Ausstellung und Film zum Thema Glücklichsein in Zürich

Die VEGELATERIA und das damit verbundene neue vegane Restaurant AMAZING STRENGTH an der Müllerstrasse 64 in Zürich ist zwar erst ein halbes Jahr offen, präsentiert aber schon die dritte Themen-Ausstellung, dieses Mal zum Thema „Glücklichsein“. Das Buch zur Ausstellung stammt vom Friedensphilosophen Sri Chinmoy und heisst The Jewels of Happiness. Der Film zur Ausstellung heisst HAPPY von Roko Belic und wird erstmals an der Vernissage (Beginn 18 Uhr) am Donnerstag, den 25. Juli 2013 um 19 Uhr in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.

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Teilen – der neue Trend für eine zukunftsträchtige Gesellschaft

Joi Ito (46) ist Leiter des Media Lab am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das vom legendären Nicholas Negroponte im Jahr 1985 gegründete Institut hat sich zum führenden Experimentierlabor für technische und gesellschaftliche Modelle der Zukunft entwickelt. Vom Kopfsalat und von der Tomate, die problemlos in einer Stadtwohnung gezüchtet werden können, bis zum zusammenklappbaren elektrischen Stadtauto, das von einer Software gesteuert wird, experimentieren Studenten und Professoren mit allem Denk- und bisher Undenkbaren. Nicht nur die Experimente sind am Media Lab ungewöhnlich, auch das Personal ist es. Direktor Ito besitzt weder einen Hochschulabschluss noch ein eigenes Büro. In seinem Lieblingsprojekt befasst er sich mit der Stadt der Zukunft, die den Namen «City Science» trägt. «Das Projekt ist ein grossartiges Beispiel, wie verschiedene Tätigkeiten im Media Lab zusammengeführt werden», erklärte Ito in einem Interview mit der «Financial Times». «Wenn man junge Menschen zusammenbringt, die ein Interesse an Architektur, Design, Verkehrsfragen, Energie, Urban Gardening, Mobilität und Big Data haben, dann erhält man eine neue Betrachtungsweise der Welt.» Das Resultat dieser neuen Sichtweise nimmt in Cambridge bei Boston allmählich Konturen an. Die Stadt der Zukunft erinnert an eine europäischen Stadt des 19. Jahrhunderts. Wie in Paris sind die Gebäude etwa 30 Meter hoch und so gebaut, dass die Fläche optimal ausgenützt wird. Die Menschen finden alles, was sie zum Leben brauchen, in einem Umkreis von einem Kilometer. Grössere Distanzen werden mit einem hypermodernen, öffentlichen Verkehrssystem bewältigt. Wenn es überhaupt noch Autos braucht, werden sie geteilt, denn ohne Teilen wird es schlicht unmöglich, die Mobilität in der Stadt der Zukunft zu organisieren.

Die Zeit ist reif fürs Teilen

Nicht nur technische Innovationen werden getestet. Damit das Teilen auch funktioniert, müssen selbst die heiligsten Kühe geopfert werden. Der bürgerliche Eigentumsbegriff wird infrage gestellt. «Warum soll ich ein Fahrzeug oder gar ein Haus besitzen?», sagt Kent Larson, der Leiter des Zukunftsstadt-Projekts. «Das sind bloss illiquide Vermögenswerte, die mich in meiner Bewegungsfreiheit hemmen. Teilen ist ein viel vernünftigeres Modell als dasjenige, mit dem ich aufgewachsen bin.» Teilen als Geschäftsmodell ist zu einer Idee geworden, deren Zeit gekommen ist. Von einer Sharing Economy träumen heute nicht mehr idealistische Hippies mit einer «Alles was es braucht, ist Liebe»-Ideologie. Dank Internet und den sozialen Medien wird die Sharing Economy von immer mehr Jungunternehmern in die Praxis umgesetzt. Selbst knallhart rechnende Grosskonzerne beginnen, sich dafür zu interessieren. Deshalb hat der «Economist» diesem Modell kürzlich eine Titelgeschichte gewidmet. Als exemplarisches Beispiel hat die Zeitschrift dabei das neue Geschäft mit dem Teilen von Privatwohnungen herausgegriffen. «Das Internet hat es so billig und leicht wie noch nie gemacht, Angebot und Nachfrage zusammenzuführen», stellt das Magazin fest. «Smartphones mit Karten und GPS machen es einfach, eine Wohnung oder ein Auto zu finden. Soziale Medien und Online-Empfehlungen sorgen für Vertrauen; und internetbasierte Bezahlsysteme erledigen die finanziellen Angelegenheiten.»

