosmischen Oktave. Seine holistische Klang-Musik eröffnet den Zuhörern die Tore in eine kosmische Welt. Gemeinsam mit Steve Schroyder gründete er 1989 das STAR SOUNDS ORCHESTRA und veröffentlichte zahlreiche Alben. – In der Kosmischen Oktave werden die Schwingungen der Planeten hörbar gemacht. Auf dieser Basis hat Jens Zygar das Horoskop vom Endpunkt des Maya-Kalenders 21.12.2012 vertont. Er wird den ganzen Kongress mit seiner Gongmusik atmosphärisch begleiten.
Ein faszinierendes Schauspiel bietet die Eruption des Vulkans Krakatau. Krakatau ist eine Vulkaninsel in der Sunda-Straße zwischen den indonesischen Inseln Sumatra und Java. Der Vulkan brach im Laufe der letzten Jahrhunderte mehrfach aus. Die bekannteste Eruption, bei der die gesamte Vulkaninsel vollkommen zerstört wurde, ereignete sich am 27. August 1883. Seit April 2008 ist er wieder aktiv bis auf den heutigen Tag. Photo: Marco Fulle.
Die zwei kunstvoll verflochtenen Spiralen, die am Wochenende in Schweizer Dörfchen Hörhausen entdeckt wurden, haben einen Durchmesser von 120 Metern, das Korn ist auf einer Länge von über 900 Metern gleichmässig umgeknickt. «Es ist der schönste Kornkreis, den ich je in der Schweiz gesehen habe», sagt Kornkreisforscher Beni Sidler, der die mysteriösen Zeichen vor Ort ausgemessen hat. Der schlaue Bauer hat das Feld abgesperrt und ein Kässeli aufgestellt. (Quelle: 20minuten)
Photo: Beni Sidler
Einer Untersuchung des Instituts für Entrepreneurship und Technologie an der Universität Berkeley zufolge könnten austauschbare Akkumulatoren zum endgültigen Durchbruch von elektrisch betriebenen Fahrzeugen führen. Elektroautos könnten so ohne die teuren Energiespeicher vertrieben werden und würden den amerikanischen Markt aufgrund sich ergebender Preisvorteile bis 2030 dominieren, so der Tenor der Experten. Fahrzeughalter würden die zur Fortbewegung nötigen Akkus einfach leasen und müssten diese bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen nicht länger berappen. Im Falle einer Realisierung dieses Ansatzes, der den Aufbau und die Instandhaltung eines adäquaten Netzes von Akkulade- bzw. Tauschstationen vorsieht, wird in den USA mit einer 62-prozentigen Verringerung der CO2-Emissionen, verglichen mit den Werten von 2005, gerechnet. «Solche Geschäftsmodelle wie etwa von Better Place sind zwar schon seit längerem bekannt. Es ist jedoch schwer vorstellbar, dass die Akkubatterie als Kernelement des Elektrofahrzeugs zu einem kollektiven Gegenstand gemacht werden kann, zumal Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit massgeblich von Handhabe bzw. Pflege abhängen», sagt hingegen Martin Pulfer, Leiter der Energieforschungsprogramme Verkehr und Akkumulatoren, vom Bundesamt für Energie. Angesichts von Ladezeiten zwischen drei und sieben Stunden müssten Tauschstationen über riesige Ladeeinrichtungen verfügen.
