Schweizer absolviert längsten Lauf der Welt

Pushkar249 Tage war er unterwegs und hat dabei über 10 Paar Schuhe verbraucht. Als erster Schweizer überhaupt hat Christopher Pushka Müllauer den offiziell längsten Lauf der Welt bestritten. Damit gehört er zu einer nur 13-köpfigen Elite, die sich diesem Abenteuer stellte. Christopher Pushka Müllauer heisst der Mann, der als erster Schweizer den längsten zertifizierten Lauf der Welt bewältigt hat. Dafür legte er 4988 Kilometer zurück und war 49 Tage, 2 Stunden, 57 Minuten und drei Sekunden unterwegs. Nur 13 Läufer hatten sich überhaupt an den Self-Transcendence 3100-Meilen-Lauf in New York herangewagt. Für das Rennen legte Müllauer eine 883 Meter lange Rundstrecke im New Yorker Vorort Queens zurück – 5649 Mal. Das entspricht 118 Marathons am Stück. Dabei lief er im Durchschnitt rund 100 Kilometer – mehr als zwei Marathons am Tag. Im Ziel meinte der 37-jährige Zürcher schliesslich: «Innerlich fühle ich mich wie ein Millionär». Auf Platz 1 rannte der Finne Asprihanal Aalto in 43 Tagen, 16 Stunden und 28 Minuten, wie das Sri Chinmoy Marathon Team mitteilte. Alle Athleten sind von 6 Uhr morgens bis Mitternacht unterwegs und müssen jeden Tag mindestens 60 Meilen, also fast 100 Kilometer, zurücklegen um in der Limite von 51 Tagen ans Ziel zu kommen. Die Läufer verschleissen während dieser Zeit meist über 10 Paar Laufschuhe. Der Lauf wurde 1997 von dem in Indien geborenen Fitness-Guru und Pilosophen Sri Chinmoy (1931 – 2007) ins Leben gerufen. (Quelle: sda)

Zur Bedeutung von Pushkar

Pushkar (Hindi: पुष्कर) is a town in the state of Rajasthan in India. Pushkar means born due to a flower. Hindus believe that the gods released a swan with a lotus in its beak and let it fall on earth where Brahma would perform a grand yagna. The place where the lotus fell was called Pushkar. It is situated at 14 km North West from Ajmer and is one of the five sacred dhams (pilgrimage sites for devout Hindus.) It is often called „Tirth Raj“ – the king of pilgrimage sites – and has in recent years become a popular destination for foreign tourists. Pushkar is one of the oldest cities of India. The date of its actual origin is not known, but legend associates Lord Brahma with its creation. It is mentioned that Brahma performed penance here for 60,000 years to have glimpse of Radha Krishna. Pushkar boasts of temples, though not many can be considered very old since many were destroyed by Aurangzeb, a Mogul ruler and subsequently rebuilt. The most famous among all is the Brahma Temple, said to be the only temple in the world dedicated to this deity. Pushkar lies on the shore of Pushkar Lake. It has five principal temples, many smaller temples and 52 ghats where pilgrims descend to the lake to bathe in the sacred waters. One of the primary temples is the 14th century temple dedicated to Brahma, the Hindu god of creation. Very few temples to Lord Brahma exist anywhere in the world. Other temples of Brahma include those at Besakih in Bali, Bithoor in Uttar Pradesh, India, village Asotra near Balotra city of Barmer district in Rajasthan and Prambanan in Indonesia. Pushkar is also famous for its annual Pushkar Camel Fair. (Quelle: Wkipedia)

Grüne Projekte für Empire State Building und New York

empire_state_buildingMit gutem Beispiel vorangehen will die Weltmetropole New York mit ihrem neuen Umweltprogramm, das anlässlich der Earth Days vorgestellt wurde. Einerseits will man noch mehr Menschen dazu animieren, auf Busse und U-Bahn umzusteigen, andererseits sollen Gebäude wie etwa der derzeit höchste Wolkenkratzer der Stadt – das Empire State Building – ein Vorzeigeprojekt in Sachen Energieeffizienz werden. «Mit der Renovierung des Empire State will man darauf hinweisen, dass 80 Prozent der Treibhausgas-Emissionen in New York von Gebäuden verursacht werden», meinte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg. Allein im Empire-State-Building können 38 Prozent an Energie eingespart werden. Dazu werden insgesamt 6500 herkömmliche Fenstergläser an der Gebäudefront durch Thermogläser ersetzt. Zudem werde man die Klimatechnik und Elektrik im Hause auf den neuesten Stand bringen. Die Einsparungen werden sich den Schätzungen der Experten zufolge jährlich auf 4,4 Mio. Dollar belaufen. In 15 Jahren werden damit 105′000 Tonnen CO2 eingespart.

