Die Königin der Nacht blühte wieder am 27. Juni

Königin-der-Nacht

Ohne Blüten handelt es sich um einen unscheinbaren Strauch mit halbkletternden Trieben. Erst wenn sich die grossen Blüten mit 25 – 30 cm Durchmesser jeweils für eine Nacht öffnen und dabei einen wunderbaren Duft verströmen, wird die Pflanze zur Königin. Die Art stammt ursprünglich vermutlich aus der Karibik, wird aber seit alters her verbreitet kultiviert. Die Pflanzen der Zürcher Sukkulenten-Sammlung blühen in der Regel zwischen Ende Mai und Mitte Juni und bringt jedes Jahr insgesamt 40 bis 50 Blüten, die sich in mehreren Schüben öffnen. Und die Besonderheit dieser Kakteen: sie blühen nur einmal im Jahr!

Jetzt trainieren für den nächsten 24-Stundenlauf in Basel

Basel-24h-Lauf

Einmal im Jahr findet in Basel der 12- und 24-Stundenlauf statt, der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisiert wird. Die Auschreibung für den nächsten Lauf vom nächsten Jahr ist schon online. Er wird am 8./9. Mai 2010 durchgeführt. Wer also mitmachen will, tut gut daran, bereits jetzt mit einem intensiven Aufbautraining zu beginnen. Wie immer istder Austragungsort die Sportanlage St. Jakob in St. Gallen. Pokale und Naturalpreise werden in folgenden Kategegorien vergeben: Männer/Frauen Hauptklasse (18-49 Jahre) für die ersten sieben Läufer/innen, sowie über 50, über 60 über 70 Jahre. Weltweit zum  ersten Mal wird der 22. Internationale 12+24-Stundenlauf 2010 in Basel während 24 Stunden live im Internet auf  http://www.livestream.com/srichinmoyraces übertragen. Dieser Sender auf „livestream“ (ehemals Mogulus) ist bereits jetzt aufgeschaltet und enthält Videos von früheren Veranstaltungen des Sri Chinmoy Marathon Teams (Basler Lauf und Marathon-Schimmen auf dem Zürichsee). Du kannst also diesen Link deinen Verwandten und Bekannten geben und sie können während 24 Stunden live dabei sein und sehen, wenn du an der Zählstation vorbeikommst. Es sind auch Live-Interviews und regelmässige stündliche Up-Dates der Rangliste vorgesehen. Kurz: ein einmaliges Sport- und Medien-Ereignis! Uebrigens in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung (DUV), die schon 2009 mit einem Internet Live-Ticker rumd die Uhr Ergebnisse und Bilder gesendet hat.

„Glimpses of Egypt“ – neuer Film von Sugoi auf vimeo

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Auf vimeo gibt’s regelmässig super Filme zum Anschauen. Diesem begegnete ich gestern. Er stammt vom australischen Videographen Sugoi und zeigt seine Eindrücke, die er in Aegypten eingefangen hat. Kann ich zum Betrachten wärmstens empfehlen…

Impossibility Challenger 2009: Rekordjäger aus neun Ländern in Dachau

IC-2009-Fire

Sicher hat jeder schon mal in persönlicher Rekordzeit ein paar Socken angezogen, wenn er in Eile war. Abhinabha Tangerman (30) aus Holland war 30 Minuten lang in Eile und zog sich die Rekordzahl von 239 Paar Socken plus eine einzelne Socke an. Sein Rekord war Teil der 15. Impossibility Challenger – Weltrekordspielen, die vom Sri-Chinmoy-Zentrum organisiert wurden. 17 Rekordanwärter aus 9 Ländern forderten am Wochenende im deutschen Dachau die Unmöglichkeit heraus und wagten 26 Rekordversuche. Insgesamt wurden 16 Weltrekorde sowie 8 persönliche Rekorde auf der Sportanlage des ASV Dachau erzielt.

