Monsanto vor Gericht: ein Meilenstein für die Menschheit

Letzte Woche tagte in Den Haag das „Monsanto-Tribunal“ – ein symbolisches Gerichtsverfahren einer internationalen zivilgesellschaftliche Initiative, die dem Saatgut- und Pestizid-Hersteller Monsanto Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid vorwirft. Renommierte Richter haben dabei 30 Zeugen – darunter Bauern, Imker, Anwälte, Gesundheitsexperten und Wissenschaftler – angehört und erarbeiten nun ein Rechtsgutachten, das im Dezember vorliegen und Verfahren am Internationalen Gerichtshof einleiten soll. Dazu eine Stellungnahme des Soyana-Gründers A.W. Dänzer:

„Dies ist einer der am meismonsanto-tribunal_logoten aufrüttelnden Prozesse der Menschheit: es geht um die Schaffung einer neuen Weltorganisation, die sich als Gericht mit Unternehmen auseinandersetzt, die „Ökozid“ begehen. Dieser neue Begriff bezeichnet Verbrechen gegen das Ökosystem – und damit Verbrechen gegen alles Leben auf diesem Planeten. Bisher konnten global operierende Konzerne auf diesem Gebiet die gesamte Menschheit beherrschen und frei handeln, ohne dass sie von irgendjemandem hätten behindert werden können, weder von irgendeiner Regierung noch von einer UN-Organisation (da die UN nur das tun kann, worum die Regierungen sie bittet). Jetzt verschaffen mutige Aktivisten wie die indische Wissenschaftlerin Vandana Shiva und Vertreter von NGOs der Menschheit neue Instrumente, um dem Schaden, den Firmen wie Monsanto und viele andere verursachen, entgegen zu wirken. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das ein extrem bedeutsames historisches Ereignis, um mit der unbegrenzten Macht, die globale Konzerne bis heute genießen, fertig zu werden – und natürlich, um ihren Machtmissbrauch zu beschränken. Wir sehen hier, wie Geschichte gemacht wird: eine zunehmende Selbstverteidigung der Menschheit und eine gesunde Sorge um das Leben auf der Erde. Und wir sehen, dass die entscheidenden Fortschritte bei positiven Errungenschaften der Menschheit von einzelnen Personen ausgehen.“

Mehr Infos: www.monsanto-tribunald.org

Videos (in Französisch und Englisch): https://vimeo.com/monsantotribunal

Die Zukunt des Autos

Vor einigen Wochen, bei meinem letzten Besuch Westeuropas, habe ich eine Probefahrt mit dem Tesla Model-X gemacht. Es handelt sich um den SUV von Tesla, oder Sport Utility Vehicle der Oberklasse mit elektrischem Antrieb von Tesla Motors, das seit dem 29. September 2015 an die Kunden ausgeliefert wird. Ich bin skeptisch zur Probefahrt gekommen und dachte mir, na ja, statt Benzinmotor ist halt ein Elektromotor der Antrieb. Aber gleich vorweg … ich habe die Zukunft des Autofahrens erlebt. Ich bin total begeistert von den Fahreigenschaften und der „Intelligenz“, welches dieses Fahrzeug aufweist. Ich habe dabei realisiert, die ganze Idee der Elektromobilität, gepaart mit „Smart-Technologie“, wird das Fahren selber und die Autoindustrie völlig revolutionieren und umkrempeln. Es ist wie der Übergang von der Dampflokomotive zur elektrifizierten Eisenbahn. Keine Kohle als Brennstoff mehr und deshalb kein Kohlenschaufler mehr nötig. Vom stinkenden und lauten Dampfross, zur sauberen und leisen Elektrolok. Das Zeitalter des Benzinmotors geht definitiv dem Ende entgegen, was viele Berufe und auch Industriezweige nicht mehr nötig macht und verschwinden lassen wird. Geschichtlich gesehen war der Verbrennungsmotor sowieso ein falscher Weg, der nur durch eine Verschwörung der Ölindustrie gegen den Elektroantrieb zustande kam und uns 100 Jahre an Irrsinn gekostet hat. Elektroautos gab es nämlich vor Benzinfahrzeug. Ein Elektromotor war viel zu effizient, einfach und simple. Es musste ein ineffizienter, lauter, vibrierender und komplizierter Motor her, der viel Treibstoff verbraucht, viele Aggregate drumherum benötigt, und einen Mechaniker, der diesen wartet und flickt. Bei einem Elektroauto gibt es fast nichts mehr an Service zu tun. Nur noch Wasser in die Scheibenwischeranlage füllen, Luft in die Reifen, diese nach Abnutzung ersetzen, sowie die Bremsbelege erneuern. Das war es dann. Kein Ölwechsel mehr, kein Öl- und Luftfilter, kein Vergaser oder Einspritzer mehr, keine Nockenwelle, keine Kolben, kein Getriebe, kein Differenzial, keine Zündkerzen, keine Benzinpumpe, Startermotor, Generator, Wasserkühler und so weiter. Ist alles passe!

