Aufruf von Masaro Emoto zur Rettung des Meeres

Masaro Emoto, der japanische Wissenschaftler der das Wasser intensiv erforscht und die wundervollen Fotos der Wasserkristalle macht, ruft zu einer weltweiten Unterstützung für das durch die Ölkatastrophe geschädigte Meer und alle seine Wesen auf.Vielleicht erinnert ihr euch, Emoto rief nach der Tsunami-Katastrophe ebenfalls dazu auf, für die Reinheit des Wassers zu beten. Millionen von Menschen beteiligten sich daran und zum großen Erstaunen aller „Fachleute“ blieben die erwarteten Seuchen und Epidemien im betroffenen Gebiet gänzlich aus.Macht alle mit auch diesmal für das Wasser zu beten, gemeinsam erreichen wir GROSSES!

Das Gebet stammt von Masaro Emoto und wurde aus dem Englischen übersetzt. Dr. Masaro sagt dazu: Unsere vereinte Energie, die durch das tägliche Sprechen des Gebetes mehrmals am Tag entsteht, kann buchstäblich die Zerstörung, die passiert, umlenken. Wir müssen nicht wissen wie, wir müssen nur erkennen, dass die Kraft der Liebe größer ist als jede andere aktive Kraft im heutigen Universum. Das Gebet lautet:

„Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu den Gewässern und allen Lebewesen im Golf von Mexiko und seiner Umgebung.Zu den Walen, Delphinen, Pelikanen, Vögeln, Fischen, Muscheln, Plankton, Algen – zu ALLEN Lebenwesen. Es tut mir leid. Bitte vergebt mir! DANKE! Ich liebe Euch! „

Bitte schließe auch du dich an und wiederhole mit uns allen dieses Heilungsgebet von Dr. Emoto. Sende es um den ganzen Planeten. Lasst uns Verantwortung übernehmen und unser eigenes Aufräumungsprogramm starten!

Wie kam es zu den Monstergewichten von Dinosauriern?

dinoSauropoden waren die größten Landtiere, die je die Erde bevölkerten. Jetzt erklären Wissenschaftler, wie die Tiere so riesig werden konnten. Sauropoden sind die mit Abstand größten Landlebewesen, die die Erde je gesehen hat. Die Pflanzenfresser mit einer Körperlänge von 40 Metern, einer Höhe von 17 Metern und einem Gewicht von bis zu 100 Tonnen beherrschten die terrestrischen Ökosysteme mehr als 100 Millionen Jahre lang. Auf der ganzen Welt wurden ihre Fossilien gefunden. Die letzten Exemplare starben vor 65 Millionen Jahren. Ein Rätsel blieb bislang ungelöst: Wie konnten die Tiere eine solche Körpergröße erreichen? Professor Dr. Martin Sander, Paläontologe am Steinmann-Institut der Universität Bonn hat es mit seinem Züricher Kollegen Dr. Marcus Clauss gelöst. Ihre Erkenntnisse veröffentlichten die Forscher im Fachmagazin „Science“.

Ein Schlüpfling von zehn Kilo wog nach 20 Jahren bereits 30 Tonnen. Das entspricht einer Gewichtszunahme von durchschnittlich 1500 Kilo pro Jahr. Der Gigantismus ist ein Grund dafür, warum die Tiere über 100 Millionen Jahre lebten. Ihr Vorteil war, dass sie zu groß waren, um als Beute für Raubtiere in Frage zu kommen. Beim Wettrüsten siegten die Sauropoden, denn damalige Raubtiere erreichten nur ein Zehntel der Größe ihrer pflanzenfressenden Kollegen. Sauropode Dinosaurier konnten nur deswegen größer werden als die Raubtiere, weil ihr Stoffwechsel eine Besonderheit aufwies. Normalerweise besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Körpergröße und hohem Stoffwechsel. Bei den gigantischen Sauropoden hätte dies zu innerer Überhitzung und zum Tod geführt – aber mit ihrer Körpergröße haben sie ein raffiniertes Kühlsystem entwickelt, das sie vor dem inneren Verbrennen schützte: Die Dinosaurier verfügten über vogelartige Lungen. Ihre Körper besaßen riesige Luftsäcke, die bis in die Knochen hinein reichten. Die Atmung mittels dieses Lungensystems sorgte für leichte Knochen und eine große innere Oberfläche, die die Tiere von innen kühlte. Die Veränderung der Stoffwechselrate während der Entwicklung vom Jungtier zum Erwachsenenstadium war enorm, was die Wissenschaftler an Wachstumszonen an den fossilen Knochen beweisen können. Sauropode Dinosaurier steckten ihre Energie nicht in eine anstrengende Beckengeburt und die Aufzucht eines Jungtieres. „Sie legten Eier, etwa sechs Stück in ein Nest und insgesamt mindestens 40 pro Jahr“, sagt Sander. „Ein Ei hatte ein Volumen von circa drei bis vier Litern.“ Die Energie, die die Tiere durch das Eierlegen sparten, konnten sie stattdessen in ihr Wachstum investieren. Ein weiteres Merkmal führte laut Sander und seinem Kollegen zum riesigen Wachstum: Die Pflanzenfresser kauten das Futter nicht, sie schluckten es, ohne dafür Zähne zu benötigen. Ohne Zähne blieb ihr Kopf auch bei steigendem Körpergewicht klein und leicht, wodurch die Entwicklung eines langen Halses möglich wurde. (Quelle: Focus Online, Photo: DPA)

