Regierungsbesuch im kenyanischen Rhein-Valley Hospital

Nachdem sich das von Schweizern aufgebaute Rhein-Valley Hospital in Kasambara/Nakuru in Kenya seit einer Woche für die notwendige Massnahmen zum Ausbruch der Cholera eingesetzt hat, zeigt jetzt auch die kenyanische Regierung Interesse an der Arbeit des kleinen, vorbildlich geführten Pionier-Spitals. Regierungsvertreter des Gesundheitsministeriums der Provinz und des Distrikts sowie der kenyanische Parlamentsskretär James Niykal selbst inspizierten heute das Spital und das davor aufgebaute Zeltlager für die Vertriebenen der Ausschreitungen vor einem halben Jahr. Die beiden Aerzte Wanjara und John zeigten mit Stolz die Räumlichkeiten und die Offiziellen der Regierung waren begeistert. Sie bedankten sich mehrmals bei der Leiterin, der Schweizerin Ruth Schäfer für die geleisteten Dienste und die rechtzeitige Meldung der ersten Cholerafälle vor ca. einer Woche. Anschliessend versicherten sie künftig die volle Unterstützung der Regierung. Es ist erfreulich, dass das Rhein-Valley Hospital endlich auch von offizieller Seite anerkannt wird, denn der Einsatz der beiden Initianten - Ruth Schäfer vor Ort und Stehan Holderegger als Gründer und Promoter - ist exemplarisch.

22. März 2008: Welt-Wasser-Tag in die Realität umgesetzt!


worldwaterday08-nakuru.jpgHeute ist Welt-Wasser-Tag 2008 und aus diesem Anlass möchte ich ein aktuelles Bild aus Kasambara-Nakuru in der Ryft Valley-Region von Kenia zeigen, das heute aufgenommen wurde. Das von Schweizern erbaute Rhein-Valley Hospital hat bereits zwei Wasserstationen gebaut, wo jährlich eine halbe Million Menschen frisches Trinkwasser erhalten! Wer Näheres über die Aktiviäten dieses aktiven Kleinspitals erfahren möchte, kann ihren Blog besuchen, wo täglich Neuigkeiten und Bilder veröffentlicht werden. Und zuletzt noch für alle Liebhaber von Kenia und/oder schönen Photos, es gibt auch einen neuen Photo-Blog “Kenya Photos”.


Kenyanische Volkskunst als Dank für die Spender des Rhein-Valley Hospitals

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Die Migros-Zeitung, ein populäres Gratis-Wochenblatt (Auflage 3 Mio.) des gleichnamigen Schweizer Lebensmittelkonzerns, hat in den letzten Wochen schon zwei mal über die Arbeit des “Rhein-Valley Hospitals” in Kasambara (Nakuru) in Kenya berichtet und zu Spenden aufgefordert. Einige Spender (es sind übrigens 150′000 CHF zusammengekommen) haben als Dankeschön sogar ein kleines Originalgemälde aus Kenya erhalten. Eine sympathische Geste der Crew des Rhein-Valley Hospitals unter der Leitung von Ruth Schäfer und der Mithilfe ihres Partners Stephan Holderegger.

Interview mit Bruno Baumann über Tibet, Kailash und Buddhismus

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Der Österreicher Bruno Baumann erforscht seit gegen 30 Jahren unseren Planeten. Dabei möchte er nicht nur die Schönheit der Natur aufzeigen, sondern auch alte Kulturen entdecken und Neues erforschen. Seine wichtigsten Lebensprojekte sind der Tibet, die Seidenstrasse und die Wüste. Eine besondere Leidenschaft verbindet den Forscher, Photograph und Filmer Bruno Baumann mit dem heiligen Berg Kailash (siehe Bild) im Tibet, den er schon 13 Mal umrundet hat. Wer mehr über diesen modernen Abenteurer erfahren möchte, kann die neueste Ausgabe des Internet-Monatsmagazins LIVE Voices ansehen, die in einem Interview in Kombination mit Originalaufnahmen des Autors seine Weg aufzeigt. Sie ist zu sehen auf srichinmoy.tv in zwei Fassungen zu sehen, einer kleineren Podcast-Ausgabe sowie einer Bildschirmfüllenden HD-Version, die man sich am besten herunterlädt und dann in Ruhe anschaut. LIVE Voices erscheint jeweils am 13. des Monats und wird auch auf anderen iTunes, Miro und anderen Videoseiten zu sehen sein. Vom 22. März bis 4 Oktober 2008 ist übrigens eine Fotoausstellung von Bruno Baumann zum Thema “Tibet - Klöster und heilige Stätten” im Heinrich-Harrer-Museum in österreichischen Hüttenberg zu sehen.

Das Medizinal-Buddha-Mandala von 9. März 2008 in Zürich

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Während der esoterischen Messe “Lebenskraft” in Zürich haben zwei buddhistische Mönche während 3 Tagen ein sogenanntes Medizinal-Buddha-Mandala mit farbigem Sand geschaffen. Nach vollendeter Tat folgte eine Information über die Bedeutung des Mandalas, das allen Menschen helfen soll. Darum wurde es nach einer kurzen Zeremonie wieder zusammengefegt und in den nahen Zürichsee geworfen. Im Wasser soll es in die Welt hinaus getragen werden. Übrig bleibt nur noch dieses Abbild.

