Die Gefahr der Energiesparlampen wird erkannt

Auf seite3.ch ist heute zu lesen: Energiesparlampen sind gefährlicher als bisher angenommen. Davor warnen Mediziner schon seit langem. Nun beleuchtet eine deutsche Verbrauchersendung das, was Umweltschützer gerne ausblenden: Energiesparlampen sind hochgiftig und dünsten krebserregende Stoffe in die Umwelt aus. Ausserdem hat man festgestellt, dass mit den Sparlampen praktisch keine Energie gespart wird.

Heute Abend strahlt der NDR ein Bericht über Energiesparlampen aus, der kein gutes Licht auf die Dunkelfunzel wirft. In einem Labor wurden in einer Stichprobeuntersuchung Energiesparlampen verschiedenster Hersteller untersucht. Alle untersuchten Lampen enthielten giftige Stoffe wie zum Beispiel Phenol. Die Ausdünstung der hochgiftigen Substanzen halten Sachverständige für sehr krebserregend. Mediziner warnten schon lange vor dem Quecksilbergehalt in den Energiesparlampen – für viele Wissenschaftler unbegreiflich, wie Politik und Umweltschutzorganisationen auf ein hochgiftiges quecksilberhaltiges Produkt setzen. Auch Augenärzte warnen vor einem Verbot der Glühbirne, weil zum Beispiel häufig Fälle von altersbedingter Makuladegeneration auftreten – bei jungen Menschen. Die Makula beziehungsweise der Gelber Fleck ist ein sehr wichtiger Teil der Netzhaut, der viele Sinneszellen enthält und Scharfsehen ermöglicht. Und es kommt noch dicker: Auch könnte das Licht das Risiko für Brust– und Prostatakrebs erhöhen. Hinzu kommt: Forscher der Sandia National Laboratories bezweifeln in einem Artikel im Journal of Physics, dass es überhaupt Energieeinspareffekte durch Energiesparlampen geben wird.

Auch spiegel-online schreibt in der heutigen Ausgabe: Bis 2012 sollen sie die herkömmlichen Glühbirnen komplett ersetzen. Doch Energiesparlampen sind offenbar problematischer als gedacht. Laut einem NDR-Bericht setzen sie beim Leuchten schädliche Dämpfe frei. Der Bericht dürfte den Kritikern neuen Auftrieb geben: Energiesparlampen geben beim Leuchten laut NDR giftige Gase ab. Untersuchungen hätten ergeben, dass die Lampen im Betrieb womöglich Dämpfe freisetzten, berichtete der Sender am Montag. Darunter Phenol – ein Stoff, der im Verdacht stehe, Krebs zu erzeugen.In einem zertifizierten Labor ließ der Sender nach eigenen Angaben eine Auswahl von Energiesparlampen überprüfen. Die Tester hätten dabei in den Lampen „einen ganzen Cocktail an giftigen Substanzen“ ausfindig gemacht, teilte der NDR mit. Besonders bedenklich sei, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb die gefährlichen Substanzen an die Umgebung abgeben würden, zitierte der Sender einen Sachverständigen für Innenraum-Schadstoffe. Die ARD berichtete zudem im Februar von einem Test, der zeigte, dass die Energiesparlampen in erheblichem Maße Elektrosmog verursachten. Die gemessenen Werte hätten das 20-fache des erlaubten Werts von Computermonitoren erreicht.

Anm. der Blog-Redaktion: Was bis vor kurzem nur in Alternativ-Seiten im Internet erwähnt wurde, scheint jetzt auch in den MSM salonfähig zu werden. Es wird Zeit, dass wir uns nicht mehr Unwahrheiten servieren lassen und selbst beurteilen, wie wir unser Umfeld gestalten wollen. Energiesparlampen gehören wie auch der Microwave definitiv nicht in den Haushalt eines gesunden und bewussten Menschen!

Runder Regenbogen – ein seltenes Naturphänomen


Mein Freund Daniel aus Argentinien hat mir dieses Photo geschickt. Es handelt sich dabei um ein sehr seltenes Naturphänemen: ein runder Regenbogen. Er wurde in Malaysia während einer Konferenz des Internationalen Dialogs aufgenommen. Wissenschaftlich handelt es sich dabei um ein Bild der Sonne, die von einer ganz dünnen Wolke verdeckt ist und entstand um die Mittagszeit. Statt dass das  Licht durch feine Wassertropfen reflektiert wird wie bei einem „normalen“ Regenbogen, wird das Sonnenlicht hier durch die Eiskristalle innerhalb der Wolke reflektiert. Spirituell gesehen mag dieser Form des Regenbogens ein Mahnzeichen der Natur sein, sich endlich wieder mehr um sie zu kümmern!

