Schweizer Hauptstadt steigt aus Atomenergie aus

Bern

Die Stadt Bern will spätestens im Jahr 2039 ohne Atomstrom auskommen. Das hat der Berner Gemeinderat in der neuen Eignerstrategie von Energie Wasser Bern festgelegt. Um den Atomausstieg zu schaffen, will Energie Wasser Bern nun pro Jahr neue Produktionskapazitäten von durchschnittlich 11 Gigawattstunden Strom schaffen. Dafür werden Investitionen von mehreren hundert Mio. Franken nötig sein, wie Vertreter des Berner Gemeinderats und von Energie Wasser Bern vor den Medien sagten. Derzeit beträgt der Anteil Atomstrom, den das zu 100 Prozent der Stadt Bern gehörende Unternehmen verkauft, 50 bis 60 Prozent. (Quelle: news.ch)

MOMENTS OF SILENCE – Neuer Internet-Video-Kanal zum Entspannen

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Gestern habe ich bereits den neuen Internet-TV-Kanal „Moments of Silence“ erwähnt. Heute ist er offiziell als verifizierter Kanal von livestream aufgenommen worden, d.h. er wird im Verzeichnis der Sender aufgeführt und es dürfen auch mehr als 50 Besucher gleichzeitig zuschauen. „Moments of Silence“ bringt Dir 24 Stunden am Tag Entspannung und eine schöne Atmosphäre mit Naturvideos und spirituellen Videos, produziert von kedarvideo. Im ON-DEMAND-Programm kannst Du frei wählen, welches Video Du sehen willst. Viel Spass!

Quevita – Neue Platform für gesunde Themen

Auf Quevita finden Benutzer erfahrene Gleichgesinnte, so genannte Mentoren, welche bei der Suche und Umsetzung des gewünschten neuen Lebensstils Unterstützung anbieten. Doch auch Profis aus Bereichen wie Ernährungsberatung, Lebensmittel, Wellness, Massage, Yoga oder Fitness Coaching sind bei Quevita auf dem Marktplatz präsent. «Erste Unternehmen haben schon via Quevita die Fitness ihrer Mitarbeiter positiv beeinflusst», berichtet Ettore Weilenmann. Firmen fördern die Gesundheit ihrer Belegschaft aktiv über firmenweite Aktivitäten und gesponserte Quevitaler (ähnlich wie Reka-Checks), die jeder Besitzer dann nach eigenem Gusto ausschliesslich für gesunde Produkte und Dienstleistungen ausgeben kann. Quevita hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren mindestens eine Million Menschen zu gewinnen, die dem Trend zu immer weniger Bewegung, mehr Negativstress oder ständig mehr Fast- und Fertig-Food etwas entgegen halten wollen. Hinter Quevita stehen Investoren wie der Venturefonds Redalpine, dessen Partner bereits bei Erfolgsgeschichten wie XING oder StudiVZ mit von der Partie waren. Ebenfalls als Aktionäre dabei sind die Zürcher Kantonalbank, der Gründer Christian Jost, die Unternehmer Ettore Weilenmann, Peter Schüpbach und Giacomo Rusconi sowie weitere Privatinvestoren.

Quevita lanciert auch ein Web-Phone in Zusammenarbeit mit der Zürcher Firma e-fon. Es ist nach Aussagen der beiden Unternehmen die erste Webtelefon-Anwendung, auf der sich ohne vorherige Installation einer Software sofort mit jedem gängigen Browser wie Internet Explorer oder Firefox per Mausklick telefonieren lässt. Das Angebot ist bis auf weiteres gratis für Anrufe ins Schweizer Festnetz von bis zu 20 Minuten. Das Quevita Web-Phone funktioniert auf allen gängigen Windows-, Linux- und Mac-Computern, auf denen Java nicht deaktiviert ist.

Dramatische Naturbilder

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Das ist eine Photographie von Franz Schumacher von der Seite „Naturfotografen-Forum„. Sie zeigt eine Gewitterwalze auf der Hochfläche der schwäbischen Alb am 10. 05. 2009. Breite der Walze ca. 12 Kilometer, Geschwindigkeit ca. 60 Km/h, (geschätzt), Zugrichtung direkt auf den Fotografen zu. Der darauf folgende blitzreiche Regen/Hagelsturm war ein unvergessliches und bleibendes Erlebnis erster Güte. – Auf der Webseite sind noch zahlreiche weitere Landschaft-, Natur und Tieraufnahmen zu finden!