Die Wirtschaftskrise hat dafür gesorgt, dass die Nachfrage nach solchen Angeboten steigt. Das zeigt das Beispiel von Airbnb. Die Firma wurde 2008 in San Francisco gegründet. Sie hat sich darauf spezialisiert, zwischen Menschen zu vermitteln, die ihre Wohnung teilen wollen. Via Airbnb kann man so vom Einzelzimmer bis zur Villa günstige Übernachtungsmöglichkeiten buchen, und zwar rund um den Globus. Letztes Jahr hat sie bereits 2,5 Millionen solche Deals vermittelt. «Wer in irgendeiner Stadt für eine bestimmte Zeit einen Platz braucht, kann seine Daten eintragen und sich nach geeigneten Offerten umsehen. Airbnb hat inzwischen 300’000 Angebote in 192 Ländern», schreibt der «Economist». Das gleiche Modell wird auch bei Autos angewandt. Firmen wie Relay Rides oder Zip Car führen die Teilwilligen gegen eine Gebühr zusammen. Die Nachfrage ist bereits so stark gewachsen, dass nun auch die Grossen einsteigen. So hat sich der Autohersteller GM an der Online-Autovermittlungsfirma Relay Rides beteiligt, die Autovermietung Avis an Zip Car. «Das ist ein Zeichen für das immense Potenzial», stellt der «Economist» fest. «Die Zeit ist gekommen, wo wir uns ernsthaft um das Teilen bemühen sollten.»

Für Nadine Strittmatter ist dies kalter Kaffee. Das wohl bekannteste Schweizer Fotomodell ist inzwischen zu einer überzeugten Verfechterin der neuen Teilökonomie geworden. Und das kam so: Über ihre Modeltätigkeit kam sie in Kontakt mit der Strada del Sole, einer jungen Zürcher Designerfirma, die hochwertige Sonnenbrillen herstellt. In Asien haben sich die Jungunternehmer mit diesem Konzept bereits durchgesetzt. Sie würden nun gerne auch im lukrativen amerikanischen Markt Fuss fassen.

Ohne Zwischenhändler

Deshalb hat sich Strada del Sole zu einem Teilgeschäft entschlossen: Nadine Strittmatter hat dank ihrem Modeljob beste Beziehungen in die amerikanische Modeszene. Sie hat auch eine gute Freundin, die Designerin ist, und sie hat einen Bekannten, der etwas von der neuen Sharing Economy versteht – Olivier Fiechter. Er hat ein Buch über neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter geschrieben und ist selbst als Unternehmer tätig. Wie aber sieht ein Teil-Geschäft zwischen einem erfolgreichen Model, einem Sonnebrillenhersteller, einer Designerin und einem Internetunternehmer aus? Zuerst werden Firmen gegründet. Nadine Strittmatter und Olivier Fiechter stellten gemeinsam die Production 3.0 GmbH auf die Beine. «Es ist eine Beteiligungsfirma», erklärt Strittmatter. Allerdings ist es keine gewöhnliche Beteiligungsfirma – sie hat einen besonderen Dreh: Die Firma bezahlt keine Honorare. «Wir beteiligen uns in der Regel nicht gegen Geld, sondern tauschen Leistungen aus. Deshalb gibt es die klassischen Rollen von Kunden, Aktionären und Mitarbeitern nicht mehr», erklärt Strittmatter. Und wie verdient denn die Firma Geld? «Für unsere Arbeit werden wir mit Aktien bezahlt. Auf diese Weise werden unsere Kunden zu Partnern.

