Teilen – der neue Trend für eine zukunftsträchtige Gesellschaft

Joi Ito (46) ist Leiter des Media Lab am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das vom legendären Nicholas Negroponte im Jahr 1985 gegründete Institut hat sich zum führenden Experimentierlabor für technische und gesellschaftliche Modelle der Zukunft entwickelt. Vom Kopfsalat und von der Tomate, die problemlos in einer Stadtwohnung gezüchtet werden können, bis zum zusammenklappbaren elektrischen Stadtauto, das von einer Software gesteuert wird, experimentieren Studenten und Professoren mit allem Denk- und bisher Undenkbaren. Nicht nur die Experimente sind am Media Lab ungewöhnlich, auch das Personal ist es. Direktor Ito besitzt weder einen Hochschulabschluss noch ein eigenes Büro. In seinem Lieblingsprojekt befasst er sich mit der Stadt der Zukunft, die den Namen «City Science» trägt. «Das Projekt ist ein grossartiges Beispiel, wie verschiedene Tätigkeiten im Media Lab zusammengeführt werden», erklärte Ito in einem Interview mit der «Financial Times». «Wenn man junge Menschen zusammenbringt, die ein Interesse an Architektur, Design, Verkehrsfragen, Energie, Urban Gardening, Mobilität und Big Data haben, dann erhält man eine neue Betrachtungsweise der Welt.» Das Resultat dieser neuen Sichtweise nimmt in Cambridge bei Boston allmählich Konturen an. Die Stadt der Zukunft erinnert an eine europäischen Stadt des 19. Jahrhunderts. Wie in Paris sind die Gebäude etwa 30 Meter hoch und so gebaut, dass die Fläche optimal ausgenützt wird. Die Menschen finden alles, was sie zum Leben brauchen, in einem Umkreis von einem Kilometer. Grössere Distanzen werden mit einem hypermodernen, öffentlichen Verkehrssystem bewältigt. Wenn es überhaupt noch Autos braucht, werden sie geteilt, denn ohne Teilen wird es schlicht unmöglich, die Mobilität in der Stadt der Zukunft zu organisieren.

Die Zeit ist reif fürs Teilen

Nicht nur technische Innovationen werden getestet. Damit das Teilen auch funktioniert, müssen selbst die heiligsten Kühe geopfert werden. Der bürgerliche Eigentumsbegriff wird infrage gestellt. «Warum soll ich ein Fahrzeug oder gar ein Haus besitzen?», sagt Kent Larson, der Leiter des Zukunftsstadt-Projekts. «Das sind bloss illiquide Vermögenswerte, die mich in meiner Bewegungsfreiheit hemmen. Teilen ist ein viel vernünftigeres Modell als dasjenige, mit dem ich aufgewachsen bin.» Teilen als Geschäftsmodell ist zu einer Idee geworden, deren Zeit gekommen ist. Von einer Sharing Economy träumen heute nicht mehr idealistische Hippies mit einer «Alles was es braucht, ist Liebe»-Ideologie. Dank Internet und den sozialen Medien wird die Sharing Economy von immer mehr Jungunternehmern in die Praxis umgesetzt. Selbst knallhart rechnende Grosskonzerne beginnen, sich dafür zu interessieren. Deshalb hat der «Economist» diesem Modell kürzlich eine Titelgeschichte gewidmet. Als exemplarisches Beispiel hat die Zeitschrift dabei das neue Geschäft mit dem Teilen von Privatwohnungen herausgegriffen. «Das Internet hat es so billig und leicht wie noch nie gemacht, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen», stellt das Magazin fest. «Smartphones mit Karten und GPS machen es einfach, eine Wohnung oder ein Auto zu finden. Soziale Medien und Online-Empfehlungen sorgen für Vertrauen; und internetbasierte Bezahlsysteme erledigen die finanziellen Angelegenheiten.»

