Die Zukunft gehört den Elektroautos

gruenes_autoSeit der Abgas-Skandal bei VW ans Licht kam, haben zahlreiche Tests gezeigt, dass Diesel-Autos mehr schädliche Stickoxide ausstossen, als erlaubt. Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) fordert nun ein Verbot. «Der Bundesrat soll die Zulassung von neuen Dieselfahrzeugen verbieten – zumindest solange, bis die Hersteller eine ausreichend funktionierende Abgasreinigung verbauen», sagt dessen Präsidentin Evi Allemann zum «Blick». Die SP-Nationalrätin will im Parlament einen entsprechenden Vorstoss lancieren. Rückendeckung bekommt der VCS von Ferdinand Dudenhöffer, Autoexperte an der Universität Duisburg. «Im Prinzip hat der Verkehrs-Club recht», sagt er. «Der Dieselmotor hat bei Personenwagen definitiv keine Zukunft.» Mittelfristig führe kein Weg an den Elektroautos vorbei. Der VCS rät beim Neuwagenkauf ebenfalls auf Elektro- oder Gasfahrzeuge zu setzen. «Auch neue Benziner sind ökologischer als neue Diesler», sagt Allemann. (QUELLE: TA)

Bis 2025 nur noch Elektrofahrzeuge?

Velo

Ruhe und gute Luft im ganzen Land: Ab dem Jahr 2025 wollen die Niederlande grundsätzlich keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor für die Straße zulassen. Das Parlament hat vor kurzem einen weitreichenden und in dieser Konsequenz fast einzigartigen Beschluss gefasst. Mitte der 2020er Jahre sollen nur noch Elektroautos zugelassen werden. Dennoch muss niemand sein oder ihr altes Auto abschaffen: Für schon vorhandene Verbrenner besteht Bestandsschutz. Eingebracht wurde die Vorlage von der Arbeiterpartei (Partij van de Arbeid – PvdA). Sie sieht vor, dass zukünftig ausschließlich Fahrzeuge neu auf die holländischen Straßen gelassen werden, deren Antrieb keine fossilen Brennstoffe benötigt. Darunter fallen also selbst Autos mit Hybridantrieb, die Niederlande setzen auf 100% Elektromobilität. Die zweite Kammer des Parlaments hat den Vorschlag angenommen. Dabei ist Holland auf einem guten Weg. 2013 hat das Unternehmen Fastend begonnen, das Land mit Schnellladestationen auszurüsten, die sauberen Strom liefern. Spannend bleibt, wie die Autoindustrie reagiert. Ein reiches mitteleuropäisches Land beschließt seinen Absatzmarkt in weniger als zehn Jahren komplett zu schließen. Wie schnell beispielsweise die großen Autohersteller aus Deutschland ihr Angebot umstellen können, bleibt fraglich. Heute kam die Nachricht des VW Konzerns – inmitten oder aufgrund der aktuellen „Diesel-Gate“-Krise, dass bis zum Jahr 2025 ein Viertel des Absatzes mit Elektroautos bestreiten zu wollen. Dies entspräche 1,5 Millionen Fahrzeugen.

Angesichts der nach wie vor stark steigenden Verkaufszahlen für E-Bikes und besonders Speed-Pedelecs in den Niederlanden und der dort hervorragend ausgebauten Infrastruktur für (Elektro-)Radfahrende, ist es nicht unwahrscheinlich, dass in Zukunft immer weniger Menschen überhaupt ein Auto wollen oder brauchen.

Auch Norwegen ohne Abgase

Mit dem Beschluss folgen die Oranjes Norwegen. Dort hatte man vor rund einem Monat Ähnliches beschlossen. Auch hier ist geplant, ab 2025 nur noch elektrisch betriebene Neuwagen zuzulassen. Darüber hinaus steht im dortigen Papier, dass bis 2050 komplett auf Stromer umgestellt werden soll.

Quelle: ebike-news.de, Foto: gepida

Elektro-Auto laden in 5 Minuten ?

Dank-Titandioxid-können-Elektroautos-in-Zukunft-in-weniger-als-5-Minuten-aufgeladen-werden-1024x683

Schon in wenigen Jahren könnten Elektroautos auf den Markt kommen, welche innerhalb von 5 Minuten aufgeladen werden können. Dies soll durch Anoden aus Titandioxid ermöglicht werden. Bisher dauert das Aufladen von Stromern mindestens 30 Minuten, Forscher aus Singapur haben nun eine neue Anode entwickelt, welche die Ladezeit auf unter fünf Minuten senkten soll. Dies wird durch eine Anode aus Titandioxid ermöglicht, entwickelt wurde der neue Akku von dem Wissenschaftler Chen und seinen Kollegen von der Nanyang Technology University (NTU) in Singapur . Die Anode besteht aus einem Gel mit Nanoröhrchen aus Titandioxid, bei den herkömmlichen Akkumulatoren wird die die negative Elektrode aus Grafit hergestellt. Durch die Nanoröhrchen soll die chemische Reaktion beschleunigt werden, wodurch sich die Ladezeit verkürzen soll. So soll eine Akkuzelle in zwei Minuten zu 70 Prozent aufgeladen werden können, gleichzeitig sollen die Stromspeicher 10.000 Ladevorgänge überstehen können, was laut der Forscher einer Lebensdauer von 20 Jahren bedeutet. In Kürze soll ein Prototyp gebaut werden, in bereits zwei Jahren sollen dann die Akkuzellen auf den Markt kommen. Es wird sich zeigen, ob dieses Produkt wirklich so auf den Markt kommt, denn in der Vergangenheit gab es schon öfters Meldungen über Superakkus, welche bis heute noch nicht in Stromern eingesetzt werden.

