Auf der Suche nach einem faltbaren e-bike

Die Eurobike 2016 in Ludwigshafen, die heute ihre Pforten schliesst, zeigte einmal mehr, dass der Fahrrad-Markt vom kleinen Faltrad bis zum e-bike-Lastrad boomt wie nie zuvor. in 10 Hallen und zahlreichen Aussenständen konnte man miterleben, wie vielseitig und innovativ das Abgebot ist. Grosse Attraktion war dieses Jahr eine um ein Mehrfaches grösseres Aussen-Demo-Gebiet, wo man sich nach Belieben ein Rad zum Testen ausleihen konnte und dann auf mehreren neuen Teststrecken fahren durfte. Ganze Strassenzüge wurden abgesperrt, um Tausenden von Testfahrern Platz zu bieten. Im e-bike-Bereich hat mir das neue Rad von Freygeist imponiert, mit 12 kg eines der leichtesten e-bikes in Normalgrösse, aber leider noch nicht erhältlich, und auch auf der Teststrecke kaum zu haben, da nur eines ausgeliehen wurde. Ebenfalls faszinierend war die Präsentation eines Bambusfahrrads und sogar eines e-bike-Bambusrads, auch diese noch nicht im Handel erhältlich. Neox e-bikes aus Italien verblüfften ferner mit einem neuartigen Kombination von Antrieb und Motor in einem geschlossen Kettengehäuse.

Auch bei der diesjährigen Eurobike habe ich mich nach einem kleinen leichten und trotzdem vernünftig gebauten e-bike-Faltrad umgesehen. Im Demo-Aussengelände habe ich nichts Gescheites gefunden und auch am brompton-Stand hat man mich ein weiteres Mal auf die kommende Saison vertröstet. Doch dann bin ich kurz vor dem Ende meines Rundgangs an einen kleinen Stand einer französischen Firma geraten, die ein sehr attraktives und kleines e-bike anbietet – in den Farben weiss uind schwarz (was ja vollständig ausreicht, denn alle Modefahrben verleiden ohnehin bald). Es handelt sich um vlec-cyclvleces, die mit ihrem Pocket e-bike eine guten Wurf getan haben. Mit einem erstaunlich kleinen Faltmass, einem Gewicht von 10.6 bzw 11.8 kg in der Dreigang-Ausführung und einem selbstenwickelten Frontmotor (160 W 24 V) soll der e-bike-Winzling um die 30 km mit drei Unterstützungsstufen absolvieren können. Der Akku mit Panasonic-Zellen braucht eine Ladezeit von 3-5 Stunden. Bei allen Komponenten wurde auf Gewicht und Grösse geschaut und trotzdem liegt das bike gut in der Hand. Die Strassburger Firma bietet eine Garantie von 5 Jahren auf den Alu-Rahmen und 2 Jahre auf rollende Teile, Akku und Motor. Und das Ganze zu einem relativ günstigen Preis von etwas mehr als 1500 €.

Bis 2025 nur noch Elektrofahrzeuge?

Velo

Ruhe und gute Luft im ganzen Land: Ab dem Jahr 2025 wollen die Niederlande grundsätzlich keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor für die Straße zulassen. Das Parlament hat vor kurzem einen weitreichenden und in dieser Konsequenz fast einzigartigen Beschluss gefasst. Mitte der 2020er Jahre sollen nur noch Elektroautos zugelassen werden. Dennoch muss niemand sein oder ihr altes Auto abschaffen: Für schon vorhandene Verbrenner besteht Bestandsschutz. Eingebracht wurde die Vorlage von der Arbeiterpartei (Partij van de Arbeid – PvdA). Sie sieht vor, dass zukünftig ausschließlich Fahrzeuge neu auf die holländischen Straßen gelassen werden, deren Antrieb keine fossilen Brennstoffe benötigt. Darunter fallen also selbst Autos mit Hybridantrieb, die Niederlande setzen auf 100% Elektromobilität. Die zweite Kammer des Parlaments hat den Vorschlag angenommen. Dabei ist Holland auf einem guten Weg. 2013 hat das Unternehmen Fastend begonnen, das Land mit Schnellladestationen auszurüsten, die sauberen Strom liefern. Spannend bleibt, wie die Autoindustrie reagiert. Ein reiches mitteleuropäisches Land beschließt seinen Absatzmarkt in weniger als zehn Jahren komplett zu schließen. Wie schnell beispielsweise die großen Autohersteller aus Deutschland ihr Angebot umstellen können, bleibt fraglich. Heute kam die Nachricht des VW Konzerns – inmitten oder aufgrund der aktuellen „Diesel-Gate“-Krise, dass bis zum Jahr 2025 ein Viertel des Absatzes mit Elektroautos bestreiten zu wollen. Dies entspräche 1,5 Millionen Fahrzeugen.

