Natürliche Eisenpräparate

moringaBei einem spürbaren Eisenmangel oder auch dann, wenn man es in der Vergangenheit allein mit der Ernährung nicht geschafft hat, den Eisenspiegel zu heben, stehen verschiedene natürliche eisenhaltige Eisenpräparate und eisenreiche Nahrungsergänzungsmittel zur Auswahl. Wir stellen nachfolgend zunächst die eisenreichen Nahrungsergänzungsmittel vor, am Ende dann zwei rezeptfrei erhältliche und gut verträgliche natürliche Eisenpräparate:

Eisen aus Hanfprotein und Hanfsaat

Hanfprotein ist natürlich nicht allein ein Eisenpräparat. Es handelt sich vielmehr um ein ganzheitliches Nahrungsergänzungsmittel, das neben etwa 50 Prozent Protein noch weitere Vitalstoffe enthält, etwa ZinkOmega-3-Fettsäuren sowie Eisen. Pro 30 Gramm des Hanfproteins – was einer Tagesportion entspricht – sind 7 mg Eisen und 3,5 mg Zink enthalten. Nehmen Sie das Hanfprotein am besten mit ein wenig Vitamin-C-reichem Saft oder in einen Smoothie gemixt ein. Vitamin C verbessert die Bioverfügbarkeit des pflanzlichen Eisens enorm. Vitamin C wirkt dabei so gut, dass sich in einer Studie bereits gezeigt hat, wie schon eine verstärkte Vitamin-C-Zufuhr einen Eisenmangel beheben kann. Die geschälte Hanfsaat können Sie ebenfalls als hervorragende Eisenquelle nutzen. Streuen Sie immer ein paar geschälte Hanfkörnchen über das Müsli oder Salate, verarbeiten Sie die Körnchen im Smoothie oder geben Sie sie in Gebäck. Denn schon 10 Gramm der Hanfsamen versorgen mit 4 mg Eisen.

Eisen aus Chlorella

Bei einer Tagesdosis von 3,5 Gramm liefert die Mikroalge Chlorella zwischen 3 und 6 mg Eisen – je nach Marke bzw. Charge. Spirulina ist deutlich eisenärmer und liefert nur 2,5 mg Eisen pro 4 Gramm. Und die Afa-Algen enthalten pro 4 Gramm etwa 1 mg Eisen. Gleichzeitig versorgen Mikroalgen genau wie das Hanfprotein mit vielen weiteren Vitalstoffen, z. B. B-Vitaminen, Chlorophyll, Carotinoiden etc. In einer japanischen Studie aus dem Jahr 2010 konnte beispielsweise gezeigt werden, dass schwangere Frauen, die täglich 6 g Chlorella einnahmen, seltener an Blutarmut/Anämie litten als Frauen, die keine Chlorella eingenommen hatten. Auch die Mikroalgen sollten immer mit Vitamin C eingenommen werden. Sie können Ihre Vitamin-C-Versorgung pushen, indem Sie gezielt z. B. ein Acerola-Kirschpulver einnehmen, das zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt gehört.

Eisen aus dem Gerstengras

Gerstengras-Pulver liefert pro 10 Gramm 3,7 mg Eisen und ist eine beliebte Zutat für den grünen Smoothie. Es kann aber auch in Säfte und Dressings gemixt werden. Bei diesen Zubereitungsformen ist dann gleich auch das erforderliche Vitamin C mit dabei. Gerstengras versorgt nebenbei noch mit Chlorophyll, Carotinoiden, Calcium, Folsäure und Ballaststoffen.

Eisen aus Moringa

Die Blätter von Moringa, dem Meerrettichbaum aus Indien, liefern – je nach Hersteller/Erzeuger – 2 bis 2,8 mg Eisen pro 10 Gramm Moringapulver. Moringa schmeckt pur viel zu scharf, daher mixt man das Pulver auch am allerbesten in den Smoothie oder einen Vitamin-C-reichen Obstshake, z. B. aus Banane und O-Saft.

Eisen aus dem Petersilienblatt

Die Petersilie ist eine wunderbare Eisenquelle und praktischerweise auch gleich eine fantastische Vitamin-C-Quelle. Das Pulver der getrockneten Petersilie (Petersilienblattpulver) enthält um die 2,5 mg Eisen pro 10 Gramm und kann in Dressings, Smoothies oder auch in herzhaftem Gebäck verarbeitet werden.