wildearth.tv – Liveaufnahmen aus Afrika

wildearth

Internet-Videos und Internet-TV stehlen den bestehenden Fernsehsendern immer mehr die Show. Während die Inhalte der Fernsehprogramme nicht mehr den individellen Ansprüchen der Zuschauer gerecht werden scheinen und die Informationen oft manipuliert oder einseitig sind, gibt es mittlererweile eine Vielzahl von Videoseiten und nun auch Webcams und Internet-TV-Stationen, die spezielle Themen-Nischen besser ausfüllen als die Mainstream-Medien. Vor kurzem habn wir von jeet.tv aus München berichtet, die jeden Abend ein live-Programm mit Studiogästen und Uebertragugen von Messen und Konzerten senden. Jetzt bin ich (dank Ursi’s Blog) auf eine neue Station aufmerksam gemacht worden. wildearth.tv bringt jeden Tag zwei Safaris durch den afrikanischen Dschungel, live vom fahrenden Jeep auf den Internet-Bildschirm (siehe obige Momentaufnahme aus einer Uebertragung). Wirklich interessant und spannend, wie man da Tigern, Elephanten oder vielen anderen Tieren in der freien Wildbahn begegnen kann … und alles ohne Hektik und ohne Werbespots. Wer noch andere erwähnenswerte private TV-Stationen übers Internet kennt, kann mir  eine kurze Nachricht schicken und ich werde gerne darüber hier auf dem Blog informieren.

Warum waren Dinosaurier so gross?

Sie waren die gewaltigsten Lebewesen, die jemals den Erdboden unter ihren Füßen erzittern ließen – und sie trieben den Körperbau von Wirbeltieren an die Grenzen des physikalisch Möglichen: Sauropoden, die fast 40 Meter lang, 17 Meter hoch und bis zu 100 Tonnen schwer werden konnten. Doch derartig groß zu sein, bringt eine ganze Reihe von physikalischen Problemen mit sich. Lange haben Biologen und Paläontologen gerätselt, wie es möglich ist, dass Tiere von den Ausmaßen der Sauropoden überhaupt lebensfähig waren. Aber es gab sie nun einmal – und deshalb gehen Forscher von acht Universitäten in Deutschland und der Schweiz seit 2004 im Projekt „Evolution des Gigantismus“ der Frage nach, warum und vor allem wie die vor über 65 Millionen Jahren ausgestorbenen Sauropoden so groß geworden sind. Jetzt präsentieren zwei der Wissenschaftler erste Ergebnisse. Demnach gab es drei Hauptgründe für den Gigantismus:

  • Der Verzicht der Tiere auf das Kauen von Nahrung,
  • ihre vogelartigen, im ganzen Körper verteilten Lungen,
  • eine flexible Stoffwechselrate.

