Natürliche Eisenpräparate

moringaBei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl. Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa ZinkOmega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten. Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann. Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen. Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc. In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten. Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei. Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate. In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l. Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

QUELLE: www.zentrum-der-gesundheit.de

Die Heilkraft der Gewürze

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Wir freuen uns, dass am Donnerstag, den 31. März die Expertin Elisabeth Bliklen aus Deutschland im Restaurant SACRED/VEGELATERIA an der Müllerstrasse 64 in Zürich im Vortragsraum zu Gast ist. Elisabeth Bliklen ist studierte Ethnologin und hat zuerst in der Entwicklungshilfe gearbeitet. Sie begann dann die Ethnobotanik zu erkunden und berichtet im Vortrag besonders über die aktiven pflanzlichen Wirkstoffe der Gewürze, die von der medizinischen Forschung untersucht worden sind. Sie stellt selbst Produkte her, die sie ebenfalls vorstellt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Gewürze. Diese haben weit mehr zu bieten als nur guten Geschmack. Sie haben ungeahnte natürliche Heilkräfte. Natürlich können auch Fragen zur Thematik gestellt und Produkte gekauft werden, so u.a. Kurkumakapseln, Chilikapseln, Zimtkapseln und Zimtsohlen. Es verspricht ein spannender Vortrag zu werden, besonders für alle, die genug von Chemie haben und nach alternativen Heilmethoden suchen. Der Vortrag ist kostenlos und beginnt um 19 Uhr. Eine Voranmeldung ist jedoch erforderlich auf 044 558 70 35 oder 077 459 49 99, da die Platzzahl beschränkt ist. Eine Stunde zuvor, ab 18 Uhr kann man noch in Ruhe etwas essen – natürlich biologisch und vegan. Einige der Produkte von Elisabeth Bliklen können später auch im Verkaufsgestell des Restaurants gekauft werden.

Dr. Leonard Coldwell über Krebsheilung und mehr

Dr. Leonard Coldwell im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Instinktbasierte Medizin (Instinct Based Medicine System IBMS) ist ein extrem erfolgreiches Konzept und hat schon 35.000 Krebspatienten geholfen, die Ursache ihrer Erkrankungen zu erkennen und zu beseitigen. „Dr. C“ motiviert die Menschen, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen, sowohl im gesundheitlichen Bereich als auch bezüglich ihrer Rechte, die den Menschen immer mehr beschnitten werden. Denn: Die Diagnose Krebs ist für viele gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Doch gibt es wirklich keine Alternativen? Dr. Leonard Coldwell, Arzt und Krebsexperte für natürliche Krebstherapien, heilte im Laufe seiner erfolgreichen Karriere unzählige Krebspatienten mit einer Erfolgsrate von 92 Prozent. Das eineinalbstündige Video sollte man sich unbedingt in voller Länge anschauen!

Heute Abend ist Earth Hour

Eine Welle rollt hezte über den Globus: Um jeweils 20.30 Uhr Ortszeit löschen Städte weltweit die Beleuchtung von Wahrzeichen. Von Beijing bis Baden, von London bis Luzern, von Sao Paolo bis St. Gallen ist die Botschaft dieselbe: Die Welt ist sich einig, wir brauchen mehr Klimaschutz. Die meisten der 20 grössten Städte der Welt machen mit und auch fast alle grösseren Schweizer Städte sind dabei, darunter Zürich, Basel, Genf und Lausanne. Die Liste der Wahrzeichen reicht von der Oper von Sydney und dem Times Square in New York über das Kolosseum und das Brandenburger Tor bis zur Golden Gate Bridge und der Christusstatue in Rio. In der Schweiz tauchen etwa das Schloss Chillon, die Kapellbrücke oder das Kloster St. Gallen für eine Stunde ins Dunkel. Die Earth Hour ist aber mehr als eine symbolische Stunde Dunkelheit: Sie zeigt, dass Menschen, Unternehmen und Städte auf der ganzen Welt mit dem Klimaschutz vorwärts machen. Rund um den Globus wurden zur Earth Hour Umweltprojekte angestossen. In der Schweiz fordern der WWF und viele weitere Organisationen von Bundesrat und Parlament eine gerechte Klimapolitik. Dafür muss die Schweiz ihren Treibhausgas-Ausstoss im Inland bis 2030 mehr als halbieren, bis ins Jahr 2050 ganz aus den fossilen Energien aussteigen und Entwicklungsländer finanziell unterstützen. Sie haben kaum zur Klimaerwärmung beigetragen und leiden besonders stark darunter. Insgesamt 60’000 Menschen haben die Petition bereits unterschrieben, davon sind 15’000 Unterschriften vom WWF.

Auch der Pariser Eiffelturm liegt während der Earth Hour im Dunkeln. Wenige Kilometer von dort sollen im Dezember über 190 Staaten einen Klimavertrag besiegeln, mit dem sich erstmals alle Länder zu ernsthaftem Klimaschutz verpflichten. Das wird schwierig, aber es ist möglich: «Wir haben in den letzten Monaten mehr Zeichen des Aufbruchs gesehen als je zuvor», sagt Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz. Die grösste Klimademo aller Zeiten, der sinkende Kohlekonsum in China oder das Klimaabkommen zwischen USA und China sind nur einige dieser Zeichen, die Earth Hour von heute ist ein weiteres. Der neue IPCC-Bericht bestätigt, dass die Klimaerwärmung die wohl grösste Herausforderung unserer Zeit ist. Und dass wir das Schlimmste noch verhindern können. Thomas Vellacott: «Wir dürfen unseren Kindern nicht bloss unsere ungelösten Probleme überlassen. Wir müssen jetzt anpacken.» Die Earth Hour startete 2007 als gemeinsame Aktion der Stadt Sydney und des WWF Australien. Heute machen jeweils über 7000 Städte in über 170 Ländern mit, und die Earth Hour erreicht damit rund zwei Milliarden Menschen. (Quelle: news.ch)

Cayenne-Extrakt kann dem Herz helfen

cayenneDer Blutkreislauf ist das umfassendste System unseres Körpers. Wie bei keinem anderen Organ sind wir auf seine Funktionen angewiesen. Die Chinesen geben nicht umsonst dem Herzen und seinem Kreislauf den höchsten Stellenwert und nennen es den „Kaiser“. Das Blut nennen die chinesischen Aerzte das „flüssige Selbst“, das die Seele in jede Zelle und in jedes Organ transportiert. Wir kennen das Blut als „ganz besonderen Lebenssaft“ und wissen, dass bei Blutverlust auch das Leben aus uns hinausfliesst. Im Umkehrschluss bedeutet gute Blutzirkulation Versorgung mit Lebens- und Heilkraft. Mit der Aufnahme über den Darm sind die Nährstoffe aus den Lebensmitteln im Blutkreislauf gelandet und damit fast schon am Ziel. Der nächste Schritt ist die Verteilung der Nährstoffe mit Hilfe eines gut funktionierenden Verteilernetzes zu den Zellen. Dieses Verteilernetz ist unser Blutkreislauf.

Kilometer von Arterien und Kapillaren sorgen dafür, dass jede Zelle mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann. Die Transportwege sind ein überaus wichtiger Faktor. Nicht umsonst sagt man, dass man am Zustand des Gefässsystems das biologische Alter eines Menschen erkennen kann. Je elastischer die Gefässwände sind, umso leichter lässt sich der Blutdruck über die Verengung oder die Weitstellung der Gefässe regulieren. Wenn Ablagerungen die Gefässwände verdicken, mindert das die Fähigkeit des Körpers sich flexibel der erforderlichen Situationen anzupassen. Verengte Gefässe beeinträchtigen aber auch den Blutdurchfluss und führen zu Durchblutungsstörungen. Anfangs fallen die arteriosklerotischen Veränderungen kaum auf, da sie sich über Jahre oder Jahrzehnte entwickeln. Wenn die durch Gefässverengung aufgetretenen Nährstoff- und Sauerstoffdefizite massiver werden, werden Muskeln und Gewebe weniger belastbar. Oft sind Muskelschmerzen in den Waden die ersten Anzeichen, die bei Ruhe oder Belastungspausen wieder verschwinden. Im weiteren Verlauf treten Schmerzen sogar im Ruhezustand auf, da die Versorgungslage immer schlechter wird. Im letzten Stadium von Mangeldurchblutung und Unterversorgung von Gewebe kommt es zu Nekrosen, dem Absterben von Zellen und Geweben. Die mangelnde Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff, sowie die Entsorgung von Giftstoffen durch unser Gefässsystem, ist eines der am meisten vernachlässigten Faktoren in der Heilkunde. Man kann keine dauerhafte Verbesserung erreichen, ohne eine eingeschränkte Blutzufuhr zu verbessern.