Gesund essen und Gewicht reduzieren

Auf der Seite MMnews habe ic folgenden Bericht gesehen, hier ein Auszug:

Unser Ernährungsverhalten ist ausschlaggebend, ob wir Fettringe ansetzen oder nicht. Erstaunlich, denn selbst nach dem Fettabsaugen produziert der Körper erneut Fettzellen, dann nämlich, wenn wir unsere schlechten Eßgewohnheiten nicht ändern. Paradox ist, dass Fettverweigerer fehlende Fettzufuhr fast immer durch Kohlenhydrate ersetzen. Darauf schüttet der Körper Insulin zum Umbau aus: die aufgenommenen Kohlehydrate lagern sich letztlich wieder in Form von Fett ein. Doch was heißt es, sich gesund zu ernähren? Die Forscher meinen, 40% der aufgenommenen Kalorien sollten aus Fett bestehen. Aber halt, da gibt es bekanntlich gute und böse Fettsäuren. Die schlechten schädigen die Blutgefäße, die guten sorgen für stabile Zellwände.Die Königinnen unter den Fettsäuren sind die mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Diesen Fettadel kann der Körper nicht selber hervorbringen. Noble Fettsäuren mindern die Blutfettwerte, reduzieren das Herzinfarktrisiko, senken den Blutdruck. Bekannt sind diese Fettsäuren unter den Namen Omerag-3, Omega-6 und Omega-9. Diese Omegas stecken in den Ölen des Leinsamens, der Walnuss, der Sonnenblumenkerne und der Weizenkeime, aber auch in Hering, Makrele, Lachs, grünes Gemüse und Getreide.

Einfach ungesättigte Fettsäuren spalten das Verdauungsenzym besser auf, beschleunigen den Transport von Cholesterin, senken das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Hauptsächlich stecken sie in pflanzlichen Ölen, z.B. in Olivenböl, Macadamianüsse und Avocado. Gesättigte Fettsäuren – vorwiegend enthalten in tierischen Fetten – lagern sich in den Gefäßen ab. Nur etwa 10% des Fettbedarfs sollte man mit diesen Fetten decken, Süßigkeiten, Kuchen und Pizza nur gelegentlich essen. Dass unsere Körperfettdepots besonders gerne Krankheitserreger verstecken, die dann lange Zeit unentdeckt bleiben, wurde erst jetzt bekannt. Im Pasteur-Institut wies man nach, dass Mycobacterium tuberculosis, eingebettet vor allem im Bauchfett, alle Antibiotika-Angriffe überlebte. Sind am Ende Fettzellen beschützende Schlafstuben, können so Krankheitserreger jahrelang wie eine Made im Speck leben, irgendwann aus ihrem Fettverlies ausbrechen und erneut eine Seuche auslösen? Hinweis: Wenn Sie abnehmen wollen und dabei Fett verlieren, immer genügend Wasser trinken, damit Schadstoffe und schädliche Keime aus den Fettdepots des Körpers gespült werden.

Statt Diät, intelligent ernähren

Liebend gern würden eine Reihe von uns dauerhaft abnehmen, viele haben einige der Tausend bekannten Diäten durchlitten und dabei eins kennen und hassen gelernt: den Jo-Jo-Effekt. Sieger blieb die Fettarmee in unserem Körper. Auf Dauer konnten wir die Fettteufel nicht in den Hinterhalt locken und besiegen. Alle Diäten haben eine Systemschwäche: sie sind einseitig und lassen sich eben deswegen nicht konsequent durchhalten. Bei der Atkins-Diät hat man z.B. die Kohlehydrate als Dickmacher ausgemacht, Fette sind dagegen ausreichend erlaubt, „Brot – oh gitt oh gitt!“. Auch das FdH-Prinzip ist kein Königsweg. Es sollte nicht einfach die Zufuhr aller Nahrungsmittel halbiert werden, denn die Bestandteile haben unterschiedliche ernährunsphyiologische Bedeutungen. Fehlt z.B. die Eiweißzufuhr, baut der Körper neben Fett auch Muskelmasse ab. Auch das Einnehmen von Pülverchen oder Wunderpillen als Fettblocker ist nicht ratsam. Sie versagen bei jedem Wirkungsnachweis, indes machen sie Ihren Geldbeutel in dem Maße mager, wie sie die Pharmaindustrie mästen. Entwässerungsmittel entziehen zwar dem Körper Wasser aus dem Gewebe – davon haben wir ja 70% gespeichert – aber dafür kein Gramm Fett. Ungern wollen Sie doch wissen, was Sie in der Trockenmasse wiegen.

Aus welchen Grundbausteinen bestehen unsere Nährstoffe? Es sind Kohlehydrate, Eiweisse und Fette. Dazu gesellen sich Wasser, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe, Aromen und Farbstoffe. Die richtige Mischung dieser Komponenten macht eine intelligente Ernährung aus. Richtig ernähren heißt schlicht: Fett abbauen. Da gibt es ein elementares Grundprinzip. Bei einem Zuviel an Nährstoffen, speichert der Körper das Mehr in Fettzellen. Übersteigt der Energieverbrauch die Zufuhr, stellen unsere Fettzellen die fehlenden Treibstoffe bereit – und wir nehmen langsam an Fett, also an Gewicht ab.

