Corona: Impfschutz ist nach 7 Monaten gleich Null!

finger-1152x800Immer mehr Geimpfte finden sich in den Krankenhäusern und Intensivstationen ein. Der Grund dafür: Sechs bis sieben Monate nach der Corona-Impfung ist der Impfschutz offenbar gleich Null – so der renommierte Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé Anfang November in seinem Podcast bei MDR aktuell. Was aber ist dann die Grundlage für 3G oder gar 2G?

Vor einigen Wochen prophezeite uns die Fachwelt eine Pandemie der Ungeimpften. Jetzt ist es eine Welle der Geimpften, die uns offenbar droht, so der renommierte Arzt, Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé in einem Interview mit ntv am 23. Oktober 2021 ( 9 ). Das Problem ist die Schutzwirkung der Impfstoffe, die man massiv überschätzt hatte. Dabei sind sie doch so gut erforscht, so sicher und wirksam, wie es immer heisst

Wenige Tage später, am 2. November 2021, sagte Kekulé in seinem Podcast bei MDR aktuell ( 23 ) auf die Frage, warum es bei den Geimpften derzeit so viele Impfdurchbrüche gäbe: „Bei Johnson & Johnson und AstraZeneca ist die Schutzwirkung einige Monate nach der Impfung so miserabel, dass man sie fast bei Null ansetzen kann, nach den allerneuesten Daten.“ Auch sei die Dunkelziffer derjenigen sehr hoch, die trotz Impfung erkranken.

(Wie in der Zulassungsstudie des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs gepfuscht wurde, lesen Sie in unserem Artikel Schlampereien bei Zulassungsstudie für Corona-Impfstoff.)

„Impfschutz ist unvollständig und wird immer schlechter“

Der Impfschutz sei sehr unvollständig und werde auch ständig schlechter, so Kekulé. Wortwörtlich sagte der Virologe, der an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg das Institut für Mikrobiologie leitet: „Also, wir haben ja zwei Effekte. Das Eine ist, dass – insbesondere bei alten Menschen – die Impfung eben unvollständig wirkt, auch bezüglich Verhinderung von Todesfällen. Also, insofern muss man es ein bisschen relativieren, was Herr Mertens von der STIKO gesagt hat, dass die Impfung bei Todesfällen so gut schützt. Nein, das sehen wir eben gerade, dass eben auch Geimpfte jetzt immer häufiger auf den Intensivstationen liegen und auch sterben. Zweitens haben wir wirklich – das ist inzwischen belegt – diesen Effekt, dass zumindest nach sechs Monaten, zumindest bei älteren Menschen, der Impfschutz langsam nachlässt.“ (2)

Kekulé bezieht sich dabei auf eine schwedische Studie der University of Umea, die am 25. Oktober 2021 veröffentlicht wurde ( 1 ). In dieser Studie wurden die Daten von 842.974 Geimpften mit denen einer gleichen Zahl Ungeimpfter verglichen. Die Geimpften hatten 2 Dosen des Impfstoffs von AstraZeneca, von Moderna oder von Pfizer-BioNTech erhalten. Untersucht wurde nun das Auftreten von symptomatischen Infektionen sowie von schweren Covid-19-Verläufen (Hospitalisierung und Tod innerhalb von 30 Tagen nach bestätigter Infektion) im Zeitraum vom 12. Januar bis zum 4. Oktober 2021.

Pfizer-BioNTech: Nach 7 Monaten kein Impfschutz mehr

Die Schutzwirkung des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs nahm (laut der schwedischen Studie) in Bezug auf eine Infektion kontinuierlich von 92 Prozent (ganz am Anfang, zwischen Tag 15 und 30) auf 47 Prozent zwischen Tag 121 und 180 ab. Von Tag 211 an konnte keine Wirksamkeit mehr beobachtet werden. Mit Tag 211 beginnt der 8. Monat. Nach 7 Monaten hat man also mit der Pfizer-BioNTech-Impfung keinen Impfschutz mehr. Die Schutzwirkung des Moderna-Impfstoffes nahm etwas langsamer ab und wird auf 59 Prozent ab Tag 181 geschätzt. Mit Tag 181 beginnt der 7. Monat.

