Paece Run: Laufen für den Frieden

info-290a-peace-runNelson Mandela, Michail Gorbatschow und Mutter Teresa trugen in der Vergangenheit bereits die Fackel des „Peace Run“ – in diesem Jahr machte der internationale Friedenslauf erstmals auch in Landau Station.

Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften begrüßte Beigeordneter Rudi Klemm ein Läuferteam des Fackellaufs an der Grundschule Nußdorf. Der „Peace Run“, 1987 in New York vom indischen Guru Sri Chinmoy ins Leben gerufen, hat es sich zum Ziel gesetzt, das friedliche Zusammenleben zwischen Menschen aller Kulturen, Länder und Glaubensrichtungen zu fördern. International besetzte Läuferteams tragen dazu Fackeln als Symbole der Freundschaft und des Friedens. Unter dem Motto „Mach den ersten Schritt“ besuchen die Läuferinnen und Läufer Schulen, aber auch Vereine, Parlamente und Gotteshäuser, um für ein friedvolles Zusammenleben zu werben. Das siebenköpfige Team, das aktuell in Europa unterwegs ist und nun auch Halt in Nußdorf machte, führte es noch am selben Tag weiter nach Straßburg.

Beigeordneter Klemm zeigte sich beeindruckt von der Aktion, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert. „Wir freuen uns sehr, dass der „Peace Run“ nun auch erstmals Station in Landau macht“, betonte Rudi Klemm. „Es ist eine tolle Aktion, die über die Grenzen von Nationalität, Kultur, Religion und Weltanschauung hinweg vermitteln möchte, wie wichtig ein friedvolles Miteinander ist und deutlich macht, dass dazu jeder den ersten Schritt machen kann“, so Klemm weiter. Die Ankunft des Läuferteams, das gemeinsame Singen und Tanzen des „World-Harmony-Song“ und das Halten der Fackel sei für die jungen Schülerinnen und Schüler ein tolles Erlebnis gewesen, das sie so schnell bestimmt nicht vergessen würden.

QUELLE: http://www.focus.de

UPDATE DER BLOG-REDAKTION: Der Peace Run ist zur Zeit in der Schweiz und wird vor allem im Tessin zahlreiche Aktivitäten mit Schulen, der Bevölkerung und Regierungsvertretern organisieren.

Neue Energien in Kasachstan

expo-kasachstanIm Sommer steht Kasachstan im Zeichen der Energiewirtschaft. Die Hauptstadt Astana putzt sich für die Weltausstellung zum Thema «Future Energy» heraus, die vom 10. Juni bis zum 10. September durchgeführt wird. Die erste Weltausstellung in Zentralasien steht unter dem Motto Energie der Zukunft. Kasachstan will mit gutem Beispiel vorangehen und künftig zunehmend auf grüne Energie setzen. Ein Richtungswechsel, da es Kasachstan bislang vor allem dank Öl und Gas zu Wohlstand gebracht hat. Bis 2020 beabsichtigen die Behörden, 23 Solarstromanlagen, 20 Windkraftanlagen und mehr als 20 Wasserkraftwerke zu bauen. Platz für grosse Bauten, um erneuerbare Energie zu produzieren hat es genug, denn Kasachstan ist eines der grössten Länder der Erde. Die Veranstalter möchten den fünf Millionen erwarteten Besuchern zudem auf unterhaltsame Weise Themen rund um die Energie näherbringen. Wie können CO2-Emissionen reduziert werden? Wie nutzt man Strom effizienter? Über 100 weitere Länder sind mit von der Partie.

Die Schweiz ist mit einem eigenen Pavillon vor Ort und zeigt ihr Know-how und Innovationen aus der einheimischen Energiewirtschaft. Nicht zuletzt biete sich auch eine Chance für Schweizer Firmen, ihre Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, schreibt das EDA.

QUELLE: 20minuten

Der spirituellste Ort der Erde

rilaEs gibt Orte auf der Welt, in denen du die Verbindung mit dem göttlichen fühlen kannst und die kosmische Intelligenz ‘downloaden’ kannst. Wo sensible Menschen seltsame Dinge träumen, nachdem sie die Nacht dort verbracht haben. Diese Art von Orten könnte dir Antworten auf deine Fragen geben und dich die Wahrheit der Realität fühlen lassen auf einer spirituelleren Ebene. Es gibt Dutzende von spirituellen Orten auf der ganzen Welt. Aber wir wollen wissen, welcher der spirituellste aller Orte ist. Wo befindet sich der Ort mit dem stärksten Energiefeld und der stärksten Verbindung? Nein, es ist nicht Tibet! Einige mögen jetzt überrascht sein, aber der Ort, der als der spirituellste auf der Welt gilt, ist Rila, Bulgarien. Dieses Gebirge ist eines der stärksten Energiezentren der Welt. Nicht zufällig hat einer der grössten spirituellen Meistern, Beinsa Duno beschlossen, seine Weisheit in Rila zu übermitteln. Die Gegend um Rila’s Seen hat vor allem eine sehr starke Energie. Empfindlichere Menschen spüren es leicht. Wenn empfindlichere Leute in der Gegend campen, empfangen sie meist seltsame Träume. Wenn du in der Lage bist, Klarträume zu haben, dann würde dir dieser Bereich eine spektakuläre Erfahrung bieten.

