Sharp erhält Europäischen Sustainable Energy Europe Award

Am 23. März hat die Europäische Kommission die Kommunikations-Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ mit dem begehrten Sustainable Energy Europe Award ausgezeichnet. Damit ehrt die Jury die Kampagnen-Partner Sharp Solar, Q.Cells und MTV und ihr Engagement in der Information über Erneuerbare Energien und Sensibilisierung für CO2-Einsparungen. Der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, verlieh den diesjährigen Preis für Projekte, die sich in besonderem Maße im Bereich der Energieeffizienz, umweltfreundlichem Transport und bei der Förderung Erneuerbarer Energien verdient gemacht haben. 16 Millionen Zuschauer hat die TV- und Internet-Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ in Deutschland auf humorvolle Art und Weise erreicht und für das Thema Erneuerbare Energien und CO2-Einsparungen sensibilisiert. Dieser Erfolg sowie die kreative Umsetzung der Kampagne begeisterte auch die Jury der Europäischen Kommission, die in diesem Jahr zum vierten Mal den Sustainable Energy Europe Award überreichte. Damit setzte sich die Kampagne in der Kategorie Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen sowie pädagogische Maßnahmen gegen insgesamt 272 Bewerber in fünf Kategorien durch.

„Wir freuen uns über diese großartige und begehrte Auszeichnung der Europäischen Kommission und sehen uns damit in unserem Engagement für den Einsatz der Erneuerbaren Energien bestätigt“, so Barbara Rudek, Manager Governmental Affairs Sharp Energy Solution Europe. „Mit der Kampagne wollten wir auf humorvolle Weise Jugendliche für das Thema Erneuerbare Energien, insbesondere Solarenergie sensibilisieren und zu CO2-Einsparungen im Alltag motivieren. Gerade die junge Generation ist es, die eine nachhaltige Zukunft und einen Wandel in der Energieversorgung schaffen kann. Dass wir nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Jury begeistern konnten, ist für uns eine Bestätigung und das i-Tüpfelchen der Kampagne“, so Rudek weiter. In ihrer Laudatio lobte Fiona Hall, Member of the European Parliament, die Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ als ein gutes Beispiel, wie Unternehmen die Jugendlichen auf kreative Art und Weise für Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien sensibilisieren können, ohne mit dem Zeigefinger zu drohen. Der neu ernannte für Energie zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger zeigte in seiner abschließenden Rede Anerkennung für das Engagement für eine nachhaltigere Energiezukunft und sagte: „Ich begrüße das wachsende Interesse an diesem Preis, um den sich Jahr für Jahr so viele hochwertige Projekte bewerben.“ Im Kampagnen-TV-Spot treten ein Toaster, ein Handy, ein Fön und ein Ghettoblaster als Energie-Experten für die saubere Energie aus der Sonne in den Streik. Begleitet wurde der Spot, der ausschließlich bei dem Medienkooperationspartner MTV von Januar bis April 2009 lief, von einer Informations- und Aktions-Internetseite (www.sonne-sonne-sonne.de). Die deutsche Kommunikationsagentur WBN: Büro für Kommunikation hat die Kampagne entwickelt. Produziert wurde der Spot von dem Animationsstudio Stoptrick.

Earth Hour: Stromsparaktion heute Abend um 20:30 Uhr

Anlässlich der Umweltaktion Earth Hour vom 27. März knipsen über 5000 Städte auf der ganzen Welt für eine Stunde die Beleuchtung ihrer Wahrzeichen aus – so etwa Hong Kong, Chicago und Paris. Auch in der Schweiz machen mehrere Orte mit. Die Aktion beginnt um 20.30 Uhr. Am kollektiven Lichterlöschen nehmen unter anderem die Städte Genf, Bern und Lausanne teil, wie der WWF mitteilte. Winterthur schliesst sich erst im kommenden Jahr an. Die Earth Hour des vergangenen Jahres habe über eine Milliarde Menschen erreicht, so der WWF. Die diesjährige Aktion werde diese Zahl voraussichtlich übertreffen. Nebst den Städten, die für eine Stunde ihre Universitäten, Stadthäuser und Sehenswürdigkeiten im Dunkeln lassen, ruft der WWF auch Private dazu auf, an der Klimaschutzaktion teilzunehmen. Denkbar sei beispielsweise, ebenfalls eine Stunde lang das Licht zu löschen oder eine Stunde Velo statt Auto zu fahren. (Quelle: http://www.news.ch)

