grandado – Warnung vor Direktimport aus China

Ich habe vor kurzem einen Heizlüfter bestellt. Die Firma heisst grandado und alles ist sauber aufgrandado Deutsch auf der Webseite geschrieben, mit CHF-Preisen. Nachdem die online-Bezahlung erfolgt war, kam die Meldung, dass es schon 4-5 Wochen geht, bis die Lieferung ankommt. Sie kommt nämlich aus China via Singapur. Der Preis mit 80 CHF ist viel zu hoch für ein Produkt, das wahrscheinlich im 3-D-Printer für ein paar $ maximum hergestellt wird. Dann wurden keine ordentlichen Zollpapiere ausgefüllt, sodass ich noch 25 CHF Zollspesen bezahlen musste. Und die Höhepunkte: das Gerät hat nur chinesische Beschriftung, nur eine chinesische Gebrauchsanleitung und nur einen chinesischen Stecker mit übrigens 3 Polen, von denen nur zwei bestückt sind, d.h. es ist gar keine Erdung vorhanden; und die Leistung ist nur 600 Watt statt der auf der Webseite angegeben 800 Watt. Fazit: Hände weg von Direktimporten aus China.

Selbstverursachte Energiekrise

2Die Schweiz als neutrales Land hätte niemals die Sanktionen der EU übernehmen sollen. Jetzt haben wir den Salat und die Behörden sprechen bereits von Energiekrise, Mangel an Gas und Strom. Wir hätten nie Partei ergreifen sollen und dann hätten wir auch genügend Energie und wären nicht auf der schwarzen Liste der Russen. Neutralität ist ein kostbarer Schatz, den man auch unter Druck von aussen, nicht hätte preisgeben dürfen. Es ist ja inzwischen klar geworden dass die Sanktionen der westlichen Länder einen Bumerang-Effekt haben. Sie schaden den Ländern, die sie ausüben mehr als dem sogenannten Feind. Wann werden die Bundesräte vernünftig, sehen die Realität und setzten sich somit endlich mal fürs Volk ein?

Ex-Pfizer Mitarbeiter warnt vor Impfungen

yeadonSelbst bei Menschen, die etwas länger nach der Covid19-Impfung gestorben sind und deren Tod (offiziell) nicht auf die unerwünschten Wirkungen bzw. Nebenwirkungen der Impfung zurückgeführt wurde, war in fast allen Fällen der Tod doch auf die Impfung zurückzuführen. Die Zahl der durch diese Impfstoffe verursachten Todesfälle ist viel höher, als wir bisher angenommen haben und noch viel, viel höher als irgendwelche offiziellen Zahlen.

Aber noch viel schlimmer und erschreckender ist das, was man ganz konkret auf medizinischer Ebene gerade herausgefunden hat bzw. vielmehr mit Entsetzen entdecken musste: Wir wussten längst von Blutgerinnseln durch die Expression von Spike-Protein, so induzierte Gefäßschädigungen usw. Wir wussten von Autoimmunangriffen auf das eigene Gewebe, das Spike-Protein exprimiert, auf das unsere Killer-Lymphozyten vorbereitet (durch wiederholtes „Impfen“ trainiert) waren, mit z.B. Myocarditis uvm. als Folge. NEU IST JEDOCH DIE ERKENNTNIS, dass auch Lymphknotenzellen selbst von den genbasierten Agenzien/“Impfstoffen“ befallen werden und sie für die Autoimmunzerstörung markieren. Wenn man diesen Teil des Immunsystems, den wir salopp als „Immunüberwachung“ bezeichnen, zerstört (oder auch nur schädigen), explodieren alle möglichen fiesen, latenten Infektionen durch Viren und auch Bakterien unkontrolliert.

Hunderte von Millionen Menschen könnten an unkontrollierter Tuberkulose, Epstein-Barr-Virus, Toxoplasmose usw. usw. sterben (und die zählen dann natürlich wiedermal nicht als Impfopfer). UND obendrein hört dann/dadurch auch die Produktion von Immunabwehrzellen auf (oder wird zumindest massiv verringert), die normalerweise einzelne Krebszellen in Schach halten und abtöten bevor eine Krebserkrankung entsteht.

