Erich von Dänikens neuester Streich

erichDas neueste Werk von Erich von Däniken ist wieder ein echter Hammer. Unter dem Titel „Was ich jahrzehntelang verschwiegen habe – Spektakuläre Augenzeugenberichte und die Enthüllung von Insider-Informationen“ ist spannend vom ersten bis zum letzten Wort. In bekannt pointiertem und direktem Schreibstil zeigt er auf, wie die Wahrheit über die UFO nicht mehr geleugnet werden kann oder dass Jesus nach seiner Kreuzigung weiter lebte und im Kashmir-Gebiet beerdigt sein soll. Seine zahlreichen Reisen nach Südamerika und insbesondere sein Kontakt zu Tatunca Nara, einem umstrittenen Verteter der Ureineinwohner sowie die Informationen über die geheimen Aktionen des Space Command Centers in den USA erwecken die Aufmerkdsamkeit des Lesers. Man erfährt auch, mit welchen grossen Schwierigkeiten von Däniken weiter zu kämpfen hat und welche Autoren gegen ihn agieren. Die Millionen-Auflagen seiner Werke sind aber Beweis genug, dass seine Aussagen fundiert und berechtigt sind. Ein Muss für alle von Däniken-Fans und eine Super-Einstieg, wenn man noch nichts von Erich von Däniken gelesen hat, aber sich zeitkritisch und alternativ – fern von den Mainstream-Medien – aufklären will.

Kopp-Verlag, gebunden, 141 Seiten, durchgehend farbig illustriert

Neues E-Bike “Gitane Alter Bike” mit Wasserstoffantrieb vorgestellt

Der Traum vom serienreifen Wasserstoffauto lässt zwar noch auf sich warten. Jetzt haben aber drei französische Unternehmen ein E-Bike vorgestellt, das diese Technologie beinhaltet und traditionellen Akkus wortwörtlich das Wasser reichen könnte. Rund 1,4 Millionen Elektroräder fahren in Deutschland. Sie alle haben einen Akku, der an der Steckdose oftmals mehrere Stunden laden muss, bis das geliebte Pedelec wieder einsatzbereit ist. Mit dem “Alter Bike” reicht es, eine Kartusche mit Wasserstoff einzusetzen und schon fährt das E-Rad, bis der komplette Treibstoff in Wasser umgewandelt wurde. Das Elektrorad wird von Cycleurope unter dem Markennamen Gitane verkauft und soll verschiedene Kriterien moderner Pedelecs erfüllen. So wiegt es wenig und soll flexibel einsetzbar sein. Jetzt haben die Unternehmen Cycleurope, bekannt für seine Fahrräder, Pragma Industries, die Wasserstoffantriebe herstellen und Ventec, die für das Batteriemanagement sorgen, das revolutionäre E-Bike vorgestellt. Anlass war der 20te Kongress des “Club des Villes et Territoires Cyclables” in Nizza. Nach Angaben von Pragma Industries soll die eingesetzte Brennstoffzelle einen zwanzigmal geringeren CO2-Fußabdruck hinterlassen als eine Lithium-Batterie. Außerdem ließe sich die Zelle komplett recyceln.

Die Hersteller planen das Alter Bike zunächst beim E-Bike-Sharing in Frankreich einzusetzen. Erst 2016 soll es in den Verkauf gehen. Ganz neu ist die Idee jedoch nicht. Studenten haben vor einiger Zeit bereits eine Elekto-Rikscha konzipiert und als Prototyp umgesetzt, die sich ebenfalls per Wasserstoff nutzen lässt. Im Gegensatz zum Uniprojekt wird das Gitane Alter Bike aber bald für die Allgemeinheit in Frankreich verfügbar sein.

Quelle: www.ebike-news.de

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Ausstellung und Filme über Gesundheit in Zürich

GesundheitDie Vegelateria und das zukünftige Amazing Strength Restaurant an der Müllerstr. 64 in Zürich sind eine Plattform nicht nur für Vegelato, die feine Swiss Vegan Icecream aus Biozutaten, sondern auch für interessante Events, die bahnbrechende Impulse, Einsichten und Lösungen vermitteln. Jetzt kommt das erste Event: eine Ausstellung über GESUNDHEIT. Sie wird am Freitag, 19. April um 17.30 Uhr eröffnet mit der Ausstellung selbst, zwei Büchern und einem Film zum Thema. Der Film wird ab 19.00 Uhr gezeigt und dauert 92 Minuten.