Die Wirtschaftskrise hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt. Das zeigt das Beispiel von Airbnb. Die Firma wurde 2008 in San Francisco gegründet. Sie hat sich darauf spezialisiert, zwischen Menschen zu vermitteln, die ihre Wohnung teilen wollen. Via Airbnb kann man so vom Einzelzimmer bis zur Villa günstige Übernachtungsmöglichkeiten buchen, und zwar rund um den Globus. Letztes Jahr hat sie bereits 2,5 Millionen solche Deals vermittelt. «Wer in irgendeiner Stadt für eine bestimmte Zeit einen Platz braucht, kann seine Daten eintragen und sich nach geeigneten Offerten umsehen. Airbnb hat inzwischen 300’000 Angebote in 192 Ländern», schreibt der «Economist». Das gleiche Modell wird auch bei Autos angewandt. Firmen wie Relay Rides oder Zip Car führen die Teilwilligen gegen eine Gebühr zusammen. Die Nachfrage ist bereits so stark gewachsen, dass nun auch die Grossen einsteigen. So hat sich der Autohersteller GM an der Online-Autovermittlungsfirma Relay Rides beteiligt, die Autovermietung Avis an Zip Car. «Das ist ein Zeichen für das immense Potenzial», stellt der «Economist» fest. «Die Zeit ist gekommen, wo wir uns ernsthaft um das Teilen bemühen sollten.»

Für Nadine Strittmatter ist dies kalter Kaffee. Das wohl bekannteste Schweizer Fotomodell ist inzwischen zu einer überzeugten Verfechterin der neuen Teilökonomie geworden. Und das kam so: Über ihre Modeltätigkeit kam sie in Kontakt mit der Strada del Sole, einer jungen Zürcher Designerfirma, die hochwertige Sonnenbrillen herstellt. In Asien haben sich die Jungunternehmer mit diesem Konzept bereits durchgesetzt. Sie würden nun gerne auch im lukrativen amerikanischen Markt Fuss fassen.

Ohne Zwischenhändler

Deshalb hat sich Strada del Sole zu einem Teilgeschäft entschlossen: Nadine Strittmatter hat dank ihrem Modeljob beste Beziehungen in die amerikanische Modeszene. Sie hat auch eine gute Freundin, die Designerin ist, und sie hat einen Bekannten, der etwas von der neuen Sharing Economy versteht – Olivier Fiechter. Er hat ein Buch über neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter geschrieben und ist selbst als Unternehmer tätig. Wie aber sieht ein Teil-Geschäft zwischen einem erfolgreichen Model, einem Sonnebrillenhersteller, einer Designerin und einem Internetunternehmer aus? Zuerst werden Firmen gegründet. Nadine Strittmatter und Olivier Fiechter stellten gemeinsam die Production 3.0 GmbH auf die Beine. «Es ist eine Beteiligungsfirma», erklärt Strittmatter. Allerdings ist es keine gewöhnliche Beteiligungsfirma – sie hat einen besonderen Dreh: Die Firma bezahlt keine Honorare. «Wir beteiligen uns in der Regel nicht gegen Geld, sondern tauschen Leistungen aus. Deshalb gibt es die klassischen Rollen von Kunden, Aktionären und Mitarbeitern nicht mehr», erklärt Strittmatter. Und wie verdient denn die Firma Geld? «Für unsere Arbeit werden wir mit Aktien bezahlt. Auf diese Weise werden unsere Kunden zu Partnern.

