printletter – Forum für künstlerische Photographie

printletter-blogVon 1987 bis 1982 habe ich im Eigenverlag ein Forum für künstlerische Photographie herausgegeben. Unter dem Namen print letter habe ich anfangs als Newsletter, später als Zeitschrift, Informationen über die ganze Szene der (damals fast ausschliesslich) Schwarz-Weiss-Photos, die als Kunstform und in kleiner Auflage oder als Original-Prints ausgestellt, gesammelt und verkauft wurden. Dazu kamen Interviews mit Photographen, Portfolios von Photographen, neue Bücher und Ausstellungen, Artikel über Galerien und Veranstaltungen, die sich diesem Kunstzweig widmeten sowie Preislisten von im Handel oder an Auktionen angebotenen signierten Photographien. Als Archiv-Dokumentation habe ich jetzt einen Blog geschaffen, wo alle erschienenen Ausgaben mit Inhaltsangabe und Bildbeispielen publiziert sind. Es lohnt sich mal reinzuschauen. Wenn ein Sammler Interesse an einzelnen Ausgaben oder der ganzen Sammlung in gebundener Form hat, möge er/sie sich bitte per Kommentar auf diesen Beitrag melden. Es sind zum Teil nur noch sehr wenige Eemplare erhältlich. Es handelt sich bei der Sammlung um 41 Ausgaben von Nr 1 bis zur letzten Doppelausgabe 41/42. Sollte ein Interesse bestehen, derzeitige künstlerische Schwarzweiss-Photographien zu präsentieren, können sich Photographien jederzeit bei mir melden. Es wäre schön, wenn damit der Gedanke der Zeitschrift wieder aufleben könnte.
– Kedar M. Misani, Zürich

Kunst auf Objekten des Alltags

Der spirituelle Lehrer und Künstler Sri Chinmoy (1931-2007) hat während 13 Jahren Millionen von kleinen Seelen-Vögel gezeichnet, sei es auf verschiedenen Kunstpapieren oder aber auch auf Objekten des Alltags wie auf diesem Video zu sehen, das im Januar 2001 in Bali entstanden ist, wo der Künstler seine Kreationen in einer Ausstellung präsentierte. Viel Spass! Die Musik stammt von Antara-Prabhat aus Seattle; Kamera und Schnitt: Kedar Misani.

Spontanes Malen in China

Der spirituelle Meister Sri Chinmoy hat vor genau 8 Jahren im chinesischen Quingdao eine Serie von Bildern geschaffen, die als spontane spirituelle Kreationen mit einem chinesischen „Touch“ zu verstehen sind. So hat er denn bei allen Gemälden das typisch hohe Format eingehalten und sich bei vielen auf das mit dem Pinsel entstandene Schwarz der chinesischen Tusche beschränkt. Ich konnte einen Nachmittag lang sein Schaffen beobachten und möchte diese Aufnahmen als Neujahrsgruss mit Euch teilen. Die chinesische Background-Musik rundet das Bild harmonisch ab. Viel Spass!

Eine Million Seelenvögel

Der spirituelle Meister Sri Chinmoy hat während Jahren kleine Seelenvögel-Zeichnungen gemacht, einzeln und in Gruppen. Die erste Million Zeichnungen wurde in Ottawa ausgestellt und einige davon sind in diesem Video zu sehen. Viel Spass!

Kunstausstellung von Sri Chinmoy in Augsburg

Bis zum 17. März 2012 sind in Augsburg 96 Originalbilder des spirituellen Meisters und Künstlers Sri Chinmoy (1931-2007) unter dem Titel „Kunst der Seele“ zu sehen. Die vom Augsburger Sri Chinmoy Centre organisierte Schau zeigt einen Ausschnitt des riesigen Werkes von Sri Chinmoy, das gegen 150’000 Bilder und Millionen von Seelenvögel-Zeichnungen umfasst. Jeden Tag sind in der Galerie auch Veranstaltungen wie Lesungen und Konzerte verschiedener Gruppen aus ganz Europa vorgesehen, so u.a. mit der Gruppe MOUNTAIN-SILENCE, Mandu und Visuddhi aus Linz sowie Adesh und Ajita aus der Schweiz. Es lohnt sich also doppelt, vorbeizuschauen! Hier noch die Adresse: Oberer Graben 13,D-86150 Augsburg. Öffnungszeiten: täglich von 15:00 bis 21:00 Uhr.

Spirituelles Kunstwerk in Reykjavik entdeckt

Als ich vor kurzem in Island weilte, entdeckte ich im vegetarischen Cafe „Ecstasy’s Heart-Garden“ dieses wunderschöne Kunstwerk, das Sri Chinmoy im Jahre 1996 geschaffen hat. Es ist eines dieser feinen und subtilen Gemälde, die Spiritualität und Kunst in geheimnisvoller Art verbindet. Ich habe bei meinem Besuch auch andere „Divine Enterprises“ (so nennen die Schüler von Sri Chinmoy ihre Unternehmungen) wie den Musicladen „Sangitā-miyā“ und den Bioladen „Health – The Richest Wealth“ besucht und den Abschluss des diesjährigen „World Harminy Run“ miterlebt, an dem auch Tegla Leroupe teilgenommen hat. Auch wenn sich das Wetter nicht immer von der besten Seite zeigte, Island ist immer ein Besuch wert und fasziniert durch die Schönheit und Exklusivität seiner Natur und der Gastfreundlichkeit der Bewohner.

