5. November: Songs of the Soul Konzert in Zürich

Im Rahmen der SONGS OF THE SOUL Tournee finden sich auch wieder in Zürich (am 5. November um 19:30 Uhr in der Aula Rämibühl in Zürich) viele hochklassige Musiker auf der Bühne zusammen und lassen den Zuhörer mit ihren vielfältigen Darbietungen in eine Welt innerer Kraft, inneren Friedens, der Freude und Harmonie eintauchen. Ein magischer spiritueller Abend mit wunderschönen Liedern, dynamischen Arrangements und meditativen Klangstücken. Hier kannst Du Videos von Konzertausschnitten anschauen, um Dir einen Eindruck von der Musik und der Konzertatmosphäre zu machen. Der Eintritt ist frei, es sind jedoch Tickets notwendig. Wenn Du noch eines der letzten erhalten möchtest, dann gehe doch noch schnell in die Vegelateria an der Müllerstrasse 64 in Zürich! Das obige Video zeigt Mandu und Visuddhi bei letzten Zürcher Konzert vor 5 Jahren.

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Sri Chinmoy – Ein Leben für den Frieden

Schon vor einigen Jahren entstand dieser Film über das Leben des spirituellen Meisters Sri Chinmoy (1931-2007), ein Leben für den Frieden. Nachdem Sri Chinmoy den Körper verlassen hat, ist es wieder wertvoll, sein Werk zu vergegenwärtigen. Es sind nicht die neuesten Aufnahmen und eine Vollständigkeit kann man bei einem so grossen Werk wie dem von Sri Chinmoy auch nie erreichen, aber trotzdem sind die wichtigsten Aspekte und Tätigkeitsgebiete beleuchtet. Zusammengestellt von Kedar Misani.

Heinrich Schweizer: Der Komponist als Fotograf

In diesen Tagen ist ein ganz spezieller Bildband erschienen. Der 1943 geborene Heinrich Schweizer ist vor allem als Komponist bekannt. Er bereiste die Welt in den vergangenen 40 Jahren und hat dabei auch die (analoge) Kamera mit dabei gehabt, um seine Eindrücke festzuhalten. Jetzt präsentiert er unter dem Titel „Gesehene und erlebte Welt“ 700 Farbbilder auf gut 500 Seiten mit interessanten Textbeiträgen, so u.a. von NZZ-Redakteur Dr. Friedemann Bartu oder Prof Dr. Pan Derong, Philosoph von der East-China Normal University in Schanghai. Als eher künstlerisch engagierter Fotograf sind für mich viele der Bilder zu wenig kraftvoll und die Auswahl der Bilder (fast) zu gross, aber dafür gibt sie einen nostalgischen Rückblick über Szenen und Menschen, der eindrucksvoll ist. Es war auch schwierig, ein Bild für diesen Buchhinweis auszuwählen und ich habe mich für ein Schwarz-Weiss-Foto im Kapitel Kamerun entschieden, das einen auf einer Holzflöte spielenden Berber in N’Gaoundéré zeigt. Heinrich Schweizer hat sich in seinem Leben neben seiner Leidenschaft für Musik und Fotografie auch für völkerverbindenende und spirituelle Belange interessiert. So hat er auch eine enge geistige Verbindung mit dem spirituellen Meister Sri Chinmoy (1931-2007), den er mehrmals getroffen hat und der ihn auch inspirierte, gewisse Musikstücke als eigene Kompositionen aufzuführen. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Haiti-Lied von Sri Chinmoy hinzuweisen, das er für ein karitatives Projekt aufführte und auch als Video online anzusehen ist.

Das Buch ist erschienen im Verlag Hützen + Partner, St. Gallen, ISBN 978-3-9523633-5-5.

