Sitar-Konzert und Veganes Schlemmern in Zürich

Das neue Zürcher vegane Restaurant mit Vegelateria an der Müllerstrasse 64 bietet regelmässig einen besonderen kularinischen Leckerbissen an: ein veganes Schlemmerbuffet, am 4. Oktober sogar mit einem Sitarkonzert kombiniert (Beginn 18 Uhr). Auftreten werden Adesh (Sitar) und Ajita Widmer (Tabla) und es ist erst noch Adesh’s Geburtstag. Es lohnt sich also doppelt, diesen Tag freizuhalten. Anmeldung bitte direkt bei der Vegelateria, Tel. 044 558 70 35. Als Kostprobe hier ein Video eines Auftritts während des „Songs of the Soul“- Konzerts in Zürich im November 2008. Uebrigens am 5. November findet eine weitere Ausgabe der „Songs of the Soul“ – Tournee mit Musikern aus aller Welt statt, dieses Mal in der Aula Rämibühl in Zürich; kostenlose Eintrittskarten können auch bei der Vegelateria bezogen werden.

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Sri Chinmoy – Ein Leben für den Frieden

Schon vor einigen Jahren entstand dieser Film über das Leben des spirituellen Meisters Sri Chinmoy (1931-2007), ein Leben für den Frieden. Nachdem Sri Chinmoy den Körper verlassen hat, ist es wieder wertvoll, sein Werk zu vergegenwärtigen. Es sind nicht die neuesten Aufnahmen und eine Vollständigkeit kann man bei einem so grossen Werk wie dem von Sri Chinmoy auch nie erreichen, aber trotzdem sind die wichtigsten Aspekte und Tätigkeitsgebiete beleuchtet. Zusammengestellt von Kedar Misani.

Heinrich Schweizer: Der Komponist als Fotograf

In diesen Tagen ist ein ganz spezieller Bildband erschienen. Der 1943 geborene Heinrich Schweizer ist vor allem als Komponist bekannt. Er bereiste die Welt in den vergangenen 40 Jahren und hat dabei auch die (analoge) Kamera mit dabei gehabt, um seine Eindrücke festzuhalten. Jetzt präsentiert er unter dem Titel „Gesehene und erlebte Welt“ 700 Farbbilder auf gut 500 Seiten mit interessanten Textbeiträgen, so u.a. von NZZ-Redakteur Dr. Friedemann Bartu oder Prof Dr. Pan Derong, Philosoph von der East-China Normal University in Schanghai. Als eher künstlerisch engagierter Fotograf sind für mich viele der Bilder zu wenig kraftvoll und die Auswahl der Bilder (fast) zu gross, aber dafür gibt sie einen nostalgischen Rückblick über Szenen und Menschen, der eindrucksvoll ist. Es war auch schwierig, ein Bild für diesen Buchhinweis auszuwählen und ich habe mich für ein Schwarz-Weiss-Foto im Kapitel Kamerun entschieden, das einen auf einer Holzflöte spielenden Berber in N’Gaoundéré zeigt. Heinrich Schweizer hat sich in seinem Leben neben seiner Leidenschaft für Musik und Fotografie auch für völkerverbindenende und spirituelle Belange interessiert. So hat er auch eine enge geistige Verbindung mit dem spirituellen Meister Sri Chinmoy (1931-2007), den er mehrmals getroffen hat und der ihn auch inspirierte, gewisse Musikstücke als eigene Kompositionen aufzuführen. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Haiti-Lied von Sri Chinmoy hinzuweisen, das er für ein karitatives Projekt aufführte und auch als Video online anzusehen ist.

Das Buch ist erschienen im Verlag Hützen + Partner, St. Gallen, ISBN 978-3-9523633-5-5.

