Im Jahre 2000 habe ich den „Foz Tropicana Parque das Aves“ in Iguassu, Brazil besucht, der gerade als Stätte des Friedens, als sogenanntes Sri Chinmoy Peace-Blossom eingeweiht wurde. Ich versuchte die Stimmung und Farben einzufangen. Viel Spass!
Im Jahre 2000 habe ich den „Foz Tropicana Parque das Aves“ in Iguassu, Brazil besucht, der gerade als Stätte des Friedens, als sogenanntes Sri Chinmoy Peace-Blossom eingeweiht wurde. Ich versuchte die Stimmung und Farben einzufangen. Viel Spass!
Gestern habe ich bereits den neuen Internet-TV-Kanal „Moments of Silence“ erwähnt. Heute ist er offiziell als verifizierter Kanal von livestream aufgenommen worden, d.h. er wird im Verzeichnis der Sender aufgeführt und es dürfen auch mehr als 50 Besucher gleichzeitig zuschauen. „Moments of Silence“ bringt Dir 24 Stunden am Tag Entspannung und eine schöne Atmosphäre mit Naturvideos und spirituellen Videos, produziert von kedarvideo. Im ON-DEMAND-Programm kannst Du frei wählen, welches Video Du sehen willst. Viel Spass!
Vor kurzem wurde am Hafen von Oslo neben der „Eternal Peace Flame“ eine Statue des 2007 verschiedenen spirituellen Meisters Sri Chinmoy aufgestellt. Da es in den Jahren leider zu keiner Friedens-Nobelpreis-Auszeichnung gekommen ist (obohl Hunderte von Nominationen eingegangen waren) erinnert diese Bronzefigur des meditierenden Meisters an seine lebenslangen unermüdlichen Bemühungen für den Frieden. Die Statue wurde vom englischen Bildhauer Kaivalya Torpy an Hand von Photo- und Videoaufnahmen geschaffen und hat die Ausstrahlung von Sri Chinmoy so gut getroffen, dass schon viele Besucher glaubten, der Meister scheine lebendig zu sein. Es wäre zu wünschen dass noch weitere Statuen in anderen Ländern an Orten des Friedens aufgestellt würden.
Alle 49 europäischen Länder haben sie durchquert. 24 000 km und ein halbes Jahr waren sie auf den Beinen, um ihre Botschaft vom harmonischen Zusammenleben der Menschen aller Kulturen und Länder mit einer Fackel weiter zu tragen und unterschiedlichsten Menschen eine Plattform zu zu bieten, ihre Träume von einer harmonischeren Welt zum Ausdruck zu bringen. Zum feierlichen Abschluss wurde das internationale Läuferteam des World Harmony Run vor kurzem in Prag von Abgeordneten im tschechischen Parlament und im Senat sowie vom stellvertretenden Minister Jan Kocourek beim Ministerium für Erziehung, Jugend und Sport herzlich willkommen geheißen. Mit dabei auf den letzten Kilometern war auch Carl Lewis (mit weissem Trainer), olympische Legende und Sprecher des World Harmony Runs, der meinte: „Der World Harmony Run, der 1987 von Sri Chinmoy gegründet wurde, dem friedvollsten Menschen, den ich kenne, hat Millionen von Menschen in Europa und überall auf unserem Planeten inspiriert, einen Schritt für Harmonie und eine bessere Welt zu machen.“ Auf dem alten Stadtplatz in Prag ging die Abschlussfeier vor tausenden von Zuschauern schließlich nach einer Ansprache von Dana Zatopek, Olympiasiegerin im Speerwurf von 1952, und Vizebürgermeisterin Markéta Reedová zu Ende. In der Schweiz besuchte das internationale Läuferteam kurz nach Frühlingsbeginn Schulen und Gemeinden, wobei Tegla Loroupe aus Kenia, Marathon-Weltrekordhalterin von 1999 und Olivier Bernhard aus der Schweiz, 3-facher Duathlon-Weltmeister, den Lauf für mehr Harmonie an einem Tag begleiteten. Der Lauf wird dieses Jahr insgesamt rund 100 Länder besuchen; rund eine Million Teilnehmer werden weltweit erwartet.
Paul McCartney hat sich in die Herzen seiner israelischen Fans gespielt. 44 Jahre nach einem Auftrittsverbot der Beatles präsentierte der 66-jährige Musiker am Donnerstagabend in Tel Aviv eine Mischung aus alten Klassikern wie „Hey Jude“ und „Let It Be“ sowie neueren Songs. McCartney ließ vor 45.000 begeisterten Fans seinen ganzen Charme spielen und sagte einige der über 30 Titel in Hebräisch an. „Vielen Dank, dass Ihr in dieser wunderbaren Nacht gekommen seid und mit mir die Botschaft von Frieden und Liebe teilt“, rief McCartney unter dem tosenden Beifall der Menge. Das nach israelischen Medienangaben größte Konzert in der Geschichte Israels war von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Militante Islamisten hatten McCartney wegen seines Auftritts in Israel mit dem Tod gedroht. Sir Paul reagierte gelassen und begrüßte gleich am Anfang des Konzerts das Publikum auf Hebräisch und Arabisch.