Angesichts der nach wie vor stark steigenden Verkaufszahlen für E-Bikes und besonders Speed-Pedelecs in den Niederlanden und der dort hervorragend ausgebauten Infrastruktur für (Elektro-)Radfahrende, ist es nicht unwahrscheinlich, dass in Zukunft immer weniger Menschen überhaupt ein Auto wollen oder brauchen.

Auch Norwegen ohne Abgase

Mit dem Beschluss folgen die Oranjes Norwegen. Dort hatte man vor rund einem Monat Ähnliches beschlossen. Auch hier ist geplant, ab 2025 nur noch elektrisch betriebene Neuwagen zuzulassen. Darüber hinaus steht im dortigen Papier, dass bis 2050 komplett auf Stromer umgestellt werden soll.

Quelle: ebike-news.de, Foto: gepida

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

–       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
–       kostenlos
–       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
–       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Eurobike 2012 noch 2 Tagen offen

Das neue MandoFootloose aus Südkorea

Die EUROBIKE 2012 in Friedrichshafen ist noch 2 Tage geöffnet, morgen für den Fachhandel und am 1. September für das breite Publikum. Wer schon an der Messe war, wird verblüfft sein, wie gross weiterhin das Interesse an der Welt des Fahrrads ist, vom ausgeklügelsten superleichten Rad von 5 kg bis zum schweren und kräftigen E-Bike und dazu noch die Vielzahl der Aussteller, die Einzelteile, Zubehör und Accessoires anbieten. Eindeutig scheinen die E-Bikes ein immer grösseres Interesse zu wecken. Die meisten Firmen haben jetzt auch ein oder mehere Modelle im Programm und an der Messe konnte man auch Premieren miterleben, so z.B. der Mittelmotor-Antrieb von AEG, ein neues Faltrad des französischen Pneuherstellers Michelin und natürlich  das utopische MandoFootloose, das erste kettenlose E-Bike-Faltrad der Welt, das in vier Wochen in Südkorea und Mitte 2013 auch in Europa auf den Markt kommt. Für das Design und die Produktentwicklung wurden der mehrfach ausgezeichnete britische Designer Mark Sanders (u.a. British Design Engineer of the Year 2009) sowie der niederländische E-Bike-Experte Han Goes gewonnen. Das E-Bike ist zwar eher ein Scooter, denn der Antrieb erfolgt nur elektronisch und nicht mechanisch, d.h. wenn der Akku leer ist, kann man es nicht mehr als Fahrrad durch das Betätigen der Pedale benutzen. Dafür kann es zusammengelegt als Hometrainer verwendet werden. Es können und werden sicher noch einige Veränderungen und Verbesserungen vorgenommen, bis es in Europa zu kaufen ist. U.a. wäre es auch wünschenswert, das Gewicht zu verringern, denn das vor einem Jahr geplante Ziel von 9 kg konnte nicht eingehalten werden. Durch besseren und schwererem Motor und günstigerem Rahmenmaterial (Aluminium) kommt es jetzt auch auf gut 20 kg. Ein Preis wird erst nach der Markteinführung in Südkorea bekannt gegeben.

Schweizer Messe-Interessenten können übrigens den kostenlosen Messe-Shuttle-Service benutzen, der sie per Reisecar vom Flughafen Kloten direkt vor die Messe bringt (Anmeldung im Internet); Fahrzeit: 2 Stunden.

Schweiz: Genug Energiereserven unter der Erde!