Alle Bemühungen sind wenig erfolgreich, wenn wir untätig sind und uns nicht bewegen. Genetisch sind wir für rund 20 km Gehen täglich ausgelegt. Dieses Erbe aus unserer Frühzeit wird heutzutage durch Aufzüge, Rolltreppen, Fahrzeuge usw. ausgetrickst; die Wegstrecke reduziert sich auf Einzwanzigstel. Gehen oder laufen Sie täglich statt dessen regelmäßig 10.000 Schritte in Richtung Gesundheit. Wenn Sie Gelenk-schonend „Stöckeln“ gehen – auf Neudeutsch Nordic Walking – lassen Sie sich zuvor von einem Trainer die richtige Technik zeigen, denn sonst kann sich ein falsches Bewegungsmuster einschleichen. Die Bewegung ist also die zweite tagende Säule Ihrer Ernährung, denn sie regt Ihren Stoffwechsel zum Nachbrennen an. Durch die Zunahme von Muskelmasse verbrennt das Fett in den Muskelzellen besser, deutlich werden dabei die Blutfettwerte gesenkt, die Cholesterinwerte verbessert, und Ihre Psyche stabilisiert. Um den Energieinhalt eines Stücks Sahnetorte abzuarbeiten, müßten Sie etwa eine gute Stunde lang stramm marschieren.

Kommen wir zur Kernaussage, die sich offensichtlich um die aufgenommenen Kilokalorieren in kcal rankt. Hier liegt der Schlüssel zum intelligenten Abspecken. Wir müssen die Energiedichte der Nahrung betrachten, also ihren Energiegehalt in kcal auf das Gewicht in Gramm beziehen. Natürlich können Sie Ihren täglichen kcal-Bedarf durch den Verzehr von einer einzigen Tüte Kartoffelchips decken, klug ein- und aufgeteilt, gibt es dafür aber das Energie-Äquivalent von drei vollwertigen sattmachenden Mahlzeiten. Eine andere Kalorienbombe wäre ein Stück Schoko-Sahnetorte mit 500 kcal. In einem Gramm davon stecken 4 kcal, also ein Konzentrat mit hoher Energiedichte. Mit dieser Energie könnte man 10 Liter Wasser um 50°C erhitzen. Dieses Torten-Volumen allein füllt nicht Ihren Magen. Schon nach kurzer Zeit knurrt der Magen nach Hunger.

Auch kleine Häppchen zwischendurch lassen die Drucksensoren der Magenwände nicht ansprechen und auf den Modus umspringen „stopp, ich bin satt“. Deshalb konsequent nur drei Hauptmahlzeiten im zeitlichen Abstand von etwa vier Stunden aufnehmen und zwischendurch sich eben keine „Lila Pause“ gönnen, so wie die Nahrungsmittelindustrie es gerne sähe. Kurzum: Sie können ohne Hunger intelligent viel essen, mit wenig Kalorien oder dumm und dämlich wenig essen, mit viel Kalorien. Beispiel: 100 gr. Schokolade enthalten 540 kcal, 100 gr. Apfel 55 kcal; in Pommes stecken 300 kcal, in Salzkartoffeln 80 kcal. Fazit: senken Sie die Energiedichte durch mehr Obst und Gemüse, dafür greifen Sie weniger zu fetten und süßen Speisen. Achten Sie auch auf „flüssigen“ Zucker. Der Zuckergehalt in Limonaden ist oft gewaltig und versteckt. Eine Dose Cola birgt 11 Würfelzucker. Man muß es ansprechen. Gerade Alkohol – an sich schon mit hohem Brennwert – behindert massiv den Fettabbau. Der beliebte Verdauungsschnaps nach dem Essen stoppt abrupt die Fettverbrennung und läßt Bauch und Hüfte schwellen. Auch ein Doppelbock in der Bayerneinheit, die Maß, faßt sage und schreibe über 600 kcal.

Eingangs haben wir verschiedene Fettarten angesprochen. Gesättigte Fette sind die Dickmacher unter ihnen. Statistisch führen wir uns tagtäglich 145 Gramm reines Fett zu; verringern wir das Quantum auf 50 Gramm! Ungesättigte und dabei essentielle Fettsäuren landen dagegen nicht als Schwabbelfett in die mittleren und unteren Etagen unseres Körpers. Vielmehr gewinnt unser Körper daraus Hormone, Zellmembranen, Blutbestandteile und Immunstoffe. Der Schwerpunkt unserer Fettauswahl in der Nahrung sollte also auf ungesättigte Fettsäuren liegen. Lassen Sie sich von der obersten Führungsetage Ihres Körpers, dem Kopf, zu einer vernünftigen Nahrungsauswahl leiten.

