Neues E-Bike “Gitane Alter Bike” mit Wasserstoffantrieb vorgestellt

Der Traum vom serienreifen Wasserstoffauto lässt zwar noch auf sich warten. Jetzt haben aber drei französische Unternehmen ein E-Bike vorgestellt, das diese Technologie beinhaltet und traditionellen Akkus wortwörtlich das Wasser reichen könnte. Rund 1,4 Millionen Elektroräder fahren in Deutschland. Sie alle haben einen Akku, der an der Steckdose oftmals mehrere Stunden laden muss, bis das geliebte Pedelec wieder einsatzbereit ist. Mit dem “Alter Bike” reicht es, eine Kartusche mit Wasserstoff einzusetzen und schon fährt das E-Rad, bis der komplette Treibstoff in Wasser umgewandelt wurde. Das Elektrorad wird von Cycleurope unter dem Markennamen Gitane verkauft und soll verschiedene Kriterien moderner Pedelecs erfüllen. So wiegt es wenig und soll flexibel einsetzbar sein. Jetzt haben die Unternehmen Cycleurope, bekannt für seine Fahrräder, Pragma Industries, die Wasserstoffantriebe herstellen und Ventec, die für das Batteriemanagement sorgen, das revolutionäre E-Bike vorgestellt. Anlass war der 20te Kongress des “Club des Villes et Territoires Cyclables” in Nizza. Nach Angaben von Pragma Industries soll die eingesetzte Brennstoffzelle einen zwanzigmal geringeren CO2-Fußabdruck hinterlassen als eine Lithium-Batterie. Außerdem ließe sich die Zelle komplett recyceln.

Gitane Alterbike hydrogen 170x100 Pedelec Gitane Alter Bike mit Wasserstoffantrieb vorgestelltDie Hersteller planen das Alter Bike zunächst beim E-Bike-Sharing in Frankreich einzusetzen. Erst 2016 soll es in den Verkauf gehen. Ganz neu ist die Idee jedoch nicht. Studenten haben vor einiger Zeit bereits eine Elekto-Rikscha konzipiert und als Prototyp umgesetzt, die sich ebenfalls per Wasserstoff nutzen lässt. Im Gegensatz zum Uniprojekt wird das Gitane Alter Bike aber bald für die Allgemeinheit in Frankreich verfügbar sein.

Quelle: www.ebike-news.de

Die 9 gesündesten Lebensmittel

Auf der Webseite ZENTRUM DER GESUNDHEIT werden die 9 gesündesten Lebensmittel vorgestellt. Ideal wäre es, wenn Sie täglich mindestens zwei dieser Lebensmittel essen würden. Ideal wäre es, wenn Sie täglich mindestens zwei dieser Lebensmittel essen würden.

Es gibt Lebensmittel, die krebserregend sind, Lebensmittel, die zu einem hohen Cholesterinspiegel beitragen können, Lebensmittel, die unsere Knochen brüchig machen, Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken und natürlich auch Lebensmittel, die dick machen. Doch gibt es genauso gesunde Lebensmittel, die Krebs bekämpfen, die den Cholesterinspiegel senken, die unsere Knochen stärken, die Entzündungen hemmen, die das Immunsystem stärken, die mit Mineralstoffen versorgen, die den Muskelaufbau fördern und die viele weitere supergesunde Auswirkungen mehr auf unseren Körper haben. Die gesündesten Lebensmittel nun weisen sogar mehrere dieser positiven Eigenschaften gleichzeitig auf. Doch wer gehört zu den Top Nine? Welche Lebensmittel sind die gesündesten? Unsere Hit-Liste der neun gesündesten Lebensmittel verrät es Ihnen.

Diese Liste sollte am besten in Ihrer Küche hängen. Auf diese Weise vergessen Sie nie, genug dieser Lebensmittel einzukaufen und Sie vergessen nie, ausreichend davon zu essen!

Lebensmittel Nr. 1: Brokkoli und Brokkolisprossen

Brokkoli ist in jeder Form ein Superfood – als Gemüse, Rohkost oder auch als würzige Brokkolisprossen. Brokkoli regt im Körper die Bildung eines Stoffes an, der Krebs vorbeugen und sogar bestehenden Krebs bekämpfen kann – insbesondere Brust-, Prostata-, Darm- und Gebärmutterhalskrebs. Darüber hinaus liefert Brokkoli Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff mit hochgradig antioxidativer Wirkung. Sulforaphan ist einerseits ebenfalls in der Krebsbekämpfung tätig, hilft aber auch bei Alzheimer und Arthritis. Wenn Sie die segensreichen Wirkungen des Brokkoli voll auskosten möchten, dann sollten Sie in ein und derselben Mahlzeit Brokkoli gemeinsam mit Brokkolisprossen essen. Diese Kombination soll nämlich – laut einem Forscherteam der Universität von Illinois – die Krebs bekämpfenden Effekte des Brokkoli annähernd verdoppeln.

Lebensmittel Nr. 2: Hanfsaat

Die kleinen Samen des Hanfs, die Hanfnüsschen, sind für den Menschen nicht nur ein köstliches, sondern auch ein ganz besonders wertvolles Lebensmittel – und zwar schon seit Urzeiten.

Hanfnüsschen liefern zahlreiche Antioxidantien, Vitamin E und von den B-Vitaminen besonders das Vitamin B2. Ja, Hanf ist sogar eine der besten pflanzlichen Vitamin-B2-Quellen. Vitamin B2 ist sehr wichtig für die Schilddrüse, die Augen und die Haut. Es spielt beim Muskelaufbau eine wichtige Rolle und ist an der Bildung der Stresshormone beteiligt. Lassen also Ihre Augen nach, leiden Sie gelegentlich an rissigen Mundwinkeln oder gesprungenen Lippen, schuppt sich Ihre Haut? Dann wird es Zeit für Hanf!

Hanf versorgt Sie dabei nicht nur mit schützenden Vitaminen, sondern auch mit einem hochwertigen Eiweiss. Das Hanfkörnchen besteht gar aus bis zu 24 Prozent aus einem für den Menschen leicht verwertbaren Protein. Wer also glaubt, man müsse Fleisch, Fisch und Eier essen, um an ein vollständiges Aminosäureprofil zu gelangen, hat sich noch nicht näher mit Hanf beschäftigt. Wenn man daher seine Proteinversorgung etwas aufpeppen möchte, dann genügen bereits 2 bis 3 Esslöffel Hanfprotein pro Tag, das man in Säfte oder Smoothies mixt. Sportler können gut die doppelte Menge vertragen (auf zwei Portionen aufgeteilt).

