In 4 Stunden um die halbe Welt

sabreIn viereinhalb Stunden von London nach Sydney. Unmöglich, denkt man. Doch das britische Unternehmen «Reaction Engines» verspricht genau dies dank einer neuartigen Flugtechnik. Die ersten Tests des wichtigsten Teils des Antriebs in den USA sind gelungen und jetzt hat das im Jahr 1989 von drei Rolls-Royce Ingenieuren gegründete Unternehmen damit begonnen, in Schottland nach einem Testflughafen für den ultraschnellen Überschallantrieb Ausschau zu halten. Dank dem Antrieb «Sabre», der ursprünglich dafür gedacht war, mit einem Raumgleiter Satelliten und Menschen ins All zu befördern, wird alles anders. Gerade auch für die nächste Generation von wieder verwertbaren Trägerraketen. Die Technik soll gemäss dem britischen Unternehmen auch für Passagierflugzeuge eingesetzt werden. Während Jet-Flugzeuge allerhöchstens mit Mach 3, also mit dreifacher Schallgeschwindigkeit unterwegs sein könnten, habe die Luft-Ansaug-Technik Sabre die Möglichkeit, mit Mach 5.4 zu fliegen, mit über 6300 km/h. Stelle man auf Raketenmodus, seien im All mit Sabre sogar Mach 25 möglich, erklärt die britische Firma. Mach 5 ist mehr als doppelt so schnell wie eine Concorde und 50 Prozent schneller als die SR-71 Blackbird, das schnellste Flugzeug der Welt.

Was unwahrscheinlich tönt, hat die ersten Testhürden der Schlüsseltechnologie des speziellen Antriebs übersprungen, wie die britische Firma am Mittwoch gemeldet hat. Sabre steht für «Synergetic Air-Breathing Rocket Engine», deren in den USA getestete Schlüsseltechnologie ein Vorkühler ist, eine Pre-Cooler. Denn wenn ein Flugzeug mit Sabre-Antrieb mit Mach 5 durch die Erdatmomsphäre fliegt, heizt sich die Luft, die in den Antrieb strömt, extrem auf. Auf mehr als 1000 Grad Celsius. Das bringt den Stahl zum Glühen und Teile des Triebwerks zum Schmelzen. Deshalb muss die Luft innerhalb eines Sekundenbruchteils mit dem Vorkühler auf minus 120 Grad gekühlt werden. Danach wird die gekühlte Luft im Antrieb mit Wasserstoff komprimiert, bleibt ungefährlich und treibt das Flugzeug an. Die Tests die vergangene Woche in Colorado abgeschlossen wurden, haben gezeigt, dass der Vorkühler im Triebwerk die Temperatur, die bei einer Geschwindigkeit von Mach5 entsteht, wie gewünscht runterkühlen kann.

Vorkühler ist entscheidend

Der Vorkühler ist einer von den drei entscheidenden Bauteilen des Sabre-Antriebs. Daneben ermöglichen das Kerntriebwerk und die Brennkammer eine dermassen hohe Beschleunigung. Alle drei Komponenten können am Boden einzeln getestet werden. Die erfolgreiche Testreihe des Vorkühlers in den USA sei ein Meilenstein in der Entwicklung dieses Antriebs, sagt Mark Thomas, CEO von «Reaction Engines». Diese ermögliche nicht nur den hyperschnellen Flugverkehr, sondern zum Beispiel auch die Hybrid-elektrische Fliegerei dank des integrierten Hitze-Managements im Sabre-Antrieb.

Fliegen in 25 Kilometer Höhe

Denn der Sabre-Antrieb soll nicht nur viel schneller sein als der Jet-Antrieb, sondern auch effizienter, was in Flugscham-Zeiten ein wichtiger Aspekt ist. Zum einen soll das Überschall-Flugzeug deutlich höher fliegen als herkömmliche Flugzeuge. Hoch oben ist der Luftwiderstand geringer als auf der normalen Flugbahn von 10 Kilometer Höhe, womit Treibstoff gespart wird. Allerdings darf das Passagierflugzeug auch nicht zu hoch fliegen, weil sonst der Sauerstoff fehlt, der für die Verbrennung mit dem mitgeführten Treibstoff Wasserstoff nötig ist. Ideal wären etwa 25 Kilometer Höhe.