Elektroautos bald mit effizienteren Batterien?

Im Elektroauto-VW-e-up-wird-heute-gezeigt-und-kann-ab-Herbst-bestellt-werden-2-300x200Jahr 2013 haben sich Elektroautos fast doppelt so gut wie im Vorjahr verkauft, aber die meisten Elektrofahrzeuge verfügen immer noch über eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern. Lithium-Luft (Lithium-Air) Akkuzellen verfügen bei gleicher Größe über eine wesentlich höhere Energiedichte und damit einer höheren Reichweite. Nun haben Forscher von neuen Fortschritten im Bereich der “atmenden” Batterien berichtet, die Wissenschaftler haben ihre aktuellen Ergebnisse auf der 247. Nationalen Sitzung & Ausstellung von American Chemical Society (ACS) – der größten wissenschaftlichen Versammlung der Welt – präsentiert.

Der Hauptunterschied zwischen Lithium-Ionen und Lithium-Luft-Akkuzellen liegt darin, dass bei der letzten die Kathode aus porösem Kohlenstoff besteht und die Elektrode Sauerstoff für die elektrochemische Reaktion benötigt. Bisher ist es noch nicht gelungen, diesen Akkutyp serienreif zu entwickeln. Aber die Forscher machen bei der Entwicklung immer mehr Fortschritte. Unter anderem arbeitet einer der Forscher daran, ein optimales Elektrolyt für die Akkuzellen zu entwickeln, derzeit gibt es vier Elektrolytarten, von denen eines Wasser beinhaltet. Der Vorteil dieser “wässrigen” Variante besteht unter anderem darin, dass es das Lithium davor schützt, mit Benzin in der Atmosphäre zu reagieren und gleichzeitig schnelle Reaktionen an der Elektrode ermöglicht. Der Nachteil dieser Variante liegt darin, dass das Wasser das Lithium im direkten Kontakt beschädigen kann.

Dr. Nobuyuki Imanishi sagte: “Lithium-Luft Akkumulatoren sind leicht und liefern eine große Menge an elektrischen Energie.” Das Team von Imanishi an der Mie Universität in Japan hat das Potenzial der wässrigen Version der Lithium-Luft-Batterie erkannt und beschäftigt sich damit, die bestehenden Probleme zu lösen. Dazu arbeiten sie unter anderem daran, dass Lithium vor dem Wasser zu schützen. Dies könnte mit einem Polymerelektrolyt mit einer hohen Leitfähigkeit und einem festen Elektrolyt realisiert werden, welches zwischen der Lithiumelektrode und der wässerigen Lösung als Puffer eingesetzt wird. Das Ergebnis wäre eine Akkuzelle mit der doppelten Energiespeicherkapazität der bisherigen Lithium-Ionen Akkuzellen. Imanishi sagte: “Die praktische Energiedichte unseres Systems ist beträgt mehr als 300 Wh/kg”.. “Die Energiedichte einer bisherigen kommerziellen Lithium-Ionen Akkuzelle beträgt nur ungefähr 150 Wh/kg.”

Wann genau die Lithium-Luft Akkuzellen marktreif sind, steht noch nicht fest. Aber sie werden meiner Meinung nach für einen weiteren Boom bei Elektroautos sorgen, denn wenn später auch der Preis günstiger wird, könnte man heutige Elektroautos mit der doppelten Reichweite kaufen. (Quelle: www.mein-elektroauto.com)

Schweiz: Nur noch Elektroautos bis 2050?

Elektroauto

Der Vorstand der Grünen Schweiz verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Künftig sollen auf Schweizer Strassen nur noch Fahrzeuge unterwegs sein, die zu hundert Prozent mit «grünem Strom» betrieben werden. Der komplette CO2-Abbau im Personenverkehr soll «bis spätestens» im Jahr 2050 umgesetzt sein. Dazu wäre das Emissionsziel für Neuwagen von heute 150 Gramm CO2 pro Kilometer schrittweise auf null zu senken. Das Strassennetz dürfe nicht weiter ausgebaut werden. Dafür soll durch die Erhöhung der Auto-Importsteuer und die Umwandlung bestehender Parkplätze in Elektroparkplätze mit Ladestationen für grünen Strom die Nutzung von Elektrofahrzeugen vorangetrieben werden, wie es in einem Communiqué heisst. Der Parteivorstand fordert zudem ein «verursachergerechtes Mobility-Pricing auf der Basis von Fahrleistung und Energieverbrauch». Dies steht in einem Aktionsplan zur Elektromobilität, den der Grünen-Vorstand an seiner Sitzung von heute Samstag verabschiedet hat. Am 9. November soll die Delegiertenversammlung definitiv darüber entscheiden können.