John McLaughlin über Gott und Musik

Am 4. Januar feierte der in eine Musikerfamilie geborene Nordengländer John Mc Laughlin seinen 70. Geburtstag. Während sein Stil im Laufe der Jahrzehnte häufig wechselte, blieb eines stets konstant: sein Status als hochvirtuoser Stargitarrist, der sein Instrument perfekt beherrscht. Bis heute trat John McLaughlin auf den ganz großen Bühnen auf, etwa im vergangenen Juli, als er in der Schweiz gemeinsam mit Carlos Santana das Montreux-Jazz-Festival eröffnete. Als junger Mann spielte der Engländer bereits mit Jimi Hendrix (1942-1970). „Ich traf Jimi ein paar Mal“, erzählte er unlängst. „Er brachte frischen Wind in die Welt, besonders in die Gitarrenwelt.“ McLaughlin beschreibt sich selbst als „Kind der Sechziger“, das unter verschiedenen musikalischen Einflüssen aufwuchs. Sein erstes Soloalbum, „Extrapolation“, nahm er im Jahr 1969 auf, sein bisher letztes, „To the One“, vor zwei Jahren. Am bekanntesten ist McLaughlin bis dato aber wohl für sein Wirken Anfang der Siebzigerjahre mit seinem Mahavishnu Orchestra. Die Band wurde von McLaughlins frühem Mentor Miles Davis mitbegründet. Die Musik des Mahavishnu Orchestra zeichnete sich durch einen technisch komplexen Stil sowie indische Rhythmen und spirituelle Elemente aus. Die Spiritualität jener Phase ging einher mit McLaughlins Hinwendung zum Hinduismus. 1972 berichtete der „Spiegel“, der Musiker habe von Guru Sri Chinmoy belehrt, Drogen, Alkohol, Fleisch und Tabak abgeschworen und den indischen Namen Mahavishnu angenommen. „Gott ist der höchste Musiker; ich bin nur das Instrument, auf dem er spielt“, sagte McLaughlin einmal. Kurz darauf spielte er mit der Band Shakti ausschließlich ohne elektronische Verstärkung. Diese Musik war eine Verbindung aus Orient und Okzident und gilt als Vorläufer der Weltmusik. Sie erinnerte stark an klassische indische Musik – und so war der aus Yorkshire stammende Ausnahmemusiker einer der Ersten, die indische Musik im Westen populär machten. Viele weitere Gemeinschaftsarbeiten zieren McLaughlins musikalischen Weg. Man kann ihm sicher nicht vorwerfen, sich je mit dem Erreichten zufriedengegeben zu haben, da er stets neue Wege beschritt. Das gilt auch für die Zukunft: Demnächst startet der Gitarrist eine „Remember Shakti“-Tournee durch Indien. In Europa ist der 70-Jährige dieses Jahr mit „The 4th Dimension“ auf Tour. „Ich bin sehr beschäftigt, aber das ist schon in Ordnung“, sagte McLaughlin. „Das mag ich mehr als Däumchen drehen.“ (Quelle: Sandra Wosk/merkur-online-de/Photo © by dpa)

Meditations-Videos: Neue Webseite für den deutschsprachigen Raum

Seite einem Jahr wurde daran gearbeitet, jetzt ist sie endlich geboren: die neue Webseite MEDITATIONS-VIDEOS, die sich mit einem Startvolumen von zur Zeit 65 Videos präsentiert und die Themenbereiche: Meditation, Naturfilme, Musikvideos, Meditative Kunst, Ferne Länder, Sport und Meditation, Rezitationen, Interviews, Rekorde, Sri Chinmoy auf Reisen und Diverses. Diese neue Seite wird Dich inspirieren, die Welt der Meditation kennenzulernen, die gerade in der heutigen Zeit des steten Wandels von grosser Bedeutung ist. Neben Meditationsvideos des Meisters Sri Chinmoy (1931-2007) werden auch Sucher vorgestellt, die durch das Meditieren im täglichen Leben weitergekommen sind, und mit Naturvideos kannst Du den Kontakt mit Mutter Erde intensivieren. Alle Videos kannst Du mit einem Klick auch bildschirmfüllend anschauen. Jede Woche werden neue Videos aufgenommen, es lohnt sich also regelmässig reinzuschauen! Hier nochmals der Link: http://www.meditation-videos.com/

Sitarklänge des Meditationsmeisters

Sri Chinmoy hat sich sein ganzes Leben lang für den Frieden eingesetzt und dabei vor allem mit dem Medium Musik sein Licht verbreitet. Das waren nicht nur Dutzende von Konzerten in aller Welt sondern auch Musikdarbietungen für seine Schüler, wie z.B. dieses Sitarstück, das im Jahre 2004 im New Yorker Stadtviertel  Queens – seiner Wahlheimat – entstand. Viel Spass beim Zuhören!