IC-2009Der 48-jährige Rainer Schröder hielt eine brennende Fackel für 10,72 Sek. im Mund (siehe Bild), ohne sich dabei zu verbrennen und errang mit dem feurigen Szenario einen Weltrekord. Auch die Zähne von Schröder, in Rekordkreisen als „Der Beißer“ bekannt, gaben einiges her. Mit seinen Beißerchen verbog der Thüringer ein im Schraubstock befestigtes Hufeisen um 7,2 cm – noch ein Weltrekord. Rainer Schröder verriet: „Mein Opa war Schmied und hat schon solche Sachen gemacht.“ Sehr viel Körperbeherrschung erforderte die Weltrekorde von Stefan Cojocnean aus Rumänien. Der 37-jährige Sportstudent legte in 21,38 Sekunden die schnellsten 100 m auf angeschnallten, gefederten Stelzen zurück, während er gleichzeitig Seilsprünge machte. Der ehemalige rumänische Kickbox-Champion lief auch 2 Meilen auf Stelzen in 14 Min. 4 Sek., schneller als je ein Mensch zuvor. Einen hindernisreichen Rekord-Lauf hat auch Stefan Ehrenfellner (30) hinter sich. Der Österreicher bewältigte 1 Meile mit Skischuhen an und Ski auf den Schultern in 7 Min. 32. Sek. Weitere 3000 m legte der ausgebildete Skilehrer aus Salzburg nur mit Skischuhen an in 13 Min. 49,13 Sek. zurück, jedoch ohne Ski auf den Schultern. Dirk Rensmann, der für RTL Explosiv filmte, legte läuferisch noch eins oben drauf. In 13. Min 15 Sek. schaffte der Reporter nass geschwitzt die schnellste Meile, die je ein Mensch in voller lederner, schwarzer Motorradbekleidung und Helm abspulte, während er ein Ei auf einem Löffel balancierte. Der 50-jährige Slovake Milan Roskopf verbesserte seinen Weltrekord im Jonglieren mit einem 1 kg schweren Ball und zwei Motorsägen von 35 Würfen auf erstaunliche 62 Würfe. Albert Walter (35) aus Zürich, Muskel bepackter Schweizer Meister im Bankdrücken von 2004, mag Telefonbücher. Zehn der Nachschlagewerke mit 786 Seiten zerriss er für einen Weltrekord in 3 Min. 43. Sek. in zwei Stücke.

Ein erstaunlicher Gedächtnisrekord gelang dem Bankangestellten Eckhard Schröder (45) aus Bielefeld. Er rezitierte 1900 Gedichte von Sri Chinmoy – die meisten Gedichte, die je ein Mensch in 24 Std. auswendig aufgesagt hat. Der Spanier Ramón Campayo (43) überbot mit seinem fotografischen Gedächtnis gleich 4 Weltrekorde im Zahlen merken. Er merkte sich 34 Binärzahlen in 0,5 Sekunden, 64 davon in 3 Sekunden, eine 23-stellige Dezimalzahl in 2 und eine 24-stellige Dezimalzahl in 3 Sekunden. Sein Landsmann Ramon Abella Villa (25) addierte in der Rekordzeit von 4 Min. 2,9 Sek. im Kopf 10 Mal hintereinander 10 zehnstellige Dezimalzahlen ohne Irrtum. Die Leidenschaft von Peter Koppen aus München ist der Bau von Mikroschiffen, sog. „Microships“ – wie er sie nennt – aus Papier. Über 200.000 davon faltete der Künstler im Laufe der Jahre. 12 Papierschiffe aus einem Briefmarken großen Stück Papier faltete der 61-Jährige jetzt in 22 Min. 5 Sek. und verbesserte damit seinen Weltrekord. Folgende persönliche Rekorde fielen noch: Adesh Widmer (54) aus Zürich spielte 12 Std. auf der Sitar. Die 34-jährige Valishtha Upmane aus Litauen rezitierte in 7 Std. 721 Gedicht, nachdem sie ihr vorgelesen wurden. Birgit Alic (35) aus Linz malte in 12 Std 784 Gemälde mit Filzstiften.

Gegründet wurden die internationalen Impossibility Challenger Weltrekord-Spiele 1982 von Sri Chinmoy (1931 – 2007). Der in Indien geborene spirituelle Lehrer und Sportler rief die Spiele ins Leben, um Menschen zu inspirieren, die Freude zu erfahren, die entsteht, wenn man nur mit sich selbst wettstreitet und die eigenen Fähigkeiten transzendiert. Sri Chinmoy selbst stellte zahlreiche Weltbestleistungen im Gewichtheben auf und übertraf dabei stets seine vorausgegangenen Leistungen.