Es wird die Zeit bald kommen, wo man wie bei der Dampfmaschine nur noch nostalgisch über den Benzin- und Diesel betriebenen Kolbenmotor „schwärmen“ wird, der ins Museum gehört. Spätere Generation werden sich fragen, „warum waren unsere Vorfahren so blöd und haben Verbrennungsmotoren für den Antrieb von Fahrzeugen benutzt?

Was mich am meisten bei der Probefahrt beeindruckt hat, das Auto fährt völlig selbständig, ohne Steuerung und Einfluss des „Lenkers“. Ich wusste gar nicht, dass diese Technik bereits im Einsatz ist. Nach einschalten des Auto-Pilot habe ich das Lenkrad losgelassen und zum ersten Mal erlebt, wie ein Auto völlig selbständig lenkt und die Kurven fährt. Es erkennt die vorgeschriebene Geschwindigkeit und hält diese ein. Wenn ein langsameres Fahrzeug vor einem fährt, bremst der Teslar ab und hält den korrekten Abstand. Auf der Autobahn, wenn man einen Spurwechsel vornehmen will, muss man nur den Blinker betätigen und das Fahrzeug macht das Manöver von selber. Selbstverständlich muss man weiter den Verkehr beobachten und sofort eingreifen, falls nötig, aber was das für die Zukunft bedeutet ist nicht zu fassen. Adieu Beruf Taxifahrer und LKW- und Buschauffeur. In einigen Jahren, wenn das System weiter ausgereift ist, wird man in ein Fahrzeug einsteigen, sagen wo man hin will und wird dann ohne Fahrer ans Ziel gebracht.

Was mich auch begeistert hat, ist die sagenhafte Beschleunigung des Elektroantriebs. Etwas vergleichbares habe ich nur in einem doppelsitzigen Kampfjet beim Start und Hochsteigen erlebt. Ein Drücken auf das „Gaspedal“ und das Auto geht ab wie eine Rakete, presst einen in den Sitz. Von Null auf Hundert in 2,9 Sekunden … und das für einen SUV! Am besten ist diese enorme Beschleunigung bei einem Überholmanöver nützlich. Ich will hier kein Autoverkäufer für Tesla sein, denn ich hab ja nichts davon, sondern will euch aufzeigen, was heute technisch möglich ist und wo sich die Mobilität hinbewegen wird. Das ist besonders wichtig, wenn man entscheiden muss, welchen Beruf man erlernen will. Nutzt nichts den Beruf des Kohleschauflers zu lernen, wenn es keine Kohle mehr zum schaufeln gibt, weil es bald keine Dampfmaschinen mehr gibt, bildlich gesprochen.

Dazu passt der Entscheid des deutschen Bundesrat von vergangener Woche, die Bundesländer wollen ab 2030 keine Benzin- und Dieselautos mehr neu zulassen. In dem Beschluss wird die EU-Kommission aufgefordert, „die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Förderung emissionsfreier Mobilität auszuwerten …, damit spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden„.

Hallo… das heisst, in nur 14 Jahre kann man keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren mehr kaufen. Dann ist diese Ära vorbei!!! Ach ja, die Ausrede um nicht umzusteigen, Elektrofahrzeuge haben zu wenig Reichweite, gilt auch nicht mehr. Der Tesla fährt mit einer Ladung, je nach Fahrweise und Gelände, über 500 Kilometer und im Durchschnitt 400. Die Firma Tesla hat an vielen Orten mittlerweile Ladestationen errichtet, wo man während man einen Kaffee zu sich nimmt und Pause macht, in 30 Minuten GRATIS die Batterien laden kann.