Im Fall von Strada del Sole ist nun die Gründung eines Joint Venture vorgesehen. Je 45 Prozent des Eigenkapitals gehören den beiden Partnern, 10 Prozent sind in einer ersten Phase für die Designer reserviert. Nadines Freundin erhält für ihr Brillendesign nicht wie sonst üblich ein Honorar, sondern wird an der Firma und damit auch an einem allfälligen Erfolg beteiligt. «Sie ist unternehmerisch voll beteiligt», sagt Strittmatter. Ein gewisser Prozentsatz eines allfälligen Gewinnes soll in einen Fonds fliessen, der es mittellosen Künstlern erlaubt, künftig auf ähnliche Weise ins Geschäft einzusteigen. Was reizt ein erfolgreiches Model überhaupt an der Sharing Economy? «Ich war in den letzten 10 Jahren stark fremdbestimmt», sagt Strittmatter. «Der Alltag eines Models ist unberechenbar: Agenten, Fotografen und andere schreiben dir vor, was du tun und lassen musst, wie deine Lippen und Haare aussehen müssen und was du anzuziehen hast. Mit dem Geschäftsmodell des Teilens habe ich nicht nur eine interessante unternehmerische Tätigkeit gefunden. Ich bin damit auch ein selbstbestimmtes Individuum geworden.» Strittmatters Projekt ist jedoch keine Ersatz-Psychotherapie. Das Pilotprojekt mit den Sonnenbrillen ist kommerziell auf gutem Weg. Im Frühjahr 2014 soll die neue Kollektion in Mailand präsentiert werden. Und Nadine Strittmatter ist auf den Geschmack gekommen. Zusammen mit Fiechter will sie mit 3.0 Productions nach dem gleichen Muster weitere Joint Ventures gründen. «Wir denken an ein innovatives soziales Netzwerk», sagt sie, «an nachhaltige Energiegewinnung, eine Lifestyle-Kreditkarte oder gar an einen Film.» Allmählich soll so eine Art Parallelgeschäftswelt entstehen, in der der Zwischenhandel ausgeschaltet und Unternehmer, Kreative und Kunden auf Augenhöhe miteinander verkehren. «Alle Partnerprodukte erhalten das 3.0-Label», sagt Strittmatter, «und wir werden zu einer Marke, die eigentlich keine Marke mehr ist, sondern ein Symbol für eine gemeinsame Geisteshaltung.»

Die Sharing Economy ist kein Einzelphänomen. Sie passt bestens zu einem anderen Trend, der in der Jungunternehmerszene für Aufregung sorgt: die Macherkultur. Dank neuen Technologien wie dem 3-D-Drucker werden selbst in der Industrie neue Geschäftsmodelle möglich. Riesige Fabrikationsanlagen werden unnötig und können immer häufiger in trendige Lofts umgebaut werden. Wie Chris Anderson, der ehemalige Chefredaktor des IT-Magazins «Wired», in seinem Bestseller «Makers» beschreibt, wird sich in der Macherkultur das traditionelle Unternehmen im Cyberspace auflösen. Statt Fabriken entstehen virtuelle Marktplätze, auf denen Ideen getauscht und alle am Erfolg beteiligt werden. Chris Anderson selbst ist inzwischen nicht nur ein einflussreicher Vordenker, sondern auch ein erfolgreicher Unternehmer in der neuen Macherkultur geworden.

