Jetzt gibt es auch C60 in Kokosöl!

Ich habe schon ein paar Mal auf die Bedeutung von C60 (ein Kohlenstoff mit 60 Atomen) in Oel als Nahrungsergänzung hingewiesen. Wie die meisten unter Euch sicher schon wissen, ist C6o ein ganz starker Antioxydant, entschlackt, entgiftet, bindet Schwermetalle und leitet sie aus, hilft verjüngen und lässt die Einwirkungen von Strahlungen und  EMF vermindern, besonders jetzt wo die 5G-Masten überall aufgestellt werden und uns mit gefährlichen Mikrowellen-Frequenzen bombardieren.

Neben dem C60 in Olivenöl gibt es auch ein neues in Kokosöl. Warum Kokosöl? Veganer, Vegetarier oder Fleischesser mit niedrigem Rotanteil können aufgrund des möglicherweise niedrigen Carnitinspiegels möglicherweise nicht alle Vorteile von C60-Öl nutzen. Carnitin ist eine Aminosäure, die in rotem Fleisch vorkommt. Carnitin trägt dazu bei, dass mehr Fettsäuren in Zellen gelangen und die Mitochondrien in den Zellen zur Energiegewinnung verbrannt werden. Kokosnuss / MCT (mittelkettige Tryglyceride) benötigen kein Carnitin, um diese biochemische Reaktion ablaufen zu lassen. Die Einnahme von C60 in Kokosöl kann hec60lfen, die Energie zu verbessern, mehr Fett für den Kraftstoffverlust zu verbrennen und viele andere potenzielle Vorteile für die Gesundheit der Mitochondrien und das allgemeine Wohlbefinden zu haben. Der Vertrieb c60switzerland bietet jetzt neben zwei erstklassigen kaltgepressten Olivenölen aus Italien und Griechenland auch c60 in biologischem Kokosöl an. Da Kokosöl weniger c60-Pulver aufnehmen kann, ist die Flaschenmenge bei Kokosöl 150ml, bei Olivenöl ist sie weiterhin 100 ml.

Mehr Infos, Erfahrungsberichte und Videos findest Du auf dieser Webseite, wo Du auch das C60 für den Versand in der Schweiz oder nach EU-Ländern bestellen kannst.

Ich selbst nehme das c60 in verschiedenen Oelen bereits seit über einem Jahr täglich am Morgen ein und bin begeistert von der Wirkung.

E-Autos: Wann folgt die Schweiz dem Beispiel Norwegens?

Elektroautos kaufenNirgendwo sonst auf der Welt werden mehr E-Autos gefahren als im Land der Elche. 48,4 Prozent der Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2019 waren Elektroautos, so viele wie nie zuvor. Zum Vergleich: In der Schweiz bewegte sich dieser Anteil zuletzt bei etwas über drei Prozent. Das ist zwar eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr, aber immer noch weit weg vom erklärten Ziel, dass in der Schweiz bis 2020 jedes zehnte Auto elektrisch fahren soll. Die norwegische Regierung indes arbeitet seit 30 Jahren auf einen Paradigmenwechsel hin: Ab 2025 dürfen mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeuge zwar noch verkehren, verkauft werden sollen sie jedoch nicht mehr. Und das im Erdölland Norwegen.

Was also machen die Skandinavier besser? Um das zu erklären, muss man die Grundproblematik kennen. Sie wird von Experten wie Stefan Bratzel, Professor für Automobilwirtschaft in Deutschland, mit dem Begriff «R.I.P.» umschrieben. «R.I.P.» bedeutet «rest in peace» – ruhe in Frieden. Im Zusammenhang mit E-Mobilität steht das Kürzel für Reichweite, Infrastruktur und Preis. Diese drei Probleme müssen gelöst werden, um den Durchbruch von E-Autos zu ermöglichen. Bei der Reichweite liegt der Ball bei der Automobilindustrie. Hersteller arbeiten mit Hochdruck an leistungsfähigeren Batterien, damit Kunden das Bild vom E-Auto ohne Strom aus dem Kopf kriegen. Bei den anderen Herausforderungen stehen die Regierungen in der Pflicht.

Wie das geht, zeigt das Beispiel Norwegen: Seit 2012 gibt es Förderprogramme. Wer ein E-Auto kauft, spart 25 Prozent Mehrwertsteuer, Strassenverkehrsabgaben sowie eine Spezialsteuer, die andere Antriebe verteuert. So werden selbst hochpreisige E-Autos wie beispielsweise von Tesla letztlich sogar günstiger als ein entsprechendes Modell mit konventionellem Antrieb. Bis vor kurzem mussten Stromer zudem keine Gebühren für Strassenmaut, Fähren oder Parken zahlen. Mittlerweile gibt es zwar solche Abgaben, aber nur bis zur Hälfte des normalen Preises. Ausserdem dürfen Elektroautos die Spur von Bus und Taxi benutzen und im Stau an Verbrennern vorbeifahren.

Nimmt man diese Bedingungen als Massstab, macht die Förderung der E-Mobilität in der Schweiz einen mageren Eindruck. Mit einer Roadmap wollen Bund und Kantone gemeinsam mit Verbänden und Firmen den Anteil von E-Autos bei Neuzulassungen erhöhen. Zudem sind E-Fahrzeuge von der Automobilsteuer befreit und profitieren bei der Motorfahrzeugsteuer in den meisten Kantonen von Rabatten. Im Gegensatz zu Norwegen sind E-Autos in der Schweiz aber nach wie vor teurer als andere.

Auch bei der Infrastruktur fährt man uns im Norden vorne weg. Die staatliche Firma Enova vergibt Aufträge für den Aufbau von Ladestationen. Schon heute findet man auf norwegischen Hauptverkehrsstrassen im Schnitt alle 50 Kilometer zwei Schnellladesäulen, allein in Oslo stehen 1’300 Säulen. In einer Stadt, in dem ein E-Auto nicht Ausnahme, sondern Alltag ist, ist das zwar immer noch zu wenig. Doch um solche E-Luxusprobleme wäre man im Entwicklungsland Schweiz froh. Der Plan des Bundes, in absehbarer Zeit 160 Schnelladestationen an Nationalstrassen zu bauen, zeigt aber: Das Problem ist erkannt – und die Schweiz befindet sich bei «R.I.P.» auf dem richtigen Weg.

Brüssel will 5G stoppen !

Cell-Tower-5GDie Ministerin der Regierung der Region Brüssel-Hauptstadt, Céline Fremault, hat versprochen, den Einsatz von 5G einzustellen. „Die Brüsseler sind keine Meerschweinchen, deren Gesundheit ich mit Gewinn verkaufen kann“, erklärt Fremault in einem Interview mit L’Echo. „Ich kann eine solche Technologie nicht begrüßen, wenn die Strahlungsstandards, die den Bürger schützen müssen, nicht eingehalten werden.

In Brüssel werden keine Ausnahmen gemacht. Fremault warnt davor, dass 5G die belgischen Strahlenschutznormen verletzt. Fremault befolgt die Warnung von über 240 Wissenschaftlern und Ärzten aus über 41 Nationen, die Forschungsergebnisse veröffentlicht haben, die die schädlichen Auswirkungen der 5G-Strahlung auf das gesamte biologische Leben dokumentieren. Diese Wissenschaftler haben an die Vereinten Nationen appelliert und ein Moratorium für 5G gefordert. Die nachteiligen Auswirkungen von Hochfrequenz- und Millimeterwellen auf die Gesundheit von Mensch und Umwelt sind gut dokumentiert. Es wurde gezeigt, dass 5G-Strahlung Veränderungen des Bakterienwachstums, neurophysiatrische Effekte, DNA-Schäden und sogar Krebs verursacht. Zulässige Länder (die die Gesundheit ihrer Bevölkerung opfern) berücksichtigen nur die thermischen Auswirkungen von 5G. 5G-Strahlung ist viel mehr als das.

