Mobilität 2030 – In Yverdon wurden neue Modelle und Ideen vorgestellt

Experten gehen davon aus, dass das globale Fördermaximum von Erdöl innerhalb der nächsten Jahre erreicht wird. Danach wird die weltweite Fördermenge zurückgehen – für immer. Die Schweiz deckt zurzeit mehr als die Hälfte ihres Energiebedarfs mit Erdöl. Dieses wird vor allem als Treibstoff und Brennstoff genutzt. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Mobilität und der sich abzeichnenden Treibstoffverknappung ist es Zeit, nachzudenken, umzudenken und zu handeln. Die SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) lud deshalb in den letzten zwei Tagen zu einem ausführlichen Diskurs über die künftige Mobilität ein. Am Kongress «Mobilität 2030» in der Fachhochschule HAIG in westschweizerischen Yverdon konnten sich Personen aus Forschung, Wirtschaft und Politik über Ressourcen, Klima und technologische Innovationen austauschen. Auch die neue SATW Studie zu «Erdölknappheit und Mobilität in der Schweiz» wird erstmals vorgestellt. Der SATW ist es ein grosses Anliegen, dass sich nicht nur die Fachleute mit der zukünftigen Mobilität auseinandersetzen, sondern auch die Bevölkerung. Rund 30 Aussteller präsentierten ihre neusten Ideen. Auf der Webseite der SATW sind noch viele weitere Photos von neuartigen Fortbewegungsmitteln auf 2, 3 und 4 Rädern zu finden.

Wie bewegen wir uns in Zukunft? Mit Hybrid-Antrieb? Mit Brennstoffzellen? Auf zwei, drei oder vier Rädern? Die Bevölkerung konnte energieeffiziente Fahrzeuge ansehen und Probe fahren. Gleichzeitig liessen öffentliche Diskussionsrunden, Vorlesungen und eine Ausstellung erahnen, wie wir uns im Jahr 2030 fortbewegen werden. Berühmte Wissenschaftler, bekannte Industrielle, beliebte Politiker und geschätzte Fachleute aus der Verwaltung nahmen am Anlass teil.

Neuer Guinness Rekord: 47 000 Kerzen auf Geburtstagskuchen

Heute Nacht hat der mehrfache Guinness-Rekordhalter Ashrita Furman aus New York einen weiteren geschafft. Zum 77. Jahrestags seines Meditationslehrers Sri Chinmoy (1931-2007) hat er zusammen mit einer internationalen Helfer-Crew einen riesigen Geburtstagskuchen mit 47 000 Kerzen kreiert. Zuerst wurden die Kerzen sorgfältig in den Kuchen gesteckt, abgezählt, angezündet und alls alle brannten (Bild oben), war der Rekord perfekt. Ashrita hatte selbst vor ein paar Jahren einen Rekord mit 27 000 gleichzeitig brennenden Kerzen aufgestellt, der aber dann mit 30 000 überboten wurde. Jetzt hat er sich mit 47 000 Kerzen den Rekord wieder zurückerobert!


Links oben: plazieren der 47 000 Kerzen; rechts: anzünden der Kerzen; links unten: auslöschen der Kerzen (Photos: Kedar Misani)

Skulptur zum 77. Jahrestag von Sri Chinmoy

Der spirituelle Meister und Friedensphilosoph Sri Chinmoy (1931-2007) wäre heute 77 Jahre alt geworden. Er verschied am 11. Oktober letzten Jahres in seiner Wahlheimat Amerika. In den letzten Monaten hat  der neuseeländischer Schüler und Bildhauer Asidhari von ihm in mühsamer Kleinarbeit und mit Einbezug vieler Photos und Videos eine verblüffend echte Skulptur in der Grundform fertiggestellt. Er präsentierte sie heute zum ersten Mal an den Feierlichkeiten zum 77. Jahrestags in Queens, New York, wo etwa 1000 Schüler von Sri Chinmoy seinem Schaffen für den Frieden und Harmonie gedenken. Es ist geplant lebensgrosse Statuen des Meisters in Bronze zu giessen und an geeigneten Orten aufzustellen.