Hanfsaat gibt es geschält und kann in dieser Form wunderbar in Shakes, Suppen oder Sossen gemixt oder über Salate und Gemüse gestreut werden. Hanfsaat kann auch genau wie etwa Sonnenblumenkerne in Gebäck- und Brotteige gemischt werden. Wenn man die Hanfsaat mahlt, kann das entstandene Hanfmehl bis zu 20 Prozent einem herkömmlichen Mehlrezept beigefügt werden und verleiht der Rezeptur ein nussiges Aroma.

Leckere Bratlinge lassen sich aus Hanf ebenfalls fertigen. Dazu stellt man einen Teig aus gemahlener Hanfsaat, Haferflocken, Semmelbröseln, einem Ei und Gewürzen her, formt Frikadellen und brät sie in etwas Kokosöl goldbraun.

Neben den Hanfnüsschen gibt es aus Hanf auch das feine Hanföl. Sein Omega-6-Omega-3-Verhältnis ist optimal und bewegt sich bei etwa 3,75 : 1. Aus diesem Grund gehört das Hanföl – genau wie die Hanfnüsschen – in jede gesunde Ernährung und ganz besonders in die Ernährung von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Chronische Erkrankungen sind nämlich häufig auf chronische Entzündungsprozesse zurückzuführen und das richtige Fettsäurenverhältnis im Hanf kann hier entzündungshemmend wirken. Zu den chronischen Entzündungskrankheiten gehören z. B. Arthritis, Arteriosklerose, Parodontitis, Diabetes, Bluthochdruck, viele chronische Nervenleiden, chronisch entzündliche Darmerkrankungen uvm.

Da Hanf ferner die seltene Gamma-Linolensäure (GLA) enthält, können die Nüsschen oder das Hanföl auch bei Neurodermitis oder dem prämenstruellen Syndrom Einsatz finden. Die GLA wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut, sondern auch auf den weiblichen Hormonspiegel aus.

Hanföl passt sehr gut zu Salaten aus Wurzelgemüse oder anderen Rohkostgerichten. Erhitzen sollte man es nicht.

Lebensmittel Nr. 3: Chiasamen

Chiasamen sind winzige Körnchen, die aus Mexiko stammen und zu den absoluten Superfoods gehören. Ein Teelöffel Chia genügt – so heisst es in Mexiko – um einen Menschen 24 Stunden lang ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Wenn man sich die Nährwerte der kleinen Samen ansieht, dann verwundert diese Aussage nicht mehr. Chiasamen liefern doppelt so viel Eiweiss wie herkömmliches Getreide, dreimal so viel Eisen wie Spinat und fünfmal so viel Calcium wie Milch. Das Omega-6-Omega-3-Verhältnis in Chia ist hervorragend. Während die moderne Ernährung oft 15 bis 20mal mehr Omega-6-Fettsäuren liefert als Omega-3-Fettsäuren, enthält die Chiasaat dreimal so viele Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren und sorgt damit für ein antientzündliches und heilungsförderndes Milieu im Körper.

Chiasaat erinnert aufgrund dieses Fettsäuremusters an Leinsamen. Doch kann man Leinsamen nicht sehr gut lagern. Er wird schnell ranzig. Chiasaat hingegen kann jahrelang gelagert werden, ohne Nährstoffeinbussen zu erleiden. Ähnlich wie der Leinsamen quillt die Chiasaat in Flüssigkeiten ebenfalls stark auf. Sie reguliert daher die Verdauung, lindert Sodbrennen, hält den Blutzuckerspiegel konstant und wirkt entgiftend. Man kann aus der Chiasaat dank ihres starken Quellvermögens wunderbare Puddings und Shakes zubereiten.

Lebensmittel Nr. 4: Löwenzahn

Wie kann ein Unkraut bei den gesündesten Lebensmitteln stehen? Ganz einfach: Löwenzahn ist in Wirklichkeit kein Unkraut. Es wurde nur so von Menschen genannt, die mit dem Löwenzahn nichts anzufangen wissen. Löwenzahn ist jedoch nicht nur eines der gesündesten Lebensmittel, sondern ausserdem auch ein wunderbares und noch dazu kostenloses Heilmittel.

Der Zustand unseres Verdauungssystems ist bekanntlich ausschlaggebend für unsere Gesamtgesundheit. Ist der Darm, die Galle oder die Leber krank, dann funktioniert im Grunde nichts mehr so richtig – weder die Nährstoffaufnahme noch die Gift- und Schlackenausscheidung. Der Körper wird immer kränker und kränker. Der Löwenzahn nun hat genau auf diese so wichtigen Organe einen ganz erstaunlichen Einfluss. Er reguliert die Verdauung, aktiviert die Magensaftsekretion, lindert Blähungen, fördert den Gallenfluss, hilft daher gegen Gallensteine und verbessert ausserdem den Fettstoffwechsel, so dass der Cholesterinspiegel wieder annehmbare Werte annimmt.

Auch auf die Harnwege wirkt der Löwenzahn ganz hervorragend, so dass er bei Blasenentzündungen oder anderen Harnwegsinfekten sehr gut eingesetzt werden kann.

In letzter Zeit mehren sich ferner die wissenschaftlichen Studienergebnisse, die des Löwenzahns krebsbekämpfende Wirkung beweisen. So soll der Löwenzahn nicht nur bei Prostata- und Brustkrebs sowie bei Leukämie, sondern auch bei bereits chemotherapieresistentem Hautkrebs die entarteten Zellen in den Zelltod schicken können.

Natürlich kann man den Löwenzahn als Tee zu sich nehmen. In Form von grünen Smoothies und Salaten versorgt er jedoch mit ungleich mehr Vitalstoffen. So liefert der Löwenzahn beispielsweise vierzigmal mehr Betacarotin als Kopfsalat, viermal so viel Magnesium und neunmal so viel Vitamin C. Dazu kommen all die hilfreichen Bitterstoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die dem Löwenzahn sein antioxidatives Potential verleihen.