Quelle: www.lifecoachcode.com

 

Samstag, den 21. Januar 19 Uhr: Spirituelles Konzert im Sacred

imagedisplayEs freut uns, Dich kurzfristig zu einem echten Ereignis in Zürich einladen zu dürfen: Ein Konzert mit Musik zum Meditieren mit dem Duo Celestial Ground – diesen Samstag, 21. Januar, 19 Uhr im SACRED Restaurant, Upstairs (Müllerstr. 64, 8004 Zürich). Das Duo Celestial Ground ist ein Begriff für Meditationsmusik auf höchstem Niveau. Die Künstler sind von ihrem spirituellen Meister Sri Chinmoy inspiriert. Echte Meditationsmusik dient nicht bloss der oberflächlichen Entspannung, sondern hinterlässt einen bleibenden Eindruck im Herzen und in der Seele des Zuhörers. Die Musiker Alap Ysler (Flöten) und Lucas Oakland (Percussion) führen seit Jahren ein spirituelles Leben, geprägt von Einfachheit und Hingabe. Das vermag der Musik Weite und Tiefe zu verleihen, so dass die Kraft hinter den Tönen klingt. Der Eintritt ist frei. Eine Platzreservation ist wegen des kurzfristigen Termins nicht mehr möglich, aber wir empfehlen Euch, Euren Platz im ersten Stock frühzeitig zu belegen und dann im Parterre noch etwas vom veganen Bio-Angebot zu geniessen. Wir freuen uns auf einen meditativen Abend.

Ab Mai 2017: Schweizer Krankenkassen akzeptieren alternative Heilmethoden

Die Schweizer Regierung definiert Medizin in Zukunft breiter und kündigt eine positive Verschiebung hin zu alternativen Heilmethoden an. Viel zu lange garantierten Krankenversicherungen die Monopolstellung für ein System der synthetischen Drogen. Die Schweizer Regierung bricht aus dieser begrenzenden Form aus und erlaubt den Krankenversicherungen, ihren Mitgliedern fünf neue ergänzende Therapien anzubieten. Ab Mai 2017 werden die Krankenversicherungen in der Schweiz eine Vielzahl von Heilmethoden, einschließlich Homöopathie, Akupunktur, traditionelle chinesische Medizin, Kräutermedizin und ganzheitliche Medizin abdecken. Auf diese Weise wird die Schweiz viele Heilkünste zurückbringen, die schon in der Vergangenheit erfolgreich eingesetzt wurden.

Weg von Verwaltung und synthetischen Drogen

Diese Verschiebung in Richtung Integration erlaubt es dem Schweizer Gesundheitssystem heilen zu können, ohne profitorientierte Verwaltung dazwischenschalten zu müssen. Mit der Aufnahme der fünf eklektischen Heilmethoden werden die angebotenen Behandlungen des Schweizer Gesundheitswesens auch erschwinglicher werden. Durch die Legitimation dieser Heilmethoden kann im Gesundheitwesen ein Streben nach Heilung entstehen. Ein solches Sytem kann die Menschen eher ermutigen, als sie in einem teuren Kreislauf aus Nebenwirkungen und negativen Ergebnissen zurückzulassen. Die synthetische pharmazeutische „Wissenschaft“ hat ihre Anfänge im Jahr 1869. In diesem Jahr wurden Versuche mit Kohlenteer gemacht. Das erste Medikament war ein Beruhigungsmittel mit dem Namen Chloralhydrat. Die Pharmaunternehmen gründeten sich, nachdem sie mit bedenklichen Steinkohle-Teer-Destillationen zu experimentieren begannen. Die ersten analgetischen und antipyretischen Medikamente, Phenacetin und Acetanilid, wurden aus Anilin und p-Nitrophenol hergestellt, welche Nebenprodukte von Kohlenteer sind.

Die pharmazeutische „Wissenschaft“ verzichtet auf traditionelle Heilmethoden, welche die Menschen seit Jahrhunderten genutzt hatten. Die gute Nachricht ist, dass es heute noch viele Kräuterkundler gibt, die diese Traditionen fortsetzen und holistische Medizin aus Pflanzen herstellen. Pflanzen enthalten Verbindungen, die, wenn extrahiert und richtig verwendet, in Verbindung mit den menschlichen Körpersystemen arbeiten und den Gesundheitszustand wieder herstellen.

Schweizer setzen Regierung unter Druck, ergänzende Therapien zu zahlen

Nachdem die Schweizer Gesundheitsbehörden die Legitimation für alternative Medizin im Jahr 2005 blockierten, sprachen sich die Menschen in der Schweiz dafür aus. Im Jahr 2009 stimmten zwei Drittel der Schweizer dafür, diese fünf wichtigen Heilmethoden in die Landesverfassungsliste der bezahlten Gesundheitsdienste einzugliedern. Im Jahr 2012 wurden alle fünf komplementären Heilmethoden in die obligatorische Grundversicherung im Rahmen einer sechsjährigen Probezeit aufgenommen. Am Ende des Testzeitraums wurden sie dann bezüglich „Wirksamkeit, Wirtschaftlichkeit und Eignung“ bewertet.

Nun hat auch das Innenministerium festgestellt, worüber sich viele Heilpraktiker bereits im Klaren sind: Es ist „unmöglich, solche Nachweise für diese Disziplinen in ihrer Gesamtheit zu bieten.“ Der Beweis für ihre Wirksamkeit liegt in der individuellen eigenen Erfahrung, Initiative und Engagement. Ganzheitliche Therapien sind anders als synthetische Drogen. Der ganze Mensch wird behandelt, nicht nur ein Symptom. Es ist unmöglich, eine alternative Therapie auf dem Papier zu messen, in einer perfekt kontrollierten Umgebung. Die Wirkung zeigt sich über einen Anwendungszeitraum.

Daher werden diese fünf Heilmethoden auch weiterhin durch die obligatorischen Krankenversicherungspläne so lange zurückerstattet werden, wie sie von zertifizierten, medizinischen Fachleuten angeboten werden. Dies ist ein enormer Schritt in die richtige Richtung für ein Gesundheitssystem, das mehr als nur synthetische Manipulationen und Unterdrückung des menschlichen Körpers zu integrieren sucht.

Diese Neuausrichtung der Schweizer Regierung ermöglicht es, zweifelhafte Behandlungen innerhalb dieser komplementären Heilmethoden besser zu kontrollieren, so dass sich zeigen kann, was die besten ganzheitlichen Ansätze für den Menschen sind.

