3. Deutsche Wellness-Tage in Baden-Baden

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Wellness ist heute eine gesamtgesellschaftliche Bewegung, der Trend und Kult unserer Wohlstandsgesellschaft. Die Deutschen-Wellness-Tage spiegeln die ganze Vielfalt dieser Bewegung wider. Sie finden zum 3. Mal vom 6.-8. Februar in Baden-Baden statt. Das Angebot umfasst Wellness-Oasen und Erlebnis-Räumen und ist in vier Themengruppen aufgeteilt: Medical-Wellness umfasst den medizinisch physio-therapeutischen Bereich. Hier findest Du den direkten Kontakt zu Therapeuten und Ärzten; Sensual-Wellness umfasst den sinnlichen Bereich mit Düften, Mode, Wohnambiente und Kosmetik; Holistic-Wellness umfasst die ganzheitliche Betrachtungsweise von Körper, Geist und Seele, mit Ayurveda, Yoga, Reiki und Gesundheitsartikel. Der vierte Abschnitt ist dem Wellfood gewidmet und umfasst alles, was im Bereich Nahrung fit macht, nachhaltig ist und gut tut. Im Rahmen einer Messe, inmitten von vielen Eindrücken, inspirierenden Angeboten und unzähliger Informationen, ist es immer sehr wohltuend Orte zum Ausruhen und Entspannen zu finden – kleine Oasen des Rückzugs eben.  Gleichzeitig sollen für den Besucher diese Erlebnis – Oasen Inspiration und Anregung sein, wie man sich selbst mit einfachen Mitteln zuhause solche kleinen Oasen schaffen kann, inmitten unserer doch so hektischen und technisierten Welt. Farben, Formen, Düfte und Atmosphäre sollen einladen auszuprobieren und dazu verführen, oder ermutigen, es auch mal selbst zu versuchen. Mit oft schon sehr einfachen Mitteln können wir uns unsere ganz eigenen „Wellness Oasen“ schaffen (Künstlerische Leitung der Oasen: Teresa-Maria Sura). Mehr Infos auf der Webseite der Messe.

Fair-Trade Mode immer mehr gefragt

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Viele Menschen sind bereit mehr Geld für Mode auszugeben, wenn diese unter fairen und umweltverträglichen Bedingungen produziert wurde. Die Erklärung von Bern (EvB) hat als Koordinatorin der Clean Clothes Campaign in der Schweiz dieses Jahr zu einer «Revolution in der Modebranche» aufgerufen. Zusammen mit der Firma Switcher hat die EvB ein T-Shirt – benannt nach der indischen Näherin Sasi Rekha – lanciert, bei dem die gesamte Produktionskette fair und ökologisch ist. Auf den Preis hat sich dies kaum ausgewirkt: Bio-Baumwolle und faire Arbeitsbedingungen kosten nur wenige Rappen mehr. Das Bedürfnis nach fairer Mode ist gross: Innerhalb nur eines Monats waren alle 3000 T-Shirts ausverkauft. Die «Petition für faire Mode», die von Unternehmen mehr Transparenz, umfassendere Verhaltenskodizes und die Verifizierung des Engagements durch unabhängige Multi-Stakeholder-Initiativen fordert, wurde von 21’000 Personen unterschrieben. Renommierte Firmen wie Odlo oder Mammut sind einem Teil der Forderungen bereits nachgekommen und haben sich per 1. Oktober 2008 der Fair Wear Foundation angeschlossen.(Quelle:news.ch)