Chelatiertes Eisen

Wenn Sie zu höherdosierten und damit isolierten Eisenpräparaten greifen müssen/möchten, könnte chelatiertes Eisen eine gute Idee sein (Eisen an eine Aminosäure gebunden). Dieses führt im Gegensatz zu den herkömmlichen Eisentabletten erfahrungsgemäss nicht zu Verdauungsbeschwerden und Übelkeit, ist folglich sehr viel verträglicher und wird dennoch sehr gut resorbiert, ja, mindestens genauso gut wie herkömmliche Eisenpräparate. In einer mexikanischen Studie aus dem Jahr 2014 beispielsweise erhielten 200 Schulkinder, die alle an einem Eisenmangel litten (Ferritin ca. 8,8 µg/l), entweder Eisensulfat oder chelatiertes Eisen. In beiden Gruppen stiegen die Eisenwerte innerhalb von sechs Monaten ähnlich gut. In der Chelatgruppe auf 29,6 µg/l, in der Eisensulfatgruppe auf 28,9 µg/l.

Langfristig schien jedoch das chelatierte Eisen einen nachhaltigeren Einfluss auf den Eisenspiegel zu haben. Denn es zeigte sich, dass jene Kinder, die das chelatierte Eisen genommen hatten, sechs Monate nach Einnahmestopp des Eisens immer noch höhere Eisenwerte hatten (31 µg/l) als die Kinder, die das herkömmliche Eisenpräparat eingenommen hatten. Letztere hatten bereits wieder einen sinkenden Wert von 25,2 µg/l. Ein Beispiel für chelatiertes Eisen ist Eisen-Bisglycinat. In diesem Eisen-Präparat von effective nature enthält jede Kapsel 14 mg Eisen plus Vitamin C (50 mg).

QUELLE: www.zentrum-der-gesundheit.de

Zähne natürlich reparieren

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

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Beinwell hat eine ausgesprochene positive Wirkung auf Zahn und Zahnfleisch. In Kombintaion mit gemahlenen Eierschalen, welche über 27 verschiedene Mineralien enthalten, liefert dieses Hausmittel optimale Bedingungen für die Zahnreparatur. Lesen Sie mehr unter: www.zentrum-der-gesundheit.de

Cosmic Cine Filmfestival 2013 in Zürich

„Eine Welt voll Möglichkeiten – A world full of colours“ lautet das Motto des Cosmic Cine Filmfestivals in 2013 – dem Kinofestival für Nachhaltigkeit, Bewusstsein und Wertewandel in der Schweiz und Deutschland. Vom 11.-17. April werden im Arena Cinemas in Zürich die besten „Open Mind Movies“ für eine lebenswertere Zukunft innerhalb einer Festivalwoche gezeigt. Eine Woche später, vom 18. bis 24. April 2013, rollen die Kinos in Deutschland mit München, Karlsruhe, Darmstadt und Bonn Bad Godesberg zeitgleich für die nominierten Dokumentar- und Spielfilme den roten Teppich aus. Alle Zuschauer dürfen sich auf ein Kino freuen, das dazu inspiriert, sein Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Gemeinsam reisen die Zuschauer von Donnerstag bis Mittwoch durch die verschiedenen Themenwelten „Pflanzenwelt, Tierwelt, Menschenwelt, Umwelt, Anderswelt, Phantasiewelt“ bis hin zur paradiesischen AWARDGALA. Zusätzlich entführen Musiker, Künstler und Referenten an jedem Standort in die bunte Welt von Cosmic Cine und gestalten das Rahmenprogramm. Eine Entdeckungsreise von der Vielfalt bis hin zur Individualität mit der Möglichkeit des Austauschs und natürlich jede Menge „Netzwerken“. Zusätzlich findet in der Schweiz am Wochenende vom 12.-14. April ein Forum mit Vorträgen Podiumsdiskussionen und Lesungen statt. Gäste wie das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber, die Sängerin Eva Novak, die Filmemacherin Elke von Linde u.v.m. entführen die Besucher in ihre Welt voll Möglichkeiten und sprechen über ihr Leben, ihre Visionen und Projekte.