Die Batterien sind und bleiben wohl in ökonomischer wie technischer Hinsicht der Knackpunkt bei der Elektrifizierung des Strassenverkehrs. Zur Zeit könnten maximal 200 Wattstunden Strom mit einem Kilogramm Batteriemasse gespeichert werden. Für 130 Kilometer Elektromobilität mit einem PKW seien jedoch etwa 20 Kilowattstunden Strom und damit 100 Kilogramm Masse zur Speicherung nötig, so Pulfer weiter. Von den US-Wissenschaftern werden jedoch entscheidende Vorteile auf Seiten der Konsumenten gesehen. Angesichts aktueller Batteriepreise und steuerlicher Rahmenbedingungen würden Elektroautos, die auf einfache Weise mit Akkumulatoren bestückt werden können, in den USA schon ab 2012 im Schnitt 7500 Dollar weniger kosten als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so Thomas Becker, Wirtschaftswissenschafter an der Universität Berkeley und Autor der Studie. TauschIm Falle einer funktionierenden Infrastruktur würde sich auch die Reichweite von Elektrofahrzeugen beträchtlich erhöhen, da entladene Akkubatterien an Tauschstationen einfach mit aufgeladenen ersetzt werden könnten. Die Fahrzeuginhaber müssten sich über Robustheit und Kapazität von Akkumulatoren auch nicht länger den Kopf zerbrechen. Notwendig werdende Hardware-Upgrades würden von den Betreiberfirmen durchgeführt, deren Geschäftsmodell sich mit jenem von Mobilfunknetzbetreibern vergleichen liesse.
Die Studie bezieht sich auf den amerikanischen Markt, in Europa scheinen die Konsumenten im Hinblick auf Erwerb und Betrieb eines Elektroautos indes nicht minder aufgeschlossen zu sein. Die fehlende Infrastruktur und die immer noch hohen Kosten für leistungsfähige Akkumulatoren sind jedoch auch hierzulande als die zentralen Hindernisse für die baldige Verbreitung von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb anzusehen. (Quelle: news.ch)
Wird es bald verboten sein, abgefülltes Mineralwasser zu verkaufen. Besonders wenn man daran denkt, wie gross der damit verbundene Abfallberg und die Verschwendung von Rohstoffen ist, scheint diese Hypthese gar nicht so weit von der Wirklichkeit entfernt zu sein. Oft ist die Qualität des Wassers kaum besser als Hahnenwasser. Eine Gemeinde in Australien hat jetzt schon ernst gemacht. Wie der Tages-Anzeiger in seiner online-Ausgabe berichtet, haben die Bewohner der australischen Stadt Bundanoon den Verkauf von Wasser in Flaschen in ihrer Gemeinde verboten. Sie sind die ersten in Australien und vermutlich sogar weltweit, die diesen drastischen Schritt gegangen sind. Für die Flaschenwasserindustrie in Australien war es am Mittwoch die zweite Niederlage innerhalb weniger Stunden. Zuvor hatte der Regierungschef des Staates New South Wales es allen Behörden verboten, in Flaschen abgefülltes Wasser zu kaufen. Er nannte es eine Verschwendung von Ressourcen. Ähnliche Kampagnen gibt es inzwischen in vielen Ländern, so auch in den USA unter dem Motto «Think Outside the Bottle». Ein Sprecherin erklärte, es gehe darum zu erkennen, dass sicheres Trinkwasser auch aus dem Wasserhahn kommt. Für die Herstellung der Flaschen, den Transport und die Entsorgung des Mülls entstehen riesige Kosten. In Bundanoon begann der Protest, als eine in Sydney ansässige Firma ein Abfüllwerk für Wasser in ihrer Stadt bauen wollte. Die Aussicht, dass diese Firma ihr Wasser abpumpt, in Flaschen füllt und in das 160 Kilometer entfernte Sydney fährt, empörte sie so sehr, dass sie beschlossen, dem Wasser in Flaschen den Kampf anzusagen…
Am 15. Mai wurde der Mystery Park in Interlaken für fünf Monate wieder eröffnet. Während der letzten sechs Wochen besuchten täglich über 500 Interessierte den Freizeitpark.Eigentlich hatte der Mystery Park im Dezember 2006 seine Tore geschlossen. Trotzdem wollten ihn die Betreiber in diesem Sommer nochmals eröffnen. Der Mut zu diesem Risiko habe sich gelohnt, sagt Geschäftsführer Marcel Meier am Mittwoch gegenüber bernerzeitung.ch. Seit der Wiedereröffnung besuchen täglich mehr als 500 Erwachsene und Kinder den Freizeitpark. «Damit sind die Erwartungen von 90′000 Besuchern bis Ende Oktober durchaus realistisch», betont Meier. Die Betreiber stellen fest, dass während der Woche besonders viele Familien aus der Region den Weg in den Park finden. Im Gegensatz dazu sei an den Wochenenden der Touristenandrang gross. «Wir profitieren zudem vom durchzogenen Wetter.» Die vergangenen Tage seien äusserst gut gelaufen, sagt Meier. «Bei der temporären Wiedereröffnung haben wir bewusst auf Familien gesetzt», erklärt er. Dieses Konzept habe bis anhin hervorragend funktioniert. Zum Erfolg würden besonders die zahlreichen Kinderattraktionen neben den traditionellen Pavillons beitragen. «Endlich können Eltern mit Kindern jeden Alters den Park besuchen.» Dieser Vorteil habe sich erstaunlich rasch herumgesprochen, freut sich der Geschäftsführer.