Wissenschaftler warnen vor den Gefahren von 5G

Dr. Martin Pall, Professor an der Washington State University, nennt das 5G-Rollout die „dümmste Idee in der Geschichte der Welt“. In seinen Studien warnt er vor den sehr hohen Energieabgaben, die erforderlich sind, um ein effizientes Eindringen elektromagnetischer Frequenzwellen zu gewährleisten. Er dokumentiert auch die außerordentlich hohe Anzahl geplanter Antennen, die die Exposition gegenüber der tief eindringenden Strahlung erhöhen werden. Er warnt auch vor den extrem hohen Pulsationspegeln und den starken Wechselwirkungen der 5G-Frequenz auf geladenen Gruppen, einschließlich der geladenen Gruppen des Spannungssensors. Es wurde gezeigt, dass dieser schnelle Einstrom gepulster elektromagnetischer Frequenzfelder die Kalziumkanäle von Zellen (spannungsgesteuerte Kalziumkanäle oder VGCC) belastet. Zwei Körpersysteme, die am meisten von gepulsten elektromagnetischen Feldern betroffen sind, sind die Augen und die Nieren. In vorläufigen Studien waren Katarakte, abgelöste Netzhaut, Glaukom und Makuladegeneration die nachgeschalteten Effekte der VGCC-Aktivierung. Darüber hinaus ermöglichen die Flüssigkeiten in den Nieren die Regeneration elektrischer Felder. Dies wirkt sich auf die glomeruläre Filtration und Reabsorption aus und beeinträchtigt zwei Hauptfunktionen der Nieren.

Der Einstrom von 5G-Antennen sendet tief eindringende Magnetfelder aus, die elektrisch geladene Gruppen stören, die in den wässrigen Phasen des Körpers gelöst sind. Wenn diese geladenen Gruppen zum Handeln angeregt werden, können sie elektrische Felder regenerieren, die im Wesentlichen mit den elektrischen Feldern identisch sind, die von den ursprünglichen EMFs pulsieren. Die Verstärkung elektrischer Felder über Plasmamembranen erzeugt EMF-Effekte tief im Körper, da Spannungssensoren im Körper gegenüber äußeren elektrischen Kräften empfindlich sind und die Frequenz nachhallen. 5G wird der größte Angriff von elektrischen Kräften sein, den der Körper jemals ertragen musste. Sobald 5G ausgerollt ist, ist der Angriff ohne Unterbrechung.

Da Brüssel die Gefahren von 5G aufruft und dessen Einführung blockiert, sind sie derzeit weltweit führend beim Schutz der menschlichen Gesundheit.

QUELLENNACHWEIS:
GlobalResearch.ca
MobileWorldLive.com
EMFacts.com
EHTrust.org

C60 jetzt auch in der Schweiz erhältlich

Weitere Informationen und die Bestelladresse findest Du auf dieser Website: https://c60switzerland.wordpress.com


c60aDas Buckminsterfulleren- oder Carbon 60 (C60) -Molekül ist ein einzigartiges, öllösliches Molekül mit einer erstaunlichen Fähigkeit, die Lebensdauer zu verlängern. Dieses wundersame Molekül wurde erst 1985 entdeckt. Heute wissen die Wissenschaftler, dass es ein solches Molekül in der Natur immer gegeben hat. In den letzten 25 Jahren haben Wissenschaftler viel Zeit mit der Erforschung von C60 verbracht. Was sie fanden, ist bemerkenswert! Dieses fantastische Molekül hat die Fähigkeit, die Langlebigkeit zu fördern. Tatsächlich entwickelten sie eine C60-Olivenölformel, die die Lebensdauer von Ratten um 95% verlängerte. Dies geschieht, indem freie Radikale im Körper elektrisch neutralisiert werden, was wiederum dazu beiträgt, zahlreiche lebensbedrohliche Krankheiten zu verhindern. Stimmt! C60 wirkt sich positiv auf Ihre Gesundheit aus, indem es freie Radikale auf unbestimmte Zeit aus Ihrem Körper entfernt. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie C60 Ihrer Gesundheit zugute kommt!

Sie können sich C60 als universelles Antioxidans vorstellen. Oder vielleicht als Antioxidans mal tausend! Jedes Molekül kann ununterbrochen mehrere Elektronen aufnehmen und abgeben. Darüber hinaus scheint dies ohne Fehler und ohne Beeinträchtigung der eigenen Integrität zu geschehen. C60 entfernt das sogenannte Superoxid. Dies ist ein toxisches (sogar gefährliches) Nebenprodukt des Zellstoffwechsels, da es mit einer Gewebeverletzung aufgrund verschiedener menschlicher Krankheiten zusammenhängt.

Derzeit wird angenommen, dass C60 in der Nähe befindliche toxische Säuren und Toxine adsorbiert (und möglicherweise auch absorbiert) und dann von den Mitochondrien der Zellen angezogen wird. Von dort transportiert es seine Superoxidakzeptoren, um das Auftreten von Mitochondrienschäden zu verhindern. Wissenschaftler spekulieren, dass C60 die Fähigkeit besitzt, durch Adsorption oder Absorption von Protonen eine positive Ladung zu erreichen, die es ihm ermöglicht, tatsächlich in die Mitochondrien einzudringen. Dies führt dann zu einer Verringerung der Produktion von reaktiven Sauerstoffspezies (schädlichen freien Radikalen).

Die Eigenschaften des C60 sind wundersam. Zum Beispiel manifestieren sie die gleiche Wellen-Teilchen-Quanten-Dualität wie Lichtphotonen. Sie sind auch supraleitend und können zu Einzelmolekültransistoren verarbeitet werden (Transistoren sind Halbleiterverstärker, Detektoren und Schalter). Die Frequenz dieses faszinierenden Moleküls wurde im schwarzen Raum oder am Firmament über uns am Nachthimmel nachgewiesen. Es ist bekannt, dass sie auf natürliche und irdische Weise auch in russischem Schungitgestein, in Gesteinen des Sudbury Irruptive (in Kanada), an Orten mit Blitzeinschlägen und in Rußbildung aus Bienenwachskerzen vorkoc60mmen. Kohlenstoff-60-Moleküle können auch in einem Labor hergestellt werden, indem ein starker elektrischer Lichtbogen zwischen Graphitelektroden in einer Quarzaufnahmekammer gezündet wird.

Nutzen für die Gesundheit von C60

Nachdem Sie mehr über C60 und seine Hauptfunktion erfahren haben, schauen wir uns an, was dieses phänomenale Molekül sonst noch für Ihre Gesundheit tun kann. Die vollständige Liste finden Sie weiter unten. Um Ihnen eine Vorschau zu geben, kann C60 Entzündungen vorbeugen, bei der Behandlung von Arthritis helfen, bestimmte Viren und Bakterien abtöten und Herzkrankheiten, Schlaganfall und Diabetes vorbeugen. Zu sagen, dass dieses Produkt beeindruckend ist, ist definitiv eine Untertreibung. Sie können mehr über die mächtigen Heilkräfte von C60 erfahren, indem Sie die folgende Liste lesen!

1) C60 verbessert die Lebensdauer

Wie aus der Toxizitätsstudie von Fathi Moussa hervorgeht, kann C60 die Lebensdauer verlängern. Dieses mächtige Molekül verhindert das Absterben von Nervenzellen und hat es Ratten ermöglicht, ihre natürliche Lebensdauer fast zu verdoppeln.

Andere Studien verwendeten Mäuse anstelle von Ratten. Forscher in einer Studie fanden heraus, dass die Mäuse in einem 120-Tage-Leben 8 Tage länger lebten. In einer anderen Studie stellten sie fest, dass die Lebensdauer von Mäusen um 5 bis 14 Prozent ansteigen kann, selbst wenn die ersten Dosen in der Mitte des Lebens der Mäuse verabreicht werden. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Physiologie einer Ratte der eines Menschen näher ist als die einer Maus.

