10. Juni: Unbedingt Ja zur Vollgeldinitiative in der Schweiz stimmen

Screen Shot 2018-05-22 at 17.14.27Die Vollgeld-Initiative verwirklicht, was die meisten Menschen heute schon für Realität halten. Was ist Vollgeld? Vollgeld ist vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel, das von der Nationalbank in Umlauf gebracht wird. Vollgeld sind heute nur Münzen und Banknoten. Bargeld macht aber nur noch 10% des gesamten umlaufenden Geldes aus, 90% sind elektronisches Geld.

Was ist elektronisches Geld? Das sind die Zahlen auf unseren Konten. Diese kommen nicht von der Nationalbank, sondern werden von den Banken erzeugt. Sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen einer Bank, uns bei Bedarf Bargeld auszuzahlen. Gerät eine Bank in Schieflage, können Kunden ihr Geld nicht mehr abheben. Die Vollgeld-Initiative will, dass neben Münzen und Noten zukünftig auch das elektronisches Geld allein von der Nationalbank hergestellt wird. Damit wird das elektronische Geld zu Vollgeld und steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise gerät. Vom Vollgeld profitieren alle: Bankkunden, Realwirtschaft, Bund, Kantone, SteuerzahlerInnen und das traditionelle Bankgeschäft. Die Banken bleiben zuständig für Zahlungsverkehr, Vermögensverwaltung und Kreditvermittlung, können aber kein eigenes Geld mehr erzeugen. Die Einführung von Vollgeld ist gut machbar. Es gibt eine ausreichende Übergangszeit, und die Nationalbank hat differenzierte Steuerungsmöglichkeiten.

Wir Schweizer haben bereits 1891 den Banken das Drucken von Banknoten verboten und zur Aufgabe der Nationalbank gemacht. Genau wie damals bei Banknoten wollen wir nun der Nationalbank auch das Erzeugen unseres elektronischen Geldes übertragen.

Das Problem: Unsicheres Bankengeld

Nicht alles Geld ist echtes Geld. 73 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer glauben gemäss einer repräsentativen Umfrage, dass auch das Geld auf ihren Bankkonten von der Nationalbank stamme so wie das Bargeld im Portemonnaie. Das ist ein Irrtum. Unser elektronisches Geld wird nicht von der Schweizerischen Nationalbank geschaffen sondern von den privaten Banken erzeugt. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, entsteht neues Geld. Denn sie verleiht grundsätzlich nicht das Geld der Sparer, sondern erzeugt auf dem Konto des Kreditnehmers ein Guthaben per Knopfdruck, also Geld, das es vorher nicht gegeben hat.

Ein Guthaben auf dem Bankkonto ist kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur ein Versprechen der Bank, bei Bedarf Bargeld auszuzahlen. Deshalb liegen auf den Bankkonten heute keine echten Schweizer Franken. Diese elektronischen Guthaben umfassen mittlerweile 90 Prozent unseres Geldes und sind nur mit minimalen Reserven gesichert. Gerät eine Bank in Schieflage, können Kunden ihr Geld nicht mehr abheben. Es gibt zwar eine Einlagensicherung für Guthaben bis zu 100‘000 Franken. Die dafür vorgesehenen Garantien von sechs Milliarden entsprechen aber nur 1,4 Prozent aller Guthaben. In einer grösseren Krise reicht dieser Einlagenschutz daher bei weitem nicht aus, um allen Bankkunden ihr Geld auszuzahlen.

Die Lösung: Echte Franken auf unseren Konten

Die Vollgeld-Initiative will, dass künftig allein die Nationalbank elektronisches Geld erschafft. Die Banken können dann kein eigenes Geld mehr erzeugen – genauso wenig wie alle anderen Unternehmen und Privatpersonen. Die Banken vergeben dann Kredite nur noch mit Geld, das sie von Sparern, anderen Banken oder von der Nationalbank zur Verfügung gestellt bekommen hat. Die Nationalbank hat den gesetzlichen Auftrag, dafür zu sorgen, dass weder Kreditknappheit noch Geldschwemme entsteht. Unser elektronisches Geld wird so zu einem gesetzlichen Zahlungsmittel wie Banknoten und Münzen. Auch Bargeld in elektronischer Form ist dann Vollgeld. Es gehört dem Geldbesitzer wie das Bargeld im Portemonnaie oder im Tresor. Es steht jederzeit zur Verfügung, auch wenn eine Bank in eine Krise oder sogar in Konkurs gerät.