Brasilianisches Urvolk bekehrt Missionar

Mit 26 Jahren zieht der Missionar Daniel Everett in den brasilianischen Urwald, um den Stamm der Pirahã zu bekehren. Sieben Jahren später verlässt er die Indianer – seinen Glauben hat er verloren. Daniel Everett hat einen klaren Auftrag: Die Bibel in die Sprache der Pirahã zu übersetzen. Also macht sich der Amerikaner 1977 mit seiner Frau und seinen drei Kindern auf den Weg in den brasilianischen Urwald zum Maici, einem Nebenfluss des Amazonas, wo der Indianerstamm ohne Errungenschaften der modernen Zivilisation lebt. Sieben Jahre lang bleibt Everett bei den Pirahã, lernt ihre Sprache, eignet sich ihre Lebensweise an. Das Buch, in welchem der heutige Anthropologe und Linguist seine Erlebnisse erzählt, ist nun auf Deutsch erschienen; Die «Süddeutsche Zeitung» hat es sich genauer angeschaut. Everett, der gläubige Christ, wird von den etwa fünfhundert Pirahã-Indianern fröhlich empfangen. Sie nehmen ihn auf, er wohnt mit ihnen, studiert ihr alltägliches Leben. Er beobachtet sie beim Fischen, Jagen, Beerensammeln und Maniokausgraben. Eines fällt ihm dabei von Anfang an auf: «Alle schienen glücklich zu sein. Jedes Gesicht zierte ein Lächeln», schreibt er. Mit der Zeit beginnt er, ihre Sprache zu lernen. Diese ist aussergewöhnlich: Die Pirahãs kennen weder Farbbezeichnungen wie rot und gelb noch Zahlen, und folglich können sie auch nicht rechnen.

Leben im Jetzt

Auch sprechen sie nicht über Dinge, die sie nicht selbst erlebt haben: die ferne Vergangenheit also, Fantasiegebilde oder die Zukunft. Das wird Everett bewusst, als er das Wort «xibipíío» lernt. Er hört es beispielsweise, wenn ein Jäger aus dem Dschungel kommt oder ein Boot hinter einer Flussbiegung auftaucht. Die Pirahãs benutzen es auch, wenn ein Flugzeug vorbei fliegt, oder wenn ein Zündholz erlischt. «Schliesslich wurde mir klar, dass dieser Begriff das benennt, was ich als Erfahrungsschwelle bezeichne: den Vorgang, die Wahrnehmung zu betreten und zu verlassen.» Wichtig ist für die Indianer nur die stattfindende Gegenwart, das Jetzt. Darum verlaufen alle Missionierungsversuche Everetts im Sande. Weil nur über das unmittelbar Erlebte gesprochen wird, kennen die Piraha weder Schöpfungsmythen noch andere Überlieferungen. Sie interessien sich schlicht nicht für Jesus. «Wir sind keine Amerikaner. Wir sind Pirahã, und Pirahã glauben nicht an Jesus», sagen sie. Dass Everett ihnen keinen lebenden Augenzeugen für Christus Existenz vorführen kann, macht sie umso skeptischer. «Hast du ihn gesehen, welche Hautfarbe hat er, wie gross ist er?», fragen sie. Everett entgegnet, dass weder er noch andere Jesus gesehen haben. «Also niemand, den du kennst, hat ihn gesehen? Warum erzählst du uns dann von ihm? Wir würden nie über etwas sprechen, wofür wie keine Beweise haben.»