A.W.Dänzer hat eine interessante Ausstellung geschaffen, in der der 65-jährige Pionier der europäischen Vegi-/Vegan-Bewegung und Soyana-Gründer die Erfahrungen seines Lebens zum Thema GESUNDHEIT ganzheitlich und in kompakter Form in 22 grossen A1-Plakaten zusammenfassst. Ausgehend von der Definition von Gesundheit der WHO, den Zitaten einiger wichtiger Ärzte und Denker der letzten 2000 Jahre und spirituellen Beiträgen von Sri Chinmoy über die drei Körper des Menschen, die Entstehung des Universums und den Sinn der physischen Welt kommt die Ausstellung zu einer modernen, ganzheitlichen und präventiven Gesundheitspflege durch 5 tägliche Tätigkeiten, die jedermann/frau praktizieren kann. Darüber hinaus veröffentlicht A.W.Dänzer in dieser Ausstellung zum ersten Mal fotografische Einblicke der Forschungen von Soyana zur Qualität von BioLebensmitteln und zur Veränderung der Lebenskraft in Lebensmitteln durch Mikrowellen und Gentechnik, die in einigen Monaten dann in Buchform erscheinen.

Der Film macht den Zuschauer mit dem Lebenswerk und den Schlussfolgerungen zweier heute führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der präventiven Gesundheitsvorsorge bekannt. Der Film „Gabel statt Skalpell“ führt uns in die China-Study ein, die grösste Feld-Studie, die je den Einfluss der Ernährung auf die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Herz- und Kreislaufprobleme, Krebs und vieles mehr erforscht hat. Auch das Buch DIE CHINA-STUDY von Prof. Cmpbell kann man sich anschauen. Das sensationelle Ergebnis der Studie mit Millionen von Teilnehmern war, dass v.a. der Konsum von tierischem Eiweiss für eine klare  Zunahme von schweren Erkrankungen wissenschaftlich bewiesen wurde. Durch eine Umstellung auf vegane Ernährung kann diesen grossen Risiken wirksam ausgewichen und ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung einer guten Gesundheit geleistet werden. Wenn das Thema Gesundheit Sie auch nur entfernt interessiert, können Sie in dieser Ausstellung Tatsachen kennenlernen, die heute jeder Zeitgenosse kennen sollte, um informierte Emtscheidungen über sein Leben zu fällen. Für Gesundheitsfachleute und Absolventen höherer Schulen ist diese Ausstellung eine goldene Gelegenheit, wichtige Facts kennenzulernen und das Weltbild um ein gesundes Mass zu erweitern.Die Teams der VEGELATERIA und des zukünftigen AMAZING STRENGTH Restaurants von Soyana freuen sich, diesen Beitrag leisten zu dürfen.

Gesundes Stromnetz für die ganze Welt

Power-Grid

Ein globales Stromnetz könnte die ganze Welt mit sauberem Strom versorgen. Laut einer ETH-Studie wäre ein «Globales Grid» technisch und finanziell machbar. Damit könnte erneuerbare Energie in entlegenen Gegenden produziert und über grosse Strecken transportiert werden. In der Fachzeitschrift «Renewable Energy» schlägt das Team um Göran Andersson von der ETH Zürich vor, wie so ein weltumspannendes Übertragungsnetz angelegt werden müsste, damit der Strom zu den Verbrauchern gelangt. Dazu haben die Forscher erkundet, wo in der Welt das Potenzial für Wind- und Sonnenenergie am grössten ist. Dies sind zumeist unwirtliche Gebiete wie Wüsten, Patagonien oder die Arktis. In ihrem Modell platzierten die Forscher dort Sonnen- oder Windkraftwerke und banden sie an bestehende Stromnetze an, wie die Online-Plattform «ETH Life» berichtet.

