Weltrekord im “Musical Marathon Relay”

Foto-Weltrekord-Musical-Relay-27hGunthita Corda, Anastasia Klink und Anete Klavina aus Winterthur sind seit Sonntag neue Weltrekordhalterinnen im Dauermusizieren. Am 23. internationalen Impossibility Challenger Weltrekordfestival in Kladno (Tschechische Republik) erzielten sie einen neuen Weltrekord in der Kategorie “Musical Marathon Relay”, zusammen mit einer Gruppe von insgesamt 16 Musikerinnen der internationalen Sri Chinmoy Meditationscentres.

Die Musikgruppe spielte und sang 27 Stunden und 13 Minuten lang non-stop, und führte in dieser Zeit 1069 Kompositionen des Komponisten Sri Chinmoy auf. Die Lieder wurden mit Gitarre, Keyboard, Violine, Harmonium, Harfe, Glockenspiel, Djembe, und weiteren Percussionsintrumenten arrangiert. Dabei war es keinesfalls einfach, den Rekord aufzustellen, auch wenn sich die Musikerinnen abwechseln durften, denn die Regeln waren hart: Jedes Lied musste indestens 1 Minute lang gespielt werden und die Pause zwischen den Liedern durfte nicht länger als 10 Sekunden dauern. Es sollten mindestens eintausend Lieder gespielt werden. Die einzelnen Mitglieder durften sich abwechseln (bis auf einen harten Kern von 4 Musikerinnen), kamen aber individuell auf Spielzeiten von ca. 18 – 27 Stunden während des Rekords!

Die drei Hobbymusikerinnen, von denen Gunthita Corda bereits für Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa spielen durfte, und die mit ihrer Gruppe “Heart Garden Birds” Konzerte in der Schweiz und im Ausland geben, sind sich einig: “Das war eine ganz einmalige Erfahrung – Mega!”

Die Impossibility Challenger Weltrekordspiele wurden von Sri Chinmoy gegründet, um Selbst-Transzendenz – das “Über-sich-selbst-Hinauswachsen” – zu fördern, und werden seit 1982 ausgetragen. Sie fanden bisher in der Schweiz, Deutschland, Ungarn, Neuseeland, Portugal und Tschechien statt.

Trommel-Power aus Japan

Das japanische Shumei Taiko Drum Ensemble hat in einem Schulhof in Barcelona die Wände der Nachbarhäuser zum Beben gebracht. Ich hatte das Glück, dabei zu sein und das Ganze auf Video aufzunehmen. Zwei Kurzfassungen sind auf YouTube bereits 3.2 Millionen Mal angeschaut worden und jetzt habe ich eine neue Version des gesamten Filmmaterials zusammengeschnitten und dauzu noch den Ton stark verbessert. Ein Muss für jeden Liebhaber japanischer Trommelkunst.

 

Zug: Blockchain-Paradies im Schweizer Krypto Valley

bitcoin.comEs gibt inzwischen eine Reihe von Staaten, Städten und Stadtstaaten, die sich selbst das Prädikat „Blockchain-Land“ oder „Blockchain-City“ geben. Das Schweizer Örtchen Zug hat sich derweil längst zu einem der attraktivsten Standorte für Fintech-Unternehmen gemausert und gilt inzwischen nicht mehr nur unter Kennern der Szene als „Krypto Valley“.

Der Kanton Zug in der Schweiz genießt auch über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinweg einen untadeligen Ruf. Er gilt nicht nur als der wohlhabendste Kanton inmitten eines ohnehin schon überdurchschnittlich reichen Landes, die Stadt Zug ist mit schöner Altstadt auch idyllisch gelegen inmitten eines Tals aus Flüssen und Seen und bietet dementsprechend eine ausgesprochen hohe Lebensqualität. Insbesondere deutsche Besucher schätzen das in der Deutschschweiz gelegene Zug. Jetzt schickt sich der Kanton auch im Bereich Blockchain an, in der ersten Liga mitzuspielen.