«Glücklicher als Christen»

Darauf wendet sich Everett von der Religion ab, seine Ehe zerbricht. Das einfache Lebensglück der Pirahã hat ihn bekehrt. «Das Aussergewöhnlichste, das den Menschen auffällt, die die Pirahã mit mir besuchen, ist ihre Zufriedenheit. Wie sie einfach den ganzen Tag am Strand sitzen und hungern oder fischen.» Everett bewundert ihre Belastbarkeit und ihre Fähigkeit, mit Problemen umzugehen; es sei aber nicht so, dass ihr Leben einfacher wäre als unseres. Everetts Fazit: «Ich stellte fest, dass sie bereits glücklicher waren als alle Christen, die ich kannte», sagt er. «Sie sind glücklicher wegen ihrer inneren Kraft und der kulturellen Werte, die westliche Kulturen nicht mehr besitzen.» (QUELLE: Tages-Anzeiger)

Online-Test mit Auro-Soma-Farben

Es gibt einen bemerkenswerten Online-Test, wo Du kostenlos Deine bevorzugten Farbkombinationen analaysieren kannst. Klicke auf diese Seite und wähle spontan vier Farbkombinationen, ohne den Verstand einzuschalten. Dann erhältst Du gleich die Auswertung. Lohnt sich mal zu probieren, auch wenn man bis jetzt noch keine grosse Beziehung zur Deutung von Farben hatte.

Vulkanausbruch auf Island

Die erwarteten Veränderungen von Mutter Erde, die langsam aber sicher genug zu haben scheint von allem, was ihr während den letzten 100 Jahren angetan wurde, zeigen sich immer deutlicher, Nachdem vor kurzem einige schwere Erdbeben ausbrachen, ist heute morgen im Eyjafjallajökull-Gletscher im Süden von Island ein 500 m langer Riss entstanden, aus dem Lava ausgestossen wurde.

Mein Photoblog

Wenn Du gerne inspirierende Photos hast, kannst Du gerne meinen Photoblog „kedar photography“ besuchen, wo alle paar Tage ein neues Bild zu sehen ist. Heute z.B. ein Orb, eine Erscheinung, die Diana Cooper, englische Erfolgsautorin, wie folgt beschreibt: „Erzengel Raphael bewegt sich schnell und strahl Heilungsenergien aus. Er ist von einem Engel der Liebe unterstützt. Wen man diesen Orb anschaut, wird einem klar, wie dringend es für uns ist, unsere Frequenz zu erhöhen und Heilung zu erfahren.“

Beverly Wilson demonstriert Kristall-Klangschalen

Vodpod videos no longer available.

Beverly Wilson demonstriert in einer 6teiligen Videoserie auf YouTube die faszinierenden Welten der Kristall-Klangschalen. Aber nicht nur eine, sondern dutzende von verschiedenen Kristallschalen, die auf unterschiedliche Chakren, Farben, Tonstufen und Kristallarten abgestimmt sind. Ein einmaliges Ton- und Heilerlebnis, das man nicht verpassen sollte! Das ist der 1. Teil; die anderem kannst du über YouTube anschauen.

Dieter Broers: Heisse Informationen über unsere Sonne

In einem Interview mit der deutschen Zeitschrift „HÖRZU“ verrät der Autor und Schöpfer des Filmes „(R)Evolution 2012“ umwerfende Informationen über den Einfluss unserer Sonne, was auch im Hinblick auf das Jahr 2012 von grösster Bedeutung ist. Es folgt ein Ausschnitt des Interviews; das ganze kann online hier gelesen werden. Dieter Broers wird übrigens am Donnerstag, den 6. Mai 2010  im Großen Saal des Mozartkinos in Salzburg einen Vortrag halten. In der folgenden Woche (10. bis 13. Mai 2010) wird vier Mal sein Film „(R)Evolution 2012: Warum die Menschheit vor einem Evolutionssprung steht“ ebenfalls im Mozartkino gezeigt. Ab 16. Mai kann im weiteren in der Radiosendung Dimensionssprung von Siegfried Trebuch ein Interview mit Dieter Broers online angehört werden.