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Deutschland soll Solarstrom aus Afrika erhalten

Picture-2Deutsche Haushalte sollen mit Solarstrom aus Afrika versorgt werden. Dies verlangt eine Initiative zwanzig grosser Konzerne, wie die «Süddeutsche Zeitung» in ihrer Dienstagausgabe berichtet. Mitte Juli wollen sich die Firmen, darunter die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft, Siemens, die Deutsche Bank und RWE, zu einem Konsortium für das spektakuläre Vorhaben zusammenschliessen. Gemäss den Angaben soll der Bau riesiger Solarkraftwerke in den Wüsten Nordafrikas 400 Milliarden Euro kosten und in zehn Jahren den ersten Strom liefern. Dabei dürfte es sich um eine der grössten privaten Ökostrom-Initiative aller Zeiten handeln.Schon lange setzen Wissenschaftler grosse Hoffnungen auf die Gewinnung von Solarstrom aus der Wüste. Das Milliardenprojekt Desertec soll nun beweisen, dass sich Strom auf diese Weise auch wirtschaftlich produzieren lässt. (Quelle: news.ch)

7. Internationales Sandskulpturenfestival in Berlin

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Noch bis zum 30. August 2009 ist  am Berliner Hauptbahnhof die „City Of Future“, das 7.  internationale Sandskulpturenfestival SANDSATION am Berliner Hauptbahnhof zu sehen. Berlins größte Freiluftgalerie zieht mit meterhohen Sandkunstwerken jeden Sommer bis zu 120.000 Besucher aus aller Welt in ihren Bann. Wie wird sie aussehen, die Stadt der Zukunft? „City Of Future“ ist das Motto, das die Elite der internationalen Sandkünstler inspirieren soll. Im Wettbewerb um den Weltmeistertitel im Sandskulpturenbau konkurrieren zwölf bis zu viereinhalb Meter hohe, urbane Phantasiewelten. Mit einem acht Meter hohen Show-Piece werfen die Künstler aber auch gemeinsam einen Blick in die Zukunft – „Berlin im Jahr 2222“ ist das Thema der Gemeinschaftsskulptur. „Die Großskulptur ist für die Besucher immer ein Highlight“, sagt Produzentin Anja Smolle. „Dieses Jahr präsentieren wir insgesamt 18 wunderbare Sandkunstwerke.“  Zwölf internationale Solokünstler treten bei der 2. USF (United Sand Festivals) World Solo Championship gegeneinander an. Man darf gespannt sein, ob der Vorjahres-Gewinner im Doppel, Sudarsan Pattnaik aus Indien, sich auch in der Einzel-Disziplin gegen die erstklassige Carver-Konkurrenz zum Beispiel aus Australien, Japan und der Mongolei durchsetzen kann. Knapp eine Woche lang können eingefleischte Sandskulpturenfans den Künstlern dabei zusehen, wie diese aus groben Sandpyramiden erstaunlich filigrane Skulpturenkunst erschaffen.  Im sandigen „Animal Park“ kommen Kinder auf ihre Kosten. Erstmalig präsentiert SANDSATION ein eigenes Areal für die kleinen Besucher: den „Animal Park“ – einen Skulpturenzoo mit fünf bis zu dreieinhalb Meter hohen Tierskulpturen. Das Team um SANDSATION-„Urgestein“ Lena Tempich lädt alle dazu ein, ihre Lieblingstiere überlebensgroß aus Sand zu bestaunen – oder selbst auf dem großen Spiel-Sandhügel die Schippe zu schwingen. Über ihre liebsten Skulpturen stimmen die Kids zwischen dem 15. und 19. Juli ab. Nachwuchs-Sandkünstler aufgepasst: Am SANDSATION Family Day, dem 2. August, wird der beste Jung-Carver gekürt! Rahmenprogramm Gastronomie im Strandbar-Flair, Liegestühle am Spreeufer und ein abwechslungsreiches Programm inmitten faszinierender Skulpturenkunst prägen die besondere Atmosphäre von SANDSATION und laden zum Verweilen ein. Ein großes Zirkuszelt bietet Rückzugsmöglichkeiten vor Sonne oder Wolken.  Weitere Informationen zu Partys und Konzerten rund um SANDSATION sind aktuell unter http://www.sandsation.de zu finden. Kostenlose Workshops und Führungen SANDSATION lädt nicht nur zum Sehen und Staunen ein, sondern auch zum Mitmachen. Unter professioneller Anleitung soll die eigene Kreativität ihren Ausdruck finden können. Berliner Sandkünstler erlauben ihren Fans Einblicke in die faszinierende Welt des Carvens. Jeden Samstag und Sonntag ab dem  zwischen 14 Uhr und 18 Uhr geben sie ihr Wissen in kostenlosen Carving-Workshops an die ganze Familie weiter. Kostenlose Führungen finden   immer sonntags um 15 Uhr statt.

