Dr. Leonard Coldwell: Natürlich gesund werden

Dr. Leonard Coldwell unterhält sich mit Jo Conrad über seine Instinkt-basierte Medizin, die 35000 Krebspatienten geholfen hat, die Ursache ihrer Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen. Er motiviert die Menschen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, sowohl im Bereich der Gesundheit als auch bezüglich ihrer Rechte, die immer mehr beschnitten werden.

Dr. Leonard Coldwell (Dr. C) ist nach Meinung von massgeblichen Gesundheits-Experten, die weltweit größte Autorität für natürliche Heilmittel und Heilmethoden für Krebs, Autoimmunerkrankungen sowie stressbedingte Krankheit, Burn-Out-Syndrom und Management-Erkrankungen. Sein IBMS (Instinct Based Medicine System), ein auf Instinkt basierendem Medizin-System ist ein Selbsthilfesystem, das dem Patienten ermöglicht die Grundursache seiner Erkrankung zu erkennen und zu beseitigen. Die Symptome (die sogenannte Erkrankung) beheben sich bei richtiger Ernährung und gesunder Lebensweise von selbst.  „Dr. C“, wie ihn seine Fans nennen, ist auch als einer der führenden Autoritäten für Verfassungsrecht (Common Law), Souveränität und dem Kampf für Freiheit bekannt. Ebenso kämpft er für die Freiheitsbewegung, für die USA-Verfassung und die Bill of Rights. Er war einer der ersten Autoren, der vor über 40 Jahren Informationen über natürliche Gesundheit und stressbedingte Krankheiten, Angst und Depression verfasst hat. Und er hat es nicht leicht. Was die Freinde der Volksgesundheit jedoch nicht wussten, war dass er einen Packt mit Gott geschlossen hatte als er 12 Jahre alt war: “Lieber Gott, wenn Du mir hilfst meine Mutter von Krebs, (Hepatitis C und Leberzirrose) im Endstadium (mit der Prognose nur noch 6 Monate zu leben ) zu heilen, widme ich mein ganzes Leben den Krebskranken, so dass diese nicht das selbe Los erleiden müssen, welches meine Mutter und Ich durchmachen mussten.” Genau aus diesem Grund, hat er niemals aufgegeben sein Wissen an die Menschen weiter zu geben die es am nötigsten brauchten.

Das Interview wurde im April 2015 von Jo Conrad (bewusst.tv) geführt.

http://www.drleonardcoldwell.de/
http://drleonardcoldwell.com/

Bargeld abschaffen – ein „Denkfehler“ ?

Von Prof. Dr. Thorsten Polleit

Die Idee, das Bargeld abzuschaffen, beruht entweder auf einem „Denkfehler“, oder sie entspringt einer Allmacht-Staatsfantasie. Amerikanische Ökonomen plädieren seit geraumer Zeit für die Abschaffung des Bargeldes. Zum einen, so wird argumentiert,um Steuerhinterziehung und Schwarzmarkt-Aktivitäten das Wasser abzugraben. Zum anderen, und das ist der eigentliche Grund, um der Politik der Negativzinsen zur „vollen Wirksamkeit“ zu verhelfen. Wenn die Zentralbank die Einlagenzinsen in den negativen Bereich drückt, werden Bankeinlagen entwertet. Die Bankkunden können sich dieser Repressalie jedoch entziehen, wenn sie sich – was derzeit noch möglich ist – ihre Sichtguthaben in Bargeld auszahlen lassen und das Geld mit nach Hause nehmen und in den Tresor stecken. Dieser „Fluchtweg“ wäre natürlich versperrt, wenn das Bargeld abgeschafft wird. Zwar kann der eine oder andere sich seiner Bankguthaben entledigen, indem er zum Beispiel Aktien oder Häuser kauft. Aber das Bankguthaben landet dann eben bei denjenigen, die Aktien oder Häuser verkauft haben. Das Geld bleibt im „System“ und kann durch die Negativzinspolitik entwertet werden, wenn es kein Bargeld mehr gibt.