Zwischen 50 und 100 Blockchain-Start-ups soll es schätzungsweise bereits in dem gesamten Kanton geben – in dieser Dichte wäre das, gemessen an der Einwohnerzahl Zugs, weltweit einmalig. Die Gründe für die hohe Attraktivität des Schweizer Standortes sind relativ schnell auszumachen: eine – verglichen mit Europa – ziemlich niedrige Steuerbelastung für Unternehmen gepaart mit einem regulatorischen Rahmen, der eher auf die Kräfte des Marktes als auf die Macht des Staates setzt und zudem auf eine überbordende Regulierung des Blockchain-Sektors verzichtet. Damit hat Zug eine Handhabung gefunden, an der viele andere Länder rund um den Globus derzeit noch arbeiten.

Nicht ganz unbeteiligt daran ist Dolfi Müller, langjähriger Bürgermeister – oder wie es im Schweizerischen heißt: Stadtpräsident – von Zug. Der Filmemacher Manuel Stagars, der im letzten Jahr die Dokumentation „Fintech Made In Switzerland“ abgedreht hat, bezeichnet Müller in einem Interview mit der Luzerner Zeitung als einen Pionier in der Blockchain-Szene. Ihn zeichne aus, dass er sich nicht vor den Herausforderungen der Digitalisierung fürchte, sondern optimistisch sei und neue Entwicklungen lieber annähme als davon überrascht zu werden. Somit schaffe der Zuger Regierungschef glänzende Herausforderungen für das „globale Dorf“ Zug.
Krypto Valley

Insbesondere junge Unternehmen und Start-ups sollen so nach Zug gelockt werden, um die überlegene Unternehmenskultur des Standortes weiter auszubauen. So wurde im Kanton der Status des Krypto Valley ausgerufen, in Anlehnung an den Vorreiterstandort für Technologie-Start-ups in den USA. So nimmt Zug den Blockchain-Sektor ins Visier, deren Unternehmen das Zuger Kanton anwirbt. So haben beispielsweise bekannte und international agierende Blockchain-Start-ups wie Xapo, ShapeShift, Monetas und Etherisc ihren Sitz in Zug, ebenso wie die Stiftung und die Geschäftsführung von Ethereum, auch wenn Gründer und CEO, Vitalik Buterin, seinen Wohnsitz unlängst von Zug nach Singapur verlegt hat.

Ein Meilenstein in der Entwicklung Zugs zum Blockchain-Standort war die Akzeptanz von Bitcoin-Zahlungen in der Stadt, die bereits im Mai 2016 beschlossen wurde. Damit wurde es den Bürgern Zugs vonseiten der Stadt offiziell ermöglicht, für öffentliche Dienstleistungen in Bitcoin zu bezahlen – ein revolutionäres Großprojekt. Ungeachtet dessen, dass diese Möglichkeit nur von einem Bruchteil der Bürger angenommen wurde, sendete die Initiative der Zuger Regierung ein wichtiges Signal an die Blockchain- und Krypto-Szene: Wir sind offen für die neue Technologie und bereit, ihrer weiteren Entwicklung in unserem Kanton einen fruchtbaren Boden zu bereiten.

Dennoch ruht sich das Kanton nicht auf dem bereits Erreichten aus, sondern bemüht sich fortwährend, den Finanzstandort Zug und dessen Status als innovativen Hubs für den Krypto-Sektor weiter voranzutreiben und zu unterstreichen. Um zukünftig noch stärker das Feld von Investments im Krypto-Bereich ins Blickfeld zu rücken, richtet sich die im Januar 2018 in St. Moritz stattfindende Crypto Finance Conference demnach in allerersten Linie auch an Investoren, die daran interessiert sind, an der weiteren Entwicklung des Blockchain-Sektors teilzuhaben. So soll jetzt bereits an einer erfolgreichen Zukunft für das Schweizer Krypto Valley gearbeitet werden.