Unter der Schweiz gibt es genug Energie. Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen», sagten Experten an der zweiten St. Galler Geothermie Tagung. Um das Potential der Geothermie nutzbar zu machen, müssten Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Was die Förderung erneuerbarer Energien anbelange, sei die Schweiz noch ein Entwicklungsland. «Obwohl wir wissen, dass die fossilen Energiereserven zu Ende gehen und die Klimaveränderung fürchten, haben wir die erneuerbaren Energiequellen bisher zu wenig erforscht», sagte Bundesrätin Doris Leuthard. Dies solle sich nach dem geplanten Ausstieg aus der Atomenergie ändern. Die neue Energiepolitik berge viele Chancen für das Hightech-Land Schweiz, sagte die Energieministerin. Zu diesen gehöre auch die Nutzung der Erdwärme. Die erneuerbare Energiequelle habe ein grosses Potential und liefere Bandenergie. Doch erst müssten Pilotanlagen zeigen, ob Geothermie überhaupt realisierbar sei. Viel Lob erhielt das Geothermie-Projekt der Stadt St. Gallen, das ab 2014 mit Wasser aus der Tiefe bis zur Hälfte der Wohnhäuser heizen soll. Unter der Stadt wird in 4000 bis 5000 Metern Tiefe heisses Wasser von bis zu 170 Grad erwartet. Seismische Messungen lieferten gute Vorzeichen. Das Projekt, dem 80 Prozent der St. Gallerinnen und St. Galler letzten November zustimmten, kostet 159 Millionen Franken. Ob es umgesetzt werden kann, ergeben Bohrungen, deren Ergebnisse im Herbst 2012 vorliegen sollen. Im schlechtesten Fall droht der Stadt ein Verlust von 60 Mio. Franken. Ein Drittel davon ist vom Bund versichert. Dass es im Erdinnern unter der Schweiz genug Energie gibt, sei unbestritten. «Die Frage ist nur, wie wir sie herausholen und welchen Preis wir dafür zu zahlen bereit sind», sagte Jürg Dual von der ETH Zürich. Die ganze Schweiz rede von erneuerbarer Energie. «Doch wenn wir ein Projekt realisieren wollen, hagelt es Einsprachen», sagte Martin Pfisterer, Präsident von solE Suisse, einer Tochter der BKW. Damit Geothermie erfolgreich sei, brauche es breite Information und die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat. (Quelle: news.ch/Photo: Gretar Ivarsson)

Bringen Gezeitenkraftwerke die Energie der Zukunft?

Wie seite3 heute schreibt, gehört die Zukunft alternativen Energien, die keine Ressourcen zerstören. Dazu gehören auch die Gezeitenkraftwerke, die aus Strömungsbewegungen Energie erzeugen. Keine neue Erfindung, aber eine mit Zukunft. Das Gezeitenkraftwerk SeaGen in der Irischen See liefert bereits Strom für 1’500 Haushalte, grössere Anlagen sind geplant. Experten schätzen, dass aus den Meereströmungen insgesamt 250 Mio Haushalte mit Strom versorgt werden könnten. Schon im 17. Jahrhundert gab es an der englischen und französischen Küsten sogenannte Gezeitenmühlen, die dasselbe Prinzip nutzten wie die modernen Gezeitenkraftwerke. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserkraftwerk, das potentielle und kinetische Energie aus dem Tidenhub des Meeres in elektrischen Strom verwandelt, in dem sie die Strömungsbewegung der Meere durch die Gezeiten minimal abbremsen. SeaGen ist eines der modernsten Gezeitenkraftwerk und steht in der Irischen See. Die Anlage ist in der Lage, rund 1’500 Haushalte mit Strom zu versorgen. Jetzt plant man für das Jahr 2014 eine deutlich grössere Anlage, die vor der schottischen Küste entstehen soll. Sie soll eine Leistung von 8 Megawatt bringen und damit Strom für rund 8’000 Haushalte erzeugen. Experten sehen in den Gezeitenkraftwerken eine vielversprechende Technologie. Und das Potential ist riesig. Weltweit könnten mit Gezeitenkraftwerken rund 250 Millionen Haushalte mit Energie versorgt werden, also rund 800 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Die Zukunft ist also vielleicht nicht nur grün, sondern auch blau.

