Erfolgreiches 26. Zürichsee-Schwimmen

50 Einzelschwimmer und 24 Teams aus aller Welt starteten am Morgen des 4. August 2013 in Rapperswil mit dem Ziel, innerhalb von 12 Stunden nonstop nach Zürich zu schwimmen. Es war die 26. Austragung des Marathon-Schwimmens auf dem Zürichsee, organisiert vom Sri Chinmoy Marathon Team. Das Wetter war anfangs leicht bedeckt, doch bald darauf schien die Sonne und die Lufttemperatur kletterte bis auf 28° bei Wassertemperaturen von 24-25,5°. Am Vormittag kam eine breite, starke Gewitterfront direkt auf den Zürichsee zu, die dann aber wundersamerweise haarscharf an uns vorbei ging. Am schnellsten am Ziel war Oliver Wilkinson (GB) in 6Std 56Min 36Sek. Das erste Team war vom SC Thalwil (CH) mit 7:09:50. Bei den Masters (über 40 Jahre) fielen wie letztes Jahr gleich zwei neue Rekorde, dieses Mal bei den Damen: Patti Bauernfeind (US) gewann in der Kategorie ohne Neopren in 7:53:34. Den zweiten Rekord holte sich Friderike Wachs (DE) mit 8:14:22 in der Kategorie mit Neopren. Insgesamt 7 Einzelschwimmer/innen und 2 Teams hatten die Cutoffs in Meilen/Küsnacht nicht erreicht oder mussten frühzeitig aufgeben. Lasst Dich von der obigen Kurzfassiung des Videos inspirieren; eine längere Version ist vom Veranstalter als DVD erhältlich.

Heute ist Welttag der Dankbarkeit

Meditationslehrer Sri Chinmoy (1931 – 2007)

Bitte, danke, guten Tag, auf Wiedersehen – das gehörte früher mal zum normalen Benehmen. Dankbarkeit, vor allem die ausbleibende, ist jedoch weit mehr als eine Frage der Höflichkeit gegenüber anderen: Dankbarkeit macht den, der sie empfindet – und sich eben nicht bloß aus Höflichkeit äußert – offenbar glücklicher. In einer Umfrage des amerikanischen Gallup-Instituts sagten 67 Prozent der Befragten, Dankbarkeit sei für sie ein ständiges Gefühl. Und 60 Prozent derer, die Dankbarkeit fühlten, erklärten, das mache sie sehr, sehr glücklich.

Von Seneca, dem großen antiken Philophen des Glücks (ca. 4 v. Chr – 65 n. Chr.), ist das Zitat überliefert: „Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.“ Jüngere psychologische Untersuchungen bestätigen, dass das Gefühl der Dankbarkeit offenbar wirklich glücklicher macht – und depressive Stimmungen verschwinden lässt. Versuchsteilnehmer, die sich selbst in eine dankbare Stimmung versetzten, waren messbar glücklicher als andere.a

So ähnlich ging der Guru Sri Chinmoy (1931–2007) bei der Eröffnung des „Welttags der Dankbarkeit“ bei den Vereinten Nationen vor, den er mit einer Meditation begann: „Jetzt schau nach innen und finde etwas, für das du dankbar bist, und erinnere dich an dieses Gefühl. Jetzt öffne dich und teile dieses Gefühl mit jedem hier. Wisse, dass jeder in diesem Raum die gleiche Empfindung hat. Ich fühle es! Es spannt sich durch den Raum … Vielen Dank. Dies ist die Grundlage für diesen Tag.“ Heute vielleicht schwer vorstellbar, leitete der indische Guru ab 1970 auf Einladung des damaligen birmesischen UN-Generalsekretärs Sithu U Thant zweimal pro Woche die „Friedensmeditationen der Vereinten Nationen“, an denen UN-Delegierte, Mitarbeiter und Besucher des UN-Hauptquartiers in New York teilnehmen konnten. 1977 entstand daraus der „Welttag der Dankbarkeit“, mit dem damals neun spirituellen Köpfen verschiedener Glaubensrichtungen für ihre großherzigen Gedanken und menschenfreundlichen Werke gedankt werden sollte. „Über eine dankbare Persönlichkeit zu verfügen, könnte dazu führen, bessere Freundschaften zu entwickeln und größeres psychisches Wohlbefinden zu empfinden. Dankbarkeit verhilft zu einer hohen psychische Gesundheit und guten soziale Beziehungen“, so die Psychologen Alex Wood, Alex Linley und Stephen Joseph 2007 in einer Untersuchung. Und: Es sei keineswegs erwiesen, dass Erfolg zu mehr Dankbarkeit führe. Viel wahrscheinlicher sei, so die Psychologen, dass Dankbarkeit den Erfolg begünstige und dieses Gefühl wiederum weiteren Erfolg.