Partielle Mondfinsternis und „Blue Moon“ am Silvesterabend

Partial Lunar Eclipse

PHOTO: KEDAR MISANI

Man sagt so schön, „once in a blue moon“ und meint damit, einen Anlass, der nur sehr selten eintrifft. Ein „Blue Moon“ ist nämlich ein Vollmond der als 13. des Jahres und 2. des Monats Dezember erscheint, und all dies noch am 31. Dezmber 2009, ohnehin ein ganz spezieller Tag. Am Silvesterabend lässt sich in Europa, Afrika und Asien gegen 20.20 Uhr eine partielle Mondfinsternis beobachten. Bei wolkenlosem Himmel könne man so sehen, dass der Vollmond nicht ganz rund sei, sondern eine kleine dunkle Delle aufweise. Finsternisse sind das Ergebnis des himmlischen Wechselspiels von Sonne, Mond und Erde. Bei einer Mondfinsternis steht unser Planet auf einer geraden Linie zwischen Sonne und Mond – der Vollmond taucht also in den Schatten ein, den die von der Sonne angestrahlte Erde ins Weltall wirft. Dass eine Mondfinsternis nicht jedesmal bei Vollmond auftritt, liegt an der leichten Neigung der Mondbahn gegen die Ekliptik, also die Ebene der Erdbahn. Wegen dieser Neigung von rund fünf Grad wandert der Mond auf seiner Bahn um die Erde meist ober- oder unterhalb am Erdschatten vorbei. Nur wenn der Vollmond exakt in einem der beiden Schnittpunkte von Mondbahn- und Erdbahnebene steht, wird er vom Erdschatten erfasst. Ich habe auch ein kurzes Video von der speziellen partiellen Mondfinsternis gemacht, das man auf vimeo anschauen kann.

Am 31. Dezember um Mitternacht beginnt auch das erste Jahr des Jahrzehnts und viele Sucher sprechen von einem Jahr, das die Menschheit ein grosses Stück weiterbringt. Spirituell gesehen befinden wir uns ohnehin im Endspurt auf das Jahr 2012, wo sich das Bewusstsein der Menschheit endgültig erhöhen wird. Bei allen spirituellen Veränderungen werden natürlich auch diese vor allen Dingen von Menschen wahrgenommen, die offen sind und Neues akzeptieren. Wer noch in der materiellen Welt verhaftet ist, der sogenannten 3D-Welt, wird sicher weniger spüren. Es wird auch erwartet, dass 2010 erstmals öffentlich der Kontakt zu Ausserirdischen zugegeben wird und damit der Menschheit eine ungeahnte Dimension erschlossen wird. Es sind sicher auch noch 2010 Hürden zu nehmen und Katastrophen werden unvermeidlich sind, aber die Grundrichtung der Erde geht Richtung Licht, Bewusstseinserhöhung, Liebe, Frieden und spirituelles Erwachen. Man darf sich also freuen!

Die Bioenergie besser nutzen!

Picture-2Unter Bioenergie sind jene Biophotonen zu verstehen, die uns Licht, Wärme und Wachstum, demnach Lebensenergie spenden. Wir nehmen diese durch frische, naturbelassene Lebensmittel bis zu 40% unseres Energiebedarfs auf. Prof. Dr. Fritz Albert Popp hat die Lichtquanten nachgewiesen, mit denen gesunde Lebensmittel strahlen. Die übrigen bis zu 60% Lebensenergie spendet unsere Luft in Form von Neutrinos (Prof. Konstantin Meyl), die aus den Schwarzen Löchern kommen, von der Sonne und den Planeten abgebremst dann in langsamer Form auch unseren Körper nähren (Jasmuheen: „Lichtnahrung – Nahrungsquelle für das kommende Jahrtausend). Viele Menschen spüren jedoch Abgespanntheit, Streß, Frust und allerlei Beschwerden, die allein aus einem Mangel an Lebensenergie resultieren. Dieser Mangel entsteht einerseits durch denaturalisierte Nahrung, vor allem aber auch durch technische Einflüsse auf die Neutrinos, die unseren Körper dadurch nur noch begrenzt erreichen. Solche Einflüsse sind vor allem Skalarwellen aus unserer Schnurlostechnik, die feinstofflich nicht optimiert ist. Feinstoffliche Zusammenhänge über die Neutrino-Lebensenergie sind einerseits noch wenig verbreitetes Wissen, andererseits hat der Gesetzgeber festgelegt, daß diese nicht existent sind, weil sie mit herkömmlichen Instrumenten nicht meßbar sind. Damit werden in galanter Form Regreßforderungen wegen gesundheitlicher Schädigung gegenüber der Industrie vom Tisch gewischt. Da sich in Deutschland der invasiven Strahlung keiner entziehen kann, bleiben lediglich noch individuelle gesundheitsstärkende oder professionelle Schutzmaßnahmen (keine Abschirmtechnik). Die meisten jungen Menschen gleichen den Mangel noch am ehesten aus. Die Belastungen treffen aber heute auch schon immer stärker Kinder, die dann zu ADS neigen, lustlos sind oder gar aggressiv werden. Durch Energiemangel, der eine Form von Antienergie hervorruft, in denen sich die Betroffenen auch wohl fühlen können, entsteht ein latenter Adrenalinschub, der den Körper schneller altern läßt, in den meisten Fällen aber auch für Übergewicht verantwortlich ist. Derzeit befinden sich etwa 25% der Deutschen in dieser „Streßenergie“, zumeist recht ahnungslos. Eine einfache und sichere Abhilfe wird durch das Privatinstitut für Bioinformationsforschung Dr. Harald Grünert angeboten. Dieses Institut hat sich insbesondere auf Schutzmaßnahmen zur Gesundheitsprophylaxe und Ursachenbekämpfung von Krankheiten spezialisiert. Hier ist ein kostenfreier telefonischer Check möglich, bei dem auf die individuellen Schwerpunkte Betroffener eingegangen wird. Schutzmaßnahmen können abonniert werden. Sie sind über eines der modernsten physikalisch-radionischen Verfahren nutzbar und entlasten den Körper spürbar. Diese vielfach erprobten Entwicklungen sind Unikate und werden nur über das Institut angeboten. Insbesondere sind diese auch wirksam gegen Abgespanntheit, Streß, fehlende Freude, Entscheidungsmangel, Streit, Depressionen und viele andere auch unspezifische Symptome. Mehr Informationen auf: www.daseinshilfe.de