Quelle: NaturalNews

Es geht auch ohne Feuerwerk

feuerwIn Graz fällt dieses Jahr das Feuerwerk aus. Um die 35.000 Euro hat die Stadt das Lichterspektakel zu Neujahr bisher gekostet. Aber nicht nur wegen der hohen Kosten ist es sinnvoll auf das Knallen an Silvester zu verzichten, auch die Feinstaub-Werte sind nach Silvester immer besonders hoch. Wer ein Haustier zu Hause hat oder Silvester mit kleinen Kindern feiert, der weiß, wie Angst einflößend das laute Knallen in der Silvesternacht sein kann. Der Lärm stört jedoch nicht unsere Haustiere, sondern ebenfalls alle in der Stadt lebenden Tiere. Durch den unbedachten Umgang mit Feuerwerkskörpern kommt es jedes Jahr zu vielen Verletzungen, wobei diese oftmals durch Fremdverschulden entstehen. Eine Rakete zündet z.B. falsch oder eine Person wird von einer anderen „beschossen“. Und nicht nur Verletzungen entstehen, sondern ein großer Berg an Müll, der dann oft erst einige Zeit nach Silvester, wenn die Schneeberge mit den Raketenteilen schmolzen, wieder zum Vorschein kommt.

Silvester mit Kerzen

Wer auf ein Feuerwerk zu Silvester nicht verzichten will, der kann sich mit Nachbarn und Freuden absprechen, um gemeinsam ein kleines Feuerwerk zu planen. Es gibt jedoch auch Alternativen, die Silvester auch ohne Feuerwerk zu einem Lichtspektakel werden lassen. Einfach zu Silvester viele verschiedene Kerzen in den Garten stellen. Falls Schnee liegen sollte, kann man auch wunderschöne kleine Kerzenhöhlen mit den Kindern bauen. Von dieser Beleuchtung hat man dann auch noch länger als 10 Minuten etwas. Oder wie wäre es mit kleinen beleuchteten Papierschiffchen, die in einem See oder Bach auf den Wellen zum Tanzen gebracht werden.

Lagerfeuer

Um sich draußen etwas aufzuwärmen, ist ein Lagerfeuer genau das richtige. Im Feuer zum Glühen gebrachte Enden von langen Stöcken eignen sich hervorragend, um schöne Formen oder vielleicht sogar das neue Jahr in die Luft zu zeichnen. Einfach ganz schnell in der gewünschten Form bewegen und sehen was dabei entsteht. Natürlich in einigem Abstand zu anderen Personen, damit niemandem etwas passiert.

Light Painting

Sobald es dunkel ist können mit Licht und einer auf Langzeitbelichtung eingestellten Kamera eindrucksvolle Bilder gemacht werden. Hierzu entweder ein glühendes Stockende oder eine Taschenlampe verwenden. Eine Kamera auf ein Stativ stellen und mit Langzeitbelichtung aufnehmen, was mit der Lichtquelle in die Luft gezeichnet wird.

Kleine Glücksbringer

Anstatt kleine Schweinchen, Marienkäfer oder Hufeisen aus Plastik zu kaufen, diese einfach aus Marzipan selbst formen. Sieht nett aus und kann gleich im neuen Jahr gegessen werden, anstatt in der Mülltonne zu landen.

Glückskekse

Ihr könnt die Kekse entweder kaufen oder ganz einfach selber machen. Aus fertig gekauften Keksen können mit einer Pinzette vorsichtig die kleinen Zettelchen entferne werden und neue persönliche Sprüche darin versteckt werden. So könnt Ihr allen einen individuellen Wunsch zukommen lassen.

Wachsgießen

Anstatt Bleigießen könnt ihr dieses Jahr alte Wachs schmelzen und in kaltes Wasser gießen. Das ist ungefährlicher, gesünder und auch kleine Kinder können mit Hilfe von Erwachsenen Spaß daran haben.

QUELLE: veganblatt.com

Solardächer von Autohersteller Tesla

tesla-s-electric-car-powerwall-and-solar-roof-are-shown-at-an-un-2Während die Schweizer Bevölkerung noch nicht realisiert hat, wohin die Zukunft geht (die kürzliche Abstimmungsniederlage des Atomausstiges war ja eine schöne Plamage für die Schweiz), sind andere Firmen und Länder daran, mit Solarenergie revolutionäre Neuerungen zu propagieren. Hier ein Bericht von Erhöhtes Bewusstsein:

Wunderbare Neuigkeiten für die Sonnenstrom Industrie wurden kürzlich verkündet. Tesla und Solar City bestätigten, dass Tesla SolarCity mit 85% der Stimmen übernommen hat. Ausserdem traf diese Ankündigung mit einer weiter Nachricht ein, denn Elon Musk, Teslas CEO gab bekannt, dass die Kosten einer Installation ihrer Dächer tiefer sein werden als normale Dächer und dies sogar wenn man den Elektrizität Gewinn aussen vor lässt: “Die Frage wird also sein: Hättest du gerne ein Dach, das besser aussieht, doppelt so lange hält, weniger kostet und nebenbei noch Elektrizität erzeugt? Warum solltest du da etwas anderes haben wollen?”

Vor einigen Wochen hat Elon Musk vier verschiede Typen ihres Solardachs präsentiert. Musk gab ausserdem bekannt, dass die Glasziegel Wärmeelemente beinhalten können, welche Schnee schmelzen und gleichzeitig Strom produzieren können. Die vier Dächer Typen werden voraussichtlich 2017 erhältlich sein, begonnen wird mit 1-2 Modellen. Zusätzlich plant das Unternehmen zu den momentan Fahrzeugen Model X und Model S, das Model 3 auf den Markt zu bringen, bei welchem der Preis tiefer angesetzt ist, sodass eine breitere Masse Zugang zu ihren Produkten hat hat. Und dies aus gutem Grunde, da erneuerbare Energien momentan einen Aufschwung auf der ganzen Welt erfahren. Ausserdem hat Tesla mehr Geld in einem Quartal gemacht als all die Ölunternehmen der USA gemeinsam. Da diese durch die Ölkrise_ und das globale Erwachen gegenüber den erneuerbaren Energien sogar 67 Millionen Dollar Verlust verzeichneten.