QUELLE: https://www.btc-echo.de

FoodCoin möchte den direkten Lebensmittel-Handel fördern

FoodCoin
FoodCoin-Begründer Sergey Grigoryan und Gregory Arzumanian zu Gast im SACRED in Zürich

Schon mal was von Krypto-Währungen (z.B. Bitcoin) oder ICO’s (Initial Coin Offerings) gehört? Kurz zusammengefasst: Krypto-Währungen werden immer populärer um Geldbeträge von einer Person zu einer anderem zu schicken, und dies in irgendein Land der Welt, ohne das Bankensystem zu verwenden und demnach auch ohne ihre Gebühren und ohne Verzug. ICO’s sind neue, mit Crowdfunding vergleichbare Unternehmen, die mit der Emission von sogenannten Tokens ein Projekt lancieren wollen. Und wer sich früh daran beteiligt – sprich Tokens eingekauft hat – kann dann auch am Erfolg teilhaben, wenn sich ein solcher einstellt.

Gestern haben ich zwei verantwortliche Personen der FoodCoin-Bewegung kennengelernt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den direkten Handel zwischen Produzenten und Konsumenten in der internationalen Lebensmittelbranche zu aktivieren, ohne viele Zwischenhändler und -Stationen einschalten zu müssen. Einerseits bauen sie eine Platform auf, die diesen Handel ermöglicht und andererseits kreieren sie eine neue Krypto-Währung, die dabei benutzt wird. Wer sich früh mit dem Projekt auseinandersetzt und vielleicht sogar solche Tokens einkauft, kann natürlich im Erfolgsfall des Unternehmens davon profitieren. Der mission-logoHauptzweck des FoodCoin-Programms ist jedoch nicht die Wertsteigerung, sondern das Aufbauen eines Netzwerks, wo z.B. ein Bauer aus Peru oder  Afrika direkt mit potentiellen Käufern verbunden wird und mittels sogenannten Smart Contracts auch sicher sein kann, dass die Gegenseite ein legitimes Interesse hat und die Qualität garantiert ist. Basis von FoodCoin ist das Unternehmen 1000ecofarms, das bereits in dieser Richtung aktiv ist. Das Hauptquartier von FoodCoin soll übrigens Ende 2017 in der Innerschweiz eingerichtet werden.

Bis am 6. September läuft noch ein sogenanntes pre-ICO, bei dem man für jede investierte Menge an FoodCoins noch einen Bonus von 50% dazu erhält. Die Tokens werden dann gegen Ende Jahr auch handelbar sein. Direkter Link, um sich am Projekt zu beteiligen und Tokens mittels bestehender Krypto-Währungen einzukaufen, ist hier: https://www.foodcoin.io/join/partner/4586.

 

30 Marathons zu Ehren von 30 Jahre Peace Run

ch_700_01Zu Ehren des 30. Jahrestages der Gründung des globalen Peace Run 1987 in New York durch Sri Chinmoy, lädt der Peace Run Schweiz zu einer einmaligen Denkveranstaltung in Zürich ein. Inspiriert durch den seit 30 Jahren bestehenden globalen Peace Run, der sich zu einem weltumspannenden Grossereignis mit vielen Unterstützern und Teilnehmern aus allen Bereichen des Lebens entwickelt hat, laden wir alle Läufer und Friedensstrebenden ein, an unserem Projekt 30 Tage Peace Run teilzunehmen. Im Monat September laufen wir jeden Tag die Strecke des Green Marathon Zürich mit der Friedensfackel.

Das äussere Laufen hilft uns fit, aktiv und gesund zu bleiben und das Laufen erinnert uns daran, dass der Frieden auf der Welt nur mit jedem Einzelnen beginnen kann. So wie der Marathon eine lange Strecke ist, genau so ist das Ziel einer globalen Einsseins-Familie, die in Frieden zusammen lebt, das Ergebnis einer langen Reise, die mit kleinen Schritten bei jedem Einzelnen beginnt. Auf der inneren Ebene symbolisiert die brennende Fackel das Streben der Menschheit nach innerem und äusserem Frieden. Die Weitergabe der Friedensfackel von einem Läufer zum anderen soll dieses Friedensstreben der einzelnen Menschen von Hand zu Hand und Herz zu Herz wiedergeben. Damit schaffen wir ein Band der Friedensehnsucht und der Manifestation des Friedens, das wir rund um Zürich in die Herzen der Menschen tragen möchten. Jedermann/frau kann noch mitmachen. Der Streckenkoordinator Pushkar Müllauer, freut sich auf Fragen zum Ereignis und gibt gerne genauere Auskunft, wo und wann gelaufen wird. Er ist telefonisch erreichbar unter 076 570 27 27 oder 062 754 02 82.