Im Fall von Strada del Sole ist nun die Gründung eines Joint Venture vorgesehen. Je 45 Prozent des Eigenkapitals gehören den beiden Partnern, 10 Prozent sind in einer ersten Phase für die Designer reserviert. Nadines Freundin erhält für ihr Brillendesign nicht wie sonst üblich ein Honorar, sondern wird an der Firma und damit auch an einem allfälligen Erfolg beteiligt. «Sie ist unternehmerisch voll beteiligt», sagt Strittmatter. Ein gewisser Prozentsatz eines allfälligen Gewinnes soll in einen Fonds fliessen, der es mittellosen Künstlern erlaubt, künftig auf ähnliche Weise ins Geschäft einzusteigen. Was reizt ein erfolgreiches Model überhaupt an der Sharing Economy? «Ich war in den letzten 10 Jahren stark fremdbestimmt», sagt Strittmatter. «Der Alltag eines Models ist unberechenbar: Agenten, Fotografen und andere schreiben dir vor, was du tun und lassen musst, wie deine Lippen und Haare aussehen müssen und was du anzuziehen hast. Mit dem Geschäftsmodell des Teilens habe ich nicht nur eine interessante unternehmerische Tätigkeit gefunden. Ich bin damit auch ein selbstbestimmtes Individuum geworden.» Strittmatters Projekt ist jedoch keine Ersatz-Psychotherapie. Das Pilotprojekt mit den Sonnenbrillen ist kommerziell auf gutem Weg. Im Frühjahr 2014 soll die neue Kollektion in Mailand präsentiert werden. Und Nadine Strittmatter ist auf den Geschmack gekommen. Zusammen mit Fiechter will sie mit 3.0 Productions nach dem gleichen Muster weitere Joint Ventures gründen. «Wir denken an ein innovatives soziales Netzwerk», sagt sie, «an nachhaltige Energiegewinnung, eine Lifestyle-Kreditkarte oder gar an einen Film.» Allmählich soll so eine Art Parallelgeschäftswelt entstehen, in der der Zwischenhandel ausgeschaltet und Unternehmer, Kreative und Kunden auf Augenhöhe miteinander verkehren. «Alle Partnerprodukte erhalten das 3.0-Label», sagt Strittmatter, «und wir werden zu einer Marke, die eigentlich keine Marke mehr ist, sondern ein Symbol für eine gemeinsame Geisteshaltung.»

Die Sharing Economy ist kein Einzelphänomen. Sie passt bestens zu einem anderen Trend, der in der Jungunternehmerszene für Aufregung sorgt: die Macherkultur. Dank neuen Technologien wie dem 3-D-Drucker werden selbst in der Industrie neue Geschäftsmodelle möglich. Riesige Fabrikationsanlagen werden unnötig und können immer häufiger in trendige Lofts umgebaut werden. Wie Chris Anderson, der ehemalige Chefredaktor des IT-Magazins «Wired», in seinem Bestseller «Makers» beschreibt, wird sich in der Macherkultur das traditionelle Unternehmen im Cyberspace auflösen. Statt Fabriken entstehen virtuelle Marktplätze, auf denen Ideen getauscht und alle am Erfolg beteiligt werden. Chris Anderson selbst ist inzwischen nicht nur ein einflussreicher Vordenker, sondern auch ein erfolgreicher Unternehmer in der neuen Macherkultur geworden.

Mehr als cool

Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Staatsschulden beginnen das Denken der Menschen zu verändern. Das Gefühl, dass die bestehende Wirtschaftsordnung an ihre Grenzen stösst, ist allgegenwärtig. Neue Modelle wie Sharing Economy oder Macherkultur fallen daher auf fruchtbaren Boden. Kommt dazu, dass die neuen sozialen Medien diese Entwicklung unterstützen und beschleunigen. «Vor 10 Jahren, als es noch kein Facebook gab, hätten wir nicht existieren können. Denn damals war Teilen noch nicht cool», sagt beispielsweise Nate Blecharczyk, einer der Gründer von Airbnb. Inzwischen ist Teilen mehr als cool. Ed Lee, Bürgermeister von San Francisco, will die Sharing Economy zu einem Bestandteil seiner regionalen Wirtschaftspolitik machen – und prüft bereits, wie er auch sie besteuern kann. (Quelle: Philipp Löpfe/Tages-Anzeiger)

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Aktivierung der neuen kosmischen Energie