Sri Chinmoy hat sich das ganze Leben für den Frieden eingestzt, über Tausend Bücher geschrieben, meditative Konzerte gegeben und hinterlässt ein umfangreiches künstlerisches Werk mit über 100 000 Acrylbildern und Millionen von kleinen Vogelzeichnungen.

Zu Ehren von Sri Chinmoys musikalischem Werk hat vor zwei Tagen in der Presbyterian Church in Manhatten auch ein Gedenkkonzert unter dem Titel „Songs of the Soul“ stattgefunden, an dem bekannte Musiker wie der Russe Boris Purushottama Grebenshikov, Roberta Flack, der Tabla-Virtuose Samir Chatterjee und die junge New Yorker Sängerin Kristin Hoffmann auftraten. Die Kirche war bis zum letzten Platz besetzt. Die Musiker wie auch mehrere Chorensembles aus der ganzen Welt begeisterten die 2000 Besucher.

Photo: Dhanu

W5: Sternenportrait aus dem All

NASAs Spitzer Weltraumteleskop hat neuen Einblick in die Geheimnisse des Weltalls gebracht. Das Bild zeigt farbige kosmische Wolken, genannt W5. Die Sterne haben Ausmasse vom 15- bis 60fachen Volumen unserer Sonne und befinden sich 6500 Lichtjahre entfernt im Cassiopeia-Sternbild. Wer sich weiter in die Materie vertiefen will, findet mehr Infos auf meinem neuen englischen Blog oder direkt auf diesem NASA-Link.

Neuer Blog in Englisch geboren: Inspiring News from around the World

For English speaking readers I created an English site with similar focus as on this Blog. If you are interested here is the link.

Für die englischsprechenden Leser habe ich einen entsprechenden Blog mit dem Titel „Inspiring News from around the World“ kreiert.

Ökodorf aus Stroh, Lehm und Holz in Deutschland

Wie news.ch berichtet, ist das Öko-Pionierdorf Siebenlinden in Norddeutschland fast ausschliesslich aus natürlichen, regional verfügbaren Rohstoffen Holz, Lehm, Strohballen, «Isoflock» und Hanf gebaut worden. Mit Strohballen lassen sich auf einfache Weise hochwärmegedämmte, umweltfreundliche Wohnhäuser erstellen. Strohballen können als Wärme- und Schalldämmende Ausfachung in ein Holzständerwerk eingesetzt und mit Lehm verputzt oder verkleidet werden. Der Stromverbrauch der genossenschaftlich organisierten Siedlung beträgt 500 kWh pro Bewohner und Jahr, wie aus der Website der Modellsiedlung hervorgeht. Dies ist im Vergleich zum Landesdurchschnitt etwa ein Drittel, weil keine Elektroheizer, -Warmwasserbereiter oder -herde verwendet werden. Mit derzeit über 4m² Photovoltaikanlage pro Bewohner am Netz kann der Eigenbedarf an Strom gedeckt werden. Die Überschüsse werden in das öffentliche Netz gespiesen. Nachts und an trüben Tagen und vor allem im Winter fliesst Strom aus dem Netz zurück. Die Bewohner denken nach eigenen Angaben deshalb über einen Windgenerator, Wärme-Kraft-Kopplung und Stromspeicherstationen nach.

Das Dorf hat für sich einen lokal geschlossenen Wasserkreislauf eingerichtet. 35 m³ Grundwasser pro Jahr und Bewohner bzw. knapp 100ltr/Tag werden über 2 Brunnenrohre aus ca. 45 m Tiefe mit je einer Elektropumpe entnommen. Bis jetzt sind einige Betriebe, z.B. ein Seminarbetrieb, ein Gartenbaubetrieb, eine Schmuckschmiede, ein kleiner Verlag, eine Tischlerei, eine Obstbaumschule und ein Pferde-Fuhr-Betrieb entstanden. In fünf unterschiedlichen Einsatzstellen bietet sich jungen Leuten die Möglichkeit, ein freiwilliges Ökologisches Jahr zu absolvieren. Weitere Infos auf www.siebenlinden.de.