Zum Schluss noch diese Nachricht. Man muss immer schauen, was die „Grossen“ machen. Im März 2016 hat die Rockefeller-Familie angekündigt, sie wird ihr gesamtes Investment ihrer Stiftungen aus Ölfirmen „so schnell wie möglich“ rausziehen und in „moralisch vertretbare“ Technologien investieren. Sie steigen komplett aus dem Geschäft mit fossilen Brennstoffen aus.

Indianer-Sternzeichen

Die Kultur der Indianer umfasst eine beliebige Anzahl von Symbolen über jedes Tier, das man sich erträumen könnte. Wie im modernen Horoskop glaubten auch die indigenen Stämme, dass eine Person, die unter einem bestimmten Tierzeichen geboren wurde, bestimmte Eigenschaften davon hätten.

Otter: 20. Januar – 18. Februar

Ein wenig schrullig und unorthodox, ist es manchmal schwer, denn Otter einzuschätzen. Als unkonventionell empfunden, sind die Otter-Methoden nicht die ersten die gewählt werden, um die Arbeit zu erledigen. Das ist ein grosser Fehler seitens anderer- denn obwohl sie unkonventionell sind, sind die Methoden des Otters meist sehr effektiv.

Ja, der Otter hat eine ungewöhnliche Sichtweise, aber er/sie ist mit einer genialen Phantasie und Intelligenz ausgestattet. Oft sehr aufmerksam und intuitiv, ist der Otter ein sehr guter Freund und kann sehr aufmerksam sein. In einer fürsorglichen Umgebung ist der Otter empfindlich, sympathisch, mutig und ehrlich. Wenn man sie/ihn sich selbst überlässt kann der Otter skrupellos, unanständig, rebellisch und isoliert sein.

Wolf: 19. Februar – 20. März

Tief emotional und leidenschaftlich ist der Wolf der Liebhaber des Tierkreises im physischen und philosophischen Sinne des Wortes. Der Wolf versteht, dass alles, was wir brauchen, Liebe ist und ist vollkommen in der Lage, das bereitzustellen. Angesichts seiner heftigen Unabhängigkeit – ist dieses indianische Tiersymbol ein wenig im Widerspruch in den Bedingungen.

Da er seine Freiheit braucht und dennoch ganz sanft und mitfühlend ist -bekommen wir das Bilde des ”einsamen Wolfes” mit diesem Bild. In einer liebevollen Umgebung ist der Wolf intensiv leidenschaftlich, grosszügig, zutiefst zärtlich und sanft. Wenn er sich jedoch alleine überlassen wird kann er unpraktisch, widerspenstig, obsessiv und rachsüchtig werden.

Falken: 21. März – 19. April

Als ein natürlicher Führer kann der Falken immer in Betracht gezogen werden für eine klare Beurteilung in klebrigen Situationen. Darüber hinaus, verschwendet dieses Tiersymbol keine Zeit, eher streikt er/sie während das Eisen heiss ist und ergreift Massnahmen, wenn etwas getan werden muss.

Immer hartnäckig und immer die Initiative am ergreifen, ist der Falke ein Juwel einer Persönlichkeit um für Projekte oder Teamsport zu haben. Der Falke kann ein wenig auf der eingebildeten Seite sein – aber er/sie ist in der Regel direkt in seinen/ihren Meinungen – so ein wenig Arroganz wird verstanden. In einer unterstützenden Umgebung ”fliegt” der Falke in seiner/ihrer Fähigkeit, Leidenschaft und Feuer in Beziehungen beizubehalten und bleibt immer mitfühlend. Alleine zurückgelassen kann der Falke eitel, unhöflich, intolerant, ungeduldig und überempfindlich sein.

Biber: 20. April – 20. May

Nimm es an, passe dich an und überwinde- das ist das Biber-Motto. Er bekommt den Job mit maximaler Effizient und Gelassenheit erledigt. Strategisch und list ist der Biber eine Kraft mit der gerechnet werden kann in Fragen der Wirtschaft und im Kampf. Man könnte auch zweimal darüber nachdenken, den Biber in einem Spiel von Witzen zu engagieren – da seine/ihre Scharfsinnigkeit wirklich gestochen scharf ist.

