Kommt bald eine neue revolutionäre Energieform?

generatorDas Perpetuum Mobile war gestern! Dieser Generator, der schon ab 2014 in den internationalen Verkauf kommen soll, erzeugt das Mehrfache an Energie, als dass er verbraucht. Die brasilianischen Erfinder erklären, dass es sich dabei um ein elektromagnetisches Gerät handelt, das Energiepartikel in Bewegung bringe und durch Elektromagnetismus Strom erzeugt. Es ist eine Sensation, was zwei brasilianische Erfinder, Cleriston Leal und Nilson Barbosa, mit dem „Gerador Captor de Eletrons da Terra“ entwickelt haben. Nur gerade einmal zwei Prozent der danach erzeugten Energie werden zum Betrieb des Generators benötigt. Der kleinste fertige Prototyp soll mit einer Eingabe von nur 21 Watt 6 000 Watt erzeugen können. Wie das geht? Es handelt sich dabei um ein elektromagnetisches Gerät, das Energiepartikel in Bewegung bringt, um so unmittelbar Leistung durch Elektromagnetismus zu liefern. Der Elektronenfänger benötigt hierfür nur eine kleine Initialkraft durch das lokale Stromnetz. Diese geringe Menge an Elektrizität wird in eine grosse Menge elektromotorische Energie umgewandelt.

Schon im Januar 2014 soll der internationale Verkauf beginnen. Der derzeitige Preis für die Standardgrösse liegt bei 5’000 US-Dollar. Im Moment kommen die Erfinder nicht nach, alle Bestellungen abzuwickeln und suchen deshalb internationale Lizenz-Partner. Kontaktseite: http://energiauniversal.eco.br/

Quelle: Seite3

Brasilianisches Urvolk bekehrt Missionar

Mit 26 Jahren zieht der Missionar Daniel Everett in den brasilianischen Urwald, um den Stamm der Pirahã zu bekehren. Sieben Jahren später verlässt er die Indianer – seinen Glauben hat er verloren. Daniel Everett hat einen klaren Auftrag: Die Bibel in die Sprache der Pirahã zu übersetzen. Also macht sich der Amerikaner 1977 mit seiner Frau und seinen drei Kindern auf den Weg in den brasilianischen Urwald zum Maici, einem Nebenfluss des Amazonas, wo der Indianerstamm ohne Errungenschaften der modernen Zivilisation lebt. Sieben Jahre lang bleibt Everett bei den Pirahã, lernt ihre Sprache, eignet sich ihre Lebensweise an. Das Buch, in welchem der heutige Anthropologe und Linguist seine Erlebnisse erzählt, ist nun auf Deutsch erschienen; Die «Süddeutsche Zeitung» hat es sich genauer angeschaut. Everett, der gläubige Christ, wird von den etwa fünfhundert Pirahã-Indianern fröhlich empfangen. Sie nehmen ihn auf, er wohnt mit ihnen, studiert ihr alltägliches Leben. Er beobachtet sie beim Fischen, Jagen, Beerensammeln und Maniokausgraben. Eines fällt ihm dabei von Anfang an auf: «Alle schienen glücklich zu sein. Jedes Gesicht zierte ein Lächeln», schreibt er. Mit der Zeit beginnt er, ihre Sprache zu lernen. Diese ist aussergewöhnlich: Die Pirahãs kennen weder Farbbezeichnungen wie rot und gelb noch Zahlen, und folglich können sie auch nicht rechnen.

Leben im Jetzt

Auch sprechen sie nicht über Dinge, die sie nicht selbst erlebt haben: die ferne Vergangenheit also, Fantasiegebilde oder die Zukunft. Das wird Everett bewusst, als er das Wort «xibipíío» lernt. Er hört es beispielsweise, wenn ein Jäger aus dem Dschungel kommt oder ein Boot hinter einer Flussbiegung auftaucht. Die Pirahãs benutzen es auch, wenn ein Flugzeug vorbei fliegt, oder wenn ein Zündholz erlischt. «Schliesslich wurde mir klar, dass dieser Begriff das benennt, was ich als Erfahrungsschwelle bezeichne: den Vorgang, die Wahrnehmung zu betreten und zu verlassen.» Wichtig ist für die Indianer nur die stattfindende Gegenwart, das Jetzt. Darum verlaufen alle Missionierungsversuche Everetts im Sande. Weil nur über das unmittelbar Erlebte gesprochen wird, kennen die Piraha weder Schöpfungsmythen noch andere Überlieferungen. Sie interessien sich schlicht nicht für Jesus. «Wir sind keine Amerikaner. Wir sind Pirahã, und Pirahã glauben nicht an Jesus», sagen sie. Dass Everett ihnen keinen lebenden Augenzeugen für Christus Existenz vorführen kann, macht sie umso skeptischer. «Hast du ihn gesehen, welche Hautfarbe hat er, wie gross ist er?», fragen sie. Everett entgegnet, dass weder er noch andere Jesus gesehen haben. «Also niemand, den du kennst, hat ihn gesehen? Warum erzählst du uns dann von ihm? Wir würden nie über etwas sprechen, wofür wie keine Beweise haben.»