Mehr als cool

Wirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit und Staatsschulden beginnen das Denken der Menschen zu verändern. Das Gefühl, dass die bestehende Wirtschaftsordnung an ihre Grenzen stösst, ist allgegenwärtig. Neue Modelle wie Sharing Economy oder Macherkultur fallen daher auf fruchtbaren Boden. Kommt dazu, dass die neuen sozialen Medien diese Entwicklung unterstützen und beschleunigen. «Vor 10 Jahren, als es noch kein Facebook gab, hätten wir nicht existieren können. Denn damals war Teilen noch nicht cool», sagt beispielsweise Nate Blecharczyk, einer der Gründer von Airbnb. Inzwischen ist Teilen mehr als cool. Ed Lee, Bürgermeister von San Francisco, will die Sharing Economy zu einem Bestandteil seiner regionalen Wirtschaftspolitik machen – und prüft bereits, wie er auch sie besteuern kann. (Quelle: Philipp Löpfe/Tages-Anzeiger)

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Sri Chinmoy – Ein Leben für den Frieden

Schon vor einigen Jahren entstand dieser Film über das Leben des spirituellen Meisters Sri Chinmoy (1931-2007), ein Leben für den Frieden. Nachdem Sri Chinmoy den Körper verlassen hat, ist es wieder wertvoll, sein Werk zu vergegenwärtigen. Es sind nicht die neuesten Aufnahmen und eine Vollständigkeit kann man bei einem so grossen Werk wie dem von Sri Chinmoy auch nie erreichen, aber trotzdem sind die wichtigsten Aspekte und Tätigkeitsgebiete beleuchtet. Zusammengestellt von Kedar Misani.

Aufruf von Masaro Emoto zur Rettung des Meeres

Masaro Emoto, der japanische Wissenschaftler der das Wasser intensiv erforscht und die wundervollen Fotos der Wasserkristalle macht, ruft zu einer weltweiten Unterstützung für das durch die Ölkatastrophe geschädigte Meer und alle seine Wesen auf.Vielleicht erinnert ihr euch, Emoto rief nach der Tsunami-Katastrophe ebenfalls dazu auf, für die Reinheit des Wassers zu beten. Millionen von Menschen beteiligten sich daran und zum großen Erstaunen aller „Fachleute“ blieben die erwarteten Seuchen und Epidemien im betroffenen Gebiet gänzlich aus.Macht alle mit auch diesmal für das Wasser zu beten, gemeinsam erreichen wir GROSSES!

Das Gebet stammt von Masaro Emoto und wurde aus dem Englischen übersetzt. Dr. Masaro sagt dazu: Unsere vereinte Energie, die durch das tägliche Sprechen des Gebetes mehrmals am Tag entsteht, kann buchstäblich die Zerstörung, die passiert, umlenken. Wir müssen nicht wissen wie, wir müssen nur erkennen, dass die Kraft der Liebe größer ist als jede andere aktive Kraft im heutigen Universum. Das Gebet lautet:

„Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu den Gewässern und allen Lebewesen im Golf von Mexiko und seiner Umgebung.Zu den Walen, Delphinen, Pelikanen, Vögeln, Fischen, Muscheln, Plankton, Algen – zu ALLEN Lebenwesen. Es tut mir leid. Bitte vergebt mir! DANKE! Ich liebe Euch! „

Bitte schließe auch du dich an und wiederhole mit uns allen dieses Heilungsgebet von Dr. Emoto. Sende es um den ganzen Planeten. Lasst uns Verantwortung übernehmen und unser eigenes Aufräumungsprogramm starten!

«Codex Alimentarius» — Dr. Gottfried Lange im Interview mit Tomas Eckardt

Der neue Internet-TV-Sender alpenparlament.tv ist einer der mutigsten Sender Europas. Er greift Themen auf, die sonst verschwiegen bleiben, wie z.B. dieses Interview über die Hintergründe des „Codex Alimentarius“ in einem Gespräch mit Dr. Gorrfried Lange. Wer offen ist für ehrliche Informationen ud Aufklärung über Misstände, sollten sich dieses Video unbedingt ansehen.