Bargeld behalten! Immer lauter wird die öffentliche Diskussion zur Abschaffung des Bargeldes. Dabei war es während Jahrhunderten eine Quelle der Verlässlichkeit. Doch was passiert, wenn wir nur noch elektronisches Bankengeld zur Verfügung hätten? Uns Bürgern stünde kein vollwertiges gesetzliches Zahlungsmittel mehr zur Verfügung. Wir wären von den unsicheren Auszahlungsversprechen (elektronische Guthaben) privater Banken völlig abhängig. Damit wir auch in Zukunft bar bezahlen können und unsere Privatsphäre gewahrt bleibt, bekräftigt die Vollgeld-Initiative die Absicherung des Bargeldes in der Bundesverfassung. („Der Bund allein schafft Münzen, Banknoten und Buchgeld als gesetzliche Zahlungsmittel.“ Art. 99 Abs. 2) Zusätzlich wird das bisherige elektronische Bankengeld zu krisensicherem “elektronischen Bargeld” der Nationalbank aufgewertet.

 

Neuer Blog: Smartphonephotography

Screen Shot 2018-05-01 at 10.03.36Die Verwendung von Smartphones als Photokamera wird immer populärer – und dies zu Recht. Die drei Kameras des neuen Huawei P20pro z.B. erlauben erstaulich gute Aufnahmen mit bis zu 40 MP Auflösung. Wenn Du Dich jetzt auch von Aufnahmen inspirieren lassen willst, die mit einem Smartphone aufgemnommen wurden, dann abonniere doch den neuen Blog Smartphonephotography. Und wenn Du ein passendes Photo hast, kannst Du es gerne für eine mögliche Publikation im Blog einschicken.

Rohkost-Meet-up im SACRED in Zürich

Nüsslisalat2Am nächsten Samstag, den 17. März 2018 ist es wieder soweit: wir treffen uns im SACRED an der Müllerstrasse 64 in Zürich (Nähe Volkshaus) um 17:30 Uhr zu unserem wöchentlichen Rohkost-Meet-up, diese Woche unter der Leitung von Kedar. Ich plane einige Ueberraschungen, u.a. mehrere Sorten Sushis, Selleriesalat mit Payaya, Randensalat mit Apfelstückli, Zuchetthi-Spagetthi italien, 2 Sorten „Landjäger“, Sonnenblumen-Humus, Rohkostkuchen, 3 grüne Salat-Sorten, Sauerkraut special, Kiwi-Orangen-Fruchtsalat, feine süsse, faserfreie Mangoschnitze aus Costa Rica, 7 Sorten Rohkost-Vegelati und vieles mehr. Es lohnt sich zu kommen.

Jünger und gesünder werden mit C60 ?

c60_caseCarbon 60 Olive Oil ist das perfekte Supplement für alle Lebewesen für allgemeines Wohlbefinden, Entgiftung und zur Verjüngung. Wissenschaftliche Studien laufen schon seit Jahren und haben unglaubliche Erfolge gezeigt. Recherchiere zuerst Infoquellen, bevor du mit dem Produkt arbeitest. Lass Dich von Interviews mit Experten inspirieren und aufklären. Du findest sie hier: s60switzerland.wordpresss.com. Folgende Attribute werden dem C60 zugeschrieben: Vitamin C – Boost, Anti-Oxydant, hilft Schwermedalle und Gifte aus dem Körper schaffen und die Auswirkungen des Elektrosmogs vermindern.

C60 ist jetzt auch in der Schweiz über kedar27@protonmail.com erhältlich.

JA zur No-Billag Initiative!