Windenergie aus Grönland

Das erste Puzzleteil für das «Global Grid» ist ein Offshore-Windpark vor der Ostküste Grönlands. Dort bläst der Wind im Schnitt mit mehr als 30 Stundenkilometern und das Meer ist wenig tief. Per Seekabel würde der Strom via Island und die Färöer-Inseln nach Schottland aufs Festland geführt. Dann könnte der Strom möglicherweise über eine 3200 Kilometer lange Tiefseeleitung weiter nach Kanada und in die USA geleitet werden. Dort ist der Spitzenverbrauch gegenüber demjenigen in Europa um mehrere Stunden verschoben. So könnten beide Spitzenzeiten mit der Windenergie aus dem Norden abgedeckt werden. Gemäss ersten Schätzungen der ETH-Forscher dürften die Durchleitungskosten nicht viel höher liegen als bei Strom aus konventionellen Kraftwerken. Technologien, die Strom mit niedrigen Verlusten über mehrere 1000 Kilometer transportieren, seien bereits etabliert, erklärte Erstautor Spyros Chatzivasileiadis von der ETH Zürich. Dazu gehört das Verlegen von Seekabeln oder die Hochspannungs-Gleichstrom-Technologie (HVDC), die in China, Brasilien, den USA und teilweise in Europa bereits im grossen Stil eingesetzt wird. Den Einwand, dass ein die ganze Welt umspannendes Stromnetz viel zu teuer wäre, lässt Andersson nicht gelten: Die Investitionen für das «Global Grid» seien vergleichbar mit denjenigen, die derzeit für den Auf- und Ausbau der Stromversorgung getätigt werden.

Vorsichtig geschätzt würde der Bau des Seekabelnetzes zur Übertragung des Stroms aus zahlreichen Windfarmen der Nordsee 70 bis 90 Milliarden Euro kosten. Andersson rechnet damit, dass diese Investitionen relativ rasch wieder eingespielt werden könnten, wie es Erfahrungen etwa mit der Tiefseeleitung zwischen Norwegen und Holland zeigten. «Es lohnt sich, das Thema breit zu diskutieren», erklärte Andersson. «Wenn wir in 50 Jahren saubere Energie wollen, dann müssen wir es heute anpacken.» Das europäische Stromnetz werde jetzt umgebaut, und die Integration der alternativen Energien dürfe nicht verpasst werden. (Quelle: Tages-Anzeiger)

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

–       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
–       kostenlos
–       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
–       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Erste Photos nach erfolgreicher Marslandung sind eingetroffen

Die von der „Curiosity“ heute Morgen nach erfolgreicher Landung gesendeten Bilder treffen jetzt auf der Erde ein und dies war eines der ersten. Weitere Infos auf der NASA-Seite oder auf NASA-TV.

This image taken by NASA’s Curiosity shows what lies ahead for the rover — its main science target, Mount Sharp. The rover’s shadow can be seen in the foreground, and the dark bands beyond are dunes. Rising up in the distance is the highest peak Mount Sharp at a height of about 3.4 miles, taller than Mt. Whitney in California. The Curiosity team hopes to drive the rover to the mountain to investigate its lower layers, which scientists think hold clues to past environmental change.This image was captured by the rover’s front left Hazard-Avoidance camera at full resolution shortly after it landed. It has been linearized to remove the distorted appearance that results from its fisheye lens. Image credit: NASA/JPL-Caltech

Adoptiere eine Dattelpalme!

Seit heute bin ich stolzer Pate einer Dattelpalme. Damit unterstütze ich die fünfjährige Aufbauzeit einer Dattelpalme. Und hier die Hintergründe dieser Aktion:  Fuchtbares Agrarland in Jericho, dem tiefsten Platz der Erde, liegt brach, weil die Bauern sich die Bepflanzung nicht leisten können.  Gemeinsam können wir es in ein paar Jahren schaffen, Datteln zu ernten. Es gibt viele gute Gründe bei diesem Together21-Projekt (www.totether21.org) mitzumachen:

Miteinander Zukunft pflanzen

Eine der schönsten Seiten der Dattelpalme ist ihre Langlebigkeit. Sie kann bis zu 80 Jahre lang Früchte tragen und mehr als zweihundert Jahre alt werden.

Gemeinsam die Landwirtschaft beleben

Fruchtbares Land liegt wegen finanziellen Nöten brach. Das Adopt-A-Palm’ Projekt  begrünt Flächen und ermöglicht Ernten.

Arbeiten mit möglichst wenig Wasser

Die Lage im Jordanland gibt ideale Bedingungen, um den Umgang mit der Wasserknappheit zu erforschen und optimale Lösungen für die Biodiversität und Permakultur zu finden.

Platz für grüne Forschung 

Das ’Adopt-A-Palm’ Projekt stellt Wissenschaftlern und Experten 10 % der Agrarfläche für Langzeit-experimente zur Verfügung. Die Ergebnisse kommen allen zugute.

