Grösste Wippe der Welt in New York vorgestellt

Der in New York lebende Bioladen-Besitzer und Inhaber der grössten Anzahl von Guinnes-Rekorden, Ashrita Furman, hat gestern einen weiteren präsentieren können. Zu Ehren seines vor drei Jahren verschiedenen spirituellen Meisters Sri Chinmoy, der gestern 79 geworden wäre, baute er mit 79 feet (ca. 24 m) Länge die grösste Wippe der Welt in Queens, New York. Das Bild zeigt Ashrita auf der Wippe (links). Er wie auch alle anderen Gäste waren hell begeistert und konnte nochmals die Kindheit aufleben lassen. (Photo: Kedar Misani)

Heliotrop – das drehende Oeko-Heim

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Dieser TV-Beitrag stellt das faszinierende Projekt eines sich nach der Sonne drehenden Oekhauses vor, dass der Architekt Rolf Disch realisiert hat. Das Haus hält an einem Holzkern und ist beweglich auf einem Betonsockel montiert. Je nach Sonnenstand ändert sich die Position, um einen optimalen Einfallwinkel für die Solarzellen zu ermöglichen. Ist es im Sommer zu heiss, kann man natürlich den Spiess umdrehen, und das Haus im Schatten belassen. Auch Warmwasser und natürlich die ganze Elektrizität ist autark. Im Gegenteil, der nicht benötigte Strom fliesst ins öffentliche Stromnetz. Das neuartige Oekoheim ist schon seit 3 Jahren in Betrieb, ist aber immer noch höchst aktuell und ein Beispiel zur Nachahmung. Wer von weiteren ähnlichen Projekten weiss, darf sich gerne in der Kommentarspalte melden.

Neue Insel im Westen von Frankreich entstanden

Letztes Jahr fegte ein Sturm über Frankreich. Als das Unwetter sich gelegt hatte und die Bewohner des nordwestlich von Bordeaux gelegenen Fischerortes Royan (am Atlantik an der Nordseite der Trichtermündung Gironde) vor ihre Häuser traten, um die Schäden zu begutachten, trauten sie ihren Augen nicht: Etwa zehn Kilometer von der Küste entfernt war eine Insel aus dem Meer aufgetaucht. Offiziell gibt es die Insel zwar noch gar nicht, doch die Anwohner hatten schnell einen Namen für das neue Phänomen gefunden: „Ile Mystérieuse“ (dt.: die geheimnisvolle Insel) nach einem Roman von Jules Verne. Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet, dass die Größe der Insel variiert: zirka 44.500 Quadratmeter bei Flut und etwas mehr als ein Quadratkilometer bei Ebbe. Zum Vergleich: Helgoland ist 1,7 Quadratkilometer groß. In der Nähe der „Ile Mystérieuse“ steht eine weitere Sehenswürdigkeit: Der Leuchtturm von Cordouan, Frankreichs ältester Leuchtturm. Es ist noch unklar, wie genau das Eiland entstanden ist. Es könnte sein, dass sich sukzessive Sand ablagerte, der aus dem Ozean und von Dünen der umliegenden Küste stammte. Doch Experten sind sich sicher, dass es sich nicht um eine bald wieder verschwindende Sandbank handelt, sondern um eine echte Insel. Nun erfreuen sich Forscher am jungfräulichen Terrain: Auf der „Ile Mystérieuse“ lässt sich nachvollziehen, wie sich Ökosysteme entwickeln. Bis zu 30 Tier- und 12 Pflanzenarten habe man laut „The Guardian“ schon entdeckt. (Quelle: T-Online)