Verkehrsaufkommen reduzieren

Die Partei wolle mit dem Klimaschutz im Verkehr vorwärts machen und deshalb mit konkreten Massnahmen die klimafreundliche Mobilität fördern, heisst es weiter. Konkret müsse das Verkehrsaufkommen reduziert und auf umweltgerechte Fortbewegungsmittel wie Langsamverkehr oder öffentlichen Verkehr verlagert werden. Der «verbleibende Personenverkehr» soll zum Schutz des Klimas auf durch Elektrofahrzeuge ersetzt werden. Der Vorstand der Grünen empfiehlt der Delegiertenversammlung FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur) anzunehmen. Damit würden die nötigen Kapazitäten für den Umsteig auf den öffentlichen Verkehr geschaffen. Auch die Beschränkung des Steuerabzugs für Pendler sei ein wichtiger Schritt in Richtung ökologisches Steuersystem.

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

–       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
–       kostenlos
–       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
–       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Elektroautos sollen durch Tauschakkus attraktiver werden

236276
Renault plant für 2011 vier Elektroautos

Einer Untersuchung des Instituts für Entrepreneurship und Technologie an der Universität Berkeley zufolge könnten austauschbare Akkumulatoren zum endgültigen Durchbruch von elektrisch betriebenen Fahrzeugen führen. Elektroautos könnten so ohne die teuren Energiespeicher vertrieben werden und würden den amerikanischen Markt aufgrund sich ergebender Preisvorteile bis 2030 dominieren, so der Tenor der Experten. Fahrzeughalter würden die zur Fortbewegung nötigen Akkus einfach leasen und müssten diese bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen nicht länger berappen. Im Falle einer Realisierung dieses Ansatzes, der den Aufbau und die Instandhaltung eines adäquaten Netzes von Akkulade- bzw. Tauschstationen vorsieht, wird in den USA mit einer 62-prozentigen Verringerung der CO2-Emissionen, verglichen mit den Werten von 2005, gerechnet. «Solche Geschäftsmodelle wie etwa von Better Place sind zwar schon seit längerem bekannt. Es ist jedoch schwer vorstellbar, dass die Akkubatterie als Kernelement des Elektrofahrzeugs zu einem kollektiven Gegenstand gemacht werden kann, zumal Leistungsfähigkeit und Haltbarkeit massgeblich von Handhabe bzw. Pflege abhängen», sagt hingegen Martin Pulfer, Leiter der Energieforschungsprogramme Verkehr und Akkumulatoren, vom Bundesamt für Energie. Angesichts von Ladezeiten zwischen drei und sieben Stunden müssten Tauschstationen über riesige Ladeeinrichtungen verfügen.

Die Batterien sind und bleiben wohl in ökonomischer wie technischer Hinsicht der Knackpunkt bei der Elektrifizierung des Strassenverkehrs. Zur Zeit könnten maximal 200 Wattstunden Strom mit einem Kilogramm Batteriemasse gespeichert werden. Für 130 Kilometer Elektromobilität mit einem PKW seien jedoch etwa 20 Kilowattstunden Strom und damit 100 Kilogramm Masse zur Speicherung nötig, so Pulfer weiter. Von den US-Wissenschaftern werden jedoch entscheidende Vorteile auf Seiten der Konsumenten gesehen. Angesichts aktueller Batteriepreise und steuerlicher Rahmenbedingungen würden Elektroautos, die auf einfache Weise mit Akkumulatoren bestückt werden können, in den USA schon ab 2012 im Schnitt 7500 Dollar weniger kosten als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, so Thomas Becker, Wirtschaftswissenschafter an der Universität Berkeley und Autor der Studie. TauschIm Falle einer funktionierenden Infrastruktur würde sich auch die Reichweite von Elektrofahrzeugen beträchtlich erhöhen, da entladene Akkubatterien an Tauschstationen einfach mit aufgeladenen ersetzt werden könnten. Die Fahrzeuginhaber müssten sich über Robustheit und Kapazität von Akkumulatoren auch nicht länger den Kopf zerbrechen. Notwendig werdende Hardware-Upgrades würden von den Betreiberfirmen durchgeführt, deren Geschäftsmodell sich mit jenem von Mobilfunknetzbetreibern vergleichen liesse.