Logo_DEIn 12 Tagen wird in der Schweiz abgestimmt, ob über die Billag die Stimmbürger weiterhin gezwungen werden, Fernsehgebühren zu bezahlen, auch wenn sie gar kein Fernsehgerät benützen. Zudem unterstützt die Billag das Staatsfernsehen, das wie alle anderen Mainstream-Medien keine objektive Berichterstattung ermöglicht. Unbedingt ein JA zur No-Billag Initaitive in die Urne legen! Hier ein paar Argumente:

  1. Mehr Entscheidungsfreiheit
  • Radio- und Fernsehgebühren sind Zwangsgebühren, welche die Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen einschränken.
  • Jeder soll selbst entscheiden können, für was er sein hart erarbeitetes Geld ausgeben möchte. Nicht jeder ist bereit, jährlich über 450 Franken für den Konsum von Radio und Fernsehen auszugeben.
  • Wenn man sein bisher an die Billag bezahltes Geld weiterhin für Radio und TV ausgeben möchte, ist dies auch nach Annahme der No-Billag-Initiative möglich. Wenn die Bürger sich allerdings mit diesem Geld lieber Zeitungen, Bücher, Weiterbildungen leisten oder eine Spende an ein Hilfswerk machen möchten, so soll ihnen dies nicht verwehrt werden.
  • Die No-Billag-Initiative entlastet die Bürger: Es gibt viele Menschen, die jeden Rappen umdrehen müssen und sich keinen Luxus leisten können. Gerade für diese Menschen ist die Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren enorm vorteilhaft.
  1. Entlastung für Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten
  • Zu den grossen Verlierern der RTVG-Vorlage zählen die Unternehmen, die KMU und das Gewerbe. Schon bald werden sie dazu genötigt, jährlich bis zu 39’000 Franken Billag-Zwangsgebühren zu bezahlen.
  • Diese Mehrbelastung für Unternehmen führt notgedrungen zu tieferen Löhnen für Arbeitnehmer und zu höheren Produktpreisen für Konsumenten.
  • Unternehmen, Arbeitnehmer und Konsumenten würden deshalb mit der Abschaffung der Billag-Zwangsgebühren entlastet.
  1. Stärkung der Volkswirtschaft
  • Bei einem Ja zur No-Billag-Initiative würde für die Schweizer Volkswirtschaft eine ungeheure Kaufkraft von 1,3 Mrd. Franken pro Jahr freigesetzt, denn alle Haushalte hätten hierzulande neu über 450 Franken pro Jahr zusätzlich für den Konsum zur Verfügung.
  • Um dieses Geld der Konsumenten könnten sich neu alle Branchen und Unternehmen mit ihren Produkten und Dienstleistungen bewerben, anstatt nur ein paar wenige Privilegierte Billag-Gebühren-Empfänger.

QUELLE: https://nobillag.ch/argumente/abschaffung-zwangsgebuehren/

 

Thorsten Schulte sprach über Freiheitsberaubung der Bürger an der 14. AZK-Versammlung

Als langjähriger Finanzexperte warnt Thorsten Schulte in seinem AZK-Referat „Gefährlicher Kontrollverlust“ vor der Freiheitsberaubung der Bürger durch die Finanz- und Medienwelt. Er macht den Zuhörern einmal mehr bewusst, wie eng diese beiden Welten miteinander verbunden sind. Die Freiheit der Bürger werde in der Meinungsbildung genauso beschnitten, wie bei der Verwaltung ihrer Finanzen. Thorsten Schulte markiert den Kontrollverlust über ureigenste Rechte, welche die Regierung entgegen jedem Bürgerwillen zunehmend herbeiführt. Dies diesjährige AZK-Veranstaltung fand anfangs November in der Schweiz statt.

Carbon C 60 jetzt auch in der Schweiz erhältlich

c60_caseCarbon 60 Olive Oil ist das perfekte Supplement für alle Lebewesen., um länger zu leben und weniger zu leiden. Wissenschaftliche Studien laufen schon seit Jahren und haben unglaubliche Erfolge gezeigt. Recherchiere zuerst Infoquellen, befor du das Produkt anwendest. C60 ist jetzt auch in der Schweiz erhältlich. Auf diesem Blog findest Du weitere Infos und Videos:

https://c60switzerland.wordpress.com/

Weltrekord im “Musical Marathon Relay”

Foto-Weltrekord-Musical-Relay-27hGunthita Corda, Anastasia Klink und Anete Klavina aus Winterthur sind seit Sonntag neue Weltrekordhalterinnen im Dauermusizieren. Am 23. internationalen Impossibility Challenger Weltrekordfestival in Kladno (Tschechische Republik) erzielten sie einen neuen Weltrekord in der Kategorie “Musical Marathon Relay”, zusammen mit einer Gruppe von insgesamt 16 Musikerinnen der internationalen Sri Chinmoy Meditationscentres.