Wenn die Witterung die Löwenzahnernte vereitelt oder man gerade keine Zeit dazu hat, ins Grüne zu fahren, kommt man dennoch in den Genuss der einzigartigen Nährstoffkomposition des Löwenzahns, nämlich mit Hilfe des Löwenzahnwurzelextrakts. In der Wurzel des Löwenzahns steckt die geballte Kraft der Pflanze. Daher genügt vom Extrakt bereits ein halber Teelöffel täglich.

Lebensmittel Nr. 5: Kokosnuss

Die Kokosnuss liefert eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensmitteln. Natürlich geht nichts über eine frische Kokosnuss. In der Küche jedoch ist sie nicht so vielseitig einsetzbar wie z. B. das Kokosöl, das Kokosmus oder die Kokosmilch.

Kokosprodukte sind jedoch nicht nur für vielerlei Zwecke zu gebrauchen – als Lebensmittel, als Heilmittel und als Körperpflegemittel – sie schmecken ausserdem unglaublich gut und bieten zusätzlich enorme gesundheitliche Vorteile. Die Kokosnuss MUSS also in die Top 9 der gesündesten Lebensmittel.

Das Fett der Kokosnuss besteht vorwiegend aus gesättigten Fettsäuren. Deshalb stand man ihr lange Zeit skeptisch gegenüber. Heute aber weiss man, dass die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss sogar vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt schützen können, da sie eher das „gute“ HDL-Cholesterin erhöhen, was dann insgesamt zu einer verbesserten Fettstoffwechselsituation führt.

Kokosöl enthält ausserdem einen hohen Anteil an Fettsäuren, die die Zellwände von Bakterien regelrecht aufweichen können (Laurinsäure, Caprinsäure u. a.), so dass Kokosöl bei den unterschiedlichsten Infektionskrankheiten zu einem milderen Verlauf führen kann oder dazu, dass die Krankheit gar nicht erst ausbricht – wenn das Kokosöl regelmässig zum Speiseplan gehört. So konnte die schädigende Auswirkung des Kokosöls beispielsweise bereits bei Staphylokokken, Streptobazillen, Helicobacter pylori, Chlamydien und vielen anderen nachgewiesen werden.

Aufgrund seiner antibakteriellen, aber auch antimykotischen (pilzfeindlichen) Wirkung ist Kokosöl auch das Körperöl der Wahl, wenn die Haut an Pilzinfektionen leidet. Kokosöl hat ferner eine abschreckende Wirkung auf Zecken, Flöhe etc., so dass es nicht nur SIE vor sommerlichem Ungeziefer schützen kann, sondern auch Ihren Hund.

Da die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls ferner sehr leicht verdaulich sind, können sie bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche oder auch bei Gallenproblemen äusserst hilfreich sein. In diesen Fällen sind andere Fette oft nur noch mit Beschwerden verzehrbar. Kokosöl hingegen versorgt auch dann den Organismus noch mit wertvollen Nährstoffen und verhindert dabei Übelkeit und Völlegefühl.

Kokosöl soll bei täglichem Verzehr auch die Alzheimer-Krankheit vorbeugen und sogar lindern können. Ein Versuch ist es in jedem Fall wert. Lesen Sie hier mehr darüber, wie die Ärztin Dr. Newport die Alzheimer-Symptome Ihres Mannes mit Hilfe von Kokosöl mindern konnte: Kokosöl bei Alzheimer

Von besonderem Interesse ist für viele Menschen, dass Kokosöl ferner eine stoffwechselaktivierende Wirkung hat, den Grundumsatz steigern kann und auf diese Weise bei Diäten zur Gewichtsreduktion das Fett der Wahl sein sollte.

Da Kokosprodukte so vielseitig einsetzbar sind und es inzwischen unzählige Rezepte mit Kokosöl und Kokosmilch gibt, ist der tägliche Einsatz derselben kein Problem mehr. Auch beim Braten ist das Kokosöl ein zuverlässiger Begleiter, da es äusserst hitzestabil ist und beim Erhitzen keine schädlichen oxidativen Prozesse stattfinden.

Die Kokosmilch gibt es ausserdem inzwischen als gut lagerfähiges und leicht verwendbares Kokosmilchpulver, das schnell angerührt ist und ganz vorzüglich in Shakes, Smoothies und natürlich asiatische Gerichte passt.

Lebensmittel Nr. 6: Brennnessel

Die Brennnessel gilt – wie schon der Löwenzahn – als höchst unbeliebtes Unkraut. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Brennnessel im Grunde eines der gesündesten Lebensmittel ist, die man so oft wie möglich essen sollte.

Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass die Brennnessel gegen Arthrose, Arthritis, Prostata- und Blasenbeschwerden hilft und bei chronisch entzündlichen Darmbeschwerden wirksam sein kann. Die Samen der Brennnessel sind hingegen eines der natürlichsten Allround-Nahrungsergänzungsmittel der Welt. Sie stellen die Wirkung so mancher teurer Vitalitätstonika in den Schatten und werden traditionell auch gegen Haarausfall eingesetzt. Brennnesselblätter – mit Handschuhen geerntet – lassen sich für Suppen, Smoothies, Aufläufe, Quiches, Gemüsetorten oder für einen feinen Kräutertee mit hochbasischer Wirkung nutzen. Die Brennnesselsamen hingegen passen in Müsliriegel, Brot- und Brötchenrezepte, Gewürzmischungen oder werden einfach aufs Butterbrot gestreut. In Smoothies kann man sie selbstverständlich ebenfalls mixen. Oder man nimmt sie einfach täglich löffelweise wie ein Nahrungsergänzungsmittel.

Lebensmittel Nr. 7: Quinoa

Quinoa, das perfekte Wunderkorn der Inka, sollte so oft wie möglich die heute üblichen Beilagen (Reis, Teigwaren, Pommes frites etc.) ersetzen. Quinoa liefert ein für pflanzliche Lebensmittel ungewöhnlich vollständiges Aminosäurespektrum und ist daher sehr gut zur Optimierung der Proteinversorgung geeignet. Während nämlich viele Getreide arm an Lysin sind, enthält Quinoa sehr viel davon. Lysin ist übrigens jene Aminosäure, die auch gegen eine Metastasierung von Krebs wirksam sein kann. Auf ähnliche Weise wirkt Lysin auch gegen arteriosklerotische und allergische Prozesse im Körper. Darüber hinaus enthält Quinoa sehr viel Eisen, Magnesium und deutlich mehr Calcium sowie mehr Vitamin E als Weizen oder Roggen. Gerade aufgrund des hohen Magnesiumgehalts gemeinsam mit einem – im Vergleich zu Hafer – doppelt so hohen Vitamin-B2-Gehalt kann Quinoa Migränepatienten dabei helfen, ihre Schmerzattacken zu beseitigen – wenn es regelmässig verzehrt wird.