AstraZeneca: Nach 4 Monaten erhöhtes Covid-Risiko

Der Impfschutz des AstraZeneca-Impfstoffes war im Allgemeinen noch niedriger als der von Pfizer-BioNTech und schwand auch zügiger. Hier wurde schon ab Tag 121 keine Schutzwirkung mehr beobachtet. Im Gegenteil, die schwedischen Forscher geben ab diesem Zeitpunkt einen Wert von -19 Prozent an. Was das Minus bedeutet, erklärt Ihnen am besten Professor Kekulé (2): „Richtig abgeschmiert hat AstraZeneca hier. Aber das wird in Deutschland ja nicht mehr verwendet. Und da habe ich mich ja auch schon geäussert, dass ich finde, dass die eine dringende Auffrischung brauchen. Da ist es sogar so, dass schon nach vier Monaten die AstraZeneca-Geimpften keinen Impfschutz, sondern statistisch gesehen minus 19 Prozent haben. Das heisst also, dass die sogar eine erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, symptomatisch Covid zu bekommen.“ Sie haben richtig gelesen. Wer mit AstraZeneca geimpft ist, hat nach vier Monaten ein um 19 Prozent höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken als ein vollständig Ungeimpfter.

Geimpfte verhalten sich unvorsichtiger

Die Erklärung des Virologen für das erhöhte Krankheitsrisiko der AstraZeneca-Geimpften lautet folgendermassen: „Das ist natürlich deshalb, weil jemand, der geimpft ist, sich statistisch gesehen unvorsichtiger verhält. Der ändert sein Verhalten. Und wenn Sie das vergleichen mit jemandem, der ungeimpft ist, der dann vielleicht noch Maske hat und immer regelmässig Tests macht (Stichwort 3G) der hat eben dann tatsächlich seltener Covid am Schluss als ein Geimpfter, der glaubt, er wäre geschützt. Und das ist bei den AstraZeneca-Leuten wohl der Fall gewesen.“ So richtig überzeugt dieses Argument nicht. Denn bei Nachlassen des Impfschutzes müsste sich auch das Krankheitsrisiko bei den anderen Impfstoffen erhöhen. Oder sind die Moderna- und BioNTech-Geimpften nicht so unvorsichtig?

Schwedische Studie: nicht überprüft, dennoch hochwertig

Die schwedische Studie ist eine vorläufige Studie, die auf der Plattform Preprints to The Lancet veröffentlicht wurde. Das heisst, sie wird deshalb online gestellt, damit sie von der Fachwelt diskutiert werden kann. Sie ist jedoch noch nicht in einem Peer-Review-Verfahren begutachtet worden. Professor Kekulé erwähnt das an keiner Stelle, vermutlich weil er die Studie als so hochwertig einschätzt. Er nennt das Setting (Anm. ZDG-Redaktion: Vorgehensweise in der Studie und Aufbau der Studie) „super“ und sagt: „Gehört in die Kiste der sogenannten Beobachtungsstudien. Ist also keine richtig geplante, experimentelle Studie, aber in dem Fall sehr, sehr leistungsfähig. Weil die Zahl so gross ist, weil man dann auch die Störfaktoren ganz gut rausrechnen kann – wie Alter, die Region, wo jemand lebt usw. Wenn man so viele hat und für jeden dann einen gematchten, einen passenden, nicht geimpften Fall hat. Der andere Vorteil ist: Die hatten eben in Schweden alle möglichen Impfstoffe (AstraZeneca, BioNTech und Moderna) und haben dann geguckt: Volle Impfung gegen ungeimpft.“

Fehlender Impfschutz auch für Virologen eine Überraschung

Der MDR-Moderator Camillo Schumann meint zu den Studienergebnissen: „Dass die Wirkung der Impfung nicht bei allen Menschen gleich lang und gleich stark ist, das war ja zu erwarten. Aber: Dass der Impfschutz nach schon sieben Monaten gar nicht mehr da ist, hat dann doch sehr überrascht.“ Und Kekulé bestätigt: „Ja, also, das ist natürlich für mich jetzt auch überraschend gewesen…[…].“

