„Christo“-Bänke in Zürich-Affoltern sorgen für Farbe und Schmuntzeln


Peter Anderegg aus Zürich hat zusammen mit seinem Künstlerkollegen René Steiger eine unerwartete Aktion gestartet, um im Zürcher Aussenquartier Affoltern Leben und Farbe in den Alltag zu bringen. Alle öffentlichen Bänke auf dem Zentenhausplatz sind mit farbigen Tüchern nach dem Vorbild des internationalen Verpackungskünstlers Christo eingehüllt worden. Die Aktion kmmt gut an und die Bevölkerung geniesst es, auf einem weichen Stoff zu sitzen und um sich herum schöne Farben zu sehen. Es bleibt zu hoffen, dass der Quartierverein und die zuständige Ortspolizei auch Spontaneität und Farbe zeigen und die Bänke so belassen. Seit Donnerstag haben sie es geschafft, zu überleben… viel Glück weiterhin. (Photo: Kedar Misani)

Zwei Blogs informieren über das Rhein-Valley Hospital


Das Rhein-Valley Hospital unter der Leitung von Ruth Schäfer ist weiterhin täglich im Einsatz für die Armen von Nakuru und Umgebung in Kenya. Die Schweizerin gibt gelegentlich Infos auf dem Blog des Spitals und zeigt Bilder im Photoblog „Kenya Photos“. Es lohnt sich mal reinzuschauen, denn die Bilder und Texte zeigen ein bisschen auf, wie weit ab von aller Zivilisation ein kleines Spitalteam sein Bestes gibt…

Sonnenuntergang in der Zeit der isländischen Vulkanasche

Während die von Island kommende Vulkanaschen-Wolken über der Schweiz weilen, habe ich heute diesen Sonnenuntergang photographiert. Ich musste natürlich stark abblenden, damit die Farben zum Vorschein kommen, sonst ist aber nichts an der Aufnahme verändert. Hier kannst Du eine live-webcam mit Blick auf den aktiven  isländischen Vulkan Eyjafjallajökull sehen. UPDATE: Und soeben habe ich gesehen,  dass dieses und ein zwetes Bild von mir im Aschenbilder-Portfolio auf der online-Ausgabe der Tageseitung 20minuten aufgenommen wurde. Und auf twitter kann man jetzt die ausgefallendsten Eintragungen lesen, so z.B.: «Die Isländer stellen den Vulkan erst wieder ab, wenn ihnen die Schulden erlassen werden.» 🙂

Paris – Grösstes Panoramabild der Welt mit 26 Gigapixeln Auflösung

Die Stadt Paris kann man neuerdings als gigantisches Panoramabild mit 26 Gigapixeln über diese Webseite betrachten. Dabei war ein Intel-Server-System mit 16 Prozessoren, 24 Gigabyte RAM sowie ein Terabyte SSD-Speicher dazu nötig, um die 2.346 Einzelaufnahmen – geschossen mit zwei Canon 5D Mark II bei einer Brennweite von 600 mm – binnen drei Stunden und vierzehn Minuten zu einem gigantischen Panoramabild zusammenzufügen. Mittels Maus-Navigation kann man das Panoramabild aktivieren und zoomen. Mit dem Pariser Bild wird der bisherige Rekordhalter, eine ebenfalls 26 Gigapixel große Aufnahme der Stadt Dresden, um knappe 733 Megapixel geschlagen. Auf dem Bild kann man übrigens die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf einmal bestaunen, wie beispielsweise den Pariser Eiffelturm, Notre Dame, das Panthéon, Sacré Coeur oder den Triumphbogen bis hin zum Louvre. Die 20 schönsten Sehenswürdigkeiten der französischen Metropole sind über ein Menü bequem anwählbar. Interessierte erhalten darüber hinaus auf Französisch oder Englisch weiterführende Informationen zu den Wahrzeichen der Stadt.