Die Musikgruppe spielte und sang 27 Stunden und 13 Minuten lang non-stop, und führte in dieser Zeit 1069 Kompositionen des Komponisten Sri Chinmoy auf. Die Lieder wurden mit Gitarre, Keyboard, Violine, Harmonium, Harfe, Glockenspiel, Djembe, und weiteren Percussionsintrumenten arrangiert. Dabei war es keinesfalls einfach, den Rekord aufzustellen, auch wenn sich die Musikerinnen abwechseln durften, denn die Regeln waren hart: Jedes Lied musste indestens 1 Minute lang gespielt werden und die Pause zwischen den Liedern durfte nicht länger als 10 Sekunden dauern. Es sollten mindestens eintausend Lieder gespielt werden. Die einzelnen Mitglieder durften sich abwechseln (bis auf einen harten Kern von 4 Musikerinnen), kamen aber individuell auf Spielzeiten von ca. 18 – 27 Stunden während des Rekords!

Die drei Hobbymusikerinnen, von denen Gunthita Corda bereits für Papst Johannes Paul II. und Mutter Teresa spielen durfte, und die mit ihrer Gruppe “Heart Garden Birds” Konzerte in der Schweiz und im Ausland geben, sind sich einig: “Das war eine ganz einmalige Erfahrung – Mega!”

Die Impossibility Challenger Weltrekordspiele wurden von Sri Chinmoy gegründet, um Selbst-Transzendenz – das “Über-sich-selbst-Hinauswachsen” – zu fördern, und werden seit 1982 ausgetragen. Sie fanden bisher in der Schweiz, Deutschland, Ungarn, Neuseeland, Portugal und Tschechien statt.

Trommel-Power aus Japan

Das japanische Shumei Taiko Drum Ensemble hat in einem Schulhof in Barcelona die Wände der Nachbarhäuser zum Beben gebracht. Ich hatte das Glück, dabei zu sein und das Ganze auf Video aufzunehmen. Zwei Kurzfassungen sind auf YouTube bereits 3.2 Millionen Mal angeschaut worden und jetzt habe ich eine neue Version des gesamten Filmmaterials zusammengeschnitten und dauzu noch den Ton stark verbessert. Ein Muss für jeden Liebhaber japanischer Trommelkunst.

 

Zug: Blockchain-Paradies im Schweizer Krypto Valley

bitcoin.comEs gibt inzwischen eine Reihe von Staaten, Städten und Stadtstaaten, die sich selbst das Prädikat „Blockchain-Land“ oder „Blockchain-City“ geben. Das Schweizer Örtchen Zug hat sich derweil längst zu einem der attraktivsten Standorte für Fintech-Unternehmen gemausert und gilt inzwischen nicht mehr nur unter Kennern der Szene als „Krypto Valley“.

Der Kanton Zug in der Schweiz genießt auch über die Grenzen der Eidgenossenschaft hinweg einen untadeligen Ruf. Er gilt nicht nur als der wohlhabendste Kanton inmitten eines ohnehin schon überdurchschnittlich reichen Landes, die Stadt Zug ist mit schöner Altstadt auch idyllisch gelegen inmitten eines Tals aus Flüssen und Seen und bietet dementsprechend eine ausgesprochen hohe Lebensqualität. Insbesondere deutsche Besucher schätzen das in der Deutschschweiz gelegene Zug. Jetzt schickt sich der Kanton auch im Bereich Blockchain an, in der ersten Liga mitzuspielen.

Zwischen 50 und 100 Blockchain-Start-ups soll es schätzungsweise bereits in dem gesamten Kanton geben – in dieser Dichte wäre das, gemessen an der Einwohnerzahl Zugs, weltweit einmalig. Die Gründe für die hohe Attraktivität des Schweizer Standortes sind relativ schnell auszumachen: eine – verglichen mit Europa – ziemlich niedrige Steuerbelastung für Unternehmen gepaart mit einem regulatorischen Rahmen, der eher auf die Kräfte des Marktes als auf die Macht des Staates setzt und zudem auf eine überbordende Regulierung des Blockchain-Sektors verzichtet. Damit hat Zug eine Handhabung gefunden, an der viele andere Länder rund um den Globus derzeit noch arbeiten.