Zusätzlich wurde im Vereinigten Königreich bekanntgegeben, dass dieses Jahr das erste mal mehr Energie aus Solarenergie stammte als aus Kohlekraftwerken. Ausserdem veröffentlichen China, Russland, Japan und Südkorea letzten September ihre neuen Pläne, die ein asiatisches Supernetz umfassen, welches durch Wind- und Solarenergie die Energiezufuhr dieser Länder sichern wird und zudem Strom nach Europa, Südafrika und Südostasien liefern wird. 2017 scheint ein Jahr vieler Veränderungen zu sein und für die erneuerbaren Energien sieht es sehr vielversprechend aus. Wenn Tesla es schaffen wir das Solardach unter dem Preis eines normalen Dachs auf den Markt zu bringen, so wird dieser Schritt den vollständigen Übergang zu sauberer, erneuerbaren und nachhaltiger Energie ins Rollen bringen. Lasst uns auf das Beste hoffen!

Ja zum Atomausstieg am 27. November

RZ_AM_ATOMAUSST_F12_Mutterlitho.inddWir sind kein politischer Blog, aber für die kommende Abstimmung zum Atomausstieg erlauben wir uns, Dich zu informieren und zu inspirieren, ein Ja in die Urne zu legen.

Der geordnete Atomausstieg sorgt für Sicherheit und schützt die Heimat. Trotz Tschernobyl und Fukushima leistet sich die Schweiz mit Beznau I das weltweit älteste AKW. Es steht im 47. Betriebsjahr und hat mit gravierenden Sicherheitsproblemen zu kämpfen, die sich mit keinen Nachrüstungen beheben lassen. Zudem wurde noch nie ein AKW länger kommerziell betrieben als Beznau I – das ist ein gefährliches Feld-Experiment. Auch Mühleberg und Beznau II gehören zu den ältesten AKW der Welt. Zentrale Bauteile wie der Reaktor lassen sich nicht erneuern und altern vor sich hin. Damit ist das Risiko massiv erhöht, dass auch hierzulande ein Unglück geschieht.

Der geordnete Atomausstieg schafft einen vernünftigen Zeitplan für einen schrittweisen Ausstieg. Er setzt der Atomkraft mit 2029 ein Ablaufdatum.Bis ins Jahr 2050 soll unsere Energieversorgung zum grossen Teil auf Energieeffizienz und erneuerbaren Energien basieren. So schreibt es die «Energiestrategie 2050» des Bundesrats vor. Darin fehlen jedoch die Regelungen zur schrittweisen Ausserbetriebnahme der bestehenden alten AKW. Die Initiative schliesst diese zentrale Lücke der Gesetzgebung und sorgt dafür, dass die AKW gestaffelt (2017, 2024 und 2029) vom Netz gehen. Die alte, gefährliche, teure und nicht länger nötige atomare Energieproduktion bekommt mit der Initiative ein sinnvolles Ablaufdatum. Das schafft mehr Sicherheit für die Bevölkerung und eine bessere Planbarkeit für die Energiewirtschaft.

Der geordnete Atomausstieg ist machbar. Die neuen Technologien haben sich bewährt. Kaum ein anderes Land ist besser positioniert für die Energiewende als die Schweiz: Zwei Drittel der Stromproduktion sind bereits erneuerbar, ein Drittel müssen wir innert 13 Jahren noch zubauen. Wasserkraft und Solar- und Windkraftwerke ergänzen sich optimal: die in den Stauseen gespeicherte Energie versorgt die Schweiz dann mit Strom, wenn weder Sonne noch Wind verfügbar sind. Die Technologien zur Nutzung der erneuerbaren Energien sind vorhanden, praxiserprobt und bezahlbar.

Viele Unternehmen, darunter unzählige KMU aus Industrie und Gewerbe, bauen bereits an dieser Energiezukunft. Sie schaffen Arbeitsplätze und Einkommen in allen Landesregionen. Darauf lässt sich bauen, aber dafür braucht es den geordneten und verbindlichen Atomausstieg.

Die Vorteile der Vollgeld-Initiative in der Schweiz

Banken sollen nur das Geld verleihen, das sie wirklich besitzen. Das ist die Kernforderung der Vollgeld-Initiative, die in der Schweiz zur Abstimmung kommen soll. Noch diesen Monat möchte der Bundesrat seine Botschaft zum Anliegen veröffentlichen. Initianten und Gegner wie der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse bringen daher ihre Argumente in Stellung. Doch worum geht es bei dem Anliegen genau? Die wichtigsten Antworten.

Was fordert die Initiative?
Die Initianten wollen, dass nur der Staat Geld schaffen kann, konkret die Schweizerische Nationalbank (SNB). Das hiesse für die Banken, dass sie nur das Geld verleihen dürften, das sie wirklich besitzen. Aktuell ist deutlich mehr Geld im Umlauf, als physisch als Bargeld existiert. Möglich macht dies die Kreditvergabe der Banken an ihre Kunden. Die Kredite werden nicht vom Guthaben anderer Kunden finanziert, sondern existieren nur virtuell, so die Initianten. Guthaben vieler Bankkunden seien also eigentlich Forderungen gegenüber der Bank, beziehungsweise von den Banken «aus dem Nichts» geschaffenes Geld.