Ja, sie haben normalerweise recht, aber der Träger dieses gebürtigen indianischen Tierzeichens muss möglicherweise am Takt arbeiten. In einer nährenden Umgebung kann der Biber mitfühlend, grosszügig, hilfsbereit und loyal sein. Wenn er sich selbst überlassen wird kann der Biber nervös, feige, besitzergreifend, arrogant und überfordert sein.

Hirsch: 21. Mai – 20. Juni

Dieses indianische Tiersymbol ist die Muse des Tierkreises. Der Hirsch ist lebendig und geistesgegenwärtig. Mit einem massgeschneiderten Humor hat der Hirsch die Tendenz, ein Lachen aus jedermann zu bekommen. Ausgezeichnete Fähigkeit zum Vokalisieren, ist der Hirsch ein vollendeter Konversationist.

Dies zusammen mit seiner natürlichen Intelligenz machen den Hirsch zu einem must-have Gast bei Partys. Er ist sich seiner Umgebung immer bewusst und noch mehr bewusst ist er sich seinem Aussehen, so kann der Hirsch ein wenig selbst beteiligt sein. Allerdings wird der Narzissmus des Hirsches übersehen wegen seinem Charme und seiner Beharrlichkeit.

In einer unterstützenden Umgebung verbreitet sich die natürliche Lebendigkeit und glitzernde Persönlichkeit des Hirsches noch mehr. Er/sie ist eine inspirierende Kraft in jeglicher nährenden Beziehung. Sich alleine überlassen kann der Hirsch egoistisch, launisch, ungeduldig, faul und zweiseitig sein.

Specht: 21. Juni – 21. Juli

Spechte sind in der Regel die fürsorglichsten der indianischen Tiersymbole. Der unübertreffliche Zuhörer, total einfühlsam und verständnisvoll, ist der Specht derjenige, der du auf deiner Seite hast wenn du Unterstützung brauchst.

Natürlich sind sie wunderbare Eltern und ebenso wunderbare Freunde und Partner. Eine andere sprichwörtliche Feder in der Spechtmütze ist die Tendenz, naturgemäss sparsam, einfallsreich und organisiert zu sein. In einer liebevollen Umgebung ist der Specht natürlich fürsorglich, gewidmet und sehr romantisch. Sich alleine überlassen kann der Specht besessen, wütend, eifersüchtig und gehässig sein.

Lachs: 22. Juli – 21. August

Elektrisch, fokussiert, intuitiv und völlig kreativ. Seine/ihre Energie ist tastbar. Als natürliche Motivation ist das Vertrauen und die Begeisterung des Lachses leicht ansteckend. Bald sind alle mit dem Lachs an Bord- auch wenn die Idee haarsträubend wirkt.

Grosszügig, intelligent und intuitiv, ist es kein Wunder, warum der Lachs keinen Mangel an Freunden hat. Dieses indianische Tiersymbol drückt ein Bedürfnis für Zweck und Ziele aus und hat keine Mühe damit, Freiwillige für seine/ihre persönlichen Kreuzzüge zu finden. In einer unterstützenden Umgebung ist der Lachs stabil, ruhig und sinnlich.

Sich alleine überlassen kann er egoistisch, vulgär und intolerant gegenüber anderen sein.

Bär: 22. August – 21. September

Pragmatisch und methodisch ist der Bär derjenige der anruft, wenn eine feste Hand gebraucht wird. Die Brauchbarkeit und Nivellierung macht ihn zu einem ausgezeichneten Geschäftspartner. Normalerweise ist die Stimme der Vernunft in den meisten Szenarien, so ist der Bär eine gute Balance für Eulen. Der Bär ist auch begnadet mit einem enormen Herzen und einer Vorliebe für Grosszügigkeit.