LED’s sollen Leuchtkörper-Industrie revolutionieren

euroluceBald 20 Jahre ist die Leuchte alt, nun muss sie geschützt werden. Der Münchner Leuchtendesigner Ingo Maurer hatte die gefiederte Glühbirne in eine grosse Box gestellt. Denn geht es nach der neuen EU-Richtlinie, kommt für Maurers Lichtikone das Aus. Die Glühbirne soll ab September 2009 vom Markt verschwinden. In einem ersten Schritt sollen als Beitrag zum Klimaschutz zunächst 100-Watt-Birnen sowie alle matten Glühlampen aus den Regalen verbannt werden, ein Jahr später alle Glühbirnen mit einer Leistung zwischen 75 und 100 Watt. Für Ingo Maurer bedeutet dies eine drastische Verminderung der Lebensqualität: «Die Glühlampe ist eine emotionale Ikone.» In der Tat begleitet uns die Erfindung Edisons schon ein Leben lang. Seit rund eineinhalb Jahrhunderten macht uns die Glühbirne mit ihrem Wolframfaden die Nacht zum Tage. Nun soll sie durch stromsparende Leuchtstoff-, Halogen- oder LED-Lampen ersetzt werden. Deshalb haben sich die meisten Designer und Hersteller schon den neuen Lampen zugewandt, wie auf der Euroluce zu sehen war. Die zweijährlich stattfindende, mit 525 Ausstellern bedeutendste Lichtmesse der Welt in Mailand präsentierte vor kurzem neue Formen, Materialien und Effekte. Experimente mit LED standen zuoberst in der Gunst der Gestalter.

Auch Ingo Maurer experimentiert – seinem Protest gegen die Sparglühbirne zum Trotz – seit langem schon mit neuen Techniken. Schliesslich ist der deutsche Doyen des Lichts der Überzeugung, dass «die Zukunft verschiedenen Entwicklungen gehören wird». Seine Leuchte «Lacrime del Pescatore» ist inspiriert von Fischern, die Maurer einst als Knabe in der Lagune von Venedig beim Einholen ihrer Netze beobachtet hatte. Die Wandlampe besteht aus einer 100-Watt-Halogenbirne und drei Nylonnetzen, in denen unzählige Kristalle – die Tränen der Fischer – glitzern. Die poetische Leuchte nutzt das Halogenlicht, das demjenigen der klassischen Glühbirne mit ihrem ausgewogenen Farbspektrum besonders nahe kommt. Halogenleuchten funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Glühbirnen, ihre Lichtausbeute ist jedoch höher.

Als Zukunft des Lichts gilt die lichtemittierende Diode (LED). Sie gilt noch als Energiesparwunder. Für die LED sprechen eine extrem hohe Lebensdauer, eine hohe Lichtausbeute und ein sehr niedriger Stromverbrauch: Er liegt bei vergleichbarer Lichtleistung bei 10 bis 20 Prozent der Leistungsaufnahme der Glühbirne. Dafür sind LED-Birnen heute noch bis zu vierzigmal teurer als herkömmliche Lampen bei vergleichbarer Lichtleistung. Daran dürfte nicht zuletzt das Glühbirnenverbot einiges ändern. Die LED-Technik beflügelt derzeit die Designer. Einen spielerisch leichten Umgang mit der Leuchtdiode, die vor über 40 Jahren das Licht der Welt als kleiner roter Punkt an Fernsehgeräten erblickte, zeigte Tobias Grau: Seine Leuchte «Falling In Love» liegt als Lichtkugel wie in einem Nest und wird von besonders leistungsstarken LED zum Leuchten gebracht.