Am glücklichsten macht Dankbarkeit wahrscheinlich, wenn man sie nicht für sich behält, sondern sie zeigen kann. Die kleine Geste im Straßenverkehr lässt einen sich besser fühlen als das schneidige Wissen, dass einem die Vorfahrt ohnehin zustand. Es mag der ironische Gipfel von Büro-Coolness sein, nach einem harten Tag die Kirchenlied-Zeile „Danke für meine Arbeitsstelle“ zu summen. Besser fühlt man sich aber wohl, wenn es einem gelingt, ohne jede Ironie das melancholische „Merci, Chérie“ von Udo Jürgens mitzupfeifen. Von wegen „Merci“: Schokolade ist immer ein nettes Zeichen des Danks, aber etwas einfallsreicher als vorgedruckt darf es dann schon ausfallen, was auch für Blumen gilt.

Und bevor ich es vergesse: Danke fürs Lesen!

QUELLE: RP ONLINE

Sitar-Konzert und Veganes Schlemmern in Zürich

Das neue Zürcher vegane Restaurant mit Vegelateria an der Müllerstrasse 64 bietet regelmässig einen besonderen kularinischen Leckerbissen an: ein veganes Schlemmerbuffet, am 4. Oktober sogar mit einem Sitarkonzert kombiniert (Beginn 18 Uhr). Auftreten werden Adesh (Sitar) und Ajita Widmer (Tabla) und es ist erst noch Adesh’s Geburtstag. Es lohnt sich also doppelt, diesen Tag freizuhalten. Anmeldung bitte direkt bei der Vegelateria, Tel. 044 558 70 35. Als Kostprobe hier ein Video eines Auftritts während des „Songs of the Soul“- Konzerts in Zürich im November 2008. Uebrigens am 5. November findet eine weitere Ausgabe der „Songs of the Soul“ – Tournee mit Musikern aus aller Welt statt, dieses Mal in der Aula Rämibühl in Zürich; kostenlose Eintrittskarten können auch bei der Vegelateria bezogen werden.

Schweiz: NEIN zum Epidemiegesetz am 22. September

Das Gesetz würde das Volk, die Gemeinden, die Kantone, kurz den Souverän, entmünden. Dafür würden BAG/Pharma und die WHO mehr Macht über das Schweizer Volk erhalten. Zusammengefasst sieht es so aus:

Die Schweiz hat bereits ein gutes Epidemiengesetz, welches dauernd erweitert wurde! Föderalismus ist ein grosser Vorteil – Zentralismus schadet und widerspricht unserer Staatsauffassung! Keine Machtkonzentration bei einem einzigen Bundesamt (BAG)! Kein Notrecht im Alltag! Oder: Was ist eine «besondere Lage»? Sachliche Information der Bevölkerung statt Verhaltenslenkung und Angstmacherei! Vertrauen in die Bevölkerung statt zweifelhafter Zwangsimpfungen Keine Überwachung und keine Weitergabe von Daten! Nein zur Kostenlawine für Bund und Kantone und damit auch für Euch! Für die Gesundheit der Menschen – nicht für pralle Kassen der Pharma- Industrie! Dies ist nur eine kleine Übersicht. Alles weitere erfährst Du beim Lesen des Gesetzestextes und der entsprechenden Botschaft. Dieses Gesetz gehört in dieser Form klar zurückgewiesen, auch (oder vor allem?) gegen den Willen von Bundesrat und BAG. Weitere Infos:  www.Nein-zum-epidemiengesetz.ch

Da die Altersgruppe 18-25 jährige normalerweise nicht Tagesschau, politische Sendungen oder die entsprechenden Seiten in den Zeitungen lesen, sind diese oft nicht wirklich informiert und stimmen eher selten ab. Bei der Abstimmung zum Epidemiengesetz geht es aber auch um die Jungen, dessen freie gesundheitliche selbstbestimmte Zukunft in Frage steht. Denn wird das Gesetz angenommen, sind ja bekanntlich einige diktatorische Massnahmen möglich, unter denen die Jungen dann durchaus zu leiden haben. Deshalb: 18-25 jährige an die Urne! Wer nicht abstimmt, über den wird bestimmt. Aber der Urnengang mit einem deutlichen NEIN gehört natürlich auch für alle anderen freiheitsliebenden Menschen zu Muss.