In Thailand habe ich im Januar 2008 Dr. Josef Margraf getroffen, einen deutschern Biologen, der in den chinesischen Bergen ökologische Ziele verfolgte. Nach wissenschaftlichen Analysen hat er beobachtet, welche Pflanzen, Kräuter und Früchte vom Aussterben bedroht sind. Dann suchte er sich potentielle Interessenten, die solche Produkte verbrauchen oder verkaufen können, kultivierte die Pflanzen und hat sie somit gerettet. In Thailand, wo er sich einen Teil des Jahres aufhielt, hat er übrigens ein sehr charmantes kleines Restaurant eingerichtet, wo man sich wie im Dschungel fühlen und beste Bio-Mahlzeiten geniessen kann. Ganz stolz war Josef Margraf auf seine Tee-Importe. Dieser Tee ganz anders als normaer Tee, wird über Jahrzente gelagert und erhält eine Superqualität, vergleichbar etwa mit einem alten Wein. Wie ich soeben von einem Leser in China erfahren habe, ist Josef Margraf leider anfangs 2010 im frühen Alter von 57 einem Herzschlag erlegen. Seine Frau Li Mingguo und seine beiden Töchter versuchen seinen Spirit weiter zu leben. Als Hommage an diesen grossen deutschen Oeko-Pionier hier nochmals die im gewidmete Ausgabe aus meiner Interview-Serie “LIFE Voices” (im englischen Original).





ehemalige Arzt mit seinem Solarboot “sun21″ zusammen mit vier weiteren Abenteuern und Wissenschaftlern den Atlantik und dies einzig mit elektrischer Kraft aus Solarzellen. Im Interview spricht Martin Vosseler auch über seine meditativen Momente auf seinen Expeditionen und seine Ansichten zu den dringend benötigten Alternativen in der Energiebeschaffung. Hier im Blog das Video in der englischen Originalfassung.
Kennst Du den russischen Soul-Sänger Boris Purushottama Grebenshikov. Bis vor zwei Jahren habe ich ihn auch nicht gekannt. Dann lernte ich ihn in Malaysia kennen und war verblüfft, was hinter diesem Sänger verborgen ist. In Russland wird er schon lange mit Bob Dylan verglichen. Mit seiner erstaunlich seeelenvollen, tiefen und klangvollen Stimme vermag er aber seit kurzem auch die westliche Musikwelt zu erobern. Er spielte zweimal in Der Royal Albert Hall in London und nahm diesen August in Manhatten am Konzertabend
Gestern habe ich in Wettingen (Schweizer Orschaft Nähe Zürichs) einen neurtigen Musikabend erlebt. Der Schweizer Perkussions-Künstler Pit Guttmann hat mich eingeladen. Er trat zusammen mit dem metric art ensemble auf und spielte auf neuen, selbst kreierten Ton-Instrumenten. Dazu spielte Wolfgang Hessler auf der japanischen Shakuhachi-Flöte und Schüler der Kantonsschule Wettingen haben lyrische Texte des kubanischen Dichters Nicolás Guillén in neuartiger Dramaturgie vorgetragen. Pit Gutmann lässt immer wieder von sich hören und verblüfft stets durch seine virtuose Einfachheit in der Musik. Erst vor kurzem konnte ich ihn im Rahmen meiner monatlichen Serie 