Unsere Erkrankungen und die Medizin, mit der wir sie bekämpfen wollen, erscheint uns oft sehr komplex, undurchschaubar und damit oftmals überwältigend. Ein Grund dafür ist, dass wir es schwieriger machen als es wirklich ist. Anstatt einzelne Krankheitssymptome zu analysieren und als getrennte Einzelfälle zu behandeln, braucht es manchmal nur einen Schwenk des Schweinwerfers auf die Gesamtheit unseres Organismus und dessen Funktionsweisen. Ein gesunder Körper ist mit einem ausgeklügelten und intelligenten Selbsterhaltungssystem ausgestattet, um sich selbst immer wieder in einen optimalen Gesundheitszustand zu bringen, kurz gesagt: er kümmert sich um sich selbst.

Unter der Voraussetzung von ausgewogener Ernährung und damit ausreichender Versorgung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen ist der Ansatz denkbar einfach. Es gilt zwei übergeordnete Ziele zu erreichen:

  •       Entzündung vermindern
  •       Blutfluss steigern

„Blut ist ein ganz besonderer Saft.“ Jeder Nährstoff, seien es Einfachzucker, Aminosäuren oder Fettsäuren, jedes Medikament, jedes Kraut, Mineralstoff oder Spurenelement erreicht sein Ziel – die Zelle – über unser Kreislaufsystem und unser Blut. Ich möchte es Ihnen am Beispiel eines Autos verdeutlichen. Bei einem leeren Tank müssen Sie erst Treibstoff nachfüllen, um überhaupt fahren zu können. Aber auch ein randvoller Tank nützt Ihnen gar nichts, wenn der Treibstoff nicht zum Motor gelangt. Für die eigentliche Nutzung müssen Sie also dafür sorgen, dass der Kraftstoff über die Zuleitung zum Verbrenner läuft. Mangelnder Blutfluss bedeutet immer auch Mangelversorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff für jede Zelle, jedes Gewebe und jedes Organ in Ihrem Körper. Aber auch der Abtransport von Endprodukten aus dem Zellstoffwechsel wird neben dem Lymphgefässsystem letztendlich über den Blutkreislauf bewerkstelligt. Mangeldurchblutung bedeutet auch immer mangelnde Entgiftung. Mangelernährung und mangelnder Abtransport von Giftstoffen verhindern, dass Ihre Organe im optimalen Bereich arbeiten können. Die Auswirkungen reichen von Müdigkeit bis hin zu massiven Katastrophen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Viele gute Behandlungsmethoden für Ihre Gesundheit haben eins gemeinsam: sie fördern die Durchblutung. Was Sie in Bewegung bringt, jede Sportart, Massage, Fangopackung, Bürstenmassage, Einreibung bezweckt, Ihren Blutfluss anzuregen. Bewegung bedeutet vermehrter Blutfluss und vermehrter Blutfluss bedeutet Gesundheit. Eine der elementarsten Wahrheiten, die jeder Arzt, Masseur oder Krankengymnast in seiner Praxis erfährt, ist, dass Krankheiten durch Blockaden verursacht werden. Ob diese Blockaden von psychischen Stress oder Traumata verursacht sind oder von physischen Verletzungen, Prellungen, verschobenen Wirbeln, Verrenkungen oder Überarbeitung stammen, ist dabei zweitrangig. Auch Mangelernährung, Vergiftungen, Strahlenbelastung, Haltungsfehler oder einseitige Belastungen können eine Blockade verursachen. Was aber wird hier blockiert? Zuerst einmal wird der Blut und Lymphfluss gedrosselt und damit der gesamte Stoffwechsel. Das Resultat einer Blockade ist verminderte Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen und gleichzeitig verminderter Abtransport von verbrauchten Abfallstoffen, die den Körper belasten. Es kommt zur lokalen Übersäuerung, den Azidosen, die wiederum die Blutzufuhr und die Nervenimpulsübertragung einschränken. Letztendlich entstehen verminderte Funktionen von einzelnen Zellen, Geweben und Organen. In den östlichen Ländern spricht man dann von Mangel an Chi, Ki oder Prana. Im westlichen Sprachgebrauch ist es üblich von schwacher Lebensenergie, Blockaden der Bioenergie oder ganz einfach von den Auswirkungen der Blockaden zu reden: Schmerzen, Müdigkeit, Lebensunlust oder depressive Verstimmungen.

Cayenne bewegt Ihr Blut, und zwar sofort! Man nehme nur ein paar Tropfen einer guten Tinktur auf die Zunge und spürt die Wirkung augenblicklich, in Sekunden, nicht erst nach ein paar Stunden oder Tagen. Um das zu verstehen, muss man wissen was ein Herz dazu bringt, schneller zu schlagen als die normalen 60-70 Schläge pro Minute beim Erwachsenen. Wenn das Blut zu dickflüssig ist, muss das Herz sich mehr anstrengen. Das ist, als wenn Sie anstatt Wasser, Honig durch einen Gartenschlauch pumpen wollen. Die Pumpe braucht mehr Kraft und eine höhere Umdrehungszahl. Das gleiche gilt für unser Herz. Es erhöht die Schlagzahl um der Anforderung gerecht zu werden. In der allopathischen Medizin werden hier chemische Mittel eingesetzt, um die erhöhte Anzahl der Herzmuskelkontraktionen herunterzufahren. Das Herz mit Medikamenten zu beruhigen bedeutet aber, es bei seiner Aufgabe zu stören. Das ist keine wirkliche Hilfe! Sie können das Herz unterstützen, indem Sie die Blutgefässe erweitern und das Blut verdünnen.

Des Weiteren müssen Sie das Herz mit guten Nährstoffen und Sauerstoff versorgen. Sie stärken so diesen immerfort arbeitenden Muskel. Wie schaffen Sie das? Verbessern Sie die Blutzufuhr! Für diesen Zweck ist Cayenne das stärkste Mittel, das uns die Natur gegeben hat. Cayenne Pfeffer ist ein Nachtschattengewächs mit dem botanischen Namen „Capsicum annumm L.“. Man kennt es auch unter anderen Namen: Chilis, Habanero, Jalapeno, Thai Chilis, Schlotenpfeffer und andere. Cayenne ist unter den Kräutern das wirksamste Mittel, um den Blutfluss zu steigern und Blut zu bewegen. Cayenne erweitert die Gefässe und wirkt – auf längere Zeit genommen – der Verklumpung (Aggregation) der Blutplättchen entgegen. Nichts wirkt schneller, nichts wirkt effektiver auf die Blutzirkulation. Cayenne ist das erfolgreichste Mittel für sekundenschnelle, physiologische und metabolische Veränderung im Organismus. Diese Aussage muss man in seiner vollen Bedeutung verstehen. Ohne ausreichenden Blutfluss leidet jede Zelle unter Mangel.

Man kann die besten Auszüge aus der Mariendistel nehmen, aber wenn der Blutfluss zur Leber gestört ist, wird es nicht helfen. Ebenso wird Ginkgo nicht helfen, wenn der Blutfluss zum Gehirn gestört ist. Cayenne Pfeffer ist sozusagen der „Express-Service“ für alle Arten von Kräuterextrakten. Man sollte auch wissen, dass gerade die lokale Mangeldurchblutung oftmals die Ursache für die Erkrankung ist.

Wie nimmt man Cayenne Pfeffer zu sich?

Die einfachste Art der Einnahme ist eine Cayenne-Tinktur. Man kann sie selbst zubereiten. Man braucht dazu biologisch angebaute Chilis, Jalapenos, Habaneros, Carribean Red, Birdeye, Chitepin oder andere Cayenne Sorten. Je schärfer die Sorte ist, umso wirksamer wird die Tinktur. Die Chilischoten entsaftet man am besten mittels einer Maschine mit Quetschkolben und fügt dem Saft einen hochprozentigen Wodka hinzu. Diese Tinkturen haben meist eine Konzentration von 80’000 – 100’000 H.U. Ausserdem wird bei der Herstellung darauf geachtet, dass die Wirkstoffe nicht überhitzt werden, da sie sonst einen Teil ihrer Wirkung verlieren.