Workshop-Baden
Erlebe einen Tag voller kraftvoller Transformation und Ausdehnung durch die Aktivierung von Kundalini Energie in deinem Lichtkörper. Eunjung Choi wird uns durch verschiedene Meditationen und energetische Übungen begleiten, die uns mit vielen kraftvollen und spirituellen Orten in Ägypten, Mexico oder Zypern verbinden. Sie wird ebenfalls Lichtsprache singen um unsere kristalline DNA sowie die multidimensionellen Aspekte zu aktivieren. lahinoor (türkisch und arabisch für “spirituelles Licht”) hilft uns dabei, uns mit unseren multidimensionalen Aspekten zu verbinden. Die morphogenetische und heilende Ilahinoor-Energie ist sowohl mit dem Bewusstsein der Delfine und Wale als auch mit dem alten Ägypten und Lemurien verbunden. Yves Nager wird uns in diese kosmische Energiearbeit einführen und mit uns teilen, inwiefern sie uns auf unserer Reise hin zu Transformation und Manifestation unterstützt. Ort: Yogaschule am Theaterplatz 2 in Baden (Schweiz); Datum: 4. Mai ganzer Tag; Information und Anmeldung: yves.nager@gmail.com oder 078 / 707 28 04.

Ausstellung und Filme über Gesundheit in Zürich

GesundheitDie Vegelateria und das zukünftige Amazing Strength Restaurant an der Müllerstr. 64 in Zürich sind eine Plattform nicht nur für Vegelato, die feine Swiss Vegan Icecream aus Biozutaten, sondern auch für interessante Events, die bahnbrechende Impulse, Einsichten und Lösungen vermitteln. Jetzt kommt das erste Event: eine Ausstellung über GESUNDHEIT. Sie wird am Freitag, 19. April um 17.30 Uhr eröffnet mit der Ausstellung selbst, zwei Büchern und einem Film zum Thema. Der Film wird ab 19.00 Uhr gezeigt und dauert 92 Minuten.

A.W.Dänzer hat eine interessante Ausstellung geschaffen, in der der 65-jährige Pionier der europäischen Vegi-/Vegan-Bewegung und Soyana-Gründer die Erfahrungen seines Lebens zum Thema GESUNDHEIT ganzheitlich und in kompakter Form in 22 grossen A1-Plakaten zusammenfassst. Ausgehend von der Definition von Gesundheit der WHO, den Zitaten einiger wichtiger Ärzte und Denker der letzten 2000 Jahre und spirituellen Beiträgen von Sri Chinmoy über die drei Körper des Menschen, die Entstehung des Universums und den Sinn der physischen Welt kommt die Ausstellung zu einer modernen, ganzheitlichen und präventiven Gesundheitspflege durch 5 tägliche Tätigkeiten, die jedermann/frau praktizieren kann. Darüber hinaus veröffentlicht A.W.Dänzer in dieser Ausstellung zum ersten Mal fotografische Einblicke der Forschungen von Soyana zur Qualität von BioLebensmitteln und zur Veränderung der Lebenskraft in Lebensmitteln durch Mikrowellen und Gentechnik, die in einigen Monaten dann in Buchform erscheinen.

Der Film macht den Zuschauer mit dem Lebenswerk und den Schlussfolgerungen zweier heute führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der präventiven Gesundheitsvorsorge bekannt. Der Film “Gabel statt Skalpell” führt uns in die China-Study ein, die grösste Feld-Studie, die je den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz- und Kreislaufprobleme, Krebs und vieles mehr erforscht hat. Auch das Buch DIE CHINA-STUDY von Prof. Cmpbell kann man sich anschauen. Das sensationelle Ergebnis der Studie mit Millionen von Teilnehmern war, dass v.a. der Konsum von tierischem Eiweiss für eine klare  Zunahme von schweren Erkrankungen wissenschaftlich bewiesen wurde. Durch eine Umstellung auf vegane Ernährung kann diesen grossen Risiken wirksam ausgewichen und ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung einer guten Gesundheit geleistet werden. Wenn das Thema Gesundheit Sie auch nur entfernt interessiert, können Sie in dieser Ausstellung Tatsachen kennenlernen, die heute jeder Zeitgenosse kennen sollte, um informierte Emtscheidungen über sein Leben zu fällen. Für Gesundheitsfachleute und Absolventen höherer Schulen ist diese Ausstellung eine goldene Gelegenheit, wichtige Facts kennenzulernen und das Weltbild um ein gesundes Mass zu erweitern.Die Teams der VEGELATERIA und des zukünftigen AMAZING STRENGTH Restaurants von Soyana freuen sich, diesen Beitrag leisten zu dürfen.