Alle Festivalwochen gipfeln in der Cosmic Angel Award Verleihung, welche zugleich die bewegendsten Filme des Jahres auszeichnet. Der Gala-Abend findet am 26. April mit allen Städteteams gemeinsam um 20:13 Uhr in der Filmstadt München statt. WEitere Informationen: www.cosmic-cine.com.

Adoptiere eine Dattelpalme!

Seit heute bin ich stolzer Pate einer Dattelpalme. Damit unterstütze ich die fünfjährige Aufbauzeit einer Dattelpalme. Und hier die Hintergründe dieser Aktion:  Fuchtbares Agrarland in Jericho, dem tiefsten Platz der Erde, liegt brach, weil die Bauern sich die Bepflanzung nicht leisten können.  Gemeinsam können wir es in ein paar Jahren schaffen, Datteln zu ernten. Es gibt viele gute Gründe bei diesem Together21-Projekt (www.totether21.org) mitzumachen:

Miteinander Zukunft pflanzen

Eine der schönsten Seiten der Dattelpalme ist ihre Langlebigkeit. Sie kann bis zu 80 Jahre lang Früchte tragen und mehr als zweihundert Jahre alt werden.

Gemeinsam die Landwirtschaft beleben

Fruchtbares Land liegt wegen finanziellen Nöten brach. Das Adopt-A-Palm’ Projekt  begrünt Flächen und ermöglicht Ernten.

Arbeiten mit möglichst wenig Wasser

Die Lage im Jordanland gibt ideale Bedingungen, um den Umgang mit der Wasserknappheit zu erforschen und optimale Lösungen für die Biodiversität und Permakultur zu finden.

Platz für grüne Forschung 

Das ’Adopt-A-Palm’ Projekt stellt Wissenschaftlern und Experten 10 % der Agrarfläche für Langzeit-experimente zur Verfügung. Die Ergebnisse kommen allen zugute.

Wir tragen Sorge zur Mitwelt    

Sauerstoffreiche Bäume tragen dazu bei, dass der Verschmutzung unserer Atmosphäre entgegen gewirkt wird.

Lokale Arbeitsplätzewerden geschaffen

Eine wachsende Zahl von lokalen Arbeitsplätzen wird geschaffen und bringt dringend benötigtes Einkommen in die Region.

Fördern der Bio-Landwirtschaft

Seit tausenden von Jahren wird hier auf natürliche Weise angebaut. Die Bio-Ernten sollen dereinst das Social und FairTrade Zertifikat erhalten.

Die Geschichte von Jericho ist seit tausenden von Jahren mit der Dattelpalme verbunden. Im Alten Testament wird die Oase gar als „Stadt der Palmen“ bezeichnet. Menschen kultivieren die Dattelpalme seit 6000 Jahren und die Pflanze hat im Jordanland immer eine wichtige Rolle für die Ökologie gespielt. Die Palmen werden bis zu 30 m hoch und leben mehrere hundert Jahre. Sie bieten kleineren Pflanzen Schutz vor der Härte des Klimas. Die süsse Frucht der Dattelpalme ist eine der nährreichsten überhaupt. Für den gleichen Nährwert an Mineralien und Vitaminen müssten Aprikosen, Birnen und Trauben in gleicher Menge, gleichzeitig gegessen werden. Jericho ist die älteste Stadt der Erde. Was könnte passender sein, als mit Dattelpalmen zukünftigen Wohlstand zu pflanzen?

Das Projekt begann mit der Partnerschaft zwischen „Together21“ und  einer Exportfirma in Jericho. Mittlerweile wird direkt mit Bauernfamilien zusammengearbeitet. Mit dem Wachstum des Projektes sollen immer mehr Menschen in der Region von diesem Job-Angebot profitieren können und Produkte voller Schönheit und Qualität gehen in die Welt hinaus. Es handelt sich dabei übrigens um die grossen fleischigen Medjool-Datteln. Ungefähr im fünften Jahr einer Palme beginnt die  kommerzielle Ernte der Datteln. Die Gewinne werden gemäss dem Together21-Schlüssel zwischen den Bauern und den Projekten aufgeteilt. Der Anteil von Together21 fliesst zu 100 % in neue Projekte.

Wie adoptiere ich eine Dattelpalme?

