Mystery Park: Erfolgreiche Wiedereröffnung

Mystery

Am 15. Mai wurde der Mystery Park in Interlaken für fünf Monate wieder eröffnet. Während der letzten sechs Wochen besuchten täglich über 500 Interessierte den Freizeitpark.Eigentlich hatte der Mystery Park im Dezember 2006 seine Tore geschlossen. Trotzdem wollten ihn die Betreiber in diesem Sommer nochmals eröffnen. Der Mut zu diesem Risiko habe sich gelohnt, sagt Geschäftsführer Marcel Meier am Mittwoch gegenüber bernerzeitung.ch. Seit der Wiedereröffnung besuchen täglich mehr als 500 Erwachsene und Kinder den Freizeitpark. «Damit sind die Erwartungen von 90’000 Besuchern bis Ende Oktober durchaus realistisch», betont Meier. Die Betreiber stellen fest, dass während der Woche besonders viele Familien aus der Region den Weg in den Park finden. Im Gegensatz dazu sei an den Wochenenden der Touristenandrang gross. «Wir profitieren zudem vom durchzogenen Wetter.» Die vergangenen Tage seien äusserst gut gelaufen, sagt Meier. «Bei der temporären Wiedereröffnung haben wir bewusst auf Familien gesetzt», erklärt er. Dieses Konzept habe bis anhin hervorragend funktioniert. Zum Erfolg würden besonders die zahlreichen Kinderattraktionen neben den traditionellen Pavillons beitragen. «Endlich können Eltern mit Kindern jeden Alters den Park besuchen.» Dieser Vorteil habe sich erstaunlich rasch herumgesprochen, freut sich der Geschäftsführer.

Dank der vorübergehenden Inbetriebnahme des Parks konnten laut Meier 35 Arbeitsplätze geschaffen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt sei man weit entfernt von Kurzarbeit. «Wir haben keinen Mann zu viel», sagt Marcel Meier. Zu einem Drittel besetzen ehemalige Mystery Park Crew-Mitglieder die Temporärstellen. Für den Rest seien neue Arbeitskräfte rekrutiert worden. «Einige Ehemalige hatten bereits andere Stellen gefunden», begründet Meier. Mit manchen hätte eine erneute Zusammenarbeit aus Betreibersicht nicht mehr funktioniert.

Trotz positiver Zwischenbilanz wird es den Mystery Park in dieser Form nur noch bis im Herbst geben. Ende Oktober soll das Konzept für das Nachfolgeprojekt präsentiert werden. Momentan werden vier Ansätze diskutiert, welche sich laut Meier stark voneinander unterscheiden. Klar sei allerdings, dass das neue Projekt weiterhin eine touristische Nutzung in Form eines Freizeitparkes vorsehe. (Quelle: Tages-Anzeiger)

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