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MOMENTS OF SILENCE – Neuer Internet-Video-Kanal zum Entspannen

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Gestern habe ich bereits den neuen Internet-TV-Kanal „Moments of Silence“ erwähnt. Heute ist er offiziell als verifizierter Kanal von livestream aufgenommen worden, d.h. er wird im Verzeichnis der Sender aufgeführt und es dürfen auch mehr als 50 Besucher gleichzeitig zuschauen. „Moments of Silence“ bringt Dir 24 Stunden am Tag Entspannung und eine schöne Atmosphäre mit Naturvideos und spirituellen Videos, produziert von kedarvideo. Im ON-DEMAND-Programm kannst Du frei wählen, welches Video Du sehen willst. Viel Spass!

Quevita – Neue Platform für gesunde Themen

Auf Quevita finden Benutzer erfahrene Gleichgesinnte, so genannte Mentoren, welche bei der Suche und Umsetzung des gewünschten neuen Lebensstils Unterstützung anbieten. Doch auch Profis aus Bereichen wie Ernährungsberatung, Lebensmittel, Wellness, Massage, Yoga oder Fitness Coaching sind bei Quevita auf dem Marktplatz präsent. «Erste Unternehmen haben schon via Quevita die Fitness ihrer Mitarbeiter positiv beeinflusst», berichtet Ettore Weilenmann. Firmen fördern die Gesundheit ihrer Belegschaft aktiv über firmenweite Aktivitäten und gesponserte Quevitaler (ähnlich wie Reka-Checks), die jeder Besitzer dann nach eigenem Gusto ausschliesslich für gesunde Produkte und Dienstleistungen ausgeben kann. Quevita hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb von drei Jahren mindestens eine Million Menschen zu gewinnen, die dem Trend zu immer weniger Bewegung, mehr Negativstress oder ständig mehr Fast- und Fertig-Food etwas entgegen halten wollen. Hinter Quevita stehen Investoren wie der Venturefonds Redalpine, dessen Partner bereits bei Erfolgsgeschichten wie XING oder StudiVZ mit von der Partie waren. Ebenfalls als Aktionäre dabei sind die Zürcher Kantonalbank, der Gründer Christian Jost, die Unternehmer Ettore Weilenmann, Peter Schüpbach und Giacomo Rusconi sowie weitere Privatinvestoren.

Quevita lanciert auch ein Web-Phone in Zusammenarbeit mit der Zürcher Firma e-fon. Es ist nach Aussagen der beiden Unternehmen die erste Webtelefon-Anwendung, auf der sich ohne vorherige Installation einer Software sofort mit jedem gängigen Browser wie Internet Explorer oder Firefox per Mausklick telefonieren lässt. Das Angebot ist bis auf weiteres gratis für Anrufe ins Schweizer Festnetz von bis zu 20 Minuten. Das Quevita Web-Phone funktioniert auf allen gängigen Windows-, Linux- und Mac-Computern, auf denen Java nicht deaktiviert ist.