Die Studie bezieht sich auf den amerikanischen Markt, in Europa scheinen die Konsumenten im Hinblick auf Erwerb und Betrieb eines Elektroautos indes nicht minder aufgeschlossen zu sein. Die fehlende Infrastruktur und die immer noch hohen Kosten für leistungsfähige Akkumulatoren sind jedoch auch hierzulande als die zentralen Hindernisse für die baldige Verbreitung von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb anzusehen. (Quelle: news.ch)

Die elektromobile Zukunft hat begonnen

Mit ihrer Ausstellung „Elektro-mobilität: EDAG – ÜWAG“ zeigen die beiden Fuldaer Unternehmen derzeit im ÜWAG-Kundenzentrum umfangreiche Informationen und Konzepte mit einem gemeinsamen Nenner: elektrische Energie. Bei der Ausstellungseröffnung stellten ÜWAG-Vorstand Dipl.-Ing. Günter Bury und Dipl.-Ing. (FH) Jörg Ohlsen, Sprecher der Geschäftsführung der EDAG, Zukunftsvisionen für Elektromobilität aus der Region und in der Region vor. Elektromobile haben, im Vergleich zu fossilen Fahrzeugen, weit höhere Wirkungsgrade und geringste Schadstoffemissionen- diese hängen davon ab, mit welchem Strom man tankt. Highlight der Ausstellung ist das „EDAG Light Car – Open Source“, das erstmals enthüllt wurde. Im zum „Showroom“ gewandelten Kundenzentrum ist diese Studie der EDAG, nach ihrer Premiere beim Genfer Autosalon 2009, zum ersten Mal öffentlich in der Region zu sehen. „Wirtschaftlicher, emotionaler, individueller: Mit dem ‚EDAG Light Car – Open Source’ präsentiert die Fuldaer High-Tech-Schmiede ihre Vision vom Auto der Zukunft“, erklärte Dipl.-Ing. Jörg Ohlsen, Sprecher der Geschäftsführung der EDAG. Man setze komplett auf neue Materialien, Antriebs-, Beleuchtungs- und Bedienkonzepte: „Mit ihren Concept Cars gestalten die EDAG Entwicklungs- und Design-Teams Visionen künftiger Mobilität für die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft in den kommenden Jahren.“

Seinen im vieldeutigen Namen („light“ bedeutet im Englischen sowohl „Licht“ als auch „leicht“) trägt das „EDAG Light Car – Open Source“ sowohl wegen seines innovativen Lichtkonzepts, als auch wegen seiner Leichtbauweise. Es ist eines der ersten Fahrzeuge, das die (O)LED-Technik – (O)LED steht für Organische Leuchtdiode, ein dünnfilmiges leuchtendes Bauelement – als variables Design- und Kommunikationselement nutzt. In die Karosserie eingearbeitete (O)LED-Folien verwandeln die gesamte Oberfläche des Wagens in eine Art Bildschirm. Die Kontur der Scheinwerfer kann der Fahrer je nach Wunsch gestalten. Zusätzlich ermöglicht der Einsatz von (O)LED in der gläsernen Heckklappe die clevere Nutzung als Projektionsfläche einer effektiven Form einer Car-2-Car-Kommunikation mit Hinweis- und Warnsignalen. Das umweltfreundliche Antriebskonzept des „EDAG Light Car“ lässt keine Abgase entstehen. Ein monovalenter Elektroantrieb wird mit einer Lithium-Ionen-Batterie kombiniert. Das „EDAG Light Car – Open Source“ erreicht Spitzengeschwindigkeiten von rund 150 km/h und hat eine Reichweite bis zu 200 km. Vier bis fünf Personen finden in dem innovativen Elektroauto bequem Platz. Der großzügige Fahrzeug-Innenraum wird durch den Verzicht auf einen herkömmlichen Verbrennungsmotor samt Getriebe möglich.

Jörg Ohlsen kündigte die Fortführung des Projekts an. „Mit dem Light Car haben wir in Genf 2009 bereits zahlreiche Innovationen angedeutet. Die äußerst positive Resonanz aus der Automobilindustrie und der Fach-presse haben uns bestärkt, das Light Car technisch weiterzuentwickeln. Wir werden bis zum Genfer Autosalon 2010 zusätzlich den Innenraum des Fahrzeugs ausgestalten und das Lichtkonzept in das Interieur des Light Cars übertragen. Zudem werden wir einen Prototypen des Aggregate-Trägers für den Elektroantrieb zeigen, der eine Kombination bekannter und neuartiger Leichtbauwerkstoffe aufweisen wird.“ „Elektromobilität ist einzentrales Zukunftsthema“, sagte ÜWAG-Vorstand Dipl.-Ing. Günter Bury. „Als innovatives Energieversorgungsunternehmen aus der Region wird die ÜWAG gerne die Entwicklung der Infrastruktur für diese umweltfreundliche Mobilitätstechnologie in unserer Heimat unterstützen!“ So sei die Planung erster ÜWAG-Stromtankstellen in Vorbereitung: Der Strom für Fahrräder mit Elektroantrieb, Elektroroller und Elektroautos, die ihre Akkus außer Haus aufladen wollen, kommt dann aus „ÜWAG-Zapfsäulen“. Mit dem Einsatz im eigenen Fuhrpark will die ÜWAG den Einsatz elektrisch betriebener leichter Nutzfahrzeuge im Betriebsalltag testen. „Dieses Pilotprojekt möchten wir gemeinsam mit der EDAG realisieren“, sagte Günter Bury. „Für unsere Kunden arbeiten wir an einem Förderprogramm für Elektroroller, um Interessenten für den konkreten Einstieg in die elektromobile Zukunft zu gewinnen.“ Für die Energiewirtschaft ist die Entwicklung von Elektrofahrzeugflotten mit großen Herausforderungen verbunden: Eine Infrastruktur für das flächendeckende „Auftanken“ mit Strom ist zu schaffen, es gilt, Stromzapfsäulen mit einheitlicher Technik zu entwickeln und nicht zuletzt müssen Abrechnungsmodalitäten für das „Stromtanken außer Haus“ geregelt werden. Darüber können sich die Besucher ebenso informieren wie über die Vision der Netzbetreiber, durch das Zusammenspiel von „intelligenten Netzen“ und Elektrofahrzeugen in Zukunft einen Beitrag zur gleichmäßigen Netzauslastung leisten zu können. Die Ausstellung „Elektromobilität: EDAG – ÜWAG“ ist noch bis Donnerstag, 9. Juli 2009, im ÜWAG-Kundenzentrum, Bahnhofstraße 2 in Fulda, zu sehen. (Quelle: oekonews.at)