In 10 Jahre Null % Emissionen!

Vor kurzem hat der frühere amerikanische Vizepräsident und Nobelpreisträger Al Gore eine neue Kampagne zur Lösung der aktuellen Energie-/Umweltkrise gestartet. Mit einer viel beachteten Rede verlangt er von seinem Land, dass 100 % aller Elektrizität von Energiequellen bezogen werden, die 0 % CO2-Emissionen ausstossen, und dies in einem Zeitraum von 10 Jahren! Al Gore hat seine Kampagne unter das Motto „we can solve the climate crisis“ gestellt und kreierte dazu auch eine eigene Webseite www.wecansolveit.org. Knapp 1.5 Millionen Bürger haben sich bereits offiziell eingeschrieben und möchten mithelfen, das Ziel zu erreichen. Auf der Seite findest Du nebem der vollständigen Abschrift des im Video gezeigten Vortrags eindrückliche Zahlen über die Auswirkungen der globalen Energiekrise und wo in der Welt bereits erste Ergebnisse erzielt wurden. Schau Dir das Video an; es lohnt sich. Das Modell ist wichtig, da es auch allen anderen Ländern aufzeigt, wie ernst die Lage ist und wie man zu handfesten Resultaten kommt. Sogar in der Schweiz, wo wir Naturenergien wie Wasserkraft oder Solarenergie einsetzen könnten, spricht man von neuen Atomkraftwerken, anstatt alle Mittel und Wissen in neue Formen der Energiegewinnung zu investieren und altersschwache Atomkraftwerke abzustellen.

Kenya kennen lernen – ein neuer Photoblog

Kenya gehört zu den schönsten Reiseländern Afrikas. Leider sind die Touristen jedoch im letzten halben Jahr ausgeblieben, denn die politischen Unruhen und Demonstrationen stellen eine zu grosse Gefahr dar. Wie sieht es jetzt in Kenya aus, wo das Leben weiter geht, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Tausende von Menschen wurden vertrieben und leben in provisorischen Zelt- und Auffanglagern. Und trotzdem hat Kenya seinen Charme nicht verloren. Die Menschen haben ein Herz und sind dankbar, wenn sie ihr einfaches Leben führen können. Seit ein paar Monaten besteht ein neuer Photoblog, der unter dem Namen Kenya Photos mit grossformatigen Bildern den Alltag der Kenyaner und ihr Land mit aktuellen Aufnahmen vorstellt. Gemacht werden die Aufnahmen von Ruth Schäfer und Stephan Holderegger, die vor vier Jahren in Nakuru-Kasambara mit mehrheitlich Schweizer Unterstützung ein kleines Spital, das Rhein-Valley Hospital gegründet haben. Einen speziellen Blog mit täglichen Neuigkeiten vom Team dieses Spitals findest Du auf Rhein-Valley Hospital News.

10jähriger Umweltaktivist dreht Film

Vodpod videos no longer available.