Gesundes Stromnetz für die ganze Welt

Power-Grid

Ein globales Stromnetz könnte die ganze Welt mit sauberem Strom versorgen. Laut einer ETH-Studie wäre ein «Globales Grid» technisch und finanziell machbar. Damit könnte erneuerbare Energie in entlegenen Gegenden produziert und über grosse Strecken transportiert werden. In der Fachzeitschrift «Renewable Energy» schlägt das Team um Göran Andersson von der ETH Zürich vor, wie so ein weltumspannendes Übertragungsnetz angelegt werden müsste, damit der Strom zu den Verbrauchern gelangt. Dazu haben die Forscher erkundet, wo in der Welt das Potenzial für Wind- und Sonnenenergie am grössten ist. Dies sind zumeist unwirtliche Gebiete wie Wüsten, Patagonien oder die Arktis. In ihrem Modell platzierten die Forscher dort Sonnen- oder Windkraftwerke und banden sie an bestehende Stromnetze an, wie die Online-Plattform «ETH Life» berichtet.

Windenergie aus Grönland

Das erste Puzzleteil für das «Global Grid» ist ein Offshore-Windpark vor der Ostküste Grönlands. Dort bläst der Wind im Schnitt mit mehr als 30 Stundenkilometern und das Meer ist wenig tief. Per Seekabel würde der Strom via Island und die Färöer-Inseln nach Schottland aufs Festland geführt. Dann könnte der Strom möglicherweise über eine 3200 Kilometer lange Tiefseeleitung weiter nach Kanada und in die USA geleitet werden. Dort ist der Spitzenverbrauch gegenüber demjenigen in Europa um mehrere Stunden verschoben. So könnten beide Spitzenzeiten mit der Windenergie aus dem Norden abgedeckt werden. Gemäss ersten Schätzungen der ETH-Forscher dürften die Durchleitungskosten nicht viel höher liegen als bei Strom aus konventionellen Kraftwerken. Technologien, die Strom mit niedrigen Verlusten über mehrere 1000 Kilometer transportieren, seien bereits etabliert, erklärte Erstautor Spyros Chatzivasileiadis von der ETH Zürich. Dazu gehört das Verlegen von Seekabeln oder die Hochspannungs-Gleichstrom-Technologie (HVDC), die in China, Brasilien, den USA und teilweise in Europa bereits im grossen Stil eingesetzt wird. Den Einwand, dass ein die ganze Welt umspannendes Stromnetz viel zu teuer wäre, lässt Andersson nicht gelten: Die Investitionen für das «Global Grid» seien vergleichbar mit denjenigen, die derzeit für den Auf- und Ausbau der Stromversorgung getätigt werden.

Vorsichtig geschätzt würde der Bau des Seekabelnetzes zur Übertragung des Stroms aus zahlreichen Windfarmen der Nordsee 70 bis 90 Milliarden Euro kosten. Andersson rechnet damit, dass diese Investitionen relativ rasch wieder eingespielt werden könnten, wie es Erfahrungen etwa mit der Tiefseeleitung zwischen Norwegen und Holland zeigten. «Es lohnt sich, das Thema breit zu diskutieren», erklärte Andersson. «Wenn wir in 50 Jahren saubere Energie wollen, dann müssen wir es heute anpacken.» Das europäische Stromnetz werde jetzt umgebaut, und die Integration der alternativen Energien dürfe nicht verpasst werden. (Quelle: Tages-Anzeiger)