In welcher Dosierung sollte man Cayenne zu sich nehmen?

  • Beginnen Sie mit 1 Tropfen Cayenne Tinktur, direkt auf die Zunge gegeben, drei bis fünfmal täglich.
  • Steigern Sie die Dosierung auf 5 bis 10 Tropfen oder ¼ bis ½ Teelöffel in Tee oder Wasser fünfmal täglich.

Quelle: cayenne-tinktur.ch

Anmerkung der Blog-Redaktion: Die obigen Informationen und Empfehlungen sind selbst zu überprüfen. Zu hohe Dosis kann gefährlich sein. Eine Einnahme von Cayenne-Extrakt ersetzt nicht den Gang zum Arzt.

10 Gebote, um unseren Planeten zu retten

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Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten“ ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:

1. Mit dem Kapitalismus aufhören
Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.

2. Auf Kriege verzichten
Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens“ dieses Modells der „Entwicklung“, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.

4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.

5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten
Einige Daten ermöglichen  uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.

6. Achtung vor der Mutter Erde
Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.

7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht
Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.

8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.

10. „Vivir Bien“ – das gute Leben
Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht ausgrenzt. Wir sagen „Vivir Bien“ – das gute Leben.
Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wiederentdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.

Randen sind gesund

randensalatDie Vitamine und Mineralstoffe in den Randen lassen manch anderes Gemüse im wahrsten Sinne des Wortes vor Neid erblassen. Sie sind reich an Kalzium, Kalium, Magnesium, Folsäure, Eisen und Vitamin C. Somit ist das rote Gemüse nicht nur besonders für Schwangere empfehlenswert, die zur Bildung von neuen Zellen genug Folsäure zu sich nehmen sollten, sondern auch für Menschen mit Eisenmangel, damit es die Bildung roter Blutzellen fördert. Generell sollte sie aber bei uns allen regelmäßig auf dem Teller landen: Die Knolle wirkt entgiftend, blutdrucksenkend und man sagt ihr eine krebshemmende sowie stimmungsaufhellende Wirkung nach.

Der besondere Wirkstoff der Randen ist das Betain, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Leber stimuliert und Gallenblase bei ihrer Arbeit unterstützt. Dadurch wird die Toxinausscheidung im Körper angekurbelt und die Verdauung angeregt. Zusammen mit Folsäure, die ebenfalls in der roten Pflanze vorkommt, verhindert Betain die Zellschädigung im Körper durch den Abbau von Homocystein. Betain soll außerdem die Serotoninausschüttung fördern und ist somit ein leichter Stimmungsaufheller. Viele der genannten Inhaltstoffe sind hitzeempfindlich, daher empfiehlt es sich die Randen roh zu sich nehmen (wenn möglich natürlich in biologischer Qualität) und auch die Blätter zu verzehren, da sie die Inhaltsstoffe noch einmal um ein Vielfaches bündeln. (Quelle: veganblatt.com)

Mehr Infos und Links täglich auf dem neuen Blog VEGAN & BIO NEWS !

Attila Hildmann über vegane Ernährung

Vegan-for-YouthMenschen, die sich vegan ernähren, verzichten nicht nur auf Fleisch, sondern auf jegliche tierische Produkte, wie beispielsweise auch Eier, Milch, Sahne und Käse. Attila Hildmann, Deutschlands bekanntester veganer Koch, gab WDR 2 Moderatorin Heike Knispel Tipps, wie sie auch als Veganerin nicht auf ihren Milchkaffee verzichten müsste: „Wenn man seinen Kaffee ein bisschen cremig machen will, kann man wunderbar Hafermilch nehmen, Mandelmilch oder Reismilch, da gibt es aktuell mannigfaltige Variationen.“ Auch wenn vegane Artikel inzwischen auch in einigen Supermarktregalen zu finden sind, empfiehlt Hildmann grundsätzlich den Einkauf im Bioladen: „Die ganze Vielfalt und Variation gibt es nur im Bioladen. Außerdem kann man sichergehen, dass die Lebensmittel frei von Pestiziden sind.“ Hildmann kam als „armer Student“ aus Abneigung gegen die industrielle Massentierhaltung zum Veganismus: „Ich lebe jetzt seit zwölf Jahren vegan, habe dadurch 35 Kilogramm abgespeckt, und stehe heute für eine wirklich kreative Gemüseküche.“ Auch das Klischee vom dogmatischen Fleischfresser-Hasser erfüllt Attila Hildmann nicht, er setzt allein auf die Überzeugungskraft seiner Kochkunst: „Die spricht für sich, da muss man keine Predigten halten. „In Deutschland gilt eine rein vegane Ernährung noch immer als gesundheitlich bedenklich. Dies lässt sich aber keinesfalls grundsätzlich nachweisen, vielmehr kommt es auf die Ausgewogenheit der Ernährung an. Über Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte lässt sich beispielsweise dem Körper ausreichend Zin und Eisen zuführen. Etwas schwierig ist der Fall des wichtigen Vitams B12, das nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt. Es kann jedoch über Nahrungsergängzungsmittel zugeführt werden.

Attila Hildmann erzählte auch über seine Reisen an Orte, wo am meisten Leute leben, die über 100 Jahre alt werden und über seine Erfahrungen mit Sport und Meditation. Dabei erwähnte er auch seinen Besuch in der japanischen Kaiserstadt Kyoto, wo er Mönche kenengelernt hat, die 100 % vegan leben und damit gesundheitlich und spirituell grosse Erfolge buchen konnten. Attila Hildmann  hat schon drei Bücher zur veganen Lebensweise geschrieben: VEGAN FOR FIT, VEGAN FOR FUN und VEGAN FOR YOUTH. Das Interview, das heute ausgestrahlt wurde, kann über diesen Link angehört werden: wdr.de/radio.

Das „Wunderkorn“ Quinoa jetzt auch in der Schweiz immer beliebter

quinoaEs sind die Farben eines grandiosen Sonnenuntergangs: von Gelblich-Weiss über Orange, Purpur, Pink, Violett und Bordeaux bis hin zu fast Schwarz – und in allen Schattierungen dazwischen. Die Samen der Quinoa-Pflanze machen optisch ganz schön was her. Und trotzdem sind es ihre inneren Werte, die Schlagzeilen machen: Die UNO will mit der Superpflanze den Hunger in der Welt stillen, die Stars in Hollywood wollen damit die Speckröllchen auf Hüften und Taille bekämpfen.

In der Schweiz ist das Pseudogetreide, das eher mit Spinat und Randen verwandt ist als mit Reis oder Weizen, bis heute vor allem bei Vegetariern beliebt. International hat es aber zum Siegeszug angesetzt. Die Senfkorn-grossen Samen der Pflanze, deren Name eigentlich nicht «Ki-no-a» ausgesprochen wird, sondern «Ki‌in-wa», sehen ein bisschen aus wie Couscous und enthalten als einzige Pflanze alle lebensnotwendigen Aminosäuren, sind besonders reich an Eiweiss, Magnesium und Eisen und enthalten kein Gluten. Die Nasa bezeichnete Quinoa darum in einer wissenschaftlichen Arbeit von 1993 als ideales Essen für den Weltraum: «Obwohl es kein einzelnes Nahrungsmittel gibt, das sämtliche lebenswichtigen Nährstoffe auf sich vereint, kommt Quinoa diesem Anspruch insgesamt am nächsten.»

Zudem lässt sich Quinoa auf äusserst kargen Börden kultivieren, selbst in grosser Höhe und mit wenig Wasser. Seit Tausenden von Jahren wird es darum fast ausschliesslich auf Hochplateaus in den Anden angebaut, vor allem in Bolivien und Peru, zum Teil auch in Ecuador. Die Samen sind von einer Saponin-Schicht umgeben – einer bitter schmeckenden Substanz, die als natürliches Pflanzenschutzmittel dient. Sie schützt den Inkareis, wie Quinoa auch genannt wird, vor Ungeziefer und macht ihn für Vögel ungeniessbar. Damit man Quinoa essen kann, werden die Samen gewaschen und die Schalen abgeschliffen. Aufgrund all dieser Eigenschaften sieht die UNO in Quinoa eine der derzeit besten Möglichkeiten, die Welt in Zukunft ernähren zu können.

