Gesundes Stromnetz für die ganze Welt

Power-Grid

Ein globales Stromnetz könnte die ganze Welt mit sauberem Strom versorgen. Laut einer ETH-Studie wäre ein «Globales Grid» technisch und finanziell machbar. Damit könnte erneuerbare Energie in entlegenen Gegenden produziert und über grosse Strecken transportiert werden. In der Fachzeitschrift «Renewable Energy» schlägt das Team um Göran Andersson von der ETH Zürich vor, wie so ein weltumspannendes Übertragungsnetz angelegt werden müsste, damit der Strom zu den Verbrauchern gelangt. Dazu haben die Forscher erkundet, wo in der Welt das Potenzial für Wind- und Sonnenenergie am grössten ist. Dies sind zumeist unwirtliche Gebiete wie Wüsten, Patagonien oder die Arktis. In ihrem Modell platzierten die Forscher dort Sonnen- oder Windkraftwerke und banden sie an bestehende Stromnetze an, wie die Online-Plattform «ETH Life» berichtet.

Windenergie aus Grönland

Das erste Puzzleteil für das «Global Grid» ist ein Offshore-Windpark vor der Ostküste Grönlands. Dort bläst der Wind im Schnitt mit mehr als 30 Stundenkilometern und das Meer ist wenig tief. Per Seekabel würde der Strom via Island und die Färöer-Inseln nach Schottland aufs Festland geführt. Dann könnte der Strom möglicherweise über eine 3200 Kilometer lange Tiefseeleitung weiter nach Kanada und in die USA geleitet werden. Dort ist der Spitzenverbrauch gegenüber demjenigen in Europa um mehrere Stunden verschoben. So könnten beide Spitzenzeiten mit der Windenergie aus dem Norden abgedeckt werden. Gemäss ersten Schätzungen der ETH-Forscher dürften die Durchleitungskosten nicht viel höher liegen als bei Strom aus konventionellen Kraftwerken. Technologien, die Strom mit niedrigen Verlusten über mehrere 1000 Kilometer transportieren, seien bereits etabliert, erklärte Erstautor Spyros Chatzivasileiadis von der ETH Zürich. Dazu gehört das Verlegen von Seekabeln oder die Hochspannungs-Gleichstrom-Technologie (HVDC), die in China, Brasilien, den USA und teilweise in Europa bereits im grossen Stil eingesetzt wird. Den Einwand, dass ein die ganze Welt umspannendes Stromnetz viel zu teuer wäre, lässt Andersson nicht gelten: Die Investitionen für das «Global Grid» seien vergleichbar mit denjenigen, die derzeit für den Auf- und Ausbau der Stromversorgung getätigt werden.

Vorsichtig geschätzt würde der Bau des Seekabelnetzes zur Übertragung des Stroms aus zahlreichen Windfarmen der Nordsee 70 bis 90 Milliarden Euro kosten. Andersson rechnet damit, dass diese Investitionen relativ rasch wieder eingespielt werden könnten, wie es Erfahrungen etwa mit der Tiefseeleitung zwischen Norwegen und Holland zeigten. «Es lohnt sich, das Thema breit zu diskutieren», erklärte Andersson. «Wenn wir in 50 Jahren saubere Energie wollen, dann müssen wir es heute anpacken.» Das europäische Stromnetz werde jetzt umgebaut, und die Integration der alternativen Energien dürfe nicht verpasst werden. (Quelle: Tages-Anzeiger)

21. 12. 2012: Ein Neubeginn

Wie schon allerseits bekannt, ist der heutige Tag nicht das Ende der Welt, obwohl dies von Hollywood-Produzenten und anderen Stimmen so prophezeit wurde. Der heutige Tag ist das Ende eines Zeitalters, das uns seit tausenden von Jahren viel Schmerz und Angst gebracht hat. Der heutige Tag ist der Beginn einer neuen Aera, einer neuen Dimension, und dies für unsere Mutter Erde wie auch für die Menschheit. Das ist sicher ein Grund zum Feiern! Je mehr Menschen jetzt mit guten Vorsätzen, positiven Gedanken und Taten sowie einer Neustrukturierung von Wirtschaft, Energie und Gesellschaft beginnen, desto eher erreicht die Menschheit eine neue Form von Zusammenleben, und das neue Wassermannzeitalter trägt Früchte. Ich wünsche allen Lesern eine tolle Zeit und frohe Festtage.