Warum das Ganze? Die offiziell verkündete Idee ist, dass der „richtige“ (das heißt der „gleichgewichtige“) Zins nunmehr negativ sei. Die Zentralbank müsse fortan einen Negativzins setzen, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Das aber sei eben nur möglich, wenn das Bargeld abgeschafft wird – aus den oben genannten Gründen. Bei genauer und kritischer Betrachtung kann diese Argumentation aber nicht überzeugen. Es ist schlichtweg Unfug zu behaupten, der gleichgewichtige Zins einer Volkswirtschaft könne – aus welchen Gründen auch immer – negativ sein oder werden. Der gleichgewichtige (Real-)Zins ist immer und überall positiv. Handelt es sich bei der Forderung nach Abschaffung des Bargeldes schlichtweg um einen „Denkfehler“? Das ist möglich. Aber die Befürworter der Bargeldabschaffung sind schlaue Leute, und daher mag es eine andere Erklärung geben. Die Schuldenlasten von Staaten und vor allem auch von vielen Banken sind mittlerweile erdrückend hoch, so dass an eine aufrichtige Begleichung der Schulden nicht mehr zu denken ist.

Ließe sich ein Negativzins durchsetzen, so würde das helfen, die Schuldenlasten zu senken. Beispielsweise würden Negativzinsen dafür sorgen, dass die Bankeinlagen (die ja Schulden der Banken sind) „wegschrumpfen“. Könnte man gar noch Kreditgeber dazu bewegen, Kredite mit negativen Zinsen zu vergeben, so wäre auch das eine Erleichterung für die Schuldner: Eine Verschuldung zu derartigen Konditionen würde sie entschulden. Aber niemand, der bei Sinnen ist, würde noch bei Negativzinsen sparen. Wenn man keinen Zins mehr verdienen kann, hört auch das Investieren auf. Es kommt zum Kapitalverzehr, der die künftigen Einkommen schwinden lässt. Der Leser ahnt es bereits: Ein Negativzins steht für eine verkehrte, für eine irrsinnige Welt. Er ist mit einer arbeitsteiligen, produktiven Wirtschaft ganz und gar unvereinbar. Die Marktwirtschaft – die für eine friedvolle und produktive Kooperation der Menschen sorgt – ist auf Sparen und Investieren angewiesen, und ohne einen positiven Zins wird nicht gespart und investiert.

Die Befürworter der Negativzinspolitik (zu deren Durchsetzung das Bargeld abzuschaffen ist) sind offensichtlich bereit, die Marktwirtschaft einzuschränken oder gar zu opfern (zumindest für eine gewisse Zeit). Dazu passt eine weitere Konsequenz, die das Abschaffen des Bargeldes hätte. Dazu muss man wissen, dass das Bargeld dazu beiträgt, den Staat im Zaume zu halten, seinem unbändigen Drang zur Expansion Schranken zu setzen. Denn wenn der Staat zu aggressiv vorgeht – etwa in Form von Steuererhebungen -, haben die Bürger mit Bargeldzahlungen die Möglichkeiten, sich seinen Drangsalierungen wirkungsvoll zu entziehen. Ohne Bargeld ist das nicht mehr möglich, und dann fällt wohl die letzte Zurückhaltung des Staates. Er kann ungehemmt dazu übergehen, Steuern zu erhöhen und die Kontobewegungen der Bürger zu überwachen. Es ist dann nur noch ein ganz kleiner Schritt, bis der Staat entscheiden kann, wer was kaufen und wer wohin reisen darf. Dass man dabei unweigerlich an George Orwells „Big Brother“-Dystopie denkt, kommt nicht von ungefähr. Bei all dem geht es nicht darum, das Bargeld gegen Innovationen im Zahlungsverkehr zu schützen. Das Problem ist vielmehr das Folgende: Der Staat hat sich zum Monopolisten der Geldproduktion aufgeschwungen.Wenn nun aber der Staat das Verwenden von Bargeld per Zwang untersagt, haben die Geldbenutzer keinerlei Möglichkeit, dass ihr Wunsch nach Bargeld von anderen Geldanbietern erfüllt wird.