Die Schweiz importierte vergangenes Jahr 223 Tonnen Quinoa. Für die Jahre davor sind keine genauen Zahlen erhältlich. Da allerdings der Grossteil der in der Schweiz verkauften Ware das Gütesiegel von Bio-Suisse trägt, geben deren Zahlen einen relativ guten Eindruck der Entwicklung: 2009 wurden 87 Tonnen Bio-Quinoa importiert, 2011 waren es bereits 215 Tonnen. Heute kann man Quinoa nicht mehr nur im Bioladen, sondern auch bei den Grossverteilern kaufen. Die Migros führt es seit 2010 im Sortiment – ausschliesslich in Bioqualität. Und das neue vegane Restaurant SACRED STRENGTH/VEGELATERIA an der Müllerstrasse 64 in Zürich baut Quinoa regelmässig in ihren Menu-Plan ein. (Quelle: Tages-Anzeiger)

8. September: Ganztägiges Rohkost-Seminar in Zürich

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Die vegelateria und das SACRED RESTAURANT an der Müllerstrasse 64 in Zürich präsentieren am Sonntag, den 8. September ein ganztägiges Rohkostseminar sowie am Freitag, den 25. Oktober um 18 Uhr ein ROHOKOST-GALADINER mit Urs Hochstrasser.

Einige Gründe, die für ein Seminar über die Hohe Schule der Rohkost (La Haute Cuisine Crue) sprechen:

•Für thermisch unbehandelte Nahrung braucht es weniger Nahrungsmittel
•Rohe Nahrung nährt besser, sieht bei schöner aus und schmeckt fantastisch gut
•Für die Zubereitung werden weniger aufwändige und teure Apparaturen benötigt
•Man hat mehr Zeit zum Essen oder für sonst etwas Interessantes, da die Zubereitungszeit kürzer ist
•Zubereiten von lebendiger Nahrung kann sehr kreativ sein und macht Spass
•Gesund sein ist angenehm und bereitet (Lebens)-Freude
•Diese lichtvolle Nahrung ist sehr hilfreich für Menschen, die sich für ihre spirituelle Seite interessieren
•In diesen Seminaren lernt man immer tolle Leute kennen
•Nebst Geld sparen, gibt es noch weitere Qualitäten, die man persönlich erfahren sollte

In diesen Seminaren erhältst Du die Kenntnis über das Prinzip der thermisch unbehandelten Nahrung. Es ist eine Rohkostzubereitung der feinsten Art. Wir nennen sie die Haute Cuisine Crue. In den Seminaren werden die qualitativ höchststehenden uns zugänglichen Zutaten verwendet. Diese Küche ist beliebt von den Jüngsten bis zu den Ältesten. Diese Ernährungsform ist nicht nur beliebt, sondern auch bekömmlich. Urs Hochatrasser wird aus zahlreichen Gemüsesorten, Früchten, Nüssen und Kernen, Köstlichkeiten hervorzaubern, welche Deine Erwartungen bestimmt übertreffen werden.

Was Du von einem Rohkoszt-Seminar erwarten kannst:

•Zubereitung von verschiedenen Shakes – die leichteste der Mahlzeiten und effizient für Sportler, Schüler und alle, die sich schnell etwas Gesundes zu Gemüte führen wollen
•Zahlreiche interessante Gemüsegerichte
•Saucen, Pasten und Dips (z.B. für Snacks, fingerfood)
•Crackers, Essenerbrot
•Verführerische Süssspeisen, wie Kuchen und Cremen als Dessert
•Einsatz von „gesunden“ Gewürzen in der Alltagsküche
•Die zubereiteten Gerichte sind frei von tierischen Ursprungsprodukten

In diesen Seminaren werden auch Deine Fragen über gesunde Ernährung beantwortet, z.B.:

•Vollwertigkeit der Rohkost
•Kann Rohkost alle Nahrungsbedürfnisse (Vitamine etc.) decken
•Zivilisationskrankheiten, chronische Müdigkeit
•Verbreitete Fehler in der heutigen Ernährung
•Auswirkungen der Ernährung auf Körper, Seele und Geist
•Zusammenhänge zwischen Ernährung und Umwelt
•etc.

Seminarablauf

•09:00h Beginn des Seminars und Begrüssung
•Herstellen von Drinks, Shakes, Smoothies, welche auch als Frühstücksdrinks genossen werden
•danach werden die Gerichte für das Mittagsbuffet kreiert – jede(r) kann, keine(r) muss mitmachen•Erklärungen zur Zubereitung, sowie Antworten auf Fragen dazu werden unmittelbar gegeben
•Literatur kann nach Wunsch am Seminartag erworben werden
•ca. 12:30h gemeinsames Geniessen des Mittagessens
•Pause – diese Zeit kann individuell genutzt werden
•ca. 14:00h Theorieteil: Fragen rund um das Thema Rohkost und Gesundheit überhaupt werden beantwortet
•ca. 16:00h Ende des Seminartages

Verpasse nicht diesen Seminartag in der neuen Vegelateria/SACRED RESTAURANT an der Müllerstrasse 64 in Zürich (unweit des Helvetiaplatzes/Volkshaus) am Sonntag, den 8. September (Beitrag inkl. Getränke und Mittagessen: 190 Fr.) oder das ROHKOST-GALADINER mit Urs Hochstrasser am Freitag, den  25. Oktober um 18.00 Uhr.  Anmeldung über die  vegelateria oder www.urshochstrasser.ch (Platzzahl beschränkt!).

Gefrorene Zitronen als Wundermittel

lemonAlles, was man braucht, ist … eine gefrorene Zitrone (natürlich eine biologische/Anmerkung der Blog-Redaktion). Viele Profis in Restaurants und Gaststätten verwenden bzw. verbrauchen die gesamte Zitrone, und nichts wird weggeworfen. Wie können Sie die ganze Zitrone verwenden – ohne Abfall?

Einfach … legen Sie die gewaschene Zitrone ins Gefrierfach Ihres Kühlschranks. Sobald die Zitrone gefroren ist, nehmen Sie Ihre Küchenreibe und zerschnitzeln die ganze Zitrone (ohne sie zu schälen) und bestreuen damit Ihre Speisen. Streuen Sie alles über Salate, Eiscreme, Suppen, Getreideflocken, Nudeln, Spaghetti-Saucen, Reis, Sushi, … die Liste ist endlos. Alle Lebensmittel werden einen unerwartet wunderbaren Geschmack erhalten, wie Sie ihn nie zuvor gekannt haben. Höchstwahrscheinlich haben Sie bisher bei Zitronen nur an Zitronensaft und Vitamin C gedacht. Ab jetzt wohl nicht mehr. Nun, da Sie dieses Geheimnis der ganzen Zitrone erfahren haben, kann man sie natürlich auch für Instant-Nudelgerichte verwenden.

Was ist der größte Vorteil bei der Verwendung der ganzen Zitrone, also der Vermeidung von Abfall und dem Hinzufügen von neuem Geschmack zu Ihren Gerichten? Nun, Zitronenschalen enthalten 5- bis 10-mal mehr Vitamine als der Zitronensaft selbst. Und ja, genau diese Schalen waren es, die Sie bisher weggeworfen haben. Aber von nun an, indem Sie dieses einfache Verfahren mit dem Einfrieren der ganze Zitrone anwenden und dann alles auf Ihre Speisen reiben, können Sie die vollen Nährstoffe aufnehmen und werden dabei nur noch gesünder. Zitronenschalen sind nämlich gesundheitsfördernd durch die Zerstörung toxischer Elemente im Körper.

Die überraschenden Vorteile der Zitrone: Zitrone (Citrus) ist ein wundertätiges Produkt, um Krebszellen abzutöten. Es soll 10.000-mal stärker als Chemotherapie sein. Warum wissen wir nichts darüber? Weil es Labors gibt, welche an der Herstellung einer synthetischen Version mit daraus riesigen Gewinnen interessiert sind. Sie können nun einem Freund in Not helfen, indem Sie wissen lassen, dass Zitronensaft Vorteile bei der Verhinderung von Krebskrankheiten bringt. Sein Geschmack ist angenehm, und es gibt nicht die schrecklichen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Wie viele Menschen müssen noch sterben, während dieses Geheimnis weiterhin streng unter Verschluss gehalten wird, nur um nicht die gewinnorientierten Multimillionäre mit ihren Großkonzernen zu gefährden?

