Echte humanitäre Hilfe in Kenya

Vodpod videos no longer available.

Die Schweizer Ruth Schäfer und Stephan Holderegger haben in Nakuru, Kenya, mit Hilfe von Spendengeldern ein kleines Spital für die Armen und Vertriebenen gebaut. Ein Fernsehteam von Tele Südostschweiz besuchte das Spital und hat diesen inspirierenden Film zusammengestellt. Länge: 48:10 min. Redaktion: Marco Nüssli; Kamera/Schnitt: Marc Hosig; Sprecher: Pesche Lebrument.

Riesen-Fussball soll Schweizer Spital in Kenya unterstützen

football-rvh

Dieser Riesen-Fussball wurde von der Firma B.Lüchinger AG, Metallbaufirma im Schweizer Oberriet für das Rhein Valley Hospital in Kenya gespendet. Der Fussball ist ca. 3.5 m hoch, hat ein Gewicht von ca. 270 Kg und ist aus Metall gefertigt. Geschäftsführer Mario Lüchinger übergab den Riesen Metall-Fussball dem Initianten des Rhein Valley Hospital, Stephan Holderegger (links im Bild), als Geschenk. Der Riesenball soll von verschiedenen National-Teams im Fussball unterschrieben und dann zu Gunsten des Rhein Valley Hospitals in Kasambara, Kenya verkauft oder versteigert werden.

Der Erlös fliesst vollumfänglich den Ärmsten der Region in und ums Rhein Valley Hospital zu. Dies zeigt auch, dass das Rhein-Valley-Hospital-Projekt in Kenya weiterhin einen grossen Zuspruch bei der Bevölkerung des St.Galler Rheintals geniesst. Über den Stand der Aktion werden wir zu gegebener Zeit hier auf dem Blog berichten. Vielleicht wird der Ball bald mal bei der FIFA am Hauptsitz in Zürich oder im Garten eines Hotels zu finden sein!

Interview with Stephan Holderegger über sein Spitalprojekt in Kenya

Vodpod videos no longer available.Trotz Lungen-Transplantation hat Stephan Holderegger den Kilimandscharo bestiegen und den New York Marathon bewältigt

Seit sieben Jahren besteht in Kasambara-Gilgil, Kenya ein Spital, das sich vor allem der Hilfe der Aermsten widmet. Initiant Stephan Holderegger (60), selbst an einer Immunkrankeit leidend und wie durch ein Wunder noch am Leben, ist Initiant des Rhein-Valley Hospitals, wie es getauft wurde. 2001 erfolgte der erste Spatenstich und am 1. Mai 2004 wurde das Ambulatorium eröffnet. Seither werden jährlich rund 15′000 Patienten behandelt und 2 Millionen Liter Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben. Dadurch konnten Durchfallerkrankungen um rund 70 % reduziert werden. Im September 2005 wurde eine Betten- und Geburtenstation eröffnet, wo Kinder und Erwachsene stationär behandelt und oft vor dem Tod bewahrt werden. In der Zwischenzeit gingen auch die Bodenrechte auf den Verein über und die offizille NGO-Zertifikat liegt nun vor. Das Spital steht unter der Leitung von Ruth Schäfer, die sich trotz grossen Schwierigkeiten als Weisse behaupten konnte und arbeitet auch mit der von Sri Chinmoy gegründeten humanitären Hilfsorganisation kidstokids zusammen. Täglich geben sie Flüchtenden das Nötigste um zu überleben. Alle Spendengelder kommen 1:1 den Bedürftigen zugute, wie mir Stephan Holderegger in diesem Interview versicherte, das Du hier auf dem Blog in Englisch ansehen kannst. Näheres über das Projekt und die Spendenkonti findest Du auf der folgenden Webseite: www.rhein-valley-hospital.com und auf dem täglichen News-Blog.

Interview mit Marathonläuferin Tegla Loroupe aus Kenya

Vodpod videos no longer available.

Heute besuchte die bekannte Kenyanische Marathonläuferin Tegla Loroupe erneut die Schweiz. Sie nahm am Greifensee-Lauf teil und besuchte die Kinder, die sich vor drei Jahren mit einer Sammelaktion der kidstokids Organisation für ihre Peace School in Kapenguria eingesetzt haben. 1998 wurde sie übrigens Halbmarathon-Weltmeisterin in Uster und wurde sie 7. mit einer Zeit von 1:21 h. Tegla ist nicht nur eine inspirierende Sportlerin, die setzt sich auch tatkräftig mit der Tegla Loroupe Peace Foundation für den Frieden und die Ausbildung von mittellosen Kindern in Kenya ein. Als Tegla das letzte Mal in der Schweiz war, hatte ich die Gelegenheit, mit ihr ein Gespräch zu führen, das Ihr in diesem Video af vimeo anschauen könnt (im englischen Original).