Abhörsicheres Netwerk revolutioniert IT-Branche

Bei den eidgenössischen Wahlen im Herbst 2007 übermittelte der Kanton Genf seine Resultate mit Hilfe der sogenannte Quantenkryptographie nach Bern. Mehr als zwei Stellen direkt miteinander zu verbinden, war bislang aber nicht möglich.In Wien wurden nun erstmals sechs Punkte miteinander vernetzt – über Entfernungen von sechs bis 85 Kilometer. Das beweise, dass sich diese momentan noch mindestens 150 000 Franken teure Technik auch für Computernetzwerke eigne, erläuterte der Quantenphysiker Anton Zeilinger von der Universität Wien. Mit Hilfe der Quantenkryptographie lassen sich nach Angaben der Forscher alle elektronischen Informationen wie E-Mails oder Videokonferenzen sicher verschicken. Ein Abhören sei aus physikalischen Gründen unmöglich. Für die Erzeugung der sicheren Verschlüsselung werden einzelne Lichtteilchen speziell präpariert und zwischen Partnern im Netzwerk ausgetauscht. Ein möglicher Lauscher kann laut den Physikern prinzipiell keine Information über den verwendeten Datenschlüssel bekommen – egal welche Möglichkeiten er zur Verfügung habe. Dafür sorgen die Gesetze der Quantenphysik, wo jede Messung dauerhafte Spuren hinterlässt. Die Lichtteilchen änderen sofort ihren Zustand, wenn jemand von aussen versucht, darauf zuzugreifen. Während die Messung der Lichtteilchen durch die Partner im Netzwerk beabsichtigt ist, äussert sich eine Messung eines Lauschers in einer Fehlerrate im System, die von den Kommunikationspartnern bemerkt wird.

Eines der Probleme bei der alltäglichen Anwendung der Technik ist bisher noch die Schnelligkeit. «Die Übertragung ist deutlich langsamer als das Internet», sagte Zeilinger. Zudem könnten nur Daten auf einer Strecke von höchstens 100 Kilometern verschickt werden, da es keinen Verstärker für das spezielle Datensignal gibt. «Für mich sind das aber nur noch technische Herausforderungen und keine prinzipiellen Probleme», sagte der Physiker. Potenzielle Kunden für solche Systeme könnten das Militär, Banken, Regierungen und Unternehmen sein.Vertreter von Siemens Österreich wollen die Technik denn auch bald anbieten. «Ich gehe davon aus, dass wir in drei bis vier Jahren unseren Kunden sichere Kommunikation anbieten können», sagte die Vorstandsvorsitzende Brigitte Ederer. Ziel von Siemens ist es, den Preis für so ein System auf rund 15 000 Franken zu senken.

In dem EU-Projekt arbeiten seit viereinhalb Jahren 41 Wissenschaftler aus 12 Ländern an dem Netzwerk und dem Nutzen von Quantenkryptographie im Alltag. Einen bedeutenden Anteil an der Errichtung des Netzwerks hatten auch Forscher der Universitäten Genf und Lausanne. Sie halfen mit, mehrere der Systeme aufzubauen. (Quelle: 20minuten)