Wie uns Kristall-Klangschalen helfen können

Am 16. April 2010 zeigte der Internet-TV-Kanal 2012 and beyond einen interessanten Beitrag. Beverly Ann Wilson aus Mt. Shasta erläuterte während einer Stunde live die Wirkung von Kristall-Klangschalen, gab hre Meinung zu 2012 preis und sprach über die Bedeutung des Lebens im Jetzt. Das Bild zeigt Beverly bei Testaufnahmen in ihrem Atelier, wo sich die verschiedensten Quartz-Klangschalen befinden, die je nachdem auf einen Ton, eine Farbe, ein Chakra oder eine Quartzart eingestimmt sind. Die Sendung kann jetzt in der Wiederholung auf 2012 and beyond angeschaut werden.

World Harmony Run 2010 in New York eröffnet


Am 12. April 2010 wurde in Manhatten im Beisein zahlreicher Prominente und Läufern aus 50 Nationen der diesjährige „World Harmony Run“ feierlich eröffnet. Millionen von Menschen werden durch diesen Fackellauf mit den Gedanken von Frieden und Harmonie inspiriert. Weitere Informationen über diesen von Sri Chinmoy gegründeten Lauf findest du auf dieser Webseite: www.worldharmonyrun.org.

Am 22. April ist Earth Day 2010

Im Jahr 1970 entstand Earth Day als spontane Studentenbewegung in den USA. Mit dem Earth Day sollte dem Washingtoner Establishment und der Öffentlichkeit demonstriert werden, dass es in Nordamerika eine Umweltbewegung gab und dass die Natur jetzt über eine starke Lobby verfügen wird. Der 22. April ist seitdem der weltweit begangene Earth Day. Begründet wurde die Volksaktion von dem sozial engagierten US-Senator Gaylord Nelson. In Kanada wie in vielen anderen Ländern der Erde ist die Earth Day-Idee eng mit der nationalen Umweltpolitik verwoben. Der 25. Earth Day wurde am 22. April 1995 als Umweltaktionstag von über 200 Millionen Menschen weltweit begangen. Den Earth Day gibt es heute in mehr als 150 Ländern der Erde. Ziel dieser alle Nationen berührenden Kampagne ist es, die Bürger und insbesondere die jungen Menschen in ein kreatives Umweltprojekt einzubinden. Bis heute blieben die Earth Days stets neutral, geben Hilfestellung, vernetzen, schaffen Medienpräsenz für die vielen Umweltinitiativen vor Ort. Die deutsche Earth Day-Bewegung ist heute in einem nationalen Komitee e.V. als gemeinnützige Umwelt-Organisation mit Sitz in Frankfurt/Main zusammengefasst. Das Deutsche Komitee e.V. wurde 1994 gegründet und will vor allem die auf dem UNO-Umwelt-Gipfel 1992 in Rio verabschiedete Agenda 21 nachhaltig ausbauen und maximieren und ruft daher alle Bürger auf: „Tut was für die Erde, seid umweltfit und demonstriert euer Anliegen am Earth Day.“