Wir tragen Sorge zur Mitwelt    

Sauerstoffreiche Bäume tragen dazu bei, dass der Verschmutzung unserer Atmosphäre entgegen gewirkt wird.

Lokale Arbeitsplätzewerden geschaffen

Eine wachsende Zahl von lokalen Arbeitsplätzen wird geschaffen und bringt dringend benötigtes Einkommen in die Region.

Fördern der Bio-Landwirtschaft

Seit tausenden von Jahren wird hier auf natürliche Weise angebaut. Die Bio-Ernten sollen dereinst das Social und FairTrade Zertifikat erhalten.

Die Geschichte von Jericho ist seit tausenden von Jahren mit der Dattelpalme verbunden. Im Alten Testament wird die Oase gar als „Stadt der Palmen“ bezeichnet. Menschen kultivieren die Dattelpalme seit 6000 Jahren und die Pflanze hat im Jordanland immer eine wichtige Rolle für die Ökologie gespielt. Die Palmen werden bis zu 30 m hoch und leben mehrere hundert Jahre. Sie bieten kleineren Pflanzen Schutz vor der Härte des Klimas. Die süsse Frucht der Dattelpalme ist eine der nährreichsten überhaupt. Für den gleichen Nährwert an Mineralien und Vitaminen müssten Aprikosen, Birnen und Trauben in gleicher Menge, gleichzeitig gegessen werden. Jericho ist die älteste Stadt der Erde. Was könnte passender sein, als mit Dattelpalmen zukünftigen Wohlstand zu pflanzen?

Das Projekt begann mit der Partnerschaft zwischen „Together21“ und  einer Exportfirma in Jericho. Mittlerweile wird direkt mit Bauernfamilien zusammengearbeitet. Mit dem Wachstum des Projektes sollen immer mehr Menschen in der Region von diesem Job-Angebot profitieren können und Produkte voller Schönheit und Qualität gehen in die Welt hinaus. Es handelt sich dabei übrigens um die grossen fleischigen Medjool-Datteln. Ungefähr im fünften Jahr einer Palme beginnt die  kommerzielle Ernte der Datteln. Die Gewinne werden gemäss dem Together21-Schlüssel zwischen den Bauern und den Projekten aufgeteilt. Der Anteil von Together21 fliesst zu 100 % in neue Projekte.

Wie adoptiere ich eine Dattelpalme?

Eine Palme kostet 210 CHF. Der Betrag deckt die Kosten für fünf Jahre Pacht, die Bereitstellung des Landes, den Kauf der Dattelpalmen, die Kosten für Wasser und Elektrizität, die Gehälter der Fachkräfte und weitere Kosten. Natürlich kann man auch mehrere Palmen adoptieren. Schenke Deinen Familienangehörigen eine Palme, überrascht Eure Kundschaft mit dieser aussergewöhnlichen Idee oder mache Deinen Mitarbeitern oder Freunden ein besonderes Geschenk.

Together21 wurde von Susanne Triner als ein Non-Profit-Verein in der Schweiz im Jahre 2005 gegründet. Bei Together21 es geht  darum, über konkrete Projekte Erfahrungen zu sammeln, wie ein Mehr  von Miteinander das Leben einer Gemeinschaft beeinflusst. „Zukunft zum Wohl aller“ ist das Motto. Durch Miteinander-Methoden, Empowerment-Strategien und die Arbeit in Smart Groups werden die einzelnen Projekt-Teilnehmer ausgebildet zu sozialen Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Mehr über die Organisation und Philosophie von Together21: www.together21.org und: www.adoptapalm.com.

Du hast auch die Wahl, Deiner Palme einen Namen zu geben. Auch dies ermöglicht Einkommen auf lokaler Ebene. Ein Künstler wird das Namensschild gestalten…