Juni 2021: Impfstoffe schützen jahrelang, Booster nicht nötig

Die Überraschung ist kein Wunder. Denn wir alle wurden wochen- und monatelang davon überzeugt, wie grossartig die Impfstoffe, wie wirksam und sicher diese seien. Auch Studien gibt es dazu, die bei der Überzeugungskampagne kräftig mitwirkten, etwa jene, die Ende Juni 2021 im renommierten Fachjournal Nature veröffentlicht wurde ( 45 ). Darin hiess es: Die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna würden eine so anhaltende Immunreaktion im Körper verursachen, dass sie vermutlich über Jahre hinweg vor Corona schützen würden, so die betreffenden Wissenschaftler der Washington University in St. Louis. Auch würden die meisten mit mRNA-Impfstoffen geimpften Leute keine Booster-Impfungen mehr brauchen (zumindest nicht was die bekannten Varianten betrifft – Delta war seinerzeit schon bekannt). Und Leute, die bereits genesen waren und sich dann noch impfen lassen, wären höchstwahrscheinlich sogar ein Leben lang geschützt, bräuchten also nie wieder eine Auffrischung.

Auch Virologe Christian Drosten meinte im August, dass für die meisten Geimpften im Herbst keine Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus nötig sei. Denn, so Drosten: „Die Schutzwirkung der Corona-Vakzinen ist viel besser als beispielsweise bei den Influenza-Impfstoffen“. (11)

November 2021: Booster für alle, weil Impfschutz gen Null!

Am 5. November 2021 rief Bundesgesundheitsminister Jens Spahn alle Menschen ab 12 Jahren zur Booster-Impfung auf. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder rät zur Auffrischungsimpfung für alle! ( 12 ) Und Drosten gibt bekannt, ohne auch nur ansatzweise darauf hinzuweisen, dass er sich noch vor ein paar Wochen vollständig geirrt hatte: „Was man jetzt noch machen könnte, wäre, mit grossem Elan eine Booster-Aktion durchzuführen, eine Kampagne für Drittimpfungen bei allen, die jetzt schon geimpft sind, beginnend bei den Alten. Damit würde man wahrscheinlich zumindest für die Dauer des Winters den Herdenschutz gewährleisten.“ ( 15 )

Herdenimmunität wird nie eintreten

Apropos Herdenschutz. Es wurden uns bekanntlich nicht nur hochwirksame Impfstoffe versprochen. Auch die baldige Herdenimmunität sollte eintreten, wenn sich ein Grossteil impfen lasse – so die Fachleute des Robert-Koch-Instituts und die des Bundesgesundheitsministeriums. Die damals angegebene Impfquote ist erreicht, von einer Herdenimmunität keine Spur – und jetzt Professor Kekulé findet solche Versprechen unmöglich. Denn auf eine Herdenimmunität brauchen wir gar nicht erst hoffen, was auch nichts mit den Ungeimpften zu tun habe, sondern offenbar mit den Coronaviren an sich, so dass man von der Impfung allenfalls etwas schwächere Verläufe und weniger Todesfälle erwarten könne.

Ungeschützte Geimpfte gefährden andere

Wenn nun also der Impfschutz der Corona-Impfstoffe nach teilweise 4 bis maximal 7 Monaten gen Null geht, bedeutet das, dass Millionen Menschen, die sich im Frühjahr impfen liessen ( 10 ), seit einiger Zeit völlig ungeschützt durch die Gegend marschieren, fröhlich 2G-Partys besuchen dürfen (selbstverständlich ohne Mund-Nasen-Schutz) und bei 3G-Veranstaltungen u. a. eine Gefahr für die Ungeimpften darstellen. Denn Letztere müssen sich bei 3G bekanntlich testen lassen, um die Geimpften nicht anzustecken, falls bei diesen die Impfung nicht wirkt. Die Geimpften aber mussten sich bislang nicht testen lassen. Warum eigentlich nicht? Selbst wenn deren Impfschutz tiptop wäre, können sie Virenschleudern sein und Ungeimpfte anstecken.