2010 sind in Deutschland Veranstaltungen in München (21. April), Frankfurt (22. April) und Stuttgart (23. April) vorgesehen. Das Motto heisst: Wir haben Lust auf grüne Zukunft! Wir wollen klug verbrauchen, um nachhaltig zu leben! Earth Day Präsident Thomas Dannenmann erklärte, „Grüne Zukunft, das bedeutet für uns Umwelt- und Klimaschutz, aber das heißt nicht Verzicht, sondern Gewinn. Klimaschutz und der sorgsame Umgang mit unserer Umwelt ist der Motor für Innovationen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft!“ Dabei setzen wir auf gesunden Menschenverstand, ständiges Lernen um die Zusammenhänge unseres Lebens auf der Erde zu erkennen und die Fürsorge für die rasant wachsende Menschheit und die Erhaltung der Vielfalt unserer Natur. Damit kann die Senkung der Treibhausemissionen Gewinn an Lebensqualität bedeuten. Klug kaufen bedeutet Bio-Produkte aus der Region, Ökologische Kleidung, Reisen, die das Klima schonen, Häuser die Energie sparen, Erneuerbare Energien, die der Wirtschaft Beine machen und ökoengagierte Manager und Unternehmen, die wir in ihrer Zielsetzung und Ernsthaftigkeit zur Nachhaltigkeit unterstützen. Denken wir an das Wohlfühlerlebnis, wie sie Bewohner von Energieeffizienz- Häusern und Büros auch in energieeffizienten Hochhäusern beschreiben. Energiesparende Autos können Spaß machen, das zeigt die plötzliche „Explosion“ an neuen Ideen aus der Autobranche. „Kauft nur noch energieeffiziente Autos“, empfiehlt Earth Day Präsident Thomas Dannenmann und appelliert an die Autobauer jetzt endlich Schluss zu machen mit der Produktion völlig veralteter Techniken. Doch genau hier sehen wir große Entwicklungspotentiale. Es wird Zeit, denn das Monopol der Ölindustrie muss endlich durch einen Wettlauf für innovative Ideen hin zu einer neuen Technikrevolution fallen. Die Energie-Revolution hat erst begonnen. Die ersten Schritte hierzu sind in naher Zukunft zu erwarten. Unsere Ernährung ist klimaschonend ohne Einbuße an Genuss dann möglich, wenn sie vor allem die lokale Erzeugung und die biologisch ökologische Landwirtschaft berücksichtigt. Für die Wirtschaft bedeutet die Entwicklung neuer Technologien einen Wachstumsschub. So sind die Firmen, die im weiten Bereich der Erneuerbaren Energien tätig sind, zur Zeit eine der erfolgreichsten Branchen in Deutschland und in wachsendem Tempo auch in globalem Maßstab. Umweltorientierung bedeutet Gewinn und das ist die positive Seite eines neuen Lifestyles. Aber wir dürfen diejenigen nicht vergessen, die auf der Verliererseite stehen. Die sich entwickelnden Länder und die Schwellenländer brauchen uns. Es fällt uns schwer die konkrete Situation und den Gesamtzusammenhang in einem Blick zu erfassen. Wir müssen einerseits im Konkreten vor Ort handeln aber andererseits die übergreifenden Zusammenhänge begreifen um zu handeln.

Die Revolution in der gesunden Ernährung

Wir leben auf einem grünen Planeten. Die grüne Natur umgibt uns auf Schritt und Tritt. Sie schenkt uns nicht nur den Sauerstoff zum Atmen, sondern bringt auch Nahrung im Überfluss hervor. Die grünen Pflanzen verfügen über die höchste Nährstoffdichte aller Lebensmittel. Wie können wir sie am besten für unsere Ernährung nutzen? Victoria Boutenko hat mit der Erfindung der Grünen Smoothies eine genial einfache Antwort gefunden: Grünes wird im Mixer so fein zerkleinert, dass wir es leicht verdauen können. Die Zugabe von Früchten und Wasser macht daraus einen herrlich schmackhaften Smoothie. Victoria Boutenko ist 2010 zum ersten Mal auf Europatour, und am 10. April kommt sie nach Zürich. Nutzen Sie diese einzigartige Gelegenheit und lernen Sie über:

  • die Bedeutung des Pflanzengrüns
  • Inhaltsstoffe, Nährwert
  • Wirkung im Körper
  • Grüne Smoothies
  • warum grüne Smoothies
  • die Einfachheit der Zubereitung von grünen Smoothies

Datum: Samstag, 10. April 2010, 16-19 Uhr; Ort: Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich. Infos & Anmeldung: www.GrüneSmoothies.ch

