JA zur No-Billag Initiative!

Logo_DEIn 12 Tagen wird in der Schweiz abgestimmt, ob über die Billag die Stimmbürger weiterhin gezwungen werden, Fernsehgebühren zu bezahlen, auch wenn sie gar kein Fernsehgerät benützen. Zudem unterstützt die Billag das Staatsfernsehen, das wie alle anderen Mainstream-Medien keine objektive Berichterstattung ermöglicht. Unbedingt ein JA zur No-Billag Initaitive in die Urne legen! Hier ein paar Argumente:

  1. Mehr Entscheidungsfreiheit
  • Radio- und Fernsehgebühren sind Zwangsgebühren, welche die Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen einschränken.
  • Jeder soll selbst entscheiden können, für was er sein hart erarbeitetes Geld ausgeben möchte. Nicht jeder ist bereit, jährlich über 450 Franken für den Konsum von Radio und Fernsehen auszugeben.
  • Wenn man sein bisher an die Billag bezahltes Geld weiterhin für Radio und TV ausgeben möchte, ist dies auch nach Annahme der No-Billag-Initiative möglich. Wenn die Bürger sich allerdings mit diesem Geld lieber Zeitungen, Bücher, Weiterbildungen leisten oder eine Spende an ein Hilfswerk machen möchten, so soll ihnen dies nicht verwehrt werden.
  • Die No-Billag-Initiative entlastet die Bürger: Es gibt viele Menschen, die jeden Rappen umdrehen müssen und sich keinen Luxus leisten können. Gerade für diese Menschen ist die Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren enorm vorteilhaft.
  1. Entlastung für Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten
  • Zu den grossen Verlierern der RTVG-Vorlage zählen die Unternehmen, die KMU und das Gewerbe. Schon bald werden sie dazu genötigt, jährlich bis zu 39’000 Franken Billag-Zwangsgebühren zu bezahlen.
  • Diese Mehrbelastung für Unternehmen führt notgedrungen zu tieferen Löhnen für Arbeitnehmer und zu höheren Produktpreisen für Konsumenten.
  • Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten würden deshalb mit der Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren entlastet.
  1. Stärkung der Volkswirtschaft
  • Bei einem Ja zur No-Billag-Initiative würde für die Schweizer Volkswirtschaft eine ungeheure Kaufkraft von 1,3 Mrd. Franken pro Jahr freigesetzt, denn alle Haushalte hätten hierzulande neu über 450 Franken pro Jahr zusätzlich für den Konsum zur Verfügung.
  • Um dieses Geld der Konsumenten könnten sich neu alle Branchen und Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen bewerben, anstatt nur ein paar wenige Privilegierte Billag-Gebühren-Empfänger.

QUELLE: https://nobillag.ch/argumente/abschaffung-zwangsgebuehren/