Sie sind dem Staat hilflos ausgeliefert. Ohne Bargeld wäre die finanzielle Privatsphäre der Bürger vollends dahin – weil der Staat die Banken veranlassen würde, in seinem und nicht im Interesse der Bankkunden zu handeln. Was auch immer die Gründe sind, das Bargeld abschaffen zu wollen, ob es ein „Denkfehler“ ist oder einer Allmacht-Staatsfantasie entspringt: Ein solches Vorhaben in die Tat umgesetzt, verspricht nichts Gutes. Es ist denkbar, dass bald immer mehr Regierungen (wie bereits hier und da geschehen) die Barzahlungen begrenzen werden. Kleinteilige Zahlungen auf dem Wochenmarkt und im Restaurant bleiben weiterhin möglich. Größere Barabhebungen hingegen werden begrenzt – etwa indem Banknoten mit großen Beträgen aus dem Verkehr gezogen werden und durch Banknoten mit kleineren Beträgen ersetzt werden. Werden die Maßnahmen, die eine Bargeldverwendung entmutigen sollen, in kleinen Dosen nach und nach auf den Weg gebracht, dürfte es den Bürgern schwer fallen, einer solchen Entwicklung wirksam entgegenzutreten.

Was Sie über das Bargeld wissen sollten

Bargeld besteht aus Banknoten und Münzen. Die Banknoten werden von den Zentralbanken in Umlauf gegeben, während die Münzen von den Nationalstaaten in Umlauf gebracht werden. Im Euroraum ist das Euro-Bargeld das gesetzliche Zahlungsmittel: Auf Grund gesetzlicher Regelung muss es von jedermann zur Tilgung einer Geldschuld akzeptiert werden. Auf Euro lautende Banknoten sind das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Euro-Münzen hingegen sind beschränkte gesetzliche Zahlungsmittel, da niemand verpflichtet ist, mehr als 50 Münzen oder Münzen im Wert von über 200 Euro anzunehmen.

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Quelle: Thomson Financial, eigene Berechnungen

Wenn eine Bank ein Guthaben bei der Zentralbank (EZB oder Deutsche Bundesbank) unterhält, kann sie es jederzeit in Bargeld eintauschen. Bankkunden haben das Recht, ihre täglich fälligen Sichtguthaben jederzeit in Bargeld umzuwandeln, und zwar jederzeit und in voller Höhe.

QUELLE: goldseiten.de

Der Aetna ist wieder aktiv

Der Vulkan Ätna kommt nicht zur Ruhe. Am neuen Südost-Krater des Vulkans auf Sizilien gab es in der Nacht zum Freitag eine weitere Eruption, wie die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf das nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie berichtete. Der jüngste Ausbruch hält bereits seit einigen Tagen an, immer wieder spuckt der mit 3350 Metern höchste noch aktive Vulkan Europas Lava und Asche. Flüge am nahe gelegenen Airport Catania mussten im Gegensatz zu früheren Ausbrüchen aber nicht gestrichen werden. Leichtere Eruptionen gibt es am Ätna häufiger, den letzten grösseren Ausbruch gab es 1992. Unser Archivfilm zeigt ähnliche Ausbrüche, gefilmt vom Schweizer Vulkan-Experten Peter Diethelm.

Denise Zimmermann holt sich Schweizer Rekord im 24-Stunden-Laufen zurück

deniseAm Wochenende holte sich die 40-jährige Sekretärin Denise Zimmermann aus Mels den Schweizer Rekord der Damen im 24-Stunden Lauf in Basel zurück. Wegen Magen-Problemen hat sie vor 4 Wochen bei der 24-Stunden-Lauf-Weltmeisterschaft in Turin, den Rekord an Gabriele Werthmüller, die 213,675 km zurücklegte, abgeben müssen. Bei der 27. Austragung des 12+24 Stunden-Lauf in der Basler St. Jakob Sportanlage, der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisiert wird, erlief Denise Zimmerman auf der 1,1 km langen Rundstrecke 221,414 km. 2014 hatte sie in Basel ihren eigenen Rekord bereits auf 210,558 km in 24 Stunden verbessert. Jetzt legte die Ultraläufern gleich noch einmal über 10 km dazu. Nach Ihrem Erfolgsgeheimnis gefragt sagte Zimmermann: „Wir haben alle harte Köpfe. Ich fühlte, dass 220 km möglich sind, und diesmal hatte ich keine Probleme. Ich fühle mich jetzt super und bin sehr glücklich.“