Da Quinoa glutenfrei ist, kann es problemlos von Menschen mit Zöliakie und auch von Weizenallergikern verzehrt werden. Ja, Quinoa gehört nicht einmal zu den Getreiden, sondern ist ein Gänsefussgewächs und führt daher weder zur oft getreidetypischen Verschleimung des Verdauungssystems noch weist es die gravierenden Nachteile des Weizens auf. Auch die glykämische Last von Quinoa ist deutlich niedriger als die von den typischen Teig- und Backwaren, von Reis oder von Kartoffelgerichten. Quinoa schont daher den Blutzuckerspiegel und sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate nur langsam ins Blut übergehen.

Geniessen Sie Quinoa gekocht als Beilage oder in Salaten, als frische Quinoa-Sprossen, gepoppt oder geflockt in Müslis, Brot und Brötchen oder auch als gesundes und schnelles Quinoa-Bio-Fertiggericht.

Quinoa ist darüber hinaus ein Tryptophanlieferant der Extraklasse. Diese Aminosäure wird im Gehirn zur Herstellung unseres Glücks- und Wohlfühlhormons Serotonin gebraucht. Tryptophan ist auch reichlich in Fleisch, Fisch und Eiern enthalten. Doch gelangt das Tryptophan aus diesen Lebensmitteln nicht so leicht ins Gehirn. Nimmt man jedoch Quinoa zu einem bestimmten Zeitpunkt (nüchtern) und in einer bestimmten Zubereitungsform (roh und fein gemahlen) zu sich, dann kann das Tryptophan ins Gehirn gelangen und dort zur Serotoninherstellung genutzt werden.

Lebensmittel Nr. 8: Chlorella-Alge

Was soll man über ein Lebensmittel schreiben, das so viele positive Auswirkungen hat, dass sich damit dicke Bücher füllen lassen. Wo soll man beginnen? Was soll man aufzählen, was lässt man weg? Die Chlorella-Alge ist ein solches Lebensmittel. Ihr Chlorophyllgehalt ist der höchste, der je bei einer Pflanze gemessen wurde. Wollte man jetzt allein die Wunderwirkungen des Chlorophylls aufzählen, wäre ein weiteres Buch damit gefüllt. So sorgt Chlorophyll beispielsweise für gesundes und reines Blut, für einen sauberen Darm und für gesunde Schleimhäute. Es absorbiert Körpergerüche und wirkt daher gegen Mundgeruch oder Transpirationsgerüche. Chlorophyll hilft dem Körper ausserdem dabei, Krebsvorstufen zu erkennen und sie rechtzeitig auszumerzen.

Gleichzeitig gilt Chlorophyll als hervorragender Leberschutzstoff, da es an der Entgiftung von Toxinen aller Art beteiligt ist – ganz gleich, ob es sich um Aflatoxine (Schimmelpilzgifte), um Abgase, um Zigarettenrauch oder um Dioxin handelt.

Zur Optimierung der Chlorophyllversorgung sind neben der Einnahme von Chlorella auch Getreidegräser höchst empfehlenswert, wie z. B. Gerstengras, Dinkelgras oder Weizengras.

Die Chlorella-Alge nun enthält jedoch nicht nur Chlorophyll, sondern noch viele weitere entgiftende Komponenten. Erst diese Mischung sorgt dafür, dass die Chlorella-Alge eine der ersten und besten Massnahmen darstellt, wenn man den Organismus entschlacken, entgiften und innerlich reinigen möchte. Aus diesem Grund ist die Chlorella-Alge auch eine wichtige Komponente bei der Quecksilberausleitung nach der Amalgamentfernung.

Die Chlorella-Alge liefert ausserdem eines der umfangreichsten Spektren sekundärer Pflanzenstoffe der Welt. Kaum eine andere Pflanze kann hier mithalten. Chlorellan beispielsweise wirkt gegen Bakterien und Pilze und verstärkt sogar die Wirkung von schulmedizinischen Antibiotika und Antimykotika. Da die Chlorella-Alge gleichzeitig die Darmflora schützt, sollte sie auch bei einer solchen Medikamenteneinnahme keinesfalls abgesetzt werden. Die ideale Chlorella-Dosis beträgt zweimal täglich 1 bis 1,5 Gramm (insgesamt also 2 bis 3 Gramm) – jeweils zu den Mahlzeiten. Zur Entgiftung kann die Dosis gesteigert werden.

Lebensmittel Nr. 9: Sprossen

Kauft man Salat und Gemüse, dann liegt dessen Erntezeitpunkt meist bereits seit einigen Tagen zurück. Mit jedem Transport- und Lagertag sinkt der Vitalstoffgehalt und die Energie im Gemüse. Frisch geerntetes Gemüse erhält man allerhöchstens noch in manchen Hofläden oder wenn man eine Abokiste von einem Bio-Hof bezieht. Ideal wäre es da, man könnte sein Gemüse selbst anpflanzen. Das geht jedoch aus Platz- und Zeitmangelgründen heute leider nur noch selten.

Eine wunderbare Alternative stellt hier die Sprossenzucht dar. Sprossen können ganzjährig ohne grossen Aufwand auf der Fensterbank oder auf dem Küchentisch gezogen werden. Wenn Sie Ihre eigenen Sprossen schliesslich ernten und essen, dann sind diese noch voller Vitalität und Lebenskraft. Vitalstoffverluste sind für Sprossen ein Fremdwort. Mit einem eigenen Garten könnte Ihre Vitalstoffversorgung daher kaum besser sein. Und so gehören Sprossen zu den allergesündesten Lebensmittel, die man sich heute nur wünschen kann.

Nehmen Sie zur Arbeit einfach ein leckeres Dinkelvollkornbrot mit Butter oder einem feinen vegetarischen Brotaufstrich mit und in einem separaten Schüsselchen frische Sprossen. Fertig ist Ihr gesundes Pausenbrot (oder das Ihrer Kinder). Sie mögen Sprossen pur nicht so sehr? Dann geben Sie ein leckeres Dressing oder ein Pesto darüber.