Schweizer Wirtschaftsminister gegen Atomkraftwerke

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann hält den Ausstieg aus der Atomenergie für nötig und wirtschaftlich machbar. Das erklärt er im Interview mit der «SonntagsZeitung». «Neue Atomkraftwerke sind nicht mehr möglich», sagt Schneider-Ammann. Er sei überzeugt davon, dass es in der Schweiz eine Neuorientierung weg vom Atomstrom hin zu Alternativen braucht. Und der FDP-Bundesrat meinte weiter: «Der Ausstieg ist wirtschaftlich möglich.» Es brauche aber vielleicht 30 Jahre. Schneider-Ammann war bisher noch gegen einen Verzicht auf Atomstrom. Mit seinem Umdenken gibt es im Bundesrat jetzt eine Mehrheit für einen mittelfristigen Ausstieg, wie ihn Energieministerin Doris Leuthard als eine von drei Varianten im Sommer diskutieren will.

16’000 haben bereits AKW-Nein Petition unterschrieben

Heute in genau 5 Wochen, am Sonntag 22. Mai 2011, findet im Scheizer Kanton Aargau die grosse friedliche Wanderung gegen Atomkraft statt: der „Menschenstrom gegen Atom!“ Bitte diesen Termin bereits in die Agenda eintragen! Nähere Infos über genaue Zeit und Besammlungsorte folgen. Unterdessen haben bereits über 16’000 Personen die Petition (akw-nein.ch) unterschrieben. Wir planen eine Übergabe der Unterschriften an den Nationalrat. Dies soll im Zusammenhang mit der ausserordentlichen Session im Juni zum Thema Atomausstieg und Energiewende geschehen. Ich hoffe allerdings, dass bis dann über 20’000 Personen die Petition unterschrieben haben. Darum würde es mich freuen, wenn Sie einen Hinweis auf diese Petition an einige Bekannte weiterleiten könnten! – Balthasar Glättli, Grüne

Schweizer sind gegen Atomenergie

Die Atomenergie wird derzeit von der Schweizer Bevölkerung klar abgelehnt. In einer Isopublic-Umfrage stellen sich 73,9 Prozent gegen den Bau neuer AKW. 77 Prozent wollen mittelfristig aus der Atomenergie aussteigen. Dies geht aus der Umfrage hervor, die von der «SonntagsZeitung» und «Le Matin Dimanche» in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden zwischen letztem Donnerstag und Samstag 506 Wahlberechtigte in der Deutsch und Westschweiz. Die Fehlermarge liegt bei 4,5 Prozent. Auch die Führungsleute der Schweizer Stromkonzerne machen sich Gedanken über einen Strategiewechsel in der Kernkraftnutzung. Für den Chef des Stromkonzerns Axpo, Heinz Karrer, sind neue AKW zurzeit undenkbar. Dafür fehlt aus seiner Sicht die Mehrheit im Volk. «Ich glaube, dass der Schock so gross ist, dass niemand in nächster Zeit daran denkt, die Planung für Ersatzkernkraftwerke wieder aufzunehmen», sagte Karrer in einem Interview mit dem «SonntagsBlick». Zuerst müssten die Lehren aus der Katastrophe in Japan gezogen werden. Die für 2013 vorgesehene Abstimmung über AKW werde es «garantiert» nicht geben. «Das ist vom Tisch.» Zumindest diskutieren über einen Strategiewechsel im Umgang mit der Atomkraft will der Präsident der BKW, Urs Gasche. Da die Akzeptanz in der Gesellschaft gelitten habe, «müssen wir den Ausstieg aus der Atomenergie planen und vollziehen, sobald dieser möglich ist», sagte er der «SonntagsZeitung». Bei einem Ausstieg brauche es Alternativen, fügte der frühere Berner BDP-Regierungsrat an. Wasserkraft könnte eine Möglichkeit sein – doch müsse dort die Linke und die Grünen den Widerstand wegen des Umweltschutzes aufgeben.

