Impossibility Challenger Weltrekordspiele in Deutschland mit vielen neuen Rekorden

21 Rekordanwärter aus 10 Ländern durchbrachen am Sonntag bei den 14. Impossibility Challenger Weltrekord-Spielen in der Jahnhalle in Dachau bei München die Schranken des bisher Unmöglichen. 4 Guinness-Weltrekorde, 13 Weltrekorde und 11 persönliche Rekorde wurden aufgestellt. Der 53-jährige Amerikaner Ashrita Furman, der die meisten Guinness-Rekorde in der Welt aufgestellt hat, legte eine Meile auf Stelzen (siehe Bild links) in 7 Min. und 13 Sek. zurück und sicherte sich damit einen neuen Eintrag in die Bibel der Rekorde. Der 29-jährige Wiener Jewgenij Kuschnow erzielte einen Weltrekord, indem er einen frei schwebenden Spagat zwischen zwei stehenden Autos für 36 Sek hielt. Ranjit Pal (45) aus Indien erhält mit rund 4 Seilsprüngen pro Sekunde – insgesamt unglaublichen 255 in einer Min. – einen Eintrag ins Guinness-Buch. „Liegestütze mit Kampfstock Gun“ nennt sich der Weltrekord von Petr Vaculin (28) aus der Tschechei. Er hielt seinen Körper für 1 Min. und 49 Sek. in luftigen 1,40 m Höhe in waagerechter Position – mit den Beinen an der Wand und mit den Händen gestützt auf den vertikal gestellten Stock. Zudem übersprang der „Meister der Kampfkünste“ auf dem Boden sitzend nur mit Hilfe seiner Gesäßmuskeln 87 mal pro Minute und 127 Mal in 2 Min. die kreisende Kampfkette „Bian“ – zwei Weltrekorde!Jonglieren können viele. Aber der Ukrainer Kostyantyn Chernomorchenko (44) tat es für 6 km in mit 3 Bällen in 54 Min und 50 sek. während er rückwärts lief – ein neuer Weltrekord. Jongliert mit 2 Motorsägen und einem 1 kg schweren Ball hat der 47-jährige Slovake Milan Roskopf 35 Mal und errang damit einen Weltrekord. Die Leidenschaft von Peter Koppen aus München ist der Bau von Mikroschiffen aus Papier. 200.000 davon faltete er im Laufe der Jahre. 11 Papierschiffe baute der 60-Jährige jetzt in der Weltrekordzeit von 25 Min. aus einem Briefmarken großen Stück Papier. Stefan Cojocnean (36) schaffte einen Ausdauerweltrekord. Der ehemalige rumänische Kickbox-Champion kickte und schlug auf einen Boxsack und einen Thaibox-Sack 17 Std. lang ein mit nur 5 Minuten Pause pro Std. und 15 min. Pause alle 5 Std. Eine Weltrekorddisziplin für die Liebhaber eines beliebten deutschen Getränkes: Milos Hulka (46) aus der Tschechei öffnete in 4 Min. und 18 Sek. 30 Flaschen mit alkoholfreiem Bier mit 30 verschiedenen Gegenständen, darunter ein Mobiltelefon, ein Seil und eine Flexscheibe.Ein neuer Eintrag in die Guinness-Bibel der Rekorde ist Rainer Schröder (45) aus Altenburg bei Leipzig sicher. Der Thüringer verbog in 1 Min. und 30 Sek. einen im Schraubstock festgeklemmten 12/13-Chrom-Vanadium Schraubenschlüssel, so lange mit den Zähnen bis er abbrach. Er zog auch einen 7 t schweren Lastwagen in 1 Min. 28,15 m weit und das auch mit den Zähnen. Der 39-jährige Mathematiker Ralf Laue aus Leipzig brach gleich zwei 2 Guinness-Rekorde: Mit dem schnellsten Spiel „Dr. Bibber“ in .48,63 Sek. und im Golfball-Weitpusten mit 3,284 m.
Der männliche Teil der Familie Walter aus Zürich stellte einen beeindruckenden persönlichen Rekord auf. Vater Ruedi (63) und seine Söhne Albert (33) und Sandro (31) zerrissen je ein dickes Telefonbuch gleichzeitig. Albert, Schweizer Meister im Bankdrücken 2004, erzielte noch einen persönlichen Rekord, indem er 77 Zimmermannsnägel (7 mm dick und 21 cm) in 18 Min. und 13 Sek. verbog. Vater Ruedi verblüffte noch mit einen Senioren-Weltrekord. Er zerriss ein 944 Seiten starkes Telefonbuch.4 weitere Weltrekorde: Der Bankangestellte Eckhard Schröder (44) aus Bielefeld rezitierte 1000 Gedichte von Sri Chinmoy auswendig. Sein Kollege Tarek Khafaga aus Göttingen trug 7 Std. und 7 Min. lang Gedichte in 4 Sprachen vor. Und 24 Stunden lang spielt Mandu Trummer (48) aus Linz engelsgleich auf der Harfe. Belachew Girma (41) aus Äthiopien verbesserte seinen eigenen Weltrekord im nonstop Lachen auf 3 Std. 6 Min. und 15 Sek. Belachew Girma aus Äthiopien hüpfte zur Freude der Zuschauer mit einem 7 kg Blumenstrauß auf dem Kopf 111,60 m in 1:30 Min. Weitere persönliche Rekorde: Gudrun Freier (26) aus Tübingen hielt sich 7 Std. lang asketengleich auf einem Bein in der Yogaübung „Der Baum”. Tirtha Voelckner (36) aus München schnürte 468 Schnürsenkel in 30 Min. und Viliam Kocinsky (32) aus der Slovakei machte 1013 Kniebeugen in einer Stunde.
Veranstaltet werden die internationalen Impossibility Challenger Weltrekord-Spiele von den Sri-Chinmoy-Zentren, Meditationszentren, die nach ihrem Gründer, dem kürzlich verstorbenen spirituellen Lehrer Sri Chinmoy benannt sind. Sri Chinmoy rief die Impossibility Challenger 1982 ins Leben, um Menschen zu inspirieren, die Freude zu erfahren, die entsteht, wenn man nur mit sich selbst wettstreitet, die eigenen Fähigkeiten vergrößert und damit andere inspiriert. Sri Chinmoy selbst stellte zahlreiche Weltbestleistungen im Gewichtheben auf und übertraf dabei stets seine vorausgegangenen Leistungen.