Markus Rüegg in den Nationalrat

Markus Rüegg ist ein Kandidat der neuen Zeit. Er schreibt zu seinem Wahlvideo für die Schweizer Nationalratswahlen 2011 vom 23. Oktober: „wir haben jetzt die chance, ein zeichen zu setzen – den kulturell kreativen und der schweigenden mehrheit (90% sind parteifrei), eine stimme zu geben. ich möchte ein ganzheitliches weltbild in die öffentlichkeit tragen. das kann ich aber nicht alleine, das geht nur wenn sehr viele mitmachen. wenn 100 aktive sieben stunden oder besser noch sieben tage ihrer kostbaren lebenszeit für das weitermailen dieses videos einsetzen, könnten wir 2-3 nationalrats-sitze gewinnen. doch dazu braucht es ca. 100’000 stimmen.“ Schau Dir das Video an und lass Dich inspirieren von einem Kanditaten, der echt neue Massstäbe für unsere Gesellschaft setzt und sie auch realisiert. Das zeigt sich auch in seinem Newsletter, in dem über den Verlauf seiner neuzeitlichen Projekte im Hinblick auf Ernährung, Gesundheit, Wohnen und Handeln regelmässig informiert. Hier noch der Link zu seiner Webseite: www.gemeinschaften.ch

Schweiz: Unterstützung für erneuerbare Energien

Einen Tag nach dem Ja zum Ausstieg aus der Atomenergie hat der Ständerat in der Schweiz ein Zeichen für erneuerbare Energien gesetzt. Er folgte dem Nationalrat und sprach sich für zusätzliche Fördermittel aus. Die Räte beauftragen den Bundesrat, die finanzielle Obergrenze bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für Strom aus erneuerbaren Energien aufzuheben und durch Jahreskontingente für baureife Projekte zu ersetzen. Ausserdem sollen mehr Mittel für die Ausschreibung von Effizienzmassnahmen zur Verfügung gestellt werden. Der Ständerat sprach sich ferner für den Ausbau der Wasserkraft aus. Nach dem Willen der Räte soll der Bundesrat ein höheres Ziel festlegen und die Bewilligungsverfahren für Wasserkraftwerke vereinfachen. Leuthard stellte sich nicht dagegen: Die Wasserkraft sei tatsächlich ausbaubar. Ebenfalls Ja sagte der Ständerat zum Ausbau der Pumpspeicherwerke – dies allerdings gegen den Willen des Bundesrates. Auch bei den Solaranlagen sieht der Ständerat Potenzial: Der Bundesrat soll ein Anreizsystem zur Förderung von Solaranlagen für die Wärmegewinnung bei Wohnbauten prüfen. Ja sagte der Ständerat ausserdem zur «schweizweiten Erkundung des Untergrundes» und zu einer «Geothermie-Offensive». Motionär Felix Gutzwiller (FDP/ZH) hatte dazu aufgerufen, nach dem Ja zum Atomausstieg nun zur Tat zu schreiten. Der FDP-Ständerat setzt nicht zuletzt aus persönlicher Erfahrung auf die Erdwärme: Duschen mit Wasser, das auf diese Weise gewärmt werde, sei einfach ein gutes Gefühl, wusste er zu berichten. Der Ständerat möchte auch, dass der Bundesrat im Rahmen seiner Energiestrategie die Förderung der privaten Elektrizitätsproduktion prüft. Er schwächte damit eine Motion aus dem Nationalrat ab. Dieser wollte Einnahmen, die aus der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenverbrauch stammen, von Steuern befreien. Leuthard warnte jedoch davor, mit solchen Ausnahmeregelungen die Büchse der Pandorra zu öffnen. (Quelle: news.ch)

Schweiz: Genug Energiereserven unter der Erde!

Unter der Schweiz gibt es genug Energie. Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen», sagten Experten an der zweiten St. Galler Geothermie Tagung. Um das Potential der Geothermie nutzbar zu machen, müssten Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Was die Förderung erneuerbarer Energien anbelange, sei die Schweiz noch ein Entwicklungsland. «Obwohl wir wissen, dass die fossilen Energiereserven zu Ende gehen und die Klimaveränderung fürchten, haben wir die erneuerbaren Energiequellen bisher zu wenig erforscht», sagte Bundesrätin Doris Leuthard. Dies solle sich nach dem geplanten Ausstieg aus der Atomenergie ändern. Die neue Energiepolitik berge viele Chancen für das Hightech-Land Schweiz, sagte die Energieministerin. Zu diesen gehöre auch die Nutzung der Erdwärme. Die erneuerbare Energiequelle habe ein grosses Potential und liefere Bandenergie. Doch erst müssten Pilotanlagen zeigen, ob Geothermie überhaupt realisierbar sei. Viel Lob erhielt das Geothermie-Projekt der Stadt St. Gallen, das ab 2014 mit Wasser aus der Tiefe bis zur Hälfte der Wohnhäuser heizen soll. Unter der Stadt wird in 4000 bis 5000 Metern Tiefe heisses Wasser von bis zu 170 Grad erwartet. Seismische Messungen lieferten gute Vorzeichen. Das Projekt, dem 80 Prozent der St. Gallerinnen und St. Galler letzten November zustimmten, kostet 159 Millionen Franken. Ob es umgesetzt werden kann, ergeben Bohrungen, deren Ergebnisse im Herbst 2012 vorliegen sollen. Im schlechtesten Fall droht der Stadt ein Verlust von 60 Mio. Franken. Ein Drittel davon ist vom Bund versichert. Dass es im Erdinnern unter der Schweiz genug Energie gibt, sei unbestritten. «Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen und welchen Preis wir dafür zu zahlen bereit sind», sagte Jürg Dual von der ETH Zürich. Die ganze Schweiz rede von erneuerbarer Energie. «Doch wenn wir ein Projekt realisieren wollen, hagelt es Einsprachen», sagte Martin Pfisterer, Präsident von solE Suisse, einer Tochter der BKW. Damit Geothermie erfolgreich sei, brauche es breite Information und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat. (Quelle: news.ch/Photo: Gretar Ivarsson)