Was würde bei Annahme der Initiative geschehen?
Die SNB wäre künftig nicht nur ausschliesslich für die Schaffung von Bargeld, sondern auch für die elektronische Geldschöpfung allein zuständig. Von den Banken durch die Kreditvergabe geschaffenes Buchgeld würde verschwinden und durch sogenanntes Vollgeld der SNB ersetzt werden. Die Banken dürften weiter Kredite gewähren, aber nur in dem Umfang, in dem sie selber über Vollgeld verfügen. Banken müssten also vor der Kreditvergabe erst Geld von Kunden oder Investoren einsammeln.

Was geschähe mit dem Guthaben auf privaten Konten?
Die Konten der Privatkunden wären neu als Einlagen direkt von der SNB garantiert. Ginge eine Bank pleite, wäre das Geld vollumfänglich sicher. Grund: Die SNB kann nicht pleitegehen, da sie den Franken selbst herausgibt. Heute ist Geld bei Banken dank einer Einlagensicherung nur bis zu einem Betrag von 100’000 Franken versichert. Darüber hinaus ist der Kunde im Insolvenzfall Gläubiger der Bank, wie die «Finanz und Wirtschaft» erklärt.

Was sind die Argumente der Befürworter?
Im Fall einer Finanzkrise sollen die Kunden dank dem Vollgeld mehr Sicherheit erhalten. Da das Vollgeld von der SNB garantiert würde, würden die Kunden auch bei der Pleite einer Geschäftsbank ihr Guthaben nicht verlieren. Das wiederum würde es dem Staat ermöglichen, strauchelnde Banken nicht zu retten. Sie wären somit nicht mehr «Too big to fail». Ausserdem sei es mit der Geldschöpfung durch Vollgeld möglich, pro Jahr zusätzlich fünf bis zehn Milliarden Franken an Kantone und Gemeinden auszubezahlen. Mit diesen zusätzlichen Einnahmen könnten beispielsweise die Steuern gesenkt werden.

Wann kommt die Initiative zur Abstimmung?
Noch diesen Monat wird der Bundesrat seine Botschaft zur Initiative veröffentlichen. Der Ball liegt dann beim Parlament, also dem National- und dem Ständerat. Die beiden Kammern müssen ihre Position zur Initiative erarbeiten. Die Abstimmung könnte dann wohl frühestens Ende 2017 oder Anfang 2018 folgen.

QUELLE: 20minuten

Monsanto vor Gericht: ein Meilenstein für die Menschheit

Letzte Woche tagte in Den Haag das „Monsanto-Tribunal“ – ein symbolisches Gerichtsverfahren einer internationalen zivilgesellschaftliche Initiative, die dem Saatgut- und Pestizid-Hersteller Monsanto Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Ökozid vorwirft. Renommierte Richter haben dabei 30 Zeugen – darunter Bauern, Imker, Anwälte, Gesundheitsexperten und Wissenschaftler – angehört und erarbeiten nun ein Rechtsgutachten, das im Dezember vorliegen und Verfahren am Internationalen Gerichtshof einleiten soll. Dazu eine Stellungnahme des Soyana-Gründers A.W. Dänzer:

„Dies ist einer der am meismonsanto-tribunal_logoten aufrüttelnden Prozesse der Menschheit: es geht um die Schaffung einer neuen Weltorganisation, die sich als Gericht mit Unternehmen auseinandersetzt, die „Ökozid“ begehen. Dieser neue Begriff bezeichnet Verbrechen gegen das Ökosystem – und damit Verbrechen gegen alles Leben auf diesem Planeten. Bisher konnten global operierende Konzerne auf diesem Gebiet die gesamte Menschheit beherrschen und frei handeln, ohne dass sie von irgendjemandem hätten behindert werden können, weder von irgendeiner Regierung noch von einer UN-Organisation (da die UN nur das tun kann, worum die Regierungen sie bittet). Jetzt verschaffen mutige Aktivisten wie die indische Wissenschaftlerin Vandana Shiva und Vertreter von NGOs der Menschheit neue Instrumente, um dem Schaden, den Firmen wie Monsanto und viele andere verursachen, entgegen zu wirken. Meiner bescheidenen Meinung nach ist das ein extrem bedeutsames historisches Ereignis, um mit der unbegrenzten Macht, die globale Konzerne bis heute genießen, fertig zu werden – und natürlich, um ihren Machtmissbrauch zu beschränken. Wir sehen hier, wie Geschichte gemacht wird: eine zunehmende Selbstverteidigung der Menschheit und eine gesunde Sorge um das Leben auf der Erde. Und wir sehen, dass die entscheidenden Fortschritte bei positiven Errungenschaften der Menschheit von einzelnen Personen ausgehen.“