Die amerikanische Umweltorganisation 1sky stellt auf ihrer Webseite einen inspirierenden einminütigen Kurzfilm vor, der auf YouTube schon von über 10 000 Leuten besucht wurde unbd jetzt auch vimeo zu sehen ist. Der Film wurde vom 10jährigen Nikos in eigener Initiative gedreht. Die Idee kam ihm, als er mit seiner Familie an einer Tankstelle im Auto wartete und der Vater beim Tanken war. Er hat bereits mit seinem Vater am Säubern von Strandpartien teilgenommen und erlebte im Sommer 2007 bei einer Fahrt von Denver nach Los Angeles 10 Waldbrände, die seiner Familie fast das Leben gekostet hätten. Er spürte, wie gross die Auswirkungen der globalen Erwärmung schon sind und war inspirierend, diesen kleinen aufrüttelnden Streifen zu drehen. Auch das Videoportal vimeo engagiert sich für die Rettung unseres Planeten. So hat sie gestern eine neuen Videowettbewerb ausgeschrieben, bei dem man unter dem Motto „Climate Matters – Inspire your next President“ Videoclips raufladen kann, die dann von einer Fachjury bewertet werden. Es winken 4 500 $ an Preisgeldern sowie die Veröffentlichung im Fernsehen. Der Wettbewerb wird zusammen mit den Umweltorganisationen Brighter Planet und 1Sky durchgeführt.

Zattoo immer beliebter als Internet-Fernsehen

Wie Marcel Wüthrich in der Online-Ausgabe von InfoWeek schreibt, hat Zattoo das Potential, zum Inbegriff für Internetfernsehen zu werden. Nicht umsonst wurde Zattoo mit dem Innovationspreis im Rahmen des diesjährigen Eco-Awards des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. ausgezeichnet – quasi der Oscar des Internets, der 2006 an Google ging. Bereits 50 Mitarbeiter beschäftigt Zattoo. Die eine Hälfte davon ist in der Schweiz tätig, die andere in den USA. Inzwischen sei man eine richtige Firma, meint Craig Neable, Product Manager bei Zattoo, auch wenn man sich in der 2005 gegründeten und ausschliesslich via Werbung finanzierten Firma noch immer ein wenig wie in einem Projekt fühlt. «Irgendwann kommt der Punkt, an dem ein Projekt zu einem Unternehmen werden muss. Schliesslich sind wir mittlerweile in acht euro­päischen Ländern (Schweiz, Deutschland, Frankreich, UK, Spanien, Norwegen, Dänemark und Belgien) tätig.» Auch die Zuschauerzahlen werden inzwischen in Dimensionen von 100’000 gemessen, und die gesamte Nutzerbasis hat die Marke von 3 Millionen überschritten. InfoWeek wollte wissen, warum Zattoo im Gegensatz zu anderen Internet-Fernsehanbietern funktioniert und weshalb der Dienst trotz Erfolg im Gegensatz beispielsweise zu YouTube nicht mit den Internet-Service-Providern (ISP) auf Kriegsfuss steht.

«Die Technik hinter Zattoo ist im Prinzip relativ simpel», erklärt Ingenieur Craig Neable, der vor seiner Tätigkeit für Zattoo bei Microsoft beschäftigt war. Das Signal der TV-Stationen kommt digital bei Zattoo herein – über DVB-T beziehungsweise Satellit und Settop-Box. «Nicht viel anders als bei Ihnen zu Hause also», so Neable. Dieses Signal wird in Echtzeit in einen MPEG-Stream transkodiert und verschlüsselt. Die Verschlüsselung ist nötig, um die Content-Rechte der verschiedenen Fernsehanstalten zu wahren. Weiter wird versucht, die Bitrate des Streams unter 500 kbps zu halten. Derzeit schafft man so die Hälfte der Auflösung von PAL. Danach wird das Signal ins Netzwerk eingespeist, wobei Zattoo für die Verteilung auf die Peer-to-Peer-Technologie (P2P) setzt. Und in dieser P2P-Technologie steckt denn auch das Geheimnis des Erfolgs von Zattoo, auch wenn sich das Zattoo-Netz laut Neable nicht von anderen P2P-Netzen unterscheidet. Grundsätzlich zumindest, denn: «Natürlich kann ich nicht zu stark ins Detail gehen, doch einer der wesentlichen Unterschiede liegt im Mechanismus, wie wir – leistungsfähige – Peers finden und mit diesen kommunizieren. Dieser Job wird von einem zentralisierten Service gemacht, welcher bei uns – natürlich redundant – betrieben wird. Doch das P2P-Netz ist nicht die grösste Herausforderung. Die grösste Herausforderung heisst Real Time. Wie kann man die Signale des P2P-Netzes in Echtzeit synchronisieren und verteilen? Damit haben wir uns intensiv beschäftigt, und in diesem Wissen, das mehrheitlich aus Research-Projekten unseres Co-Gründers Sugih Jamin von der Universität Michigan stammt, liegt auch der grösste Teil unseres geistigen Eigentums.»

