21. 12. 2012: Ein Neubeginn

Wie schon allerseits bekannt, ist der heutige Tag nicht das Ende der Welt, obwohl dies von Hollywood-Produzenten und anderen Stimmen so prophezeit wurde. Der heutige Tag ist das Ende eines Zeitalters, das uns seit tausenden von Jahren viel Schmerz und Angst gebracht hat. Der heutige Tag ist der Beginn einer neuen Aera, einer neuen Dimension, und dies für unsere Mutter Erde wie auch für die Menschheit. Das ist sicher ein Grund zum Feiern! Je mehr Menschen jetzt mit guten Vorsätzen, positiven Gedanken und Taten sowie einer Neustrukturierung von Wirtschaft, Energie und Gesellschaft beginnen, desto eher erreicht die Menschheit eine neue Form von Zusammenleben, und das neue Wassermannzeitalter trägt Früchte. Ich wünsche allen Lesern eine tolle Zeit und frohe Festtage.

– Kedar Misani, Blog-Moderator

Wie sieht die Energie der Zukunft aus?

VON PROF. DR. CLAUS W. TURTURProf.Dr.Turtur

Klassische Energieträger wie Uran, Erdöl oder Gas lassen zunehmend Nachteile erkennen, hauptsächlich durch die Belastung der Umwelt, aber auch aufgrund der Endlichkeit der Vorräte und in Anbetracht der steigenden Preise. Neue Alternativen sind nötig. Vermutlich bahnt sich eine Energiewende an, Solarzellen und Windmühlen machen von sich reden. Oder zeichnet sich gar eine Energierevolution ab?  Eine bislang kaum bekannte Energieform kommt in die Diskussion, die sogenannte Raumenergie oder Vakuumenergie, oder Nullpunktenergie – im Fachjargon der Physiker heißt sie die „Nullpunktsenergie  elektromagnetischer Wellen des Quantenvakuums“. Das sind elektro-magnetische Wellen wie sichtbares Licht (und genauso harmlos sind sie), nur in einem energieärmeren Quantenzustand (also noch harmloser als Licht), und die erklären sich aus der Quantentheorie, daher der Name. Nach den Regeln der Quantentheorie können nämlich Schwingung und Wellen grundsätzlich nie zum Stillstand kommen. Da ist immer etwas vorhanden, Ruhe ist unmöglich. Und die Energie dieser Schwingungen und Wellen kann man anzapfen und nutzen !

Gelingt es der Menschheit, Maschinen zu konstruieren, die dies leisten, dann wäre diese allgegenwärtige und absolut saubere Energie der einsame Stern am Himmel der Energiepolitik, völlig umweltverträglich, ohne Gesundheitsrisiken, unerschöpflich, überall verfügbar und extrem kostengünstig. Die neue Energieform hat nur Vorteile und dass diese Energie  existiert, ist völlig unbestritten. Daß sie nutzbar ist, ist bereits in Amerika und in Australien anhand funktionierender Raumenergie-Maschinen mit offiziellen Prüfgutachten bewiesen, unter anderem vom TÜV Rheinland und von anderen großen Prüforganisationen. Damit ist klar, dass die Nutzung kein technisches Problem ist, sondern ein menschliches oder politisches – und hier liegt die einzige Schwierigkeit für das Kommen der Raumenergie.