Kommen wir zum „Bauchredner“, der uns „Hunger“ oder „satt“ meldet. Es ist das Hormon Insulin, das den Blutzuckerspiegel steuert. Gerade Zuckerzufuhr löst ein Hin und Her des Blutzuckerspiegels aus. Genau das müssen wir moderieren, also glätten, um vernünftig abzunehmen. Bei hohem Insulinspiegel sind unsere Fettzellen auf Einlagern programmiert. Dann können Sie das Abnehmen vergessen, selbst wenn Sie Kalorien einsparen. Fällt der Blutzuckerspiegel, meldet sich der Hunger und die Bewegung erschöpft sich im süchtigen Gang zum Kühlschrank. Man sollte am Anfang seinen Stoffwechsel umstellen und zwei Tage lang auf die Zufuhr von Kohlehydraten konsequent verzichten: Essen Sie drei Mahlzeiten über den Tag verteilt, z.B. Gemüsesuppe, gemischten Blattsalat mit Zucchini oder Feldsalat mit Putenbrust. Auch danach sollte der Blutzuckerspiegel keine Achterbahn fahren durch Knuspersnacks. Führen Sie ihn in ein stilleres Fahrwasser, und das schon beim Frühstück. Vermeiden Sie Marmelade, Müslimischungen, Schoko-Nußcrem und ersetzen Sie diese Süßbomben durch Vollkornprodukte, fettärmeren Käse, Quark, Hüttenkäse und Ei. -Hans Jörg Müllenmeister

Alpenparlament.tv – neues kritisches Internet-Fernsehen

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Martin Frischknecht setzt sich schon seit vielen Jahren für eine Aufklärung der Menschen in gesundheitlicher und gesellschaftlicher Richtung ein und hat mit seier Entwicklung des Power Tubes auch einen direkten Beitrag zur Bekämpfung von Krankheiten mit Hilfe der Frequenztechnik geleistet. Jetzt hat er einen weiteren wichtigen Schritt getan. In Ergänzung des sog. „Alpenparlaments“, das schon seit einiger Zeit besteht und  öffentliche Gespräche und Vorträge anbietet, gibt es jetzt auch im Internet ein Forum, das neue kritische und bitter notwendige Ideen an die Oeffentlichkeit bringt. Es ist ein Internet-Fernsehen, das Videos von Vorträgen kostenlos publiziert und damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung über bestehende Misstände, vor allem im Gesundheitswesen, leistet. Die Adresse heisst www.alpenparlament.tv, wo man bei der Navigation die Playlist aufrufen kann und dann die gespeicherten Videos in sehr guter Qualiät abspielen kann. So ist z.Z. zum Beispiel ein Interview über den Codex Alimentarius mit Dr. Gottfried Lange zu sehen, in dem der Mediziner aufzeigt, wie stark die Menschenrechte durch diesen Codex beeinträchtigt sind und wie er in Zukunft die meisten gesunden Nahrungsergänzungen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente kontrolliert, reglementiert oder sogar verboten werden sollen. Dr. Lange hat auch in Los Angeles ein Institut gegründet, das sich mit solchen Fragen auseinandersetzt: www.winhs.org (World Institute of Natural Health Sciences). Für deutsche Leser sei auch noch die Webseite www.neueimpulse.org zu empfehlen. Das lohnt sich also sicher, regelmässig das alpenparlament.tv aufzusuchen, wenn man am Ball bleiben will und sich für ein gesundes und bewusstes Leben interessiert.

Grösste Solaranlage in Australien soll 1000 Megawatt Strom produzieren

Picture-3Australien will die grösste Solaranlage der Welt bauen. Die umgerechnet rund 1,2 Mrd. Fr. teure Anlage soll 1000 Megawatt Strom produzieren, wie Ministerpräsident Kevin Rudd ankündigte. Damit sei ihre Kapazität drei mal so gross wie die der bislang weltgrössten Solarstromanlage in Kalifornien. Australien wolle zu einem führenden Hersteller erneuerbarer Energien aufsteigen. Schliesslich sei die Sonne die grösste Naturressource des Landes, sagte Rudd. Einzelheiten zu den Ausschreibungen für Bau und Betrieb der Anlage sollen im Jahresverlauf bekanntgegeben werden. Welche Unternehmen zum Zuge kommen, soll im ersten Halbjahr 2010 feststehen. (Photo: Keystone)

Das Video des 12+24 Stunden-Lauf Basel 2009

Vodpod videos no longer available.

Wie schon berichtet, fand am letzten Wochenende zum 21.Mal der 12+24 Stunden-Lauf in Basel statt. 139 Läufer aus 20 Nationen waren dabei. Ich war dabei und filmte den ganzen Anlass und hier ist mein Video – eine Inspiration für alle Laufbegeisterten! Nach dem Start des Videos auf den erscheinenden Knopf HD drücken; dann hast Du die beste Qualität.