Wie Sie wissen, ist der Zitronenbaum bekannt für seine Vielfalt an Zitronen, Limonen und Limetten. Sie können die Früchte in unterschiedlicher Weise genießen: Sie können das Fruchtfleisch essen, Saft pressen, Getränke zubereiten, Sorbets, Kuchen, etc.. Es werden ihnen viele Tugenden zugeschrieben, aber am interessantesten ist die Wirkung, die sie auf Zysten und Tumore erzeugt. Diese Pflanze ist ein bewährtes Mittel gegen Krebs der verschiedensten Arten. Manche sagen sogar, sie ist hilfreich bei sämtlichen Arten von Krebs.

Sie wird auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze betrachtet, ist wirksam gegen interne Parasiten und Würmer, reguliert zu hohen Blutdruck, ist ein Antidepressivum und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen.

Die Quelle dieser Informationen ist faszinierend: Sie kommt von einem der größten Arzneimittelhersteller der Welt und besagt nach mehr als 20 Labortests seit 1970 im Ergebnis, dass die bösartigen Zellen in 12 Krebsarten, darunter Darm-, Brust-, Prostata-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs zerstört werden… Die wirksamen Inhaltsstoffe dieses Zitronenbaumes erwiesen sich als 10.000-mal besser als das Produkt Adriamycin, ein Chemotherapeutikum, das weltweit zur Verlangsamung des Wachstums von Krebszellen eingesetzt wird. Und was noch erstaunlicher ist: Bei dieser Art von Therapie mit Zitronen-Extrakt werden nur die bösartigen Krebszellen zerstört und keinerlei gesunde Zellen angegriffen.

Also, waschen Sie Ihre Zitronen gründlich, frieren Sie sie ein und zerreiben Sie die ganze Frucht.

Quelle: Carmen im Gesundheitsboard Lazarus

Vegelateria: ein beliebter Treffpunkt für Veganer in Zürich

Vegelateria

Die seit Ende Januar in Zürich bestehende Vegelateria und das damit verbundene vegane Restaurant „Amazing Strength“ sind bereits in kürzester Zeit zu einem In-Lokal der gesunden uns bewussten Szene geworden. Die Besucher sind begeistert. Am letzten Freitag fand ein Schlemmerbuffet statt, das auch rege frequentiert wurde und der bulgarische Koch Giriraja Kostadinov hat zusammen mit seinem Team sein Bestes gegeben. Nach seiner Koch-Ausbildung in Paris und New York leitete er Vegi-Restaurants, bis er 2008 sein eigenes Lokal in Sofia eröffnet hat. Er ist ein Künstler der feinen Details, die ihn auch zum spirituellen Leben geführt haben. In Sofia trat er öfters in TV-Sendungen auf und inspirierte ganz Bulgarien zur Vegi-Ernährung. Im Amazing Strength Restaurant geniesst Ihr seine Kunst auch an folgenden Schlemmer-Buffet-Abenden: Fr., 28. Juni, 12. + 26. Juli, Beginn jeweils um 18.00 Uhr (Voranmeldung notwendig). In diesen Tagen ist auch ein sehr positiver Bericht über die Vegelateria auf der Webseite NEWLY SWISSED erscheinen. Weitere Infos auf der Webseite: vegelateria.ch. Die Vegelateria und das Amazing Strength Restaurant bieten im Moment Platz für 25 Leute. Ein weiterer Ausbau auf 75 Plätze und die Einrichtung einer Rohkostabteilung sind geplant. Offen von Montag bis Samstag von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Zitate vom ersten Schlemmerbuffet:

„Als Veganerin freut es mich sehr, dass es ein veganes Bio-Restaurant in Zürich gibt. Es lohnt sich, hier zu essen. Wir haben 10 Jahre vegan gelebt und haben viele Orte probiert. Hier war die Erfahrung sehr gut, geschmackvoll, die Musik war schön, eine sehr gute Atmosphäre mit viel Herz. So kann es mehr Veganer geben.“ – Marta Bristot, Zumikon-Zürich

 

„Ich habe heute Abend das erste Mal vegan gegessen. Und ich fand es super. Irrsinnig isch es gsii!“ – Zuzana, Zollikerberg

 

„Best Icecream ever. Wir waren viel in Italien und kennen uns aus. Vegelato ist sehr aromatisch und natürlich.“  – Livia und Tobias, Zürich

 

Die 9 gesündesten Lebensmittel

Auf der Webseite ZENTRUM DER GESUNDHEIT werden die 9 gesündesten Lebensmittel vorgestellt. Ideal wäre es, wenn Sie täglich mindestens zwei dieser Lebensmittel essen würden. Ideal wäre es, wenn Sie täglich mindestens zwei dieser Lebensmittel essen würden.

Es gibt Lebensmittel, die krebserregend sind, Lebensmittel, die zu einem hohen Cholesterinspiegel beitragen können, Lebensmittel, die unsere Knochen brüchig machen, Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken und natürlich auch Lebensmittel, die dick machen. Doch gibt es genauso gesunde Lebensmittel, die Krebs bekämpfen, die den Cholesterinspiegel senken, die unsere Knochen stärken, die Entzündungen hemmen, die das Immunsystem stärken, die mit Mineralstoffen versorgen, die den Muskelaufbau fördern und die viele weitere supergesunde Auswirkungen mehr auf unseren Körper haben. Die gesündesten Lebensmittel nun weisen sogar mehrere dieser positiven Eigenschaften gleichzeitig auf. Doch wer gehört zu den Top Nine? Welche Lebensmittel sind die gesündesten? Unsere Hit-Liste der neun gesündesten Lebensmittel verrät es Ihnen.

Diese Liste sollte am besten in Ihrer Küche hängen. Auf diese Weise vergessen Sie nie, genug dieser Lebensmittel einzukaufen und Sie vergessen nie, ausreichend davon zu essen!

Lebensmittel Nr. 1: Brokkoli und Brokkolisprossen

Brokkoli ist in jeder Form ein Superfood – als Gemüse, Rohkost oder auch als würzige Brokkolisprossen. Brokkoli regt im Körper die Bildung eines Stoffes an, der Krebs vorbeugen und sogar bestehenden Krebs bekämpfen kann – insbesondere Brust-, Prostata-, Darm- und Gebärmutterhalskrebs. Darüber hinaus liefert Brokkoli Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff mit hochgradig antioxidativer Wirkung. Sulforaphan ist einerseits ebenfalls in der Krebsbekämpfung tätig, hilft aber auch bei Alzheimer und Arthritis. Wenn Sie die segensreichen Wirkungen des Brokkoli voll auskosten möchten, dann sollten Sie in ein und derselben Mahlzeit Brokkoli gemeinsam mit Brokkolisprossen essen. Diese Kombination soll nämlich – laut einem Forscherteam der Universität von Illinois – die Krebs bekämpfenden Effekte des Brokkoli annähernd verdoppeln.

Lebensmittel Nr. 2: Hanfsaat

Die kleinen Samen des Hanfs, die Hanfnüsschen, sind für den Menschen nicht nur ein köstliches, sondern auch ein ganz besonders wertvolles Lebensmittel – und zwar schon seit Urzeiten.

Hanfnüsschen liefern zahlreiche Antioxidantien, Vitamin E und von den B-Vitaminen besonders das Vitamin B2. Ja, Hanf ist sogar eine der besten pflanzlichen Vitamin-B2-Quellen. Vitamin B2 ist sehr wichtig für die Schilddrüse, die Augen und die Haut. Es spielt beim Muskelaufbau eine wichtige Rolle und ist an der Bildung der Stresshormone beteiligt. Lassen also Ihre Augen nach, leiden Sie gelegentlich an rissigen Mundwinkeln oder gesprungenen Lippen, schuppt sich Ihre Haut? Dann wird es Zeit für Hanf!

Hanf versorgt Sie dabei nicht nur mit schützenden Vitaminen, sondern auch mit einem hochwertigen Eiweiss. Das Hanfkörnchen besteht gar aus bis zu 24 Prozent aus einem für den Menschen leicht verwertbaren Protein. Wer also glaubt, man müsse Fleisch, Fisch und Eier essen, um an ein vollständiges Aminosäureprofil zu gelangen, hat sich noch nicht näher mit Hanf beschäftigt. Wenn man daher seine Proteinversorgung etwas aufpeppen möchte, dann genügen bereits 2 bis 3 Esslöffel Hanfprotein pro Tag, das man in Säfte oder Smoothies mixt. Sportler können gut die doppelte Menge vertragen (auf zwei Portionen aufgeteilt).