Gleich Hunderte von LED-Lichtern lassen die Metall-Leuchte «Raimond» leuchten. Der für das niederländische Kultlabel Moooi geschaffene Entwurf erscheint wie ein Himmelskörper. Hinter der brillanten Leuchte steckt jedoch kein Designer, sondern der holländische Mathematiker Raimond Puts. Er nutzt in seinem Entwurf die Strukturen von Buckminster Fullers geodätischen Domen. Puts‘ kreisrunde oder ovale Leuchten bestehen aus einer inneren und einer äusseren Struktur, die an den Knotenpunkten durch die LEDs verbunden sind. Die grösste Version trägt bei einem Durchmesser von fast zwei Metern 1212 Leuchtdioden.

Auch der Künstler Olafur Eliasson präsentierte erstmals ein Objekt, das als erschwingliches Produkt im Handel erworben werden kann. Der in Berlin lebende dänische Künstler ist spätestens seit seiner Arbeit «The Weather Project» (2003) in der Londoner Tate Modern ein international umschwärmter Star: Wer damals die Turbinenhalle des Museums betrat, tauchte in ein orangeglühendes Farbbad ein, das den riesigen Raum aufzulösen schien. Nun übersetzte er seine Vorliebe für Prismen und Kaleidoskope in die Leuchte «Starbrick», die von Zumtobel Staff produziert wird. «Der <Starbrick> ist ein Experiment aus Lichtmodulation und Raum», erklärt der Künstler. Die Grundform der Leuchte besteht aus einem Kubus, auf dessen Grundflächen weitere sechs Kuben aufgesetzt sind. Während die sternförmigen Module aus gespritztem, mattschwarzem Polykarbonat hergestellt sind, werden die semitransparenten, gelben, kaleidoskopischen Spiegelflächen im Kern von LED hinterleuchtet. Die Module lassen sich zu Gruppen beliebiger Grösse kombinieren. «Theoretisch könnte man sogar ein ganzes Lichthaus aus <Starbricks> bauen», ist Eliasson überzeugt. (Quelle: NZZ online)

Neues Meditationsvideo mit Sri Chinmoy

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„Meditation-Silence“ ist eine Serie von Meditationsanleitungen anhand von Zitaten von Sri Chinmoy zusammen mit einem Meditationsvideo. Lass dich von einem echten Meister inspirieren, regelmässig zu meditieren. Diese 16. Ausgabe von „Meditation-Silence“ trägt den Titel „Prayer & Meditation“. Die gesamt Podcast-Serie findest Du auch auf www.srichinmoy.tv oder iTunes.

Retreat über bewusste Ernährung in Griechenland

Griechenland

Die Schweizer Autorin, Therapeutin und Musikerin Maria Magdalena Mara organisiert vom 20.-25. September ein Retreat in Pyrgos, auf dem Pelepoles in Griechenland: 6 Tage in herrlicher Ruhe, in Meeresnähe, im Olivenhain. Ernährung  für ein Höheres Bewusstsein, mit vegetarischer Nahrung, mit essbaren Blumen dem Geheimnis der Gewürze, alten Kräutersorten, mit Gold und Silber. Das Innere Wissen der Nahrung steht im Mittelpunkt – eine Ernährung, die fein schmeckt und das Hormonsystem wie auch das Nervensystem stärkt.  Sie lehrt, was Gesundheit überhaupt ist und wie sie sich diese aneignen können, damit sie erfahren können wie es sich anfühlt über viele Jahre konstant gesund zu sein. Zusammen mit Klang, den Maria Magdalena für jedes aus dem höchsten Seelenraum bringt, führt es dazu, der Seele die Stimme zu eröffnen. Diese Nahrung für die Seele und den Körper nennt sie Seelennahrung. Mit einem pyramidenförmigen Monochord und  Trommeln singt Maria Magdalena die Teilnehmer in ihre heilige Mitte, sie singt in der UR-Seelensprache, die jede Seele versteht. Hohe Räume aus der UR-Heimat öffnen sich und tiefe Begegnungen in sich selber finden statt. Darin öffnet sie den Teilnehmern ihre eigene Seelenstimme und hilft ihnen, diese Sprache zu finden und mutig zu singen. Dadurch finden viele Menschen ihre wahre Stimme und beginnen sie zu nutzen. Stille tritt ein und das wahre Liebes-Potential des Menschen beginnt sich zu entwickeln. In  Griechenland wird man auch mit Meditationen den Sonnenauf- und  -Untergang neu erleben. Weitere Infos: www.ashahain.ch.