Mehr Infos: www.monsanto-tribunald.org

Videos (in Französisch und Englisch): https://vimeo.com/monsantotribunal

Die Zukunt des Autos

Vor einigen Wochen, bei meinem letzten Besuch Westeuropas, habe ich eine Probefahrt mit dem Tesla Model-X gemacht. Es handelt sich um den SUV von Tesla, oder Sport Utility Vehicle der Oberklasse mit elektrischem Antrieb von Tesla Motors, das seit dem 29. September 2015 an die Kunden ausgeliefert wird. Ich bin skeptisch zur Probefahrt gekommen und dachte mir, na ja, statt Benzinmotor ist halt ein Elektromotor der Antrieb. Aber gleich vorweg … ich habe die Zukunft des Autofahrens erlebt. Ich bin total begeistert von den Fahreigenschaften und der „Intelligenz“, welches dieses Fahrzeug aufweist. Ich habe dabei realisiert, die ganze Idee der Elektromobilität, gepaart mit „Smart-Technologie“, wird das Fahren selber und die Autoindustrie völlig revolutionieren und umkrempeln. Es ist wie der Übergang von der Dampflokomotive zur elektrifizierten Eisenbahn. Keine Kohle als Brennstoff mehr und deshalb kein Kohlenschaufler mehr nötig. Vom stinkenden und lauten Dampfross, zur sauberen und leisen Elektrolok. Das Zeitalter des Benzinmotors geht definitiv dem Ende entgegen, was viele Berufe und auch Industriezweige nicht mehr nötig macht und verschwinden lassen wird. Geschichtlich gesehen war der Verbrennungsmotor sowieso ein falscher Weg, der nur durch eine Verschwörung der Ölindustrie gegen den Elektroantrieb zustande kam und uns 100 Jahre an Irrsinn gekostet hat. Elektroautos gab es nämlich vor Benzinfahrzeug. Ein Elektromotor war viel zu effizient, einfach und simple. Es musste ein ineffizienter, lauter, vibrierender und komplizierter Motor her, der viel Treibstoff verbraucht, viele Aggregate drumherum benötigt, und einen Mechaniker, der diesen wartet und flickt. Bei einem Elektroauto gibt es fast nichts mehr an Service zu tun. Nur noch Wasser in die Scheibenwischeranlage füllen, Luft in die Reifen, diese nach Abnutzung ersetzen, sowie die Bremsbelege erneuern. Das war es dann. Kein Ölwechsel mehr, kein Öl- und Luftfilter, kein Vergaser oder Einspritzer mehr, keine Nockenwelle, keine Kolben, kein Getriebe, kein Differenzial, keine Zündkerzen, keine Benzinpumpe, Startermotor, Generator, Wasserkühler und so weiter. Ist alles passe!

Es wird die Zeit bald kommen, wo man wie bei der Dampfmaschine nur noch nostalgisch über den Benzin- und Diesel betriebenen Kolbenmotor „schwärmen“ wird, der ins Museum gehört. Spätere Generation werden sich fragen, „warum waren unsere Vorfahren so blöd und haben Verbrennungsmotoren für den Antrieb von Fahrzeugen benutzt?

Was mich am meisten bei der Probefahrt beeindruckt hat, das Auto fährt völlig selbständig, ohne Steuerung und Einfluss des „Lenkers“. Ich wusste gar nicht, dass diese Technik bereits im Einsatz ist. Nach einschalten des Auto-Pilot habe ich das Lenkrad losgelassen und zum ersten Mal erlebt, wie ein Auto völlig selbständig lenkt und die Kurven fährt. Es erkennt die vorgeschriebene Geschwindigkeit und hält diese ein. Wenn ein langsameres Fahrzeug vor einem fährt, bremst der Teslar ab und hält den korrekten Abstand. Auf der Autobahn, wenn man einen Spurwechsel vornehmen will, muss man nur den Blinker betätigen und das Fahrzeug macht das Manöver von selber. Selbstverständlich muss man weiter den Verkehr beobachten und sofort eingreifen, falls nötig, aber was das für die Zukunft bedeutet ist nicht zu fassen. Adieu Beruf Taxifahrer und LKW- und Buschauffeur. In einigen Jahren, wenn das System weiter ausgereift ist, wird man in ein Fahrzeug einsteigen, sagen wo man hin will und wird dann ohne Fahrer ans Ziel gebracht.

Was mich auch begeistert hat, ist die sagenhafte Beschleunigung des Elektroantriebs. Etwas vergleichbares habe ich nur in einem doppelsitzigen Kampfjet beim Start und Hochsteigen erlebt. Ein Drücken auf das „Gaspedal“ und das Auto geht ab wie eine Rakete, presst einen in den Sitz. Von Null auf Hundert in 2,9 Sekunden … und das für einen SUV! Am besten ist diese enorme Beschleunigung bei einem Überholmanöver nützlich. Ich will hier kein Autoverkäufer für Tesla sein, denn ich hab ja nichts davon, sondern will euch aufzeigen, was heute technisch möglich ist und wo sich die Mobilität hinbewegen wird. Das ist besonders wichtig, wenn man entscheiden muss, welchen Beruf man erlernen will. Nutzt nichts den Beruf des Kohleschauflers zu lernen, wenn es keine Kohle mehr zum schaufeln gibt, weil es bald keine Dampfmaschinen mehr gibt, bildlich gesprochen.

Dazu passt der Entscheid des deutschen Bundesrat von vergangener Woche, die Bundesländer wollen ab 2030 keine Benzin- und Dieselautos mehr neu zulassen. In dem Beschluss wird die EU-Kommission aufgefordert, „die bisherigen Steuer- und Abgabenpraktiken der Mitgliedstaaten auf ihre Wirksamkeit hinsichtlich der Förderung emissionsfreier Mobilität auszuwerten …, damit spätestens ab dem Jahr 2030 unionsweit nur noch emissionsfreie PKW zugelassen werden„.

Hallo… das heisst, in nur 14 Jahre kann man keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren mehr kaufen. Dann ist diese Ära vorbei!!! Ach ja, die Ausrede um nicht umzusteigen, Elektrofahrzeuge haben zu wenig Reichweite, gilt auch nicht mehr. Der Tesla fährt mit einer Ladung, je nach Fahrweise und Gelände, über 500 Kilometer und im Durchschnitt 400. Die Firma Tesla hat an vielen Orten mittlerweile Ladestationen errichtet, wo man während man einen Kaffee zu sich nimmt und Pause macht, in 30 Minuten GRATIS die Batterien laden kann.

Zum Schluss noch diese Nachricht. Man muss immer schauen, was die „Grossen“ machen. Im März 2016 hat die Rockefeller-Familie angekündigt, sie wird ihr gesamtes Investment ihrer Stiftungen aus Ölfirmen „so schnell wie möglich“ rausziehen und in „moralisch vertretbare“ Technologien investieren. Sie steigen komplett aus dem Geschäft mit fossilen Brennstoffen aus.

Indianer-Sternzeichen

Die Kultur der Indianer umfasst eine beliebige Anzahl von Symbolen über jedes Tier, das man sich erträumen könnte. Wie im modernen Horoskop glaubten auch die indigenen Stämme, dass eine Person, die unter einem bestimmten Tierzeichen geboren wurde, bestimmte Eigenschaften davon hätten.