Dieter Broers: Jeder weiß, welche Lebendigkeit die Sonne verursachen kann. Jeder kennt den Wechsel der Jahreszeiten. Man weiß, dass die Winterdepression mit der Sonne, dem fehlenden Licht zusammenhängt. Neben diesem Jahreszyklus existieren naturgemäß noch weitere, wobei die Sonne dabei unterschiedliche Aktivitäten durchläuft. Sie sendet Ladungsträger – Elektronen und Protonen –, die das Erdmagnetfeld verändern. Über diese Größen ist bekannt, dass von ihnen ein bedeutsamer Einfluss auf biologische Systeme ausgeht. Es existieren abgesicherte Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und den Stimmungs- und Bewusstseinslagen der Menschen. Studien stellen eindeutige Zusammenhänge zwischen bestimmten magnetischen Unregelmäßigkeiten und Einweisungsquoten in psychiatrische Kliniken, Verkehrsunfällen, Selbstmordraten dar. Nasa-Wissenschaftlern wie Prof. Franz Halberg ist es gelungen, direkte Verbindungen zwischen dem Auftreten von Herzinfarkten und von der Sonne hervorgerufenen magnetischen Veränderungen auf der Erde nachzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil unserer „Zivilisationskrankheiten“ auf Unregelmäßigkeiten des Magnetfelds zurückzuführen ist. Jene Magnetfeld-Veränderungen führten nachweislich auch zu genialen Inspirationen, Eingebungen. Die Zeitpunkte der Erschaffung großer Sinfonien, dichterischer Werke sowie herausragender Erfindungen stehen offenbar in Verbindung mit ihnen.

Ich will an einem Beispiel zeigen, wie uns Magnetfelder beeinflussen. In den 60er Jahren beauftragte die Nasa das Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Andechs mit einem sehr speziellen Anliegen. Es sollte herausgefunden werden, wie sich Menschen verhalten, wenn sie von den natürlichen elektromagnetischen und magnetischen Feldern abgeschnitten sind. Es wurden über mehrere Jahre Versuchsreihen durchgeführt: Gesunde Versuchspersonen wurden in einem Bunker von der Einwirkung natürlicher Erdmagnetfelder sowie der Erdresonanzfrequenzen ausgeschlossen. All diese Probanden sollten eine selbst gewählte Zeitdauer in diesem Bunker leben. Sie konnten ihren Schlafrhythmus wählen, konnten Lektüre mitnehmen, aber eines konnten sie nicht: Sie hatten keinen Kontakt zur Außenwelt, ihnen wurde jede objektive Möglichkeit genommen, die Zeit einzuschätzen. Es passierte etwas Spannendes: Direkt nach dem Verlassen ihrer künstlichen Behausung wurden sie gefragt, wie lange sie wohl in dem Bunker gewesen seien. Sämtliche Probanden waren der Überzeugung, sie hätten sich nur wenige Tage in ihrer Behausung befunden. Die tatsächliche Verweilzeit war jedoch erheblich länger. Beispielsweise gab ein Proband als Grund für seinen – persönlich gewählten Abbruch aus der Studie – an, er müsse zur Hochzeit seines Bruders, dieses sollte am morgigen Tag geschehen. Dieser Proband war davon überzeugt, dass er maximal drei Tage im Bunker verweilt hatte. Tatsächlich waren es jedoch neun Tage.

Auch das Schlafmuster änderte sich auffällig. Man beobachtete, wie bei Frauen der Menstruationszyklus durcheinander kam, wie sich die Körpertemperatur veränderte und die Probanten psychischen Stress zeigten. Das heißt: Alles in uns folgt einem äußerlichen Taktgeber der unsere körpereigenen Schwingungen zu synchronisieren scheint. Unser Körper regelt zahlreiche eigene Rhythmen wie unser Herz, unser Gehirn, unser Auge, unsere Zellen. Diese körpereigenen Rhythmen scheinen durch natürliche Felder – wie sie die Erde für uns bereithält – kalibriert zu werden. Sie werden abgestimmt, wie sämtliche Bahnhofsuhren von einer Zentraluhr gesteuert werden. Bleiben diese Naturfelder aus oder ändern sich, so reagieren wir durch eine Art De-Synchronisation.