Die Keimsaat für die Sprossenzucht ist ausserdem höchst preiswert. Aus einem kleinen Päckchen Saatgut können Sie zahlreiche Sprossenmahlzeiten gewinnen. Langweilig wird die Sprossenküche auch nicht, da es unzählige Sprossensorten gibt: Brokkolisprossen, Quinoasprossen, Mungbohnensprossen, Rettichsprossen, Sonnenblumenkernsprossen, Linsensprossen, Rotkohlsprossen, Lauchsprossen und viele weitere mehr.

Besorgen Sie sich einige Keimgläser oder ein Keimgerät sowie eine Auswahl an Bio-Keimsaat und starten Sie durch in die faszinierende Welt der Sprossenzucht – die auch Ihren Kindern viel Freude machen wird.

Täglich zwei, drei oder alle neun Lebensmittel?

Sicherlich haben Sie bereits festgestellt, dass es kein Problem darstellen dürfte, täglich mindestens zwei dieser überaus gesunden Lebensmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Im Gegenteil, wenn Sie alle diese Lebensmittel im Hause haben, könnten Sie sogar ohne grossen Aufwand täglich alle neun verzehren.

  • Frühstücken Sie beispielsweise einen grünen Smoothie mit Gerstengraspulver und nehmen Sie dazu Ihre erste Dosis Chlorella-Algen.
  • Nehmen Sie einen Brennnesselriegel mit zur Arbeit oder zur Uni.
  • Nehmen Sie vor dem Mittagessen einen halben Teelöffel Löwenzahnwurzelextrakt.
  • Essen Sie mittags eine Vorspeise aus einem Salat mit frischen Sprossen.
  • Als Dessert gönnen Sie sich einen Chia-Pudding.
  • Trinken Sie am Nachmittag einen Shake aus 1 EL Kokosmus, geschälter Hanfsaat, frisch gepresstem Orangensaft und einer Banane – alles gut gemixt im Personal Blender oder Vitamix.
  • Essen Sie abends Quinoa mit Brokkoli (evtl. gemeinsam mit Brokkolisprossen). Vergessen Sie Ihre zweite Chlorella-Portion nicht.
  • Lassen Sie den Tag mit einem basischen Brennnesseltee ausklingen.

Wenn Sie gleichzeitig die ungesündesten Lebensmittel meiden, werden Sie alsbald eine grosse Überraschung erleben. Ihr Körper wird sich Woche für Woche vitaler und kräftiger fühlen, Ihre Haut wird glatt und rosig, Ihre Konzentrationsfähigkeit steigt, Ihre Müdigkeit verschwindet, Ihr Wunschgewicht rückt unaufhaltsam näher und gewisse Leiden werden immer weniger.

Wolf-Dieter Storl – Wir sind Natur

Der Ethnobotaniker und Kulturanthropologe Dr. Wolf-Dieter Storl ist hierzulande der wahrscheinlich bekannteste Experte zum Thema Pflanzen in verschiedenen Kulturen und ihre Verbindung zu den Menschen. Im Gespräch mit Thomas Schmelzer spricht er u.a. über ihre Heilkräfte und ihr Wesen, über Neophyten, also Pflanzen, die aus anderen Ländern zu uns kamen, über Pflanzen in der Stadt und über Devas. Letztlich erinnert er daran, dass wir uns keine Sorgen machen müssen: Die Natur ist heil und wir sind ein Teil von ihr!

Teilen – der neue Trend für eine zukunftsträchtige Gesellschaft

Joi Ito (46) ist Leiter des Media Lab am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das vom legendären Nicholas Negroponte im Jahr 1985 gegründete Institut hat sich zum führenden Experimentierlabor für technische und gesellschaftliche Modelle der Zukunft entwickelt. Vom Kopfsalat und von der Tomate, die problemlos in einer Stadtwohnung gezüchtet werden können, bis zum zusammenklappbaren elektrischen Stadtauto, das von einer Software gesteuert wird, experimentieren Studenten und Professoren mit allem Denk- und bisher Undenkbaren. Nicht nur die Experimente sind am Media Lab ungewöhnlich, auch das Personal ist es. Direktor Ito besitzt weder einen Hochschulabschluss noch ein eigenes Büro. In seinem Lieblingsprojekt befasst er sich mit der Stadt der Zukunft, die den Namen «City Science» trägt. «Das Projekt ist ein grossartiges Beispiel, wie verschiedene Tätigkeiten im Media Lab zusammengeführt werden», erklärte Ito in einem Interview mit der «Financial Times». «Wenn man junge Menschen zusammenbringt, die ein Interesse an Architektur, Design, Verkehrsfragen, Energie, Urban Gardening, Mobilität und Big Data haben, dann erhält man eine neue Betrachtungsweise der Welt.» Das Resultat dieser neuen Sichtweise nimmt in Cambridge bei Boston allmählich Konturen an. Die Stadt der Zukunft erinnert an eine europäischen Stadt des 19. Jahrhunderts. Wie in Paris sind die Gebäude etwa 30 Meter hoch und so gebaut, dass die Fläche optimal ausgenützt wird. Die Menschen finden alles, was sie zum Leben brauchen, in einem Umkreis von einem Kilometer. Grössere Distanzen werden mit einem hypermodernen, öffentlichen Verkehrssystem bewältigt. Wenn es überhaupt noch Autos braucht, werden sie geteilt, denn ohne Teilen wird es schlicht unmöglich, die Mobilität in der Stadt der Zukunft zu organisieren.