Die riesigen Pflanzenfresser haben ihr Futter nicht gekaut, sondern es einfach heruntergeschlungen, schreiben Martin Sander von der Universität Bonn und Marcus Clauss von der Universität Zürich im Fachmagazin „Science“. Deshalb benötigten die Tiere keine Zähne, die den Kopf mit steigendem Körpergewicht überproportional größer gemacht hätten. Dies wiederum ermöglichte sehr lange Hälse, gegen die selbst die Hälse von Giraffen oder Kamelen geradezu gedrungen wirken. Auf diese Weise konnten die Sauropoden Futter erreichen, an das andere Tiere nicht herankamen. Die Verdauung erledigten die Riesensaurier mit einer langen Verweildauer der Nahrung in ihren Därmen, so die Forscher. Faktor Nummer zwei beim enormen Wachstum waren die hochentwickelten, vogelähnlichen Lungensysteme der Sauropoden. In den Knochen der Saurier wurden zahlreiche Hinweise auf ein Luftsacksystem wie bei den Vögeln gefunden. Die im ganzen Körper verteilten Luftsäcke hatten mehrere Vorteile: Sauerstoff gelangte schnell überallhin, und die große innere Oberfläche half, die beim Stoffwechsel produzierte Hitze abzuleiten. Auch wurde dank der Luftsäcke der gewaltige Hals möglicherweise leichter. Die Hälse von Sauropoden sind nur ein Beispiel dafür, in welche Erklärungsnöte die Riesensaurier die Experten stürzen. So ist etwa umstritten, ob die Dinos ihre Hälse überhaupt in die Höhe recken konnten, wie in Fantasy-Filmen à la „Jurassic Park“ zu sehen. Schon Menschen wird mitunter schwarz vor Augen, wenn sie morgens zu schnell aufstehen – und hier verändert sich der Höhenunterschied zwischen Herz und Hirn nur um Zentimeter. Bei einem Sauropoden konnten es leicht zehn Meter sein. Bei dem dafür notwendigen Blutdruck und der entsprechenden Leistungsfähigkeit des Herzens stoßen die Theoretiker schnell an die Grenzen des Denkbaren.

Eine andere von den Forschern diskutierte Eigenschaft ist eine möglicherweise flexible Stoffwechselrate der Sauropoden. Sie ist nicht mit Fossilien belegt, ergibt sich den Wissenschaftlern zufolge aber aus einem logischen Dilemma. Denn einzelne Tiere brachten es in nur 20 bis 30 Jahren vom Zehn-Kilogramm-Winzling zum 50-Tonnen-Giganten. „Ein solches Wachstum ist ohne eine säugetierähnliche Stoffwechselrate nicht denkbar“, schreiben die Forscher. Doch das wirft ein neues Problem auf: Berechnungen zeigen, dass ein ausgewachsener Sauropode mit einem solchen Stoffwechsel überhitzen würde. Eine mögliche Erklärung wäre laut Sander, dass die Stoffwechselrate mit zunehmender Körpergröße sank. Allerdings räumt er ein, dass „ein Äquivalent dazu im heutigen Tierreich nicht bekannt ist“. Die Riesendinosaurier dominierten die Ökosysteme für mehr als hundert Millionen Jahre und bildeten 120 verschiedene Gattungen. Ein Geheimnis dieses Erfolgs war nach Meinung der Forscher die Tatsache, dass sie Eier legten und damit die für die Fortpflanzung benötigte Energie nicht nur in ein einziges Jungtier steckten. Wenn eine Naturkatastrophe die Population deutlich reduzierte, konnten auch wenige Elterntiere schnell viele Nachkommen produzieren. „Dies ist ein wichtiger Grund für den langen, bisher ungebrochenen Überlebensrekord des Modells Dinosaurier“, sagte Clauss.

Eine Frage wartet jedoch weiterhin auf eine abschließende Antwort: Warum wurden die Sauropoden so groß? Haben Raubtiere die Pflanzenfresser gezwungen, sich mit monumentalem Körperbau unangreifbar zu machen? War es der Kampf um Nahrung, der immer längere Hälse zum entscheidenden Evolutionsvorteil werden ließ? Erlaubte die ungeheure Körpermasse eine bessere Temperaturregulierung und schnellere Anpassung an Klimaschwankungen? Vorerst, so viel scheint klar, werden die Saurier ihre Faszination nicht verlieren. (Quelle: spiegel online/Photo: dpa)