Migros in Barcelona zum nachhaltigsten Detailhändler gewählt

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Migros-Chef Herbert Bolliger

Am World Retail Congress 2009 in Barcelona wurde die Migros offiziell zum nachhaltigsten Grossverteiler der Welt gekürt. Die Jury des internationalen Detailhandels-Kongresses ernannte die Migros zum «Responsible Retailer of the Year» – zum Detailhändler mit dem grössten Verantwortungsbewusstsein für Mensch und Umwelt. In der Endausscheidung setzte sich die Migros gegen namhafte internationale Konkurrenten wie Tesco, Woolworths oder Marks and Spencer durch. Die verantwortungsvolle Unternehmensführung ist seit jeher integraler Bestandteil der Migros-Kultur. So setzt das Unternehmen beispielsweise auf den Transport mit Güterzügen und ist damit der wichtigste Kunde von SBB Cargo. Auch das im Herbst 2008 eröffnete Einkaufszentrum Westside in Bern setzt Massstäbe im Bereich Nachhaltigkeit – nicht nur wegen der mustergültigen Anbindung an den öffentlichen Verkehr, sondern vor allem auch bei der Energieeffizienz. Nur 15% der Wärme werden mit Erdöl erzeugt; 35% stammen aus Wärmerückgewinnung und 50% aus moderner Holzschnitzelheizung, deren Brennstoff aus nahen Wäldern stammt. Auch bei ihren Produkten garantiert die Migros nicht nur maximale Qualität, sondern sorgt dafür, dass bei der Herstellung die ökologischen und sozialen Standards eingehalten werden. Ein Paradebeispiel dafür ist das nachhaltige Label TerraSuisse, das sich bei Fleisch, Brot, Mehl, Kartoffeln, Rapsöl und Teigwaren findet. TerraSuisse steht für eine naturnahe und tierfreundliche Schweizer Landwirtschaft. Die Bäuerinnen und Bauern von TerraSuisse setzen auf natürliche Lebensräume, was seltenen Pflanzen und Wildtieren zugute kommt. Damit wird die landschaftliche Vielfalt und Artenvielfalt gefördert.

Klimaschonende Produkte mit dem CO2-Label

Seit 2008 kennzeichnet die Migros zudem die klimaschonendsten Produkte im Sortiment mit dem CO2-Label der unabhängigen Organisation climatop aus und macht es Kunden damit leicht, klimaschonend einzukaufen. Dies sind nur einige wenige Beispiele, mit denen die Migros das Klima schützt. Das Unternehmen hat seine CO2-Emissionen seit 2000 denn auch um 21% reduziert. «Die Auszeichnung zeigt uns, dass unser vielfältiges Engagement für Nachhaltigkeit auch ausserhalb der Schweiz Anerkennung findet», freut sich Migros-Chef Herbert Bolliger. «Das ist für uns ein Ansporn, unsere Anstrengungen weiter zu verstärken.» Nachhaltigkeit in der DNA verankert Besonderes Lob zollte die Jury in Barcelona dem weltweit einmaligen Kulturprozent: Derzeit ermöglicht die Migros jährlich mit rund 120 Millionen Franken kulturelle und soziale Projekte. Das Fazit des internationalen Expertengremiums: «Alle Finalisten verhalten sich vorbildlich im Bereich Nachhaltigkeit. Aber bei der Migros ist Nachhaltigkeit ganz klar in der DNA verankert.» (Quelle: news.ch)

Erfolgreicher 21. Internationaler Self-Transcendence 12+24 Stundenlauf in Basel

Der 24-Stundenlauf des Sri Chinmoy Marathon Teams (SCMT) kann mittlerweile als traditionelle Veranstaltung bezeichnet werden. In diesem Jahr gab es die 21. Auflage. Der Sportpark St. Jakob in Basel bietet ausgezeichnete Bedingungen zur Ausrichtung eines derartigen Wettkampfes. Die Läuferinnen und Läufer kommen gerne nach Basel, gerade auch diejenigen aus Deutschland. Das liegt nicht nur an der räumlichen Nähe, sondern gerade auch an der hervorragenden Organisation und der angenehmen Atmosphäre, die das SCMT bietet. In diesem Jahr hatten sich knapp 100 Läuferinnen und Läufer an den Start, der um 12:00 Uhr erfolgte, begeben. Hinzu kamen noch einmal etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 12-Stundenlaufes, der um Mitternacht begann. Die Fördergruppe der DUV war mit Carmen Hildebrand, Nicole Kresse und Ralf Steißlinger  vertreten. Die Drei hatten die unterschiedlichsten Zielsetzungen. Carmen, die sich kurzfristig nachgemeldet hatte, war im vergangenen Jahr bis 140 Kilometer gekommen und hatte dann das Rennen verlassen. In diesem Jahr hatte sie sich vorgenommen, bis zur Schlusssirene durchzuhalten. Für Nicole war es der erste 24-Stundenlauf. Sie hatte sich intensiv vorbereitet und wollte erste Erfahrungen mit dieser Disziplin sammeln. Als einer der besten 24-Stundenläufer der vergangenen Jahre hatte Ralf geplant, ein gutes Ergebnis als neuen Motivationsschub zu erreichen.