Zaubern mit der Töpferscheibe

Thomas hat die Töpferscheibe aus Fundstücken, Relikten und Scherben gebaut. Kinder stehen Schlange, um vierhändig mit Thomas aus Ton etwas zu drehen. Sie gestalten. Sie halten etwas in den Händen, was nur sie in dieser Form erschaffen können. Thomas wird nicht müde, übers Land zu ziehen, seine Zaubermaschine aufzubauen und Erfolgserlebnisse zu verbreiten. Eine lebendige Filmreportage von Ralph Audörsch.

Temple of Good Will – Ein heiliger Ort in Brasilia

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Bekannt für seinen grundlegend ökumenischen Charakter, erhielt der Tempel des Guten Willens (TGW), die Pyramide der Gesegneten Seelen, am 23. März den Besuch des Journalisten Rinaldo de Oliveira, Moderator der Nachrichtensendung Band Cidade, des brasilianischen Senders Rede Bandeirantes de Televisão im Bundesdistrikt, zusammen mit seiner Familie. Als ein ständiger Besucher des Monuments – nach offiziellen Daten des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Tourismus (SDET) ist es das meistbesuchte in Brasília – ging der Journalist durch die Spirale und stellte danach die weiteren Räumlichkeiten seiner Familie vor. „Ich bin schon mehrmals hier im Tempel der LGW gewesen, denn dies ist ein Ort, an dem ich die Seele erleichtern kann (…). Es ist ein energiegeladener Ort, ein Ort des Friedens und der Ruhe. Wir kommen mindestens alle vierzehn Tage einmal hierher“, sagt der Journalist. Geboren in São Paulo, wohnt Rinaldo seit fünf Jahren in Brasília. Er betont, immer wenn er Besuch von Verwandten bekommt, er diese zuallererst in den Tempel des Guten Willens führt. „Immer wenn mich Verwandte besuchen, wie z. B. heute mein Schwager und meine Schwägerin – es ist ihr erster Besuch in Brasília – so zeige ich ihnen am ersten Tag die LGW, damit sie gleich ein neues Leben anfangen können, ein Beginn mit erneuertem Geiste. (…) Alle Verwandten die ich hierher mitbringe, sagen das gleiche: ‚ Hier ist etwas von Gott’. Und er fügt hinzu: „Wer nach Brasília kommt, sollte unbedingt den Tempel besuchen“.

Dieses Gefühl des Friedens und der Ruhe, das der Pyramide der Gesegneten Seelen verbreitet, und von dem die Pilger immer sprechen, erregte gleichfalls die Aufmerksamkeit des Journalisten. „Für all die Energie, die du im Alltag akkumulierst, auch die Probleme, seien sie persönlichen Ursprungs, oder familiären, oder auch aus dem Bereich der Arbeit, reichen dann zwanzig Minuten die du hier im Tempel verbringst, und du kommst erneuert wieder heraus, und deshalb komme ich immer dann, wenn es mir möglich ist, hierher zur LGW“.  Abschließend hob der Moderator der Nachrichtensendung Band Cidade, Rinaldo de Oliveira, den unbegrenzt ökumenischen Aspekt des Tempels des Guten Willens hervor, der von jährlich über einer Million Pilger, ohne Unterschied von Rasse, Glauben, oder Nationalität besucht wird. „Wenn alle hierher kommen, dann ist es, weil wohl alle dasselbe spüren, das auch ich empfinde. Nichts ist besser als Mund zu Mund Propaganda, einer sagt dem anderen, was er hier drinnen empfindet und dies hallt als ein Echo wider, das schließlich immer mehr Menschen hierher bringt. Es ist ein heiliger Ort“, so sagt er. Lernen auch Sie den Tempel des Guten Willens kennen, eines der Sieben Wunder von Brasilía. Sie finden den Tempel im SGAS 915 – Parzellen 75/76 – Brasilia/ DF.  Internetadresse: www.tbv.com.br/deutsch/

Inspiration durch spirituelle Kunst

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Der spirituelle Meister Sri Chinmoy hat sein ganzes Leben lang spontane Kunstwerke aus seinem Inneren heraus kreiert. Er nannte seine Kreationen „Jharna-Kala“ oder auf Deutsch „Quellenkunst“ – Kunst, die ohne Verstand und Konzept entstanden ist. Auf diese Weise hat er über 100’000 Bilder und Millionen von sogenannten „Soul-Birds“ gezeichnet, spontan entstandene Strichzeichnungen von „Seelen-Vögeln“. Dieser Kurzfilm mit dem Namen „Joy of Art“ zeigt euch eine kleine Auswahl dieser spirituellen Kunst, die in seinetr Art einzigartig und modern ist.

„Christo“-Bänke in Zürich-Affoltern sorgen für Farbe und Schmuntzeln


Peter Anderegg aus Zürich hat zusammen mit seinem Künstlerkollegen René Steiger eine unerwartete Aktion gestartet, um im Zürcher Aussenquartier Affoltern Leben und Farbe in den Alltag zu bringen. Alle öffentlichen Bänke auf dem Zentenhausplatz sind mit farbigen Tüchern nach dem Vorbild des internationalen Verpackungskünstlers Christo eingehüllt worden. Die Aktion kmmt gut an und die Bevölkerung geniesst es, auf einem weichen Stoff zu sitzen und um sich herum schöne Farben zu sehen. Es bleibt zu hoffen, dass der Quartierverein und die zuständige Ortspolizei auch Spontaneität und Farbe zeigen und die Bänke so belassen. Seit Donnerstag haben sie es geschafft, zu überleben… viel Glück weiterhin. (Photo: Kedar Misani)