2) C60 schützt vor freien Radikalen

Freie Radikale können wirklich Chaos in unserem Körper anrichten. Sie können mit fast jedem Molekül reagieren und es beschädigen, dann bewegen sie sich direkt zum nächsten Molekül. Dies führt zu Zeichen des Alterns sowie zur Entwicklung von Krankheiten. Wir sind freien Radikalen aus verschiedenen, manchmal unvermeidlichen Quellen ausgesetzt. Beispielsweise sind Luftschadstoffe voller freier Radikale. Dies gilt auch für Zigaretten, Pestizide und vieles mehr. Diese reaktiven Sauerstoffspezies entwickeln sich sogar aus den Lebensmitteln, die wir essen, wie z. B. gebratenen oder verarbeiteten Lebensmitteln.

Aus diesem Grund ist es wichtig, eine Diät mit Antioxidantien voller Farbpigmente zu sich zu nehmen! Das Essen zahlreicher pflanzlicher Lebensmittel in jeder Farbe des Regenbogens kann Ihrem Körper dabei helfen, diese freien Radikale zu bekämpfen. Eine gesunde Ernährung kann jedoch nur so viel bewirken. Und manchmal sind freie Radikale unvermeidlich. Die gute Nachricht ist jedoch, dass C60 diese freien Radikale vollständig abbauen kann.

3) C60 verhindert Entzündungen

Eine weitere bemerkenswerte Fähigkeit von C60 ist die Vorbeugung von Entzündungen. Dies könnte möglicherweise eine gute Nachricht für diejenigen sein, die an Arthritis und Gelenkschmerzen leiden. Häufig gehen Gelenkschmerzen mit Schwellungen und Gewebsentzündungen einher. Es wurde jedoch gezeigt, dass C60 entzündungshemmende Eigenschaften aufweist. In einer Studie fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass C60 tatsächlich Entzündungen bei arthritischen Ratten vorbeugen kann. Die Forscher in dieser Studie kamen zu dem Schluss, dass C60 eine brauchbare Behandlung für rheumatoide Arthritis sein könnte.

4) C60 tötet Viren ab

Auf der Liste der Vorteile von C60 steht auch die Möglichkeit, Iridoviren, bestimmte von Insekten übertragene Viren, zu deaktivieren. Eine Studie ergab zum Beispiel, dass C60 bereits in geringen Konzentrationen das Mücken-Iris-Virus (MIV) ausrotten konnte.

5) C60 schützt die Nerven

Zu den Vorteilen von C60 gehört auch der Schutz Ihrer Nerven. Während der Entwicklung des Nervensystems ist der Tod der Nerven völlig normal. Manchmal sterben jedoch Nerven aufgrund anderer Gründe, wie z. B. Verletzungen. Einige Nervenschäden können zu tödlichen Folgen führen. Beispielsweise kann eine Nervenschädigung in der Brust dazu führen, dass Sie Schmerzen aufgrund eines bevorstehenden Herzinfarkts nicht mehr erkennen können. Und Ihre Nerven können an verschiedenen anderen Ursachen sterben, z. B. an zu häufigem Feuern oder Überlastung. Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften kann der C60-Wirkstoff Ihre Nerven jedoch vor dem Absterben schützen, wenn Sie zu hart arbeiten.

6) C60 kann Arthrose vorbeugen

Als nächstes steht auf der Liste der erstaunlichen Vorteile von C60 die potenzielle Fähigkeit zur Vorbeugung von Arthrose. Arthrose ist die häufigste chronische Erkrankung der Gelenke. Es betrifft rund 27 Millionen Amerikaner. Erstaunlicherweise kann C60 möglicherweise stressbedingte Schäden und den Abbau von Knorpel verhindern. Darüber hinaus kann es den Verlust knochenbildender Zellen und Entzündungen des Knochens verhindern, wie dies in Studien mit Kaninchen beobachtet wurde.

7) C60 bekämpft Fettleibigkeit und metabolisches Syndrom

Herzerkrankungen, Schlaganfall, Diabetes. Wie vermeidest du sie? Eine gesunde Ernährung und ein aktiver Lebensstil können ein guter Anfang sein. Wenn bei Ihnen jedoch ein metabolisches Syndrom diagnostiziert wird, steigt das Risiko, diese gefährlichen Zustände zu entwickeln. Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Gruppe von Symptomen. Diese Symptome umfassen erhöhten Blutdruck, hohen Blutzucker, überschüssiges Körperfett in der Taille und abnormale Cholesterin- oder Triglyceridspiegel. Zusammengeballt können diese Symptome zu Herzerkrankungen, Schlaganfall oder Diabetes führen. C60 kann dem Körper nützen und ihn vor diesen gefährlichen Symptomen schützen. Es kann verhindern, dass Fettzellen an Größe zunehmen. Darüber hinaus kann verhindert werden, dass die Anzahl der Zellen zunimmt, und es kann eine Insulinresistenz in Zellen verhindert werden.

8) C60 zerstört Bakterien

Während C60 mückenbedingte Viren abtöten kann, kann es auch weiße Blutkörperchen bei der wirksamen Zerstörung von Streptokokkenbakterien unterstützen. Diese Bakterien verursachen Krankheiten wie Halsentzündung, Hautinfektionen und toxisches Schocksyndrom. Die American Society for Microbiology veröffentlichte eine Studie mit Mäusen. Forscher, die die Studie mit C60 durchführten, konnten 33% der mit Streptokokken infizierten Mäuse vor dem Tod schützen. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Daten darauf hindeuten, dass C60 als antimikrobielles Mittel für eine Streptokokkeninfektion der Gruppe A angesehen werden kann. Erste Untersuchungen haben ergeben, dass C60 in Kombination mit Aktivkohle zu stärkeren antimikrobiellen Eigenschaften führt.

9) C60 Verhindert UV-Schäden

C60 kommt auch der Haut zugute. Es lässt sich gut mit Hautlotionen mischen und eignet sich hervorragend zur Vorbeugung von UV-Schäden. Auf der Liste der Vorteile von C60 steht in der Tat die Fähigkeit, Sonnenbrand bei Modellen menschlicher Haut zu stoppen. Seine antioxidativen Bestandteile dringen in die Haut ein und schützen sie wirksam vor UV-Schäden.

QUELLE / AUTOR: David Avocado Wolfe

Kundgebung «Stop 5G» in Bern

Eine Bürgervereinigung organisiert eine nationale Kundgebung STOP 5G am Freitag, 10. Mai 2019 auf dem Waisenhausplatz in Bern von 18:30 bis 20:30. Sie fordert insbesondere ein Moratorium für die 5G-Technologie und lehnt die Erhöhung der geltenden Grenzwerte der NIS-Verordnung ab. Es werden verschiedene Redner das Wort ergreifen, deren Namen später bekanntgegeben werden. Ebenfalls treten der Künstler Mark Kelly und die Gruppe «Musicians Against 5G» auf.

Die 5G-Technologie steht heute im Zentrum vieler Debatten und wirft legitime Fragen auf. Als skeptische Bürger, die sich Sorgen machen um die Auswirkungen dieser Technologie auf unsere Demokratie, auf Sicherheit, Gesundheit, Sozialleben und Umwelt, haben wir uns zusammengetan in einem Komitee von Romands und Deutschschweizern (mit Kontakten zum italienischsprachigen Teil der Schweiz) mit dem Ziel, eine nationale Kundgebung zu organisieren. Diese wird am 10. Mai 2019 von 18:30 bis 20:30 auf dem Waisenhausplatz in Bern stattfinden. Es werden bekannte Redner das Wort ergreifen und Mark Kelly und die Band «Musicians Against 5G» bilden die musikalische Begleitung. Bei diesem Anlass möchten wir den Medien, aber auch unseren gewählten Politikern und der Mobilfunkindustrie die Forderungen und Befürchtungen eines wachsenden Teils der Bevölkerung zum gegenwärtigen und künftigen Ausbau des 5G-Netzes auf Schweizer Boden präsentieren. Zudem möchten wir die Bevölkerung sensibilisieren für die durch die bestehende Strahlung bereits geschaffenen Probleme.