Weitere deutsche Teilnehmerinnen, die für eine vordere Platzierung in Frage kamen, waren Simone Stegmaier, Sabine Gros und Silke Stutzke. Bei den Männer stand mit Josef Stöhr ein erfolgreicher Spartathlonfinisher am Start, der bereits im vergangenen Jahr die 200 Kilometermarke überboten hatte. Kai Horschig, eine schneller Läufer auf den kürzeren Ultramarathondistanzen, hatte beim letztjährigen Baseler 24-Stundenlauf 150 km erreicht. Und auch Klaus Schulz, der Organisator der SCMT Läufe von Berlin und Nürnberg war direkt aus New York angereist, wo er zuvor an einem Zehn-Tage-Lauf teilgenommen hatte. Die äußeren Bedingungen waren beim Start nicht besonders angenehm. 25°C  und eine erheblich Schwüle waren keine guten Voraussetzungen für Höchstleistungen.

Nach den üblichen häufigen Änderungen in der Führung in den ersten Stunden, lagen nach sieben Stunden bei den Männern Kai Horschig und Ralf Steißlinger mit 76 bzw. 75 Kilometern in Front. Carmen Hildebrand (69 Kilometer) hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits einen deutlichen Vorsprung in der Frauenwertung vor Nicole Kresse und Sabine Gros (jeweils 63 Kilometer) herausgearbeitet. Kurz zuvor war ein heftiges Gewitter mit Platzregen über Basel hinweggezogen und dafür gesorgt, dass die Schwüle verschwunden war. Ein Regenbogen gab vielen Läuferinnen und Läufern Zuversicht, die herannahende Nacht gut zu überstehen. In der Nacht kam es dann doch bei einigen Picture-7Teilnehmern zu zahlreichen Problemen. Simone Stegmaier musste wegen Achillessehnenproblemen das Rennen beenden. Und auch RalfSteißlinger mochte nicht mehr weiterlaufen und stieg mit gelaufenen 134 Kilometern aus. Silke Stutzke hatte auch große Schwierigkeiten, kurz nach der Passage der 100 Kilometer und musste eine lange Pause machen. Nicole Kresse legte Gehpausen ein, so dass Sabine Gros nun deutlich an ihr vorbeizog und den zweiten Rang festigte. Carmen Hildebrand lief ein hohes Tempo und lag zwischenzeitlich sogar auf dem zweiten Gesamtrang, musste dann allerdings auch zwei mal für 30 Minuten ruhen, ehe sie das rennen wieder aufnahm. Bei den Männern hatte Kai Horschig bereits einen immensen Vorsprung auf den Russen Viktor Rodionov, einen kleinen drahtigen Läufer, der sich trotz großer körperlicher Probleme nicht von der Laufstrecke entfernte. Quasi gleichauf lagen Joachim Treiber, Josef Stöhr, Vladimir Balatsky und der Tscheche Ananda-Lahari Zuscin. Diese Konstellation sorgte bis zum Finish für erhebliche Spannung. Knapp zwei Stunden vor dem Ende des Rennens  hatte Kai die 200 Kilometermarke erreicht, aber erkonnte zu diesem Zeitpunkt nur noch langsam gehen, so dass sein Vorsprung vor Viktor immer weiter schmolz. Kurz dahinter lag Josef Stöhr, aber das best Finish bot Ananda-Lahari, der in der letzten Stunde sehr schnell lief. Kai Horschig konnte seine letzten Kräfte mobilisieren und schließlich mit 212 Kilometern den Sieg feiern. Es war zum Ende eine reine Willensleistung, denn körperlich hatte sich der Sieger vollständig verausgabt. Zweiter wurde Ananda-Lahari, der den drittplazierten Viktor erst etwa  5 Minuten vor der Ende abfangen konnte.

Bei den Frauen war Carmen unangefochten in Führung und nach ihren Schlafpausen konnte sie  wieder mit relativ hoher Geschwindigkeit weiterlaufen. Zeitweise lief sie deutlich schneller als  alle männlichen Konkurrenten. Letztendlich kam sie auf hervorragende 207 Kilometer, was den zweiten Rang der aktuellen Deutschen Bestenliste bedeutet. Lediglich Julia Alter konnte in diesem Jahr bei der Worldchallenge in Bergamo eine bessere Leistung erbringen. Hinter Carmen lief lange Zeit Sabine Gros ein gleichmäßiges Rennen und hatte bereits ihren zweiten Platz gefestigt, als sie nach 100 Meilen wegen starker Magenprobleme aufgeben musste. So war der Weg frei für Nicole Kresse, die mit 176 Kilometern den zweiten Rang hinter Carmen einnahm. Für sie war der erste 24-Stundenlauf ein persönlicher Erfolg, wobei sicherlich noch eine Leistungssteigerung möglich sein dürfte. Das Podium vervollständigte die Britin Ramona Thevenet-Smith. Mit typischem ‚british-fighting-spirit‘ kam sie auf 166 Kilometer.