Es ist mir egal, wo Sie während dieser lächerlichen „Pandemie“ (passiv) gesessen haben. – Ob Sie einfach mitgemacht haben, obwohl Sie wussten, dass es eine Überreaktion (politisch-pseudowissenschaftliches Schmierentheater) und alles total überzogen/-trieben (Panikmache zugunsten von Big Pharma, Big Tech usw.) war oder einfach wegen Unwissenheit, Angst/Feigheit und/oder Konformismus… Ich sage Ihnen jetzt mit äußerstem Nachdruck:

WENN SIE SICH, NACHDEM SIE DAS JETZT WISSEN, LIEBER ZURÜCKLEHNEN UND EINEN FILM ANSCHAUEN, ANSTATT EIN PAAR LEUTE ANZURUFEN, DIE SIE KENNEN, ODER IHNEN SCHREIBEN, UM IHNEN DAVON ZU ERZÄHLEN UND SIE VOR DIESEN „IMPFUNGEN“ EINDRINGLICH ZU WARNEN, TRAGEN SIE MIT-VERANTWORTUNG AN TOD UND KRANKHEIT UNZÄHLIGER DURCH DIESE GENSPRITZEN!

– Dr. Mike Yeadon, Ex Wissenschaftlicher Chef von Pfizer

Mediengesetz 13. Februar: NEIN

Ein neues Bundesgesetz will die Schweizer Medien mit  Milliardensubventionen vom Staat abhängig machen. In der Volksabstimmung vom 13. Februar 2022 über das «Massnahmenpaket zugunsten der Medien» geht es somit um sehr viel. Um viel Steuergeld, aber auch um unsere Demokratie. Denn ihr Funktionieren ist auf unabhängige und kritische Medien angewiesen. Doch genau das steht nun auf dem Spiel, indem der Staat die Medien an sich binden und finanziell abhängig machen will.  Künftig möchte Bundesbern die privaten Medien mit noch mehrStaatsmedien_NEIN_Label_Mediengesetz Staatsgeld füttern: Die bisherigen Medien-Subventionen von jährlich 53 Millionen Franken sollen neu auf 178 Millionen erhöht werden. Fixiert (vorerst) auf 7 Jahre, womit sich die Subventionen auf gegen 1 Milliarde summieren. Über 70 Prozent davon gingen an die grossen Medienkonzerne, an reiche Verlegerdynastien und deren Aktionäre. Selbst börsenkotierte Verlage wie die TX Group («Tages-Anzeiger») würden jährlich Millionen einstreichen. Das ist reine Geldverschwendung und demokratiepolitisch höchst schädlich.

Und ganz skandalös sind die Plakate, die für das Mediengestz werben. Auf ihnen steht Unterstützung von unabhängigem Journalimsus. Genaus das Gegenteil ist der Fall: die Medien manipulieren, was wir vor kurzem bei der Ringier-Affaire und während der ganzen Plandemie gesehen haben.

Darum unbedingt am 13. Februar NEIN stimmen!

Ab Montag werden in England alle Corona-Regeln aufgehoben – Na jetzt aber Herr Berset !

Screen Shot 2022-01-19 at 17.27.48Wie Boris Johnson am Mittwoch bekannt gab, werden in England alle noch geltenden Corona-Beschränkungen aufgehoben. Regeln zur Selbstisolation, Maskenpflicht und dem Arbeiten von Zuhause fallen ganz. Der britische Premierminister Boris Johnson hat das Ende aller Corona-Massnahmen angekündigt, die zur Bekämpfung der Omikron-Variante eingeführt worden sind. Bereits am 26. Januar fallen demnach die sogenannten Plan-B-Beschränkungen, also die Regeln über die Maskenpficht, Home-Office und Impfnachweise, wie «The Guardian» berichtet. Und heute hat der Schweizer Bundesrat eine Verlängerung der Massnahmen angekündigt. Da sollten wir uns schon lieber ein Beispiel von England nehmen. Und andere Länder werden dem Beispiel Englands folgen, denn das Ende der Plandemie ist in Sicht.