Als McCartney in Erinnerung an seinen toten Band-Kollegen John Lennon dessen Lied „Give Peace A Chance“ spielte, war die Menge aus dem Häuschen. „Ihr wollt es. Gebt dem Frieden eine Chance“, feuerte McCartney die mitsingenden Fans an. Nach zwei Stunden und zehn Minuten verabschiedete sich der Ex-Beatles mit dem Versprechen: „Wir werden uns wiedertreffen“. Ursprünglich wollten die Beatles bereits vor mehr als vier Jahrzehnten in Israel spielen. Damals lehnte jedoch ein Parlamentsausschuss den Auftritt der vier Pilzköpfe mit der Begründung ab, sie besäßen keinen künstlerischen Wert und sorgten nur für Hysterie und Chaos unter Jugendlichen. Der israelische Botschafter in Großbritannien, Ron Prosor, hatte sich Anfang des Jahres bei den „Four Fab“ entschuldigt und die beiden noch lebenden Beatles, Paul McCartney und Ringo Starr, zu den Feierlichkeiten anlässlich der Staatsgründung Israels vor 60 Jahren nach Tel Aviv eingeladen. (Quelle: Kurier)
Am 21. September begehen Kirchen und Gemeinden in aller Welt mit Gebeten, Meditationen und anderen Formen geistlicher Besinnung den Internationalen Gebetstag für den Frieden. Für 2008 hat das ÖRK-Büro der Dekade zur Überwindung von Gewalt (DOV) Gebete und liturgische Materialien verfügbar gemacht, die mit Blick auf den diesjährigen DOV-Fokus “Pazifik-Region“ und sein Thema “Den Frieden Gottes bezeugen“ erarbeitet worden sind. Der Internationale Gebetstag für den Frieden wurde 2004 im Rahmen einer Begegnung zwischen ÖRK-Generalsekretär Pfrarrer Dr. Samuel Kobia und dem UN-Generalsekretär Kofi Annan vorgeschlagen. Die Einladung des ÖRK, am 21. September oder an dem vorausgehenden Sonntag für den Frieden zu beten, fällt mit der Initiative der Vereinten Nationen zusammen, die alle religiös und spirituell motivierten Gruppen und Einzelpersonen, die nach Frieden in der Welt streben, am 21. September, dem Internationalen Friedenstag, zu einer weltweiten 24-stündigen geistlichen Besinnung für Frieden und Gewaltlosigkeit aufruft.
Umweltverbände, Ökofirmen, Friedens- und Dritte-Welt-Initiativen, Bioläden, Biobauern, Schulen und Kindergärten nutzen den Umwelt- und Friedenstag zur Selbstdarstellung und zum Verkauf ihrer Produkte. Nicht nur der Boom für Bioprodukte, auch das wachsende Interesse an den Themen Energie und Klima machen den Umwelt- und Friedenstag aktueller denn je. Immer mehr Handwerksfirmen nutzen die Veranstaltung, um ihre Angebote rund um die energetische Gebäudesanierung und den Einsatz erneuerbarer Energien zu präsentieren. Dieses Jahr heißt das Motto des Themenzelts „Bauen und Sanieren für die Zukunft“ – wieder in Kooperation mit der Handwerkskammer. Auf dem Gelände zwischen dem Homburger Forum und dem Hallenbad wird ein bunter Markt mit viel Information, Beratung und Unterhaltung entstehen.
Das Österreichisches Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit, plant in diesem Jahr zum 21. September eine Malaktion in Zusammenarbeit mit „The Art Miles Mural Project“. Das ist ein weltweit umspannendes Friedensprojekt, in dem Kinder und Jugendliche zum Thema Frieden malen. Zum Ende der Friedensdekade im Jahr 2010 werden diese gesammelten ca. 10.000 Leinwände zu einer Pyramide verarbeitet und als Wanderausstellung zum Thema Frieden durch die Welt reisen. Veranstalter ist das Österreichisches Netzwerk für Frieden und Gewaltfreiheit. Das Friedensnetzwerk wurde im Jahr 2000 gegründet.