Der Zwölf-Stundenlauf war bei der Spannung des Eintagesrennens eher ein Rahmenprogramm. Es siegte der Schweizer Simon Schmid mit 129 Kilometern vor Udo Stossberger vom VFL Ostelsheim, der 127 Kilometer erreichte. Regina Schmitt-Berger, LSG Karlsruhe, siegte bei den Frauen mit 111 Kilometern. Sie hat sich bereits für die Deutschen Meisterschaften im 24-Stundenlauf in Stadtoldendorf angemeldet und dürfte in der Verfassung dort sicherlich ein gutes Ergebnis erzielenKanai Zimmermann, der Organisator des Laufes, leitete die stimmungsvolle Siegerehrung und war berechtigterweise sehr zufrieden mit der gesamten Veranstaltung. Die Versorgung aller Teilnehmer und Betreuer, sei es in medizinischer oder kulinarischer Hinsicht, war einmal mehr vorbildlich.(Quelle:Dr. Stefan Hinze, DUV-Präsident, Deutsche Ultramarathon-Vereinigung).

Kedar Misani hat zum 20. Mal das Rennen gefilmt und bietet wieder eine schöne DVD an, auf der eine lange Version, eine Kurzversion sowie eine Slideshow von Bijoy Imhof zu finden sind. Ein Muss für alle 24-Stundenlauf Fans und natürlich die Teilnehmer. Bestellung über das  Schweizer Sri Chinmoy Marathon Team oder über via Kommentar hier im Blog.

Akku-Wechselstationen sollen Elektroautos populär machen

Picture-5Elektroautos sind bislang eher für Pendler interessant. Ob Elektrosmart, Tesla Roadster oder Think City – wer mit seinem Stromer lange Überlandfahrten absolvieren will, muss nach dem derzeitigen Stand der Technik Übernachtungen einplanen. Spätestens nach 200 Kilometern Autobahn ist der Akku in der Regel leer. Der Ladevorgang an einer herkömmlichen Steckdose dauert etliche StundenBetter Place, eine Firma des ehemaligen SAP-Vorstands Shai Agassi, möchte dieses Problem lösen. Das Unternehmen stellt keine eigenen Elektroautos her, sondern möchte gewissermaßen der Tankwart des Stromer-Zeitalters werden. Better Place plant in mehreren Ländern den flächendeckenden Aufbau von Ladestationen für Elektrovehikel. Die Firma geht zwar davon aus, dass viele Autobesitzer in Zukunft ihre Fahrzeuge über Nacht an der Steckdose aufladen werden. Für lange Fahrten setzt Agassi jedoch auf automatisierte Servicestationen, an denen Fahrzeugbesitzer ihre Akkublöcke austauschen lassen können. Einen Prototypen dieser Technik stellte die Firma nun in Yokohama vor. Das Robotersystem arbeitet mit zwei Schlitten, die sich auf einem automatischen Schienensystem bewegen. Einer hält die geladene Batterie, während der andere die leere entfernt. Sie wandert automatisch in eine Ladevorrichtung und wird für den Einsatz im nächsten Fahrzeug vorbereitetDamit dieses System praktikabel wird, müssen noch einige Hürden überwunden werden. Der Fahrzeugboden muss eine Öffnung für den Akkuaustausch haben, und die im Pkw eingesetzten Akkus müssen normiert sein. Bei der Demonstration in Yokohama zeigte Better Place einen Nissan-Crossover-Prototypen, der über eine entspreche Vorrichtung verfügt. Bisher gibt es weltweit aber noch kein Serienfahrzeug, das mit der Austauschstation kompatibel ist. (Quelle: SPIEGEL online)

Die Bioenergie besser nutzen!

Picture-2Unter Bioenergie sind jene Biophotonen zu verstehen, die uns Licht, Wärme und Wachstum, demnach Lebensenergie spenden. Wir nehmen diese durch frische, naturbelassene Lebensmittel bis zu 40% unseres Energiebedarfs auf. Prof. Dr. Fritz Albert Popp hat die Lichtquanten nachgewiesen, mit denen gesunde Lebensmittel strahlen. Die übrigen bis zu 60% Lebensenergie spendet unsere Luft in Form von Neutrinos (Prof. Konstantin Meyl), die aus den Schwarzen Löchern kommen, von der Sonne und den Planeten abgebremst dann in langsamer Form auch unseren Körper nähren (Jasmuheen: „Lichtnahrung – Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend). Viele Menschen spüren jedoch Abgespanntheit, Streß, Frust und allerlei Beschwerden, die allein aus einem Mangel an Lebensenergie resultieren. Dieser Mangel entsteht einerseits durch denaturalisierte Nahrung, vor allem aber auch durch technische Einflüsse auf die Neutrinos, die unseren Körper dadurch nur noch begrenzt erreichen. Solche Einflüsse sind vor allem Skalarwellen aus unserer Schnurlostechnik, die feinstofflich nicht optimiert ist. Feinstoffliche Zusammenhänge über die Neutrino-Lebensenergie sind einerseits noch wenig verbreitetes Wissen, andererseits hat der Gesetzgeber festgelegt, daß diese nicht existent sind, weil sie mit herkömmlichen Instrumenten nicht meßbar sind. Damit werden in galanter Form Regreßforderungen wegen gesundheitlicher Schädigung gegenüber der Industrie vom Tisch gewischt. Da sich in Deutschland der invasiven Strahlung keiner entziehen kann, bleiben lediglich noch individuelle gesundheitsstärkende oder professionelle Schutzmaßnahmen (keine Abschirmtechnik). Die meisten jungen Menschen gleichen den Mangel noch am ehesten aus. Die Belastungen treffen aber heute auch schon immer stärker Kinder, die dann zu ADS neigen, lustlos sind oder gar aggressiv werden. Durch Energiemangel, der eine Form von Antienergie hervorruft, in denen sich die Betroffenen auch wohl fühlen können, entsteht ein latenter Adrenalinschub, der den Körper schneller altern läßt, in den meisten Fällen aber auch für Übergewicht verantwortlich ist. Derzeit befinden sich etwa 25% der Deutschen in dieser „Streßenergie“, zumeist recht ahnungslos. Eine einfache und sichere Abhilfe wird durch das Privatinstitut für Bioinformationsforschung Dr. Harald Grünert angeboten. Dieses Institut hat sich insbesondere auf Schutzmaßnahmen zur Gesundheitsprophylaxe und Ursachenbekämpfung von Krankheiten spezialisiert. Hier ist ein kostenfreier telefonischer Check möglich, bei dem auf die individuellen Schwerpunkte Betroffener eingegangen wird. Schutzmaßnahmen können abonniert werden. Sie sind über eines der modernsten physikalisch-radionischen Verfahren nutzbar und entlasten den Körper spürbar. Diese vielfach erprobten Entwicklungen sind Unikate und werden nur über das Institut angeboten. Insbesondere sind diese auch wirksam gegen Abgespanntheit, Streß, fehlende Freude, Entscheidungsmangel, Streit, Depressionen und viele andere auch unspezifische Symptome. Mehr Informationen auf: www.daseinshilfe.de