Eine Aufhebung der Testpflicht für Geimpfte war daher noch nie nachvollziehbar, was man aber erst jetzt so langsam merkt und verstärkt darüber nachdenkt, auch die Geimpften wieder zu testen – selbstverständlich gratis, während die Ungeimpften ihre Tests selbst berappen sollen, zumindest wenn es nach Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) ginge (14). Die Bundesärztekammer scheint vernünftiger und fordert Gratistests für alle.

Grundlage für 2G und 3G beim RKI verschwunden

Wie der Journalist Boris Reitschuster auf seinem Blog bekannt gibt, konnte man bis einschliesslich 1. November 2021 beim RKI noch das Folgende lesen ( 78 ): „Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Mass reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“

QUELLE: Zentrum der Gesundheit

Fragen zur Abstimmung vom 28. November

  1. Warum sollte man die gesamte Bevölkerung impfen wollen, wenn die Herdenimmunität bei der vorherrschenden Delta-Variante nicht mehr durch Impfung erreicht werden kann?
  1. Warum wird geimpften Menschen der Impfpass bedingungslos ausgestellt, wenn sie im Falle einer Infektion das Virus genauso verbreiten wie ungeimpfte Infizierte?
  1. Warum schüren wir Ängste vor der Gefahr einer Überbelegung von Krankenhäusern, wenn die Betten auf den Intensivstationen in 18 Monaten um 45 % abgebaut wurden?
  1. Warum erinnern wir uns nie daran, dass 96 % der Menschen mit Covid-19 nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten?
  1. Warum wollen wir Kinder impfen? Sollten das Vorsorgeprinzip und die Achtung ihrer körperlichen Unversehrtheit, die in der Verfassung verankert sind, nicht Vorrang haben?
  1. Warum sollte das Gesundheitszertifikat im Hochschulbereich vorgeschrieben und junge Menschen in der Ausbildung benachteiligt werden, wenn diese Bevölkerungsgruppe nicht gefährdet ist?
  1. Warum sollte man erklären, dass die Gesundheitsbescheinigung die einzige gültige Maßnahme im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist, wenn die nordischen Länder durch die Aufhebung aller Beschränkungen das Gegenteil beweisen?

Liebe geimpfte Mitbürgerinnen und Mitbürger

Das Zertifikat nützt den Geimpften kaum, schadet aber allen anderen. Die Geimpften sind geschützt – durch die Impfung, nicht durch das Zertifikat. Während alle anderen von wesentlichen Teilen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen sind. Die Geimpften verlieren nichts, wenn sie am 28. November Nein stimmen. Die Andern gewinnen ihr Leben zurück – und die Schweiz ihre Einheit. Ein Appell von Christoph Pfluger, Kampagnenleiter der «Gesellschaft für eine Schweiz ohne Angst». https://angstfreie-schweiz.ch/

Warum ein NEIN zm Covid-Gesetz am 28.Nov.

Am 28. November werden die Schweizerinnen und Schweizer entscheiden:

  • Ob sie eine Demokratie bleiben wollen, die auf den Werten der Freiheit und der Antidiskriminierung beruht;
  • Oder ob sie einem kompromittierten Bundesrat alle Befugnisse übertragen möchte, der dies nutzen könnte, um das Covid-Zertifikat auf Lebenszeit zu erteilen, mit dritter Dosis, vierter Dosis, fünfter Dosis usw.

Die Lage ist ernst. Seit Monaten wird die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer getäuscht.