Unsere Forderungen:

  • Wir verlangen ein unverzügliches Moratorium für die 5G-Technologie.
  • Wir lehnen die Erhöhung der aktuellen Grenzwerte der NIS-Verordnung und die Mittelung der Messwerte über 24 Stunden ab.
  • Wir verlangen, dass momentan auftretende Spitzenwerte die geltenden Grenzwerte nicht übersteigen.
  • Wir verlangen einen besseren Schutz und eine bessere Orientierung zur heutigen Strahlenbelastung.

Für weitere Details verweisen wir auf unser ausführliches Basisdokument «Bern 10. Mai 2019 Deutsch» sowie auf die Webseiten www.stop5g.ch (= Webseite der Initianten); www.buergerwelle-schweiz.org; www.schutz-vor-strahlung.ch und auf den Facebook- Veranstaltungslink www.facebook.com/events/404676230091790/.

Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetzes

IMG_7459Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, sehr geehrter Herr Minister Scheuer,

am 28.08.2018 erhielten Sie, Herr Minister Scheuer, einen offenen Brief von deutschen Ärzten [1], die ihre begründete Sorge bezüglich des geplanten Netzausbaus der neuen Mobilfunkgeneration 5G zum Ausdruck brachten.
Nach Schätzung dieser Ärzte gibt es bereits heute über 5% elektrohypersensible Menschen in Deutschland, die unter dem sogenannten „Mikrowellensyndrom“ leiden, zu dessen Symptomen Schwindel, (Dauer-)Kopfschmerzen, Epilepsien, Schlaflosigkeit, Depressionen u.v.m. zählen.

Die Zahl der Betroffenen wird sich beim Aufrüsten auf 5G vermutlich stark erhöhen, da die 5G-Technologie mit ihren höheren Frequenzen (im zweistelligen GHz-Bereich) und engmaschig aufgestellten Sendern (ca. alle 100 m sollen „Kleinzellen“ mit 64 (!) oder mehr Antennen an Straßenlaternen angebracht werden) zu einem erheblichen Anstieg der Strahlenbelastung im Mikrowellenbereich führen wird. Für Details siehe [2].

Welche dramatischen gesundheitlichen Auswirkungen dies für Mensch und Tier nach sich ziehen könnte, ist in der internationalen Petition [3] ausführlich dargelegt. Diese wurde von zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten und Gesundheitsorganisationen auf der ganzen Welt unterzeichnet.
Unsere Petition ist ein Aufruf zum Schutz der Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger in Deutschland — insbesondere der Gesundheit unserer Kinder, für die die steigende Strahlungsintensität u.a. deshalb besonders problematisch ist, weil die vollständige Gehirnentwicklung erst Mitte 20 abgeschlossen ist.

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, bitten Sie, Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel, und Sie, Herr Minister Scheuer, klären Sie vor dem Verkauf der 5G-Lizenzen diese Sachverhalte mit unabhängigen Fach- und Gesundheitsexperten, bevor Sie erlauben, dass wir 24 Stunden am Tag einer noch höheren Zwangsbestrahlung ausgesetzt sind, deren Risiken momentan nicht ansatzweise abschätzbar sind.

Quellen & weiterführende Links:
[1] https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1305 (unter „Downloads“ ist der gesamte Brief als pdf verfügbar)
[2] https://www.gigaherz.ch/dringende-warnung-vor-5g/
[3] www.5gspaceappeal.org/the-appeal

 

QUELLE: https://weact.campact.de/petitions/stoppt-den-netzausbau-von-5-g

 

Ueber die Gefahren des Elektrosmogs und insbesonders des 5 G Netzwerks

Digitalisierung & Mobilfunk – ein Thema, das heute in aller Munde ist und sehr stark polarisiert: ist es Segen oder Fluch? Muss sich endlich der Fortschritt gegen die ewig Gestrigen durchsetzen, die am liebsten noch „im Wald trommeln“ würden? Oder blenden die Fortschrittlichen konsequent die Gefahren aus? Die deutcshe Autorin und Wissenschaftlerin Anke Kern gibt in ihrem Vortag einen Einblick in ihre 15jährige Forschungsarbeit und beleuchtet Fakten, die der Öffentlichkeit konsequent verschwiegen werden. Diese Fakten müssen die Menschen hören und wissen, um mit dieser Technologie umgehen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen zu können – besonders in der heutigen Zeit, wo man das gefährliche 5G Mobilfunknetz weltweit einsetzen will und damit die Strahlung um ein Mehrfaches vergrössert wird.

initiativeQ – ein neues Zahlungsmittel der Zukunft

Vor ein paar Monaten hat Saar Wilf die InitiativeQ initiiert – ein neues digitales Zahlungssystem, das viel billiger arbeiten könnte als beispielsweise das PayPal-Netzwerk. Um das Projekt zu beginnen, lud er 150 seiner Freunde ein, die Nachricht zu verbreiten und einige Qs zu reservieren, die eines Tages 1 $ entsprechen könnten.Q Derzeit haben bereits 3 Millionen Menschen aus aller Welt teilgenommen. Es fängt so an: Du bekommst einen Einladungslink (siehe meinen unten) und machst mit. Du wirst dann aufgefordert, Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse und ein PW mit 8 Ziffern anzugeben, von denen je ein Groß- und Kleinbuchstabe enthalten sein muss. Dann erhälst Du per mail einen Code, um Deine Registrierung  abzuschließen. Nächster Schritt: Du wirst von der Person, die Dich eingeladen hat, verifiziert und darfst dann deinerseits  5, dann 10 und dann 15 Personen (insgesamt 30 Personen) einladen; zukünftige Aufgaben werden bekannt gegeben. Da viele Menschen den Beginn von Kryptowährungen wie Bitcoin verpassten, wieso  also nicht zu einem frühen Zeitpunkt bei dieser digitalen Währung mitmachen? Je früher Du beitrittst, desto höher ist der Bonus. Trotzdem kannst Du nichts verlieren, es ist kein Geld involviert. Warum dem also nicht eine Chance geben und dabei sein!

Hier ist mein Link: https://initiativeq.com/invite/BxySMUDh7

Weitere Informationen und Anregungen findest Du in diesem Interview mit dem Gründer der initiativeQ, Saar Wilf: https://tinyurl.com/cyclazg68

Verlängert C60 das Leben?

Warum nun C60 diese unglaubliche Wirkung? Die Wissenschaft zeigt, dass es auf seine Fähigkeit zurückzuführen ist, oxidativen Stress, d.h. den Tribut der Oxidation (der Alterung) im Körper zu reduzieren. C60 ist das bekannteste Antioxidans auf der Erde, weit über der Fähigkeit des Vitamin C in seinen antioxidativen Wirkungen hinaus. Das heisst, wenn C60 in den Körper gelangt, beginnt es, freie Radikale und andere sogenannte „reaktive Sauerstoffspezies“ (nachfolgend ROS genannt) zu deaktivieren, die den Körper mit zusätzlichen Elektronen bombardieren, um Oxidation zu verursachen. C60 ist der effizienteste Radikalenfänger, den die Menschheit jetzt kennt.