Bereits jetzt erstrahlt das 78 Jahre alte Haus abends in grüner Farbe, um auf den guten Willen hinzuweisen. Das Empire State Building ist aber nur ein Vorzeigeprojekt, denn eine Vielzahl der Wolkenkratzer und Hochhäuser aus den 30er-Jahren entsprechen nicht mehr dem heutigen Energieeffizienz-Standard. Mit dem Umbau des Wolkenkratzers will man vor allem auf die LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design) des US Green Building Council hinweisen. Diese gilt nicht nur für Gebäude, sondern auch für Unternehmen. Und scheinbar ist es nun prestigeträchtig diese Zertifizierung zu bekommen. Das Energy-Star-Label wurde bereits in mehr als 50 Produktkategorien vergeben. Die US-Umweltbehörde EPA hat das Label nun auch auf Neubauten ausgedehnt.

Doch auch beim Verkehr will der Big Apple in Sachen Umweltschutz vermehrt auf neue Technologien setzen. Man hat mit einer Kampagne begonnen, um noch mehr Autofahrer als zukünftige Kunden zu gewinnen. Die New Yorker Verkehrsbetriebe New York City Transit MTA planen in Sachen Energieeffizienzsteigerung einiges: Der Subway-Terminal Stillwell Avenue – Coney Island erhält am Dach rund 20′000 Quadratmeter Solarpanelen zur Herstellung von Strom. In den Tunnels und U-Bahnhöfen werden neue energiesparende Lampen installiert, die die Stromkosten um fünf Mio. Dollar jährlich reduzieren. New York hat bereits jetzt die weltgrösste Flotte von Elektro-Hybrid-Autobussen. Massiv investiert wird auch in eine neue Waschanlage für U-Bahn-Züge in Queens, die ausschliesslich mit Regenwasser betrieben wird. (Quelle: news.ch)

Musik des Herzens – Am 16.9. wieder auf Radio RASA

Die meisten von Euch wohnen nicht gerade in der Nordschweiz rund ums Städtchen Schaffhausen und können meine monatliche Radiosendung „Musik des Herzens“ live am Radio miterleben, aber Ihr könnt alle am Dienstag, den 16. September um 19 Uhr im Internet www.rasa.ch anwählen und das Webradio anklicken, dann seid Ihr auch live dabei. In der neuen Ausgabe könnt ihr japanische Flötenmusik von Wolfgang Hessler, ein live-Mitschnitt des Konzerts des russischen Soul-Sängers Boris Purushottama Grebenshikov in Manhatten, Aufnahmen von Parichayaka Hammerl und vieles mehr hören. Die Sendung schliesst ab mit einer neurtigen, modernen Orgelimprovisation von Sri Chinmoy, aufgenommen im Jahr 2000 in der bekannten Riverside Church in New York. Und jetzt viel Spass und nicht vergessen am Dienstagabend reinzuhören!

Die Kathedrale von Saint John the Divine (NY) – neuer Video-Feature auf vimeo


Ab heute ist ein neues Video auf vimeo zu sehen. Es ist eine kurze Videomeditation mit Aufnahmen der bekannten New Yorker Kathedrale Saint John the Divine, die übrigens am 30. November nach mehrjährigen Renovationsarbeiten mit einer Reihe von Veranstaltungen neu eingeweiht wird. Die Kirche war im Jahr 2001 durch ein Feuer stark beschädigt worden. Das Video kannst Du hier auf dem Blog oder in HD-Qualität direkt auf vimeo anschauen.

Neuer Guinness Rekord: 47 000 Kerzen auf Geburtstagskuchen

Heute Nacht hat der mehrfache Guinness-Rekordhalter Ashrita Furman aus New York einen weiteren geschafft. Zum 77. Jahrestags seines Meditationslehrers Sri Chinmoy (1931-2007) hat er zusammen mit einer internationalen Helfer-Crew einen riesigen Geburtstagskuchen mit 47 000 Kerzen kreiert. Zuerst wurden die Kerzen sorgfältig in den Kuchen gesteckt, abgezählt, angezündet und alls alle brannten (Bild oben), war der Rekord perfekt. Ashrita hatte selbst vor ein paar Jahren einen Rekord mit 27 000 gleichzeitig brennenden Kerzen aufgestellt, der aber dann mit 30 000 überboten wurde. Jetzt hat er sich mit 47 000 Kerzen den Rekord wieder zurückerobert!