Autos der Zukunft fahren elektrisch

renaultzeconcept1Dr. Eveline Steinberger, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds, präsentierte heute gemeinsam mit den Studienautoren Bernhard Haider und Erwin Smole von Price Waterhouse Coopers eine Studie zu den Auswirkungen von Elektromobilität auf die österreichische Energiewirtschaft. Inhalt der Untersuchung war eine Analyse der Auswirkungen von Elektrofahrzeugen auf die österreichische Energiewirtschaft. Vorausgesetzt wurde, dass alle Batterien über das öffentliche Netz aufgeladen werden. Angenommen wurde außerdem, reine Elektroautos einzusetzen, d.h., die Fahrzeuge werden nur mit Batterien und ohne Verbrennungsmotoren betrieben. Um eine seriöse Prognose abgeben zu können, wurde das Jahr 2020 als Zeithorizont eingesetzt. Für 2020 wurde ein 20 Prozent Anteil Elektrofahrzeugen angenommen, was etwa einer Million E-Autos in Österreich zu diesem Zeitpunkt entspricht. Weiters wurde vorausgesetzt, dass alle Batterien über das öffentliche Netz aufgeladen werden. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sind: Eine Energieeffizienzsteigerung um + 8,7 TWh ist möglich, womit bereits 38% der österreichischen Energieeffizienzziele 2020 erreichbar wären! Dadurch wäre eine nachhaltige Reduktion der Treibhausgase von jährlich etwa 2 Millionen Tonnen möglich.

Wesentliche Studienerkenntnisse im Detail

Die Einführung von 20% Elektrofahrzeugen (ca. 1 Mio. Fahrzeuge) würde den österreichischen Stromverbrauch um ca. 3 % erhöhen, ein Ausbau von Kraftwerken wäre aber dennoch nicht notwendig.

Die Stromverbrauchsanalyse über einen durchschnittlichen Werktag zeigt, dass die bestehende Netzinfrastruktur ausreichend ist und Adaptionen im Verteilnetzbereich nur beim Bau der Ladestationen notwendig sein werden. Eine Netzverstärkung ist bei einem Anteil von 20% Elektrofahrzeugen an den Gesamtfahrzeugen nicht notwendig.

Bei einer Einführung in ganz Österreich wären ca. 16.200 Ladestationen notwendig. Dafür müssten 650 Mio. EUR investiert werden. Setzt man den Ausbauschwerpunkt nur auf Städte, wären ca. 2.800 Ladestationen notwendig, wofür ca. 111 Mio. EUR für Ladestationen inkl. Netzanschluss investiert werden müssten.

Ausgehend von einem Stromerzeugungsmix, der in etwa der heutigen Stromerzeugung entspricht, würden sich die spezifischen CO2-Emissionen der PKWs auf 40 g/km reduzieren. Dies würde einer Reduktion um 2/3 der derzeitigen spezifischen Emissionen von konventionellen Kraftfahrzeugen entsprechen.

Die Klimabilanz (gesamte CO2 Emissionen Österreichs) würde sich um knapp 2 Mio. t CO2 verbessern. Dies entspricht einer Reduktion von 16% der CO2 Emissionen von PKWs, leichten Nutzfahrzeugen und einspurigen Fahrzeugen, wobei hier ein Stromerzeugungsmix angenommen wird, der der heutigen Stromerzeugung entspricht.

Für die Volkswirtschaft ergibt die Einführung von Elektrofahrzeugen einen positiven Nettoeffekt von rund 1,3 Mrd. EUR, wobei der Effekt für Staatsausgaben in etwa neutral ist und sich für Investitionen insgesamt ein positiver Effekt von 1,3 Mrd. EUR ergibt (ca. 10% des derzeitigen Branchenumsatzes der Energiewirtschaft).