Eine Palme kostet 210 CHF. Der Betrag deckt die Kosten für fünf Jahre Pacht, die Bereitstellung des Landes, den Kauf der Dattelpalmen, die Kosten für Wasser und Elektrizität, die Gehälter der Fachkräfte und weitere Kosten. Natürlich kann man auch mehrere Palmen adoptieren. Schenke Deinen Familienangehörigen eine Palme, überrascht Eure Kundschaft mit dieser aussergewöhnlichen Idee oder mache Deinen Mitarbeitern oder Freunden ein besonderes Geschenk.

Together21 wurde von Susanne Triner als ein Non-Profit-Verein in der Schweiz im Jahre 2005 gegründet. Bei Together21 es geht  darum, über konkrete Projekte Erfahrungen zu sammeln, wie ein Mehr  von Miteinander das Leben einer Gemeinschaft beeinflusst. „Zukunft zum Wohl aller“ ist das Motto. Durch Miteinander-Methoden, Empowerment-Strategien und die Arbeit in Smart Groups werden die einzelnen Projekt-Teilnehmer ausgebildet zu sozialen Unternehmerinnen und Unternehmer. Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Mehr über die Organisation und Philosophie von Together21: www.together21.org und: www.adoptapalm.com.

Du hast auch die Wahl, Deiner Palme einen Namen zu geben. Auch dies ermöglicht Einkommen auf lokaler Ebene. Ein Künstler wird das Namensschild gestalten…

Bäume sorgen für gute Luft

Eine prächtige Grünlilie im Wohnzimmer, ein paar Benjamini im Büro – Grünpflanzen, das haben wir schon in der Schule gelernt, sorgen für gute Luft. Ein für Nichtchemiker nur schwer verständlicher Vorgang namens Fotosynthese ist dafür verantwortlich. Was im Kleinen mit Zimmerpflanzen funktioniert, erfüllt auch im Großen seinen Zweck: Bäume verbessern die Luft in Städten. Wie viel ein Baum zur guten Luft beitragen kann, hängt vor allem vom Durchmesser seiner Krone ab. „Wenn die Krone mächtig genug ist, kommen bei einem fünfzehn bis zwanzig Meter hohen Baum schnell 100 bis 150 Quadratmeter Grundfläche zusammen. Da kann auch der Stamm schmal sein“, sagt der Freiburger Biologe und Pflanzenphysiologe Edgar Wagner. „Ist diese Krone dann auch noch dicht beblättert, sind 1.200 bis 1.500 Quadratmeter Absorptionsfläche keine Seltenheit.“ Eine alte Buche kann so zum Beispiel 1,7 Kilogramm Sauerstoff pro Stunde produzieren – damit können 50 Menschen eine Stunde lang atmen. Der Baum selbst atmet durch kleine Spaltöffnungen, die sich an der Unterseite der Blätter gut erkennen lassen. Diese Spalten können sich öffnen und schließen, ganz nach Bedarf. Hat der Baum wenig Wasser, schließen sich die Spalten automatisch. Steht er prall im Saft, öffnen sie sich. Mit diesem fein justierten Instrument können sich die Bäume an verändernde Umweltbedingungen anpassen und flexibel reagieren. Diese Eigenelastizität kann jedoch beschädigt werden, zum Beispiel durch Schadstoffe in der Luft. „Geht den Spalten diese Fähigkeit verloren, bleiben sie offen und geben unentwegt das Wasser aus den Blättern ab,“ sagt Wagner. Der Baum vertrocknet, ganz gleich, ob er genug Wasser mit den Wurzeln aufnehmen kann oder nicht. Hauptsache Baum lautet die Devise, wenn Stadtplaner für eine grüne Lunge inmitten von Hochhäusern und Straßenkreuzungen sorgen wollen. Und je mehr von ihnen, desto besser. Es gibt keine bestimmte Baumart, die sich durch besonders intensives Luftsäubern von den anderen abhebt. Zwar variieren die aufgenommenen CO2-Mengen durchaus abhängig von der Art, aber andere Faktoren, wie Lichtintensität, Bodenbeschaffenheit, Alter oder Holzdichte, wiegen viel schwerer. Ein und derselbe Baum nimmt in Mitteleuropa zum Beispiel weniger Kohlendioxid auf, als wenn er in den Tropen stünde.