Wie deaktiviert C60 also schädliche freie Radikale? Im Klartext passiert das so: C60 sammelt sich in der inneren Membranschicht der Mitochondrien an, die sich tief in der Zelle befindet. C60 hat elektrische Eigenschaften; es absorbiert Protonen, die das elektrische Potential über die gesamte Membranstruktur verändern. Dies wiederum verringert die Bildung von Superoxiden und anderen ROS erheblich. Das Endergebnis ist eine Reduktion des oxidativen Stresses.

c60_caseUnser Verständnis des Prozesses, durch den das Altern verursacht wird, vertieft sich ständig, doch was wir im gegenwärtigen Stadium wissen, ist, dass es von unseren Telomeren abhängt. Telomere  befinden sich an jedem Ende eines Chromosoms und dienen dazu, das Ende des Chromosoms vor dem Verfall zu schützen. Telomere sind das Geheimnis der Langlebigkeit. Unsere DNA repliziert sich nur eine bestimmte Anzahl von Malen, und jedes Mal werden die Telomere ein wenig kürzer. Sobald deine Telomere zu kurz werden, kannst du deine Zellen nicht mehr reproduzieren und nicht mehr weiterleben. Erstaunlicherweise zeigt die aktuelle Forschung an C60, dass es die Telomere davon abhält, kürzer zu werden. Die Telomerverkürzung passiert auf Grund der Zellteilung (10-20%) und wegen des oxidativen Stresses (80-90%). Durch die drastische Reduzierung des oxidativen Stresses kann C60 eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Telomerverkürzung spielen und damit zur Langlebigkeit beitragen.

Darüber hinaus hat C60 weitere gesundheitliche Vorteile. Wie oben erwähnt, adsorbiert das C60 Toxine. Es absorbiert sie nicht, sondern adsorbiert, d.h. es bindet sie an seine äussere Struktur und entfernt sie dann sicher aus dem Körper. Es alkalisiert den Körper und stärkt so das Immunsystem. C60 verhindert Entzündungen, tötet Bakterien und Viren, schützt die Nerven, beugt der Arthrose vor, hilft bei Übergewicht und verhindert UV-Schäden. Es gibt sogar Hinweise, dass C60 gegen Krebs helfen kann (eine weitere Tierstudie hat gezeigt, dass C60 das Tumorwachstum erfolgreich verlangsamt). So wird es in den kommenden Jahren wahrscheinlich zahlreiche biomedizinische Anwendungen von C60 geben, unter anderem für das Jungbleiben, bei neurodegenerativen Erkrankungen und in der Krebstherapie.

Bisher habe ich zusammengefasst, was die Wissenschaft dazu sagt. Darüber hinaus gibt es viele Erfahrungsberichte von Menschen, die C60 bereits seit Monaten einnehmen. Die allgemeinen Perspektiven, die sich aus verschiedenen persönlichen Erfahrungen ergeben, sind, dass C60 die geistige Klarheit verbessert hat, einen besseren Schlaf fördert, dabei dazu beiträgt, Ängste abzubauen, die athletischen Leistungen verbessert, Tieren und der Tiergesundheit hilft, die ursprüngliche Haarfarbe wiederherstellt, Hauterkrankungen heilt, das Energieniveau und die Stimmung verbessert, alte Verletzungen repariert und die Menschen sich jünger fühlen lässt.

C60 ist in der Schweiz und der EU über https://c60switzerland.wordpress.com/ erhältlich.

Sonntag, 29. Juli 10:30 h: Konzert am Wasserfall Wissengubel bei Gibswil

wasserfall-gibswilDer bekannte Wasserfall bei der Wissengubel-Höhle bei Gibswil ist am Sonntag, dem 29. Juli Mittelpunkt eines spirituellen Openair-Konzertes, das um 10:30 Uhr beginnt. Es spielen „Celestial Ground“ (Alap und Lukas mit Duduk, Flöten und Percussion) sowie die Frauengruppe „Heart-Garden-Birds“, ein Musik-Ensemble, das seelenvolle Kompositionen von Sri Chinmoy spielt. Es ist das erste Mal, das ein solches Konzert im Freien und erst noch an einem so speziellen Ort stattfindet. Eintritt ist natürlich frei. Für ein gemeinsames Picknick nach dem Konzert kannst Du gerne etwas Kleines zum Essen mitzubringen. Anschliessend kann man sich auch noch an einer Wanderung auf den Bachtel (1115 m) beteiligen. Weitere Auskünfte: Anete, Tel. 076 505 56 08.

5G-Mobilfunk bedroht die Menschheit

5gMikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen. Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten.

Die fünfte Generation des Mobilfunks wird 400’000 mal leistungsfähiger sein als der GSM-Standard (die zweite Generation oder 2G), mit welchem 1992 die Ära des Digitalfunks eingeläutet wurde – und immerhin über hundertmal schneller als der aktuelle 4G-Standard. So kann dann ein jeder von uns über zwei Gigabytes Daten pro Sekunde durch den Äther jagen. Doch selbst diese gigantisch anwachsenden Datenmengen sind nicht der eigentliche Grund, weshalb die Mobilfunkindustrie mit 5G eine technologische Revolution anstrebt: Man will „alle Lebensbereiche digitalisieren“ (Swisscom) und sämtliche Geräte in der virtuellen globalen „Cloud“ miteinander vernetzen – drahtlos, versteht sich. Es ist das vielgepriesene „Internet der Dinge“, das angeblich ein „neues Bedürfnis“ der Menschheit sei (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).

Damit künftig ausreichend Bandbreiten und Funklizenzen für eine schier unerschöpfliche Datenflut zur Verfügung stehen, will man technologisch völlig neue Wege beschreiten. Und genau das macht 5G noch unberechenbarer – auch für die Gesundheit. Weil aber 700 Milliarden Dollar investiert werden, um das Spektrum der drahtlosen Kommunikation auszubauen, wollen sowohl die Mobilfunkindustrie als auch die Behörden uns Bürgern Sand in die Augen streuen und reden lieber davon, wie toll es dereinst sein wird, überall auf der Welt einen ganzen HD-Kinofilm in wenigen Sekunden kabellos herunterladen zu können.

Antennenflut sprengt Grenzwerte

Neben den heute bereits verwendeten Mikrowellenbandbreiten soll 5G erstmals auch sogenannte Millimeterwellen bis zu 200 GHz nutzen. Das stellt die Industrie vor neue Herausforderungen, weil solch hochfrequente Mikrowellen im Bereich über 20 GHz in der Haut absorbiert werden und damit auch bereits von Pflanzenblättern abgefangen werden können. Somit dringt 5G nicht in Häuser ein und ist nur über kurze Distanzen nutzbar, da die Funkwellen von zahllosen Hindernissen geschirmt, reflektiert und geschluckt wird. Mit anderen Worten: Die neue Technologie setzt einen so massiven Infrastrukturausbau voraus, wie man ihn noch nicht gesehen hat. Laut Hochrechnungen wird in Ballungsräumen im Schnitt auf jedes Dutzend Wohnhäuser eine Mobilfunkantenne kommen – und selbst in ländlichen Gebieten will man die Antennen flächendeckend ungefähr alle zweihundert Meter aufstellen. Schließlich soll langfristig auch die Landbevölkerung ebenso vollständig ins Internet der Dinge eingebunden werden wie die Städter.

Straßenlampen, Ortsschilder, Telefonmasten, Garagendächer, Hausecken – die deutlich kleineren 5G-Antennen können fast überall montiert werden, was bei der geplanten Ausbaudichte auch unabdingbar ist. Aufgrund der massiv höheren Strahlenbelastung will die Mobilfunkindustrie, dass der Gesetzgeber die Grenzwerte künftig lockert. Die Zeit drängt: Tests mit der 5G-Technologie hatten die US-Mobilfunkgiganten Verizon und AT&T in bestimmten Gebieten bereits 2017 begonnen und die Olympischen Winterspiele 2018 wurden vollmundig als „erste Spiele in 5G“ angepriesen. Im Jahr 2020, so hoffen die Mobilfunkanbieter, soll es dann ernst werden.

Wenn Büsche Feuer fangen

Ernst ist es in Kalifornien schon lange, nicht zuletzt wegen der ständigen Brandgefahr aufgrund von Dürre und Hitze. Deshalb sind die Bürger dazu angehalten, kein trockenes Laub liegen zu lassen. Das ist so weit nachvollziehbar. Was der kalifornische Stromlieferant Pacific Gas & Electric (PG&E) jedoch neulich verlauten ließ, lässt aufhorchen: Das Unternehmen musste zugeben, einige Brände auf Werksgeländen seien verursacht worden, weil man versäumt habe, das Blattwerk zurückzuschneiden – also lebende Pflanzen zu stutzen!