Elektrofahrzeuge haben insgesamt einen höheren Wirkungsgrad als konventionelle Fahrzeuge. Die Einführung von 20% Elektrofahrzeugen würde ca. 8,4 TWh Energie einsparen. Das entspricht ca. 37% des Energieeffizienzziels für 2016.

Bernhard Haider PwC PricewaterhouseCoopers GmbH erklärt: “Die Studie hat gezeigt, dass eine Einführung von Elektrofahrzeugen kaum Auswirkungen auf die Kraftwerkserzeugung hat. Zwar müssen Investitionen in die Ladestationen getätigt werden, grundsätzlich ist die bestehende Netzinfrastruktur aber ausreichend. Elektrofahrzeuge würden einen positiven Beitrag zu den CO2 Emissionszielen und auch den Energieeffizienzzielen liefern, wobei dabei auch ein positiver volkswirtschaftlicher Effekt erzielt werden kann“.

Elektrofahrzeuge von Renault und Nissan

Ab Mitte 2011 werden neu konstruierte Renault-Modelle mit reinem Elektroantrieb erhältlich sein. Die abgasfreien Fahrzeuge sollen laut Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn „Fahrspaß bereiten“. Sie besitzen Lithium-Ionen-Batterien, die zusammen mit dem Allianzpartner Nissan und dem japanischen Batteriehersteller NEC entwickelt werden.

Neues Mitsubishi-Elektroauto ist alltagstauglich

i-miev

Das innovative Elektroauto i-MiEV von Mitsubishi erweist sich als alltags-tauglich und reif für eine breite Erprobung der Elektromobilität, wie die Bernischen Kraftwerke AG (BKW) mitteilen. Dîes ist das Hauptfazit der Tests, welche die Spezialisten der Fachhochschulen Biel und Luzern im Auftrag der BKW FMB Energie AG (BKW) im Hinblick auf den bevorstehenden Genfer Automobilsalon durchgeführt haben.Das Fahrzeug eignet sich, um die für die Verbreitung der umweltfreundlichen Elektromobilität anstehenden Probleme im grossflächigen Flotteneinsatz zur Lösung zu bringen. Damit wird eine bis zu 60 prozentige CO2-Einsparung möglich. Die BKW will dazu ihren Beitrag zur Problemlösung leisten. Der japanische Automobilhersteller Mitsubishi hat der BKW als erste europäische Energieunternehmung die Gelegenheit zu wissenschaftlichen Tests mit dem serienreifen, innovativen Elektroauto i-MiEV geboten. Die von spezialisierten Ingenieuren im BKW-Auftrag durchgeführten Tests auf dem Fahrzeugprüfstand sowie im Stadt- und Überlandverkehr bei den aktuellen Witterungs- und Strassenverhältnissen ergaben, dass der i-MiEV technisch ausgereift ist und den heutigen Bedürfnissen betreffend Fahrkomfort gerecht wird.

Das Fahrzeug erfüllt die wichtigsten Anforderungen an den Einsatz im Agglomerationsverkehr. Mit der Jahresproduktion des BKW-Sonnenkraftwerks vom Stade de Suisse könnten 650 i-MiEV-Autos je 10’000 km pro Jahr zurücklegen. Die Tests zeigen aber auch, dass der breite Einsatz von CO2-armen Elektrofahrzeugen verschiedene technische Weiterentwicklungen voraus setzt, so vorab bei den Ladekonzepten, den erforderlichen Standardisierungen, den Ladezeiten, den Reichweiten und bei der Lebensdauer der Batterien. Darüber hinaus verlangt die Verbreitung der Elektromobilität den zeitaufwändigen Aufbau der erforderlichen Infrastruktur wie Schnelllade-Stationen, wie die BKW weiter schreibt. (Quelle: news.ch)

Shell-Eco-Marathon in Lausitz (Deutschland)

picture-10

Der Shell Eco-Marathon wird im Mai 2009 erstmals in der 25-jährigen Marathon-Geschichte in Deutschland, auf dem EuroSpeedway Lausitz, ausgetragen. Die Hochschule unterstützt den weltgrößten Effizienzwettbewerb bei der Organisation des Ereignisses. Mehr als 3000 Studenten werden in der Lausitz erwartet, um in 220 Teams aus 29 Ländern ihre Entwicklung des effizientesten Fahrzeugs bei gleichzeitig geringstmöglichem Kohlendioxid-Ausstoß dem Wettstreit zu stellen. Gemessen wird, wie weit die Fahrzeuge der studentischen Teams mit einem Liter Kraftstoff kommen.  Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, übernehmen die Schirmherrschaft über das Anfang Mai 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz zwischen Berlin und Dresden stattfindende Großereignis. Die Hochschule Lausitz nimmt nicht nur mit einem Wettbewerbsbeitrag um den effizientesten Kraftststoffeinsatz an dem internationalen Wettbewerb teil, sondern unterstützt die Organisatoren mit Logistik, Unterkünften und studentischen Hilfskräften. Das Unternehmen Shell ist an die Hochschulleitung herangetreten und beide Seiten unterzeichneten den Vertrag. „Wir freuen uns, als unterstützende Kraft für den Shell Eco-Marathon tätig zu werden und sind gespannt auf die Ergebnisse, die sich aus der intensiven Zusammenarbeit ergeben werden. Bereits jetzt sind mehrere internationale Hochschulen mit uns in Kontakt getreten, das ist ein vielversprechender Beginn“, teilt der Kanzler der Hochschule Lausitz, Volker Schiffer, mit.

