30 000 feierten die Sonnenwende beim Stonehenge-Monument

An der prähistorischen britischen Kultstätte Stonehenge haben am Samstag rund 30 000 Menschen in der Morgendämmerung die Sommersonnenwende gefeiert.Das regnerische Wetter konnte dabei die Freude der bunten Schar aus Hippies, neuzeitlichen Druiden und Schaulustigen, die an dem 5000 Jahre alten Steinkreis im Süden Englands die ersten Sonnenstrahlen am längsten Tag des Jahres begrüssen wollten, nicht trüben: Die Stonehenge-Jünger brachen in Jubel aus, als um 04.58 Uhr (Ortszeit, 05.58 MESZ) die ersten Sonnenstrahlen durch die dichte Wolkendecke zu erahnen waren. Die Organisation English Heritage, welche die Kultstätte verwaltet, schätzte die Zahl der Teilnehmer auf insgesamt 30 000 - so viele, wie seit fünf Jahren nicht. Stonehenge gehört mit jährlich mehr als 800 000 Besuchern aus aller Welt zu den beliebtesten Touristenzielen Grossbritanniens. Historiker vermuten, dass der rätselhafte Steinkreis irgendwann zwischen 3000 und 1600 vor Christus errichtet wurde. 1986 wurde die Stätte in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen. (Bild: AP)

Dienstag, 17. Juni 19.00h: Musik des Herzens auf Radio RASA

Am nächsten Dienstag, den 17. Juni 2008 um 19.00 Uhr ist es wieder soweit: die monatliche Radiosendung “Musik des Herzens” mit Moderator Kedar Misani wird eine Stunde lang neue Musik und Infos vorstellen. U.a. werden neue Kompositionen des in New York lebenden österreichischen Musikers Parichayaka Hammerl und ein Ausschnitt aus einer beliebten spirituellen Sendung in der Mongolei vorgestellt. Die Sendung, die vor zwei Jahren von Anami ins Leben gerufen wurde, ist inspiriert durch das musikalische Schaffen des Friedensphilosophen und spirituellen Musikers Sri Chinmoy. Der Nordschweizer Lokalsender Radio RASA kann weltweit per Webradio auf www.rasa.ch angehört werden oder im Raum Schaffhausen auf 107.2 MHz.

Ein besonderer Kraftort in der brasilianischen Hauptstadt


Als ich vor einigen Jahren Brasilien besuchte, habe ich vom “Temple of Good Will” (TGW) erfahren, einem ganz besonderen Kraftort. Es handelt sich um einen pyramidenförmigen modernen Bau, der von aussen einer Kathedrale gleicht. Im inneren offenbart er sich als ein sakraler Raum mit einem spiralförmigen Marmorboden-Belag, der zur Mitte des Raumes führt. Auf der Kuppel des Gebäudes, d.h. gerade über dem Mittelpunkt thront ein riesiger Bergkristall. Die Besucher, meistens barfuss oder auf Socken, begehen den Pfad bis zur Mitte auf schwarzen Marmorplatten und lassen dann die Energie im Zentrum auf sich wirken. Danach geht man auf hellen Steinplatten wieder spiralförmig nach aussen. Der “Temple of Good Will”, der als Zentrum des Friedens und der Spiritualität allen Religionen und Richtungen offen steht, ist einmalig und gehört zu den meistbesuchtesten Orten der brasilianischen Hauptstadt. Ich habe jetzt auf vimeo ein Video publiziert, das Ihr gerne anschauen könnt. Als Soundtrack habe ich mir erlaubt, ein Stück von Parichayaka Hammerl zu wählen, das übrigens passt, als ob es dafür komponiert wäre! Überzeugt Euch selbst!



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Das Medizinal-Buddha-Mandala von 9. März 2008 in Zürich

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Während der esoterischen Messe “Lebenskraft” in Zürich haben zwei buddhistische Mönche während 3 Tagen ein sogenanntes Medizinal-Buddha-Mandala mit farbigem Sand geschaffen. Nach vollendeter Tat folgte eine Information über die Bedeutung des Mandalas, das allen Menschen helfen soll. Darum wurde es nach einer kurzen Zeremonie wieder zusammengefegt und in den nahen Zürichsee geworfen. Im Wasser soll es in die Welt hinaus getragen werden. Übrig bleibt nur noch dieses Abbild.

Esoterikmesse “Lebenskraft” zum 20. Mal in Zürich

Vom 6. bis 9. März fand im Zürcher Kongresshaus zum 20. Mal die Lebenskraft, eine Messe für Bewusstsein, Gesundheit und Lebenshilfe statt. Ein grosses Spektrum von Vorträgen, Workshops sowie Verkaufs- und Heilerstände erwarteten die Besucher. Ein Highlight war für mich der Vortrag von Bruno Würtenberger, der einen spontanen Vortrag über das Thema “2012″ hielt. Bruno zeigte darin auf, dass wir Menschen die meisten Probleme und Angste selbst verschulden und es demnach auch in der Hand haben, ob wir uns vor der magischen Jahreszahl 2012 und den damit verbundenen Weltuntergangs-Erwartungen fürchten, oder mit positiver Energie und Glauben an konstruktive Veränderungen unserer Welt der Zukunft begegnen können. Im Eingangsbereich der Ausstellung haben übrigens während der ganzen Messedauer zwei tibetanische Mönche ein fantastisches Mandala mit eingefärbtem Sand kreiert, das sie am Schluss als Zeichen der Vergänglichkeit ins Wasser des nahe gelegenen Zürichsees warfen.