Dank der vorübergehenden Inbetriebnahme des Parks konnten laut Meier 35 Arbeitsplätze geschaffen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt sei man weit entfernt von Kurzarbeit. «Wir haben keinen Mann zu viel», sagt Marcel Meier. Zu einem Drittel besetzen ehemalige Mystery Park Crew-Mitglieder die Temporärstellen. Für den Rest seien neue Arbeitskräfte rekrutiert worden. «Einige Ehemalige hatten bereits andere Stellen gefunden», begründet Meier. Mit manchen hätte eine erneute Zusammenarbeit aus Betreibersicht nicht mehr funktioniert.
Trotz positiver Zwischenbilanz wird es den Mystery Park in dieser Form nur noch bis im Herbst geben. Ende Oktober soll das Konzept für das Nachfolgeprojekt präsentiert werden. Momentan werden vier Ansätze diskutiert, welche sich laut Meier stark voneinander unterscheiden. Klar sei allerdings, dass das neue Projekt weiterhin eine touristische Nutzung in Form eines Freizeitparkes vorsehe. (Quelle: Tages-Anzeiger)
Im Jahre 1987 hat der spirituelle Musiker Sri Chinmoy begonnen, sich für die Kirchenorgel zu interessieren. Er spielte erstmals in einer Zürcher Kirche und die Faszination der mächtigen Kirchenorgel begleitete ihn noch viele Jahre. Aufführungen in aller Welt folgten, in kleinen Kapellen wie auch in bekannten Kathedralen. Eine solche Improvisation durfte ich 1988 in Den Haag miterleben. Hier ist das Video-Dokument; es dauert gut 22 Minuten.
Eine heute im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace präsentierte Erhebung in Deutschland geht davon aus, dass durch den weltweiten Bau solarthermischer Kraftwerke Unternehmen von 2010 bis 2050 mit einer Wertschöpfung von bis zu drei Billionen Franken massiv profitieren. Megavorhaben wie das Desertec-Projekt in der Sahara, an dem sich 15 Grossunternehmen und deutsche Institutionen wie E.ON und RWE beteiligen wollen, sind dabei wichtige Wegweiser. Man geht davon aus, dass 2050 weltweit zwischen 357′000 und 582′000 Arbeitskräfte für den Bau solarthermischer Kraftwerke nötig sind.«Dass es das Thema Solarstrom endlich auf die politische Tagesordnung geschafft hat, ist ein Erfolg. Neben den Solarfirmen selbst sind sich auch immer mehr grosse Unternehmen wie die Münchener Rück der Bedeutung des Themas bewusst», so Andree Böhling, Energie-Experte bei Greenpeace Deutschland.