Links oben: plazieren der 47 000 Kerzen; rechts: anzünden der Kerzen; links unten: auslöschen der Kerzen (Photos: Kedar Misani)

Martin Vosseler durchquerte die USA zu Fuss, um Menschen für unsere Umwelt zu motivieren

Der 59jährige Basler Arzt Martin Vosseler ist ein eifriger Kämpfer für ein besseres Klima und engagiert sich seit vielen Jahren gegen die Klimaerwärmung. Mit seinem „Sunwalk 2008″, den er am  1. Januar in Los Angeles startete, will er den Menschen – und speziell natürlich in den USA – bewusst machen, dass wir in unserer Energieversorgung umdenken müssen. Seine Botschaft ist „weg von Oel, Atom und Kohle“ und hin zu erneuerbaren Energien aus Sonne und Wasser! Er ist überzeugt, dass die USA, die füt einen grossen Teil der Umweltkrise selbst verantwortlich sind, eine Führungsrolle übernehmen müssen. Bei seinem Fussmarsch durch die USA legte er 5200 Kilometer zurück und erreichte Ende Juli New York City. Hier ist eine kurze Zusammenfassung seiner Visionen:

„Der Planet Erde, das Leben, das sich darauf entwickelt hat – ist ein einzigartiges Wunder im Kosmos. Die vollkommene Kugel hat genau die richtige Distanz von der Sonne, dass wir nicht verbrennen oder erfrieren. Sie hat genau die richtige Grösse, dass Wasser und Land getrennt bleiben. Zudem hat sich eine zarte Atemhaut entwickelt, die zusammen mit dem Sonnenlicht das Leben ermöglicht. Es kann ja nicht sein, dass wir in einem so frühen Entwicklungsstadium unseres Lebenssystems aus Bequemlichkeit, Fantasie- und Mutlosigkeit die von uns verursachten Klimaveränderungen akzeptieren und die Bewohnbarkeit der Erde aufs Spiel setzen.

Friede der Menschen untereinander und mit seinen Mitgeschöpfen ist in uns angelegt. Menschen in allen Zeitaltern haben uns diese Möglichkeit des Menschseins vorgelebt. Angesichts der heutigen Bedrohung von uns allen bleibt uns gar keine Wahl, als diese Friedensmöglichkeit zu entfalten. Mit unserem Tun und Lassen sind wir für die heutige Bedrohung verantwortlich. Wir haben die Atomsphäre aufgeheizt, die Biosphäre mit Giften und Radioaktivität belastet, die Gewässer verschmutzt, die Böden ausgelaugt. Wir können uns auch wieder in die Lebenskreisläufe einfügen, die Bedingungen für die Heilung des Lebenssystems Erde schaffen. Alle Lösungen liegen bereit. Wir müssen sie nur umsetzen. Gemeinsam mit der Sonne. Jetzt.“

Ich habe mit Martin Vosseler, der z.Z. noch in New York ist Kontakt aufgenommen, und hoffe im Herbst im Rahmen meiner Interview-Serie LIFE Voices ihn vorzustellen. Gestern hat er übrigens ein weiteres Manifestations-Projekt gestartet: er wandert zusammen mit einem Freund nach Boston (geplante Ankunft: 15. August). Danach sind Besuche in New Hampshire und Maine und am 25. August fähr er mit der Bahn nach Miami, wo er den Frachter nach Italien nimmt…

Finnischer Läufer gewinnt längsten Lauf der Welt über 3100 Meilen

Ueber eineinhalb Monaten dauert der Lauf, 3100 Meilen oder ca. 5000 km ist seine Länge: der längste Lauf der Welt. 14 Laufenthusiasten sind am 15. Juni in Jamaica, Queens (NY) gestartet. Nach dem Motto „never give up“ des Initianten des Laufs, Sri Chinmoy, haben sie versucht, das Unmögliche zu erreichen und sich dabei selbst zu transzendieren. Am 29. Juli hat Asprihanal Aalto aus Helsinki als erster das Ziel in einer Zeit von 44 Tagen und knapp drei Stunden erreicht. Das ergibt eine durchschnittliche Distanz von 113 km pro Tag! Weitere Läufer schafften den Wettkampf in den vergangenen Tagen und z.Z. sind immer noch vier Läufer und eine Läuferin im Rennen. Der 3100-Meilen-Lauf wird vom Sri Chinmoy Marathon jährlich um diese Jareszeit organisiert und ist eine grosse Inspiration für alle Ultrasportler. Mehr tägliche News, Updates, Photos und Videos auf der Webseite http://www.3100.ws oder auf Utpals Blog.