Alpenparlament.tv – neues kritisches Internet-Fernsehen

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Martin Frischknecht setzt sich schon seit vielen Jahren für eine Aufklärung der Menschen in gesundheitlicher und gesellschaftlicher Richtung ein und hat mit seier Entwicklung des Power Tubes auch einen direkten Beitrag zur Bekämpfung von Krankheiten mit Hilfe der Frequenztechnik geleistet. Jetzt hat er einen weiteren wichtigen Schritt getan. In Ergänzung des sog. „Alpenparlaments“, das schon seit einiger Zeit besteht und  öffentliche Gespräche und Vorträge anbietet, gibt es jetzt auch im Internet ein Forum, das neue kritische und bitter notwendige Ideen an die Oeffentlichkeit bringt. Es ist ein Internet-Fernsehen, das Videos von Vorträgen kostenlos publiziert und damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung über bestehende Misstände, vor allem im Gesundheitswesen, leistet. Die Adresse heisst www.alpenparlament.tv, wo man bei der Navigation die Playlist aufrufen kann und dann die gespeicherten Videos in sehr guter Qualiät abspielen kann. So ist z.Z. zum Beispiel ein Interview über den Codex Alimentarius mit Dr. Gottfried Lange zu sehen, in dem der Mediziner aufzeigt, wie stark die Menschenrechte durch diesen Codex beeinträchtigt sind und wie er in Zukunft die meisten gesunden Nahrungsergänzungen wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente kontrolliert, reglementiert oder sogar verboten werden sollen. Dr. Lange hat auch in Los Angeles ein Institut gegründet, das sich mit solchen Fragen auseinandersetzt: www.winhs.org (World Institute of Natural Health Sciences). Für deutsche Leser sei auch noch die Webseite www.neueimpulse.org zu empfehlen. Das lohnt sich also sicher, regelmässig das alpenparlament.tv aufzusuchen, wenn man am Ball bleiben will und sich für ein gesundes und bewusstes Leben interessiert.

5. Juni: „Home“ – Filmpremiere auf YouTube

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Der neuste Film «Home» des weltbekannten Regisseurs Luc Besson wird gleichzeitig zur Kinopremiere in voller Länge auch auf YouTube zu sehen sein. Es ist das erste Mal, dass ein Film ganz offiziell gleichzeitig im Kino und im Internet Premiere feiert. Der Film «Home» wird ab dem fünften Juni kostenlos auf YouTube zu sehen sein und steht dann auf Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch zur Verfügung. Home ist ein Dokumentarfilm, welcher den Zustand unserer Erde kritisch thematisiert. Die Regie leitete Luc Besson, welcher schon Filme wie «Das fünfte Element» erschuf. Auch mit dabei ist der weltbekannten Fotograf Yann Arthus-Bertrand. Der Film verfügt über einen eigenen Channel bei YouTube, auf welchem man jetzt schon den Trailer und zahlreiches Dokumentationsmaterial findet. Darunter sind Interviews, Ausschnitte vom Film wie auch Making-ofs. Für den Dokumentationsfilm holte Arthus-Bertrand auch Google Maps an Bord. Diesem sind die Layer zu verdanken, in denen sich «nutzergenerierte Inhalte zum Thema des Films und Wissenswertes zum Natur- und Umweltschutz» finden lassen, schreibt das Google Watchblog. Ein Layer zeigt alle Aufführungsorte des Filmes. Dieser wird nämlich neben der Premiere auf YouTube und im Kino auch an Public Viewing-Leinwänden zu sehen sein.

2_smallIn den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern. „Home“ ist ein Spielfilm von Yann Arthus-Bertrand in Koproduktion mit EuropaCorp (Unternehmen von Luc Besson) und Elzévir Films mit der Unterstützung durch PPR. „Home“ besteht aus Luftbildaufnahmen, die die großen ökologischen Fragen behandeln und gleichzeitig zeigen, dass es Lösungen gibt.