Afrika-Vortrag von Hartmut Pönitz im Zürcher Volkshaus

„Afrika- Aufenthalte sind emotionale Achterbahnfahrten. Afrika ist auch viel komplexer und schwieriger zu verstehen, als es in den Medien verkauft wird. Und wenn du nicht offen bist für Afrika und Willens deine eigenen Vorstellungen und Werte mal zurückzunehmen wirst du auch nie einen Zugang zu Afrika bekommen. Kein Kontakt zu fremden Kulturen hat mich stärker beeindruckt und persönlich mehr geprägt- positiv und negativ, als die fast 3 Jahre, die ich insgesamt in Afrika verbracht habe“, so das Resumée von Hartmut Pönitz nach 14 oft mehrmonatigen Reisen in die verschiedensten Regionen dieses Kontinents. „Immer wieder Afrika“ ist kein klassischer Reisevortrag mit der Reiseroute als Roter Faden. Den Roten Faden bilden Pönitz` viele lustige, abenteuerliche, tragische und skurile Geschichten, die er vor und hinter den fantastischen Kulissen der afrikanischen Landschaften erlebt hat. Kompetent plaudert er 2h lang mit viel trockenem Humor und Selbstironie über zum Teil extreme persönliche Erlebnisse, entstandene und gestorbene Freundschaften, gesellschaftliche Zusammenhänge, Politik und Geschichte, die Verbindungen zwischen der sogenannten Zivilisation und Dritten Welt und wirft auch zwei, drei kritische Blicke auf die Afrika- Berichterstattung der westlichen Journaille.

In Nairobi lernt er z.B. 6 Straßenjungs im Alter zwischen 8 und 12 kennen und dokumentiert 14 Tage lang ihren Überlebenskampf. Lustige und tragische Momente mit beeindruckend selbständigen, mutigen und wilden kleinen Kindern- die sie letztendlich doch sind – wechseln sich ab, bis es bei Pönitz` Abreise zur großen Überraschung kommt und… An den Sipi-Falls vorbei geht es rauf nach Karamoja, Nord- Uganda  wo er mit Kriegern der Karamojong (ähnlich den Massai) zunächst Fußball spielt und anschließend tief in die so andere Kultur eintaucht. Tagelang sind sie zu dritt auf einem Motorrad in herrlichen Landschaften unterwegs und erleben die archaische Gesellschaft der rinderzüchtenden Karamojong. Im ugandischen Busch lernt Pönitz Nasasira`s Gastfreundschaft kennen, ein Mann vom Kaliber eines Ministerpräsidenten, der bei seinem Volk, den Bahima, hohe Achtung genießt. Jahrelang ist Pönitz immer wieder in diese `Ecke` gereist und hat hier fast Wurzeln geschlagen. Bei den Bahima kreist das ganze Leben um ihre sehr eindrucksvollen Langhornrinder, mit Hörnern lang wie Stoßzähne. Einige seiner prägendsten Erlebnisse hat Pönitz hier erlebt, auch eines seiner größten Lebens- Desaster…

Im Kongo, ehemals Zaire schippern Pönitz & Co. 8 Tage lang den Kongo- Fluß stromaufwärts. Sie genießen die äußerst intensive Urwaldatmosphäre und pralles afrikanisches Leben auf einem `schwimmenden Markt` mit 300 Geschäftsleuten. Auch die extreme Enge, Hitze, Gewitter und Amöbenruhr-Erkrankung können der guten Stimmung nicht schaden. `Rund geht es` wieder, wenn es heißt den Kongo über die miesesten Lehm-Pisten der Welt in der Regenzeit zu verlassen. Da brauch es starke Nerven… Von ganz anderem Charakter sind Reisen in die Sahara. Die Schönheit, Weite und Kargheit der Wüste zwingt den Reisenden über die Wesentlichen Dinge des Lebens (Essen, Trinken, Schlafen, Benzin) nachzudenken, da es nichts gibt, was das Auge ablenken könnte. Die Psyche regeneriert sich, wie nirgendwo vom Streß eines Lebens auf der Überholspur, wie man es als Selbständiger in Deutschland zwangsläufig führt. Pönitz bereiste die Sahara mehrfach im grenzwertigen Bereich. Zu Zweit, mit Motorrädern, mit 70 L Benzin, 20 L Wasser, nach GPS über 1000 km querfeldein durch riesige Dünengebiete ohne Begleitauto. Reisen, die viel Selbstbewusstsein geben können, wenn alles gut geht…