Die Existenz der Nullpunktsenergie geht schon auf die Väter der Quantentheorie zurück, auf Leute wie Heisenberg, Bohr und Schrödinger. Was sie für einzelne Oszillatoren bewiesen haben, hat H. B. G. Casimir anno 1948 auf elektromagnetische Wellen übertragen – und damit dem Begriff der „Nullpunktsenergie“ zur Bekanntheit verholfen. Neunundvierzig Jahre lang hat man ihn nicht ernst genommen, bis schließlich anno 1997 Steve Lamoreaux von der Amerikanischen Eliteuniversität Yale den Casimir-Effekt experimentell bewiesen hat. Dabei werden zwei elektrisch ungeladene Metallplatten, die im Abstand weniger Nanometer zueinander angeordnet sind, von den Nullpunktswellen (und deren Energie) zu einander hin gedrückt. Die von Lamoreaux tatsächlich gemessene mechanische Kraft bestätigt sofort die Wirkung der Nullpunktwellen. In der Computerindustrie haben diese Kräfte seit etwa 2005 praktische Fertigungsrelevanz. Zu diesem Zeitpunkt war die Frage nach der Möglichkeit, aus jener Energie Maschinen permanent anzutreiben, aber schon längst geklärt – doch dazu kommen wir weiter unten.

Der grosse Vorteil der Raumenergie: Es ist so viel vorhanden, daß wir sie als unerschöpflich betrachten können. Das Universum besteht dominant aus Raumenergie, und die Menschheit kann sich auch noch so viel Mühe geben, sie wird es niemals schaffen das komplette Universum leer zu pumpen.nWir können also getrost viel mehr das multi-billiardenfache unserer gesamten Erdmasse verheizen, ohne das Universum merklich zu entleeren. Der Energievorrat ist nicht nur unerschöpflich, sondern er strömt seit Menschengedenken kostenlos aus dem Universum zu uns, ohne dass dies unserer Gesundheit den geringsten Schaden zufügen würde.

Praktische Nutzung:

Schon seit langem wird diese praktische Nutzung diskutiert und realisiert. Der Sohn eines Zeitzeugen berichtete mir, daß bereits anno 1930 der legendäre und visionäre Nikola Tesla, der den Stromgenerator erfunden hat, ein Auto damit angetrieben habe. Er beschreibt dies auch in seinem Buch „Die Urkraft aus dem Universum“ (Autor: Klaus Jebens, Jupiter-Verlag). Aber das Auto ist heute nicht mehr auffindbar. Viele Erfinder sind seither auf den Plan getreten. Von Dutzenden verschiedener funktionsfähiger Vakuumenergie­motoren ist die Rede. Zu viele Namen potentieller Erfinder tauchen in der Literatur und im Internet auf, als daß man einen vollständigen Überblick bekommen könnte. Auch kommen ständig neue hinzu. Leider entpuppten sich viele der Arbeiten zur Raumenergie nach einer gewissen Zeit als Scharlatanerie. Manche erwecken den Eindruck, bewusst in die Irre führen zu wollen, andere erscheinen eher aus Unkenntnis unseriös – aber unabhängig davon muß man betonen, daß es eben auch ernsthafte Raumenergie-Forschungs­er­geb­nisse gibt, die Prototypen funktionsfähiger und offiziell geprüfte und bestätigter Raumenergie-Maschinen darstellen. Der Dokufilm „THRIVE“ von Foster Gamble (2011) gibt dazu interessante Hintergründe. Als Konsequenz kann man nur daraus den Schluss ziehen: Auch wenn die große Zahl der unseriösen Arbeiten die gesamte Branche der Raumenergie-Forschung stört, auch wenn diese Störer den Zweiflern Vorschub leisten, auch wenn dadurch die große Revolution der Energieversorgung erheblich behindert wird – wir dürfen uns nicht von solch unschönen Nebenerscheinungen verwirren oder beeindrucken lassen.