Unmesh and Ranjit spielen Raga in New York

Die beiden in New York lebenden Schüler von Sri Chinmoy, Unmesh und Ranjit, sind leidenschaftliche Asienreisende und haben besonders die Liebe zu Indien und seiner klassischen Musik entdeckt. In diesem Video spielen sie eine Raga anlässlich der April-Feierlichkeiten mit Sri Chinmoy im April 2007. Sri Chinmoy verschied ein halbes Jahr später, am 11.Oktober. Kamera und Schnitt: Kedar Misani.

Die Friedensflamme in Oslo

Gestern Abend fand in Oslo ein weiteres Konzert in der Serie SONGS OF THE SOUL statt, in dem internationale Sing- und Musikgruppen dem musikalischen Werk von Sri Chinmoy die Ehre erweisen. In Oslo befinden sich auch die „Eternal Peace Flame“ sowie eine lebensgrosse Statue, beide dem Meister Sri Chinmoy gewidmet. Dieses kurze Video stellt die beiden spirituellen Sehenswürdidkeiten im Herzen von Oslo vor.

 

Der 74 Piano-Marathon von Sri Chinmoy

Um seinen 74. Geburtstag auf besondere Art zu feiern, hat der spirituelle Meister, Friedensphilosoph und Musiker Sri Chinmoy (1931-2007) im August 2005 in Queens, NY, in einem einzigen Nachmittag spontane Improvisationen und Melodien auf 74 Pianos gespielt und dabei die über 1000 Besucher aus aller Welt einmal mehr durch seine grenzenüberschreitenden Darbietungen überrascht. Die Klaviere wurde extra für diesen Anlass mit mehreren Lastwagen aus Manhatten angefahren und brauchten schon Stunden der Vorbereitung und des korrekten Stimmens.  Dieser Piano-Marathon ist jetzt erstmals auch online in voller Länge (1:40 h) zu sehen. Viel Spass! Kamera und Schnitt: Kedar Misani.

Spiritueller Meister besucht Malta und Sizilien


In Rahmen seiner ausgedehnten Reisen und Friedensmissionen hat der spirituelle Meister SRI CHINMOY auch Malta und Sizilien besucht. Das Video dieser Reise ist erstmals online in ganzer Länge zu sehen (1:31 h) und beinhaltet Ausschnitte von vier Konzerten sowie Landschaftsaufnahmen der besuchten Länder. Viel Spass!

Konzertrückblick auf Sri Chinmoy live in Manhatten

Am und um den 13. April gab und gibt es in New York, Feierlichkeiten, um das Ankommen von Sri Chinmoy in den Westen im Jahre 1964 zu feiern. Um die 1000 Schüler treffen sich, um gemeinsam zu meditieren, musizieren und spirituelles Theater einzuüben und aufzuführen. Zu Lebzeiten von Sri Chinmoy war dies auch die Zeit, wo er speziell für seine Schüler da war, Musik machte und neue kreierte. Eine dieser Darbietungen findest Du auf diesem Video. Der Meister spielt auf der Querflöte, singt zusammen mit seinen Schülern neue Lieder und singt selbst Kompsitionen, begleitet auf dem Harmonium, aufgenommen in Manhatten.