– Kedar Misani, Blog-Moderator

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

–       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
–       kostenlos
–       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
–       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Deutschland: 11 Milliarden Euro sparen mit erneuerbaren Energie

Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) haben regenerative Energien im Jahr 2011 Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro ersetzt und mehr als 9 Milliarden Euro externe Kosten vermieden. Insgesamt stieg der Anteil der Erneuerbaren am Endenergieverbrauch im letzten Jahr in Deutschland auf 11,9 Prozent – was einer Einsparung von 127 Millionen Tonnen Kohlendioxid entspricht. „Diese beeindruckenden Zahlen belegen einmal mehr die Bedeutung Erneuerbarer Energien für den Klimaschutz und die zunehmende Unabhängigkeit von Energieimporten“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz zusammenfassend fest. Im Strombereich stieg der Anteil der Erneuerbaren im letzten Jahr um rund 4 Prozent auf 20,1 Prozent und fiel im Wärmesektor auf 9,4 Prozent (2010: 9,6 Prozent). Ebenso sank der Anteil Erneuerbarer Energien am Kraftstoffverbrauch im vergangenen Jahr auf 5,5 Prozent (2010: 5,8 Prozent). Führend bei der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen war im letzten Jahr erneut die Windenergie mit 48,1 Terawattstunden (TWh), gefolgt von der Wasserkraft (19,0 TWh), der Photovoltaik (18,5 TWh) und der Stromerzeugung aus heimischen Biogasanlagen (17,5 TWh). Rund 11,3 TWh Strom wurden 2011 aus fester Biomasse gewonnen. Insgesamt lag die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2011 bei 122,3 TWh (2010: 104,4 TWh). Der Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmeerzeugung sank im vergangen Jahr hingegen um 0,2 Prozent auf 9,4 Prozent. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die milden Witterungsbedingungen im letzten Jahr zurückzuführen. Die Zunahme der installierten Anlagen bewegt sich bei Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarthermieanlagen auf einem geringen Niveau. „Diese schwachen Zahlen belegen erneut die Dringlichkeit für ein verlässliches und haushaltsunabhängiges Förderinstrument für den Ausbau regenerativer Energien im Wärmesektor“, so Schütz. Die Bundesregierung müsse hier endlich handeln, fordert er.  (Quelle: http://www.oekonews.at)

Erster Solar-Skilift in der Schweiz

Im abgelegenen Bündner Safiental kommt es diesen Winter zu einer Premiere: Der erste Solar-Skilift weltweit nimmt seinen Betrieb auf. Er steht oberhalb des kleinen Walser Dorfes Tenna, ist 450 Meter lang und mit 82 «Solarwings» ausgerüstet. Die über 100 Kilogramm schweren «Solarwings» mit je drei Panels sind an Tragseilen einige Meter über dem Skilift montiert. Sie liefern pro Jahr etwa 90’000 Kilowattstunden Strom, wobei für den Skilift-Betrieb rund 25’000 Kilowattstunden benötigt werden. Die überschüssige Energie geht ins öffentliche Netz. Die Solarmodule erzielen einen hohen Wirkungsgrad, weil sie sich automatisch nach der Sonne drehen. Und grosser Schneefall ist kein Problem. Die Module können fast senkrecht gestellt werden, damit der Schnee abfällt. Obschon der Lift nur 450 Meter lang ist, erschliesst er 4,5 Kilometer an präparierten Pisten. 1,35 Millionen Franken investierte die Genossenschaft Skilift Tenna. Finanziert wurde der Solarlift aus eigenen Mitteln, aus Zuwendungen von Gemeinden, Organisationen und von privaten Spendern, wie Genossenschaftspräsident Edi Schaufelberger der Nachrichtenagentur sda sagte. Offiziell eröffnet wird der Solar-Skilift am 17. Dezember mit einem Fest. Zur Feier des Tages kann der Lift gratis benutzt werden. Das Skigebiet des 110-Seelen-Dorfes Tenna gehört auch danach mit 25 Franken für eine Tageskarte zu den sehr günstigen. (Quelle: news.ch)