Beispiele von Raumenergie-Konvertern:

Beispiele für die offiziell bestätigten Raumenergie-Motoren finden wir unter anderen exemplarisch hier: Die Funktionalität des US-Amerikanischen „terawatt-converters“ (Energy from Inter­molecular Fluctuations, http://www.terawatt.com) ist durch Prüfzertifikate der bekannten Organisationen TÜV-Rheinland und unabhängig davon der Underwriters Labora­tories Inc. bestätigt, mit Leistungen im Bereich einiger hundert Watt. Deutlich leistungsfähiger, nämlich im Kilowatt-Bereich, ist der Australische „lutec-converter“ (LEA electric producing device, http://www.lutec.com.au/), der über ein Gutachten der weltgrößten Zertifizierungsgesellschaft SGS (Société Générale de Surveillance SA) verfügt. Seine weltweit zahlreichen Patente hat jetzt die Asiatische Firma „Evergreen Enterprise International Ltd.“ übernommen. Beide Entwicklungen sind ziemlich neu und daher noch kaum bekannt – traurigerweise und überraschen­der­weise kennen sogar die wenigsten Fachleute im wissenschaftlichen Bereich der Energieforschung diese Maschinen. Hier besteht viel Informationsdefizit und Aufklärungsbedarf. Und jeder Mensch kann diese Aufklärungsarbeit leisten, indem sie oder er die Information über die Nutzbarkeit der Raumenergie ganz vielen Freunden und Freundesfreunden weiter erzählt. Alle, die die saubere Energie haben wollen, können sie kostenlos nutzen – und auch das Weitererzählen kostet nichts. Deshalb laden wir an dieser Stelle alle, die die Umwelt und gleichzeitig ihren Geldbeutel schonen wollen, zur Verbreitung dieser Informationen ein.

Bekannt hingegen ist das Aquapol-System zur Gebäudetrockenlegung seit 1985 in Österreich, worüber der ORF in „modern times“ berichtet, sowie über 60 internationale TV-Stationen in einem Dokumentarfilm. Es benötigt keinen Strom (keinen Netzanschluß, keine Batterien) und kam 47.000 Mal in Europa zum Einsatz. www.aquapol.at. Ein Beispiel für den Einsatz der Aquapol-Gebäudetrockenlegung ist auch das Ungarische Parlament in Budapest oder auch das Stift Klosterneuburg in Österreich.

Eine Zusammenfassung meiner wissenschaftlichen Publikationen ist als open-source zugänglich auf der Internet-Seite www.energiederzukunft.org und hier: www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE. Eine Sammlung der wissenschaftlichen Publikationen, bis hin zur grundlegenden Mathematik findet sich unter: www.ostfalia.de.

Nun wird die Zukunft erweisen, ob aus der Energieproblematik eine leichte Wende hin zu Windkraft und Solarzellen wird, die nicht um das Problem der Energiespeicherung und der Akkumulatoren mitsamt der damit verbundenen chemischen Abfälle umhin kommt, oder eine Revolution, hin zu Vakuumenergie-Generatoren mit einer Verfügbarkeit rund um die Uhr, die eine Energiespeicherung überflüssig machen und extrem kostengünstig ist, weil man nur die Maschine kaufen muß, aber keine Substanzen als Energieträger.

Alle, die die neue Energie kennenlernen, sollen wissen, sie ist:

–       umweltfreundlich und ohne Gesundheitsrisiken
–       kostenlos
–       unbegrenzt, immer und überall verfügbar
–       frei zugänglich für alle Menschen

Mein Devise: FREIE ENERGIE FÜR FREIE MENSCHEN

Alle, die diese Energieform nutzen wollen, sind herzlich eingeladen ihr zum Durchbruch zu verhelfen. Alles was Sie dafür tun müssen ist: Erzählen Sie möglichst vielen Freunden und Freundesfreunden davon und schicken Sie diese Informationen weiter! In der freien Marktwirtschaft wird nur angeboten, was nachgefragt wird. Wenn viele Menschen davon wissen, die Nachfrage enorm gesteigert wird, bekommen wir Maschinen zur Nutzung dieser unerschöpflichen Energie.