Nicht ganz unbeteiligt daran ist Dolfi Müller, langjähriger Bürgermeister – oder wie es im Schweizerischen heißt: Stadtpräsident – von Zug. Der Filmemacher Manuel Stagars, der im letzten Jahr die Dokumentation „Fintech Made In Switzerland“ abgedreht hat, bezeichnet Müller in einem Interview mit der Luzerner Zeitung als einen Pionier in der Blockchain-Szene. Ihn zeichne aus, dass er sich nicht vor den Herausforderungen der Digitalisierung fürchte, sondern optimistisch sei und neue Entwicklungen lieber annähme als davon überrascht zu werden. Somit schaffe der Zuger Regierungschef glänzende Herausforderungen für das „globale Dorf“ Zug.
Krypto Valley

Insbesondere junge Unternehmen und Start-ups sollen so nach Zug gelockt werden, um die überlegene Unternehmenskultur des Standortes weiter auszubauen. So wurde im Kanton der Status des Krypto Valley ausgerufen, in Anlehnung an den Vorreiterstandort für Technologie-Start-ups in den USA. So nimmt Zug den Blockchain-Sektor ins Visier, deren Unternehmen das Zuger Kanton anwirbt. So haben beispielsweise bekannte und international agierende Blockchain-Start-ups wie Xapo, ShapeShift, Monetas und Etherisc ihren Sitz in Zug, ebenso wie die Stiftung und die Geschäftsführung von Ethereum, auch wenn Gründer und CEO, Vitalik Buterin, seinen Wohnsitz unlängst von Zug nach Singapur verlegt hat.

Ein Meilenstein in der Entwicklung Zugs zum Blockchain-Standort war die Akzeptanz von Bitcoin-Zahlungen in der Stadt, die bereits im Mai 2016 beschlossen wurde. Damit wurde es den Bürgern Zugs vonseiten der Stadt offiziell ermöglicht, für öffentliche Dienstleistungen in Bitcoin zu bezahlen – ein revolutionäres Großprojekt. Ungeachtet dessen, dass diese Möglichkeit nur von einem Bruchteil der Bürger angenommen wurde, sendete die Initiative der Zuger Regierung ein wichtiges Signal an die Blockchain- und Krypto-Szene: Wir sind offen für die neue Technologie und bereit, ihrer weiteren Entwicklung in unserem Kanton einen fruchtbaren Boden zu bereiten.

Dennoch ruht sich das Kanton nicht auf dem bereits Erreichten aus, sondern bemüht sich fortwährend, den Finanzstandort Zug und dessen Status als innovativen Hubs für den Krypto-Sektor weiter voranzutreiben und zu unterstreichen. Um zukünftig noch stärker das Feld von Investments im Krypto-Bereich ins Blickfeld zu rücken, richtet sich die im Januar 2018 in St. Moritz stattfindende Crypto Finance Conference demnach in allerersten Linie auch an Investoren, die daran interessiert sind, an der weiteren Entwicklung des Blockchain-Sektors teilzuhaben. So soll jetzt bereits an einer erfolgreichen Zukunft für das Schweizer Krypto Valley gearbeitet werden.

QUELLE: https://www.btc-echo.de

FoodCoin möchte den direkten Lebensmittel-Handel fördern

FoodCoin
FoodCoin-Begründer Sergey Grigoryan und Gregory Arzumanian zu Gast im SACRED in Zürich

Schon mal was von Krypto-Währungen (z.B. Bitcoin) oder ICO’s (Initial Coin Offerings) gehört? Kurz zusammengefasst: Krypto-Währungen werden immer populärer um Geldbeträge von einer Person zu einer anderem zu schicken, und dies in irgendein Land der Welt, ohne das Bankensystem zu verwenden und demnach auch ohne ihre Gebühren und ohne Verzug. ICO’s sind neue, mit Crowdfunding vergleichbare Unternehmen, die mit der Emission von sogenannten Tokens ein Projekt lancieren wollen. Und wer sich früh daran beteiligt – sprich Tokens eingekauft hat – kann dann auch am Erfolg teilhaben, wenn sich ein solcher einstellt.