21. 12. 2012: Ein Neubeginn

Wie schon allerseits bekannt, ist der heutige Tag nicht das Ende der Welt, obwohl dies von Hollywood-Produzenten und anderen Stimmen so prophezeit wurde. Der heutige Tag ist das Ende eines Zeitalters, das uns seit tausenden von Jahren viel Schmerz und Angst gebracht hat. Der heutige Tag ist der Beginn einer neuen Aera, einer neuen Dimension, und dies für unsere Mutter Erde wie auch für die Menschheit. Das ist sicher ein Grund zum Feiern! Je mehr Menschen jetzt mit guten Vorsätzen, positiven Gedanken und Taten sowie einer Neustrukturierung von Wirtschaft, Energie und Gesellschaft beginnen, desto eher erreicht die Menschheit eine neue Form von Zusammenleben, und das neue Wassermannzeitalter trägt Früchte. Ich wünsche allen Lesern eine tolle Zeit und frohe Festtage.

- Kedar Misani, Blog-Moderator

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

-       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
-       kostenlos
-       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
-       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Sri Chinmoy – Ein Leben für den Frieden

Schon vor einigen Jahren entstand dieser Film über das Leben des spirituellen Meisters Sri Chinmoy (1931-2007), ein Leben für den Frieden. Nachdem Sri Chinmoy den Körper verlassen hat, ist es wieder wertvoll, sein Werk zu vergegenwärtigen. Es sind nicht die neuesten Aufnahmen und eine Vollständigkeit kann man bei einem so grossen Werk wie dem von Sri Chinmoy auch nie erreichen, aber trotzdem sind die wichtigsten Aspekte und Tätigkeitsgebiete beleuchtet. Zusammengestellt von Kedar Misani.

Folge Deiner Inneren Stimme – Vortrag von Kailash A. Beyer

Kailash A. Beyer hat am “Spirituellen Festival” des Sri Chinmoy Centres in Zürich am Freitag, den 16. November 2012 einen spannenden Vortrag gehalten, der Geheimnisse verrät, wie man auf seine innere Stimme hört und wie man mit Meditation neue Erfahrungen machen kann. Wenn Du nicht dabei warst, kannst Du den ganzen Vortrag hier anschauen. Dauer: 1:29:44 h. Sprache: Deutsch. Produktion: Kedar Misani.

“Happiness-Heart” – Mahiya feiert einjähriges Jubiläum ihres Vegi-Cafés in Berlin

Mahiya hat den Mut gehabt, in Berlin ein meditatives vegetarisches Café einzurichten. In diesem kleinen Interview erzählt sie wie sie dazu gekommen ist. Als Schülerin von Sri Chinmoy wollte sie einen Ort kreieren, wo man sich wohlfühlt und dem Credo des Meisters “Food is God” (Essen ist Gott) näher kommt. Obwohl die Sprache durch die Umweltgeräusche etwas schwer verständlich ist, kommt der Spirit des Cafés und die Freude von Mahiya voll durch. Dauer: 5:18 min. Ein Videobericht von Kedar Misani.

Eurobike 2012 noch 2 Tagen offen

Das neue MandoFootloose aus Südkorea

Die EUROBIKE 2012 in Friedrichshafen ist noch 2 Tage geöffnet, morgen für den Fachhandel und am 1. September für das breite Publikum. Wer schon an der Messe war, wird verblüfft sein, wie gross weiterhin das Interesse an der Welt des Fahrrads ist, vom ausgeklügelsten superleichten Rad von 5 kg bis zum schweren und kräftigen E-Bike und dazu noch die Vielzahl der Aussteller, die Einzelteile, Zubehör und Accessoires anbieten. Eindeutig scheinen die E-Bikes ein immer grösseres Interesse zu wecken. Die meisten Firmen haben jetzt auch ein oder mehere Modelle im Programm und an der Messe konnte man auch Premieren miterleben, so z.B. der Mittelmotor-Antrieb von AEG, ein neues Faltrad des französischen Pneuherstellers Michelin und natürlich  das utopische MandoFootloose, das erste kettenlose E-Bike-Faltrad der Welt, das in vier Wochen in Südkorea und Mitte 2013 auch in Europa auf den Markt kommt. Für das Design und die Produktentwicklung wurden der mehrfach ausgezeichnete britische Designer Mark Sanders (u.a. British Design Engineer of the Year 2009) sowie der niederländische E-Bike-Experte Han Goes gewonnen. Das E-Bike ist zwar eher ein Scooter, denn der Antrieb erfolgt nur elektronisch und nicht mechanisch, d.h. wenn der Akku leer ist, kann man es nicht mehr als Fahrrad durch das Betätigen der Pedale benutzen. Dafür kann es zusammengelegt als Hometrainer verwendet werden. Es können und werden sicher noch einige Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen, bis es in Europa zu kaufen ist. U.a. wäre es auch wünschenswert, das Gewicht zu verringern, denn das vor einem Jahr geplante Ziel von 9 kg konnte nicht eingehalten werden. Durch besseren und schwererem Motor und günstigerem Rahmenmaterial (Aluminium) kommt es jetzt auch auf gut 20 kg. Ein Preis wird erst nach der Markteinführung in Südkorea bekannt gegeben.