Die Partnerschaft ist für beide Seiten eine Premiere: Die 25. Auflage des weltgrößten Effizienz-Wettbewerbs wird erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs in Deutschland und auf der südbrandenburgischen Rennstrecke „EuroSpeedway Lausitz“ stattfinden. Bis zum Jahr 2008 trug das Unternehmen den Shell Eco-Marathon im südfranzösischen Nogaro aus. Alljährlich lädt Shell junge Menschen von Universitäten und Fachhochschulen ein, mit ihren Ideen ein Fahrzeug zu entwerfen und zu bauen, das den Kraftstoff so effizient wie möglich einsetzt. Zum Shell Eco-Marathon vom 7.-9. Mai 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz werden 220 Teams aus 29 Ländern darum wetteifern, mit einem Liter Kraftstoff so weit wie möglich zu kommen. Der Rekord aus dem Jahre 2005 liegt bei sagenhaften 3.836 Kilometern – das ist in etwa so weit wie die Strecke von Berlin nach Moskau. Am Veranstaltungswochenende werden 3000 junge Menschen aus ganz Europa erwartet und von Studierenden der Hochschule Lausitz mit betreut. Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, wird den Eco Shell-Marathon am 7. Mai 2009 eröffnen.

Das ist der neue Hybrid-Honda

honda

Das erste offizielle Bild der US-Serienversion des Honda Insight zeigt, wie aus dem Insight Concept, das auf dem Pariser Automobilsalon im Oktober zu sehen war, ein aerodynamisches und sehr athletisches Strassenauto geworden ist. Der fünftürige Insight wird Platz für fünf Personen bieten und von einer leichteren und kompakteren Version des Honda IMA Hybridsystems angetrieben. Am Genfer Automobilsalon im März 2009 feiert der neue japanische Saubermann seine Europapremiere und wird gleichzeitig auf dem Schweizer Markt lanciert. Honda hofft, vom neuen Insight weltweit mindestens 200’000 Einheiten pro Jahr zu verkaufen. Der Honda Insight wird eine neue, interaktive Spritspartechnologie an Bord haben. Dieser «Eco-Coach» (EDAS: Ecological Drive Assist System) gibt dem Fahrer in Echtzeit Rückmeldung zu der Wirtschaftlichkeit seiner Fahrweise und hilft ihm so, laufend Verbrauch und Emissionen zu senken. Honda rühmt sich in der neusten Medienmitteilung: «Als Vorreiter in der Entwicklung von sauberen, effizienten Autos hat Honda bereits früh erste Niedrigemissions-Fahrzeuge eingeführt: das erste Hybridfahrzeug in Europa und Nordamerika und das weltweit erste zertifizierte Wasserstofffahrzeug, den FCX. Zudem wurde Honda viermal in Folge von der Union of Concerned Scientists zum grünsten Autohersteller gekürt.»(Quelle: TA)

Kalifornien plant Netz von Ladestationen für Elektroautos

Der Tesla Roadster kommt nicht zufällig aus Kalifornien – dort soll bis 2012 ein flächendeckendes Netz an Ladestationen vorhanden sein. Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat diese Woche gemeinsam mit den Bürgermeistern von San Francisco, San Jose und Oakland eine Initiative angekündigt, durch die private und öffentliche Anschaffungen von Elektrofahrzeugen und die dazu notwendige Infrastruktur vorangetrieben werden soll. “ Wir sind bereits weltweit führend beim Kampf gegen den Klimawandel und bei der Förderung erneuerbarer Energien. Unsere Partnerschaft ist Beweis dafür, dass wir die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig etwas für unseren Planeten tun können, wenn wir zusammenarbeiten“, so Schwarzenegger. Kalifornien ist jener Bundesstaat, der auch zur Forcierung und Verbreitung des Hybridantriebs durch strenge Emissionsgesetze und entsprechende Steuervergünstigungen beitrug. Kaum sonst wo sieht man soviele Toyota Prius Hybrids auf den Straßen. Der Erfolg brachte auch weitere Autohersteller unter Zugzwang .

electric-carDer Aufbau des Elektronetzes, mit Lade- und Batteriewechselstationen soll von “Better Place übernommen werden, so wie bereits in Israel, Australien und Dänemark. Das Leasing-Modell soll auch in Kalifornien übernommen werden. Die Vermarktung soll sich an jener von Mobiltelefonen orientieren- nach Leistungspaketen oder Fahrzeugeinsatz. “Wir kaufen Batterien und sauberen Strom, und wir verkaufen die Meilen“, erklärte Shai Agassi von “Better Place” bei der Pressekonferenz. Der Start ist in der San Francisco Bay geplant, dort wohnen rund sieben Millionen der Kalifornier. Zur Bay Area gehört auch das Santa Clara Valley, das als “Silicon Valley” weltbekannt ist. Die Bürgermeister wollen entsprechend Platz für die Ladestationen zur Verfügung stellen, Unternehmen die auf ihren Firmenparkplätzen eine Elektrotankstelle anbieten unterstützen, sowie selbst ihre kommunalen Betriebe auf Elektroautos umstellen.

