Das Elektro-Auto wird trotz allem salonfähig

Der hier eingebettete Film „Who killed the Electric Car“ (deutsche Fassung) zeigt auf wie drastisch die die Situation in Bezug auf Elektroautos jahrelang war und wie die grossen Autofirmen in den 90er-Jahren wohl ein Elektrofahrzeig, den EV1 (von GM), anboten (und dies nur im Leasing), um ihn dann kurz danach wieder einzuziehen und zu verschrotten – aus Angst, dass die Oelindustrie darunter zu leiden hätte. An die Umwelt wurde nicht gedacht. Auch Toyata baute ein Elektroauto und zog es kurz danach wieder aus dem Markt zurück. All dies zeigt dieser Film. Zum Glück werden jetzt langsam aber sicher Elektroautos wieder salonfähig. smart bietet jetzt die 3. Generation ihres smart elctric drive an (wenn auch nur in kleinen Stückzahlen und mit grossen Wartezeiten und hohen Anschaffungskosten), Renault und Citroen haben Elektroautos im Programm und viele andere werden in den nächsten Jahren sicher folgen. Es bleibt zu hoffen, dass die Konsumenten langsam klug werden und Elektroautos kaufen und sich für ihre Existenz einsetzen, denn die Zukunft liegt definitiv in neuen Technologien, wie Elektro, Wasserstoff-Brennstoffzellen oder sogar der O-Punkt-Energie, bei der Energie praktisch kostenlos generiert werden kann. Der Verbrennungsmotor wird bald ausgedient haben, denn wer will noch Kohle oder Oel verbrennen wollen, wenns einfacher, billiger und sauberer geht. Ich habe mir schon mal einen der neuen smart electric drive’s bestellt…

Schweiz: Kampf umd die Bewilligung von Solaranlagen

solar2Zu den Pfeilern der Energiewende gehört die dezentrale Stromversorgung. Statt den Strom von Energieunternehmen zu beziehen, sollen sich Private in Zukunft vermehrt selber mit Strom versorgen. Auch Jan Meier* will so einen Beitrag zum Jahrhundertprojekt leisten. Sein Bootshaus steht am Ufer des Zürichsees und wurde 1925 in einer Bauzone erstellt, bevor es im Zuge einer Zonenplanänderung ausserhalb der Bauzone zu liegen kam. Wie immer in solchen Fällen geniesst das Gebäude Bestandesgarantie, darf also für alle Zeit stehen bleiben und unterhalten werden. Das bald 90-jährige Bootshaus ist sanierungsbedürftig geworden – ein idealer Zeitpunkt, um die südliche Dachhälfte durch Solarziegel zu ersetzen und den Bootsbetrieb von Benzin- auf Elektromotoren umzustellen, denkt sich Meier. Mit dem Solarstrom will er künftig den Energiebedarf seiner beiden Boote decken; allfällige Überschüsse sollen ins öffentliche Stromnetz fliessen. Die Behörden der Stadt Zürich und des Kantons bewilligen das Projekt, nicht zuletzt weil der offizielle Solarkataster das Gebäude als optimalen Standort ausweist. Auch die Ästhetik – häufig ein Streitpunkt bei Solaranlagen – befinden sie für gut. Zum selben Schluss gelangt die städtische Denkmalpflege. Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) sichert zudem zu, den überschüssigen Strom abzunehmen.

Am Mittwoch vor Bundesgericht

Das Projekt scheint also auf gutem Weg. Doch dann wehrt sich ein Nachbar Meiers gegen die geplanten Solarziegel – aus ästhetischen Gründen. Und reüssiert vor Gericht: Das Baurekursgericht des Kantons Zürich verweigert die Dachsanierung. Meier rekurriert beim Verwaltungsgericht. Erfolglos. Nun liegt der Fall vor Bundesgericht; die öffentliche Urteilsberatung findet am kommenden Mittwoch statt.