Die Zeit ist reif fürs Teilen

Nicht nur technische Innovationen werden getestet. Damit das Teilen auch funktioniert, müssen selbst die heiligsten Kühe geopfert werden. Der bürgerliche Eigentumsbegriff wird infrage gestellt. «Warum soll ich ein Fahrzeug oder gar ein Haus besitzen?», sagt Kent Larson, der Leiter des Zukunftsstadt-Projekts. «Das sind bloss illiquide Vermögenswerte, die mich in meiner Bewegungsfreiheit hemmen. Teilen ist ein viel vernünftigeres Modell als dasjenige, mit dem ich aufgewachsen bin.» Teilen als Geschäftsmodell ist zu einer Idee geworden, deren Zeit gekommen ist. Von einer Sharing Economy träumen heute nicht mehr idealistische Hippies mit einer «Alles was es braucht, ist Liebe»-Ideologie. Dank Internet und den sozialen Medien wird die Sharing Economy von immer mehr Jungunternehmern in die Praxis umgesetzt. Selbst knallhart rechnende Grosskonzerne beginnen, sich dafür zu interessieren. Deshalb hat der «Economist» diesem Modell kürzlich eine Titelgeschichte gewidmet. Als exemplarisches Beispiel hat die Zeitschrift dabei das neue Geschäft mit dem Teilen von Privatwohnungen herausgegriffen. «Das Internet hat es so billig und leicht wie noch nie gemacht, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen», stellt das Magazin fest. «Smartphones mit Karten und GPS machen es einfach, eine Wohnung oder ein Auto zu finden. Soziale Medien und Online-Empfehlungen sorgen für Vertrauen; und internetbasierte Bezahlsysteme erledigen die finanziellen Angelegenheiten.»

Die Wirtschaftskrise hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt. Das zeigt das Beispiel von Airbnb. Die Firma wurde 2008 in San Francisco gegründet. Sie hat sich darauf spezialisiert, zwischen Menschen zu vermitteln, die ihre Wohnung teilen wollen. Via Airbnb kann man so vom Einzelzimmer bis zur Villa günstige Übernachtungsmöglichkeiten buchen, und zwar rund um den Globus. Letztes Jahr hat sie bereits 2,5 Millionen solche Deals vermittelt. «Wer in irgendeiner Stadt für eine bestimmte Zeit einen Platz braucht, kann seine Daten eintragen und sich nach geeigneten Offerten umsehen. Airbnb hat inzwischen 300’000 Angebote in 192 Ländern», schreibt der «Economist». Das gleiche Modell wird auch bei Autos angewandt. Firmen wie Relay Rides oder Zip Car führen die Teilwilligen gegen eine Gebühr zusammen. Die Nachfrage ist bereits so stark gewachsen, dass nun auch die Grossen einsteigen. So hat sich der Autohersteller GM an der Online-Autovermittlungsfirma Relay Rides beteiligt, die Autovermietung Avis an Zip Car. «Das ist ein Zeichen für das immense Potenzial», stellt der «Economist» fest. «Die Zeit ist gekommen, wo wir uns ernsthaft um das Teilen bemühen sollten.»

Für Nadine Strittmatter ist dies kalter Kaffee. Das wohl bekannteste Schweizer Fotomodell ist inzwischen zu einer überzeugten Verfechterin der neuen Teilökonomie geworden. Und das kam so: Über ihre Modeltätigkeit kam sie in Kontakt mit der Strada del Sole, einer jungen Zürcher Designerfirma, die hochwertige Sonnenbrillen herstellt. In Asien haben sich die Jungunternehmer mit diesem Konzept bereits durchgesetzt. Sie würden nun gerne auch im lukrativen amerikanischen Markt Fuss fassen.

Ohne Zwischenhändler

Deshalb hat sich Strada del Sole zu einem Teilgeschäft entschlossen: Nadine Strittmatter hat dank ihrem Modeljob beste Beziehungen in die amerikanische Modeszene. Sie hat auch eine gute Freundin, die Designerin ist, und sie hat einen Bekannten, der etwas von der neuen Sharing Economy versteht – Olivier Fiechter. Er hat ein Buch über neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter geschrieben und ist selbst als Unternehmer tätig. Wie aber sieht ein Teil-Geschäft zwischen einem erfolgreichen Model, einem Sonnebrillenhersteller, einer Designerin und einem Internetunternehmer aus? Zuerst werden Firmen gegründet. Nadine Strittmatter und Olivier Fiechter stellten gemeinsam die Production 3.0 GmbH auf die Beine. «Es ist eine Beteiligungsfirma», erklärt Strittmatter. Allerdings ist es keine gewöhnliche Beteiligungsfirma – sie hat einen besonderen Dreh: Die Firma bezahlt keine Honorare. «Wir beteiligen uns in der Regel nicht gegen Geld, sondern tauschen Leistungen aus. Deshalb gibt es die klassischen Rollen von Kunden, Aktionären und Mitarbeitern nicht mehr», erklärt Strittmatter. Und wie verdient denn die Firma Geld? «Für unsere Arbeit werden wir mit Aktien bezahlt. Auf diese Weise werden unsere Kunden zu Partnern.

Im Fall von Strada del Sole ist nun die Gründung eines Joint Venture vorgesehen. Je 45 Prozent des Eigenkapitals gehören den beiden Partnern, 10 Prozent sind in einer ersten Phase für die Designer reserviert. Nadines Freundin erhält für ihr Brillendesign nicht wie sonst üblich ein Honorar, sondern wird an der Firma und damit auch an einem allfälligen Erfolg beteiligt. «Sie ist unternehmerisch voll beteiligt», sagt Strittmatter. Ein gewisser Prozentsatz eines allfälligen Gewinnes soll in einen Fonds fliessen, der es mittellosen Künstlern erlaubt, künftig auf ähnliche Weise ins Geschäft einzusteigen. Was reizt ein erfolgreiches Model überhaupt an der Sharing Economy? «Ich war in den letzten 10 Jahren stark fremdbestimmt», sagt Strittmatter. «Der Alltag eines Models ist unberechenbar: Agenten, Fotografen und andere schreiben dir vor, was du tun und lassen musst, wie deine Lippen und Haare aussehen müssen und was du anzuziehen hast. Mit dem Geschäftsmodell des Teilens habe ich nicht nur eine interessante unternehmerische Tätigkeit gefunden. Ich bin damit auch ein selbstbestimmtes Individuum geworden.» Strittmatters Projekt ist jedoch keine Ersatz-Psychotherapie. Das Pilotprojekt mit den Sonnenbrillen ist kommerziell auf gutem Weg. Im Frühjahr 2014 soll die neue Kollektion in Mailand präsentiert werden. Und Nadine Strittmatter ist auf den Geschmack gekommen. Zusammen mit Fiechter will sie mit 3.0 Productions nach dem gleichen Muster weitere Joint Ventures gründen. «Wir denken an ein innovatives soziales Netzwerk», sagt sie, «an nachhaltige Energiegewinnung, eine Lifestyle-Kreditkarte oder gar an einen Film.» Allmählich soll so eine Art Parallelgeschäftswelt entstehen, in der der Zwischenhandel ausgeschaltet und Unternehmer, Kreative und Kunden auf Augenhöhe miteinander verkehren. «Alle Partnerprodukte erhalten das 3.0-Label», sagt Strittmatter, «und wir werden zu einer Marke, die eigentlich keine Marke mehr ist, sondern ein Symbol für eine gemeinsame Geisteshaltung.»