Sibirische Musikgruppe gastiert in Moskau

Am 24. Oktober fand in Moskau ein spirituelles Konzert unter dem Motto SONGS OF THE SOUL statt. Diese Konzertserie ist dem musikalischen Werk von Sri Chinmoy gewidmet. Dieser Videoausschnitt zeigt die sibirische Musikgruppe „The Blue-Gold Shore of the Beyond“, die mit z.T. alten Instrumenten eine Komposition von Sri Chinmoy interpretiert. Viel Spass!

Santana und John McLaughlin: Comeback in Montreux

Die beiden legendären Pop-Ikonen Carlos Santana und John McLauhlin kommen nach 40 Jahren wieder ans Jazzfestival nach Mointreux und eröffnen es auch am 1. Juli mit einer Reprise ihres Albums „Love-Devotion, Surrender“, das durch die Inspiration des spirituelen Meisters Sri Chinmoy entstanden ist. In einem Interview in der Sonntagszeitung meint John McLaughlin: „Letztes Jahr wurde mir bewusst, dass ich dieses Jahr 40 Jahre mit Carlos befreundet sein werde. Wir lernten uns 1971 kennen, und 1972 nahmen wir das Album «Love, Devotion, Surrender» auf, dessen Musik wir am 1. Juli zur Premiere des Festivals aufführen werden. Es ist ein sehr spezieller Sound, eine Art Affirmation. In den 70er-Jahren hatten Carlos und ich denselben spirituellen Coach, Guru Sri Chinmoy. Wir versuchten, seine Meditationen in einem musikalischen Statement umzusetzen. Für mich sind diese Gedanken auch heute noch sehr wichtig. Darum halte ich es für an der Zeit, diese Message wieder in die Welt hinauszutragen. Jeder Mensch trägt ein Licht in sich. Aber wir sehen es sehr oft nicht richtig. Musik kann diese Tür zum inneren Licht öffnen, denn in der Musik geht es um Liebe, Toleranz und Akzeptanz. In der Musik lernt man, aufeinander zu hören. Und das ist die wichtigste Botschaft unseres Konzertes. In den 70er-Jahren war diese umfassende Sicht der Dinge weit verbreitet. Heute vielleicht weniger. Warum ist es wichtig, heute diese Gedanken wieder aufleben zu lassen? Die Welt ist härter und gnadenloser geworden. Es ist wichtig, dass wir wieder mehr Humanismus leben, statt zwischen den einzelnen Kulturen und Religionen immer mehr zu polarisieren. Ich denke jeden Tag an Guru Sri Chinmoy, obwohl er vor einigen Jahren von uns gegangen ist. Aber ich denke auch an andere Menschen, die fuür mich wie Gurus waren, zum Beispiel John Coltrane oder Miles Davis – und in gewisser Weise auch Claude Nobs. Alle waren sie für mich wie Lehrer, von denen ich etwas gelernt habe. Und ich habe vor, jeden Tag noch etwas dazuzulernen.“

Und Carlos Santana fügt hinzu: „Die Initiative zu diesem Konzert kam von John und Claude, und ich sagte gerne Ja. Ich fand es eine passende Idee zur momentanen Situation unseres Planeten. Es ist wichtig, dass wir Menschen uns wieder für mehr Erleuchtung öffnen, sei es, indem wir Desmond Tutu oder dem Dalai Lama zuhören, oder sei es, indem wir die Musik von John Coltrane und Miles Davis oder von John und mir hören. Wenn man das Album hört, wird man mit der vielschichtigen Fusion-Musik der 70er-Jahre konfrontiert. Wie passt diese Komplexität zum Thema Erleuchtung? Erleuchtung heisst, etwas zu erkennen, was du immer gewesen bist und immer sein wirst. Unsere komplexe Welt macht viele Menschen konfus und verwirrt. Wir meinen, wir seien beschränkt, einsam, und abgelöst von unserer eigenen Kreativität. Unser Eröffnungskonzert in Montreux unter dem Motto «Invitation to Illumination» soll die Menschen aufwecken und wieder an das Lied erinnern, das sie vielleicht schon lange vergessen haben. Sie werden feststellen, dass sie fähig sind, mit dem Herzen unsere Musik zu verstehen, und so werden sie auch fähig sein, unsere komplexe Welt besser zu verstehen.Es gibt keine Musik ohne Spirit. Aber heute wird die Musik von viel Effekthascherei begleitet. In den 60er-Jahren war das anders. Damals entsprang die Musik aus ein und derselben Bewegung. Es war wie die Explosion eines Vulkans, die durch zwei Kräfte angetrieben wurde: Liebe und Furcht. Diese Kräfte existieren weiter.“ (Photo: Lionel Flusin)

Die Reise von Sri Chinmoy nach Island – jetzt auch in einer Online-Version zu sehen

Im Jahre 2000 hat der spirituelle Meister Sri Chinmoy Island besucht, wo er auch von Vertretern der Regierung empfangen wurde. Das Video ist eines von 100 DVD’s, die auf diesem Blog zusammengestellt sind: srichinmoy.blogspot.com. Jetzt ist das Video auch als Online-Version in voller Länge aufgeschaltet worden. Viel Spass!