Streitpunkt ist allerdings nicht mehr die Ästhetik; darauf sind die Vorinstanzen nicht eingegangen. Entscheidend ist vielmehr etwas anderes: Kommt auf einem Haus mit Bestandesgarantie der Bau einer Solaranlage mit Stromeinspeisung ins öffentliche Netz einer unzulässigen Erweiterung gleich? Die Vorinstanzen stellen sich auf den Standpunkt, die Produktion von Energie verändere den Nutzungszweck des Bootshauses und sei mit seiner Lage ausserhalb der Bauzone nicht vereinbar. Beobachter erwarten am Mittwoch einen Leitentscheid. Wie viele alte Häuser, Hütten, Garagen und Schuppen mit gleicher Ausgangslage wie das Bootshaus betroffen wären, ist nicht bekannt; entsprechende Statistiken fehlen. Vom TA befragte Baujuristen schätzen die Zahl vorsichtig auf Tausende von Gebäuden landesweit.

Kritik auf breiter Front

Der Fall erregt deshalb über Zürich hinaus Aufsehen, denn in der Schweiz stehen vielerorts alte Gebäude ausserhalb der Bauzone. Zum Beispiel im Engadin. Hansjörg Hosch (Freie Liste), Kreisrat im Oberengadin, spricht von einem Entscheid, der der angestrebten Energiewende total zuwiderlaufe. «Die Argumentation der Vorinstanzen ist an den Haaren herbeigezogen.» Hosch hofft auf eine Korrektur durch das Bundesgericht. Sonst ergäbe dies ein «negatives Signal», das die Gegner der Energiewende ermutigen könnte, mit der Begründung der Zweckänderung andere Solarprojekte von Privaten zu bekämpfen. Die Behörden geben sich zurückhaltend: Vor dem Entscheid des Bundesgerichts wollen weder das Hochbaudepartement der Stadt Zürich noch die kantonale Baudirektion etwaige Auswirkungen auf ihre Bewilligungspraxis kommentieren.

Irritation über die Richter herrscht auch beim Hauseigentümerverband Zürich: «Es geht nicht an, Private zu bestrafen, die Geld ausgeben, um selber Strom zu produzieren», sagt Direktor Albert Leiser, der für die FDP im Stadtzürcher Gemeinderat politisiert. Der Zürcher SVP-Nationalrat Hans Egloff mahnt an, «die Relationen zu wahren». Selbst wenn die Begründung der Vorinstanzen juristisch korrekt sein möge: «Mit dem gesunden Menschenverstand lässt sie sich nicht nachvollziehen», sagt Egloff, der den Schweizer Hauseigentümerverband präsidiert.

Rechtslage hat sich geändert

Pikant ist, dass sich seit dem Entscheid des Verwaltungsgerichts vom April 2012 die Rechtslage im Kanton Zürich geändert hat. So hat der Kantonsrat beschlossen, Investitionen in erneuerbare Energien bei Sanierungen zu erleichtern. Und er hat das kantonale Planungs- und Baurecht geändert. Der entsprechende Passus, seit April dieses Jahres in Kraft, schreibt vor: «Sorgfältig in Dach- und Fassadenfläche integrierte Solaranlagen werden bewilligt, sofern nicht überwiegende öffentliche Interessen entgegenstehen», etwa jene des Denkmalschutzes. «Dieses klare Bekenntnis sollte in die Gesamtbeurteilung der Richter zwingend einfliessen», sagt FDP-Kantonsrätin und Rechtsanwältin Carmen Walker Späh. Dieser Ansicht ist auch Nationalrat Bastien Girod (Grüne). Sollte das Bundesgericht nicht im Sinne Meiers entscheiden, wird er mit einem Vorstoss im Parlament aktiv – mit dem Ziel, das Energie- oder Raumplanungsgesetz zu ändern. «Ein zeitgemässer Unterhalt eines Hauses muss heute die Gewinnung von Solarstrom beinhalten.»