Erneuerbare Energien bis 2050 weltweit möglich

Wie news.ch heute schreibt, kann der Grossteil des weltweiten Energiebedarfs nach Einschätzung des Weltklimarats bis zum Jahr 2050 aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Wenn es den politischen Willen dazu gebe, könnten drei Viertel des Bedarfs durch Energie aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse gewonnen werden, heisst es im Entwurf eines Berichts des Weltklimarats IPCC, der am Montag in Abu Dhabi vorgestellt werden soll und der Nachrichtenagentur AFP vorab vorlag. Der Berichtsentwurf wurde bereits vor der Atomkatastrophe von Fukushima verfasst, die in vielen Ländern zu einem Umdenken in der Energiepolitik geführt hat. Unter der Massgabe, dass der Ausstoss von klimaschädlichen Treibhausgasen reduziert werden soll, analysierte die zwischenstaatliche Expertengruppe in ihrer Untersuchung das Potenzial sauberer Energie. Dazu spielte sie insgesamt 164 Szenarien durch. Das ehrgeizigste Szenario war dabei das Vorhaben, bis 2050 den Energiebedarf zu drei Vierteln aus erneuerbaren Energien zu decken. Die grössten Hindernisse seien dabei die staatliche Förderung der Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe und das Fehlen von adäquaten Strukturen zur Entwicklung neuer Technologien, heisst es in dem Entwurf. Nötig seien dafür im nächsten Jahrzehnt zwischen 1,4 und 5,1 Billionen Dollar. Zwischen 2021 bis 2030 müssten noch einmal bis zu 7,2 Billionen Dollar für die Förderung alternativer Energien aufgewendet werden. Den Weltklimarat gibt es seit 1988. 2007 wurde das Gremium mit dem dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, weil er den Klimawandel in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt hatte.

Sonnenstürme: Kraftvoll, aber gefährlich

Dieser Videoclip zeigt Sonnenerruptionen, die während der vergangenen 12 Monate aufgenommen wurden. Sie zeigen einerseits die Schönheit unserer kraftvollen Sonne, aber andererseits auch die potentiellen Gefahren, die unsere Erde und die störungsanfällige Infrastruktur tangieren könnten.

Die Gefahr der Energiesparlampen wird erkannt

Auf seite3.ch ist heute zu lesen: Energiesparlampen sind gefährlicher als bisher angenommen. Davor warnen Mediziner schon seit langem. Nun beleuchtet eine deutsche Verbrauchersendung das, was Umweltschützer gerne ausblenden: Energiesparlampen sind hochgiftig und dünsten krebserregende Stoffe in die Umwelt aus. Ausserdem hat man festgestellt, dass mit den Sparlampen praktisch keine Energie gespart wird.