Boris Purushottama Grebenshikov in der Royal Albert Hall – ein musikalisches Erlebnis

Das ist die vollständige Aufnahme (2:16:45 h) des Konzerts von Boris Purushottama Grebenshikov aus Russland in der Londoner Royal Albert Hall. Ein echtes Erlebnis – musikalisch und spirituell – kraftvoll und seelenvoll zugleich. Das Konzert war dem spirituellen Meister Sri Chinmoy gewidmet, mit dem Purushottama tief verbunden ist. Zahlreiche seiner befreundeten Musiker und Schüler von Sri Chinmoy haben zum grossen Erfolg beigetragen.

Arthada & Friends auf Tour in Moldawien

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Das österreichische spirituelle Ensemble „Arthada & Friends“ trat dieses Jahr auch in Moldawien auf und begeisterte die Zuschauer mit ihren selenvolen Melodien, von Sri Chinmoy komponiert. Auch die Vielzahl der verwendeten Instrumente macht die Gruppe einzigartig. Die Fernsehstation Jurnal TV hat darüber berichtet.

„Mountain-Silence“ – Konzert in Zermatt

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Die Schweizer Musikgruppe „Mountain-Silence“ ist schon auf der ganzen Welt aufgetreten und hat auch schon vor dem Papst in Rom gespielt. Diesen Sommer war sie zu Gast in der katholischen Kirche von Zermatt aus Anlass des jährlich stattfindenden Treffens des Schweizer Sri Chinmoy Marathon Teams, das jeweils die von Sri Chinmoy begründeten Friedensstätten aufsucht. Die gespielten spirituellen Lieder sind von Sri Chinmoy in Bengali komponiert und passen bestens in den Rahmen einer Messe. Überzeuge Dich selbst. Dazu habe ich noch ein paar schöne Bergaufnahmen der Gegegen kombiniert…

Sri Chinmoy: Esraj Performance in der Dom Bosco Church in Brasilia

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Im Jahre 2000 weilte der spirituelle Meister Sri Chinmoy in Brasilien und gab u.a. ein Meditationskonzert in der Dom Bosco Church in Brasilia. Ich war auch dabei und konnt den Maestro filmen, als er auf der Esraj, einem seier Lieblingstrumente spielte und gleichzeitig medierte. Hier ist das Dokument.

Songs of the Soul – Tournee gastierte in Zürich

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Vor kurzem gastierte die „Songs of the Soul“ Tournee im Zürcher Bernhard-Theater, das für einem ganz der Spiritualität gewidmet war. Gegen 100 Musiker und Sänger/innen aus ganz Europa interpretierten Kompositionen des indischen spirituellen Lehrers und Musikers Sri Chinmoy (1931-2007). Auf der Leinwand waren Bilder und Videos des Meisters zu sehen und davor spielten die Künstler. Der Anfang machte Alap Jetzer, ein begabter Zürcher New-Age Musiker und Flötenbauer. Er spielte Improvisationen auf mehren seiner Flöten. Danach folgten Adesh & Ajita mit einem impulsiven Sitar/Tabla-Stück (siehe Video), die Oesterreicher Mandu (Harfe/Erhu) und seine Frau Visuddhi Trummer (Harfe), Choreinlagen mit Musikern aus den USA, Kanada und Europa, ein Klavierinterpretation des World Harmony Songs von André Deponds sowie als Abschluss kraftvolle Klänge des Gandharva Loka Orchestra. Das Bernhard-Theater war bis zum letzten Platz besetzt und alle Anwesenden waren begeistert. Als Ueberraschung erhielten sie am Schluss noch eine gekühlte Mango-Lassi! Ich werde in den nächsten Wochen übrigens noch weitere Darbietungen des Abend in Videoclips vorstellen, die Ihr hier auf dem Blog, auf srichinmoy.tv und auf vimeo anschauen könnt.