Hanfsaat gibt es geschält und kann in dieser Form wunderbar in Shakes, Suppen oder Sossen gemixt oder über Salate und Gemüse gestreut werden. Hanfsaat kann auch genau wie etwa Sonnenblumenkerne in Gebäck- und Brotteige gemischt werden. Wenn man die Hanfsaat mahlt, kann das entstandene Hanfmehl bis zu 20 Prozent einem herkömmlichen Mehlrezept beigefügt werden und verleiht der Rezeptur ein nussiges Aroma.

Leckere Bratlinge lassen sich aus Hanf ebenfalls fertigen. Dazu stellt man einen Teig aus gemahlener Hanfsaat, Haferflocken, Semmelbröseln, einem Ei und Gewürzen her, formt Frikadellen und brät sie in etwas Kokosöl goldbraun.

Neben den Hanfnüsschen gibt es aus Hanf auch das feine Hanföl. Sein Omega-6-Omega-3-Verhältnis ist optimal und bewegt sich bei etwa 3,75 : 1. Aus diesem Grund gehört das Hanföl – genau wie die Hanfnüsschen – in jede gesunde Ernährung und ganz besonders in die Ernährung von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Chronische Erkrankungen sind nämlich häufig auf chronische Entzündungsprozesse zurückzuführen und das richtige Fettsäurenverhältnis im Hanf kann hier entzündungshemmend wirken. Zu den chronischen Entzündungskrankheiten gehören z. B. Arthritis, Arteriosklerose, Parodontitis, Diabetes, Bluthochdruck, viele chronische Nervenleiden, chronisch entzündliche Darmerkrankungen uvm.

Da Hanf ferner die seltene Gamma-Linolensäure (GLA) enthält, können die Nüsschen oder das Hanföl auch bei Neurodermitis oder dem prämenstruellen Syndrom Einsatz finden. Die GLA wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut, sondern auch auf den weiblichen Hormonspiegel aus.

Hanföl passt sehr gut zu Salaten aus Wurzelgemüse oder anderen Rohkostgerichten. Erhitzen sollte man es nicht.

Lebensmittel Nr. 3: Chiasamen

Chiasamen sind winzige Körnchen, die aus Mexiko stammen und zu den absoluten Superfoods gehören. Ein Teelöffel Chia genügt – so heisst es in Mexiko – um einen Menschen 24 Stunden lang ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Wenn man sich die Nährwerte der kleinen Samen ansieht, dann verwundert diese Aussage nicht mehr. Chiasamen liefern doppelt so viel Eiweiss wie herkömmliches Getreide, dreimal so viel Eisen wie Spinat und fünfmal so viel Calcium wie Milch. Das Omega-6-Omega-3-Verhältnis in Chia ist hervorragend. Während die moderne Ernährung oft 15 bis 20mal mehr Omega-6-Fettsäuren liefert als Omega-3-Fettsäuren, enthält die Chiasaat dreimal so viele Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren und sorgt damit für ein antientzündliches und heilungsförderndes Milieu im Körper.

Chiasaat erinnert aufgrund dieses Fettsäuremusters an Leinsamen. Doch kann man Leinsamen nicht sehr gut lagern. Er wird schnell ranzig. Chiasaat hingegen kann jahrelang gelagert werden, ohne Nährstoffeinbussen zu erleiden. Ähnlich wie der Leinsamen quillt die Chiasaat in Flüssigkeiten ebenfalls stark auf. Sie reguliert daher die Verdauung, lindert Sodbrennen, hält den Blutzuckerspiegel konstant und wirkt entgiftend. Man kann aus der Chiasaat dank ihres starken Quellvermögens wunderbare Puddings und Shakes zubereiten.

Lebensmittel Nr. 4: Löwenzahn

Wie kann ein Unkraut bei den gesündesten Lebensmitteln stehen? Ganz einfach: Löwenzahn ist in Wirklichkeit kein Unkraut. Es wurde nur so von Menschen genannt, die mit dem Löwenzahn nichts anzufangen wissen. Löwenzahn ist jedoch nicht nur eines der gesündesten Lebensmittel, sondern ausserdem auch ein wunderbares und noch dazu kostenloses Heilmittel.

Der Zustand unseres Verdauungssystems ist bekanntlich ausschlaggebend für unsere Gesamtgesundheit. Ist der Darm, die Galle oder die Leber krank, dann funktioniert im Grunde nichts mehr so richtig – weder die Nährstoffaufnahme noch die Gift- und Schlackenausscheidung. Der Körper wird immer kränker und kränker. Der Löwenzahn nun hat genau auf diese so wichtigen Organe einen ganz erstaunlichen Einfluss. Er reguliert die Verdauung, aktiviert die Magensaftsekretion, lindert Blähungen, fördert den Gallenfluss, hilft daher gegen Gallensteine und verbessert ausserdem den Fettstoffwechsel, so dass der Cholesterinspiegel wieder annehmbare Werte annimmt.

Auch auf die Harnwege wirkt der Löwenzahn ganz hervorragend, so dass er bei Blasenentzündungen oder anderen Harnwegsinfekten sehr gut eingesetzt werden kann.

In letzter Zeit mehren sich ferner die wissenschaftlichen Studienergebnisse, die des Löwenzahns krebsbekämpfende Wirkung beweisen. So soll der Löwenzahn nicht nur bei Prostata- und Brustkrebs sowie bei Leukämie, sondern auch bei bereits chemotherapieresistentem Hautkrebs die entarteten Zellen in den Zelltod schicken können.

Natürlich kann man den Löwenzahn als Tee zu sich nehmen. In Form von grünen Smoothies und Salaten versorgt er jedoch mit ungleich mehr Vitalstoffen. So liefert der Löwenzahn beispielsweise vierzigmal mehr Betacarotin als Kopfsalat, viermal so viel Magnesium und neunmal so viel Vitamin C. Dazu kommen all die hilfreichen Bitterstoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die dem Löwenzahn sein antioxidatives Potential verleihen.

Wenn die Witterung die Löwenzahnernte vereitelt oder man gerade keine Zeit dazu hat, ins Grüne zu fahren, kommt man dennoch in den Genuss der einzigartigen Nährstoffkomposition des Löwenzahns, nämlich mit Hilfe des Löwenzahnwurzelextrakts. In der Wurzel des Löwenzahns steckt die geballte Kraft der Pflanze. Daher genügt vom Extrakt bereits ein halber Teelöffel täglich.

Lebensmittel Nr. 5: Kokosnuss

Die Kokosnuss liefert eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensmitteln. Natürlich geht nichts über eine frische Kokosnuss. In der Küche jedoch ist sie nicht so vielseitig einsetzbar wie z. B. das Kokosöl, das Kokosmus oder die Kokosmilch.

Kokosprodukte sind jedoch nicht nur für vielerlei Zwecke zu gebrauchen – als Lebensmittel, als Heilmittel und als Körperpflegemittel – sie schmecken ausserdem unglaublich gut und bieten zusätzlich enorme gesundheitliche Vorteile. Die Kokosnuss MUSS also in die Top 9 der gesündesten Lebensmittel.

Das Fett der Kokosnuss besteht vorwiegend aus gesättigten Fettsäuren. Deshalb stand man ihr lange Zeit skeptisch gegenüber. Heute aber weiss man, dass die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss sogar vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt schützen können, da sie eher das „gute“ HDL-Cholesterin erhöhen, was dann insgesamt zu einer verbesserten Fettstoffwechselsituation führt.

Kokosöl enthält ausserdem einen hohen Anteil an Fettsäuren, die die Zellwände von Bakterien regelrecht aufweichen können (Laurinsäure, Caprinsäure u. a.), so dass Kokosöl bei den unterschiedlichsten Infektionskrankheiten zu einem milderen Verlauf führen kann oder dazu, dass die Krankheit gar nicht erst ausbricht – wenn das Kokosöl regelmässig zum Speiseplan gehört. So konnte die schädigende Auswirkung des Kokosöls beispielsweise bereits bei Staphylokokken, Streptobazillen, Helicobacter pylori, Chlamydien und vielen anderen nachgewiesen werden.