Der spirituelle Meister und Friedensphilosoph Sri Chinmoy (1931-2007) wäre heute 77 Jahre alt geworden. Er verschied am 11. Oktober letzten Jahres in seiner Wahlheimat Amerika. In den letzten Monaten hat der neuseeländischer Schüler und Bildhauer Asidhari von ihm in mühsamer Kleinarbeit und mit Einbezug vieler Photos und Videos eine verblüffend echte Skulptur in der Grundform fertiggestellt. Er präsentierte sie heute zum ersten Mal an den Feierlichkeiten zum 77. Jahrestags in Queens, New York, wo etwa 1000 Schüler von Sri Chinmoy seinem Schaffen für den Frieden und Harmonie gedenken. Es ist geplant lebensgrosse Statuen des Meisters in Bronze zu giessen und an geeigneten Orten aufzustellen.
Sri Chinmoy hat sich das ganze Leben für den Frieden eingestzt, über Tausend Bücher geschrieben, meditative Konzerte gegeben und hinterlässt ein umfangreiches künstlerisches Werk mit über 100 000
Acrylbildern und Millionen von kleinen Vogelzeichnungen.
Zu Ehren von Sri Chinmoys musikalischem Werk hat vor zwei Tagen in der Presbyterian Church in Manhatten auch ein Gedenkkonzert unter dem Titel „Songs of the Soul“ stattgefunden, an dem bekannte Musiker wie der Russe Boris Purushottama Grebenshikov, Roberta Flack, der Tabla-Virtuose Samir Chatterjee und die junge New Yorker Sängerin Kristin Hoffmann auftraten. Die Kirche war bis zum letzten Platz besetzt. Die Musiker wie auch mehrere Chorensembles aus der ganzen Welt begeisterten die 2000 Besucher.
Photo: Dhanu
Der 59jährige Basler Arzt Martin Vosseler ist ein eifriger Kämpfer für ein besseres Klima und engagiert sich seit vielen Jahren gegen die Klimaerwärmung. Mit seinem „Sunwalk 2008″, den er am 1. Januar in Los Angeles startete, will er den Menschen – und speziell natürlich in den USA – bewusst machen, dass wir in unserer Energieversorgung umdenken müssen. Seine Botschaft ist „weg von Oel, Atom und Kohle“ und hin zu erneuerbaren Energien aus Sonne und Wasser! Er ist überzeugt, dass die USA, die füt einen grossen Teil der Umweltkrise selbst verantwortlich sind, eine Führungsrolle übernehmen müssen. Bei seinem Fussmarsch durch die USA legte er 5200 Kilometer zurück und erreichte Ende Juli New York City. Hier ist eine kurze Zusammenfassung seiner Visionen:
„Der Planet Erde, das Leben, das sich darauf entwickelt hat – ist ein einzigartiges Wunder im Kosmos. Die vollkommene Kugel hat genau die richtige Distanz von der Sonne, dass wir nicht verbrennen oder erfrieren. Sie hat genau die richtige Grösse, dass Wasser und Land getrennt bleiben. Zudem hat sich eine zarte Atemhaut entwickelt, die zusammen mit dem Sonnenlicht das Leben ermöglicht. Es kann ja nicht sein, dass wir in einem so frühen Entwicklungsstadium unseres Lebenssystems aus Bequemlichkeit, Fantasie- und Mutlosigkeit die von uns verursachten Klimaveränderungen akzeptieren und die Bewohnbarkeit der Erde aufs Spiel setzen.
Friede der Menschen untereinander und mit seinen Mitgeschöpfen ist in uns angelegt. Menschen in allen Zeitaltern haben uns diese Möglichkeit des Menschseins vorgelebt. Angesichts der heutigen Bedrohung von uns allen bleibt uns gar keine Wahl, als diese Friedensmöglichkeit zu entfalten. Mit unserem Tun und Lassen sind wir für die heutige Bedrohung verantwortlich. Wir haben die Atomsphäre aufgeheizt, die Biosphäre mit Giften und Radioaktivität belastet, die Gewässer verschmutzt, die Böden ausgelaugt. Wir können uns auch wieder in die Lebenskreisläufe einfügen, die Bedingungen für die Heilung des Lebenssystems Erde schaffen. Alle Lösungen liegen bereit. Wir müssen sie nur umsetzen. Gemeinsam mit der Sonne. Jetzt.“
Ich habe mit Martin Vosseler, der z.Z. noch in New York ist Kontakt aufgenommen, und hoffe im Herbst im Rahmen meiner Interview-Serie LIFE Voices ihn vorzustellen. Gestern hat er übrigens ein weiteres Manifestations-Projekt gestartet: er wandert zusammen mit einem Freund nach Boston (geplante Ankunft: 15. August). Danach sind Besuche in New Hampshire und Maine und am 25. August fähr er mit der Bahn nach Miami, wo er den Frachter nach Italien nimmt…