„Immer wieder Afrika“: Vortrag von Hartmut Pönitz am 18. April 2010, 15 Uhr im Volkshaus Zürich

Naturfilme von Mark Williams auf vimeo

Vodpod videos no longer available.

Mark Wiliams hat dieses schöne Natur-Video beim Davis Creek Wasserfall im amerikanischen Bundesstaat Georgia realisiert. Mark hat auf vimeo einen eigenen Kanal, wo er zahlreiche seiner Naturvideos zur Ansicht bereit hat. Weitere Infos auch auf seiner Webseite: http://natureflixs.com/

Ashes and Snow von Gregory Colbert plant weitere Ausstellungen

Wie wir erfahren haben, soll die erfolgreiche visuelle Ausstellung „Ashes and Snow“ von Gregory Colbert in weiteren Ländern gezeigt werden, aber genaue Daten sind zur Zeit noch nicht bekannt. Vermutlich werden wir Mitte dieses Jahres Weiteres erfahren und dann hier im Blog bekanntmachen. Wenn jemand einen Ausstellungsort kennt, wo „Ashes and Snow“ gezeigt werden könnte, bitte direkt melden. Hier ist die offizielle Webseite des Projektes: www.ashesandsnow.org. Meines Erachtens gehören die faszinierenden und unglaublichen Bild- und Film-Dokumente des Kanadiers Gregory Colbert  zu den besten ihrer Art. Er hat in jahrzehntelanger Arbeit die Beziehung von Mensch Tier in ihrer natürlichen Umgebung so echt eingefangen, dass dem Betrachter oft der Atem still steht… Hier eine Auswahl seiner Arbeiten, die ich schon in früheren Blog-Einträgen vorstellen durfte. „Ashes and Snow“ wurde seit 2002 schon von über 10 Millionen Leuten besucht!

Die Schweizer Laufsaison beginnt bald

Auch in der Schweiz beginnt bald wieder die Laufsaison. Das Laufspektakel in der Ferienregion Lenzerheide findet am 26. Juni 2010 statt. Am Graubünden-Marathon kann dieses Jahr der Piz Scalottas erklommen werden! Lassen Sie sich dieses einmalige Ereignis nicht entgehen. Der Startschuss zur achten Austragung des Graubünden-Marathons fällt um 09.15 Uhr in der Kantonshauptstadt Chur. In diesem Jahr einmalig, ist der Zielbogen auf dem Piz Scalottas gespannt. Die 42.2 Kilometer sind extrem. Extrem hart. Extrem steil. Extrem schön. Der Scalottas-Run mit Start in Lenzerheide und Ziel auf dem Piz Scalottas belohnt ebenfalls mit einem sagenhaften Panorama. Der immer beliebtere 20 Miles und der letztes Jahr neu eingeführte Halbmarathon sprechen mit ihrer moderateren Streckenführung ein breites Publikum an und sorgen für grosse Spannung und Abwechslung am Laufspektakel in Lenzerheide. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?grmara10. Mehr Infos: www.graubuenden-marathon.ch.