Mehr Trinkbrunnen an österreichischen Schulen

1241736691Gerade für Jugendliche ist es enorm wichtig, genügend Wasser zu trinken. Dies fördert sowohl die Leistungs- als auch die Konzentrationsfähigkeit im Unterricht. Darum unterstützen die Jugend-Wasserplattform des Lebensministeriums, „Generation Blue“, und die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) die Installation von Trinkwasserbrunnen an Österreichs Schulen. Alle Schulen sind ab sofort aufgerufen, sich um einen Trinkbrunnen zu bewerben. Wasser bedeutet Leben und ist ein wertvoller Beitrag zu einem gesunden Lebensstil. Wir setzen mit Generation Blue und Aktionen wie dieser ganz bewusst auf die Jugendarbeit, denn unsere Naturressource Wasser benötigt Verantwortung, Schutz und nachhaltigen Umgang – auch über die nächsten Generationen hinaus“, so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich des Starts der Aktion „Trinkbrunnen“ für Österreichs Schulen.

Ausgewählt werden Schulen, deren SchülerInnen ein Bild (Foto, Zeichnung oder kurze Filmsequenz), das sie beim Trinken von Wasser zeigt, einsenden. „Die jungen Menschen sollen uns zeigen, wie genussvoll, spannend oder auch witzig das Trinken von Wasser sein kann. Unser Anliegen bei diesem Projekt ist es, aufzuzeigen, dass Wassertrinken für junge Menschen nicht nur gesund sondern auch cool sein kann. Gleichzeitig wollen wir natürlich auf die hohe Qualität der österreichischen Trinkwasserversorgung hinweisen“, erklärt der Vizepräsident der ÖVGW und Sprecher des Wasserfachs Vorstandsdirektor DI Wolfgang Malik die Motivation, dieses Projekt zu unterstützen. „Mich freut besonders, dass sich bereits die ersten Mitgliedswasserwerke der ÖVGW bereit erklärt haben, uns bei diesem Projekt zusätzlich zu unterstützen und einen Beitrag im Rahmen dieses Projektes für eine Schule aus der Region leisten wollen.“ Viele SchülerInnen vergessen während des Schultages ausreichend zu trinken. Nicht nur, dass zu wenig Flüssigkeitszufuhr ungesund ist, auch die Konzentrationsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen leidet darunter. Dazu hat die Jugendplattform „Generation Blue“ in den letzten Jahren schon bedeutende Initiativen gesetzt, so zum Beispiel die Aktion „Trinkpass“. Darüber hinaus ist an vielen Schulen der Wasserhahn aufgrund der Benutzung für andere Zwecke (wie zum Beispiel dem Auswaschen des Tafelschwamms, Reinigen von Malpinseln etc.) eine wenig attraktive Trinkwasserstelle. Über die neue Aktion „Trinkbrunnen“ wird an Schulen an einem zentralen Ort ein Trinkbrunnen aufgestellt, wo ständig frisches Leitungswasser abgezapft werden kann, da diese Brunnen direkt ans Wasserleitungsnetz angeschlossen sind. Schulen, LehrerInnen und SchülerInnen können sich ab sofort unter office@aqa.at für einen Brunnen bewerben. Mehr Informationen und genaue Teilnahmebedingungen unter www.generationblue.at. (Quelle: oekonews.at)