Swiss hat Widerstand gegen Impfpflicht unterschätzt

Bei der Swiss hat man sich gehörig verrechnet: Im Frühsommer hatte man bei der Lufthansa-Tochter 334 Flugbegleitern das Arbeitsverhältnis gekündigt – jetzt kommt man bei der Fluggesellschaft jedoch in die Bredouille, denn es fehlen Crew-Mitglieder. Ein bedeutender Grund dafür dürfte die verhängte Impfpflicht sein. Diese war schon im Herbst angekündigt worden und trat Anfang Dezember in Kraft. Swiss ging offensichtlich davon aus, dass sich die allermeisten Mitarbeiter dem Impfzwang fügen würden, um ihre Jobs zu behalten. Doch man hat sich verkalkuliert: Nach Informationen von Blick.ch sind es fast 200 Flugbegleiter, die die Impfung verweigert haben – viel mehr als erwartet.

Der Gewerkschaftschefin des Kabinenpersonals, Sandrine Nikolic-Fuss, zufolge, sei lange absehbar gewesen, dass zu wenig Personal da sein würde: Die Entlassungen im Frühsommer seien also von Anfang an unnötig gewesen. Bei der Airline bemüht man sich jetzt, die zuvor entlassenen Flugbegleiter zur Rückkehr zu bewegen. So heißt es in einer Mitteilung:

Alle Kolleg:innen, von welchen wir uns im Rahmen der Restrukturierungsmaßnahmen trennen mussten, werden seitens HR im Januar 2022 mit dem Angebot eines Rückkehrrechts ab April 2022 angeschrieben

Ob diese Mitarbeiter alle geimpft sind und entsprechend überhaupt noch bei der Swiss arbeiten dürfen, bleibt offen. Die Airline hatte obendrein schon zuvor wegen schlechter Arbeitsbedingungen für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Es bleibt also abzuwarten, wie viele Flugbegleiter das Angebot zur Rückkehr überhaupt annehmen werden.

QUELLE: https://report24.news/widerstand-gegen-impfpflicht-unterschaetzt-swiss-airline-geht-das-personal-aus/

Ringier-Boss verlangt Regierungstreue

Screen Shot 2022-01-03 at 08.22.54Es hätte der Skandal des Jahres werden können: Am 31. Dezember 2021 um Mittagszeit veröffentlicht der Nebelspalter eine Recherche um ein geleaktes Video, das belegt, wie Ringier CEO Marc Walder allen Redaktionen eine regierungstreue Covid-Berichterstattung anordnet. Er selbst kommt zu Wort und bittet den im Zoom-Call Beteiligten um Diskretion, als er in einem seelenstriptease-artigen Moment zugibt, dass seine Blick-Gruppe die Regierung noch härter drannehmen könnte, aber es nicht tut. Er wolle ja keinen Keil zwischen der Regierung und Bevölkerung treiben. Er nähme seine Verantwortung wahr.

Alle Verschwörungs-Theoretiker gerieten in Ekstase. Eine stärkere Bestätigung zu den Vorwürfen um Blicks Regierungstreue wird es wohl kaum geben. Die Telegram-Kanäle, halb Twitter und Facebook teilten den Beitrag des Nebelspalters, als ob die Queen im hohen Alter ein Baby erwartete. Zum tristeren Jahresende hätte ein solcher filmreifer Skandal gutgetan. Man hoffte aber vergebens auf eine ausserordentliche Pressekonferenz von Ringier mit einem zerknirschten CEO, der seine Unschuld beteuerte. Die grossen Verlagshäuser haben sich kaum für die Enthüllung interessiert. Eisernes Schweigen. Nur die Ostschweiz, Persoenlich.com und kleinreport.ch haben etwas dazu berichtet.

Die Ansprüche an einen freiheitlichen Journalismus haben sich offenbar geändert. Der Wind hat gedreht. Bleibt nur zu hoffen, dass die restlichen freidenkenden Journalisten der Blick-Gruppe sich den Marionettenvorwurf nicht gefallen lassen und intern eine Revolte anzetteln, oder dass der Stimmbürger die Konsequenz in der kommenden Abstimmung um die Medienförderung zieht.