Kenya kennen lernen – ein neuer Photoblog

Kenya gehört zu den schönsten Reiseländern Afrikas. Leider sind die Touristen jedoch im letzten halben Jahr ausgeblieben, denn die politischen Unruhen und Demonstrationen stellen eine zu grosse Gefahr dar. Wie sieht es jetzt in Kenya aus, wo das Leben weiter geht, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Tausende von Menschen wurden vertrieben und leben in provisorischen Zelt- und Auffanglagern. Und trotzdem hat Kenya seinen Charme nicht verloren. Die Menschen haben ein Herz und sind dankbar, wenn sie ihr einfaches Leben führen können. Seit ein paar Monaten besteht ein neuer Photoblog, der unter dem Namen Kenya Photos mit grossformatigen Bildern den Alltag der Kenyaner und ihr Land mit aktuellen Aufnahmen vorstellt. Gemacht werden die Aufnahmen von Ruth Schäfer und Stephan Holderegger, die vor vier Jahren in Nakuru-Kasambara mit mehrheitlich Schweizer Unterstützung ein kleines Spital, das Rhein-Valley Hospital gegründet haben. Einen speziellen Blog mit täglichen Neuigkeiten vom Team dieses Spitals findest Du auf Rhein-Valley Hospital News.

Regierungsbesuch im kenyanischen Rhein-Valley Hospital

Nachdem sich das von Schweizern aufgebaute Rhein-Valley Hospital in Kasambara/Nakuru in Kenya seit einer Woche für die notwendige Massnahmen zum Ausbruch der Cholera eingesetzt hat, zeigt jetzt auch die kenyanische Regierung Interesse an der Arbeit des kleinen, vorbildlich geführten Pionier-Spitals. Regierungsvertreter des Gesundheitsministeriums der Provinz und des Distrikts sowie der kenyanische Parlamentsskretär James Niykal selbst inspizierten heute das Spital und das davor aufgebaute Zeltlager für die Vertriebenen der Ausschreitungen vor einem halben Jahr. Die beiden Aerzte Wanjara und John zeigten mit Stolz die Räumlichkeiten und die Offiziellen der Regierung waren begeistert. Sie bedankten sich mehrmals bei der Leiterin, der Schweizerin Ruth Schäfer für die geleisteten Dienste und die rechtzeitige Meldung der ersten Cholerafälle vor ca. einer Woche. Anschliessend versicherten sie künftig die volle Unterstützung der Regierung. Es ist erfreulich, dass das Rhein-Valley Hospital endlich auch von offizieller Seite anerkannt wird, denn der Einsatz der beiden Initianten – Ruth Schäfer vor Ort und Stehan Holderegger als Gründer und Promoter – ist exemplarisch.

Tegla Loroupe zu Besuch in Italien und der Schweiz


Die Marathon-Weltrekordlerin Tegla Loroupe aus Kenia weilt zur Zeit in Europa. Am Donnerstag nahm sie an der Eröffungsfeier des von Sri Chinmoy intitierten Internationalen „World Harmony Run“ in Rom statt (siehe Bild), am Freitag folgte ein Fackellauf mit Schulkindern in Schweizer Oberried und und am Samstag lief sie an den Schweizer Meisterschften im Halbmarathon in Oberried, wo sie mit 1:18:38 einen guten 3. Platz belegte. Tegla gründete die Tegla Loroupe Peace Foundation, ist UNICEF-Botschafterin und ist auch aktiv an Hilfsprogrammen der Schweizer Organisation „kidstokids“ beteiligt, die sich u.a. auch für Kinder in Kenia einsetzt. Tegla wird sich dann wieder dem Training zuwenden, denn nächsten Monat steht die nächste Herausforderung bevor: ein Marathon in Nagano, Japan, am 20. April 2008.