Guinness-Rekordler Ashrita Furman sucht immer neue Herausforderungen

Der in New York lebende Bioladen-Besitzer und langjährige Schüler des Meditationslehrers Sri Chinmoy sucht immer neue Gebiete, um Guinness-Rekorde aufzustellen. Ashrita hat bis heute in 30 Ländern auf 7 Kontinenten 203 Guinness-Rekorde geschafft, von denen immer noch 86 unübertroffen sind. In letzter Zeit hat er sich an neue Objekte gewagt, was ihm aber nicht immer gelungen ist. So wollte er z.B. Aepfel in der Luft mit einem Samurai-Schwert halbieren (siehe Bild links) oder Melonen mit dem Kopf zertrümmern. Bei beiden Versuchen hat er sich Beulen und Schnitte geholt. Dafür hat er nach mehreren Anläufen erfolgreich den Rekord, möglichst viele Knoblauch-Zehen zu verspeisen, gebrochen. Der Rekord lag bei 12 und er konnte ihn kürzlich im Panorama-Restaurant in Jamaica, Queens (NY) um eine Zehe übertreffen (siehe Bild rechts). Wer noch mehr über Ashrita erfahren möchte, findet viele amüsante und erstaunliche Berichte, Bilder und Videos auf seiner Webseite ashrita.com. Ashrita Furman war auch schon mehrere Male an den Impossibility Challenger Weltrekordspielen in München zu Gast.

Das grösste Bleistift der Welt kommt ins St.Louis City Museum

Das ist nicht eine neue Rakete, sondern vielmehr ein Weltrekord-Bleistift, das in diesen Tagen vom Standpunkt seiner Kreation in Queens, New York, auf einem Tieflader ins St. Louis City Museum transportiert wurde. Der grösste Bleistift der Welt entstand im August dieses Jahres als besonderes Geburtstagsgeschenk für den Meditationslehrer Sri Chinmoy, der sein ganzes Leben lang kreativ war. Geschaffen wurde er vom Multi – Guinness- Rekordhalter Ashrita Furman in Zusammenarbeit mit einer internationalen Crew von etwa 30 Helfern. Das St. Louis City Museum wird den Super-Bleistift noch wetterfest machen und dann zusammen mit anderen sonderbaren Dingen ausstellen. Der Transport wie auch die Kreation des Bleistifts selbst sorgt weiterhin für viel Publizität. Das Video von der Entstehungsgeschichte im August 2007 wurde in zahlreichen Internet-Videoseiten von gegen 600′000 Leuten angesehen und der jetzige Transport wurde von CNN und vielen weiteren Medien gebracht.

Neuer Weltrekord: 72minütige Meditation im Eis

Wie aus einer Agenturmeldung hervorgeht, hat der 48jährige Holländer Wim Hof am Samstag in New York während 72 Minuten in einer Eispackung meditierend ausgehalten. Er wollte damit nicht nur einen Weltrekord aufstellen sondern gleichzeitig auf die Möglichkeiten der tibetanischen Meditationstechnik Tummo hinweisen, bei der die Praktizierenden ihre Körpertemperatur selbst kontrollieren können. Die ausergewöhnliche Aktion vor dem Rubin-Kunstmuseum bildete den Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe namens Brainwave, die sich mit den Einflüssen von Kunst, Musik und Meditation auf das Gehirn beschäftigt.
Tummo wurde ursprünglich im Tibet praktiziert und ist eine Folge von fortgeschrittenen Sadhanas, bei denen die Yogis so viel innere Hitze generieren können, das sie es in kalter Umgebung aushalten können. (Bilder: AP/20minuten/Wikipedia)

Visionen zum neuen Millenium

Im April 1999 hat die bekannte St. John’s University von Queens, NY, den spirituellen Meister Sri Chinmoy mit dem Titel „Messenger of the Millenium“ ausgezeichnet. Aus diesem Anlass skizzierte Sri Chinmoy seine Visionen über das neue Millenium. Wer die interessanten Ausführungen des im Oktober 2007 verstorbenen Philosphen und Friedensförderer anschauen möchte, sei auf diesen Beitrag im srichinmoy.tv hingewiesen.