Mit Wasserstoff Strom erzeugen

Ende September 2011 fand ein Workshop statt, um daran zu arbeiten Wasser und damit Wasserstoff in Energie umzuwandeln (Video-Text ist in Deutsch). Leute auf der ganzen Welt arbeiten immer intensiver an der Lösung Wasser anstelle von Öl zur Energieerzeugung zu verwenden – eine Tatsache, die schon seit 60 Jahren bekannt ist, aber bis jetzt leider unterdrückt wurde. Es wird wohl in der heutigen Zeit des schnellen Wandels und Umbruchs nicht mehr so lange gehen, bis wir Autos auf dem Markt sehen, die mit Wasser laufen und als „Abgas“ wieder Wasser ausstossen, denn das ist die Zukunft, das ist echt saubere Energie.

Markus Rüegg in den Nationalrat

Markus Rüegg ist ein Kandidat der neuen Zeit. Er schreibt zu seinem Wahlvideo für die Schweizer Nationalratswahlen 2011 vom 23. Oktober: „wir haben jetzt die chance, ein zeichen zu setzen – den kulturell kreativen und der schweigenden mehrheit (90% sind parteifrei), eine stimme zu geben. ich möchte ein ganzheitliches weltbild in die öffentlichkeit tragen. das kann ich aber nicht alleine, das geht nur wenn sehr viele mitmachen. wenn 100 aktive sieben stunden oder besser noch sieben tage ihrer kostbaren lebenszeit für das weitermailen dieses videos einsetzen, könnten wir 2-3 nationalrats-sitze gewinnen. doch dazu braucht es ca. 100’000 stimmen.“ Schau Dir das Video an und lass Dich inspirieren von einem Kanditaten, der echt neue Massstäbe für unsere Gesellschaft setzt und sie auch realisiert. Das zeigt sich auch in seinem Newsletter, in dem über den Verlauf seiner neuzeitlichen Projekte im Hinblick auf Ernährung, Gesundheit, Wohnen und Handeln regelmässig informiert. Hier noch der Link zu seiner Webseite: www.gemeinschaften.ch

Schweiz: Unterstützung für erneuerbare Energien

Einen Tag nach dem Ja zum Ausstieg aus der Atomenergie hat der Ständerat in der Schweiz ein Zeichen für erneuerbare Energien gesetzt. Er folgte dem Nationalrat und sprach sich für zusätzliche Fördermittel aus. Die Räte beauftragen den Bundesrat, die finanzielle Obergrenze bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Strom aus erneuerbaren Energien aufzuheben und durch Jahreskontingente für baureife Projekte zu ersetzen. Ausserdem sollen mehr Mittel für die Ausschreibung von Effizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden. Der Ständerat sprach sich ferner für den Ausbau der Wasserkraft aus. Nach dem Willen der Räte soll der Bundesrat ein höheres Ziel festlegen und die Bewilligungsverfahren für Wasserkraftwerke vereinfachen. Leuthard stellte sich nicht dagegen: Die Wasserkraft sei tatsächlich ausbaubar. Ebenfalls Ja sagte der Ständerat zum Ausbau der Pumpspeicherwerke – dies allerdings gegen den Willen des Bundesrates. Auch bei den Solaranlagen sieht der Ständerat Potenzial: Der Bundesrat soll ein Anreizsystem zur Förderung von Solaranlagen für die Wärmegewinnung bei Wohnbauten prüfen. Ja sagte der Ständerat ausserdem zur «schweizweiten Erkundung des Untergrundes» und zu einer «Geothermie-Offensive». Motionär Felix Gutzwiller (FDP/ZH) hatte dazu aufgerufen, nach dem Ja zum Atomausstieg nun zur Tat zu schreiten. Der FDP-Ständerat setzt nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung auf die Erdwärme: Duschen mit Wasser, das auf diese Weise gewärmt werde, sei einfach ein gutes Gefühl, wusste er zu berichten. Der Ständerat möchte auch, dass der Bundesrat im Rahmen seiner Energiestrategie die Förderung der privaten Elektrizitätsproduktion prüft. Er schwächte damit eine Motion aus dem Nationalrat ab. Dieser wollte Einnahmen, die aus der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenverbrauch stammen, von Steuern befreien. Leuthard warnte jedoch davor, mit solchen Ausnahmeregelungen die Büchse der Pandorra zu öffnen. (Quelle: news.ch)