* Name geändert/Quelle: Tages-Anzeiger

Das große Buch vom Ultra-Marathon

ultra-marathonSeit zweiten August 2013 ist  Das große Buch vom Ultra-Marathon im Buch-handel erhältlich. Es gibt Tips für Läufer und zu Laufveranstaltungen. Ultralauf Stars wie Sri Chinmoy und Wolfgang Schwerk werden im Buch behandelt. Auch wird über den 24 Stunden Lauf in Basel ausführlich geschrieben. Axel Gressenich des Sri Chinmoy Marathon Team meint zu dem Buch das es es einen hohen praktischen Nutzen, sowohl für Einsteiger als auch für langjährige Ultra- oder Trail -Läufer hat. Hier ist eine teilweise Vorschau von Google Books. Preis: 19,90 (DE)  20,50 (A)  31,90 (CH), Seiten: 272.

24h-Lauf-Basel

Das „Wunderkorn“ Quinoa jetzt auch in der Schweiz immer beliebter

quinoaEs sind die Farben eines grandiosen Sonnenuntergangs: von Gelblich-Weiss über Orange, Purpur, Pink, Violett und Bordeaux bis hin zu fast Schwarz – und in allen Schattierungen dazwischen. Die Samen der Quinoa-Pflanze machen optisch ganz schön was her. Und trotzdem sind es ihre inneren Werte, die Schlagzeilen machen: Die UNO will mit der Superpflanze den Hunger in der Welt stillen, die Stars in Hollywood wollen damit die Speckröllchen auf Hüften und Taille bekämpfen.

In der Schweiz ist das Pseudogetreide, das eher mit Spinat und Randen verwandt ist als mit Reis oder Weizen, bis heute vor allem bei Vegetariern beliebt. International hat es aber zum Siegeszug angesetzt. Die Senfkorn-grossen Samen der Pflanze, deren Name eigentlich nicht «Ki-no-a» ausgesprochen wird, sondern «Ki‌in-wa», sehen ein bisschen aus wie Couscous und enthalten als einzige Pflanze alle lebensnotwendigen Aminosäuren, sind besonders reich an Eiweiss, Magnesium und Eisen und enthalten kein Gluten. Die Nasa bezeichnete Quinoa darum in einer wissenschaftlichen Arbeit von 1993 als ideales Essen für den Weltraum: «Obwohl es kein einzelnes Nahrungsmittel gibt, das sämtliche lebenswichtigen Nährstoffe auf sich vereint, kommt Quinoa diesem Anspruch insgesamt am nächsten.»

Zudem lässt sich Quinoa auf äusserst kargen Börden kultivieren, selbst in grosser Höhe und mit wenig Wasser. Seit Tausenden von Jahren wird es darum fast ausschliesslich auf Hochplateaus in den Anden angebaut, vor allem in Bolivien und Peru, zum Teil auch in Ecuador. Die Samen sind von einer Saponin-Schicht umgeben – einer bitter schmeckenden Substanz, die als natürliches Pflanzenschutzmittel dient. Sie schützt den Inkareis, wie Quinoa auch genannt wird, vor Ungeziefer und macht ihn für Vögel ungeniessbar. Damit man Quinoa essen kann, werden die Samen gewaschen und die Schalen abgeschliffen. Aufgrund all dieser Eigenschaften sieht die UNO in Quinoa eine der derzeit besten Möglichkeiten, die Welt in Zukunft ernähren zu können.

Die Schweiz importierte vergangenes Jahr 223 Tonnen Quinoa. Für die Jahre davor sind keine genauen Zahlen erhältlich. Da allerdings der Grossteil der in der Schweiz verkauften Ware das Gütesiegel von Bio-Suisse trägt, geben deren Zahlen einen relativ guten Eindruck der Entwicklung: 2009 wurden 87 Tonnen Bio-Quinoa importiert, 2011 waren es bereits 215 Tonnen. Heute kann man Quinoa nicht mehr nur im Bioladen, sondern auch bei den Grossverteilern kaufen. Die Migros führt es seit 2010 im Sortiment – ausschliesslich in Bioqualität. Und das neue vegane Restaurant SACRED STRENGTH/VEGELATERIA an der Müllerstrasse 64 in Zürich baut Quinoa regelmässig in ihren Menu-Plan ein. (Quelle: Tages-Anzeiger)

8. September: Ganztägiges Rohkost-Seminar in Zürich

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Die vegelateria und das SACRED RESTAURANT an der Müllerstrasse 64 in Zürich präsentieren am Sonntag, den 8. September ein ganztägiges Rohkostseminar sowie am Freitag, den 25. Oktober um 18 Uhr ein ROHOKOST-GALADINER mit Urs Hochstrasser.