108 Athleten aus 13 Nationen stellten sich diesem herausfordernden Ultradistanzläufen. Im 24-Stunden-Lauf gewinnt Hilmar Langpeter (47) aus Deutschland mit 225,6 km vor Andrea Mercato (33) aus Italien mit knapp 211 km. Auf Platz 3 landet der Schweizer Jörg Markus (57) aus Bière mit 193,2 km. Bei den Damen kommt Ricarda Bethke (52) aus Solothurn mit 201,8 km auf Platz zwei. Im 12-Stunden-Lauf, der gleichzeitig als Schweizer Meisterschaft ausgetragen wurde, gewinnt Samuel Nef (39) aus Riedikon mit einer sehr starken Leistung von 138,5 km gefolgt von Marcel Knauss (46) aus Ruggell mit 134,1 km. Bei den Damen siegt Steffi Schiffgen (44) aus Deutschland mit 99,4 km vor Sandra Zolliker aus Gipf-Oberfrick mit knapp 95,5 km. Sandra Zolliker (39) ist somit diesjährige Schweizer Meisterin im 12-Stunden-Lauf.

QUELLE: www.basellandschaftlichezeitung.ch

Dr. Leonard Coldwell: Krebs ist in 2-6 Wochen heilbar!

In den Augen von unzähligen Experten zählt Dr. Leonard Coldwell als weltgrößte Autorität für natürliche Krebs-Heilung, stress-bezogene Krankheiten und Burnout-Syndrom. Er gilt als der erfolgreichste Trainer im motivations- und selbstlehrendem System der heutigen Zeit. Er ist der Autor von 19 Bestsellerbüchern, u. a. seinen größten Bestsellern: “Die einzige Antwort auf Krebs”, “Die einzige Antwort um deine Krankheit zu überleben” und “Dein Arzt”. Im Laufe seiner erfolgreichen Karriere heilte er bisher über 35.000 Krebspatienten mit einer Erfolgsrate von 92,3 Prozent.

Dr.Coldwell

Die Schulmedizin verspricht uns ja schon seit Jahrzehnten einen baldigen Durchbruch und eine Heilung von Krebs. Es werden ständig neue vielversprechende Forschungsergebnisse, Medikamente und Therapien vorgestellt. Doch die einzigen Waffen, die im Kampf gegen den Krebs aufgebracht werden sind entweder das Herausschneiden des Krebses, die Bestrahlung oder die Chemotherapie – und in vielen Fällen alles zusammen. Die Schulmedizin versucht den Krebs zu töten, doch dabei wird meist auch alles andere getötet. Mit einer “Erfolgs”-Quote von katastrophalen 2-4% (!) gilt die Chemotherapie als “Königsdisziplin” der Schulmedizin. Es ist unbegreiflich, warum die “Giftkur ohne Nutzen” weiterhin als vielversprechende Standardtherapie gepriesen und angewandt wird. Eine Chemotherapie kostet zwischen 10.000 und 20.000 Euro. Die Pharmaindustrie macht mit Zytostatika einen jährlichen Umsatz von geschätzten 3 Milliarden Euro. Krebs ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Es muss festgestellt werden, dass Menschen die an Krebs erkrankt sind, weitaus bessere Chancen hätten und ein längeres Leben führen könnten, wenn sie sich erst gar nicht auf eine solch grausame Art behandeln lassen würden. Wer nicht zur Krebsfrüherkennung geht, der lebt länger. Eine Umfrage offenbarte außerdem, dass 8 von 10 Onkologen sich nicht einer solchen Therapie unterziehen lassen würden, wie sie diese ihren Patienten zumuten. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Ärzte wie Dr. Coldwell machen es anders. Sie haben begriffen, dass eine Vergiftung unsers Organismus niemals zu Heilung führen kann. Unser Organismus kann sich von fast allen Leiden selbst heilen, wenn wir ihm nur das geben, was er auch benötigt – und das ist keine giftige Chemie! Die Lösung ist so einfach:

In einem basischen und sauerstoffreichen Organismus kann kein Krebs überstehen.