Mit Wasserstoff Strom erzeugen

Ende September 2011 fand ein Workshop statt, um daran zu arbeiten Wasser und damit Wasserstoff in Energie umzuwandeln (Video-Text ist in Deutsch). Leute auf der ganzen Welt arbeiten immer intensiver an der Lösung Wasser anstelle von Öl zur Energieerzeugung zu verwenden – eine Tatsache, die schon seit 60 Jahren bekannt ist, aber bis jetzt leider unterdrückt wurde. Es wird wohl in der heutigen Zeit des schnellen Wandels und Umbruchs nicht mehr so lange gehen, bis wir Autos auf dem Markt sehen, die mit Wasser laufen und als „Abgas“ wieder Wasser ausstossen, denn das ist die Zukunft, das ist echt saubere Energie.

Bringen Gezeitenkraftwerke die Energie der Zukunft?

Wie seite3 heute schreibt, gehört die Zukunft alternativen Energien, die keine Ressourcen zerstören. Dazu gehören auch die Gezeitenkraftwerke, die aus Strömungsbewegungen Energie erzeugen. Keine neue Erfindung, aber eine mit Zukunft. Das Gezeitenkraftwerk SeaGen in der Irischen See liefert bereits Strom für 1’500 Haushalte, grössere Anlagen sind geplant. Experten schätzen, dass aus den Meereströmungen insgesamt 250 Mio Haushalte mit Strom versorgt werden könnten. Schon im 17. Jahrhundert gab es an der englischen und französischen Küsten sogenannte Gezeitenmühlen, die dasselbe Prinzip nutzten wie die modernen Gezeitenkraftwerke. Dabei handelt es sich um eine Art Wasserkraftwerk, das potentielle und kinetische Energie aus dem Tidenhub des Meeres in elektrischen Strom verwandelt, in dem sie die Strömungsbewegung der Meere durch die Gezeiten minimal abbremsen. SeaGen ist eines der modernsten Gezeitenkraftwerk und steht in der Irischen See. Die Anlage ist in der Lage, rund 1’500 Haushalte mit Strom zu versorgen. Jetzt plant man für das Jahr 2014 eine deutlich grössere Anlage, die vor der schottischen Küste entstehen soll. Sie soll eine Leistung von 8 Megawatt bringen und damit Strom für rund 8’000 Haushalte erzeugen. Experten sehen in den Gezeitenkraftwerken eine vielversprechende Technologie. Und das Potential ist riesig. Weltweit könnten mit Gezeitenkraftwerken rund 250 Millionen Haushalte mit Energie versorgt werden, also rund 800 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt werden. Die Zukunft ist also vielleicht nicht nur grün, sondern auch blau.

Sharp erhält Europäischen Sustainable Energy Europe Award

Am 23. März hat die Europäische Kommission die Kommunikations-Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ mit dem begehrten Sustainable Energy Europe Award ausgezeichnet. Damit ehrt die Jury die Kampagnen-Partner Sharp Solar, Q.Cells und MTV und ihr Engagement in der Information über Erneuerbare Energien und Sensibilisierung für CO2-Einsparungen. Der EU-Kommissar für Energie, Günther Oettinger, verlieh den diesjährigen Preis für Projekte, die sich in besonderem Maße im Bereich der Energieeffizienz, umweltfreundlichem Transport und bei der Förderung Erneuerbarer Energien verdient gemacht haben. 16 Millionen Zuschauer hat die TV- und Internet-Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ in Deutschland auf humorvolle Art und Weise erreicht und für das Thema Erneuerbare Energien und CO2-Einsparungen sensibilisiert. Dieser Erfolg sowie die kreative Umsetzung der Kampagne begeisterte auch die Jury der Europäischen Kommission, die in diesem Jahr zum vierten Mal den Sustainable Energy Europe Award überreichte. Damit setzte sich die Kampagne in der Kategorie Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen sowie pädagogische Maßnahmen gegen insgesamt 272 Bewerber in fünf Kategorien durch.

