Die Bioenergie besser nutzen!

Picture-2Unter Bioenergie sind jene Biophotonen zu verstehen, die uns Licht, Wärme und Wachstum, demnach Lebensenergie spenden. Wir nehmen diese durch frische, naturbelassene Lebensmittel bis zu 40% unseres Energiebedarfs auf. Prof. Dr. Fritz Albert Popp hat die Lichtquanten nachgewiesen, mit denen gesunde Lebensmittel strahlen. Die übrigen bis zu 60% Lebensenergie spendet unsere Luft in Form von Neutrinos (Prof. Konstantin Meyl), die aus den Schwarzen Löchern kommen, von der Sonne und den Planeten abgebremst dann in langsamer Form auch unseren Körper nähren (Jasmuheen: „Lichtnahrung – Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend). Viele Menschen spüren jedoch Abgespanntheit, Streß, Frust und allerlei Beschwerden, die allein aus einem Mangel an Lebensenergie resultieren. Dieser Mangel entsteht einerseits durch denaturalisierte Nahrung, vor allem aber auch durch technische Einflüsse auf die Neutrinos, die unseren Körper dadurch nur noch begrenzt erreichen. Solche Einflüsse sind vor allem Skalarwellen aus unserer Schnurlostechnik, die feinstofflich nicht optimiert ist. Feinstoffliche Zusammenhänge über die Neutrino-Lebensenergie sind einerseits noch wenig verbreitetes Wissen, andererseits hat der Gesetzgeber festgelegt, daß diese nicht existent sind, weil sie mit herkömmlichen Instrumenten nicht meßbar sind. Damit werden in galanter Form Regreßforderungen wegen gesundheitlicher Schädigung gegenüber der Industrie vom Tisch gewischt. Da sich in Deutschland der invasiven Strahlung keiner entziehen kann, bleiben lediglich noch individuelle gesundheitsstärkende oder professionelle Schutzmaßnahmen (keine Abschirmtechnik). Die meisten jungen Menschen gleichen den Mangel noch am ehesten aus. Die Belastungen treffen aber heute auch schon immer stärker Kinder, die dann zu ADS neigen, lustlos sind oder gar aggressiv werden. Durch Energiemangel, der eine Form von Antienergie hervorruft, in denen sich die Betroffenen auch wohl fühlen können, entsteht ein latenter Adrenalinschub, der den Körper schneller altern läßt, in den meisten Fällen aber auch für Übergewicht verantwortlich ist. Derzeit befinden sich etwa 25% der Deutschen in dieser „Streßenergie“, zumeist recht ahnungslos. Eine einfache und sichere Abhilfe wird durch das Privatinstitut für Bioinformationsforschung Dr. Harald Grünert angeboten. Dieses Institut hat sich insbesondere auf Schutzmaßnahmen zur Gesundheitsprophylaxe und Ursachenbekämpfung von Krankheiten spezialisiert. Hier ist ein kostenfreier telefonischer Check möglich, bei dem auf die individuellen Schwerpunkte Betroffener eingegangen wird. Schutzmaßnahmen können abonniert werden. Sie sind über eines der modernsten physikalisch-radionischen Verfahren nutzbar und entlasten den Körper spürbar. Diese vielfach erprobten Entwicklungen sind Unikate und werden nur über das Institut angeboten. Insbesondere sind diese auch wirksam gegen Abgespanntheit, Streß, fehlende Freude, Entscheidungsmangel, Streit, Depressionen und viele andere auch unspezifische Symptome. Mehr Informationen auf: www.daseinshilfe.de

Weltweit mehr erneuerbare Energien gefordert

Die Internationale Energie Agentur (IEA) hat heute in Berlin eine Analyse verschiedener Politiken zur Förderung Erneuerbarer Energien vorgestellt. Dabei appelliert die IEA an die Regierungen weltweit, den Ausbau von Wind- und Solarenergie, Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie mit effektiven Förderinstrumenten zu beschleunigen. Erneuerbare Energien könnten einen deutlich höheren Beitrag zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit leisten.  „Die Branche der Erneuerbaren Energien teilt die Analyse der IEA, nach der verlässliche Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien ein wesentlicher Erfolgsfaktor sind“, so Björn Klusmann, Geschäftsführer des deutschen Bundesverbandes Erneuerbare Energie. „In Deutschland dürfen wir uns deshalb nicht auf dem bisherigen Erfolg des EEG ausruhen, sondern müssen die Erkenntnisse der IEA auch im Wärme- und Kraftstoffsektor umsetzen“, fordert Klusmann. Auch für diese Bereiche seien dauerhaft wirksame und verlässliche Förderinstrumente erforderlich.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz in Deutschland setzt die von der IEA ermittelten Anforderungen an effektive Förderinstrumente vorbildlich um. Es führt bei niedrigeren Kosten zu einem deutlich schnelleren Ausbau der Stromerzeugung mit Erneuerbaren Energien, als beispielsweise Quotenregelungen. Die IEA warnt jedoch davor, nur das eigentliche Förderinstrument in den Blick zu nehmen. Die Fähigkeit, des gesamten Energieversorgungssystems, einen hohen Anteil Erneuerbarer Energien aufzunehmen, sei ebenfalls zentral. „Ein vorbildliches EEG bringt nichts, wenn das Stromnetz den Strom aus Erneuerbaren Energien nicht aufnehmen kann“, so Björn Klusmann. Er fordert deshalb Nachbesserungen am Entwurf des Energieleitungsausbaugesetzes. „Es muss Erdkabel auch auf der Ebene der regionalen Verteilnetze ermöglichen, damit Engpässe vermieden werden, bevor sie den Ausbau Erneuerbarer Energien bremsen“. Während die Entwicklung im Stromsektor in vielen Ländern bereits recht erfolgreich verläuft, gibt es laut IEA insbesondere im Bereich der Wärmenutzung erheblichen Nachholbedarf. Hier bleiben die meisten Staaten weit hinter ihren Potenzialen zurück. Die IEA beklagt, dass häufig verlässliche wirtschaftliche Anreize fehlten. „Das Wärmegesetz in Deutschland ist daher ein wichtiger, aber nur ein erster Schritt“, so Klusmann. Das Gesetz schreibt einen Mindestanteil Erneuerbarer Energien für Neubauten vor. „Die Regelungen für den Gebäudebestand sind aus unserer Sicht vor dem Hintergrund der IEA-Erkenntnisse jedoch nicht ausreichend.“

Bis 2020 kann nach Erkenntnissen der IEA der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromproduktion in den untersuchten Ländern auf über 40 Prozent mehr als verdoppelt werden.  „Die Regierungen müssen mehr tun und dringend Maßnahmen ergreifen“, so Nobuo Tanaka, Exekutivdirektor der IEA. (Quelle. oekonews.at)