Otter: 20. Januar – 18. Februar

Ein wenig schrullig und unorthodox, ist es manchmal schwer, denn Otter einzuschätzen. Als unkonventionell empfunden, sind die Otter-Methoden nicht die ersten die gewählt werden, um die Arbeit zu erledigen. Das ist ein grosser Fehler seitens anderer- denn obwohl sie unkonventionell sind, sind die Methoden des Otters meist sehr effektiv.

Ja, der Otter hat eine ungewöhnliche Sichtweise, aber er/sie ist mit einer genialen Phantasie und Intelligenz ausgestattet. Oft sehr aufmerksam und intuitiv, ist der Otter ein sehr guter Freund und kann sehr aufmerksam sein. In einer fürsorglichen Umgebung ist der Otter empfindlich, sympathisch, mutig und ehrlich. Wenn man sie/ihn sich selbst überlässt kann der Otter skrupellos, unanständig, rebellisch und isoliert sein.

Wolf: 19. Februar – 20. März

Tief emotional und leidenschaftlich ist der Wolf der Liebhaber des Tierkreises im physischen und philosophischen Sinne des Wortes. Der Wolf versteht, dass alles, was wir brauchen, Liebe ist und ist vollkommen in der Lage, das bereitzustellen. Angesichts seiner heftigen Unabhängigkeit – ist dieses indianische Tiersymbol ein wenig im Widerspruch in den Bedingungen.

Da er seine Freiheit braucht und dennoch ganz sanft und mitfühlend ist -bekommen wir das Bilde des ”einsamen Wolfes” mit diesem Bild. In einer liebevollen Umgebung ist der Wolf intensiv leidenschaftlich, grosszügig, zutiefst zärtlich und sanft. Wenn er sich jedoch alleine überlassen wird kann er unpraktisch, widerspenstig, obsessiv und rachsüchtig werden.

Falken: 21. März – 19. April

Als ein natürlicher Führer kann der Falken immer in Betracht gezogen werden für eine klare Beurteilung in klebrigen Situationen. Darüber hinaus, verschwendet dieses Tiersymbol keine Zeit, eher streikt er/sie während das Eisen heiss ist und ergreift Massnahmen, wenn etwas getan werden muss.

Immer hartnäckig und immer die Initiative am ergreifen, ist der Falke ein Juwel einer Persönlichkeit um für Projekte oder Teamsport zu haben. Der Falke kann ein wenig auf der eingebildeten Seite sein – aber er/sie ist in der Regel direkt in seinen/ihren Meinungen – so ein wenig Arroganz wird verstanden. In einer unterstützenden Umgebung ”fliegt” der Falke in seiner/ihrer Fähigkeit, Leidenschaft und Feuer in Beziehungen beizubehalten und bleibt immer mitfühlend. Alleine zurückgelassen kann der Falke eitel, unhöflich, intolerant, ungeduldig und überempfindlich sein.

Biber: 20. April – 20. May

Nimm es an, passe dich an und überwinde- das ist das Biber-Motto. Er bekommt den Job mit maximaler Effizient und Gelassenheit erledigt. Strategisch und list ist der Biber eine Kraft mit der gerechnet werden kann in Fragen der Wirtschaft und im Kampf. Man könnte auch zweimal darüber nachdenken, den Biber in einem Spiel von Witzen zu engagieren – da seine/ihre Scharfsinnigkeit wirklich gestochen scharf ist.

Ja, sie haben normalerweise recht, aber der Träger dieses gebürtigen indianischen Tierzeichens muss möglicherweise am Takt arbeiten. In einer nährenden Umgebung kann der Biber mitfühlend, grosszügig, hilfsbereit und loyal sein. Wenn er sich selbst überlassen wird kann der Biber nervös, feige, besitzergreifend, arrogant und überfordert sein.

Hirsch: 21. Mai – 20. Juni

Dieses indianische Tiersymbol ist die Muse des Tierkreises. Der Hirsch ist lebendig und geistesgegenwärtig. Mit einem massgeschneiderten Humor hat der Hirsch die Tendenz, ein Lachen aus jedermann zu bekommen. Ausgezeichnete Fähigkeit zum Vokalisieren, ist der Hirsch ein vollendeter Konversationist.

Dies zusammen mit seiner natürlichen Intelligenz machen den Hirsch zu einem must-have Gast bei Partys. Er ist sich seiner Umgebung immer bewusst und noch mehr bewusst ist er sich seinem Aussehen, so kann der Hirsch ein wenig selbst beteiligt sein. Allerdings wird der Narzissmus des Hirsches übersehen wegen seinem Charme und seiner Beharrlichkeit.

In einer unterstützenden Umgebung verbreitet sich die natürliche Lebendigkeit und glitzernde Persönlichkeit des Hirsches noch mehr. Er/sie ist eine inspirierende Kraft in jeglicher nährenden Beziehung. Sich alleine überlassen kann der Hirsch egoistisch, launisch, ungeduldig, faul und zweiseitig sein.

Specht: 21. Juni – 21. Juli

Spechte sind in der Regel die fürsorglichsten der indianischen Tiersymbole. Der unübertreffliche Zuhörer, total einfühlsam und verständnisvoll, ist der Specht derjenige, der du auf deiner Seite hast wenn du Unterstützung brauchst.

Natürlich sind sie wunderbare Eltern und ebenso wunderbare Freunde und Partner. Eine andere sprichwörtliche Feder in der Spechtmütze ist die Tendenz, naturgemäss sparsam, einfallsreich und organisiert zu sein. In einer liebevollen Umgebung ist der Specht natürlich fürsorglich, gewidmet und sehr romantisch. Sich alleine überlassen kann der Specht besessen, wütend, eifersüchtig und gehässig sein.