Einige Gründe, die für ein Seminar über die Hohe Schule der Rohkost (La Haute Cuisine Crue) sprechen:

•Für thermisch unbehandelte Nahrung braucht es weniger Nahrungsmittel
•Rohe Nahrung nährt besser, sieht bei schöner aus und schmeckt fantastisch gut
•Für die Zubereitung werden weniger aufwändige und teure Apparaturen benötigt
•Man hat mehr Zeit zum Essen oder für sonst etwas Interessantes, da die Zubereitungszeit kürzer ist
•Zubereiten von lebendiger Nahrung kann sehr kreativ sein und macht Spass
•Gesund sein ist angenehm und bereitet (Lebens)-Freude
•Diese lichtvolle Nahrung ist sehr hilfreich für Menschen, die sich für ihre spirituelle Seite interessieren
•In diesen Seminaren lernt man immer tolle Leute kennen
•Nebst Geld sparen, gibt es noch weitere Qualitäten, die man persönlich erfahren sollte

In diesen Seminaren erhältst Du die Kenntnis über das Prinzip der thermisch unbehandelten Nahrung. Es ist eine Rohkostzubereitung der feinsten Art. Wir nennen sie die Haute Cuisine Crue. In den Seminaren werden die qualitativ höchststehenden uns zugänglichen Zutaten verwendet. Diese Küche ist beliebt von den Jüngsten bis zu den Ältesten. Diese Ernährungsform ist nicht nur beliebt, sondern auch bekömmlich. Urs Hochatrasser wird aus zahlreichen Gemüsesorten, Früchten, Nüssen und Kernen, Köstlichkeiten hervorzaubern, welche Deine Erwartungen bestimmt übertreffen werden.

Was Du von einem Rohkoszt-Seminar erwarten kannst:

•Zubereitung von verschiedenen Shakes – die leichteste der Mahlzeiten und effizient für Sportler, Schüler und alle, die sich schnell etwas Gesundes zu Gemüte führen wollen
•Zahlreiche interessante Gemüsegerichte
•Saucen, Pasten und Dips (z.B. für Snacks, fingerfood)
•Crackers, Essenerbrot
•Verführerische Süssspeisen, wie Kuchen und Cremen als Dessert
•Einsatz von „gesunden“ Gewürzen in der Alltagsküche
•Die zubereiteten Gerichte sind frei von tierischen Ursprungsprodukten

In diesen Seminaren werden auch Deine Fragen über gesunde Ernährung beantwortet, z.B.:

•Vollwertigkeit der Rohkost
•Kann Rohkost alle Nahrungsbedürfnisse (Vitamine etc.) decken
•Zivilisationskrankheiten, chronische Müdigkeit
•Verbreitete Fehler in der heutigen Ernährung
•Auswirkungen der Ernährung auf Körper, Seele und Geist
•Zusammenhänge zwischen Ernährung und Umwelt
•etc.

Seminarablauf

•09:00h Beginn des Seminars und Begrüssung
•Herstellen von Drinks, Shakes, Smoothies, welche auch als Frühstücksdrinks genossen werden
•danach werden die Gerichte für das Mittagsbuffet kreiert – jede(r) kann, keine(r) muss mitmachen•Erklärungen zur Zubereitung, sowie Antworten auf Fragen dazu werden unmittelbar gegeben
•Literatur kann nach Wunsch am Seminartag erworben werden
•ca. 12:30h gemeinsames Geniessen des Mittagessens
•Pause – diese Zeit kann individuell genutzt werden
•ca. 14:00h Theorieteil: Fragen rund um das Thema Rohkost und Gesundheit überhaupt werden beantwortet
•ca. 16:00h Ende des Seminartages

Verpasse nicht diesen Seminartag in der neuen Vegelateria/SACRED RESTAURANT an der Müllerstrasse 64 in Zürich (unweit des Helvetiaplatzes/Volkshaus) am Sonntag, den 8. September (Beitrag inkl. Getränke und Mittagessen: 190 Fr.) oder das ROHKOST-GALADINER mit Urs Hochstrasser am Freitag, den  25. Oktober um 18.00 Uhr.  Anmeldung über die  vegelateria oder www.urshochstrasser.ch (Platzzahl beschränkt!).