  • Getäuscht vom Bundesrat, der uns noch im Frühjahr versprochen hat, dass er NIEMALS ein Covid-Zertifikat einführen werde;
  • Getäuscht von den Gesundheitsbehörden, die uns versprachen, dass es ausreichen würde, 70 % der erwachsenen Bevölkerung zu impfen, um zu einem normalen Leben zurückzukehren;
  • Getäuscht von den Medien, die die (irrationale) Angst vor einer Überlastung der Krankenhäuser schüren und gleichzeitig die Wirksamkeit der Impfstoffe und des Covid-Zertifikats übertreiben.
  • Im Geburtsspital Luzern können Mütter ohne gültiges Covid-Zertifikat ihr Baby nach 2 Tagen nicht mehr sehen… auch wenn ihr Baby krank ist und mehrere Tage im Spital bleiben muss!1
  • ,,Unser Papa starb 40 Minuten nach der ersten Dosis“, erzählen zwei Genferinnen in einem bewegenden Dokumentarfilm: Habt Ihr auch davon gehört?2
  • Swissmedic hat die Impfdosis ohne jede wissenschaftliche Studie und ohne die geringsten Bedenken zugelassen3 … wird das Covid-Zertifikat bald wie in Israel Pflicht sein?

Unsere Medien schweigen über all dies…während die Gesellschaft der Schweiz verarmt und gespalten wird:

  • Gemäß einer Umfrage von GastroSuisse haben Cafés und Restaurants wegen des Covid-Zertifikats bereits mehr als 25 % ihres Umsatzes verloren – und mit dem Ende der Terrassensaison in diesem Winter wird es noch schlimmer werden;4
  • Der Impfstoff und das Zertifikat führen dazu, dass Paare auseinandergerissen werden: ,,Ich warne dich, ich werde wegen Dir nicht aufhören, ins Restaurant zu gehen!“5
  • In einer kürzlich durchgeführten Umfrage der SSR gaben 45 % der Schweizer an, dass sie aufgrund der Anti-Covid-Maßnahmen persönliche Konflikte befürchten… und 33 % gaben sogar an, den Kontakt zu einem Familienmitglied oder Freund abgebrochen zu haben!6

Und diese Spaltungen und Gräben werden in den kommenden Wochen nur noch größer werden:

  • Wenn eine dritte Dosis obligatorisch für den Erhalt des Zertifikats wird;
  • Wenn die Skigebiete in diesem Winter das Covid-Zertifikat einführen;
  • Und wenn Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ebenfalls geimpft werden sollen, obwohl sie nicht zur Covid-Risikogruppe zählen!

28. Nov: Erst recht NEIN zum Covid-Gesetz !

covidgesetz-nein.ch_Die offiziellen Zahlen, die vom BAG herausgegeben werden, zeigen auf, dass die von der Landesregierung erlassenen Zwangsmassnahmen kontraproduktiv sind. Wenn man die Zahlen vom 2020 denen vom 2021 gegenüberstellt und die Rahmenbedingungen in 2020 beachtet, zeichnet sich ein klares Bild ab. Bei weniger Testungen gab es eine geringere Mortalitätsrate und im Folgejahr bei massiv mehr Testungen, ergab sich demnach auch eine höhere Mortalitätsrate. Im Juli 2020 wurde die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln eingeführt, im August und September gab es Reisebeschränkungen, Großveranstaltungen wurden abgesagt und, wie beim Albafestival, trotz Zertifikatspflicht sogar verboten. Noch heute besteht die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, obwohl die Schweiz eine durchschnittliche Impfquote von 60 % aufweist.

Fazit: Die Zwangsmassnahmen sind und waren nie zielführend! Lass uns dem Ganzen am 28.11.2021 ein Ende setzen mit einem NEIN zu den diskriminierenden Verschärfungen im Covid-Gesetz.

FDU-3tzWEAAiN9P
Das Zertifikat läuft bald ab. Massen-Überwachung und Dauerimpfen werden bleiben. Deshalb stimmen auch Geimpfte NEIN zur gefährlichen Covid-Verschärfung!

Schweizer Polizisten haben genug

ueberunsWir sind eine Vereinigung von Polizistinnen und Polizisten aus allen Kantonen der Schweiz. Zudem haben wir uns gegenüber dem demokratischen Rechtstaat verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen die Grundrechte von allen zu schützen und zu bewahren. Jedoch beobachten wir zunehmend negative Entwicklungen innerhalb der Gesellschaft, insbesondere im direkten Kontakt mit der Bevölkerung. Auch als Privatpersonen sind wir betroffen, als Väter und Mütter, Brüder und Schwestern, Söhne und Töchter. Die Grundrechtseinschränkungen in diesem Ausmass und über den bisherigen Zeitraum sehen wir im Widerspruch zur Verhältnismässigkeit und dem höchsten Gut einer Demokratie: Der Freiheit. Es drängen sich immer mehr die Fragen auf, was diese Einschränkungen rechtfertigt. Diese Fragen müssen beantwortet werden.

