Ueber die Gefahren des Elektrosmogs und insbesonders des 5 G Netzwerks

Digitalisierung & Mobilfunk – ein Thema, das heute in aller Munde ist und sehr stark polarisiert: ist es Segen oder Fluch? Muss sich endlich der Fortschritt gegen die ewig Gestrigen durchsetzen, die am liebsten noch „im Wald trommeln“ würden? Oder blenden die Fortschrittlichen konsequent die Gefahren aus? Die deutcshe Autorin und Wissenschaftlerin Anke Kern gibt in ihrem Vortag einen Einblick in ihre 15jährige Forschungsarbeit und beleuchtet Fakten, die der Öffentlichkeit konsequent verschwiegen werden. Diese Fakten müssen die Menschen hören und wissen, um mit dieser Technologie umgehen und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen zu können – besonders in der heutigen Zeit, wo man das gefährliche 5G Mobilfunknetz weltweit einsetzen will und damit die Strahlung um ein Mehrfaches vergrössert wird.

Grüne Energie erobert Mobilfunkbranche

«Grundsätzlich ist die flächendeckende Versorgung von Mobilfunkanlagen mit Erneuerbarer-Energie-Technologien gut vorstellbar», meint Norbert Allnoch, Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien. So sei man etwa in Sibirien angesichts der besonderen klimatischen Verhältnisse auf der Suche nach neuen Energieversorgungslösungen für Mobilfunksendeanlagen und erwäge, diese anhand von Brennstoffzellen zu betreiben. Dem Marktforschungsunternehmen ABI Research zufolge werden bis Ende 2013 weltweit über 300’000 Basisstationen zumindest teilweise mit Sonnenenergie betrieben. Darüber hinaus steht Windenergie zur Verfügung, um den Energieaufwand von Mobilfunkstationen zum Teil umweltentlastend zu decken. «Allerdings müssen technische Probleme bei der Speicherung von Energie erst gelöst werden. Damit steht und fällt alles», erklärt Allnoch. So seien etwa lang haltbare Akkus erforderlich, die einen bis zu mehrmonatigen Betrieb von elektrizitätsnetzfernen Mobilfunkanlagen gewährleisten. Das Ausmass ihrer Ausdauer sei vom tatsächlichen Energiebedarf der Anlagen abhängig. «Wenn die Probleme gelöst und die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, bietet der Mobilfunksektor aber in der Tat ein enormes Geschäftsfeld für den Bereich Erneuerbare Energien».

Mit einer Kombination aus energieeffizienten Produkten und einem Schwerpunkt auf der Optimierung von Netzwerkenergie will Ericsson das hohe Wachstumspotenzial im Mobilfunkmarkt nutzen. So müssten besonders die anfallenden Kosten für den Netzbetrieb gedrosselt werden, was auch den Mobilfunkbetreibern zugute kommen soll. Dem Telekommunikationsausrüster zufolge entstehen bis zu 50 Prozent der Betriebskosten eines Netzwerks allein durch den Energieaufwand. Die Entwicklung grüner und umweltschonender Lösungen sei darüber hinaus der Schlüssel, um Milliarden von Teilnehmer zu erreichen, die bisher keinerlei Zugang zu Kommunikationsdiensten hatten. (Quelle: news.ch)