Tegla Loroupe zu Besuch in Italien und der Schweiz


Die Marathon-Weltrekordlerin Tegla Loroupe aus Kenia weilt zur Zeit in Europa. Am Donnerstag nahm sie an der Eröffungsfeier des von Sri Chinmoy intitierten Internationalen „World Harmony Run“ in Rom statt (siehe Bild), am Freitag folgte ein Fackellauf mit Schulkindern in Schweizer Oberried und und am Samstag lief sie an den Schweizer Meisterschften im Halbmarathon in Oberried, wo sie mit 1:18:38 einen guten 3. Platz belegte. Tegla gründete die Tegla Loroupe Peace Foundation, ist UNICEF-Botschafterin und ist auch aktiv an Hilfsprogrammen der Schweizer Organisation „kidstokids“ beteiligt, die sich u.a. auch für Kinder in Kenia einsetzt. Tegla wird sich dann wieder dem Training zuwenden, denn nächsten Monat steht die nächste Herausforderung bevor: ein Marathon in Nagano, Japan, am 20. April 2008.


22. März 2008: Welt-Wasser-Tag in die Realität umgesetzt!


worldwaterday08-nakuru.jpgHeute ist Welt-Wasser-Tag 2008 und aus diesem Anlass möchte ich ein aktuelles Bild aus Kasambara-Nakuru in der Ryft Valley-Region von Kenia zeigen, das heute aufgenommen wurde. Das von Schweizern erbaute Rhein-Valley Hospital hat bereits zwei Wasserstationen gebaut, wo jährlich eine halbe Million Menschen frisches Trinkwasser erhalten! Wer Näheres über die Aktiviäten dieses aktiven Kleinspitals erfahren möchte, kann ihren Blog besuchen, wo täglich Neuigkeiten und Bilder veröffentlicht werden. Und zuletzt noch für alle Liebhaber von Kenia und/oder schönen Photos, es gibt auch einen neuen Photo-Blog „Kenya Photos“.


Kenyanische Volkskunst als Dank für die Spender des Rhein-Valley Hospitals

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Die Migros-Zeitung, ein populäres Gratis-Wochenblatt (Auflage 3 Mio.) des gleichnamigen Schweizer Lebensmittelkonzerns, hat in den letzten Wochen schon zwei mal über die Arbeit des „Rhein-Valley Hospitals“ in Kasambara (Nakuru) in Kenya berichtet und zu Spenden aufgefordert. Einige Spender (es sind übrigens 150’000 CHF zusammengekommen) haben als Dankeschön sogar ein kleines Originalgemälde aus Kenya erhalten. Eine sympathische Geste der Crew des Rhein-Valley Hospitals unter der Leitung von Ruth Schäfer und der Mithilfe ihres Partners Stephan Holderegger.

Ein besonderer Kraftort in der brasilianischen Hauptstadt


Als ich vor einigen Jahren Brasilien besuchte, habe ich vom „Temple of Good Will“ (TGW) erfahren, einem ganz besonderen Kraftort. Es handelt sich um einen pyramidenförmigen modernen Bau, der von aussen einer Kathedrale gleicht. Im inneren offenbart er sich als ein sakraler Raum mit einem spiralförmigen Marmorboden-Belag, der zur Mitte des Raumes führt. Auf der Kuppel des Gebäudes, d.h. gerade über dem Mittelpunkt thront ein riesiger Bergkristall. Die Besucher, meistens barfuss oder auf Socken, begehen den Pfad bis zur Mitte auf schwarzen Marmorplatten und lassen dann die Energie im Zentrum auf sich wirken. Danach geht man auf hellen Steinplatten wieder spiralförmig nach aussen. Der „Temple of Good Will“, der als Zentrum des Friedens und der Spiritualität allen Religionen und Richtungen offen steht, ist einmalig und gehört zu den meistbesuchtesten Orten der brasilianischen Hauptstadt. Ich habe jetzt auf vimeo ein Video publiziert, das Ihr gerne anschauen könnt. Als Soundtrack habe ich mir erlaubt, ein Stück von Parichayaka Hammerl zu wählen, das übrigens passt, als ob es dafür komponiert wäre! Überzeugt Euch selbst!