Das Bedürfnis, seine Meinung dazu frei zu äussern, ist unter unseren Berufskollegen sehr gross. Wir bieten hier eine Plattform, wo du dich als Polizistin oder Polizist ohne Angst vor Ausgrenzung oder Konsequenzen melden kannst.

Wir für Euch

Schweiz: Tausende Antennen illegal umgerüstet!

Rote-Ampel-steht-vor-einer-Mobilfunkantenne-an-welcher-Arbeiten-vorgenommen-werdenSeit einigen Jahren können sich Mobilfunkanbieter kleine Änderungen an Antennen im «Bagatellverfahren» von der kantonalen Fachstelle bewilligen lassen. Doch ein neues, unabhängiges Gutachten im Auftrag der Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) zeigt nun: Die Umrüstung auf eine adaptive Antenne ist keine Bagatelle, sondern bedarf eines ordentlichen Baubewilligungsverfahrens. Dies gilt auch für den Korrekturfaktor bei adaptiven Antennen. Damit bleibt die ultraschnelle und strahlungsintensive 5G-Welt vorerst nur eine Vision.

Wer in der Schweiz etwas umbauen will, braucht eine Baubewilligung. Doch galt dies bisher nur selten für Mobilfunkbetreiber. Folgendes Beispiel möge dies aufzeigen: Ein Mobilfunkbetreiber beantragt im Jahr 2008 den Bau einer 3G-Antenne und erhält eine Baubewilligung. Danach findet bestenfalls eine Abnahmemessung vor Ort statt. Gut zehn Jahre später wird beim Kanton eine Umrüstung auf 4G/5G beantragt: Ersatz der Antennenkörper mit äusserlich leicht grösseren Modellen sowie eine Ergänzung mit Verstärkern. Nach Abschluss des Umbaus geht eine Kontrolle vor Ort mit entsprechenden Messungen «vergessen». Im Rahmen eines solchen Bagatellverfahrens erfahren meist weder die betroffene Gemeinde noch die Bevölkerung vom Vorhaben. Der Kanton stimmt diesem Vorhaben im Bagatellverfahren zu und der Mobilfunkbetreiber baut die Anlage seinen Plänen gemäss um. Soweit unser Beispiel. Dass solche Bagatellverfahren existieren, zeigt das Faktenblatt: Verfahrensmöglichkeiten zur Einführung von 5G auf Mobilfunkanlagen.

Bagatellverfahren beschneiden Rechte der Anwohner

Rechtlich gesehen befreit der Kanton die Mobilfunkbetreiber im Rahmen eines Bagatellverfahrens von der Baubewilligungspflicht. Doch er müsste in unseren Augen das Gegenteil tun: Bei Änderungen auf adaptive Antennen muss er ein Baubewilligungsverfahren verlangen! Änderungen, die räumliche Folgen haben oder die Umwelt (zusätzlich) beeinträchtigen, bedürfen einer Baubewilligung, meist durch die Gemeinde. Im obigen Beispiel hat sich die Anzahl Frequenzbänder verdoppelt. Zudem werden die Anwohner von nun an mit einer adaptiven 5G-Antenne bestrahlt. Über deren Köpfe hinweg installierten die Betreiber eine völlig neue, gefährliche Technologie. Sie beschnitten damit auf unzulässige Weise die Rechte der Betroffenen.