Genau die Nutzung des vorhandenen Sauerstoffs aus der Luft macht den Sabre-Antrieb wirtschaftlich. Nur wenn der Sabre-Antrieb statt in Erdnähe im All eingesetzt wird, muss der Sauerstoff mitgeführt werden. Ansonsten reicht der Sauerstoff aus der Luft aus. Richard Webster-Smith für die Firma «Reaction Engines» sagt: Nach dem Vorkühler stehen im englischen Buckinghamshire gemäss Webster-Smith auch die Tests des Kerntriebwerks vor dem Abschluss. Möglich ist das alles nur, weil Investoren viel Geld in die Entwicklung des visionären Sabre-Antriebs pumpen. In den letzten vier Jahren waren das mehr als 100 Millionen Pfund von der öffentlichen Hand und privaten Investoren wie Rolls Royce und Boeing HorizonX. Der Sabre-Antrieb sei eines von UKs aufregendsten Ingenieur-Projekten, welches den Satellitentransport ins All und das Reisen auf der ganzen Welt verändern werde, sagt der britische Wissenschaftsminister Chris Skidmore. Die britische Raumfahrtagentur arbeitet dafür eng mit der europäischen Agentur ESA zusammen.

Im nächsten Jahrzehnt die ersten Testflüge

Auf CNN hat Graham Turnock von «Reaction Engines» kürzlich gesagt, dass er in den 2030er-Jahren mit der Inbetriebnahme von Passagierflugzeugen mit Überschalltempo rechne, die Arbeit sei weit fortgeschritten. Das bestätigt Webster-Smith, der aber keine Jahreszahl nennen will. Nach den Tests des Triebwerks sei es das Ziel, «im nächsten Jahrzehnt die ersten Testflüge zu starten. Es ist aber auch möglich, dass Schlüsselelemente des Sabre-Antriebs wie das Vorkühl-System vorher schon eingesetzt werden, um den Verbrauch und die Effizienz von bereits existierenden Turbojet-Antrieben zu verbessern», sagt Webster-Smith.

QUELLE: watson

C60 – Das stärkste Antioxidans der Welt

c606Ein wichtiger Aspekt eines gesunden Körpers ist die Reduzierung der Menge an freien Radikalen. Diese Verbindungen schädigen die Zellen, indem sie oxidativem Stress ausgesetzt werden. Infolgedessen werden die Zellen im Laufe der Zeit zerstört. Freie Radikale zerstören nicht nur die Zellen, sondern tragen auch dazu bei, den Alterungsprozess voranzutreiben. Glücklicherweise können Antioxidantien diesen Prozess verhindern, indem sie den Körper nach diesen Verbindungen absuchen und sie hemmen, wodurch eine weitere Schädigung der Zellen verhindert wird. Oxidativer Stress ist bei uns allen weit verbreitet und wird durch alltägliche Aktivitäten wie Einatmen verschmutzter Luft, Rauchen, Stress, Bewegung, Essen, EMF-Strahlung (5G, WiFi usw.) und so ziemlich alles, was wir tun, noch verstärkt.

C60 gilt als das stärkste Antioxidans der Welt und ist ein inertes Kohlenstoffmolekül mit 60 Kohlenstoffatomen, das schädliche freie Radikale entfernt. C60 kann Elektronen sowohl spenden als auch aufnehmen und wird dabei nicht verbraucht. Antioxidantien sind in jugendlichen menschlichen Körpern reichlich vorhanden, nehmen jedoch mit zunehmendem Alter merklich ab. Ein Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien kann zu einem allgemeinen oxidativen Stress führen, der Lipide, Proteine, DNA und Zellmitochondrien schädigen kann. Sie arbeiten in jeder Zelle in jedem Teil Ihres Körpers, so dass die Hypothese aufgestellt werden kann, dass sie dazu beitragen können, einige der schwächenden Probleme zu lösen, unter denen wir leiden, und uns vor der Bombardierung alltäglicher Stressfaktoren schützen. Da C60-Öle direkt aus der Flasche verzehrt werden können, sind sie auch sehr einfach zu verwenden, entweder als Zutat in Ihrem Essen oder morgens direkt mit einem Löffel.

VERFÜGBAR IN DER SCHWEIZ UND IN EUROPA über:
https://c60switzerland.wordpress.com/