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Interview mit Bruno Baumann über Tibet, Kailash und Buddhismus

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Der Österreicher Bruno Baumann erforscht seit gegen 30 Jahren unseren Planeten. Dabei möchte er nicht nur die Schönheit der Natur aufzeigen, sondern auch alte Kulturen entdecken und Neues erforschen. Seine wichtigsten Lebensprojekte sind der Tibet, die Seidenstrasse und die Wüste. Eine besondere Leidenschaft verbindet den Forscher, Photograph und Filmer Bruno Baumann mit dem heiligen Berg Kailash (siehe Bild) im Tibet, den er schon 13 Mal umrundet hat. Wer mehr über diesen modernen Abenteurer erfahren möchte, kann die neueste Ausgabe des Internet-Monatsmagazins LIVE Voices ansehen, die in einem Interview in Kombination mit Originalaufnahmen des Autors seine Weg aufzeigt. Sie ist zu sehen auf srichinmoy.tv in zwei Fassungen zu sehen, einer kleineren Podcast-Ausgabe sowie einer Bildschirmfüllenden HD-Version, die man sich am besten herunterlädt und dann in Ruhe anschaut. LIVE Voices erscheint jeweils am 13. des Monats und wird auch auf anderen iTunes, Miro und anderen Videoseiten zu sehen sein. Vom 22. März bis 4 Oktober 2008 ist übrigens eine Fotoausstellung von Bruno Baumann zum Thema „Tibet – Klöster und heilige Stätten“ im Heinrich-Harrer-Museum in österreichischen Hüttenberg zu sehen.

Das Medizinal-Buddha-Mandala von 9. März 2008 in Zürich

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Während der esoterischen Messe „Lebenskraft“ in Zürich haben zwei buddhistische Mönche während 3 Tagen ein sogenanntes Medizinal-Buddha-Mandala mit farbigem Sand geschaffen. Nach vollendeter Tat folgte eine Information über die Bedeutung des Mandalas, das allen Menschen helfen soll. Darum wurde es nach einer kurzen Zeremonie wieder zusammengefegt und in den nahen Zürichsee geworfen. Im Wasser soll es in die Welt hinaus getragen werden. Übrig bleibt nur noch dieses Abbild.

Esoterikmesse „Lebenskraft“ zum 20. Mal in Zürich

Vom 6. bis 9. März fand im Zürcher Kongresshaus zum 20. Mal die Lebenskraft, eine Messe für Bewusstsein, Gesundheit und Lebenshilfe statt. Ein grosses Spektrum von Vorträgen, Workshops sowie Verkaufs- und Heilerstände erwarteten die Besucher. Ein Highlight war für mich der Vortrag von Bruno Würtenberger, der einen spontanen Vortrag über das Thema „2012“ hielt. Bruno zeigte darin auf, dass wir Menschen die meisten Probleme und Angste selbst verschulden und es demnach auch in der Hand haben, ob wir uns vor der magischen Jahreszahl 2012 und den damit verbundenen Weltuntergangs-Erwartungen fürchten, oder mit positiver Energie und Glauben an konstruktive Veränderungen unserer Welt der Zukunft begegnen können. Im Eingangsbereich der Ausstellung haben übrigens während der ganzen Messedauer zwei tibetanische Mönche ein fantastisches Mandala mit eingefärbtem Sand kreiert, das sie am Schluss als Zeichen der Vergänglichkeit ins Wasser des nahe gelegenen Zürichsees warfen.

World Harmony Fackellauf erstmals im arabischen Staat Qatar zu Gast

Der von Sri Chinmoy gegründete Internationale World Harmony Run hat dieses Jahr zum ersten Mal im arabischen Staat Qatar Station gemacht. Die Läufer haben mehrere Schulen besucht und überall begeisterte Gesichter gefunden. Der Fackellauf wird übrigens in Europa am 27. März 2008 mit einer grossen Zeremonie in Rom eröffnet, die auch von der Stadtverwaltung und der FAO (UN agency for food and agriculture development) unterstützt wird. Nach der Feier am Sitz des FAO-Hauptsitzes führt der Lauf zum Kolosseum, wo Hunderte von Schulkindern dazustossen. Weitere Infos zu den Veranstaltungen in Italien auf der italienischen World Harmoy Run Webseite.