Schweiz: Unterstützung für erneuerbare Energien

Einen Tag nach dem Ja zum Ausstieg aus der Atomenergie hat der Ständerat in der Schweiz ein Zeichen für erneuerbare Energien gesetzt. Er folgte dem Nationalrat und sprach sich für zusätzliche Fördermittel aus. Die Räte beauftragen den Bundesrat, die finanzielle Obergrenze bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Strom aus erneuerbaren Energien aufzuheben und durch Jahreskontingente für baureife Projekte zu ersetzen. Ausserdem sollen mehr Mittel für die Ausschreibung von Effizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden. Der Ständerat sprach sich ferner für den Ausbau der Wasserkraft aus. Nach dem Willen der Räte soll der Bundesrat ein höheres Ziel festlegen und die Bewilligungsverfahren für Wasserkraftwerke vereinfachen. Leuthard stellte sich nicht dagegen: Die Wasserkraft sei tatsächlich ausbaubar. Ebenfalls Ja sagte der Ständerat zum Ausbau der Pumpspeicherwerke – dies allerdings gegen den Willen des Bundesrates. Auch bei den Solaranlagen sieht der Ständerat Potenzial: Der Bundesrat soll ein Anreizsystem zur Förderung von Solaranlagen für die Wärmegewinnung bei Wohnbauten prüfen. Ja sagte der Ständerat ausserdem zur «schweizweiten Erkundung des Untergrundes» und zu einer «Geothermie-Offensive». Motionär Felix Gutzwiller (FDP/ZH) hatte dazu aufgerufen, nach dem Ja zum Atomausstieg nun zur Tat zu schreiten. Der FDP-Ständerat setzt nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung auf die Erdwärme: Duschen mit Wasser, das auf diese Weise gewärmt werde, sei einfach ein gutes Gefühl, wusste er zu berichten. Der Ständerat möchte auch, dass der Bundesrat im Rahmen seiner Energiestrategie die Förderung der privaten Elektrizitätsproduktion prüft. Er schwächte damit eine Motion aus dem Nationalrat ab. Dieser wollte Einnahmen, die aus der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenverbrauch stammen, von Steuern befreien. Leuthard warnte jedoch davor, mit solchen Ausnahmeregelungen die Büchse der Pandorra zu öffnen. (Quelle: news.ch)

CME trifft auf Erdmagnetfeld

Die ersten phantastischen Bilder der Aurora vom 26.09. aus Finnland sind bereits da, dank Mika Puurula aus Sotkamo, Finland.

Ein koronaler Massenauswurf (CME) hat heute das Erdmagnetfeld um ca. 12.15 UT (14:15 MESZ) getroffen. Der Aufprall verursachte erhebliche Schwankungen und Erdmagnetströme in Norwegen. Ebenso berichtet der Goddard Space Weather Lab eine „starke Kompression der Magnetosphäre der Erde. Geostationäre Satelliten könnten daher direkt dem Sonnenwind Plasma und magnetischen Feldern ausgesetzt werden. Elektrosenitive Menschen könnten die üblichen körperlichen Auswirkungen von Niedergeschlagenheit oder überdimensionaler Leistungsfähigkeit aufzeigen. Der Druck auf unser Erdmagnetfeld ist in den letzten Stunden massiv angestiegen. Nachdem er bereits zwei X-Flares seit dem 22. September ausgelöst hatte, erscheint der Sonnenfleck AR1302 bereit für mehr. Der aktive Bereich ist ein komplexes „beta-gamma-delta“ Magnetfeld, ein Energiespender für starke M-und X-Klasse Eruptionen. Flares aus dem Sonnenfleck AR1302 werden zunehmen und wenden sich in den kommenden Tagen der Erde zu. ZITAT: Den Abschluss der Energietermine bildet der 30. September. Hier gibt es eine gemeinsame Aktion der Muttersonne aus der Milchstraße, der Zentralsonne (der Alcione) der Plejaden und eurer Sonne. Die Energie hat es in sich und wird euch danach einige Tage in eurem Körper Unwohlsein bescheren. Aber sie muss sein: Es ist alles notwendig, um eure massiven Körper, eure massive Erde auf ein neues leichteres Energieniveau zu heben. In einer früheren Lebensform der Erde gab es diesen Zustand schon einmal, was den Lemurern die Lebensbedingungen extrem erleichterte. (Quelle: Joe Böhe)

Das Christchurch-Konzert von Sri Chinmoy

Der spirituelle Meister Sri Chinmoy (1931-2007) hat hunderte von Friedenskonzerten in aller Welt gegeben, eines auch in der bekannten Kathedrale von Christchurch, die anfangs 2011 durch das grosse Erdbeben stark beschädigt wurde. Erlebebt nochmals die schönen Momente mit moderner spiritueller Musik auf der Bambusflöte und dem Synthesizer, die in diesem Videoclip eingefangen wurden.

Das Video zum Zürichsee-Schwimmen 2011

41 Einzelschwimmer und 26 Teams aus 18 Nationen starteten am 7. August 2011 in Rapperswil mit dem Ziel, innerhalb von 12 Stunden nonstop nach Zürich zu schwimmen. Starker Regen in den ersten Stunden und Wind am Nachmittag machten es den Schwimmern und Begleitern nicht einfach. Am schnellsten am Ziel war das Team „Are-we-there-yet?“ mitTerry Bantock (Südafrika) und Russell Shiels (USA): sie schafften die 26,4km in 6Std 49Min 50Sek. Schnellster Einzelschwimmer war Thomas Ladurner aus Italien (ohne Neopren) mit 06:54:45 und bei den Damen Anja Sigloch aus Deutschland (mit Neopren) in 06:56:57. Jetzt ist das Video des Anlasses online. Viel Spass!

Die längste Blumengirlande der Welt

Zur Feier des 80 Jahrestages/Geburtstags von Sri Chinmoy hat Ashrita Furman am 26. August 2011 zusammen mit etzwa 200 Helfern die längste Blumengirlade der Welt kreiert und sich damit einen weiteren Guinness-Rekord-Eintrag gesichert. 80’000 Blumen wurden aus Kolumbien eingeflogen und im Flushing Meadows Corona Park im New Yorker Stadtteil Queens zu einer 2.15 Meilen langen Blumenschlange zusammengeknüpft. Ich war dabei und habe dieses Video zusammengestellt; die Musik stammt von Parichayaka Hammerl. Viel Spass!