Gefrorene Zitronen als Wundermittel

lemonAlles, was man braucht, ist … eine gefrorene Zitrone (natürlich eine biologische/Anmerkung der Blog-Redaktion). Viele Profis in Restaurants und Gaststätten verwenden bzw. verbrauchen die gesamte Zitrone, und nichts wird weggeworfen. Wie können Sie die ganze Zitrone verwenden – ohne Abfall?

Einfach … legen Sie die gewaschene Zitrone ins Gefrierfach Ihres Kühlschranks. Sobald die Zitrone gefroren ist, nehmen Sie Ihre Küchenreibe und zerschnitzeln die ganze Zitrone (ohne sie zu schälen) und bestreuen damit Ihre Speisen. Streuen Sie alles über Salate, Eiscreme, Suppen, Getreideflocken, Nudeln, Spaghetti-Saucen, Reis, Sushi, … die Liste ist endlos. Alle Lebensmittel werden einen unerwartet wunderbaren Geschmack erhalten, wie Sie ihn nie zuvor gekannt haben. Höchstwahrscheinlich haben Sie bisher bei Zitronen nur an Zitronensaft und Vitamin C gedacht. Ab jetzt wohl nicht mehr. Nun, da Sie dieses Geheimnis der ganzen Zitrone erfahren haben, kann man sie natürlich auch für Instant-Nudelgerichte verwenden.

Was ist der größte Vorteil bei der Verwendung der ganzen Zitrone, also der Vermeidung von Abfall und dem Hinzufügen von neuem Geschmack zu Ihren Gerichten? Nun, Zitronenschalen enthalten 5- bis 10-mal mehr Vitamine als der Zitronensaft selbst. Und ja, genau diese Schalen waren es, die Sie bisher weggeworfen haben. Aber von nun an, indem Sie dieses einfache Verfahren mit dem Einfrieren der ganze Zitrone anwenden und dann alles auf Ihre Speisen reiben, können Sie die vollen Nährstoffe aufnehmen und werden dabei nur noch gesünder. Zitronenschalen sind nämlich gesundheitsfördernd durch die Zerstörung toxischer Elemente im Körper.

Die überraschenden Vorteile der Zitrone: Zitrone (Citrus) ist ein wundertätiges Produkt, um Krebszellen abzutöten. Es soll 10.000-mal stärker als Chemotherapie sein. Warum wissen wir nichts darüber? Weil es Labors gibt, welche an der Herstellung einer synthetischen Version mit daraus riesigen Gewinnen interessiert sind. Sie können nun einem Freund in Not helfen, indem Sie wissen lassen, dass Zitronensaft Vorteile bei der Verhinderung von Krebskrankheiten bringt. Sein Geschmack ist angenehm, und es gibt nicht die schrecklichen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Wie viele Menschen müssen noch sterben, während dieses Geheimnis weiterhin streng unter Verschluss gehalten wird, nur um nicht die gewinnorientierten Multimillionäre mit ihren Großkonzernen zu gefährden?

Wie Sie wissen, ist der Zitronenbaum bekannt für seine Vielfalt an Zitronen, Limonen und Limetten. Sie können die Früchte in unterschiedlicher Weise genießen: Sie können das Fruchtfleisch essen, Saft pressen, Getränke zubereiten, Sorbets, Kuchen, etc.. Es werden ihnen viele Tugenden zugeschrieben, aber am interessantesten ist die Wirkung, die sie auf Zysten und Tumore erzeugt. Diese Pflanze ist ein bewährtes Mittel gegen Krebs der verschiedensten Arten. Manche sagen sogar, sie ist hilfreich bei sämtlichen Arten von Krebs.