Gestern haben ich zwei verantwortliche Personen der FoodCoin-Bewegung kennengelernt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, den direkten Handel zwischen Produzenten und Konsumenten in der internationalen Lebensmittelbranche zu aktivieren, ohne viele Zwischenhändler und -Stationen einschalten zu müssen. Einerseits bauen sie eine Platform auf, die diesen Handel ermöglicht und andererseits kreieren sie eine neue Krypto-Währung, die dabei benutzt wird. Wer sich früh mit dem Projekt auseinandersetzt und vielleicht sogar solche Tokens einkauft, kann natürlich im Erfolgsfall des Unternehmens davon profitieren. Der mission-logoHauptzweck des FoodCoin-Programms ist jedoch nicht die Wertsteigerung, sondern das Aufbauen eines Netzwerks, wo z.B. ein Bauer aus Peru oder  Afrika direkt mit potentiellen Käufern verbunden wird und mittels sogenannten Smart Contracts auch sicher sein kann, dass die Gegenseite ein legitimes Interesse hat und die Qualität garantiert ist. Basis von FoodCoin ist das Unternehmen 1000ecofarms, das bereits in dieser Richtung aktiv ist. Das Hauptquartier von FoodCoin soll übrigens Ende 2017 in der Innerschweiz eingerichtet werden.

Bis am 6. September läuft noch ein sogenanntes pre-ICO, bei dem man für jede investierte Menge an FoodCoins noch einen Bonus von 50% dazu erhält. Die Tokens werden dann gegen Ende Jahr auch handelbar sein. Direkter Link, um sich am Projekt zu beteiligen und Tokens mittels bestehender Krypto-Währungen einzukaufen, ist hier: https://www.foodcoin.io/join/partner/4586.

 

30 Marathons zu Ehren von 30 Jahre Peace Run

ch_700_01Zu Ehren des 30. Jahrestages der Gründung des globalen Peace Run 1987 in New York durch Sri Chinmoy, lädt der Peace Run Schweiz zu einer einmaligen Denkveranstaltung in Zürich ein. Inspiriert durch den seit 30 Jahren bestehenden globalen Peace Run, der sich zu einem weltumspannenden Grossereignis mit vielen Unterstützern und Teilnehmern aus allen Bereichen des Lebens entwickelt hat, laden wir alle Läufer und Friedensstrebenden ein, an unserem Projekt 30 Tage Peace Run teilzunehmen. Im Monat September laufen wir jeden Tag die Strecke des Green Marathon Zürich mit der Friedensfackel.

Das äussere Laufen hilft uns fit, aktiv und gesund zu bleiben und das Laufen erinnert uns daran, dass der Frieden auf der Welt nur mit jedem Einzelnen beginnen kann. So wie der Marathon eine lange Strecke ist, genau so ist das Ziel einer globalen Einsseins-Familie, die in Frieden zusammen lebt, das Ergebnis einer langen Reise, die mit kleinen Schritten bei jedem Einzelnen beginnt. Auf der inneren Ebene symbolisiert die brennende Fackel das Streben der Menschheit nach innerem und äusserem Frieden. Die Weitergabe der Friedensfackel von einem Läufer zum anderen soll dieses Friedensstreben der einzelnen Menschen von Hand zu Hand und Herz zu Herz wiedergeben. Damit schaffen wir ein Band der Friedensehnsucht und der Manifestation des Friedens, das wir rund um Zürich in die Herzen der Menschen tragen möchten. Jedermann/frau kann noch mitmachen. Der Streckenkoordinator Pushkar Müllauer, freut sich auf Fragen zum Ereignis und gibt gerne genauere Auskunft, wo und wann gelaufen wird. Er ist telefonisch erreichbar unter 076 570 27 27 oder 062 754 02 82.

Den Marathon haben wir in sechs Teile aufgeteilt, damit eine einfache Aufteilung der Strecke möglich wird. Wir laufen dabei stets auf der Strecke des Green Marathon Zürich:

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