Kurzum: Aktiv sind sie alle. Zwischen 30.000 und 40.000 Kubikmeter Luft verarbeitet ein Baum in unseren Breitengraden täglich. Dabei nimmt er Kohlendioxid auf, gibt Sauerstoff ab, feuchtet die Luft an und filtert sie von Schadstoffen. Möglich wird das durch die innere Struktur der Blätter, die einem Schwammgewebe gleicht und alles aufnimmt – Bakterien, Sporen, Feinstaub.  „Sie müssen sich das vorstellen wie die Dunstabzugshaube in Ihrer Küche“, sagt Wagner. „Da strömt die Luft auch durch, und im Filter bleiben die Duftstoffe hängen.“ Ist der Filter voll, wird er ausgetauscht. Laubbäume wechseln ihre Filter im Herbst, die Blätter fallen ab. Nadelbäume haben eine weniger große innere Oberfläche, die Nadeln werden meist bis zu zehn Jahre alt und fallen dann ab, während gleichzeitig neue nachwachsen. Das passiert allerdings ganzjährig und fällt von außen betrachtet nicht auf. Viele Baumarten geben flüchtige Substanzen ab, die zum Beispiel dazu dienen, sich vor Mikroorganismen zu schützen. Wer einmal in einem Fichtenwald tief Luft geholt hat, wird eine sehr charakteristische Duftnote wahrgenommen haben: Das Atmen der Bäume kann man riechen. (Quelle: zeitonline)

Petion gegen Verbot natürlicher Heilmitel

Am 30. April 2011 (!) soll im Europäischen Parlament ein Gesetz angenommen werden, mit dem alle natürlichen Heilmittel verboten werden und es solange bleiben, bis deren Nutzen wissenschaftlich bewiesen ist. Es handelt sich dabei um Heilmittel, die Jahrhunderte lang frei verfügbar waren und sehr verbreitet verwendet wurden, unter anderem in der Chinesischen Kräuterheilkunde. Die Pharmazeutische Industrie hat schon vor Jahren eine sehr umfangreiche Lobby gestartet, die offenbar wieder zum Erfolg, nämlich alle Konkurrenz auszuschalten, führen wird. In Kürze dürfen natürliche Heilmittel nicht mehr verkauft, ja selbst nicht einmal im eigenen Garten angebaut werden. Die gesetzlich erforderlichen Untersuchungen kosten Jahre und sind für kleine Unternehmen nicht bezahlbar. Hier ist der Link zur Petition (für Einwohner der EU): http://www.savenaturalhealth.eu/

Lumix GH2 erobert die SLR-Filmfans

Vor kurzem ist das neue Modell der Panasonic LUMIX GH2 Kamera auf dem europäischen Markt erschienen. Dieses Modell ist das neueste der Lumix-Serie und ein weiterer Eckstein der neuen Filmszene, die von den SLR-Kameras (die auch beste HD-Videos aufnehmen können) faszininiert ist. Vorteil der GH2 verglichen mit anderen Kameraherstellern: sie ist sehr klein und handlich und hat’s in sich. Erfreue Dich  an diesem neuen Videoclip aus Deutschland.

Wenn Bäume sprechen könnten

Wir sind die Bäume. Wir sind auch Aufzeichnungs-Hüter. Unsere Zweige sind mit Informationen überlagert. Unsere Blätter sind Aufnahme-Platten, die eure Worte und Aktionen einfangen, während ihr vorbei geht. Ihr könnt mit uns sprechen und wir zeichnen eure Worte auf, sogar eure Nuancen der Sprache. Es ist wie das Drehen einer Wählscheibe an einem Aufnahme-Gerät und ihr sprecht hinein. Wir sind besser als das, da wir nicht auf Technologie laufen ~ es wird in uns aufgenommen. Unsere Blätter scheinen für eure Augen dünn, dennoch halten sie ein Volumen von Informationen, die euch automatisch in Visionen und Tönen erscheinen, wenn ihr euch auf uns „einstellt“. Wir sind geschlossene Bücher, die die Aufzeichnungen der Erde halten. Während unsere Blätter im Wind hin und her schwanken, fegen wir den Äther und heben passende Informationen auf, die notwendig sind, das Leben zu unterstützen. Sie sind alle verschlüsselt und ihr könnt leicht den Code brechen. Wir können jede mögliche Frage beantworten, die ihr fragt, wenn ihr lernt uns zu hören. Wir sprechen laut und frei zu eurem Herzen ~ nicht zu euren Ohren. Wir Bäume haben ein gewaltiges, umfassendes unterirdisches Kommunikations-Netzwerk, das alle Ereignisse aufnimmt und in alles eingeweiht sind, was im Begriff ist aufzutreten. Wenn ihr wissen möchtet, was irgendwo auf der Erde geschehen wird, legt einfach eure Hand auf unseren Stamm und stellt eure Frage, wenn ihr neben uns steht. Wir werden antworten.