HOME ist jetzt online auf YouTube

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Ab gestern ist der neue Dokumentarfim HOME gleichzeitig mit dem Start in den Kinos auch auf YouTube in HD-Qualität zu sehen. Der eineinhalbstündige Film illustriert die geologische Geschichte der Erde und die Gründe, die zum „Global Warming“ geführt haben. Gleichzeitig will der Streifen auch zu Aktionen aller aufrütteln. Ein bedeutedes Dokument, das sich anzusehen lohnt – am ersten Tag waren es schon über 100’000!

Arthada & Friends – Das Video vom Heidelberg-Konzert

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In Ergänzung des Berichtes über die Konzerttournee der öesterreichischen Gruppe „Arthada & Friends“ hier noch ein Video, das ich während der Aufführung am letzten Wochenende im Völkerkundemuseum in Heidelberg realisiert habe. Eine Musik, die man nicht jeden Tag hört, es lohnt sich anzuschauen!

Arthada & Friends – Die Erlebnisse einer spirituellen Musikgruppe im Balkan

Arthada-&-Friends

Das österreichische Ensemble „Arthada and Friends“ brach am 20. Mai 2009 um Mitternacht zu einer Tournee auf, die sie durch 7 verschiedene Länder führen sollte. Bis zum 31. Mai 2009 traten die Musiker, die ausschließlich spirituelle Kompositionen von Sri Chinmoy aufführten, in sechs verschiedenen Ländern insgesamt 10 Mal auf und legten dabei knapp 5000 km in zwei Kleinbussen zurück. Insgesamt verbrachten sie etwa 80 Stunden in den Kleinbussen, etwa jeden 2. Tag mussten 2 Mitglieder der Gruppe auch in den beiden Bussen schlafen, da er sonst wohl Füße bekommen hätte. Die Tournee führte durch Gegenden, die nicht so sicher waren. Gelegentlich brachen die Musiker auch schon gegen Mitternacht zum nächsten Ziel auf, wenn die Fahrt lang oder die Grenze unsicher war. Da dem Ensemble für Russland und Weißrussland kein Autoverleih in Österreich ein Auto zur Verfügung stellen wollte, kauften die Burschen nur für die Tournee kurzer Hand im ebay einen ausgesprochen günstigen Bus, der gerade noch bei ihrem dürftigen Budget aktzeptabel war; einen zweiten Bus hatten sie übrigens schon. Sicherheitshalber ließen sie allerdings den ersteigerten Bus noch am Tag vor der Abfahrt in einer Werkstätte überprüfen: Er wies eine ganze Reihe schwerer Mängel, die einer sofortigen Behebung bedurften sowie unzählige leichte Mängel auf; für eine Reparatur war leider weder Zeit noch Geld vorhanden, und dies, obwohl der Mechaniker prophezeite: „Mit dem „Kübel“ kommen Sie nie mehr nach Russland!“. Aufgrund dieser Umstände war diese Fahrt auch von sehr aufrichtigen Gebeten der Ensemblemitglieder begleitet. Sie hatten einige Abenteuer mit ihren Gefährten, die Details würden den Rahmen dieser Zusammenfassung wohl sprengen, jedenfalls fuhren sie schließlich dennoch triumphierend wieder in Wien ein; die letzten 1000 km stand ihnen allerdings bei dem ersteigerten Bus nur mehr der 2. und der 3. Gang zur Verfügung (und die Geräuschkulisse war auch nicht ohne), ein Umstand, der den spirituellen Barden die demütigende Erfahrung zuteil werden lies, ständig von Lastwagen überholt zu werden. Dennoch versäumte das Ensemble kein einziges Konzert, auch wenn es gelegentlich sehr eng wurde. An der russischen Grenze zum Beispiel machte man den Musikern klar, dass man mit einer über 24 Stunden-Wartezeit rechnen müsse, aber mit dem richtigen Verhandlungsgeschick (ein Mitglied der Gruppe war der russischen Sprache mächtig und sicherte immer wieder das Überleben des Ensembles) und den richtigen Geschenken konnten sie schließlich allen anderen Autos vorfahren und hatten nur mehr die reine Wartezeit für die formalen Zollabwicklung zu erdulden, die allerdings immer noch über sechs „ewige“ Stunden dauerte. Ewige Stunden deshalb, weil dadurch keine Zeit mehr für irgendwelche Konzertvorbereitungen verblieb. Das Ensemble hatte in monatelanger Vorbereitung dafür gesorgt, dass es in Besitz aller Visa und sonstiger Papiere und Versicherungen kam. Dennoch wurde es in Russland um 2:30 Uhr morgens von der Polizei aufgehalten. Nach Inspektion der Papiere und Unterlagen teilten die Gesetzeshüter den Musikern mit, man werde jetzt die Nummertafeln der beiden Busse abmontieren und die Busse in der Folge abschleppen lassen, es würden wichtige Papiere fehlen. Schließlich fanden wir die fehlenden Papiere in der Form von Rubeln im Wert von umgerechnet 300 Euro, die ohne Rechnung schnell in der Tasche der Polizisten verschwanden, und konnten dann sehr erleichtert weiter Richtung EU fahren.