Naturfilm vom australischen Cairns

Vodpod videos no longer available.

Zum Entspannen ein Video, das ich im australischen Cairns aufgenommen habe, eine Meditation mit Naturaufnahmen, musikalisch untermalt von meinem isländischen Musikerkollegen Suballabha Torfason. Wie immer im Blog anzuschauen oder in besserer Qualität auf vimeo (d.h. auf den Schriftzug vimeo klicken und Du kannst das Video fullscreen geniessen).

World Harmony Run Neuseeland sucht noch Läufer

Vom 7. September bis 5. Oktober 2008 wird in Neuseeland der diesjährige World Harmony Run durchgeführt, ein von Sri Chinmoy initiierter Fackellauf, der als Zeichen des Friedens und der Harmonie alle Kontinente durchquert. Wenn Du inspiriert bist, die schöne und wilde Landschaft Neuseelands auf besondere Weise kennnzulernen, dann kannst Du Dich jetzt noch kurzfristig amelden. Der Lauf beginnt am Cap Rienga ganz im Norden der Insel und kulminiert nach einer Distanz von 3544 km mit einer Schlusszereminie in Christchurch. Interessenten können weitere Infos auf der Webseite des neuseelädischen Harmony Runs finden, wo man sich auch für den Lauf anmelden kann. Wenn Du auf die Karte klickst, siehst Du den ganzen Streckenverlauf in grösserem Format.

Meditative Bilder von Tokio – ein empfehlenswertes Video auf vimeo

Vodpod videos no longer available.

Das Videoportal vimeo scheint eine immer grössere Rolle für die Präsentation von interessanten und guten Videoclips zu werden. Vimeo enthält bereits 1.5 Mio. Videos in über 10 000 Kanälen. In der Suchfunktion kannst Du in der Rubrik Videos oder Channels (Kanäle) nach gewünschten Themen oder Stichworten suchen. Zudem hat vimeo die grösste Anzahl von HD-Material online. Einziger Nachteil: sie verwenden den flash-Player und nicht Quicktime, sodass man eine Qualitätseinbusse zur ursprünglich heraufgeladenen Version in Kauf nehmen muss. Wer also ein gutes Video hat, vimeo ist sicher der Platz und setzt sich stark von den populären Platformen wie YouTube ab – in inhaltlicher wie auch in technischer Hinsicht. Beispiel eines vor kurzem auf vimeo erschenen Videos ist dieser Clip des australischen Filmers Sugoi, der mit seiner kleinen Canon HV20 HDV-Kamera Tokio und Umgebung besucht hat und seine Eindrücke auf sehr ruhige meditative Weise präsentiert. Ein Video, das sich anzuschauen lohnt, entweder hier direkt im Blog oder wenn Du auf das vimeo-Signet drückst, kommst Du direkt auf das vimeo-Portal und kannst den Film sogar in HD-Qualität anschauen.

Sandskulpturen-Festival am Bodensee

Mitte August brachten die Organisatoren des Sandskulpturen-Festivals 200 Tonnen Sand zur Arionwiese in Rorschach, wo 10 Zweierteams ihrer Fantasie freien Lauf liessen und erstaunliche Skulpturen schafften. Der Wettbeweb stand unter denm Motto „Traum und Wirklichkeit“. Unser Bild zeigt eine Kreation des holländischen Teams Edith van de Weterring und Wilfred Stijger. Die Skulpturen können noch bis Mitte September besichtigt werden.