Japan plant Atomausstieg

Vier Monate nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima plant die japanische Regierung offensichtlich eine Kehrtwende in ihrer Energiepolitik. Premierminister Naoto Kan kündigte an, Japan wolle in «Etappen» aus der Atomkraft aussteigen. Einen genauen Zeitplan gab der Regierungschef aber nicht an. Sein Land werde «eine zukünftige Gesellschaft ohne Kernkraftwerke schaffen», sagte Kan auf einer Pressekonferenz. Japan solle an einer Gesellschaft arbeiten, die nicht von der Atomkraft abhängig sei. Ziel sei es, durch die Förderung erneuerbarer Energien langfristig auf Atomkraft verzichten zu können. Das Parlament werde vermutlich morgen mit den Beratungen über ein Gesetz zu den alternativen Energien beraten. Der Plan bedeutet eine Abkehr von der früheren Regierungslinie. Japan bezieht zurzeit etwa 30 Prozent der Energie aus Atomkraft. Vor der Katastrophe vom 11. März hatte die Regierung noch geplant, diesen Anteil bis zum Jahr 2030 auf 53 Prozent zu erhöhen. Kan sprach sich bereits in den vergangenen Wochen für eine Verringerung des Anteils der Atomenergie aus. Am Dienstag sagte er vor Parlamentsabgeordneten, seine Regierung habe «keine andere Wahl» als die geplante Erhöhung zu Grabe zu tragen. Der Premier erläuterte, die von einem Erdbeben und einem Tsunami ausgelöste Katastrophe in Fukushima habe ihm erst die grossen Risiken der Atomkraft bewusst gemacht. Zehntausende Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Die Behörden ordneten ein Sperrgebiet im Umkreis von 20 Kilometern um den zerstörten Meiler an. (Quelle: Tages-Anzeiger)

Schweiz: Genug Energiereserven unter der Erde!

Unter der Schweiz gibt es genug Energie. Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen», sagten Experten an der zweiten St. Galler Geothermie Tagung. Um das Potential der Geothermie nutzbar zu machen, müssten Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Was die Förderung erneuerbarer Energien anbelange, sei die Schweiz noch ein Entwicklungsland. «Obwohl wir wissen, dass die fossilen Energiereserven zu Ende gehen und die Klimaveränderung fürchten, haben wir die erneuerbaren Energiequellen bisher zu wenig erforscht», sagte Bundesrätin Doris Leuthard. Dies solle sich nach dem geplanten Ausstieg aus der Atomenergie ändern. Die neue Energiepolitik berge viele Chancen für das Hightech-Land Schweiz, sagte die Energieministerin. Zu diesen gehöre auch die Nutzung der Erdwärme. Die erneuerbare Energiequelle habe ein grosses Potential und liefere Bandenergie. Doch erst müssten Pilotanlagen zeigen, ob Geothermie überhaupt realisierbar sei. Viel Lob erhielt das Geothermie-Projekt der Stadt St. Gallen, das ab 2014 mit Wasser aus der Tiefe bis zur Hälfte der Wohnhäuser heizen soll. Unter der Stadt wird in 4000 bis 5000 Metern Tiefe heisses Wasser von bis zu 170 Grad erwartet. Seismische Messungen lieferten gute Vorzeichen. Das Projekt, dem 80 Prozent der St. Gallerinnen und St. Galler letzten November zustimmten, kostet 159 Millionen Franken. Ob es umgesetzt werden kann, ergeben Bohrungen, deren Ergebnisse im Herbst 2012 vorliegen sollen. Im schlechtesten Fall droht der Stadt ein Verlust von 60 Mio. Franken. Ein Drittel davon ist vom Bund versichert. Dass es im Erdinnern unter der Schweiz genug Energie gibt, sei unbestritten. «Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen und welchen Preis wir dafür zu zahlen bereit sind», sagte Jürg Dual von der ETH Zürich. Die ganze Schweiz rede von erneuerbarer Energie. «Doch wenn wir ein Projekt realisieren wollen, hagelt es Einsprachen», sagte Martin Pfisterer, Präsident von solE Suisse, einer Tochter der BKW. Damit Geothermie erfolgreich sei, brauche es breite Information und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat. (Quelle: news.ch/Photo: Gretar Ivarsson)