Das ganze Interview ist auf der HÖRZU online zu lesen.

Was ist ein Sri Yantra?

Das Sri Yantra wird auch im Westen immer mehr geschätzt, so z.B. bei den Regenbogen-Chakrakerze, die in der Schweiz von Madal Bal angeboten wird.  Es ist formgewordene heilige Geometrie und gilt als eines der ältesten, reinsten und stärksten Symbole. Es soll materiellen und spirituellen Reichtum bringen und den Anwender mit Frieden, Kraft und Erfolg segnen. Das Yantra wird seit alten Zeiten benutzt und hat gerade in der heutigen schwierigen Zeit besondere Bedeutung. Dem Sri Yantra wird nachgesagt, dass es die Kraft hat, all unsere Wünsche zu erfüllen und unser Leben zum Besseren zu wenden. Es hilft, Hindernisse im Leben aus dem Weg zu räumen, indem es die uns umgebenden negativen Energien klärt und die Nebelschwaden schlechter Einflüsse lüftet. Es ist das Yantra von Mahalaxmi, der Gottheit des Reichtums und Wohlergehens, die sich dort manifestiert, wo das Yantra sich befindet und angebetet wird. Seine Kraft liegt in seiner Struktur, die den kosmischen Plan widerspiegelt und die höchste Form des Bewusstseins symbolisiert.

„Fully“ Mountain-Bike-Test in Afrika

Mit einer spektakulären Aktion beschaffte Stephan Holderegger für das „Rhein-Valley-Hospital“ Spendengelder. Der seit seiner Kindheit an cystischer Fibrose erkrankte und lungentransplantierte Stephan Holderegger wollte aufzeigen was möglich ist wenn man an sich glaubt und das Gute jeweils in den Vordergrund stellt. Mit seinem Trekking auf den höchsten Gipfel Afrikas sammelte er zugleich Geld: zur Finanzierung des Spitalprojektes «Rhein Valley Hospital» in Kenia, das von der Appenzellerin Ruth Schäfer (Mama Matata), geleitet wird. Mit von der Partie waren neben dem FLYER – Team auch die Ex Miss Schweiz 2008 Amanda Ammann, der bekannte Hackbrettspieler Nicolas Senn sowie namhafte Ärzte und ein ZDF – Reporter neben anderen interessanten Persönlichkeiten. Nach erfolgreicher Kilimanjaro-Besteigung testete das FLYER-Team das neue Fully unter erschwerten Bedingungen. In Tansania und Kenia, in Höhenlagen zwischen 800 und 3000 m.ü.M. wurde alles aus dem FLYER X-Serie herausgeholt. Oft waren die Strassenverhältnisse alles andere als gut und auch zusätzlicher Staub oder sintflutartiger, tropischer Regen konnten den Bikes auf den oft wilden Trails nichts anhaben. Die Fahrer konnten sich somit auf die einzigartigen Naturschauspiele um sich herum einlassen. Mit einem Lächeln konnten die ruppigen Aufstiege weggesteckt werden. Die Biketec AG spendete einen FLYER X-Serie dem Rhein Valley Hospital, damit Mama Matata (Ruth Schäfer) die oft beschwerlichen Wege zu ihren Patienten oder dem Spital etwas einfacher bewältigen kann. Auch Stephan Holderegger durfte eines der Test-FULLY’s mit nach Hause nehmen. Weitere Infos über die Kilimandscharo-Sponseraktion: www.hochhinaus.ch.

World Harmony Run in Dublin gestartet

In diesen Tagen wurde der diesjährige „World Harmony Run“, ein von Sri Chinmoy gegründeter weltweiter Fackellauf für Frieden und Harmonie, in Dublin gestartet. Nach 24’000 km wird der Lauf sein Finale im September in Moskau erleben. Auf dieser Webseite kannst Du jeweils mitverfolgen, wo sich das Läuferteam gerade befindet: www.worldharmonyrun.org