ArthadaArthada & Friends trat in Polen (Warschau und Danzig), Weißrussland (Brest und Minsk), Litauen (Vilnius und in einem Observatorium am Land), Lettland (Riga), Russland (Kalinigrad) und Deutschland (Berlin und Heidelberg) auf. Insgesamt kamen etwas unter 3.000 Zuhörer zu den Meditationskonzerten. Das größte Konzert fand in Riga statt, wo über 700 Zuhörer dabei waren. Die Menschen waren ausgesprochen empfänglich und forderten meist wiederholt Zugaben. Es gab auch immer wieder „standing ovations“. Nach den Konzerten wurden die Musiker regelmäßig mit Zuhörern konfrontiert, die Autogramme wünschten, was die spirituellen Musiker etwas seltsam berührte. Häufig stürmten die Gäste nach den Konzerten auch die Bühne, um einfach mit den für die dortigen Breitengrade exotischen Musikern mit der ungewöhnlichen Musik zu sprechen. Es kam sogar vor, dass die Musiker einfach umarmt wurden. Das russische Herz ist groß! So verschieden die Menschen und deren Lebensumstände in den sechs Ländern waren, die das Ensemble in den knapp zwei Wochen aufsuchte, so herzlich und empfänglich wurden sie überall empfangen! Die erhebenden Melodien Sri Chinmoys konnten offensichtlich auch die spirituell unvorbereiteten Menschen sehr ergreifen. Aber nicht nur die Zuhörer, auch die Musiker selbst waren immer wieder zutiefst ergriffen und haben vielleicht mitunter mehr erhalten, als sie imstande waren zu geben.

Die Dankbarkeit für ihren spirituellen Lehrer Sri Chinmoy, der ihnen den unglaublichen Schatz mystischer Lieder höchster Ordnung geschenkt hat und das Ensemble auch über viele Jahre für solche Tourneen vorbereitete, kann nie adäquat in Worten zum Ausdruck gebracht werden! Die Musiker sind auch von enormem Dank den Gastgebern gegenüber erfüllt, die mit unglaublicher Selbstaufopferung und völlig auf ihre eigenen oft bescheidenen Mitteln angewiesen alle Säle ausnahmslos (!) bis zum Bersten gefüllt haben. Häufig saßen Besucher, die keinen Platz mehr ergattern konnten bis an die Bühne heran auf dem Boden oder standen die ganze Zeit während der Konzerte. Besonders interessant waren schließlich auch die Gespräche mit Schülern Sri Chinmoys in so vielen verschiedenen Ländern und die Meditationen mit den Gastgebern. So verschieden sie waren – eines hatten sie alle: ein weites Herz, und dieses große Herz lebt in den Mitgliedern des Ensembles weiter und erfüllen sie mit Freude und Dankbarkeit.
Arthada

«Codex Alimentarius» — Dr. Gottfried Lange im Interview mit Tomas Eckardt

Der neue Internet-TV-Sender alpenparlament.tv ist einer der mutigsten Sender Europas. Er greift Themen auf, die sonst verschwiegen bleiben, wie z.B. dieses Interview über die Hintergründe des „Codex Alimentarius“ in einem Gespräch mit Dr. Gorrfried Lange. Wer offen ist für ehrliche Informationen ud Aufklärung über Misstände, sollten sich dieses Video unbedingt ansehen.

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