Kyudo-Bogenschiess-Seminare in Mt. Tremper, NY


Im August 2008 finden in Mt. Tremper (NY) zwei Seminare in der Kunst des japanischen Kyudo - Bogenschiessens statt. Sie werden vom Zen Mountain Monastery organisiert. Gelehrt wurd im Moment zu leben und sich voller Konzentration bewusst zu werden. Die Kurse sind offen für alle Sucher, die sich für Zen oder Kyudo interessieren. Leiter ist Don Symanski, ein langjähriger Freund des Hauses. Er studiert Kyudo seit 1980 mit Kanjuro Shibata Sensei.


Neue Podcast-Serie: Wie beginnt man zu Meditieren?


Auf srichimoy.tv gibt ’s jetzt eine neue Serie mit dem Titel “The Seeker’s Journey”. Namhafte Referenten, die seit Jahren Meditationskurse und -Vorträge geben, erzählen über ihre erste Begegnungen mit Meditation und erklären, mit welchen einfachen Uebungen man anfangen sollte. Die ersten drei Ausgaben sind schon erschienen, es sind dies Jogyata Dallas aus Neuseeland, Pradhan Balter aus Chicago und Aditya Nowotny aus Oesterreich. Die von Sujantra McKeever produzierten Video-Podcasts sind sehr inspirierend und allen Suchern zu empfehlen, die durch innere Ruhe und bewusstes Leben persönlichen Fortschritt machen möchten. Die Texte sind in Englisch.

Neuer Weltrekord: 72minütige Meditation im Eis

Wie aus einer Agenturmeldung hervorgeht, hat der 48jährige Holländer Wim Hof am Samstag in New York während 72 Minuten in einer Eispackung meditierend ausgehalten. Er wollte damit nicht nur einen Weltrekord aufstellen sondern gleichzeitig auf die Möglichkeiten der tibetanischen Meditationstechnik Tummo hinweisen, bei der die Praktizierenden ihre Körpertemperatur selbst kontrollieren können. Die ausergewöhnliche Aktion vor dem Rubin-Kunstmuseum bildete den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe namens Brainwave, die sich mit den Einflüssen von Kunst, Musik und Meditation auf das Gehirn beschäftigt.
Tummo wurde ursprünglich im Tibet praktiziert und ist eine Folge von fortgeschrittenen Sadhanas, bei denen die Yogis so viel innere Hitze generieren können, das sie es in kalter Umgebung aushalten können. (Bilder: AP/20minuten/Wikipedia)

DVD-Tip: Die grosse Stille - Ein Film von Philip Gröning

Ich schaue selten Filme an und kaufe parktisch keine DVD’s, aber diese musste ich haben; und es hat sich gelohnt. “Die grosse Stille” von Philp Gröning ist ein Meisterwerk: ein stilles Dokument über seine Begegnung mit dem französischen Orden der Kartäuser, gefilmt im Kloster “Grande Chartreuse”. Der Regisseur hatte vor vielen Jahren den Wunsch, das Leben der Kartäuser, die während ihres Alltags kein Wort sprechen, zu dokumentieren. Er fragte den Abt an und erhielt eine Absage. Es sei noch nicht der richtige Moment.
19 Jahre später klingelte das Telefon und der Abt teilte mit, der Moment sei jetzt gekommen, er dürfe filmen kommen. Während Monaten hat Philip Gröning im Kloster selbst - in einer kleinen hölzernen Zelle - wie alle anderen gelebt und zeichnete jeden Tag in höchst poetischer und meditativer Weise den Alltag des Ordens auf. Das Resultat ist ein 162 Minuten langes Epos, das kaum Worte, dafür aber umso mehr Stimmung, Geräusche und wunderschöne Aufnahmen enthält. Der Film ist lang und man muss sich dafür Zeit nehmen. Das ist kein Konsumfilm, sondern eine echte Meditation. Wen man ihn gesehen hat, fühlt man sich anders, man fühlt sich bereichert. Weitere Infos auf der Webseite des Films.

20.-23. Januar 2008: World Spirit Forum in Arosa



Sesto Castagnoli und sein Team organisieren vom 20.-23. Januar 2008 zum 5. Mal das Word Spirit Forum in Arosa. Das Alternativforum zum Davoser WEF bietet als jährlich stattfindenden Weltkongress die einmalige Chance, Brücken zu bauen, Verständnis zu wecken, Einsicht und Weitsicht Raum zu geben und dabei die herkömmlichen Schranken hinter sich zu lassen. Die Zeit ist reif für eine neue, bewusste, vernetzte, nachhaltige und menschliche Zukunft. Das WSF World Spirit Forum in Arosa bietet ein Podium für konkrete Lösungsvorschläge, Visionen und Projekte im Sinne eines gesunden Gesamtsystems unserer Erde und des Universums. Das WSF ist dabei der Bewusstheit, Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit verpflichtet. Themen des diesjährigen Forums sind “Does Global Climate Change demand a Global Spirituality?” und “How to use our Knowledge wisely?”. Daneben sind zahlreiche Diskussionsgruppen und Rituale vorgesehen. Dabei werden auch die Bedürfnisse der Jugend aktiv miteinbezogen.