3. Deutsche Wellness-Tage in Baden-Baden

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Wellness ist heute eine gesamtgesellschaftliche Bewegung, der Trend und Kult unserer Wohlstandsgesellschaft. Die Deutschen-Wellness-Tage spiegeln die ganze Vielfalt dieser Bewegung wider. Sie finden zum 3. Mal vom 6.-8. Februar in Baden-Baden statt. Das Angebot umfasst Wellness-Oasen und Erlebnis-Räumen und ist in vier Themengruppen aufgeteilt: Medical-Wellness umfasst den medizinisch physio-therapeutischen Bereich. Hier findest Du den direkten Kontakt zu Therapeuten und Ärzten; Sensual-Wellness umfasst den sinnlichen Bereich mit Düften, Mode, Wohnambiente und Kosmetik; Holistic-Wellness umfasst die ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele, mit Ayurveda, Yoga, Reiki und Gesundheitsartikel. Der vierte Abschnitt ist dem Wellfood gewidmet und umfasst alles, was im Bereich Nahrung fit macht, nachhaltig ist und gut tut. Im Rahmen einer Messe, inmitten von vielen Eindrücken, inspirierenden Angeboten und unzähliger Informationen, ist es immer sehr wohltuend Orte zum Ausruhen und Entspannen zu finden – kleine Oasen des Rückzugs eben.  Gleichzeitig sollen für den Besucher diese Erlebnis – Oasen Inspiration und Anregung sein, wie man sich selbst mit einfachen Mitteln zuhause solche kleinen Oasen schaffen kann, inmitten unserer doch so hektischen und technisierten Welt. Farben, Formen, Düfte und Atmosphäre sollen einladen auszuprobieren und dazu verführen, oder ermutigen, es auch mal selbst zu versuchen. Mit oft schon sehr einfachen Mitteln können wir uns unsere ganz eigenen „Wellness Oasen“ schaffen (Künstlerische Leitung der Oasen: Teresa-Maria Sura). Mehr Infos auf der Webseite der Messe.

Eiskreise – ein neues Phänomen

Der Eiskreis in England

In gefrierenden Flüssen bilden sich gelegentlich kreisrunde Eisformationen. Niemand kann erklären wie es dazu kommt. Das nährt Spekulationen.  Nun hat man das Phänomen erstmals in Grossbritannien entdeckt. Auf dem Flüsschen Otter in der Grafschaft Devon hat sich ein Eiskreis mit 3 Meter Durchmesser gebildet. Alle vier Minuten dreht er sich einmal um seinen Mittelpunkt, wie die britische Zeitung «The Times» meldet. Eiskreise kannte man bislang aus Skandinavien und Nordamerika. In Kontinentaleuropa ist das seltene Phänomen nun erstmals beobachtet worden. Die Ursache kennt man bislang nicht. Ufologen behaupten, dass die perfekten Formen nur von Ausserirdischen geschaffen werden könnten. Wissenschaftler dagegen glauben, es liege an einer ganz bestimmten Kombination von tiefen Temperaturen und Unterwasser-Strömungen. Wirklich erklären können sich die Experten die Eiskreise auch nicht. «Wir stehen ein bisschen am Berg», sagte ein Vertreter des britischen meteorolgischen Dienstes der «Times». «Wir haben noch nie so etwas gesehen und wissen auch nicht, weshalb es in Skandinavien häufiger vorkommt.» Erstmals dokumentiert wurden die Kreise 1895 mit einem Bild in der Zeitschrift «Scientific American». In letzter Zeit wurde das Phänomen immer häufiger beobachtet, vor allem in Russland und Skandinavien. Dort wurden schon 200 Meter breite Exemplare beobachtet.

wildearth.tv – Liveaufnahmen aus Afrika

wildearth

Internet-Videos und Internet-TV stehlen den bestehenden Fernsehsendern immer mehr die Show. Während die Inhalte der Fernsehprogramme nicht mehr den individellen Ansprüchen der Zuschauer gerecht werden scheinen und die Informationen oft manipuliert oder einseitig sind, gibt es mittlererweile eine Vielzahl von Videoseiten und nun auch Webcams und Internet-TV-Stationen, die spezielle Themen-Nischen besser ausfüllen als die Mainstream-Medien. Vor kurzem habn wir von jeet.tv aus München berichtet, die jeden Abend ein live-Programm mit Studiogästen und Uebertragugen von Messen und Konzerten senden. Jetzt bin ich (dank Ursi’s Blog) auf eine neue Station aufmerksam gemacht worden. wildearth.tv bringt jeden Tag zwei Safaris durch den afrikanischen Dschungel, live vom fahrenden Jeep auf den Internet-Bildschirm (siehe obige Momentaufnahme aus einer Uebertragung). Wirklich interessant und spannend, wie man da Tigern, Elephanten oder vielen anderen Tieren in der freien Wildbahn begegnen kann … und alles ohne Hektik und ohne Werbespots. Wer noch andere erwähnenswerte private TV-Stationen übers Internet kennt, kann mir  eine kurze Nachricht schicken und ich werde gerne darüber hier auf dem Blog informieren.