Der Strom für das Netz soll von Pacific Gas and Electric Company (PG&E) kommen. Zur Finanzierung, die Kosten des gesamten Infrastrukturaufbaus werden auf rund 1 Mrd. US-Dollar geschätzt konnte von Project Better Place der Riskkapitalgeber Vantagepoint Venture Partners gewonnen werden, von dem auch ein Teil des Investments für Tesla Motors stammt. Better Place plant, in Kalifornien mit Toyota, General Motors, Tesla Motors und anderen AUtoherstellern, die Elektroautos herstellen , zusammenarbeiten. Die Region will zur „Elektroautohauptstadt der USA“ werden. Kalifornien erhöht so seine Wettbewerbsfähigkeit und verringert die Abhängigkeit des Transportsektors vom Öl, gleichzeitig werden Treibhausgas-Emissionen reduziert. Die Beteiligten erwarten sich, dass der Schritt hin zu einem nachhaltigen Transportsystem einen positiven Schub für das ganze Land und vor allem auch für die angeschlagene US-Automobilindustrie auslöst. Die Basis des neuen Transportsystems stellen Elektrofahrzeuge dar, die mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden sollen.

Schweizer fährt mit Solartaxi rund um die Welt

Die Weltumrundung von Louis Palmer ist auf der Zielgeraden. Der Schweizer ist nach 47’000 Kilometern in Paris eingetroffen – ohne einen Liter Sprit verbraucht zu haben. Palmer war am 3. Juli 2007 in Luzern gestartet mit dem Ziel, als erster Mensch mit einem Fahrzeug, das nur mit Sonnenenergie fährt, die Erde zu umrunden. Dabei sei er nicht einmal dem Wetter ausgeliefert, sagte Palmer.  Die Energie liefern sechs Quadratmeter Solarzellen auf einem Anhänger. Palmer ist mit seinem Taxi bereits quer durch Europa, den Nahen und Mittleren Osten, Asien, Australien und Neuseeland gefahren. In einer Zeit der hohen Benzinpreise und des Klimawandels stiess Palmer besonders in in den USA auf grosses Interesse: New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg und Berühmtheiten wie Hollywood-Regisseur James Cameron und Fernsehstar Jay Leno sassen schon in seinem Gefährt. Über 1000 Gastfahrten verbucht er sei Beginn seiner Erdumrundung. Mit vollen Batterien kommt der Zweisitzer bis zu 400 Kilometer weit und bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von fast 90 Kilometern pro Stunde. In einer Massenproduktion, rechnet Palmer vor, könnte ein ähnliches Auto inklusive Solarzellen für rund 15’000 Franken auf den Markt gebracht werden. Nächste Stationen sind London, Berlin und das polnische Posen, wo im Dezember der UN-Klimagipfel stattfindet.

Prototyp eines Solar-Traktors

Open Energy, ein Verein zur Förderung von Technologien im Bereich erneuerbarer Energien in Niederösterreich, zeigt mit dem Solar-Traktor eine landwirtschaftliche Arbeitsplattform, die ausschließlich durch Elektromotoren und Strom aus Sonnenlicht angetrieben wird.

Der Solar-Traktor kann im Gegensatz zu herkömmlichen landwirtschaftlichen Maschinen ganzjährig zur Stromerzeugung, z.B für Netzeinspeisung oder Bewässerung verwendet werden. Auftraggeber und erste Kunden für den Solar-Traktor sind Bio-Landwirte und Gemüsebauern. Die 26 m2 große sonnennachgeführte Solarfläche liefert um 40% mehr Leistung als statische Anlagen. Eine satellitengestützte Steuerung ermöglicht außerdem ein genaues, schnelles und vielseitiges Arbeiten in der Landwirtschaft. Das für zwei und mehr Personen ausgelegte Fahrzeug wurde bereits zum Patent angemeldet. An einer selbstfahrenden Version wird ebenfalls gearbeitet. Die Markteinführung erfolgt ab 2010. Derzeit finden Gespräche sowohl mit Gemeinden und Ländern als auch mit Investoren statt. Ziel ist es, bis Ende November einen geeigneten Standort in NÖ zu finden, wo ein Kompetenzzentrum für Elektrofahrzeuge entstehen soll. (Quelle: Electric Mobility News)