Kenyanische Volkskunst als Dank für die Spender des Rhein-Valley Hospitals

kenya-painting.jpg

Die Migros-Zeitung, ein populäres Gratis-Wochenblatt (Auflage 3 Mio.) des gleichnamigen Schweizer Lebensmittelkonzerns, hat in den letzten Wochen schon zwei mal über die Arbeit des „Rhein-Valley Hospitals“ in Kasambara (Nakuru) in Kenya berichtet und zu Spenden aufgefordert. Einige Spender (es sind übrigens 150’000 CHF zusammengekommen) haben als Dankeschön sogar ein kleines Originalgemälde aus Kenya erhalten. Eine sympathische Geste der Crew des Rhein-Valley Hospitals unter der Leitung von Ruth Schäfer und der Mithilfe ihres Partners Stephan Holderegger.

Schweizer Spital in Kenya kümmert sich um Flüchtlingskinder


Das durch Spendengelder erbaute Rhein-Valley Hospital in Nakuru, Kenya setzt sich stark für die immer noch zu Tausenden vertriebenen Flüchlingen ein. Die Leiterin des Spitals, Ruth Schäfer, hat gestern 3000 Leute verpflegt und 100 Flüchtlingskinder aufgenommen, mit denen sich abgibt (siehe Bild) und natürlich auch für ihre Verpflegung sorgt. Es ist erstaunlich, wie wohl sich die Kleinen bei ihr fühlen. Alle Sorgen des Alltags scheinen verflogen sein. Wer sich übrigens für die Aktivitäten in und ums Rhein-Valley Spital interessiert, sei auf einen neuen Blog hingewiesen, auf dem täglich neueste Infos und Bilder aus Kenya zu finden sind! Hier ist der Link: http://rheinvalleyhospital.blogspot.com.


Kidstokids schickt Hilfs-Container für die Bedürftigen in Kenya


Die international tätige Hilfsorganisation kidstokids hat in diesen Tagen eine weitere Hilfssendung plaziert. Ein Container mit Reis, Soyaprotein und Kindernahrung ist in Kenya angekommen und wird jetzt an die von den Unruhen betroffene Bevölkerung abgegeben. Verantwortlich für die Verteilung ist das Rhein-Hospital-Valley in Kasambara-Gilgil unter der Leitung von Ruth Schäfer. Dieses kleine, mit Schweizer Spendengeldern erbaute und geführte Spital, das seit vier Jahren den Armen hilft, setzt sich auch mit zwei selbst gebauten Quellwasser-Brunnen für die Wasser-Versorgung der Dorfbewohner ein. 500’000 Leute profitieren bereits von lebenswichtigem frischem Trinkwasser.

Schweizer Spital in Kenya hilft den Aermsten

Seit sieben Jahren besteht in Kasambara-Gilgil, Kenya ein Spital, das sich vor allem der Hilfe der Aermsten widmet. Initiant Stephan Holderegger (60), selbst an einer Immunkrankeit leidend und wie durch ein Wunder noch am Leben, ist Initiant des Rhein-Valley Hospitals, wie es getauft wurde. 2001 erfolgte der erste Spatenstich und am 1. Mai 2004 wurde das Ambulatorium eröffnet. Seither werden jährlich rund 15’000kenya2.jpg Patienten behandelt und 2 Millionen Liter Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben. Dadurch konnten Durchfallerkrankungen um rund 70 % reduziert werden. Im September 2005 wurde eine Betten- und Geburtenstation eröffnet, wo Kinder und Erwachsene stationär behandelt und oft vor dem Tod bewahrt werden. In der Zwischenzeit gingen auch die Bodenrechte auf den Verein über und die offizille NGO-Zertifikat liegt nun vor. Das Spital steht unter der Leitung von Ruth Schäfer, die sich trotz grossen Schwierigkeiten als Weisse behaupten konnte und arbeitet auch mit der von Sri Chinmoy gegründeten humanitären Hilfsorganisation kidstokids zusammen.
In diesen Tagen der steten Unruhen als Folge der wirren politischen Lage im Land kommt dem Spital eine besondere Bedeutung zu. Täglich geben sie Flüchtenden das Nötigste um zu überleben. Alle Helfer und Initianten des Projekts arbeiten übrigens unentgeltlich. Sie können aber nur weitermachen, wenn sie weiterhin genug Spenden erhalten und diese Gelder kommen 1:1 den Bedürftigen zugute, wie mir Stephan Holderegger in einem Interview versicherte, das als nächste LIVE Voice Podcast-Ausgabe am 13. Februar 2008 auf srichinmoy.tv herauskommt. Näheres über das Projekt und die Spendenkonti findest Du auf der folgenden Webseite: www.rhein-valley-hospital.com