Zur Erinnerung: Die Millimeterwellen der 5G-Technologie werden von den Blättern absorbiert. Das heißt, ihre Energie überträgt sich aufs Blatt und erwärmt es um eine Winzigkeit. Wird es trotzdem ausreichen, damit in trockenen Landstrichen wie Kalifornien Büsche künftig noch häufiger von selbst Feuer fangen? Ganz zu schweigen davon, ob viele Pflanzen und Bäume noch mehr kränkeln und eingehen werden, wenn ihre Blätter den Hauptteil der 5G-Strahlung abkriegen…

Der Mensch besitzt zwar keine Blätter, dafür aber eine Haut. Oft gering geschätzt, ist sie trotzdem ein zentrales Organ des Körpers. Wie das Pflanzenblatt absorbiert unsere Haut die Millimeterwellen von 5G fast vollständig. Das sei ein Vorteil, behauptet sogar die Weltgesundheitsorganisation. Die WHO verlässt sich in ihrer Argumentation ganz auf die Empfehlungen einer privaten Expertenkommission namens ICNIRP. Darin sitzen vornehmlich Lobbyisten der Mobilfunkindustrie und geben sogenannte Grenzwertempfehlungen aus, welche die meisten Länder unbesehen in ihre nationale Gesetz- gebung übernehmen. Die ICNIRP argumentiert: Weil die Strahlung nicht mehr so tief ins Gewebe und in den Kopf eindringe, wären Gehirn und wichtige innere Organe besser geschützt – ein weiterer Grund, weshalb man die Grenzwerte lockern solle.

Auch Regentropfen und Blätter absorbieren die 5G-Funkwellen.
Regentropfen und Blätter absorbieren die 5G-Funkwellen.

Der Umstand, dass fast die gesamte Energie eines 5G-Gerätes in der Haut absorbiert werde, dürfe nicht für eine höhere Strahlenbelastung missbraucht werden, bloß „weil die ICNIRP ohne jeden wissenschaftlichen Beweis die Haut willkürlich zu den weniger wichtigen Körperteilen zählt“, schimpft Professor Dariusz Leszczynski von der Universität Helsinki. Der international anerkannte Experte im Bereich der Mobilfunkforschung kritisiert die WHO seit Jahren für ihre industriefreundliche Haltung.

Gefährliche Millimeterwellen

Dr. Mercola schreibt hingegen auf seiner weltweit einflussreichsten Gesundheitsseite im Internet, Millimeterwellen würden für Augen- und Herzprobleme, Schmerzen oder Immunschwächen verantwortlich gemacht (das habe die 5G-Technologie im Tierversuch bereits klar gezeigt)1 : „Diese Strahlung dringt ein bis zwei Millimeter tief in menschliches Gewebe ein und wird ebenfalls von den Oberflächenschichten der Augenhornhaut absorbiert.“ – Ein bis zwei Millimeter Tiefenwirkung heißt aber auch, dass die 5G-Strahlung das Blut, den Träger unserer Seele, massiv beeinflusst. Dieser kostbare Saft ist auch in physiologischer Hinsicht höchst wichtig, wie jeder weiß. Zudem besteht Blut zu 95 Prozent aus Wasser – und Wasser ist der wichtigste und beste Informationsträger, den die Natur kennt (experimentelle Computer werden bereits mit „Gehirnen“ aus Wasser statt Silizium betrieben). Ausgerechnet Körperflüssigkeiten, welche die Gesundheitsinformationen für unseren Organismus speichern und transportieren sollen, werden also durch die 5G-Millimeterstrahlung besonders in Mitleidenschaft gezogen – und wir reden hier nicht „nur“ von Blut und Lymphe, von intra- und extrazellulärem Wasser: Die Wissenschaft hat nämlich unlängst ein „flüssiges Organ“ direkt unter unserer Haut entdeckt!

Kein Wunder also, dass Millimeterwellen mit Symptomen wie Schmerzen oder Immunschwächen in Zusammenhang gebracht werden, die sich überall im Körper manifestieren können! Doch das Blut besteht nicht nur aus Wasser. Fünf Prozent sind in Wasser gelöste Stoffe – Blutzellen, Nährstoffe und eben auch Myriaden von Bakterien. Wozu diese normalen Bakterien allerdings unter Mikrowellenbeschuss mutieren könnten, weiß niemand so genau. Weit hergeholt? Dr. Mercola warnt, die 5G-Strahlung könne das weltweite Drama um die wachsende Antibiotikaresistenz zusätzlich verschärfen, weil sich viele Bakterien (darunter auch E. coli) durch solche Millimeterwellen verändern und damit noch resistenter werden. Diese Erkenntnisse wurden 2016 im Fachorgan Applied Microbiology and Biotechnology veröffentlicht.2

„Gekochte“ Schweißdrüsen?

Der Mensch besitzt zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen. Sie liegen unter der Epidermis in der Lederhaut. Und werden deshalb von der 5G-Strahlung „gekocht“, weil sie die Millimeterwellen wie Antennen anziehen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Physikprofessors Yuri Feldman von der Hebräischen Universität Jerusalem. Man müsse mögliche Gesundheitsgefahren umfassend und unbedingt vor Einführung des 5G-Standards abklären, fordern er und sein Forschungsteam. Sonst werde die Menschheit einem „gigantischen unkontrollierten Experiment“ ausgesetzt. Dass die neue Mobilfunkstrahlung in den Schweißdrüsen als Hitzewellen oder gar Schmerz empfunden werden könne, ist hierbei wohl noch das kleinste Gesundheitsproblem.

Feldmans Kollegin Dr. Yael Stein vom Hadassah Medical Center in Jerusalem schrieb deswegen bereits am 9. Juli 2016 einen offenen Brief an die Federal Communications Commission FCC. Diese unabhängige Behörde regelt in den USA die Kommunikationswege Rundfunk, Satellit und Kabel und hat deswegen auch im Bereich Mobilfunk eine regulatorische Vorreiterrolle für die ganze Welt inne. Ärztin Stein prophezeit in ihrer Warnung vor der 5G-Technologie: „Sollten diese Geräte und Antennen den öffentlichen Raum füllen, werden wir alle, auch die gesundheitlich anfälligeren Mitglieder der Gesellschaft, dieser Strahlung ausgesetzt sein: Babys, schwangere Frauen, Senioren, Kranke und elektrosensible Menschen.“ Die bereits mit dem heutigen Mobilfunk zutage tretenden Gesundheitsbeschwerden würden sich nochmals deutlich verschärfen, „zusammen mit dem Auftreten vieler neuer Krankheitssymptome von physischen Schmerzen und bis anhin unbekannten neurologischen Störungen“, schreibt Stein und schiebt eine Drohung an die Mobilfunkindustrie nach: „Man wird einen kausalen Zusammenhang zwischen der 5G-Technologie und diesen spezifischen Krankheiten nachweisen können. Die betroffenen Personen hätten somit ein Anrecht auf eine finanzielle Entschädigung.“

Noch gibt sich die Mobilfunklobby selbstsicher (obwohl in den USA ein Gerichtsfall mit verheerenden Konsequenzen droht; siehe Artikel ab Seite 9), denn sie hat einflussreiche Verbündete in Politik und Behörden. Ein klassischer Fall ist der Lobbyist Tom Wheeler, zum Zeitpunkt von Steins Brief an die FCC Vorsitzender dieser Regulationsbehörde. In einer vielbeachteten Rede zu 5G (mehr dazu im Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank) hatte er gut zwei Wochen davor erklärt: „Im Gegensatz zu anderen Ländern glauben wir nicht, dass man die nächsten Jahre damit verschwenden sollte, wie 5G auszusehen habe. Wir werden dem technologischen Fortschritt nicht im Weg stehen. Denn es ist weit besser, den Innovatoren [der Mobilfunkindustrie; die Red.] völlig freie Hand zu lassen, anstatt von Komitees und Behörden zu erwarten, dass sie die Zukunft definieren.“

Neu entdecktes „Organ“ direkt unter der Haut!