Sie wird auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze betrachtet, ist wirksam gegen interne Parasiten und Würmer, reguliert zu hohen Blutdruck, ist ein Antidepressivum und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen.

Die Quelle dieser Informationen ist faszinierend: Sie kommt von einem der größten Arzneimittelhersteller der Welt und besagt nach mehr als 20 Labortests seit 1970 im Ergebnis, dass die bösartigen Zellen in 12 Krebsarten, darunter Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zerstört werden… Die wirksamen Inhaltsstoffe dieses Zitronenbaumes erwiesen sich als 10.000-mal besser als das Produkt Adriamycin, ein Chemotherapeutikum, das weltweit zur Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen eingesetzt wird. Und was noch erstaunlicher ist: Bei dieser Art von Therapie mit Zitronen-Extrakt werden nur die bösartigen Krebszellen zerstört und keinerlei gesunde Zellen angegriffen.

Also, waschen Sie Ihre Zitronen gründlich, frieren Sie sie ein und zerreiben Sie die ganze Frucht.

Quelle: Carmen im Gesundheitsboard Lazarus

Kenia verbietet alle genmanipulierten Lebensmittel!

GMOKenia macht es vor! Die kenianische Regierung hat den Import von Gentechnik-Lebensmitteln mit sofortiger Wirkung untersagt. Das teilte Gesundheitministerin Beth Mugo auf einer Pressekonferenz mit. Das Verbot gelte, bis die nötigen wissenschaftlichen Erkenntnisse bereit stünden, die Sicherheit von gentechnisch veränderten Organismen zu bewerten. Zu diesem Zweck gab das Kabinett beim medizinischen Forschungsinstitut Kenias eine Studie in Auftrag. „Wenn es Zweifel und Ungewissheiten an der Sicherheit von Lebensmittelprodukten gibt, müssen Vorsorgemaßnahmen getroffen werden, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen“, erklärte Mugo. Sie bezog sich dabei auf die erneute Debatte über die Risiken gentechnisch veränderter Lebensmittel, die in Europa durch eine Langzeitstudie an Ratten ausgelöst wurde. Die Ministerin drohte mit Sanktionen bei Verstößen gegen das Importverbot.

Quelle: Netzfrauen

26. Internationales Zürichsee-Schwimmen von Zürich

zürichseeschwimmen-2013

Am Wochenende wurde das Sri Chinmoy Self-Transcendence Marathon-Schwimmen zum 26. Mal erfolgreich durchgeführt. Es ist erstaunlich, dass die Schweizer Medien diesen Anlass links liegen lassen, obwohl es einzigartige Leistungen sind, die da vollbracht werden. Eine Distanz von 26.4 km von Rapperswil nach Zürich im Alleingang ohne Unterbruch durchzuschwimmen, ist eine sportliche Glanzleistung. 50 Einzelschwimmer und 23 Staffeln aus aller Welt waren dieses Mal dabei. In der Tat wollten sogar mehr Schwimmer an diesem sehr beliebten Ultra-Event teilnehmen. Da die Anzahl der zur Verfügung stehenden Boote jedoch begrenzt sind, ist auch die Ziel der Schwimmer eingeschränkt. Einige Teilnehmer haben bis 3 Jahre gewartet, um teilnehmen zu dürfen. Obwohl das Wetter einige Schwankungen hatte, war das vom Sri Chinmoy Marathon Team organisierte Wettschwimmen ein voller Erfolg und viele freuen sich schon auf die nächste Austragung im Jahre 2014. In der Hauptklasse der Männer war Oliver Wilkinson aus Australien/England mit einer Zeit von 6:56:36 h (siehe Bild unten) Erster. Bei den Damen gewann in der Hauptklasse Susan Dillon aus Dublin mit 8:38:40 h. Beste Staffel war das Zweierteam Vedenemo aus London mit 7:39:47 h. Weitere Infos, die gesamte Rangliste und bald auch eine Fotogalerie findest Du auf der Webseite des Veranstalters: srichinmoyraces.org.

2013-ZürichseeSchwimmen-winner