Lachs: 22. Juli – 21. August

Elektrisch, fokussiert, intuitiv und völlig kreativ. Seine/ihre Energie ist tastbar. Als natürliche Motivation ist das Vertrauen und die Begeisterung des Lachses leicht ansteckend. Bald sind alle mit dem Lachs an Bord- auch wenn die Idee haarsträubend wirkt.

Grosszügig, intelligent und intuitiv, ist es kein Wunder, warum der Lachs keinen Mangel an Freunden hat. Dieses indianische Tiersymbol drückt ein Bedürfnis für Zweck und Ziele aus und hat keine Mühe damit, Freiwillige für seine/ihre persönlichen Kreuzzüge zu finden. In einer unterstützenden Umgebung ist der Lachs stabil, ruhig und sinnlich.

Sich alleine überlassen kann er egoistisch, vulgär und intolerant gegenüber anderen sein.

Bär: 22. August – 21. September

Pragmatisch und methodisch ist der Bär derjenige der anruft, wenn eine feste Hand gebraucht wird. Die Brauchbarkeit und Nivellierung macht ihn zu einem ausgezeichneten Geschäftspartner. Normalerweise ist die Stimme der Vernunft in den meisten Szenarien, so ist der Bär eine gute Balance für Eulen. Der Bär ist auch begnadet mit einem enormen Herzen und einer Vorliebe für Grosszügigkeit.

Allerdings könnte man nicht wissen dass der Bär dazu neigt, sehr bescheiden und ein bisschen schüchtern zu sein. In einer liebevollen Umgebung zeigt dieses indianische Tiersymbol Liebe und Grosszügigkeit im Gegenzug. Darüber hinaus hat der Bär eine Kapazität für Geduld und Mässigkeit, was ihn/sie zu einem hervorragenden Lehrer/in oder Mentoren/Mentorin macht. Wenn er sich alleine überlassen wird kann der Bär skeptisch, faul und zurückhaltend sein.

Krähe: 22. September – 22. Oktober

Sehr enthusiastisch und ein natürlicher Unternehmer ist die Krähe ein Charmeur. Aber er/sie muss nicht daran arbeiten, charmant zu sein – es kommt einfach natürlich. Jeder erkennt die einfache Energie der Krähe und jeder wendet sich an sie wegen ihrer Ideen und Meinungen.

Das ist weil die Krähe sowohl idealistisch als auch diplomatisch und ziemlich genial ist. In liebevollen Umgebungen ist dieses Tiersymbol easy-going und kann romantisch sein. Ausserdem kann die Krähe ziemlich geduldig und intuitiv sein in Beziehungen. Wenn sie sich selbst überlassen wird kann die Krähe anspruchsvoll, uneinheitlich und rachsüchtig sein.

Schlange: 23. Oktober – 22. November

Die meisten Schamane sind unter diesem Tiersymbol geboren. Die Schlange ist eine Natur in allen Dingen des Geistes. Leicht abgestimmt auf das ätherische Reich, macht die Schlange einen ausgezeichneten spirituellen Führer. Auch respektiert für seine/ihre Heilkapazitäten, so zeichnet sich die Schlange auch in medizinischen Berufen aus. Die Beschäftigung mit nicht greifbaren Angelegenheiten führt oft dazu, dass andere sie als geheimnisvoll und manchmal beängstigend ansehen.

Wahr, die Schlange kann geheimnisvoll sein und ein bisschen dunkel -er/sie ist auch sehr empfindlich und fürsorglich. In einer unterstützenden Beziehung kann die Schlange leidenschaftlich, inspirierend, humorvoll und hilfreich sein. Wenn sie sich alleine überlassen wird kann sie verzweifelt, gewalttätig und anfällig für abnormale Stimmungsschwankungen sein.

Eule: 23. November – 21. Dezember

Wechselnd und veränderlich wie der Wind, ist es schwierig, die Eule festzusetzen. Warm, mit einer lockeren Natur ist die Eule ein Freund der Welt. Der Träger dieses indianischen Tiersymbols ist berüchtigt für das engagement im Leben mit voller Geschwindigkeit und liebt das Abenteuer mit ganzem Herzen.

Das kann zu ihrem Nachteil sein, da die Eule rücksichtslos, sorglos und gedankenlos sein kann. Eulen geben grosse Künstler, Lehrer und Naturschützer ab. Allerdings, aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit- würde die Eule wahrscheinlich sich in jedem Beruf auszeichnen. In einer unterstützenden Umgebung ist die Eule empfindlich, enthusiastisch und ein aufmerksamer Zuhörer. Wenn sie sich selbst überlassen wird kann die Eule nachsichtig, bitter und kriegerisch sein.

Gans: 22. Dezember – 19. Januar

Wenn du etwas gemacht haben willst- gib es der Gans. Ausdauernd, hartnäckig und ehrgeizig, setzt die Gans Ziele für die Erfüllung und hält sie immer ein. Die Gans ist entschlossen, um jeden Preis erfolgreich zu sein -nicht für die Zustimmung anderer-, aber die Personen die unter diesem Tiersymbol geboren wurden konkurrieren mit ihrem eigenen inneren Feind.

Angetrieben ist die Devise für das dominierende Persönlichkeitsmerkmal der Gans – das macht sie aufgezeichnet im Business und im Wettkampfsport. Wenn sie temperiert ist mit unterstützenden Freunden und Familie, zeichnet sich die Gans in allen Dingen aus, die er/sie versucht.

In einer liebevollen Umgebung kann die Gans sehr leidenschaftlich, humorvoll, gesellig und sogar sinnlich sein. Jedoch kann die Gans wenn sie sich alleine überlassen wird in ein obsessives oder süchtig machendes Verhalten fallen, das unweigerlich sein/ihr Niedergang sein wird.

QUELLE: www.erhoehtesbewusstsein.de