Die Sharing Economy ist kein Einzelphänomen. Sie passt bestens zu einem anderen Trend, der in der Jungunternehmerszene für Aufregung sorgt: die Macherkultur. Dank neuen Technologien wie dem 3-D-Drucker werden selbst in der Industrie neue Geschäftsmodelle möglich. Riesige Fabrikationsanlagen werden unnötig und können immer häufiger in trendige Lofts umgebaut werden. Wie Chris Anderson, der ehemalige Chefredaktor des IT-Magazins «Wired», in seinem Bestseller «Makers» beschreibt, wird sich in der Macherkultur das traditionelle Unternehmen im Cyberspace auflösen. Statt Fabriken entstehen virtuelle Marktplätze, auf denen Ideen getauscht und alle am Erfolg beteiligt werden. Chris Anderson selbst ist inzwischen nicht nur ein einflussreicher Vordenker, sondern auch ein erfolgreicher Unternehmer in der neuen Macherkultur geworden.

Mehr als cool

Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Staatsschulden beginnen das Denken der Menschen zu verändern. Das Gefühl, dass die bestehende Wirtschaftsordnung an ihre Grenzen stösst, ist allgegenwärtig. Neue Modelle wie Sharing Economy oder Macherkultur fallen daher auf fruchtbaren Boden. Kommt dazu, dass die neuen sozialen Medien diese Entwicklung unterstützen und beschleunigen. «Vor 10 Jahren, als es noch kein Facebook gab, hätten wir nicht existieren können. Denn damals war Teilen noch nicht cool», sagt beispielsweise Nate Blecharczyk, einer der Gründer von Airbnb. Inzwischen ist Teilen mehr als cool. Ed Lee, Bürgermeister von San Francisco, will die Sharing Economy zu einem Bestandteil seiner regionalen Wirtschaftspolitik machen – und prüft bereits, wie er auch sie besteuern kann. (Quelle: Philipp Löpfe/Tages-Anzeiger)

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Aktivierung der neuen kosmischen Energie

Workshop-Baden
Erlebe einen Tag voller kraftvoller Transformation und Ausdehnung durch die Aktivierung von Kundalini Energie in deinem Lichtkörper. Eunjung Choi wird uns durch verschiedene Meditationen und energetische Übungen begleiten, die uns mit vielen kraftvollen und spirituellen Orten in Ägypten, Mexico oder Zypern verbinden. Sie wird ebenfalls Lichtsprache singen um unsere kristalline DNA sowie die multidimensionellen Aspekte zu aktivieren. lahinoor (türkisch und arabisch für “spirituelles Licht”) hilft uns dabei, uns mit unseren multidimensionalen Aspekten zu verbinden. Die morphogenetische und heilende Ilahinoor-Energie ist sowohl mit dem Bewusstsein der Delfine und Wale als auch mit dem alten Ägypten und Lemurien verbunden. Yves Nager wird uns in diese kosmische Energiearbeit einführen und mit uns teilen, inwiefern sie uns auf unserer Reise hin zu Transformation und Manifestation unterstützt. Ort: Yogaschule am Theaterplatz 2 in Baden (Schweiz); Datum: 4. Mai ganzer Tag; Information und Anmeldung: yves.nager@gmail.com oder 078 / 707 28 04.

Ausstellung und Filme über Gesundheit in Zürich

GesundheitDie Vegelateria und das zukünftige Amazing Strength Restaurant an der Müllerstr. 64 in Zürich sind eine Plattform nicht nur für Vegelato, die feine Swiss Vegan Icecream aus Biozutaten, sondern auch für interessante Events, die bahnbrechende Impulse, Einsichten und Lösungen vermitteln. Jetzt kommt das erste Event: eine Ausstellung über GESUNDHEIT. Sie wird am Freitag, 19. April um 17.30 Uhr eröffnet mit der Ausstellung selbst, zwei Büchern und einem Film zum Thema. Der Film wird ab 19.00 Uhr gezeigt und dauert 92 Minuten.

A.W.Dänzer hat eine interessante Ausstellung geschaffen, in der der 65-jährige Pionier der europäischen Vegi-/Vegan-Bewegung und Soyana-Gründer die Erfahrungen seines Lebens zum Thema GESUNDHEIT ganzheitlich und in kompakter Form in 22 grossen A1-Plakaten zusammenfassst. Ausgehend von der Definition von Gesundheit der WHO, den Zitaten einiger wichtiger Ärzte und Denker der letzten 2000 Jahre und spirituellen Beiträgen von Sri Chinmoy über die drei Körper des Menschen, die Entstehung des Universums und den Sinn der physischen Welt kommt die Ausstellung zu einer modernen, ganzheitlichen und präventiven Gesundheitspflege durch 5 tägliche Tätigkeiten, die jedermann/frau praktizieren kann. Darüber hinaus veröffentlicht A.W.Dänzer in dieser Ausstellung zum ersten Mal fotografische Einblicke der Forschungen von Soyana zur Qualität von BioLebensmitteln und zur Veränderung der Lebenskraft in Lebensmitteln durch Mikrowellen und Gentechnik, die in einigen Monaten dann in Buchform erscheinen.

Der Film macht den Zuschauer mit dem Lebenswerk und den Schlussfolgerungen zweier heute führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der präventiven Gesundheitsvorsorge bekannt. Der Film “Gabel statt Skalpell” führt uns in die China-Study ein, die grösste Feld-Studie, die je den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz- und Kreislaufprobleme, Krebs und vieles mehr erforscht hat. Auch das Buch DIE CHINA-STUDY von Prof. Cmpbell kann man sich anschauen. Das sensationelle Ergebnis der Studie mit Millionen von Teilnehmern war, dass v.a. der Konsum von tierischem Eiweiss für eine klare  Zunahme von schweren Erkrankungen wissenschaftlich bewiesen wurde. Durch eine Umstellung auf vegane Ernährung kann diesen grossen Risiken wirksam ausgewichen und ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung einer guten Gesundheit geleistet werden. Wenn das Thema Gesundheit Sie auch nur entfernt interessiert, können Sie in dieser Ausstellung Tatsachen kennenlernen, die heute jeder Zeitgenosse kennen sollte, um informierte Emtscheidungen über sein Leben zu fällen. Für Gesundheitsfachleute und Absolventen höherer Schulen ist diese Ausstellung eine goldene Gelegenheit, wichtige Facts kennenzulernen und das Weltbild um ein gesundes Mass zu erweitern.Die Teams der VEGELATERIA und des zukünftigen AMAZING STRENGTH Restaurants von Soyana freuen sich, diesen Beitrag leisten zu dürfen.