Bringen Gezeitenkraftwerke die Energie der Zukunft?

Wie seite3 heute schreibt, gehört die Zukunft alternativen Energien, die keine Ressourcen zerstören. Dazu gehören auch die Gezeitenkraftwerke, die aus Strömungsbewegungen Energie erzeugen. Keine neue Erfindung, aber eine mit Zukunft. Das Gezeitenkraftwerk SeaGen in der Irischen See liefert bereits Strom für 1’500 Haushalte, grössere Anlagen sind geplant. Experten schätzen, dass aus den Meereströmungen insgesamt 250 Mio Haushalte mit Strom versorgt werden könnten. Schon im 17. Jahrhundert gab es an der englischen und französischen Küsten sogenannte Gezeitenmühlen, die dasselbe Prinzip nutzten wie die modernen Gezeitenkraftwerke. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserkraftwerk, das potentielle und kinetische Energie aus dem Tidenhub des Meeres in elektrischen Strom verwandelt, in dem sie die Strömungsbewegung der Meere durch die Gezeiten minimal abbremsen. SeaGen ist eines der modernsten Gezeitenkraftwerk und steht in der Irischen See. Die Anlage ist in der Lage, rund 1’500 Haushalte mit Strom zu versorgen. Jetzt plant man für das Jahr 2014 eine deutlich grössere Anlage, die vor der schottischen Küste entstehen soll. Sie soll eine Leistung von 8 Megawatt bringen und damit Strom für rund 8’000 Haushalte erzeugen. Experten sehen in den Gezeitenkraftwerken eine vielversprechende Technologie. Und das Potential ist riesig. Weltweit könnten mit Gezeitenkraftwerken rund 250 Millionen Haushalte mit Energie versorgt werden, also rund 800 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Die Zukunft ist also vielleicht nicht nur grün, sondern auch blau.

Auf dem Weg zur Lichtnahrung

Anfänglich waren wir reines Licht, hatten ja noch nicht einmal Körper und dann, als wir Lichtkörper hatten, brauchten wir uns auch nicht darum zu kümmern, denn sie war ja einfach da die Nahrung, wir waren in unseren Lichtkörpern und empfingen das reine Urlicht . Je weiter wir aber von der Quelle wegrückten und damit unserem Job immer näher kamen, desto weniger konnten wir dieses reine Urlicht gebrauchen, also schoben wir einen Riegel vor – nicht gleich ganz zu, aber über die Zeitalter immer ein wenig mehr – bis wir fast ganz verschlossen waren. Genau dahin wollten wir – frei sein von der Quelle uns austoben, ausprobieren, hemmungs- und furchtlos (allerdings nicht lange – die Angst kam schnell und gehörte zum Spiel). Die Quelle selbst wollte nicht frei sein von uns, hielt uns allezeit an einem dünnen Schnürchen. Nun zu unserer Ernährung. Um zu erfüllen, was aufgetragen war, mussten wir uns verdichten. Diese Verdichtung aber führte dazu, dass wir das reine Urlicht nicht mehr vertrugen, immer weniger zu uns nehmen konnten und auf andere Nahrungsmittel zurückgreifen mussten. Um diese zu verdauen, mussten wir Organe bilden und damit diese einerseits untereinander harmonierten und auf der anderen Seite die zugeführte Nahrung umwandeln konnten, erschufen wir das Hormonsystem. Das Hormonsystem –die Kontrollstation unserer Körper – hatte auch noch andere Aufgaben, aber die Verdauung wurde stets in Gang gesetzt, gecheckt und  es hat sofort auf Unregelmäßigkeiten – also immer – reagiert..  immer dann, wenn etwas kam, was außer der Reihe tanzte.  So lief das Spiel, so wie innen, so auch außen – drinnen Kampf gegen alles und jeden, vergleichen, abwägen, ablehnen, hinauswerfen – egal wie… und draußen taten wir das gleiche.. erbarmungslos, hemmungslos, knallhart sogar. Dieser ständige innere Kampf kostete uns sehr viel Kraft, Energie und ließ uns verschleißen, zumal diese ganze Verstoffwechselung von materiellen Dingen allemal zu Verschleiß und Alterung führt. Aber auch das gehörte zum Spiel und die Krankheit fügen wir gleich mit dazu, damit  wir nur nichts auslassen.

