Auf dem Weg zur Lichtnahrung

Anfänglich waren wir reines Licht, hatten ja noch nicht einmal Körper und dann, als wir Lichtkörper hatten, brauchten wir uns auch nicht darum zu kümmern, denn sie war ja einfach da die Nahrung, wir waren in unseren Lichtkörpern und empfingen das reine Urlicht . Je weiter wir aber von der Quelle wegrückten und damit unserem Job immer näher kamen, desto weniger konnten wir dieses reine Urlicht gebrauchen, also schoben wir einen Riegel vor – nicht gleich ganz zu, aber über die Zeitalter immer ein wenig mehr – bis wir fast ganz verschlossen waren. Genau dahin wollten wir – frei sein von der Quelle uns austoben, ausprobieren, hemmungs- und furchtlos (allerdings nicht lange – die Angst kam schnell und gehörte zum Spiel). Die Quelle selbst wollte nicht frei sein von uns, hielt uns allezeit an einem dünnen Schnürchen. Nun zu unserer Ernährung. Um zu erfüllen, was aufgetragen war, mussten wir uns verdichten. Diese Verdichtung aber führte dazu, dass wir das reine Urlicht nicht mehr vertrugen, immer weniger zu uns nehmen konnten und auf andere Nahrungsmittel zurückgreifen mussten. Um diese zu verdauen, mussten wir Organe bilden und damit diese einerseits untereinander harmonierten und auf der anderen Seite die zugeführte Nahrung umwandeln konnten, erschufen wir das Hormonsystem. Das Hormonsystem –die Kontrollstation unserer Körper – hatte auch noch andere Aufgaben, aber die Verdauung wurde stets in Gang gesetzt, gecheckt und  es hat sofort auf Unregelmäßigkeiten – also immer – reagiert..  immer dann, wenn etwas kam, was außer der Reihe tanzte.  So lief das Spiel, so wie innen, so auch außen – drinnen Kampf gegen alles und jeden, vergleichen, abwägen, ablehnen, hinauswerfen – egal wie… und draußen taten wir das gleiche.. erbarmungslos, hemmungslos, knallhart sogar. Dieser ständige innere Kampf kostete uns sehr viel Kraft, Energie und ließ uns verschleißen, zumal diese ganze Verstoffwechselung von materiellen Dingen allemal zu Verschleiß und Alterung führt. Aber auch das gehörte zum Spiel und die Krankheit fügen wir gleich mit dazu, damit  wir nur nichts auslassen.

(Fortsetzung des Berichtes von Ruth Saphir auf ihrem Blog TORWEGE)

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s