Laut dem Fachmann ist die Technologie schon weit fortgeschritten, dass ein flächendeckender Einsatz von solarthermischen Anlagen nach Windkraft und Photovoltaik zum dritten deutschen Exportschlager im Bereich der Öko-Energien werden könnte. Demnach sei die Zeit für Atomkraft und Kohle bald vorbei, meint Böhling. Obwohl sich die Kosten für Dersertec bis 2050 vorsichtigen Schätzungen nach auf rund 400 Mrd. Euro belaufen werden, winken Branchenkennern noch ungesehene Renditen. Wie das Wuppertaler Institut für Klima, Umwelt und Energie im Auftrag von Greenpeace und des Club of Rome errechnet hat, könnten deutsche Unternehmer ihre starke Marktpositionierung mit dem Projekt weiter ausbauen. Gleiches gilt auch für die Firmen, die Receiver, Spiegel oder Turbinen zuliefern. «Wenn man Projekte wie Desertec auf die Beine stellen will, geht dies nur in gemeinschaftlicher Kooperation aller Partner. Dadurch ist es möglich, die Energieversorgung in den einzelnen Wüstenstaaten zu verbessern sowie die Stromüberschüsse kostengünstig in den Eurostaaten-Energiemix einzuspeisen», sagt Böhling. Vom Ausbau und Betrieb der Anlagen profitiert auch der Arbeitsmarkt. So könnte die Zahl der Beschäftigten der deutschen Unternehmen, die am Bau beteiligt sind, gemessen an der weltweiten Beschäftigung einen Anteil von über 40 Prozent betragen. «Die Zahl der Jobs für den Betrieb und den Bau der Anlagen, die 2050 nötig sein wird, beläuft sich weltweit auf rund zwei Mio.», fügt Böhling hinzu.
Realistisch sei auch, dass Deutschland mit allen erneuerbaren Energien zukünftig über eine Mio. Arbeitsplätze schaffen könne, erläutert auch Max Schön, Präsident des Club of Rome. Damit könnte eine mit der Automobilindustrie vergleichbare Leitindustrie entstehen. Greenpeace vertritt bei Dersertec aber auch widerstrebende Positionen. So fordern wenige, Solarstrom in Europa zu fördern. Viele Öko-Anhänger befürworten hingegen eine dezentrale Solarenergie-Förderung. (Quelle: news.ch)
Mit ihrer Ausstellung „Elektro-mobilität: EDAG – ÜWAG“ zeigen die beiden Fuldaer Unternehmen derzeit im ÜWAG-Kundenzentrum umfangreiche Informationen und Konzepte mit einem gemeinsamen Nenner: elektrische Energie. Bei der Ausstellungseröffnung stellten ÜWAG-Vorstand Dipl.-Ing. Günter Bury und Dipl.-Ing. (FH) Jörg Ohlsen, Sprecher der Geschäftsführung der EDAG, Zukunftsvisionen für Elektromobilität aus der Region und in der Region vor. Elektromobile haben, im Vergleich zu fossilen Fahrzeugen, weit höhere Wirkungsgrade und geringste Schadstoffemissionen- diese hängen davon ab, mit welchem Strom man tankt. Highlight der Ausstellung ist das „EDAG Light Car – Open Source“, das erstmals enthüllt wurde. Im zum „Showroom“ gewandelten Kundenzentrum ist diese Studie der EDAG, nach ihrer Premiere beim Genfer Autosalon 2009, zum ersten Mal öffentlich in der Region zu sehen. „Wirtschaftlicher, emotionaler, individueller: Mit dem ‚EDAG Light Car – Open Source’ präsentiert die Fuldaer High-Tech-Schmiede ihre Vision vom Auto der Zukunft“, erklärte Dipl.-Ing. Jörg Ohlsen, Sprecher der Geschäftsführung der EDAG. Man setze komplett auf neue Materialien, Antriebs-, Beleuchtungs- und Bedienkonzepte: „Mit ihren Concept Cars gestalten die EDAG Entwicklungs- und Design-Teams Visionen künftiger Mobilität für die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft in den kommenden Jahren.“
Seinen im vieldeutigen Namen („light“ bedeutet im Englischen sowohl „Licht“ als auch „leicht“) trägt das „EDAG Light Car – Open Source“ sowohl wegen seines innovativen Lichtkonzepts, als auch wegen seiner Leichtbauweise. Es ist eines der ersten Fahrzeuge, das die (O)LED-Technik – (O)LED steht für Organische Leuchtdiode, ein dünnfilmiges leuchtendes Bauelement – als variables Design- und Kommunikationselement nutzt. In die Karosserie eingearbeitete (O)LED-Folien verwandeln die gesamte Oberfläche des Wagens in eine Art Bildschirm. Die Kontur der Scheinwerfer kann der Fahrer je nach Wunsch gestalten. Zusätzlich ermöglicht der Einsatz von (O)LED in der gläsernen Heckklappe die clevere Nutzung als Projektionsfläche einer effektiven Form einer Car-2-Car-Kommunikation mit Hinweis- und Warnsignalen. Das umweltfreundliche Antriebskonzept des „EDAG Light Car“ lässt keine Abgase entstehen. Ein monovalenter Elektroantrieb wird mit einer Lithium-Ionen-Batterie kombiniert. Das „EDAG Light Car – Open Source“ erreicht Spitzengeschwindigkeiten von rund 150 km/h und hat eine Reichweite bis zu 200 km. Vier bis fünf Personen finden in dem innovativen Elektroauto bequem Platz. Der großzügige Fahrzeug-Innenraum wird durch den Verzicht auf einen herkömmlichen Verbrennungsmotor samt Getriebe möglich.