John McLaughlin über Gott und Musik

Am 4. Januar feierte der in eine Musikerfamilie geborene Nordengländer John Mc Laughlin seinen 70. Geburtstag. Während sein Stil im Laufe der Jahrzehnte häufig wechselte, blieb eines stets konstant: sein Status als hochvirtuoser Stargitarrist, der sein Instrument perfekt beherrscht. Bis heute trat John McLaughlin auf den ganz großen Bühnen auf, etwa im vergangenen Juli, als er in der Schweiz gemeinsam mit Carlos Santana das Montreux-Jazz-Festival eröffnete. Als junger Mann spielte der Engländer bereits mit Jimi Hendrix (1942-1970). „Ich traf Jimi ein paar Mal“, erzählte er unlängst. „Er brachte frischen Wind in die Welt, besonders in die Gitarrenwelt.“ McLaughlin beschreibt sich selbst als „Kind der Sechziger“, das unter verschiedenen musikalischen Einflüssen aufwuchs. Sein erstes Soloalbum, „Extrapolation“, nahm er im Jahr 1969 auf, sein bisher letztes, „To the One“, vor zwei Jahren. Am bekanntesten ist McLaughlin bis dato aber wohl für sein Wirken Anfang der Siebzigerjahre mit seinem Mahavishnu Orchestra. Die Band wurde von McLaughlins frühem Mentor Miles Davis mitbegründet. Die Musik des Mahavishnu Orchestra zeichnete sich durch einen technisch komplexen Stil sowie indische Rhythmen und spirituelle Elemente aus. Die Spiritualität jener Phase ging einher mit McLaughlins Hinwendung zum Hinduismus. 1972 berichtete der „Spiegel“, der Musiker habe von Guru Sri Chinmoy belehrt, Drogen, Alkohol, Fleisch und Tabak abgeschworen und den indischen Namen Mahavishnu angenommen. „Gott ist der höchste Musiker; ich bin nur das Instrument, auf dem er spielt“, sagte McLaughlin einmal. Kurz darauf spielte er mit der Band Shakti ausschließlich ohne elektronische Verstärkung. Diese Musik war eine Verbindung aus Orient und Okzident und gilt als Vorläufer der Weltmusik. Sie erinnerte stark an klassische indische Musik – und so war der aus Yorkshire stammende Ausnahmemusiker einer der Ersten, die indische Musik im Westen populär machten. Viele weitere Gemeinschaftsarbeiten zieren McLaughlins musikalischen Weg. Man kann ihm sicher nicht vorwerfen, sich je mit dem Erreichten zufriedengegeben zu haben, da er stets neue Wege beschritt. Das gilt auch für die Zukunft: Demnächst startet der Gitarrist eine „Remember Shakti“-Tournee durch Indien. In Europa ist der 70-Jährige dieses Jahr mit „The 4th Dimension“ auf Tour. „Ich bin sehr beschäftigt, aber das ist schon in Ordnung“, sagte McLaughlin. „Das mag ich mehr als Däumchen drehen.“ (Quelle: Sandra Wosk/merkur-online-de/Photo © by dpa)

Meditations-Videos: Neue Webseite für den deutschsprachigen Raum

Seite einem Jahr wurde daran gearbeitet, jetzt ist sie endlich geboren: die neue Webseite MEDITATIONS-VIDEOS, die sich mit einem Startvolumen von zur Zeit 65 Videos präsentiert und die Themenbereiche: Meditation, Naturfilme, Musikvideos, Meditative Kunst, Ferne Länder, Sport und Meditation, Rezitationen, Interviews, Rekorde, Sri Chinmoy auf Reisen und Diverses. Diese neue Seite wird Dich inspirieren, die Welt der Meditation kennenzulernen, die gerade in der heutigen Zeit des steten Wandels von grosser Bedeutung ist. Neben Meditationsvideos des Meisters Sri Chinmoy (1931-2007) werden auch Sucher vorgestellt, die durch das Meditieren im täglichen Leben weitergekommen sind, und mit Naturvideos kannst Du den Kontakt mit Mutter Erde intensivieren. Alle Videos kannst Du mit einem Klick auch bildschirmfüllend anschauen. Jede Woche werden neue Videos aufgenommen, es lohnt sich also regelmässig reinzuschauen! Hier nochmals der Link: http://www.meditation-videos.com/

Sitarklänge des Meditationsmeisters

Sri Chinmoy hat sich sein ganzes Leben lang für den Frieden eingesetzt und dabei vor allem mit dem Medium Musik sein Licht verbreitet. Das waren nicht nur Dutzende von Konzerten in aller Welt sondern auch Musikdarbietungen für seine Schüler, wie z.B. dieses Sitarstück, das im Jahre 2004 im New Yorker Stadtviertel  Queens – seiner Wahlheimat – entstand. Viel Spass beim Zuhören!