Hunderte Anlagen in Landwirtschaftszonen müssen abgeschaltet werden

In Nicht-Bauzonen, zu denen auch Landwirtschaftszonen gehören, ist der Fall noch klarer: In mehreren Gemeinden mussten adaptive Antennen bereits ausser Betrieb genommen werden, da sie im Bagatellverfahren umgerüstet worden waren. Nicht-Bauzonen sind durch das Raumplanungsgesetz Art. 24 gut und konsequent geschützt: Eine Baubewilligung wird bei jeder Änderung nötig. Mobilfunkbetreiber erschleichen sich ab und zu mit folgendem Trick grünes Licht für eine Bagatelländerung beim zuständigen Kanton: Sie fragen bloss jene kantonale Fachstelle an, welche die technischen Aspekte prüft. Elegant umgehen sie so die Baubewilligungspflicht!

Unsere Recherchen ergaben, dass schweizweit rund 600 Mobilfunkanlagen in Landwirtschaftszonen widerrechtlich auf adaptives 5G umgerüstet wurden. Rechtlich gesehen muss zumindest die adaptive Antenne auf diesen Anlagen wieder abgeschaltet werden. Brisant ist dabei insbesondere, dass mehrere Kantone unsere Anfragen für Listen von adaptiven 5G-Antennen in ihren Landwirtschaftszonen abblocken. Gemeinden ihrerseits reagieren kaum auf unsere Aufforderung, selbstständig alle Antennen zu überprüfen, um sie wenn nötig ausschalten zu lassen. Dies führt heute dazu, dass die Bevölkerung in aufwändigen Verfahren die Abschaltung einer Antenne erstreiten muss, was auch für die Gemeinden unnötigen Mehraufwand und Ärger bedeutet.

Das Buebetrickli für die Grenzwert-Lockerung

Seit zwanzig Jahren fordern die Mobilfunkbetreiber in regelmässigen Abständen eine Lockerung der Grenzwerte. Sie sind bis heute an allen Stellen abgeblitzt. Bereits 2002 liess SP-Nationalrätin Simonetta Sommaruga verlauten: Es sei eine Frechheit, wie die Telekom-Anbieter mit Drohungen, Erpressungen und Trotz versucht hätten, die Grenzwerte für Mobilfunkantennen in den Verhandlungen aufzuweichen – getrieben durch reines Gewinnstreben. 2018 prognostizierten einzelne Ständeräte gar den Zusammenbruch des gesamten Mobilfunknetzes in wenigen Monaten! Doch der Ständerat lehnte eine Lockerung der Grenzwerte zwei Mal ab – und die Prophezeiung der Ständeräte traf nicht ein. 2020 versprach dann Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Grenzwerte nicht zu lockern, was sich auch die grosse Mehrheit unserer Bevölkerung wünscht (85 Prozent der Befragten in der repräsentativen Umfrage «Digitalbarometer» der Mobiliar).

Die Mobilfunkbetreiber mögen sich danach wohl gedacht haben: «Warum nicht die Grenzwerte durch einen Trick wie das Bagatellverfahren lockern?» Zu diesem Zweck erfanden Sie den Korrekturfaktor und machten ihn dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) schmackhaft. Doch dem Vernehmen nach sollen die Kantone davon nie so richtig begeistert gewesen sein. Denn sie haben den Anwohnern von Antennen jahrelang mit Nachdruck versprochen: Die Grenzwerte werden jederzeit eingehalten. Genau so hat man auch 20 Jahre lang das Wort «Anlagegrenzwert» verstanden: im Sinn einer absoluten Grenze der Strahlenbelastung, die von einer Antenne ausgeht.

Der Korrekturfaktor täuscht über höhere Strahlenbelastung hinweg

Zur Erinnerung: Der Korrekturfaktor soll es Mobilfunkbetreiber ermöglichen, bis zu zehn Mal stärker als bewilligt, zu strahlen und die Grenzwerte nur noch über 6 Minuten gemittelt einzuhalten. Wir nennen ihn auch «Mogelfaktor», weil nur die Mobilfunkbetreiber selbst und die fachkundigen Behörden erkennen, dass eine Antenne um diesen Faktor stärker als bewilligt strahlt. Vergleicht man ein bisheriges Standort-Datenblatt (technische Beschreibung der Antenne mit Berechnungen der Strahlenbelastungen) mit einem neuen Standort-Datenblatt, so sind nur zwei neue Felder ersichtlich: Adaptiver Betrieb Ja/Nein und Anzahl Sub-Arrays. Diese beiden Angaben sollen ausdrücken, dass die Antenne ebendiesen Korrekturfaktor ausnutzt. Doch bei der Berechnung der Strahlenbelastung bei den Anwohnern wird dieser Faktor ausgeklammert – und so scheinen die Grenzwerte auf dem Papier eingehalten.