QUELLE: Die Weltwoche

Was der Erfinder der mRNA-Technologie in einem Interview nach seiner Twitter-Sperre zu sagen hat

Die Gedankenpolizei war wieder am Werk: Pünktlich zum Jahresende verbannte sie Dr. RobertScreen Shot 2022-01-02 at 10.15.40 Malone, seines Zeichens Impfstoff-Pionier und Immunologe, vom Blogger-Netzwerk Twitter. Der Amerikaner hatte sich kritisch zu der – von ihm mitentwickelten ­– mRNA-Technologie geäussert. Zuletzt hatte er auf seinem Account davor gewarnt, Kinder zu impfen. Der Bann des Systemkritikers mit einer halben Million Followern stieß auf heftige Gegenwehr. User forderten #freerobertmalone. Und ging nach hinten los. Kurz darauf gab Malone dem Podcast-Giganten Joe Rogan ein dreistündiges Interview. Der Spotify-Podcast «The Joe Rogan Experience» erreicht im Monat 200 Millionen Hörer, und hunderte Millionen Zuschauer auf YouTube. Was Malone erzählt, lässt einem zuweilen das Blut gefrieren. Mit Rogan plaudert er über die Verstrickungen von Big Pharma und der WHO, die finanziellen Anreize für Krankenhäuser möglichst viele Covid-Patienten zu erhalten, Manipulation von Daten und Medienzensur.

«Was wir erleben, ist ein koordinierter Medienkrieg. Ein Niveau, das wir noch nie zuvor gesehen haben. Ich und meine Kollegen, die Erfahrung mit mehreren [Viren-]Ausbrüchen haben, haben noch nie ein solches Mass an koordinierter Propaganda gesehen.» Das Gespräch dürfte mehr Menschen erreichen, als Malone auf Twitter je gefolgt sind. Joe Rogan‘s Podcast gilt als der erfolgreichste der Welt. Ein größeres Sprachrohr für freie Meinungsäußerung gibt es nicht. Verlorene Runde für die Gedankenkontrolleure von Twitter.

Quelle: Die Weltwoche

Schweiz: «Wiederherstellung der verfassungsmässigen Grundordnung» gefordert

Ein Komitee aus rund 100 Juristen und Rechtsanwälten kritisieren in einem öffentlichen Brief die Massnahmen gegen das Coronavirus und die Strategie des Bundes.

Ein Juristen-Komitee hat in einem Brief an die Präsidien des eidgenössischen Parlaments «die Wiederherstellung der verfassungsmässigen Grundordnung» in der Schweiz gefordert. Die 2G-Zertifikatspflicht wird von dem Komitee als verfassungswidrig kritisiert. Die Verschärfung der Zertifikatspflicht stelle einen schweren und dauerhaften Eingriff in die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger dar. Es sei nicht eine einzige Voraussetzung für die Einführung eines so rigiden und hochgradig diskriminierenden Regimes gegenüber rund zwei Millionen in der Schweiz lebenden Menschen erfüllt. So gebe es keine erhebliche effektive Bedrohung der öffentlichen Gesundheit, keine Übersterblichkeit und auch keine Überlastung der Spitäler. Es bestehe auch kein nachgewiesener Nutzen der Massnahmen.

Aufgabe wird an das eidgenössische Parlament weitergegeben

Dass nun gesunde Menschen ohne Testmöglichkeit von weiten Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen würden, lasse sich weder epidemiologisch noch rechtlich in irgendeiner Weise begründen. Ziel des Gesamtbundesrates scheine es einzig zu sein, den widerwilligen ungeimpften Teil der Schweizer Bevölkerung mit «immer totalitärer anmutenden Zwängen» zur Impfung zu nötigen, heisst es weiter. Mit einem Bündel an «sinnlosen und gefährlichen Massnahmen», insbesondere mit der nun verordneten 2G-Zertifikatspflicht, verletze der Bundesrat die Schweizerische Bundesverfassung gleich mehrfach. Das eidgenössische Parlament soll deshalb den Bundesrat gemäss dem Juristen-Komitee auffordern, sich festzulegen, wie die verfassungsmässige Grundordnung wieder hergestellt wird.

Der Brief des Juristen-Komitees ist von über 100 Juristen und Rechtsanwälten aus der ganzen Schweiz unterzeichnet.