Hier ein Ausschnitt aus einem Interview, das auf der Seite Gesundheitliche Aufklärung erschienen ist:

Dr. Coldwell, ich habe in der Vergangenheit einige Ihrer Videos gesehen und eines davon befand ich als besonders interessant. Sie sagten, dass jede Krebserkrankung innerhalb von 2 bis 6 Wochen heilbar sei. Können Sie darüber ein wenig mehr berichten und was sind einige der Wege, die das überhaupt möglich machen?

Dr. Coldwell: Meiner Erfahrung nach kann jede Krebserkrankung innerhalb von 2 bis 16 Wochen geheilt werden. Einige Krebsarten können innerhalb von Minuten geheilt werden. Jeder Arzt dieser Welt, der seit 20 Jahren oder länger praktiziert, weiß von Fällen der Spontanheilung. Es gibt sogar ein Buch, welches “Spontanheilung” heißt, […] welches darlegt, dass es wirklich viele Fälle von Spontanheilung gibt. Das heißt, wenn das möglich ist, dann müssen wir nur noch den Zugriff dazu finden. Das ist Nummer 1. Wir alle kennen das und es passiert sehr oft. Wenn Leute nach Lourdes oder diesen religiösen Orten gehen, ist es nicht wirklich der Platz, der sie heilt. Es ist die Erwartung und der Weg zu diesem Ort der sie heilt.

Zweitens: In dem Moment, wo Du Übersäuerung und Vergiftung loswirst, in dem Moment wo der Körper basisch und sauerstoffreich wird – in dem man viele Chlorophyll-haltige Lebensmittel zu sich nimmt, denn alles was grün ist, hat eine Menge Chlorophyll, welches dem Körper eine Menge Sauerstoff verleiht. Deinen Körper basisch zu machen war gut. Calcium war gut. Spurenelemente / Spurenmineralien helfen dem Körper basisch zu werden. Was bedeutet: in der Sekunde wo Du basisch wirst, stoppt der Krebs. Es kann ein paar Tage, ein paar Wochen dauern, aber er hört auf. Also 7 [pH-Wert] ist neutral und man muss leicht basisch sein. 7,36 ist ideal, aber in der Heilungsphase muss man auf 7,5 gehen, also das System ein wenig überbasisch machen.

Ein guter Freund von mir, Dr. Martin in Deutschland, nutzt z.B. die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, wo man Blut herausnimmt, mit ionisiertem Sauerstoff mischt und das Blut zurückführt. Und dies macht man nur 12 mal und hat sozusagen nagelneues Blut, wie ein neugeborenes Baby. Also hast Du schon den Sauerstoffmangel eliminiert. Du siehst, das Blut was herauskommt sieht schwarz aus. Sie tun den Sauerstoff hinzu und es wird pink. Und es ist wie legales Doping. Du bekommst es und fühlst Dich energetisiert und vital.

Und wir wissen, dass was ich benutzte, was Ärzte in Europa nutzen, sind Vitamin-C-Infusionen. Intravenöse Vitamin-C-Infusionen, 100 ml pro Tag, dreimal pro Woche, ist das was wir gemacht haben. In bestimmten Fällen immer öfter und sehr oft, ob ihr es glaubt oder nicht, meiner eigenen Erfahrung nach, war der Tumorwuchs oder der Krebszellenwuchs in ein paar Tagen eingestellt. Und da Vitamin C so stark wirkt, als eines der stärksten Heilkräfte überhaupt, kann man fast alle Herzprobleme, kardiovaskuläre Probleme mit Vitamin C behandeln. Das Problem ist, dass sie es vom Markt nehmen wollen. Somit wird es zu einem verschreibungspflichtigen Medikament werden und dann ist das synthetisch und wird nicht mehr wirken, genau wie Vitamin E. Vitamin E hilft Dir schnell und einfach bei Blutdruckproblemen jeglicher Art. Deshalb wurde eine Studie mit künstlichem Vitamin E – chemisch erzeugtem Vitamin E – durchgeführt und sie sagten, “siehst Du es funktioniert nicht”. – Nein natürlich nicht, Chemikalien funktionieren nicht. Die Natur funktioniert! Wenn die Natur ein Problem erzeugt, erzeugt die Natur auch eine Lösung. Sehr simpel und einfach.