Emmissionsfrei in 80 Tagen um die Welt

In achtzig Tage um die Welt mit strombetriebenen Fahrzeugen – auf dieses Abenteuer begeben sich vier Teams im «Zero Emissions Race». Schirmherr ist der Luzerner Louis Palmer, der die Welt einst in einem Solartaxi  umrundet hat. Das Rennen startet am Montag in Genf.  Auf dem 30’000 Kilometer langen Weg machen die Teams Halt in Städten wie Berlin, Moskau, Shanghai, Vancouver, Los Angeles oder Mexiko City, wie der Webseite des «Zero Emissions Race» zu entnehmen ist. Höhepunkt ist aber der Stopp Ende November in Cancún in Mexiko. Dort findet der UNO-Weltklimagipfel statt.Voraussichtlich Ende Januar kehren die Teams aus der Schweiz, Südkorea, Australien und Deutschland wieder nach Genf zurück. Zwar vergehen zwischen August und Januar deutlich mehr als 80 Tage, der reine Landweg durch 16 Staaten soll aber 80 Tage dauern – wie in Jules Vernes Roman «In 80 Tagen um die Welt» aus dem Jahr 1873. Die Vehikel – Autos und Motorräder – kommen allein mit Energie aus, die ohne CO2-Emissionen produziert wird. Aufgeladen werden sie unterwegs aus Steckdosen. Jedes Team verpflichtet sich, im Heimatland den bezogenen Strom wieder einzuspeisen – und zwar mit Strom aus Wind, Sonne oder Geothermie. Das Schweizer Oerlikon Solar Racing Team um Pilot Tobias Wülser geht mit dem «Zerotracer» an den Start. Das stromlinienförmige Gefährt bringt es nach Angaben des Teams auf eine Höchstgeschwindigkeit von 240 Kilometer pro Stunde. Mit einer Batterieladung kommt der Bolide über 350 Kilometer weit. Wer zuerst über die Ziellinie fährt, ist aber nicht das einzige Kriterium für den Gewinn des Rennens: Experten bewerten auch die Fahrzeuge, beispielsweise die Zahl der Pannen und Reparaturen während des Rennens oder die Sicherheit und Energieeffizienz. Zum Rennen ruft Louis Palmer, der 2008 als erster Mensch die Welt in einem mit Solarenergie betriebenen Auto umrundete. Das «längste und grünste Rennen» soll zeigen, dass erneuerbare Energie eine Lösung für ein Leben im ökologischen Gleichgewicht ist, wie Palmer auf seiner Website schreibt. Davon will er die Menschen in den 150 Städten überzeugen, durch die das Rennen zieht. (Quelle: news.ch)

Faszinierender Weltrekord über dem Walensee

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Der Extrem-Gleitschirmflieger Pal Takats hat mit seinem Kopiloten Gabor Kezi über dem Walensee geschafft, was noch keinem Pilot vorher gelungen ist: die Akrobatikfigur «Infinity-Thumbling» zu zweit. Bei der Akrobatikfigur «Infinity-Thumbling» handelt es sich um einen Looping, bei dem sich die Piloten senkrecht über den Schirm katapultieren und sich dabei 45 mal drehen. (Quelle: Tages-Anzeiger)

Maca – Ein antikes Supernahrungsmittel der Inkas

Superfood-Enthusiasten wissen über den unglaublichen Nährstoffreichtum von Maca Bescheid. Diese auf den Höhen der peruanischen Anden wachsende Supernahrungsmittel enthält reichlich Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Tannine, komplexe Alkaloide und andere Phytochemikalien. Es gehört zu den beliebtesten Pulvern, die man sich in Fruchtsäfte oder Smoothies rührt. Praktisch alle Fans roher Nahrungsmittel und Verfechter nährstoffreicher Nahrungsmittel, ich selbst eingeschlossen, schwören darauf.

Lies dazu den Artikel auf  Kopp Online.

Der legendäre Vortrag von Peter Ferreira über das Himalaya-Kristallsalz

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Dieser Vortrag von Peter Ferreira war der zündende Impuls, der in ganz Europa und inzwischen auch in vielen Teilen der Erde das Himalaya-Kristallsalz als einzige echte Alternative zum Kochsalz lanciert hat. Es lohnt sich, diese 29teilige Folge in seiner Gesamtzeit von 290 Minuten anzusehen und wer sich dann noch getraut, seinem Körper das normale raffinierte und mit Zusätzen versehene NaCl (Kochsalz) zuzuführen, ist selbst Schuld. Das ist der erste Teil. Alle 29 Folgen können auf YouTube am besten als Playlist angeschaut werden, denn dann erschenen sie ohne weiteres Klicken im automaitischen Durchlauf. In der Schweiz wird das Himalayasalz übrigens von der Madal Bal AG vertrieben.