Jörg Ohlsen kündigte die Fortführung des Projekts an. „Mit dem Light Car haben wir in Genf 2009 bereits zahlreiche Innovationen angedeutet. Die äußerst positive Resonanz aus der Automobilindustrie und der Fach-presse haben uns bestärkt, das Light Car technisch weiterzuentwickeln. Wir werden bis zum Genfer Autosalon 2010 zusätzlich den Innenraum des Fahrzeugs ausgestalten und das Lichtkonzept in das Interieur des Light Cars übertragen. Zudem werden wir einen Prototypen des Aggregate-Trägers für den Elektroantrieb zeigen, der eine Kombination bekannter und neuartiger Leichtbauwerkstoffe aufweisen wird.“ „Elektromobilität ist einzentrales Zukunftsthema“, sagte ÜWAG-Vorstand Dipl.-Ing. Günter Bury. „Als innovatives Energieversorgungsunternehmen aus der Region wird die ÜWAG gerne die Entwicklung der Infrastruktur für diese umweltfreundliche Mobilitätstechnologie in unserer Heimat unterstützen!“ So sei die Planung erster ÜWAG-Stromtankstellen in Vorbereitung: Der Strom für Fahrräder mit Elektroantrieb, Elektroroller und Elektroautos, die ihre Akkus außer Haus aufladen wollen, kommt dann aus „ÜWAG-Zapfsäulen“. Mit dem Einsatz im eigenen Fuhrpark will die ÜWAG den Einsatz elektrisch betriebener leichter Nutzfahrzeuge im Betriebsalltag testen. „Dieses Pilotprojekt möchten wir gemeinsam mit der EDAG realisieren“, sagte Günter Bury. „Für unsere Kunden arbeiten wir an einem Förderprogramm für Elektroroller, um Interessenten für den konkreten Einstieg in die elektromobile Zukunft zu gewinnen.“ Für die Energiewirtschaft ist die Entwicklung von Elektrofahrzeugflotten mit großen Herausforderungen verbunden: Eine Infrastruktur für das flächendeckende „Auftanken“ mit Strom ist zu schaffen, es gilt, Stromzapfsäulen mit einheitlicher Technik zu entwickeln und nicht zuletzt müssen Abrechnungsmodalitäten für das „Stromtanken außer Haus“ geregelt werden. Darüber können sich die Besucher ebenso informieren wie über die Vision der Netzbetreiber, durch das Zusammenspiel von „intelligenten Netzen“ und Elektrofahrzeugen in Zukunft einen Beitrag zur gleichmäßigen Netzauslastung leisten zu können. Die Ausstellung „Elektromobilität: EDAG – ÜWAG“ ist noch bis Donnerstag, 9. Juli 2009, im ÜWAG-Kundenzentrum, Bahnhofstraße 2 in Fulda, zu sehen. (Quelle: oekonews.at)