Schweizer Messe-Interessenten können übrigens den kostenlosen Messe-Shuttle-Service benutzen, der sie per Reisecar vom Flughafen Kloten direkt vor die Messe bringt (Anmeldung im Internet); Fahrzeit: 2 Stunden.

Ashrita Furman präsentierte den grössten Tennisschläger der Welt

Im Stadtteil Queens wurde am Montag der weltgrößte Tennisschläger präsentiert. Ashrita Furman hatte ihn nach einem Original der US-Tennis-Legende Billie Jean King zu Ehren von Sri Chinmoy’s Geburtstag gebaut. Der Schläger ist fast 17 Meter hoch und wiegt gut fünf Tonnen.

Erste Photos nach erfolgreicher Marslandung sind eingetroffen

Die von der “Curiosity” heute Morgen nach erfolgreicher Landung gesendeten Bilder treffen jetzt auf der Erde ein und dies war eines der ersten. Weitere Infos auf der NASA-Seite oder auf NASA-TV.

This image taken by NASA’s Curiosity shows what lies ahead for the rover — its main science target, Mount Sharp. The rover’s shadow can be seen in the foreground, and the dark bands beyond are dunes. Rising up in the distance is the highest peak Mount Sharp at a height of about 3.4 miles, taller than Mt. Whitney in California. The Curiosity team hopes to drive the rover to the mountain to investigate its lower layers, which scientists think hold clues to past environmental change.This image was captured by the rover’s front left Hazard-Avoidance camera at full resolution shortly after it landed. It has been linearized to remove the distorted appearance that results from its fisheye lens. Image credit: NASA/JPL-Caltech

Nachhaltige Wohlstandsmodelle

Der Präsident des Umweltbundesamts, Jochen Flasbarth, hat an die Wirtschaft appelliert, ihre Planungen an nachhaltigen Wohlstandsmodellen zu orientieren. Umweltschutz dürfe nicht als Nischenpolitik verstanden werden, sagte er am Donnerstag bei einem Vorbereitungstreffen zur großen UN-Nachhaltigkeitskonferenz “Rio+20″, die für Juni 2012 in der brasilianischen Hafenstadt geplant ist. ”Die Entwicklung hin zu einer Green Economy betrifft nicht nur grüne Sektoren, sondern auch den Kern der Wirtschaft”, betonte Flasbarth. Vielmehr müsse es als Schlüsselstrategie verstanden werden, um Hunger und Armut in der Welt erfolgreich zu bekämpfen.

Guinness Rekordler Ashrita Furman in Brasilien

Der in New York lebende Bioladen-Besitzer und langjähriger Schüler des Meditationsmeisters Sri Chinmoy, ist wieder am Rekorde aufstellen, dieses Mal in Sao Paulo, Brasilien, wo Ashrita Furman im Seilspringen unter Wasser eine neue Bestleistung aufgestellt hat. Viele TV-Stationen haben ihn darauf eingeladen und vorgestellt. Obwohl dieses Video nur in der portugiesischen Fassung vorliegt, macht es trotzdem Spass, Ashrita im Studio zu beobachten!

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