„Wir freuen uns über diese großartige und begehrte Auszeichnung der Europäischen Kommission und sehen uns damit in unserem Engagement für den Einsatz der Erneuerbaren Energien bestätigt“, so Barbara Rudek, Manager Governmental Affairs Sharp Energy Solution Europe. „Mit der Kampagne wollten wir auf humorvolle Weise Jugendliche für das Thema Erneuerbare Energien, insbesondere Solarenergie sensibilisieren und zu CO2-Einsparungen im Alltag motivieren. Gerade die junge Generation ist es, die eine nachhaltige Zukunft und einen Wandel in der Energieversorgung schaffen kann. Dass wir nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Jury begeistern konnten, ist für uns eine Bestätigung und das i-Tüpfelchen der Kampagne“, so Rudek weiter. In ihrer Laudatio lobte Fiona Hall, Member of the European Parliament, die Kampagne „Sonne, Sonne, Sonne“ als ein gutes Beispiel, wie Unternehmen die Jugendlichen auf kreative Art und Weise für Nachhaltigkeit und Erneuerbare Energien sensibilisieren können, ohne mit dem Zeigefinger zu drohen. Der neu ernannte für Energie zuständige EU-Kommissar Günther Oettinger zeigte in seiner abschließenden Rede Anerkennung für das Engagement für eine nachhaltigere Energiezukunft und sagte: „Ich begrüße das wachsende Interesse an diesem Preis, um den sich Jahr für Jahr so viele hochwertige Projekte bewerben.“ Im Kampagnen-TV-Spot treten ein Toaster, ein Handy, ein Fön und ein Ghettoblaster als Energie-Experten für die saubere Energie aus der Sonne in den Streik. Begleitet wurde der Spot, der ausschließlich bei dem Medienkooperationspartner MTV von Januar bis April 2009 lief, von einer Informations- und Aktions-Internetseite (www.sonne-sonne-sonne.de). Die deutsche Kommunikationsagentur WBN: Büro für Kommunikation hat die Kampagne entwickelt. Produziert wurde der Spot von dem Animationsstudio Stoptrick.

Eisblockwette: Wie lange kann 1 Tonne Eis erhalten bleiben?

In mehreren europäischen Städten wurden bereits Eisblockwetten durchgeführt. Heute wurden auch in der Schweiz in sechs Städten je ein Eisblock von einer Tonne Gewicht an prominentem Orten aufgestellt. Eingepackt ist das Eis in ein Häuschen in Minergie-Bauweise. Die Bevölkerung soll nun raten, wie viel Eis am 26. September noch vorhanden ist. Zu gewinnen gibt es je nach Austragungsort der Wette Elektro-Velos, Einkaufsgutscheine oder Ausflugs- und Feriengutscheine. Wie die Initianten der «Eisblockwette» mitteilten, wurden die Eisblöcke in Zürich, Winterthur ZH, Basel, Riehen BS, Aarau und Baden AG (siehe Bild beim Aufstellen auf dem Bahnhofplatz), aufgestellt. Am 26. September werden die Eisblockhhäuschen geöffnet und das restliche Eis ausgemessen. Die Initianten wollen mit der Eisblockwette aufzeigen, dass gut gedämmte Gebäude viel weniger Energie an die Umwelt abgeben als konventionelle Isolationen. Rund um die Eisblockwette organisieren die Städte laut der Mitteilung zahlreiche Begleitveranstaltungen, die über Klimaschutz und rationelle Energienutzung in Gebäuden informieren. Das Projekt steht unter dem Patronat von Bundesrat Moritz Leuenberger sowie den Bundesämtern für Energie (BFE) und Umwelt (BAFU) und wird auch von privaten Unternehmen unterstützt. Über eine Infrarot-Webcam (sie Bild oben rechts) im Eisblockhäuschen Baden können Schweizerinnen und Schweizer das Abschmelzen des Eisblocks rund um die Uhr 24 Stunden am Tag beobachten – und an der Online-Wette mitmachen. Hier der Link zur Webcam Baden un zur Online-Wette.