Wir Bäume sind Hüter-Wachen, auf der Erde stationiert, um hier mit euch in Partnerschaft als Hüter-Meister zu dienen. Wir werden mit kosmischer Intelligenz verschlüsselt und durch das Göttliche geehrt, ebenso wie ihr es seid ~ nur wir sind uns unserer Geschenke bewusst und benutzen sie nur, um Harmonie zu schaffen. Ihr könnt uns lesen, während wir euch lesen ~ ihr seid eine lebende Bibliothek, und ihr könnt die Seiten innerhalb eurer Seele umdrehen, um auf alles zuzugreifen, was es zu wissen gibt. Es ist in euch errichtet…, ihr Seid es. Deshalb ist eure DNS so begehrt, und deshalb wurde so mit euch herum manipuliert. Ihr seid ein preisgekrönter Wert gefangen genommen zu werden, aber niemand kann euch kopieren. Mit all ihrer Technologie können sie euch noch nicht verstehen. Nur der Schöpfer kennt den Code. (Dianne Robbins/Übersetzung: Shana, www.torindiegalaxien.de)

Können Pflanzen denken?

Forscher aus Polen haben laut BBC-Bericht eine aktuelle Studie vorgestellt, in der sie nachweisen, dass Pflanzen über ein Nervensystem verfügen und Informationen aus dem Sonnenlicht auslesen, interpretieren und erinnern können. Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass aus dem Licht gewonnene Informationen innerhalb der Pflanze in Form elektro-chemischer Signale durch spezielle Zellen weitergeleitet werden, die sich analog zu unserem Nervensystem verhalten. Die Pflanzen konnten erkennen, mit welcher Form von Licht (blau, rot oder weiß) sie bestrahlt werden – selbst wenn nur kleinste Teile der Pflanze von diesem Licht berührt wurden. Bei jeder Form von Licht bildete sich ein spezielles Reaktionsmuster heraus, das sich in der ganzen Pflanze fortsetzte. Schon die Stimulation von einzelnen Zellen löste eine Kettenreaktion innerhalb des Nervensystems der Pflanze aus, die das Signal durch die ganze Pflanze weiterleitete – selbst in Dunkelheit. Die Forscher nahmen an, dass die Pflanzen diese Fähigkeit zur Anpassung an verschiedene Jahreszeiten herausgebildet haben. Denn jeder Tag und jede Woche einer Jahreszeit habe eine ganz spezifische Lichtqualität, erläuterte Professor Karpinski. „Die Pflanzen führen eine Art biologische Lichtauswertung durch, bei der sie im Licht enthaltene Informationen verwenden, um sich gegen jene Krankheiten zu immunisieren, die in dieser Jahreszeit vorherrschen.“ Die Forscher konnten diese These in einer weiteren Versuchsreihe sogar belegen. Bestimmte Immunreaktionen konnten von der Pflanze nur bei vorheriger Bestrahlung mit bestimmten Lichtqualitäten ausgebildet werden. „Die Pflanze hat also ein spezifisches Gedächtnis der verschiedenen Lichtqualitäten, die bestimmte Immunreaktionen gegen Pathogene aufbauen und kann sich an verändernde Lichtverhältnisse anpassen.“ Dass chemische Informationen innerhalb der Pflanze weitergeleitet werden, ist schon länger bekannt. Karpinski und seine Kollegen konnten nun auch mit elektrischen Messungen jene Zellen identifizieren, die das Nervensystem der Pflanze bilden. Das Gedächtnis der Pflanzen war für alle Beteiligten eine Überraschung.