Heute Abend strahlt der NDR ein Bericht über Energiesparlampen aus, der kein gutes Licht auf die Dunkelfunzel wirft. In einem Labor wurden in einer Stichprobeuntersuchung Energiesparlampen verschiedenster Hersteller untersucht. Alle untersuchten Lampen enthielten giftige Stoffe wie zum Beispiel Phenol. Die Ausdünstung der hochgiftigen Substanzen halten Sachverständige für sehr krebserregend. Mediziner warnten schon lange vor dem Quecksilbergehalt in den Energiesparlampen – für viele Wissenschaftler unbegreiflich, wie Politik und Umweltschutzorganisationen auf ein hochgiftiges quecksilberhaltiges Produkt setzen. Auch Augenärzte warnen vor einem Verbot der Glühbirne, weil zum Beispiel häufig Fälle von altersbedingter Makuladegeneration auftreten – bei jungen Menschen. Die Makula beziehungsweise der Gelber Fleck ist ein sehr wichtiger Teil der Netzhaut, der viele Sinneszellen enthält und Scharfsehen ermöglicht. Und es kommt noch dicker: Auch könnte das Licht das Risiko für Brust– und Prostatakrebs erhöhen. Hinzu kommt: Forscher der Sandia National Laboratories bezweifeln in einem Artikel im Journal of Physics, dass es überhaupt Energieeinspareffekte durch Energiesparlampen geben wird.

Auch spiegel-online schreibt in der heutigen Ausgabe: Bis 2012 sollen sie die herkömmlichen Glühbirnen komplett ersetzen. Doch Energiesparlampen sind offenbar problematischer als gedacht. Laut einem NDR-Bericht setzen sie beim Leuchten schädliche Dämpfe frei. Der Bericht dürfte den Kritikern neuen Auftrieb geben: Energiesparlampen geben beim Leuchten laut NDR giftige Gase ab. Untersuchungen hätten ergeben, dass die Lampen im Betrieb womöglich Dämpfe freisetzten, berichtete der Sender am Montag. Darunter Phenol – ein Stoff, der im Verdacht stehe, Krebs zu erzeugen.In einem zertifizierten Labor ließ der Sender nach eigenen Angaben eine Auswahl von Energiesparlampen überprüfen. Die Tester hätten dabei in den Lampen „einen ganzen Cocktail an giftigen Substanzen“ ausfindig gemacht, teilte der NDR mit. Besonders bedenklich sei, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb die gefährlichen Substanzen an die Umgebung abgeben würden, zitierte der Sender einen Sachverständigen für Innenraum-Schadstoffe. Die ARD berichtete zudem im Februar von einem Test, der zeigte, dass die Energiesparlampen in erheblichem Maße Elektrosmog verursachten. Die gemessenen Werte hätten das 20-fache des erlaubten Werts von Computermonitoren erreicht.

Anm. der Blog-Redaktion: Was bis vor kurzem nur in Alternativ-Seiten im Internet erwähnt wurde, scheint jetzt auch in den MSM salonfähig zu werden. Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr Unwahrheiten servieren lassen und selbst beurteilen, wie wir unser Umfeld gestalten wollen. Energiesparlampen gehören wie auch der Microwave definitiv nicht in den Haushalt eines gesunden und bewussten Menschen!

AKW-Abschaltungen in Deutschland

Wie der Spiegel online heute berichtet, rechnet der deutsche Energiekommissar Oettinger damit, dass weitere Atomkraftwerke vom Netz müssen. Während Bundesumweltminister Röttgen einen Energiekonsens anstrebt, ruft die CSU sogar ein Wettrennen um den Atomausstieg aus. Falls einige der deutschen Atomkraftwerke durch die EU-Sicherheitsprüfung fallen, will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Informationen des SPIEGEL die AKW entweder direkt durch eine „aufsichtliche Verfügung“ im Konsens mit den Ländern vom Netz nehmen – oder über eine Änderung des Atomgesetzes durch das Parlament. Merkel strebt einen möglichst breiten gesellschaftlichen Konsens bei der anstehenden Energiewende in Deutschland an. Sie will deswegen Anfang Mai mit Vertretern von Kirchen, Umweltgruppen und Gewerkschaften diskutieren, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Im Juni wolle sie zudem auch auf die im Bundestag vertretenen Fraktionen zugehen und mit ihnen verhandeln. Auch der Bundesumweltminister setzt auf eine umfassende Konsensstrategie: Norbert Röttgen (CDU) strebt an, dass die schwarz-gelbe Koalition mit SPD und Grünen einen gemeinsamen, langfristigen Kurs für die deutsche Energiepolitik findet. In einem SPIEGEL-Gespräch sagte Röttgen: „Wir haben jetzt die Chance, binnen weniger Monate den Atomkampf zu beenden, der die Republik über Jahrzehnte gespalten hat.“ (Foto: dapd)