Aufgrund seiner antibakteriellen, aber auch antimykotischen (pilzfeindlichen) Wirkung ist Kokosöl auch das Körperöl der Wahl, wenn die Haut an Pilzinfektionen leidet. Kokosöl hat ferner eine abschreckende Wirkung auf Zecken, Flöhe etc., so dass es nicht nur SIE vor sommerlichem Ungeziefer schützen kann, sondern auch Ihren Hund.

Da die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls ferner sehr leicht verdaulich sind, können sie bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche oder auch bei Gallenproblemen äusserst hilfreich sein. In diesen Fällen sind andere Fette oft nur noch mit Beschwerden verzehrbar. Kokosöl hingegen versorgt auch dann den Organismus noch mit wertvollen Nährstoffen und verhindert dabei Übelkeit und Völlegefühl.

Kokosöl soll bei täglichem Verzehr auch die Alzheimer-Krankheit vorbeugen und sogar lindern können. Ein Versuch ist es in jedem Fall wert. Lesen Sie hier mehr darüber, wie die Ärztin Dr. Newport die Alzheimer-Symptome Ihres Mannes mit Hilfe von Kokosöl mindern konnte: Kokosöl bei Alzheimer

Von besonderem Interesse ist für viele Menschen, dass Kokosöl ferner eine stoffwechselaktivierende Wirkung hat, den Grundumsatz steigern kann und auf diese Weise bei Diäten zur Gewichtsreduktion das Fett der Wahl sein sollte.

Da Kokosprodukte so vielseitig einsetzbar sind und es inzwischen unzählige Rezepte mit Kokosöl und Kokosmilch gibt, ist der tägliche Einsatz derselben kein Problem mehr. Auch beim Braten ist das Kokosöl ein zuverlässiger Begleiter, da es äusserst hitzestabil ist und beim Erhitzen keine schädlichen oxidativen Prozesse stattfinden.

Die Kokosmilch gibt es ausserdem inzwischen als gut lagerfähiges und leicht verwendbares Kokosmilchpulver, das schnell angerührt ist und ganz vorzüglich in Shakes, Smoothies und natürlich asiatische Gerichte passt.

Lebensmittel Nr. 6: Brennnessel

Die Brennnessel gilt – wie schon der Löwenzahn – als höchst unbeliebtes Unkraut. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Brennnessel im Grunde eines der gesündesten Lebensmittel ist, die man so oft wie möglich essen sollte.

Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass die Brennnessel gegen Arthrose, Arthritis, Prostata- und Blasenbeschwerden hilft und bei chronisch entzündlichen Darmbeschwerden wirksam sein kann. Die Samen der Brennnessel sind hingegen eines der natürlichsten Allround-Nahrungsergänzungsmittel der Welt. Sie stellen die Wirkung so mancher teurer Vitalitätstonika in den Schatten und werden traditionell auch gegen Haarausfall eingesetzt. Brennnesselblätter – mit Handschuhen geerntet – lassen sich für Suppen, Smoothies, Aufläufe, Quiches, Gemüsetorten oder für einen feinen Kräutertee mit hochbasischer Wirkung nutzen. Die Brennnesselsamen hingegen passen in Müsliriegel, Brot- und Brötchenrezepte, Gewürzmischungen oder werden einfach aufs Butterbrot gestreut. In Smoothies kann man sie selbstverständlich ebenfalls mixen. Oder man nimmt sie einfach täglich löffelweise wie ein Nahrungsergänzungsmittel.

Lebensmittel Nr. 7: Quinoa

Quinoa, das perfekte Wunderkorn der Inka, sollte so oft wie möglich die heute üblichen Beilagen (Reis, Teigwaren, Pommes frites etc.) ersetzen. Quinoa liefert ein für pflanzliche Lebensmittel ungewöhnlich vollständiges Aminosäurespektrum und ist daher sehr gut zur Optimierung der Proteinversorgung geeignet. Während nämlich viele Getreide arm an Lysin sind, enthält Quinoa sehr viel davon. Lysin ist übrigens jene Aminosäure, die auch gegen eine Metastasierung von Krebs wirksam sein kann. Auf ähnliche Weise wirkt Lysin auch gegen arteriosklerotische und allergische Prozesse im Körper. Darüber hinaus enthält Quinoa sehr viel Eisen, Magnesium und deutlich mehr Calcium sowie mehr Vitamin E als Weizen oder Roggen. Gerade aufgrund des hohen Magnesiumgehalts gemeinsam mit einem – im Vergleich zu Hafer – doppelt so hohen Vitamin-B2-Gehalt kann Quinoa Migränepatienten dabei helfen, ihre Schmerzattacken zu beseitigen – wenn es regelmässig verzehrt wird.

Da Quinoa glutenfrei ist, kann es problemlos von Menschen mit Zöliakie und auch von Weizenallergikern verzehrt werden. Ja, Quinoa gehört nicht einmal zu den Getreiden, sondern ist ein Gänsefussgewächs und führt daher weder zur oft getreidetypischen Verschleimung des Verdauungssystems noch weist es die gravierenden Nachteile des Weizens auf. Auch die glykämische Last von Quinoa ist deutlich niedriger als die von den typischen Teig- und Backwaren, von Reis oder von Kartoffelgerichten. Quinoa schont daher den Blutzuckerspiegel und sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate nur langsam ins Blut übergehen.

Geniessen Sie Quinoa gekocht als Beilage oder in Salaten, als frische Quinoa-Sprossen, gepoppt oder geflockt in Müslis, Brot und Brötchen oder auch als gesundes und schnelles Quinoa-Bio-Fertiggericht.

Quinoa ist darüber hinaus ein Tryptophanlieferant der Extraklasse. Diese Aminosäure wird im Gehirn zur Herstellung unseres Glücks- und Wohlfühlhormons Serotonin gebraucht. Tryptophan ist auch reichlich in Fleisch, Fisch und Eiern enthalten. Doch gelangt das Tryptophan aus diesen Lebensmitteln nicht so leicht ins Gehirn. Nimmt man jedoch Quinoa zu einem bestimmten Zeitpunkt (nüchtern) und in einer bestimmten Zubereitungsform (roh und fein gemahlen) zu sich, dann kann das Tryptophan ins Gehirn gelangen und dort zur Serotoninherstellung genutzt werden.

Lebensmittel Nr. 8: Chlorella-Alge

Was soll man über ein Lebensmittel schreiben, das so viele positive Auswirkungen hat, dass sich damit dicke Bücher füllen lassen. Wo soll man beginnen? Was soll man aufzählen, was lässt man weg? Die Chlorella-Alge ist ein solches Lebensmittel. Ihr Chlorophyllgehalt ist der höchste, der je bei einer Pflanze gemessen wurde. Wollte man jetzt allein die Wunderwirkungen des Chlorophylls aufzählen, wäre ein weiteres Buch damit gefüllt. So sorgt Chlorophyll beispielsweise für gesundes und reines Blut, für einen sauberen Darm und für gesunde Schleimhäute. Es absorbiert Körpergerüche und wirkt daher gegen Mundgeruch oder Transpirationsgerüche. Chlorophyll hilft dem Körper ausserdem dabei, Krebsvorstufen zu erkennen und sie rechtzeitig auszumerzen.

Gleichzeitig gilt Chlorophyll als hervorragender Leberschutzstoff, da es an der Entgiftung von Toxinen aller Art beteiligt ist – ganz gleich, ob es sich um Aflatoxine (Schimmelpilzgifte), um Abgase, um Zigarettenrauch oder um Dioxin handelt.

Zur Optimierung der Chlorophyllversorgung sind neben der Einnahme von Chlorella auch Getreidegräser höchst empfehlenswert, wie z. B. Gerstengras, Dinkelgras oder Weizengras.

Die Chlorella-Alge nun enthält jedoch nicht nur Chlorophyll, sondern noch viele weitere entgiftende Komponenten. Erst diese Mischung sorgt dafür, dass die Chlorella-Alge eine der ersten und besten Massnahmen darstellt, wenn man den Organismus entschlacken, entgiften und innerlich reinigen möchte. Aus diesem Grund ist die Chlorella-Alge auch eine wichtige Komponente bei der Quecksilberausleitung nach der Amalgamentfernung.