(Fortsetzung des Berichtes von Ruth Saphir auf ihrem Blog TORWEGE)

Erneuerbare Energien bis 2050 weltweit möglich

Wie news.ch heute schreibt, kann der Grossteil des weltweiten Energiebedarfs nach Einschätzung des Weltklimarats bis zum Jahr 2050 aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Wenn es den politischen Willen dazu gebe, könnten drei Viertel des Bedarfs durch Energie aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse gewonnen werden, heisst es im Entwurf eines Berichts des Weltklimarats IPCC, der am Montag in Abu Dhabi vorgestellt werden soll und der Nachrichtenagentur AFP vorab vorlag. Der Berichtsentwurf wurde bereits vor der Atomkatastrophe von Fukushima verfasst, die in vielen Ländern zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt hat. Unter der Massgabe, dass der Ausstoss von klimaschädlichen Treibhausgasen reduziert werden soll, analysierte die zwischenstaatliche Expertengruppe in ihrer Untersuchung das Potenzial sauberer Energie. Dazu spielte sie insgesamt 164 Szenarien durch. Das ehrgeizigste Szenario war dabei das Vorhaben, bis 2050 den Energiebedarf zu drei Vierteln aus erneuerbaren Energien zu decken. Die grössten Hindernisse seien dabei die staatliche Förderung der Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe und das Fehlen von adäquaten Strukturen zur Entwicklung neuer Technologien, heisst es in dem Entwurf. Nötig seien dafür im nächsten Jahrzehnt zwischen 1,4 und 5,1 Billionen Dollar. Zwischen 2021 bis 2030 müssten noch einmal bis zu 7,2 Billionen Dollar für die Förderung alternativer Energien aufgewendet werden. Den Weltklimarat gibt es seit 1988. 2007 wurde das Gremium mit dem dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, weil er den Klimawandel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt hatte.

Schweizer Wirtschaftsminister gegen Atomkraftwerke

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hält den Ausstieg aus der Atomenergie für nötig und wirtschaftlich machbar. Das erklärt er im Interview mit der «SonntagsZeitung». «Neue Atomkraftwerke sind nicht mehr möglich», sagt Schneider-Ammann. Er sei überzeugt davon, dass es in der Schweiz eine Neuorientierung weg vom Atomstrom hin zu Alternativen braucht. Und der FDP-Bundesrat meinte weiter: «Der Ausstieg ist wirtschaftlich möglich.» Es brauche aber vielleicht 30 Jahre. Schneider-Ammann war bisher noch gegen einen Verzicht auf Atomstrom. Mit seinem Umdenken gibt es im Bundesrat jetzt eine Mehrheit für einen mittelfristigen Ausstieg, wie ihn Energieministerin Doris Leuthard als eine von drei Varianten im Sommer diskutieren will.

Sonnenstürme: Kraftvoll, aber gefährlich

Dieser Videoclip zeigt Sonnenerruptionen, die während der vergangenen 12 Monate aufgenommen wurden. Sie zeigen einerseits die Schönheit unserer kraftvollen Sonne, aber andererseits auch die potentiellen Gefahren, die unsere Erde und die störungsanfällige Infrastruktur tangieren könnten.