Hunderte von neuen Tierarten in Australien entdeckt

Ein Krebs mit riesigem Hinterbein, eine Qualle, die ihre Tentakel in die Höhe streckt – Das sind nur zwei von Hunderten von bislang unbekannten Tieren, die Forscher jetzt am Great Barrier Reef entdeckten. Und sie erwarten noch mehr: Bis 2010 läuft das Projekt „Census of Marine Life“, eine Art weltweite Volkszählung im Meer. Der Krebs ist klein wie ein Floh, hat aber ein peitschenartiges Hinterbein, das dreimal so groß ist wie er selbst. „Wir waren alle überrascht und begeistert, eine solche Vielfalt maritimen Lebens zu entdecken, die vorher nie beschrieben worden war“, sagte der Expeditionsleiter Julian Caley vom australischen Meeresinstitut (AIMS) am Donnerstag. „Wir wissen mehr über die dunkle Seite des Mondes als darüber, was am Grunde des Ozeans geschieht.“ Wissenschaftler aus 80 Ländern machen eine Art Volkszählung unter Meeresbewohnern. Die Expedition zu den Inseln Lezard und Heron sowie zum Ningaloo-Riff am Great Barrier Reef vor der australischen Küste waren Teil des Projekts „Census of Marine Life“, das man sich in etwa wie eine Volkszählung unter Meeresbewohnern vorstellen kann: Seit 2000 sind Forscher aus 80 Ländern damit beschäftigt, Antworten auf drei Fragen zu finden – welche Arten es in den Meeren überhaupt gibt, wo genau sie leben, und wie viele Individuen zu jeder einzelnen Art gehören. 2010 sollen die genauen Ergebnisse vorliegen. Hier gibt’s noch mehr Bilder zu sehen.

Dass gerade am Great Barrier Reef, einem populären und gut erschlossenen Tauchgebiet, solch eine Vielzahl von Tieren bislang unentdeckt lebte, ist zunächst überraschend. Eine der Ursachen für diese Funde sieht Rainer Froese vom Institut für Meereskunde in Kiel in der lange unzureichenden Ausrüstung von Forschern. „Erst seit einigen Jahren gibt es Gerätschaften, mit denen man bis zu 100 Meter tief tauchen kann“, sagte der Biologe, der am „Census of Marine Life“ mitarbeitet, auf Anfrage von zoomer.de. Auch könne man heute besser steile Riffe hinabtauchen und sie nach Organismen untersuchen. „Taucher sind seit langem von den unglaublich bunten Korallen und Fischen fasziniert, aber unsere Augen werden erst jetzt für die erstaunliche Fülle von anderen Lebewesen in diesem Lebensraum geöffnet“, sagte Ron O’Dor, der das Projekt mitorganisiert. Ein wenig kann man sich Korallenriffe wie den Regenwald des Meeres vorstellen, an kaum einem anderen Ort gibt es eine solche Artenvielfalt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass bis zu 9 Millionen Arten in Gebieten wie dem Great Barrier Reef leben. Von den etwa 300 Korallenarten, welche die Forscher jetzt fanden, sind 150 noch nicht erfasst, sie werden nun mit bekannten Arten verglichen und dann klassifiziert. (Bericht aus zoomer.de)

Delfin-Geburt auf offenem Meer erstmals photographiert

Urlauber sind vor Teneriffa Zeugen einer kleinen Sensation geworden. Sie konnten die Geburt eines Delfin-Babys beobachten, als sie mit einem Ausflugsschiff namens „Flipper“ vor der spanischen Ferieninsel unterwegs waren. Der Reiseführer Erik Bos machte Fotos von dem Ereignis. Dies seien möglicherweise weltweit die ersten Aufnahmen von einer Delfin-Geburt im offenen Meer, sagte Vidal Martín, Präsident der Gesellschaft für das Studium der Wale auf den Kanaren (Secac), am Mittwoch. Der Vorfall zeige auch, wie sehr Delfine in den Kanaren inzwischen an Boote gewöhnt seien. Später konnten die 70 Fahrgäste dem knapp 70 Zentimeter großen Delfin-Jungen dabei zu schauen, wie es neben seiner Mutter im Atlantik schwamm. Die Bootsbesitzerin sagte gegenüber der Nachrichten-Webseite „La Nueva Espana“, sie habe in den 14 Jahren ihrer Tätigkeit nie etwas Vergleichbares erlebt. Das Ausflugsboot „Flipper“ bietet dreistündige Touren an, bei denen die Sichtung von Delfinen garantiert wird. Die Secac beobachtet seit 1999 die Delfine in den Kanaren, zwischen 600 und 700 Tieren soll es derzeit in der Region geben.