Diese beiden maßgeblichen Träger des Lebens auf unserem Planeten sind in den letzten 100 Jahren derart denaturiert worden, dass wir hier wohl den größten Anteil der Ursachen von Gesundheit und Krankheit suchen können. Auch in der Wissenschaft wird Wasser, das Lebensmittel Nr. 1, schon längst nicht mehr nur noch als H2O bezeichnet oder Salz als NaCl. Die Bezeichnung lebendiges Wasser oder lebendiges Salz hat also auch bereits seine wissenschaftliche Berechtigung. Darüber sprach der deutsche Akademiker Peter Ferreira im Rahmen einer Vortragsreihe, sowie auch über die Ergebnisse einer Forschungsstudie, die er im Namen eines amerikanischen Forschungsinstitutes über 2 Jahre, in seiner Eigenschaft als Biophysiker betreut. Dabei werden in einem Salz-Heilstollen bei Berchtesgaden 400 Patienten mit nichts anderem als mit Wasser- und Salzanwendungen behandelt. Die Studie ist auf wissenschaftlicher Basis und findet in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Ludwig Boltzmann-Institut statt. Das Ludwig Boltzmann-Institut führt die Segmentaldiagnostik bei den Patienten durch, sodass auch der schulmedizinische Verlauf überwacht wird. Im Themenbereich Wasser findet die Zusammenarbeit mit dem anerkannten Wasserwissenschaftler und Biophysiker Dr. Wolfgang Ludwig statt, sowie mit der italienischen Biologin Frau Dr. Cicollo, die in den letzten 20 Jahren heilige Wässer aufgrund ihrer Frequenzmuster untersucht hat. Ihr ist es zu verdanken, das es in Italien mittlerweile 14 anerkannte Lichtwasserzentren gibt, wo unter medizinischer Leitung mit nichts anderem als mit heiligen Wässern therapiert wird. Ferreira sagt:“ Bei unseren Untersuchungen geht es nicht um irgendeine Marke von Wasser oder Salz. Es geht um den viel tieferen Sinn, den wir in der Sache Wasser und Salz wieder neu erkennen müssen. Es geht mir dabei um die Fähigkeit von Wasser und Salz, wobei sehr viel mehr dahintersteckt, als wir uns bisher rein wissenschaftlich eingestanden haben. Zu der Thematik Wasser gibt es ja seit einigen Jahren auch entsprechende Literatur, aber zu der gleichfalls wichtigen Thematik Salz ist kaum Literatur erhältlich. Deshalb werde ich mich in meinen Ausführungen auch mit Wasser beschäftigen, um dann aber etwas ausführlicher die Thematik Salz anzusprechen, denn darüber gibt es meines Wissens keine Literatur.

Zürichsee-Schwimmen 2010 am nächsten Sonntag

Dieses Bild wird sich am nächsten Sonntag in Rapperswil am unteren Ende des Zürichsees zeigen, wenn das 23. Int. Self-Transcendence Marathon-Schwimmen starten wird. Der Ultra-Schwimm-Anlass ist so beliebt, dass er schon am ersten Tag der Ausschreibung ausgebucht war. Am Sonntag, den 8. August werden sich wieder Schwimmer und Schwimmerin aus aller Welt messen, den Zürichsee der Länge nach zu durchschwimmen und dabein sich selbst zu traszendieren. Wer die Ersten an der Ziellinie am Zürichhorn beim Strandbad Mythenquai begrüssen und anfeuern möchte sollte so gegen 14 Uhr vor Ort sein. Viel Spass! Es lohnt sich und gibt viel Inspiration!