Bryan Adams eröffnet Fotoausstellung «Hear the World» in Zürich

Bryan Adams, Rockmusiker und offizieller Fotograf der Phonak-Initiative Hear the World, eröffnete am Dienstagabend in Zürich die Fotoausstellung «Hear the World Ambassadors».  Adams hat Weltstars wie Mick Jagger, Annie Lennox oder Rod Stewart exklusiv für Hear the World in einer typischen Hörpose fotografiert. Zahlreiche Schweizer Persönlichkeiten aus Showbusiness, Wirtschaft und Kultur waren unter den rund 500 geladenen Gästen am exklusiven Opening im Zürcher PULS 5. Nach grossen Erfolgen in New York und Berlin ist die Ausstellung vom 24. – 28. September 2008 im PULS 5 in Zürich-West zu sehen. Hear the World ist eine weltweite Initiative von Phonak, die das Bewusstsein für das Thema Hören und Hörverlust fördert. Weltweit sind rund 500 Millionen Menschen von Hörverlust betroffen. «Als Musiker liegt mir diese Initiative, die Menschen dazu ermutigt, ihr Gehör zu schätzen und zu schützen, besonders am Herzen. Ich hoffe, dass unsere Ausstellung einen Beitrag leistet, den Menschen den unschätzbaren Wert ihres Gehörs bewusst zu machen», so Bryan Adams.

Der Schweizer Hear the World Botschafter Kurt Aeschbacher moderierte die Eröffnung und kommentierte: «Vor einem Jahr erlitt ich selbst einen Hörsturz. Von einem Moment auf den anderen fast nichts mehr zu hören, war ein Schock. Deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass ich Hear the World unterstütze.» Bryan Adams setzt sich seit dem Start der Initiative als offizieller Fotograf für Hear the World ein. So fotografierte er die Botschafter der Initiative – darunter auch Weltstars wie Harry Belafonte, Plácido Domingo und Joss Stone – mit der für Hear the World typischen Geste der Hand hinter dem Ohr, Symbol für bewusstes Hören. Entstanden sind faszinierend komponierte, sinnliche Portraits, die nach New York und Berlin nun in Zürich zu sehen sind. Die Originalfotografien von Bryan Adams, welche in der Zürcher Ausstellung gezeigt werden, können erworben werden. Der Erlös aus dem Verkauf der Bilder geht an die Hear the World Foundation. Die Foundation unterstützt weltweit Projekte zum Thema Hören mit finanziellen Mitteln sowie durch die Bereitstellung von Technologie und Informationsmaterial. Die Stiftung ist rechtlich und organisatorisch unabhängig von Phonak. So wurden seit der Gründung 15 Projekte in der Schweiz und Afrika wie auch in Russland und Kanada unterstützt. Darunter beispielsweise das Projekt «Eritrea», wo in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Unterstützungskomitee für Eritrea Hörsysteme für 29 Kinder gespendet wurden. Weiter werden auch universitäre Forschungsprojekte mitfinanziert: Forscher der Université de Montréal und der University of Western Ontario werden im Rahmen einer Studie ergründen, weshalb viele von Hörverlust Betroffene diese Beeinträchtigung am Arbeitsplatz verschweigen. Sie wollen die Konsequenzen aufzeigen, welche die Stigmatisierung von Hörverlust am Arbeitsplatz hat.