Eine weitere Partei wendet sich nach der Katastrophe in Japan von der Atomkraft ab: Für BDP-Präsident Hans Grunder ist «der Zeitpunkt gekommen, das Projekt Ausstieg anzugehen – ohne Wenn und Aber». Er fordert aber Konzessionen, etwa beim Landschaftsschutz. Damit der Umbau zu einer Energieversorgung ohne Atomstrom schneller realisiert wird, muss aus Grunders Sicht vor allem die Wasserkraft gefördert werden. Die Schweiz sei dazu prädestiniert. (Quelle: news.ch)

An alle Schweizer: Petition „Atomausstieg. Jetzt“ jetzt unterschreiben!

Soeben habe ich die Info erhalten, dass in der Schweiz die Initiative „Atomausstieg. Jetzt“ lanciert wurde. Hier kannst du direkt online mitmachen: www.akw-nein.ch

Politiker in Deutschland und der Schweiz verlangen Überdenken der Atomkraft

Endlich sind auch in Deutschland Stimmen zu hören, die Atomkraftwerke in Frage stellen. Wie der Spiegel online heute berichtet, forderte SPD-Parteichef Sigmar Gabriel die Rücknahme der Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkrafte. „Die ältesten deutschen Atomkraftwerke müssen vom Netz“, sagte er am Sonntag im Willy-Brandt-Haus. Zum Teil seien das alte Siedewassereaktoren wie in Japan. Die Katastrophe in Japan sei eingetreten, weil die Stromversorgung der Reaktoren ausgefallen sei. Es gebe auch in Deutschland denkbare Fälle, in denen die Stromversorgung zusammenbreche. Die Regierung müsse nun handeln. „Sonst ist das nur eine Beschwichtigung vor den Landtagswahlen“, sagte Gabriel. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat die Ankündigung der Bundesregierung kritisiert, die Sicherheitsstandards deutscher Atomkraftwerke zu überprüfen. „Es ist eine zweideutige Botschaft, auf der einen Seite zu behaupten, deutsche Anlagen seien sicher, auf der anderen Seite eine Überprüfung anzukündigen, wie es die Kanzlerin tat“, sagte Trittin und forderte erneut einen raschen Atomausstieg. „Kein Reaktor der Welt, auch keiner in Deutschland, ist für den Fall einer Kernschmelze ausgelegt.“

Der Chef der halbstaatlichen Deutschen Energie-Agentur (Dena), Stephan Kohler, hat als Konsequenz aus der Atomkatastrophe in Japan die Rückkehr zum Atomausstieg gefordert. „Deutschland sollte wieder auf diesen Pfad einschwenken und die Kernkraftwerke wie im Atomausstiegsbeschluss vorgesehen abschalten“, sagte Kohler dem „Handelsblatt“. Zudem sollten in Deutschland die Reaktoren abgeschaltet werden, die vom Anlagentyp mit der japanischen Anlage Fukushima 1 vergleichbar sind: „Die sechs Siedewasser-Reaktoren, die in Deutschland noch laufen, müssen sofort vom Netz.“ Die Notstromversorgung, die in Japan versagt hat, sei eine Achillesferse für Atomkraftwerke aller Bauarten.

Und die neueste Ausgabe des deutschen Nachrichtenmgazins „Der Spiegel“ trägt den Titel „Das Ende des Atomzeitalters“!

Während in Japan immer noch der Super-GAU droht, entbrennt auch in der Schweiz eine Debatte um die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke. Selbst Atombefürworter sind nachdenklich. So sagt Rolf Büttiker, FDP Ständerat und Verwaltungsrat des AKW Leibstadt gegenüber der SDA: «Wir können nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen.» Was in Japan passiert ist, solle uns zu denken geben. «Mich hat der Vorfall schockiert», so Büttiker.  Auch die Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz beschäftigt die prekäre Lage in Japan sehr. Eine hitzige Diskussion in der Kommentarspalte ausgelöst hat die gestrige Forderung der SP Bern. Die Kantonlpartei verlangt, das AKW Mühleberg zu schliessen. Viele stimmen zu: «Jeder, der nun noch behauptet, Atomkraftwerke seien sicher, spielt mit dem Leben aller», schreibt Marco Lardi. Auch Laura Feldmann ist überzeugt, «dass man diese Technologie nicht im Griff hat». Dabei sorgen sich viele Leser nicht nur vor dem in die Jahre gekommenen AKW Mühleberg, sondern auch um andere Anlagen in der Schweiz. «Das AKW in Leibstadt ist derselbe Typ wie in Fukushima und liegt keine 60 Kilometer vom Epizentrum des stärksten Erdbebens entfernt, das sich in historischen Zeiten nördlich der Alpen ereignet hat», warnt Andreas Weibel.