Esoterikmesse “Lebenskraft” zum 20. Mal in Zürich

Vom 6. bis 9. März fand im Zürcher Kongresshaus zum 20. Mal die Lebenskraft, eine Messe für Bewusstsein, Gesundheit und Lebenshilfe statt. Ein grosses Spektrum von Vorträgen, Workshops sowie Verkaufs- und Heilerstände erwarteten die Besucher. Ein Highlight war für mich der Vortrag von Bruno Würtenberger, der einen spontanen Vortrag über das Thema “2012″ hielt. Bruno zeigte darin auf, dass wir Menschen die meisten Probleme und Angste selbst verschulden und es demnach auch in der Hand haben, ob wir uns vor der magischen Jahreszahl 2012 und den damit verbundenen Weltuntergangs-Erwartungen fürchten, oder mit positiver Energie und Glauben an konstruktive Veränderungen unserer Welt der Zukunft begegnen können. Im Eingangsbereich der Ausstellung haben übrigens während der ganzen Messedauer zwei tibetanische Mönche ein fantastisches Mandala mit eingefärbtem Sand kreiert, das sie am Schluss als Zeichen der Vergänglichkeit ins Wasser des nahe gelegenen Zürichsees warfen.

Kyudo-Bogenschiess-Seminare in Mt. Tremper, NY


Im August 2008 finden in Mt. Tremper (NY) zwei Seminare in der Kunst des japanischen Kyudo - Bogenschiessens statt. Sie werden vom Zen Mountain Monastery organisiert. Gelehrt wurd im Moment zu leben und sich voller Konzentration bewusst zu werden. Die Kurse sind offen für alle Sucher, die sich für Zen oder Kyudo interessieren. Leiter ist Don Symanski, ein langjähriger Freund des Hauses. Er studiert Kyudo seit 1980 mit Kanjuro Shibata Sensei.


Schweizer Spital in Kenya kümmert sich um Flüchtlingskinder


Das durch Spendengelder erbaute Rhein-Valley Hospital in Nakuru, Kenya setzt sich stark für die immer noch zu Tausenden vertriebenen Flüchlingen ein. Die Leiterin des Spitals, Ruth Schäfer, hat gestern 3000 Leute verpflegt und 100 Flüchtlingskinder aufgenommen, mit denen sich abgibt (siehe Bild) und natürlich auch für ihre Verpflegung sorgt. Es ist erstaunlich, wie wohl sich die Kleinen bei ihr fühlen. Alle Sorgen des Alltags scheinen verflogen sein. Wer sich übrigens für die Aktivitäten in und ums Rhein-Valley Spital interessiert, sei auf einen neuen Blog hingewiesen, auf dem täglich neueste Infos und Bilder aus Kenya zu finden sind! Hier ist der Link: http://rheinvalleyhospital.blogspot.com.


2008 - Internationales Jahr des Planeten Erde


Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat 2008 zum Internationalen Jahr des Planeten Erde erklärt. Ziel ist es, zu zeigen, wie die Geowissenschaften auf einzigartige und aufregende Weise zukünftige Generationen dabei unterstützen können, der Herausforderung der Schaffung einer sichereren und wohlhabenderen Welt gerecht zu werden. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die UNESCO, zusammen mit dem United Nations Environment Programme UNEP, der International Union of Geological Sciences IUGS sowie weiteren relevante UN-Organisationen mit der Koordination der weltweiten Aktivitäten beauftragt. In diesem Zusammenhang noch ein Aufruf des Geo-Porals www.planeterde.de:


Gesucht: Filmaufnahmen über unsere Erde

Wart Ihr kürzlich auf Exkursion? Habt Ihr Filmmaterial von spannenden Streifzügen durch Vulkanlandschaften und Steinbrüche oder von Meeresexpeditionen? Habt Ihr Sequenzen von einem leidenschaftlichen Mineralogen, der seinen Forscherdrang selbst vor Marmorsäulen eines Schaufensters nicht zügeln konnte? Oder plant Ihr vielleicht gerade eine Geo-Tour durch einen Nationalpark? Dann schickt uns Euer Video oder schnappt Euch eine Kamera, filmt ein spannendes Erlebnis und schneidet daraus einen interessanten, unterhaltsamen, vielleicht auch lustigen Film. Alle Beiträge werden auf dem Geo-Portal www.planeterde.de nach einer kurzen Überprüfung veröffentlicht. Die besten 10 Filme, die uns bis zum 30. April erreichen, werden mit einem Buchpreis prämiert. Der Film sollte eine Länge von ca. 3’30“ min nicht überschreiten. Er sollte im weitesten Sinne mit Geo-Forschung zu tun haben. Für die Teilnahme gibt es keine Altersbeschränkung. Beiträge von SchülerInnen, Studierenden und Studierten sind ebenso willkommen wie Filme von leidenschaftlichen Laien, die ein Herz für die Geowissenschaften haben.

Kidstokids schickt Hilfs-Container für die Bedürftigen in Kenya


Die international tätige Hilfsorganisation kidstokids hat in diesen Tagen eine weitere Hilfssendung plaziert. Ein Container mit Reis, Soyaprotein und Kindernahrung ist in Kenya angekommen und wird jetzt an die von den Unruhen betroffene Bevölkerung abgegeben. Verantwortlich für die Verteilung ist das Rhein-Hospital-Valley in Kasambara-Gilgil unter der Leitung von Ruth Schäfer. Dieses kleine, mit Schweizer Spendengeldern erbaute und geführte Spital, das seit vier Jahren den Armen hilft, setzt sich auch mit zwei selbst gebauten Quellwasser-Brunnen für die Wasser-Versorgung der Dorfbewohner ein. 500′000 Leute profitieren bereits von lebenswichtigem frischem Trinkwasser.