Den Marathon haben wir in sechs Teile aufgeteilt, damit eine einfache Aufteilung der Strecke möglich wird. Wir laufen dabei stets auf der Strecke des Green Marathon Zürich:

map

„Walking Diva“ ging 100 Kilometer am Tag

yolanda3Eine 59-jährige US-Amerikanerin hat in 52 Tagen knapp 5000 Kilometer im Schnellgang zurückgelegt. Yolanda Holder aus dem kalifornischen Corona bewältigte pro Tag rund 100 Kilometer und legte auch in der Nacht nur kurze Schlafpausen ein. Sie war am 18. Juni auf einem Parcours im New Yorker Stadtbezirk Queens gestartet und erreichte ihr Ziel nach 4988 Kilometern in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit). Dreimal sei sie kurz davor gewesen aufzugeben, sagte Holder der Deutschen Presse-Agentur. „Ich war krank und wusste nicht, wie ich es schaffen sollte. In dieser Zeit fiel ich 45 Kilometer zurück.“

Die wegen ihrer modischen Erscheinung auch als „Walking Diva“ bekannte Sportlerin hatte nach dem Tod ihrer Eltern durch Diabetes mit Power-Walking und Laufen begonnen. 2010 stellte sie ihren ersten Guinness-Buch-Weltrekord auf: Sie nahm an 106 Marathon-Rennen in einem Kalenderjahr teil, mehr als je eine Frau vor ihr. 2012 verdiente sie sich den zweiten Guinness-Rekord mit 120 Rennen in einem Jahr.

Der New Yorker Ultra-Marathon über 3100 Meilen (4988 km), bei dem Holder jetzt als Einzige im Schnellgang gegen neun Läufer aus aller Welt antrat, ist dem spirituellen Lehrer Sri Chinmoy (1931-2007) gewidmet. Das „Sri Chinmoy Self-Transcendence 3100 Mile“-Rennen fand bereits zum 21. Mal statt.

QUELLE: https://www.bluewin.ch/

Peace Run: Laufen für den Frieden

info-290a-peace-runNelson Mandela, Michail Gorbatschow und Mutter Teresa trugen in der Vergangenheit bereits die Fackel des „Peace Run“ – in diesem Jahr machte der internationale Friedenslauf erstmals auch in Landau Station.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften begrüßte Beigeordneter Rudi Klemm ein Läuferteam des Fackellaufs an der Grundschule Nußdorf. Der „Peace Run“, 1987 in New York vom indischen Guru Sri Chinmoy ins Leben gerufen, hat es sich zum Ziel gesetzt, das friedliche Zusammenleben zwischen Menschen aller Kulturen, Länder und Glaubensrichtungen zu fördern. International besetzte Läuferteams tragen dazu Fackeln als Symbole der Freundschaft und des Friedens. Unter dem Motto „Mach den ersten Schritt“ besuchen die Läuferinnen und Läufer Schulen, aber auch Vereine, Parlamente und Gotteshäuser, um für ein friedvolles Zusammenleben zu werben. Das siebenköpfige Team, das aktuell in Europa unterwegs ist und nun auch Halt in Nußdorf machte, führte es noch am selben Tag weiter nach Straßburg.