Shades dimmt den Apple Cinema Display

Seit drei Jahren habe ich einen 30″ Apple Cinema Display, an sich ein Super-Monitor mit ersklassiger Schärfe und echten Farben. Der einzigste Nachteil: die Helligkeit lässt sich nicht stark dimmen, d.h. wenn man besonders am Abend vor dem Bildschirm sitzt, ist des Licht der Screens auch bei unterster Einstellung so stark, dass man Augenbrennen kriegt. Nun habe ich per Zufall eine (kostenlose) Software entdeckt, die diese Lücke schliesst. Sie heisst Shades, wurde von Carcoal Design kreiert und lässt einem nach der Installation die Helligkeit des Screens studenlos bis auf O jederzeit mit einem einfachen Slider in der obersten Infozeile des Computers (oder sogar durch Klicken auf das Icon in den System Preferences) reduzieren. Endlich kann man mit reduziertem Screenlicht seine Augen schonen. Habe gedacht, das interessiert vielleicht die einen oder anderen…

WWF: 100 % saubere Energie bis 2050

Der gesamte Energiebedarf der weltweiten Bevölkerung kann bis 2050 aus sauberen, sicheren und erneuerbaren Energiequellen gedeckt werden – und das trotz Wirtschaftswachstum und steigender Bevölkerungszahl. Das ergab der neue WWF-Energiereport. Atomstrom, Gentechnik und Energie aus nicht nachhaltig gewonnener Biomasse wären dann nicht mehr notwendig. Elektromobilität, Energieeffizienz und intelligente Stromnetze sind die «grüne» Lösung für den Energiebedarf. «Die ökologische Energiezukunft ist bis Mitte des Jahrhunderts möglich und die Kosten für die weltweite Umstellung amortisieren sich für die Weltwirtschaft ab dem Jahr 2040», so Annabella Musel, WWF-Klimaexpertin. Die Umstellung sei aber nicht nur aus Klimaschutzgründen notwendig. Öl und Gas werden immer knapper, die Preise und die Abhängigkeit der Förderländer steigen immer mehr. Zudem leben 1,4 Mrd. Menschen ohne sicheren Elektrizitätszugang. Laut Studie kann die Energienachfrage durch konsequente Energieeffizienzmassnahmen bis 2050 um 15 Prozent sinken, obwohl die weltweite Bevölkerungszahl auf neun Milliarden steigen wird. Dabei gehen die Autoren der Studie von den bereits heute verfügbaren Technologien und deren Weiterentwicklung in den kommenden Jahren aus. «Nach der globalen Energievision des WWF kann der Ausstoss von Treibhausgasen um 80 Prozent reduziert werden», erklärt Musel.

Um eine ökologische Energiezukunft zu ereichen, sind laut Musel Umstellungen in der Elektrizität aus erneuerbaren und umweltfreundlichen Energien notwendig. «Ebenso sind Energieeffizient -und Energiesparmassnahmen bei Gebäuden und Verkehr gefordert. Notwendig ist auch eine Sanierungsquote von Gebäuden von mindestens zwei bis drei Prozent», sagt Musel. Die Bevölkerung ist ebenfalls zum Handeln aufgerufen. Die Klimaexpertin rät zu energiesparenden Geräten im Haushalt, mehr Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und regionalem Einkauf. Um das Wirtschaftswachstum zu garantieren, müssen sich auch die Lebensgewohnheiten ändern. Der Report schlägt vor, den Fleischkonsum in den OECD-Ländern zu halbieren und in den ärmeren Ländern um ein Viertel zu erhöhen. Dies hätte auch positive Folgen für die Globalgesundheit, so der Bericht. Laut Energie-Report betragen die Kosten für die Umstellung ein bis 3,5 Bio. Euro jährlich in den kommenden 25 Jahren. Ab dem Jahr 2040 dreht sich die Kostenspirale um und der ökonomische Gewinn steigt bis 2050 auf vier Bio. Euro im Jahr. Die jährlichen Gesamtkosten für die Umstellung betragen dabei nie mehr als zwei Prozent des Welt-Bruttoinlandsprodukts.