«Glücklicher als Christen»

Darauf wendet sich Everett von der Religion ab, seine Ehe zerbricht. Das einfache Lebensglück der Pirahã hat ihn bekehrt. «Das Aussergewöhnlichste, das den Menschen auffällt, die die Pirahã mit mir besuchen, ist ihre Zufriedenheit. Wie sie einfach den ganzen Tag am Strand sitzen und hungern oder fischen.» Everett bewundert ihre Belastbarkeit und ihre Fähigkeit, mit Problemen umzugehen; es sei aber nicht so, dass ihr Leben einfacher wäre als unseres. Everetts Fazit: «Ich stellte fest, dass sie bereits glücklicher waren als alle Christen, die ich kannte», sagt er. «Sie sind glücklicher wegen ihrer inneren Kraft und der kulturellen Werte, die westliche Kulturen nicht mehr besitzen.» (QUELLE: Tages-Anzeiger)

Sri Chinmoy: Esraj Performance in der Dom Bosco Church in Brasilia

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Im Jahre 2000 weilte der spirituelle Meister Sri Chinmoy in Brasilien und gab u.a. ein Meditationskonzert in der Dom Bosco Church in Brasilia. Ich war auch dabei und konnt den Maestro filmen, als er auf der Esraj, einem seier Lieblingstrumente spielte und gleichzeitig medierte. Hier ist das Dokument.

Ein faszinierendes Vogelparadies in Brasilien

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Im Jahre 2000 habe ich den „Foz Tropicana Parque das Aves“ in Iguassu, Brazil besucht, der gerade als Stätte des Friedens, als sogenanntes Sri Chinmoy Peace-Blossom eingeweiht wurde. Ich versuchte die Stimmung und Farben einzufangen. Viel Spass!

Meditations-Workshop in Zürich

Das Sri Chinmoy Centre Zürich organisierteinen ganz besonderen Workshop mit dem Thema „Meditation – Inneres Erwachen“ in Zürich. Ashirvad Zaiantchick kommt extra aus Brasilien und wird eine Einleitung in folgende Themen geben: Visualisation und Atemtechnik, Spirituelle Musik und Mantras, Leben in Harmonie, Konzentration und Intuition, Die Kraft des Herzens, Energie und Vitalität sowie Meditations-Lifestyle. Im Rahmen des Workshops ist auch ein kleines Konzert und ein Abendessen vorgesehen. Wie alle Veranstaltungen des Sri Chinmoy Centres ist auch dieser Anlass kostenlos; eine Anmeldung ist jedoch erforderlich auf www.srichinmoycentre.org/ch, wo man auch den genauen Kursort und die Daten erfahren kann.

Dieser Workshop will neuen Suchern die Gelegenheit geben, unverbindlich die Geheimnisse der Meditation und die positiven Auswirkungen für das Alltagsleben kennenzluernen. Da wir uns in einer Zeit starken Umbruchs befinden, kannst Du hier lernen, wie einfach es ist, ein bewusstes Leben zu führen. Das Seminar ist zweisprachig: Original in Englisch mit deutscher Uebersetzung.

Temple of Good Will – Einzigartiger Kraftort in Brasilia

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Als ich vor einigen Jahren Brasilien besuchte, habe ich vom “Temple of Good Will” (TGW) erfahren, einem ganz besonderen Kraftort. Es handelt sich um einen pyramidenförmigen modernen Bau, der von aussen einer Kathedrale gleicht. Im inneren offenbart er sich als ein sakraler Raum mit einem spiralförmigen Marmorboden-Belag, der zur Mitte des Raumes führt. Auf der Kuppel des Gebäudes, d.h. gerade über dem Mittelpunkt thront ein riesiger Bergkristall. Die Besucher, meistens barfuss oder auf Socken, begehen den Pfad bis zur Mitte auf schwarzen Marmorplatten und lassen dann die Energie im Zentrum auf sich wirken. Danach geht man auf hellen Steinplatten wieder spiralförmig nach aussen. Der “Temple of Good Will”, der als Zentrum des Friedens und der Spiritualität allen Religionen und Richtungen offen steht, ist einmalig und gehört zu den meistbesuchtesten Orten der brasilianischen Hauptstadt. Ich habe jetzt auf vimeo ein Video publiziert, das Ihr hier auf dem Blog oder in HD-Qualität direkt auf vimeo (klicken auf vimeo-Logo) anschauen könnt. Als Soundtrack habe ich ein Stück von Parichayaka Hammerl gewählt, das übrigens passt, als ob es dafür komponiert wäre! Überzeugt Euch selbst!

Ein besonderer Kraftort in der brasilianischen Hauptstadt


Als ich vor einigen Jahren Brasilien besuchte, habe ich vom „Temple of Good Will“ (TGW) erfahren, einem ganz besonderen Kraftort. Es handelt sich um einen pyramidenförmigen modernen Bau, der von aussen einer Kathedrale gleicht. Im inneren offenbart er sich als ein sakraler Raum mit einem spiralförmigen Marmorboden-Belag, der zur Mitte des Raumes führt. Auf der Kuppel des Gebäudes, d.h. gerade über dem Mittelpunkt thront ein riesiger Bergkristall. Die Besucher, meistens barfuss oder auf Socken, begehen den Pfad bis zur Mitte auf schwarzen Marmorplatten und lassen dann die Energie im Zentrum auf sich wirken. Danach geht man auf hellen Steinplatten wieder spiralförmig nach aussen. Der „Temple of Good Will“, der als Zentrum des Friedens und der Spiritualität allen Religionen und Richtungen offen steht, ist einmalig und gehört zu den meistbesuchtesten Orten der brasilianischen Hauptstadt. Ich habe jetzt auf vimeo ein Video publiziert, das Ihr gerne anschauen könnt. Als Soundtrack habe ich mir erlaubt, ein Stück von Parichayaka Hammerl zu wählen, das übrigens passt, als ob es dafür komponiert wäre! Überzeugt Euch selbst!



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