Beigeordneter Klemm zeigte sich beeindruckt von der Aktion, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert. „Wir freuen uns sehr, dass der „Peace Run“ nun auch erstmals Station in Landau macht“, betonte Rudi Klemm. „Es ist eine tolle Aktion, die über die Grenzen von Nationalität, Kultur, Religion und Weltanschauung hinweg vermitteln möchte, wie wichtig ein friedvolles Miteinander ist und deutlich macht, dass dazu jeder den ersten Schritt machen kann“, so Klemm weiter. Die Ankunft des Läuferteams, das gemeinsame Singen und Tanzen des „World-Harmony-Song“ und das Halten der Fackel sei für die jungen Schülerinnen und Schüler ein tolles Erlebnis gewesen, das sie so schnell bestimmt nicht vergessen würden.

QUELLE: http://www.focus.de

UPDATE DER BLOG-REDAKTION: Der Peace Run ist zur Zeit in der Schweiz und wird vor allem im Tessin zahlreiche Aktivitäten mit Schulen, der Bevölkerung und Regierungsvertretern organisieren.

Neue Energien in Kasachstan

expo-kasachstanIm Sommer steht Kasachstan im Zeichen der Energiewirtschaft. Die Hauptstadt Astana putzt sich für die Weltausstellung zum Thema «Future Energy» heraus, die vom 10. Juni bis zum 10. September durchgeführt wird. Die erste Weltausstellung in Zentralasien steht unter dem Motto Energie der Zukunft. Kasachstan will mit gutem Beispiel vorangehen und künftig zunehmend auf grüne Energie setzen. Ein Richtungswechsel, da es Kasachstan bislang vor allem dank Öl und Gas zu Wohlstand gebracht hat. Bis 2020 beabsichtigen die Behörden, 23 Solarstromanlagen, 20 Windkraftanlagen und mehr als 20 Wasserkraftwerke zu bauen. Platz für grosse Bauten, um erneuerbare Energie zu produzieren hat es genug, denn Kasachstan ist eines der grössten Länder der Erde. Die Veranstalter möchten den fünf Millionen erwarteten Besuchern zudem auf unterhaltsame Weise Themen rund um die Energie näherbringen. Wie können CO2-Emissionen reduziert werden? Wie nutzt man Strom effizienter? Über 100 weitere Länder sind mit von der Partie.

Die Schweiz ist mit einem eigenen Pavillon vor Ort und zeigt ihr Know-how und Innovationen aus der einheimischen Energiewirtschaft. Nicht zuletzt biete sich auch eine Chance für Schweizer Firmen, ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, schreibt das EDA.

QUELLE: 20minuten

Der spirituellste Ort der Erde

rilaEs gibt Orte auf der Welt, in denen du die Verbindung mit dem göttlichen fühlen kannst und die kosmische Intelligenz ‘downloaden’ kannst. Wo sensible Menschen seltsame Dinge träumen, nachdem sie die Nacht dort verbracht haben. Diese Art von Orten könnte dir Antworten auf deine Fragen geben und dich die Wahrheit der Realität fühlen lassen auf einer spirituelleren Ebene. Es gibt Dutzende von spirituellen Orten auf der ganzen Welt. Aber wir wollen wissen, welcher der spirituellste aller Orte ist. Wo befindet sich der Ort mit dem stärksten Energiefeld und der stärksten Verbindung? Nein, es ist nicht Tibet! Einige mögen jetzt überrascht sein, aber der Ort, der als der spirituellste auf der Welt gilt, ist Rila, Bulgarien. Dieses Gebirge ist eines der stärksten Energiezentren der Welt. Nicht zufällig hat einer der grössten spirituellen Meistern, Beinsa Duno beschlossen, seine Weisheit in Rila zu übermitteln. Die Gegend um Rila’s Seen hat vor allem eine sehr starke Energie. Empfindlichere Menschen spüren es leicht. Wenn empfindlichere Leute in der Gegend campen, empfangen sie meist seltsame Träume. Wenn du in der Lage bist, Klarträume zu haben, dann würde dir dieser Bereich eine spektakuläre Erfahrung bieten.

Quelle: www.lifecoachcode.com

 

Natürliche Eisenpräparate

moringaBei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl. Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa ZinkOmega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten. Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann. Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen. Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc. In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten. Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei. Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate. In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l. Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

QUELLE: www.zentrum-der-gesundheit.de