Forschung mag sich im Technologiebereich auszahlen – für die Gesundheit ist sie indes (über)lebenswichtig. Manchmal findet sie selbst dort Bahnbrechendes, wo man schon alles gefunden zu haben glaubte: im menschlichen Körper. So verkündeten Forscher der New York University School of Medicine im April 2018, sie hätten ein neues „Organ“ gefunden, das den ganzen Körper durchzieht!3 Das Besondere an diesem Interstitium ist seine Beschaffenheit – es ist nämlich flüssig. Genau deshalb haben es die Biologen auch bis heute übersehen, weil man für herkömmliche Laboranalysen von Organen und Gewebe zuerst sämtliche Flüssigkeiten entfernt – und damit auch jenen hochinteressanten Stoff.

Manche mögen nun einwenden, das Interstitium (lateinisch für „Zwischenraum“) oder Stroma sei schon längst als eine Form des Bindegewebes bekannt. Schon, aber bis jetzt war der Wissenschaft nicht klar, dass diese unzähligen miteinander verbundenen Gewebekammern im lebenden Organismus mit Flüssigkeit und dehnbaren Proteinen gefüllt sind. Das Interstitium schließt an die Haut an und findet sich auch in den Innenwänden unseres Verdauungsapparats, der Lungen und des Urinaltrakts sowie in den die Organe umhüllenden Arterien und Venen und sogar in den Faszien zwischen dem Muskelgewebe. So kann das flüssige Interstitium als „Stoßdämpfer“ für alle lebenswichtigen Organe dienen und verhindern, dass es zu Geweberissen kommt, vermuten die Forscher. Gleichzeitig könnte die „Autobahn aus sich bewegender Flüssigkeit“ auf der materiellen Ebene die Erklärung sein, weshalb Akupunktur wirke, schreiben sie weiter: Die im Interstitium schwimmenden Eiweißbündel erzeugen nämlich Elektrizität, wenn sie durch die Bewegungen der umgebenden Organe und Muskeln in verschiedene Richtungen gedehnt werden. Akupunkturnadeln lösen bekanntlich ebenfalls elektrische Impulse in den Nervenzellen aus. Zudem scheint das Interstitium auch eine wichtige Rolle bei Entzündungsprozessen im ganzen Körper zu spielen, die ein Merkmal für viele chronische Krankheiten wie Herzprobleme, Diabetes, Arthritis und bestimmte Krebsformen sind.

Fassen wir also zusammen: Da existiert direkt unter der Haut ein komplexes System, das bis anhin nicht bekannte elektrisch geladene Flüssigkeiten im ganzen Körper reguliert – und offenbar schwere Krankheiten begünstigt, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät. Fällt das Sonnenlicht, eine elektromagnetische Welle, aus der Harmonie, spricht man von „Depolarisation“. Auch das Blut und vor allem das Interstitium können durch Strahlung (= Energieübertragung) von außen depolarisiert werden. Welche Verheerungen die neuartigen Millimeterwellen des 5G-Mobilfunks mit unserer Gesundheit anrichten könnten, da sie in den obersten zwei bis drei Millimetern des Körpers absorbiert werden, will man sich gar nicht erst ausmalen! Da hilft es auch nicht, dass man Zehntausende von Satelliten in den Orbit schießen will, die den ganzen Planeten mit 5G-Strahlung aus dem All eindecken sollen (mehr dazu im folgenden Artikel Internet der Dinge: Vernetzt, verstrahlt und krank).

Frankensteins Monster fällt vom Himmel

So warnt denn Lloyd Burrell, ein amerikanischer Experte für Mobilfunkstrahlung davor, dass sogar „Wasser, das vom Himmel fällt, verstrahlt sein wird“ – Regentropfen absorbieren den 5G-Mobilfunk natürlich auch. Doch das ist nicht alles. Burrell sieht noch andere Gefahren der 5G-Technologie:4 Werden die neuartigen Millimeterwellen von den Pflanzenblättern absorbiert, produzieren die Pflanzen mehr Stressproteine, wie Studien beispielsweise an Weizenschösslingen zeigen. Niemand kann voraussagen, in welchem Ausmaß eine flächendeckende globale 5G-Bestrahlung auf die wichtigsten Nahrungspflanzen wirken und damit auch das globale Nahrungsangebot beeinflussen wird. „Mensch und Tier hängen von Pflanzen als Nahrungsquelle ab. Millimeterwellen könnten uns eine Nahrung bescheren, die nicht mehr sicher für den Verzehr ist“, schreibt Burrell. „Das ist wie Genfood auf Steroiden.“

Kein Wunder, haben über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind.5 Schon vor 5G hätten sich 230 Wissenschaftler aus 41 Ländern „große Sorgen“ über die allgegenwärtige und ständig zunehmende elektromagnetische Strahlenbelastung durch Drahtlosgeräte gemacht, steht in dem Appell. „Zu den gesundheitlichen Folgen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, ein Anstieg der schädlichen freien Radikale, beschädigte Gene, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neurologische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen. Wobei längst nicht nur die Menschheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Wissenschaft belegt eine wachsende Zahl von schädlichen Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere.“

Die Zeit wird knapp, doch gemeinsam können wir den 5G-Irsinn noch im Keim ersticken. Wie das geht, lesen Sie im Elektronikanschließenden Artikel. Dort beleuchten wir auch die wahren Hintergründe, weshalb die globale Schattenelite das „Internet der Dinge“ und die damit verbundene vollständige Vernetzung der Welt so rücksichtlos vorantreibt. – Und weil Information so wichtig ist, haben wir diesen Artikel in vollständiger Länge auf unsere Internetseite gestellt, damit Sie ihn unter möglichst vielen Menschen verbreiten!

QUELLE:  „Zeiten-Schrift“

 

Stoppt die Monopolisierung von Saatgut durch ‚Baysanto‘

Screen Shot 2018-06-14 at 20.16.0314. Juni 2018 / Nach der Übernahme von Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer fordern rund 40 Institutionen aus den Bereichen Pflanzenzucht, Landwirtschaft und Umwelt wirksame Maßnahmen, um die Patentierung der herkömmlichen Züchtung von Pflanzen und Tieren zu beenden. Das Europäische Patentamt (EPA) erteilt derartige Patente obwohl sich alle Institutionen der EU dagegen ausgesprochen hatten und 2017 neue Regeln für die Auslegung des Patentrechts erlassen wurden. Entsprechende Patente betreffen das Saatgut, die Pflanzen und die Ernte beziehungsweise daraus hergestellte Lebensmittel.

So hat das EPA jüngst mehrere Patente für die niederländische Firma ENZA Zaden erteilt, in denen Melonen, Trauben, Gurken, Soja, Zwiebeln, Tomaten und Kartoffeln beansprucht werden. Grundlage der Patente sind zufällige Veränderungen im Erbgut der Pflanzen. Diese sind aber nicht gentechnisch verändert. Ähnliche Patente wurden bereits zuvor auch für Bayer und Monsanto erteilt.

„Pflanzen und Tiere dürfen nicht länger als ‚Produkte‘ patentiert werden. Lebewesen sind keine Erfindung der Industrie“, sagt Ruth Tippe, die seit vielen Jahren entsprechende Patentanträge recherchiert und dafür jüngst mit der Bayerischen Staatsmedaille für Umwelt ausgezeichnet wurde. „Letztlich profitieren nur die großen Konzerne von diesen Patenten, sie erlangen eine zunehmende Kontrolle über unsere Lebensgrundlagen.“

Durch die Übernahme des US-Konzerns durch Bayer wird „Baysanto“ zum weltweit größten Saatgutkonzern. Obwohl Teile des Geschäfts an BASF verkauft werden, kann der Konzern rund 25 Prozent des internationalen Saatguthandels kontrollieren. Der zweitgrößte ‚Seed Giant‘, der US-Konzern DowDuPont hat einen Marktanteil von rund 20 Prozent. Der drittgrößte Konzern in diesem Bereich, Syngenta, der von ChemChina aufgekauft wurde, besitzt rund 10 Prozent. Damit kontrollieren nur drei Konzerne deutlich mehr als 50 Prozent des internationalen Handels mit Saatgut.