Spontanes Malen in China

Der spirituelle Meister Sri Chinmoy hat vor genau 8 Jahren im chinesischen Quingdao eine Serie von Bildern geschaffen, die als spontane spirituelle Kreationen mit einem chinesischen “Touch” zu verstehen sind. So hat er denn bei allen Gemälden das typisch hohe Format eingehalten und sich bei vielen auf das mit dem Pinsel entstandene Schwarz der chinesischen Tusche beschränkt. Ich konnte einen Nachmittag lang sein Schaffen beobachten und möchte diese Aufnahmen als Neujahrsgruss mit Euch teilen. Die chinesische Background-Musik rundet das Bild harmonisch ab. Viel Spass!

21. 12. 2012: Ein Neubeginn

Wie schon allerseits bekannt, ist der heutige Tag nicht das Ende der Welt, obwohl dies von Hollywood-Produzenten und anderen Stimmen so prophezeit wurde. Der heutige Tag ist das Ende eines Zeitalters, das uns seit tausenden von Jahren viel Schmerz und Angst gebracht hat. Der heutige Tag ist der Beginn einer neuen Aera, einer neuen Dimension, und dies für unsere Mutter Erde wie auch für die Menschheit. Das ist sicher ein Grund zum Feiern! Je mehr Menschen jetzt mit guten Vorsätzen, positiven Gedanken und Taten sowie einer Neustrukturierung von Wirtschaft, Energie und Gesellschaft beginnen, desto eher erreicht die Menschheit eine neue Form von Zusammenleben, und das neue Wassermannzeitalter trägt Früchte. Ich wünsche allen Lesern eine tolle Zeit und frohe Festtage.

- Kedar Misani, Blog-Moderator

Eine Million Seelenvögel

Der spirituelle Meister Sri Chinmoy hat während Jahren kleine Seelenvögel-Zeichnungen gemacht, einzeln und in Gruppen. Die erste Million Zeichnungen wurde in Ottawa ausgestellt und einige davon sind in diesem Video zu sehen. Viel Spass!

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

-       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
-       kostenlos
-       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
-       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Sri Chinmoy – Ein Leben für den Frieden

Schon vor einigen Jahren entstand dieser Film über das Leben des spirituellen Meisters Sri Chinmoy (1931-2007), ein Leben für den Frieden. Nachdem Sri Chinmoy den Körper verlassen hat, ist es wieder wertvoll, sein Werk zu vergegenwärtigen. Es sind nicht die neuesten Aufnahmen und eine Vollständigkeit kann man bei einem so grossen Werk wie dem von Sri Chinmoy auch nie erreichen, aber trotzdem sind die wichtigsten Aspekte und Tätigkeitsgebiete beleuchtet. Zusammengestellt von Kedar Misani.

“Happiness-Heart” – Mahiya feiert einjähriges Jubiläum ihres Vegi-Cafés in Berlin

Mahiya hat den Mut gehabt, in Berlin ein meditatives vegetarisches Café einzurichten. In diesem kleinen Interview erzählt sie wie sie dazu gekommen ist. Als Schülerin von Sri Chinmoy wollte sie einen Ort kreieren, wo man sich wohlfühlt und dem Credo des Meisters “Food is God” (Essen ist Gott) näher kommt. Obwohl die Sprache durch die Umweltgeräusche etwas schwer verständlich ist, kommt der Spirit des Cafés und die Freude von Mahiya voll durch. Dauer: 5:18 min. Ein Videobericht von Kedar Misani.

Heinrich Schweizer: Der Komponist als Fotograf

In diesen Tagen ist ein ganz spezieller Bildband erschienen. Der 1943 geborene Heinrich Schweizer ist vor allem als Komponist bekannt. Er bereiste die Welt in den vergangenen 40 Jahren und hat dabei auch die (analoge) Kamera mit dabei gehabt, um seine Eindrücke festzuhalten. Jetzt präsentiert er unter dem Titel “Gesehene und erlebte Welt” 700 Farbbilder auf gut 500 Seiten mit interessanten Textbeiträgen, so u.a. von NZZ-Redakteur Dr. Friedemann Bartu oder Prof Dr. Pan Derong, Philosoph von der East-China Normal University in Schanghai. Als eher künstlerisch engagierter Fotograf sind für mich viele der Bilder zu wenig kraftvoll und die Auswahl der Bilder (fast) zu gross, aber dafür gibt sie einen nostalgischen Rückblick über Szenen und Menschen, der eindrucksvoll ist. Es war auch schwierig, ein Bild für diesen Buchhinweis auszuwählen und ich habe mich für ein Schwarz-Weiss-Foto im Kapitel Kamerun entschieden, das einen auf einer Holzflöte spielenden Berber in N’Gaoundéré zeigt. Heinrich Schweizer hat sich in seinem Leben neben seiner Leidenschaft für Musik und Fotografie auch für völkerverbindenende und spirituelle Belange interessiert. So hat er auch eine enge geistige Verbindung mit dem spirituellen Meister Sri Chinmoy (1931-2007), den er mehrmals getroffen hat und der ihn auch inspirierte, gewisse Musikstücke als eigene Kompositionen aufzuführen. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Haiti-Lied von Sri Chinmoy hinzuweisen, das er für ein karitatives Projekt aufführte und auch als Video online anzusehen ist.

Das Buch ist erschienen im Verlag Hützen + Partner, St. Gallen, ISBN 978-3-9523633-5-5.

Council of World Elders tagt in Frankfurt

Auch der diesjährige Kongress des von Karin Tag initierten “Council of World Elders” verspricht inspirierend zu werden. Schau Dir das Video an und erfahre Näheres zum Anmelden im Abspann.

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