SVP-Nationalrat Alfred Heer: «Die WHO kann in der Schweiz eine Gesundheits-Diktatur auslösen.“

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Bravo! „Die Weltwoche“ scheint das einzige Schweizer Presseerzeugnis zu sein, dass sich getraut, dem Schweizer Bunbesrat auf die Finger zu schauen und die wahre Misere aufzuzeigen. Schau Dir doch dieses Interview an. Hier der direkte Link:

Bundeshaus-Talk mit SVP-Nationalrat Alfred Heer: «Die von einem Kommunisten gesteuerte WHO kann in der Schweiz eine Gesundheits-Diktatur auslösen. Das geht doch nicht»

Weltgesundheitsrat fordert sofortigen Stopp der experimentellen Covid-19-„Impfstoffe“

Der Weltgesundheitsrat erklärt (https://worldcouncilforhealth.org/campaign/covid-19-vaccine-cease-and-desist/), dass die Covid-19-„Impfstoffe“ für den menschlichen Gebrauch gefährlich und unsicher sind. Die Herstellung, der Vertrieb, die Verabreichung und die Werbung für diese Injektionen verstoßen gegen grundlegende Rechtsprinzipien.

Der Rat erklärt ferner, dass jede direkte oder indirekte Beteiligung an der Herstellung, dem Vertrieb, der Verabreichung und der Werbung für diese Injektionen gegen grundlegende Prinzipien des Gewohnheitsrechts, des Verfassungsrechts und der natürlichen Gerechtigkeit sowie gegen den Nürnberger Kodex, die Erklärung von Helsinki und andere internationale Verträge verstößt.

Lesen Sie die vollständige Erklärung hier: https://worldcouncilforhealth.org/campaign/covid-19-vaccine-cease-and-desist/

New Yorker Rabbinergericht verbietet Corona-Impfstoffe

Israel sieht sich zwar gerne als Impf-Weltmeister, hat aber Probleme mit zwei Bevölkerungsgruppen, die sich nicht impfen lassen wollen: den Ultraorthodoxen und dem arabischen Bevölkerungsteil. Dazu befassen sich Rabbinergerichte mit der Impfung und geben Urteile dazu ab.

Schon im August hat sich das Rabbinergericht von Jerusalem mit dem Thema befasst. Von der Aussage des Promiarztes Dr. Vladimir Zelenko gibt es ein Video, das unten zu sehen ist. Zelenko ist bekannt dafür, dass er schon Tausende Patienten erfolgreich behandelt hat, wie Ex-Präsident Trump und einer Reihe von anderen Top-Politikern. Wie Covid erfolgreich zu behandeln ist, hat Zelenko auf seiner Webseite öffentlich gemacht, mittlerweile sogar auf Deutsch.

Rabbinergericht von New York. Das hat kürzlich ein Urteil über die Covid-19-Impfstoffe gefällt und damit ein kategorisches Verbot ausgesprochen sie an Kinder, Jugendliche oder jungen Erwachsene zu verabreichen. Sie dürfen weder privat, geschweige denn in der Öffentlichkeit beworben werden. Nach achtstündigen Anhörungen von Experten und jüdischen Impfopfern kam das Gericht zu dem Schluss, dass die Impfstoffe schädlich für die Fruchtbarkeit und den Nachwuchs sind.

Auch Erwachsene im gebärfähigen Alter sollten sich von den Impfstoffen „fernhalten“. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnsel oder Thrombosen und schwere Nervenschäden sind zu befürchten. Die Behörden, so das von jüdischen Gläubigen in den örtlichen Synagogen zu respektierende Urteil, hätten „Angst statt Gesundheit“ verbreitet, obwohl sie alternative Behandlungsmethoden kannten. Sie lehnten diese erprobten Medikamente ab, mit denen Covid 19 geheilt wurde. Was die Covid-Infektionen betrifft, so ist kein Unterschied zwischen geimpften und ungeimpften Personen zu erkennen. Die den Behörden gemeldeten Zahlen sind irreführend. So würden beispielsweise Todesfälle, die innerhalb von vierzehn Tagen nach der Impfung eintraten, als „ungeimpft“ gemeldet.

Das Gericht schloss mit einer scharfen Verurteilung der Zwangsimpfung. Dies sei ein Verstoß gegen das biblische Gebot aus dem Buch Levitikus, 19:14: „Du sollst den Tauben nichts Böses sagen und den Blinden keinen Stein in den Weg legen …“.