Allerdings könnte man nicht wissen dass der Bär dazu neigt, sehr bescheiden und ein bisschen schüchtern zu sein. In einer liebevollen Umgebung zeigt dieses indianische Tiersymbol Liebe und Grosszügigkeit im Gegenzug. Darüber hinaus hat der Bär eine Kapazität für Geduld und Mässigkeit, was ihn/sie zu einem hervorragenden Lehrer/in oder Mentoren/Mentorin macht. Wenn er sich alleine überlassen wird kann der Bär skeptisch, faul und zurückhaltend sein.

Krähe: 22. September – 22. Oktober

Sehr enthusiastisch und ein natürlicher Unternehmer ist die Krähe ein Charmeur. Aber er/sie muss nicht daran arbeiten, charmant zu sein – es kommt einfach natürlich. Jeder erkennt die einfache Energie der Krähe und jeder wendet sich an sie wegen ihrer Ideen und Meinungen.

Das ist weil die Krähe sowohl idealistisch als auch diplomatisch und ziemlich genial ist. In liebevollen Umgebungen ist dieses Tiersymbol easy-going und kann romantisch sein. Ausserdem kann die Krähe ziemlich geduldig und intuitiv sein in Beziehungen. Wenn sie sich selbst überlassen wird kann die Krähe anspruchsvoll, uneinheitlich und rachsüchtig sein.

Schlange: 23. Oktober – 22. November

Die meisten Schamane sind unter diesem Tiersymbol geboren. Die Schlange ist eine Natur in allen Dingen des Geistes. Leicht abgestimmt auf das ätherische Reich, macht die Schlange einen ausgezeichneten spirituellen Führer. Auch respektiert für seine/ihre Heilkapazitäten, so zeichnet sich die Schlange auch in medizinischen Berufen aus. Die Beschäftigung mit nicht greifbaren Angelegenheiten führt oft dazu, dass andere sie als geheimnisvoll und manchmal beängstigend ansehen.

Wahr, die Schlange kann geheimnisvoll sein und ein bisschen dunkel -er/sie ist auch sehr empfindlich und fürsorglich. In einer unterstützenden Beziehung kann die Schlange leidenschaftlich, inspirierend, humorvoll und hilfreich sein. Wenn sie sich alleine überlassen wird kann sie verzweifelt, gewalttätig und anfällig für abnormale Stimmungsschwankungen sein.

Eule: 23. November – 21. Dezember

Wechselnd und veränderlich wie der Wind, ist es schwierig, die Eule festzusetzen. Warm, mit einer lockeren Natur ist die Eule ein Freund der Welt. Der Träger dieses indianischen Tiersymbols ist berüchtigt für das engagement im Leben mit voller Geschwindigkeit und liebt das Abenteuer mit ganzem Herzen.

Das kann zu ihrem Nachteil sein, da die Eule rücksichtslos, sorglos und gedankenlos sein kann. Eulen geben grosse Künstler, Lehrer und Naturschützer ab. Allerdings, aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit- würde die Eule wahrscheinlich sich in jedem Beruf auszeichnen. In einer unterstützenden Umgebung ist die Eule empfindlich, enthusiastisch und ein aufmerksamer Zuhörer. Wenn sie sich selbst überlassen wird kann die Eule nachsichtig, bitter und kriegerisch sein.

Gans: 22. Dezember – 19. Januar

Wenn du etwas gemacht haben willst- gib es der Gans. Ausdauernd, hartnäckig und ehrgeizig, setzt die Gans Ziele für die Erfüllung und hält sie immer ein. Die Gans ist entschlossen, um jeden Preis erfolgreich zu sein -nicht für die Zustimmung anderer-, aber die Personen die unter diesem Tiersymbol geboren wurden konkurrieren mit ihrem eigenen inneren Feind.

Angetrieben ist die Devise für das dominierende Persönlichkeitsmerkmal der Gans – das macht sie aufgezeichnet im Business und im Wettkampfsport. Wenn sie temperiert ist mit unterstützenden Freunden und Familie, zeichnet sich die Gans in allen Dingen aus, die er/sie versucht.

In einer liebevollen Umgebung kann die Gans sehr leidenschaftlich, humorvoll, gesellig und sogar sinnlich sein. Jedoch kann die Gans wenn sie sich alleine überlassen wird in ein obsessives oder süchtig machendes Verhalten fallen, das unweigerlich sein/ihr Niedergang sein wird.

QUELLE: www.erhoehtesbewusstsein.de