„Baysanto & Co beeinflussen maßgeblich, welche Pflanzen gezüchtet, angebaut und geerntet werden, was Saatgut kostet und wie unsere Lebensmittel in Zukunft produziert werden. Diese Marktmacht basiert zu großen Teilen auf einer stark steigenden Anzahl von Patenten, die Saatgut, Nutzpflanzen und die Ernte bis hin zum Lebensmittel umfassen“, sagt Katherine Dolan von Arche Noah, einer der unterzeichnenden Organisationen.

Um der zunehmenden Monopolisierung von Saatgut effektiv entgegen zu steuern, fordern die unterzeichnenden Organisationen konkrete Maßnahmen: Patente auf konventionelle Züchtung sollen ausnahmslos verboten werden. Patente im Bereich Gentechnik und Genome Editing müssen in ihrer Reichweite auf die jeweiligen technischen Verfahren begrenzt werden.

Der Aufruf wird derzeit von rund 40 Institutionen aus Dänemark, Deutschland, Belgien (Brüssel), Portugal, Österreich und der Schweiz unterstützt: Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Arche Noah, Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM), BUND Naturschutz in Bayern, Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Corporate Europe Observatory (CEO), Danish Seed Savers (Frøsamlerne),  Die Freien Bäcker, FIAN, GAIA-Environmental Action and Intervention Group, Gäa, Vereinigung ökologischer Landbau, Gen-ethisches Netzwerk (GeN),  Gesellschaft für ökologische Forschung (GOEF), Getreidezüchtung Peter Kunz (GZPK), IG Nachbau, IG Saatgut, Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), Kein Patent auf Leben!, No Patents on Seeds!, Kultursaat, KLB Freiburg, Praktisk Økologi, ProSpecieRara, Public Eye, Sativa Rheinau AG, Swissaid, Slow Food, Slow Food Deutschland, Slow Food Sjælland (Denmark), Save our Seeds (SOS), Plataforma Transgénicos Fora, Umweltinstitut München, Verband Katholisches Landvolk, Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN), WeMove, Zivilcourage Miesbach, Zukunftsstiftung Landwirtschaft (ZSL).

Kontakte:

Ruth Tippe, Kein Patent auf Leben!, +49 173 1543409, rtippe@keinPatent.de

Katherine Dolan, ARCHE NOAH, +43 676 557 4408, katherine.dolan@arche-noah.at

Christoph Then, Keine Patente auf Saatgut!, + 49 151 54 63 80 40, info@no-patents-on-seeds.org

Johanna Eckhardt, Keine Patente auf Saatgut!, + 43 680 2126 343, johanna.eckhardt@no-patents-on-seeds.org

Weitere Informationen: www.no-patents-on-seeds.org

10. Juni: Unbedingt Ja zur Vollgeldinitiative in der Schweiz stimmen

Screen Shot 2018-05-22 at 17.14.27Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten. Was ist Vollgeld? Vollgeld ist vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel, das von der Nationalbank in Umlauf gebracht wird. Vollgeld sind heute nur Münzen und Banknoten. Bargeld macht aber nur noch 10% des gesamten umlaufenden Geldes aus, 90% sind elektronisches Geld.

Was ist elektronisches Geld? Das sind die Zahlen auf unseren Konten. Diese kommen nicht von der Nationalbank, sondern werden von den Banken erzeugt. Sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen einer Bank, uns bei Bedarf Bargeld auszuzahlen. Gerät eine Bank in Schieflage, können Kunden ihr Geld nicht mehr abheben. Die Vollgeld-Initiative will, dass neben Münzen und Noten zukünftig auch das elektronisches Geld allein von der Nationalbank hergestellt wird. Damit wird das elektronische Geld zu Vollgeld und steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise gerät. Vom Vollgeld profitieren alle: Bankkunden, Realwirtschaft, Bund, Kantone, SteuerzahlerInnen und das traditionelle Bankgeschäft. Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung, können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen. Die Einführung von Vollgeld ist gut machbar. Es gibt eine ausreichende Übergangszeit, und die Nationalbank hat differenzierte Steuerungsmöglichkeiten.

Wir Schweizer haben bereits 1891 den Banken das Drucken von Banknoten verboten und zur Aufgabe der Nationalbank gemacht. Genau wie damals bei Banknoten wollen wir nun der Nationalbank auch das Erzeugen unseres elektronischen Geldes übertragen.

Das Problem: Unsicheres Bankengeld

Nicht alles Geld ist echtes Geld. 73 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer glauben gemäss einer repräsentativen Umfrage, dass auch das Geld auf ihren Bankkonten von der Nationalbank stamme so wie das Bargeld im Portemonnaie. Das ist ein Irrtum. Unser elektronisches Geld wird nicht von der Schweizerischen Nationalbank geschaffen sondern von den privaten Banken erzeugt. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, entsteht neues Geld. Denn sie verleiht grundsätzlich nicht das Geld der Sparer, sondern erzeugt auf dem Konto des Kreditnehmers ein Guthaben per Knopfdruck, also Geld, das es vorher nicht gegeben hat.

Ein Guthaben auf dem Bankkonto ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen der Bank, bei Bedarf Bargeld auszuzahlen. Deshalb liegen auf den Bankkonten heute keine echten Schweizer Franken. Diese elektronischen Guthaben umfassen mittlerweile 90 Prozent unseres Geldes und sind nur mit minimalen Reserven gesichert. Gerät eine Bank in Schieflage, können Kunden ihr Geld nicht mehr abheben. Es gibt zwar eine Einlagensicherung für Guthaben bis zu 100‘000 Franken. Die dafür vorgesehenen Garantien von sechs Milliarden entsprechen aber nur 1,4 Prozent aller Guthaben. In einer grösseren Krise reicht dieser Einlagenschutz daher bei weitem nicht aus, um allen Bankkunden ihr Geld auszuzahlen.

Die Lösung: Echte Franken auf unseren Konten

Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank elektronisches Geld erschafft. Die Banken können dann kein eigenes Geld mehr erzeugen – genauso wenig wie alle anderen Unternehmen und Privatpersonen. Die Banken vergeben dann Kredite nur noch mit Geld, das sie von Sparern, anderen Banken oder von der Nationalbank zur Verfügung gestellt bekommen hat. Die Nationalbank hat den gesetzlichen Auftrag, dafür zu sorgen, dass weder Kreditknappheit noch Geldschwemme entsteht. Unser elektronisches Geld wird so zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel wie Banknoten und Münzen. Auch Bargeld in elektronischer Form ist dann Vollgeld. Es gehört dem Geldbesitzer wie das Bargeld im Portemonnaie oder im Tresor. Es steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise oder sogar in Konkurs gerät.

Bargeld behalten! Immer lauter wird die öffentliche Diskussion zur Abschaffung des Bargeldes. Dabei war es während Jahrhunderten eine Quelle der Verlässlichkeit. Doch was passiert, wenn wir nur noch elektronisches Bankengeld zur Verfügung hätten? Uns Bürgern stünde kein vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel mehr zur Verfügung. Wir wären von den unsicheren Auszahlungsversprechen (elektronische Guthaben) privater Banken völlig abhängig. Damit wir auch in Zukunft bar bezahlen können und unsere Privatsphäre gewahrt bleibt, bekräftigt die Vollgeld-Initiative die Absicherung des Bargeldes in der Bundesverfassung. („Der Bund allein schafft Münzen, Banknoten und Buchgeld als gesetzliche Zahlungsmittel.“ Art. 99 Abs. 2) Zusätzlich wird das bisherige elektronische Bankengeld zu krisensicherem “elektronischen Bargeld” der Nationalbank aufgewertet.