Die Nachricht von dem Urteil wurde vom Entwickler der mRNA-Technologie, Robert Malone, verbreitet. Seine Erkenntnisse und Aussagen wurden in der Entscheidung indirekt zitiert.

Offizielle Übersetzung der halachischen Beschreibung vorgetragen und unterzeichnet am 22. Marcheshvan (nach Anhörung von acht Stunden Zeugenaussage von Sachverständigen und anderen Zeugen), mit teilweise zusätzlicher Ausarbeitung:

Quelle: https://tkp.at/2021/11/08/rabbinergericht-von-new-york-city-verbietet-corona-impfstoffe/

Schweiz: Telekom-Firmen wirken bei 5G-Kontrollmessungen mit

Die Strahlung von 5G-Antennen kann heute nicht effektiv gemessen werden. «Mess»-Resultate beruhen lediglich auf Modellrechnungen. Es sind letztendlich Schätzungen, die durch die Mobilfunkbetreiber beeinflussbar sind. Die Bevölkerung ist somit unkontrollierbarer Strahlung ausgesetzt. Wir fordern ein sofortiges 5G-Moratorium und die jederzeitige Einhaltung der Grenzwerte, solange die Strahlungsbelastung nicht effektiv gemessen werden kann.

Die flinken adaptiven 5G-Antennen sind noch immer nicht richtig messbar. Deshalb müssen Annahmen getroffen und Rechenmodelle erfunden werden. Der Bund schlägt eine Messung während geringer Auslastung mit anschliessender Hochrechnung vor. Die Daten dieser Hochrechnung sollen auf Angaben der Mobilfunkbetreiber beruhen. Objektivität geht anders! Umfangreiche Testmessungen zeigen schon heute, dass die berechneten Resultate oft fern jeglicher Realität liegen und die Grenzwerte um ein Vielfaches überschritten werden. Darüber hinaus werden die Messprotokolle meist geheim gehalten, und bei zahlreichen Antennen werden noch nicht mal Abnahmemessungen durchgeführt. Deshalb fordern wir einmal mehr die sofortige Abschaltung von dieser den Menschen gefährdenden unkontrollierbaren adaptiven Technologie!

So läuft die Messung ab

Jede Baubewilligung für einen Neu- oder Umbau einer Mobilfunkanlage enthält Auflagen zur Kontrolle und Messung der Anlage. Meist muss an allen kritischen Orten (OMEN) innert drei Monaten nach Inbetriebnahme der Anlage eine Abnahmemessung durchgeführt werden. Wird festgestellt, dass an einem oder mehreren Orten der Grenzwert überschritten ist, muss die Betreiberin die Leistung der Antenne reduzieren. Anschliessend kontrolliert die Messfirma oder die Betreiberin selbst, ob der Grenzwert eingehalten wird.

Glauben macht selig

Unsere Recherchen zeigen jedoch, dass Abnahmemessungen adaptiver 5G-Antennen vielmehr eine Glaubenssache denn eine präzise Wissenschaft sind, und zwar aufgrund der Messmethode für 5G. Gemäss Bundesamt für Metrologie (METAS), Herausgeberin der Messmethode, läuft eine Abnahmemessung vereinfacht dargestellt wie folgt ab: Der Messtechniker misst nur das Signal, das zum Synchronisieren der Signale gesendet wird. Während der Messung ruft er bei der Mobilfunkbetreiberin zwei massgebende Informationen ab: Angaben zur aktuellen sowie bewilligten Antennenleistung und einen Antennenkorrekturfaktor. Zurück im Büro berechnet er aus den Messwerten, diesen Betreiberangaben und weiteren Werten die theoretische maximale Strahlenbelastung.

Die Messung ist beeinflussbar

Das Endresultat der «Abnahmemessung» ist also lediglich eine Berechnung, beruhend auf einem Modell, einer Annahme, und kein direktes Messresultat. Man berechnet die Strahlenbelastung für den Moment, in dem die Antenne so stark strahlt wie es bewilligt wurde. Aus technischer Sicht könnte die Anlage jedoch ohne weiteres deutlich stärker strahlen. Diese «Messmethode» ist mehr als kritisch zu betrachten. Erstens wissen die Mobilfunkbetreiber während der Abnahmemessung über die Messung Bescheid und können die Anlage entsprechend einstellen, und zweitens steuern sie die Grundlagen für die Hochrechnung selber bei. Der Messtechniker muss ihren Angaben glauben, er kann sie nicht überprüfen.