Musel hofft, dass der Energiereport für Politik und Wirtschaft ein Anreiz zu Diskussion und Handeln ist. Um die nötigen Umstellungen in der Weltwirtschaft zu erreichen und den Klimawandel zu beenden, fordert der WWF rasch einen verbindlichen Aktionsplan der Weltgemeinschaft. «Die Staats- und Regierungschefs müssen begreifen, dass der vorgeschlagene Weg in eine nachhaltige Zukunft für die Menschheit schon heute beschlossen werden muss, um die Weichen frühzeitig stellen zu können», so Musel. (Quelle: news.ch)

Neuerscheinungen von Martin Vosseler

Da wandert einer im Hitzesommer 2003 von Basel nach Jerusalem, unter dem Motto “Es hat genug Sonne für uns alle” – für ihn ein Gebet mit Leib und Seele. Der Schweizer Arzt Martin Vosseler wandert für die Priorität Nummer eins: Erdverträglichkeit dank 100 % erneuerbaren Energien. Er läuft vier Paar Sandalen durch. Seine Tage sind reich an Überraschungen, Abenteuern. In allen durchquerten Ländern begegnet er überwältigender Gastfreundschaft. Auf Schritt und Tritt erfährt er: Das Andocken an die Sonne bietet die Chance für Gegenwart und Zukunft. Mit Pinsel und Filmkamera fängt er unterwegs Bilder ein. Leichtfüssig und schmunzelnd nimmt er Leserin und Leser mit auf die Sonnenwanderung in den Nahen Osten. Nach wenigen Zeilen schon ist man gefangen von Fernweh, Reisefieber, der Sehnsucht, aus- und aufzubrechen. Ein Plädoyer für Menschlichkeit, Toleranz, Rücksichtnahme, Mut, Neugier, Kommunikation, Denken, Bewusstsein, Bescheidenheit, Sinnlichkeit, Freude, Empathie, Demut, Verantwortung, Leben. Das Buch „Der Sonne entgegen“ enthält eine DVD mit komplettem Reisetagebuch und kurzen Filmbeiträgen!

Die zweite Neuerscheinung von Martin Vosseler heisst: „Mit Solarboot und Sandalen“. Mit dem Solarboot über den Atlantik, zu Fuss durch die USA, Zusammenarbeit mit den Kalinago (Ureinwohner auf der Karibikinsel Dominica). Auch in diesem Buch leibt und lebt er für die solare Gegenwart und Zukunft. Er nimmt uns mit auf seine weitläufigen Abenteuer auf der wunderbaren Kugel Erde. Er macht uns Mut, unsere Träume zu leben und der Quelle unserer Begeisterung nachzuspüren. Auch dieses Buch enthält eine DVD mit komplettem Reisetagebuch und kurzen Filmbeiträgen! Außerdem ist es illustriert mit Aquarellen und Farbfotosdes Autors . (emu-Verlag, Lahnstein/Rhein, 2010).

In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf mein Interview mit Martin Vosseler hinweisen:

Vodpod videos no longer available.

Google-Investment in Windkraftanlagen

Google stösst in immer neue Bereiche ausserhalb seines Kerngeschäfts vor. Der Internet-Konzern investiert in einen riesigen Offshore-Windpark vor der US-Ostküste, der rund 1,9 Millionen Haushalte versorgen kann. Das geplante System der Windkraftanlagen soll sich über rund 560 Kilometer von New Jersey bis Virginia hinziehen, berichtete Google am Montagabend in einem Blog-Eintrag. Der Internet-Riese beteiligt sich zunächst mit 37,5 Prozent an der Atlantic Wind Connection (AWC), zusammen mit den Partnern Good Energies und Marubeni. Die Windanlagen mit einer Gesamtkapazität von 6000 Megawatt sollen etwa 15 bis 25 Kilometer vor der Küste ins Meer gebaut werden. Google hatte bereits im Mai eine Investition in zwei kleinere Windparks im Bundesstaat North Dakota angekündigt. Google ist mit seinen riesigen Datenzentren ein bedeutender Stromabnehmer.