Am 1. Mai wird die Vaduz Arena zu einem stimmungsvollen Lauffest. Ob jung oder alt, ob Hobbyjogger oder Gelegenheits-Sportler – 21 Kategorien stehen zur Auswahl. Der 10km Lauf führt durchs schöne Städtle Vaduz und den fürstlichen Weinberg, eingebettet zwischen den Bergen Liechtensteins und der Schweiz. Kinder bis 10 Jahre laufen gratis – das macht den Lauf ideal für eine Familien-Teilnahme. Alle Läufer erhalten einen Finisher-Preis, der mit viel Liebe und Herzblut von den Mitarbeitern des Heilpädagogischen Zentrums gefertigt wird. Zusätzlich stellt die Liechtensteinische Landesbank AG für die drei Schnellsten pro Kategorie einen Naturalpreis zur Verfügung.  Anmeldeschluss ist der 25. April. Der Leichtathletik Club Vaduz freut sich auf einen tollen Anlass mit Kaiserwetter, spannenden Rennen, motivierten Teilnehmern und tollem Publikum. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?vaduz10. Mehr Infos: www.lcv.li.

Die Laufgruppe Leventina organisiert die zweite Ausgabe der Faido Running Night, einem Lauf, der dem Tessiner Laufcup angehört und der am Freitag, 21. Mai 2010, stattfinden wird. Start ist um 19.30 Uhr. Die Strecke über 3 Runden wurde erneuert und auf 8 Kilometer erweitert. Die grosse Neuerung bei der zweiten Durchführung ist die „Kids Running Night“, eine Lauf für Kinder, Mädchen und Jungen zwischen 3 und 13 Jahren. Erwartet werden mehr als 100 Teilnehmer, die sich ab 19.00 Uhr erfrischen können, mit der Hamburger Party und Coca Cola. Neu ist auch die Kategorie Walking, die über 6.6 km und unterschiedliches Gelände führt und in einer Stunde und zwanzig Minuten fröhlich zurückgelegt werden kann. Start und Ziel von allen Rennen sind auf der „Piazza Stefano Franscini“ mit den Ehrungen um 20.45 Uhr. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?faido10. Mehr Infos: www.sport-2000.ch.

Am 8./9. Mai 2010 findet in Basel auf der Sportanlage hinter dem St. Jakobs-Stadium der 22. Internationale Self-Transcendence 12+24 Stundenlauf statt, organisiert vom Sri Chinmoy Marathon Team. Dieser Anlass ist einer der beliebtesten in der europäischen Ultraszene und verspricht bei jedem Wetter zu einem unvergesslichen Event zu werden, denn die Crew macht rund um die Uhr alles, um den Läufern zu helfen, sei es organisatorisch, kulinarisch oder medizinisch. Die Höhepunkte des Laufs werden jeweils auch auch auf einem Video zusammengefasst, dass man zum voraus oder auch noch am Anlass selbst bestellen kann. Es ist dieses Jahr auch erstmals geplant, den Lauf während 24 Stunden live per livestream-Kamera für Angehörige und Interessenten zu übertragen! Weitere Infos und Anmeldung über: ch.srichinmoyraces.org/veranstaltungen/basel.

Ganze Schweiz endlich rauchfrei!

Bern. – Wie der Schweizer Bundesrat in einer aussserordentlichen Sitzung heute beschloss, soll nicht mehr auf ev. weitere Abstimmungen und Verhandlungen gewartet werden, sondern schon ab heute ist es in der ganzen Schweiz untersagt, öffentlich und am Arbeitsplatz zu rauchen. Auch das Einrichten von Raucher-Ecken, sogenannten Fumoirs, ist ab sofort verboten. Zuwiderhandlungen werden mit hohen Geldstrafen gebüsst. Gleichzeitig hat sich der Verband der Schweizer Werbefachleute zusammen mit den wichtigsten Verlegern geeinigt, dass auch auf jedwelche Werbung für Nikotin ab heute in allen Schweizer Pesseerezeignissen und auf allen Plakatwänden  im Sinne einer Förderung der Volksgesundheit verzichtet werden soll. Bereits angebrachte Plakate müssen bis um 24:00 Uhr überklebt werden. Na also, hat’s wenigstens die Schweiz geschafft. Hoffen wir, dass die anderen Nationen das gute Beispiel nachahmen!