Weil auf dem Papier praktisch alles gleich bleibe, schlägt das BAFU vor, dass der Korrekturfaktor von den Betreibern ohne Weiteres einfach aktiviert werden könne. Weder Bagatelländerung noch Baubewilligung seien nötig! Doch täuscht sich hier das BAFU sehr. Denn für die Antennen-Anwohner ändert sich die Situation beträchtlich! Durch die schnellen Änderungen der Strahlungseigenschaften, die sehr hohen Spitzenbelastungen sowie die neuartigen Pulsationen sind diese Antennen eine deutlich grössere Gefahr für die Gesundheit. Aus rechtlicher Sicht verändert eine adaptive Antenne die Umweltbelastung erheblich und untersteht somit der Baubewilligungspflicht.

Was bedeuten diese neuen Erkenntnisse nun für die Mobilfunkbetreiber? In den meisten Fällen werden sie noch mal ganz von vorne beginnen müssen, wenn sie adaptive Antennen mit Korrekturfaktor anwenden möchten. Doch ob der Korrekturfaktor jemals angewendet werden darf, steht in den Sternen: Für die Einführung dieses «Buebetrickli» zur Grenzwerterhöhung fehlt dem BAFU die Kompetenz! Der Bundesrat hingegen, der die entsprechende Verordnung beschliesst, lehnt eine Lockerung der Grenzwerte entschieden ab. Es ist nun Sache der Kantone als Vollzugsbehörden, dafür zu sorgen, dass die aktuelle Situation einheitlich und rechtlich korrekt gehandhabt wird.

Quelle: https://schutz-vor-strahlung.ch/news/medienmitteilung-tausende-antennen-illegal-umgeruestet/

Dänemark löst alle Corona-Massnahmen auf!

Screen Shot 2021-09-05 at 10.54.01Mit dem Ende der Corona-Maßnahmen in Dänemark  fällt nicht nur die Maskenpflicht, es wird auch keine 3G-Kontrollen mehr geben. Eine breite Mehrheit der Parteien hat im Parlament für die Aufhebung aller Maßnahmen gestimmt. „Die erwartete Corona-Epidemie im Herbst und Winter wird nicht schwerwiegender als eine Grippe-Epidemie werden“, meint die Epidemiologin Lone Simonsen von der Universität Roskilde.

Covid-Restriktionen in der Schweiz: Am 1. September soll alles aufgehoben werden

Jetzt machen Wirtschaftsvertreter Druck. Fabio Regazzi, Mitte-Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Gewerbeverbands, fordert: «Spätestens am 1. September muss Schluss sein mit den Massnahmen. Es ist wichtig, dass man den Unternehmen und der Bevölkerung eine Sicherheit gibt, dass die Massnahmen dann aufgehoben werden.» Konkret fordert Regazzi die Abschaffung der Maskenpflicht am Arbeitsplatz, in Läden, Restaurants und an Schulen und die Aufhebung der Personenobergrenzen bei Veranstaltungen und privaten Treffen.

«Die Massnahmen dürfen niemanden mehr daran hindern, wie gewohnt seinen Beruf auszuüben», sagt der Mitte-Nationalrat. Wirtschaftliche und persönliche Freiheiten dürften durch die Massnahmen nicht mehr übermässig eingeschränkt werden. Leben könnte er höchstens noch mit einer Maskenpflicht im ÖV und der Nutzung des Covid-Zertifikats dort, wo viele Menschen aufeinandertreffen, etwa an Grossveranstaltungen. «Für eine gewisse Zeit lang ist der Einsatz des Zertifikats noch gerechtfertigt. Auch diese Zeit soll aber so kurz wie möglich gehalten werden.»