Die Chlorella-Alge liefert ausserdem eines der umfangreichsten Spektren sekundärer Pflanzenstoffe der Welt. Kaum eine andere Pflanze kann hier mithalten. Chlorellan beispielsweise wirkt gegen Bakterien und Pilze und verstärkt sogar die Wirkung von schulmedizinischen Antibiotika und Antimykotika. Da die Chlorella-Alge gleichzeitig die Darmflora schützt, sollte sie auch bei einer solchen Medikamenteneinnahme keinesfalls abgesetzt werden. Die ideale Chlorella-Dosis beträgt zweimal täglich 1 bis 1,5 Gramm (insgesamt also 2 bis 3 Gramm) – jeweils zu den Mahlzeiten. Zur Entgiftung kann die Dosis gesteigert werden.

Lebensmittel Nr. 9: Sprossen

Kauft man Salat und Gemüse, dann liegt dessen Erntezeitpunkt meist bereits seit einigen Tagen zurück. Mit jedem Transport- und Lagertag sinkt der Vitalstoffgehalt und die Energie im Gemüse. Frisch geerntetes Gemüse erhält man allerhöchstens noch in manchen Hofläden oder wenn man eine Abokiste von einem Bio-Hof bezieht. Ideal wäre es da, man könnte sein Gemüse selbst anpflanzen. Das geht jedoch aus Platz- und Zeitmangelgründen heute leider nur noch selten.

Eine wunderbare Alternative stellt hier die Sprossenzucht dar. Sprossen können ganzjährig ohne grossen Aufwand auf der Fensterbank oder auf dem Küchentisch gezogen werden. Wenn Sie Ihre eigenen Sprossen schliesslich ernten und essen, dann sind diese noch voller Vitalität und Lebenskraft. Vitalstoffverluste sind für Sprossen ein Fremdwort. Mit einem eigenen Garten könnte Ihre Vitalstoffversorgung daher kaum besser sein. Und so gehören Sprossen zu den allergesündesten Lebensmittel, die man sich heute nur wünschen kann.

Nehmen Sie zur Arbeit einfach ein leckeres Dinkelvollkornbrot mit Butter oder einem feinen vegetarischen Brotaufstrich mit und in einem separaten Schüsselchen frische Sprossen. Fertig ist Ihr gesundes Pausenbrot (oder das Ihrer Kinder). Sie mögen Sprossen pur nicht so sehr? Dann geben Sie ein leckeres Dressing oder ein Pesto darüber.

Die Keimsaat für die Sprossenzucht ist ausserdem höchst preiswert. Aus einem kleinen Päckchen Saatgut können Sie zahlreiche Sprossenmahlzeiten gewinnen. Langweilig wird die Sprossenküche auch nicht, da es unzählige Sprossensorten gibt: Brokkolisprossen, Quinoasprossen, Mungbohnensprossen, Rettichsprossen, Sonnenblumenkernsprossen, Linsensprossen, Rotkohlsprossen, Lauchsprossen und viele weitere mehr.

Besorgen Sie sich einige Keimgläser oder ein Keimgerät sowie eine Auswahl an Bio-Keimsaat und starten Sie durch in die faszinierende Welt der Sprossenzucht – die auch Ihren Kindern viel Freude machen wird.

Täglich zwei, drei oder alle neun Lebensmittel?

Sicherlich haben Sie bereits festgestellt, dass es kein Problem darstellen dürfte, täglich mindestens zwei dieser überaus gesunden Lebensmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Im Gegenteil, wenn Sie alle diese Lebensmittel im Hause haben, könnten Sie sogar ohne grossen Aufwand täglich alle neun verzehren.

  • Frühstücken Sie beispielsweise einen grünen Smoothie mit Gerstengraspulver und nehmen Sie dazu Ihre erste Dosis Chlorella-Algen.
  • Nehmen Sie einen Brennnesselriegel mit zur Arbeit oder zur Uni.
  • Nehmen Sie vor dem Mittagessen einen halben Teelöffel Löwenzahnwurzelextrakt.
  • Essen Sie mittags eine Vorspeise aus einem Salat mit frischen Sprossen.
  • Als Dessert gönnen Sie sich einen Chia-Pudding.
  • Trinken Sie am Nachmittag einen Shake aus 1 EL Kokosmus, geschälter Hanfsaat, frisch gepresstem Orangensaft und einer Banane – alles gut gemixt im Personal Blender oder Vitamix.
  • Essen Sie abends Quinoa mit Brokkoli (evtl. gemeinsam mit Brokkolisprossen). Vergessen Sie Ihre zweite Chlorella-Portion nicht.
  • Lassen Sie den Tag mit einem basischen Brennnesseltee ausklingen.

Wenn Sie gleichzeitig die ungesündesten Lebensmittel meiden, werden Sie alsbald eine grosse Überraschung erleben. Ihr Körper wird sich Woche für Woche vitaler und kräftiger fühlen, Ihre Haut wird glatt und rosig, Ihre Konzentrationsfähigkeit steigt, Ihre Müdigkeit verschwindet, Ihr Wunschgewicht rückt unaufhaltsam näher und gewisse Leiden werden immer weniger.

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Ausstellung und Filme über Gesundheit in Zürich

GesundheitDie Vegelateria und das zukünftige Amazing Strength Restaurant an der Müllerstr. 64 in Zürich sind eine Plattform nicht nur für Vegelato, die feine Swiss Vegan Icecream aus Biozutaten, sondern auch für interessante Events, die bahnbrechende Impulse, Einsichten und Lösungen vermitteln. Jetzt kommt das erste Event: eine Ausstellung über GESUNDHEIT. Sie wird am Freitag, 19. April um 17.30 Uhr eröffnet mit der Ausstellung selbst, zwei Büchern und einem Film zum Thema. Der Film wird ab 19.00 Uhr gezeigt und dauert 92 Minuten.

A.W.Dänzer hat eine interessante Ausstellung geschaffen, in der der 65-jährige Pionier der europäischen Vegi-/Vegan-Bewegung und Soyana-Gründer die Erfahrungen seines Lebens zum Thema GESUNDHEIT ganzheitlich und in kompakter Form in 22 grossen A1-Plakaten zusammenfassst. Ausgehend von der Definition von Gesundheit der WHO, den Zitaten einiger wichtiger Ärzte und Denker der letzten 2000 Jahre und spirituellen Beiträgen von Sri Chinmoy über die drei Körper des Menschen, die Entstehung des Universums und den Sinn der physischen Welt kommt die Ausstellung zu einer modernen, ganzheitlichen und präventiven Gesundheitspflege durch 5 tägliche Tätigkeiten, die jedermann/frau praktizieren kann. Darüber hinaus veröffentlicht A.W.Dänzer in dieser Ausstellung zum ersten Mal fotografische Einblicke der Forschungen von Soyana zur Qualität von BioLebensmitteln und zur Veränderung der Lebenskraft in Lebensmitteln durch Mikrowellen und Gentechnik, die in einigen Monaten dann in Buchform erscheinen.

Der Film macht den Zuschauer mit dem Lebenswerk und den Schlussfolgerungen zweier heute führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der präventiven Gesundheitsvorsorge bekannt. Der Film „Gabel statt Skalpell“ führt uns in die China-Study ein, die grösste Feld-Studie, die je den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz- und Kreislaufprobleme, Krebs und vieles mehr erforscht hat. Auch das Buch DIE CHINA-STUDY von Prof. Cmpbell kann man sich anschauen. Das sensationelle Ergebnis der Studie mit Millionen von Teilnehmern war, dass v.a. der Konsum von tierischem Eiweiss für eine klare  Zunahme von schweren Erkrankungen wissenschaftlich bewiesen wurde. Durch eine Umstellung auf vegane Ernährung kann diesen grossen Risiken wirksam ausgewichen und ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung einer guten Gesundheit geleistet werden. Wenn das Thema Gesundheit Sie auch nur entfernt interessiert, können Sie in dieser Ausstellung Tatsachen kennenlernen, die heute jeder Zeitgenosse kennen sollte, um informierte Emtscheidungen über sein Leben zu fällen. Für Gesundheitsfachleute und Absolventen höherer Schulen ist diese Ausstellung eine goldene Gelegenheit, wichtige Facts kennenzulernen und das Weltbild um ein gesundes Mass zu erweitern.Die Teams der VEGELATERIA und des zukünftigen AMAZING STRENGTH Restaurants von Soyana freuen sich, diesen Beitrag leisten zu dürfen.