Damit ist die Abnahmemessung nicht objektiv. Die METAS-Messmethode gaukelt lediglich vor, dass adaptive Antennen «messbar» seien.

Höchstwerte werden oft deutlich überschritten

Kaum verwunderlich deshalb, dass Testmessungen an adaptiven Antennen der technischen Hochschule Aachen (RWTH) enorme Abweichungen zwischen tatsächlicher Strahlung und Hochrechnungs-Prognose aufzeigen. Die effektiv auftretende Strahlenbelastung kann deutlich höher sein als in der Hochrechnung errechnet. Die Hochschule schreibt in verschiedenen Publikationen, dass bisherige Messmethoden nicht mehr für 5G angewendet werden könnten. An einem geeigneten und präzisen Messverfahren werde aktuell geforscht.

Jede fünfte Antenne strahlt zu stark

Trotz dieser Tatsachen verordnen die Behörden regelmässig «Abnahmemessungen», die Gerichte bewilligen munter weitere adaptive Antennen. Das Magazin K-Tipp hat bei zahlreichen Kantonen Messprotokolle oder Statistiken zu Messprotokollen verlangt und ausgewertet. Bei rund einem Fünftel wurden Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Wir gehen davon aus, dass die Grenzwertüberschreitungen sowohl auf konventionelle als auch auf adaptive Antennen zurückzuführen sind. Die Betreiber lassen die Grenzwerte oft erst nach einem Jahr nach der Aufrüstung einer Antenne messen, oder es findet schlicht gar keine Messung statt, da die Anlage ohne Baugesuch im sogenannten Bagatellverfahren umgebaut wurde. Nur: Diese Bagatellverfahren sind erstens illegal und zweitens wurde die Antenne meist mit Ausnahme des Masts vollständig ersetzt. In den umliegenden Gebäuden können sehr wohl massive Grenzwertüberschreitungen auftreten, beispielsweise allein schon dann, wenn die Antenne wenige Grad weiter geneigt ist als bewilligt. Dies ist nur mittels Messung überprüfbar und rein optisch nicht sichtbar.

In verschlossenen Schubladen

All die Messresultate, die von den Mobilfunkbetreibern gelieferten Angaben, die Hochrechnungen und die Endresultate liegen bei den Behörden und Betreibern in verschlossenen Schubladen. Über 50 Mitglieder des Vereins Schutz vor Strahlung haben bei den zuständigen Behörden um Abnahmemess-Protokolle gebeten, doch nur drei Stellen haben solche Protokolle zugestellt. Bei der ersten Antenne sei gemäss Protokoll die adaptive 5G-Antennen noch nicht in Betrieb gewesen, bei der zweiten Antenne waren alle wichtigen Informationen geschwärzt und das Protokoll der dritten Antenne enthielt ausdrücklich die Angaben der Mobilfunkbetreiber.

Behörden müssen jetzt eingreifen

Die Situation rund um die Abnahmemessung ist katastrophal. Wir müssen davon ausgehen, dass bei mindestens 500 Anlagen die Grenzwerte regelmässig überschritten werden, dies betrifft tausende Antennenanwohner beispielsweise von im Bagatellverfahren «bewilligten» Antennen. Und infolge der Pseudo-«Messungen» sind zahlreiche weitere Grenzwertüberschreitungen rund um die adaptiven Antennen zu erwarten.

Es existiert aktuell faktisch also kein geeignetes Messverfahren. Wir fordern deshalb die Behörden im Interesse der Gesundheit der Schweizer Bevölkerung auf, die Abschaltung der adaptiven Antennen anzuordnen, bis diese zuverlässig gemessen werden können.

Medienkontakt Verein Schutz vor Strahlung
Rebekka Meier, Präsidentin und Leiterin der Baurechtsabteilung
rebekka.meier@schutz-vor-strahlung.ch
032 652 61 61