Kommt bald eine neue revolutionäre Energieform?

generatorDas Perpetuum Mobile war gestern! Dieser Generator, der schon ab 2014 in den internationalen Verkauf kommen soll, erzeugt das Mehrfache an Energie, als dass er verbraucht. Die brasilianischen Erfinder erklären, dass es sich dabei um ein elektromagnetisches Gerät handelt, das Energiepartikel in Bewegung bringe und durch Elektromagnetismus Strom erzeugt. Es ist eine Sensation, was zwei brasilianische Erfinder, Cleriston Leal und Nilson Barbosa, mit dem „Gerador Captor de Eletrons da Terra“ entwickelt haben. Nur gerade einmal zwei Prozent der danach erzeugten Energie werden zum Betrieb des Generators benötigt. Der kleinste fertige Prototyp soll mit einer Eingabe von nur 21 Watt 6 000 Watt erzeugen können. Wie das geht? Es handelt sich dabei um ein elektromagnetisches Gerät, das Energiepartikel in Bewegung bringt, um so unmittelbar Leistung durch Elektromagnetismus zu liefern. Der Elektronenfänger benötigt hierfür nur eine kleine Initialkraft durch das lokale Stromnetz. Diese geringe Menge an Elektrizität wird in eine grosse Menge elektromotorische Energie umgewandelt.

Schon im Januar 2014 soll der internationale Verkauf beginnen. Der derzeitige Preis für die Standardgrösse liegt bei 5’000 US-Dollar. Im Moment kommen die Erfinder nicht nach, alle Bestellungen abzuwickeln und suchen deshalb internationale Lizenz-Partner. Kontaktseite: http://energiauniversal.eco.br/

Quelle: Seite3

Mehr erneuerbare Energie für Südkorea

Südkorea will in den nächsten zwei Jahrzehnten 88,6 Mrd US-Dollar in die Entwicklung hochtechnischer wiederverwendbarer Infrastruktur und Technologie investieren. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet, sieht die nationale Grundsatzstrategie für den Energiebereich in den Jahren 2009 bis 2030 eine Steigerung der Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien auf 11% von derzeit 2,4% vor. Nach Angaben des für die Energiewirtschaft des Landes zuständigen Ministeriums für Wissensökonomie soll mit 100 Bill KRW der Grossteil der Mittel bis 2030 in den Aufbau der benötigten Infrastruktur fliessen, der Restbetrag von 11,5 Bill KRW komme der Forschung und Entwicklung zu Gute. Die Regierung werde 39,3 Bill KRW der Mittel beisteuern, wobei 7,2 Bill KRW davon für Forschung und Entwicklung verwendet werden sollen. Nach Angaben des Ministeriums will das Land bis zum Jahr 2020 Solarzellen der dritten Generation entwickeln, 5-Megawatt-Windräder sollen bis 2016 marktreif sein, berichtet Yonhap. (Quelle: news.ch)

Sonnenkollektoren in der Schweiz weiterhin im Trend

Die Verkäufe von Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizung lagen im ersten Halbjahr 2008 bei rund 65% des Vorjahres. Wenn sich der Trend fortsetzt, erwartet Swissolar im 2008 ein Marktwachstum von rund 30 Prozent – deutlich mehr als im Vorjahr (25%). An der vom Solarenergie-Fachverband Swissolar initiierten Markterhebung beteiligten sich 15 Hersteller und Importeure, womit der schweizerische Solarwärmemarkt praktisch vollständig abgedeckt ist. Vor allem die grösseren Firmen verzeichnen ein starkes Wachstum. Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizung sind schon bald eine Selbstverständlichkeit, vor allem bei Einfamilienhäusern, immer öfter aber auch auf Mehrfamilienhäusern. Auf etwa jedem fünften neu erstellten Einfamilienhaus wird heute eine Sonnenkollektoranlage installiert.. Geschäftsleiter David Stickelberger freut sich über das Marktwachstum im fünften Jahr in der Folge: „Immer mehr Hausbesitzer sehen die eigene Solaranlage als eine Unabhängigkeitserklärung, denn die Sonne scheint gratis, auch wenn der Öl- und Gaspreis weiter ansteigt.“

Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizung lassen sich mit allen anderen Energiequellen kombinieren. Eine Kompaktanlage liefert mindestens 60% des Warmwassers, grössere Anlagen liefern mindestens 25% des gesamten Wärmebedarfs, und dies während einer Lebensdauer von mindestens 20 Jahren. Der nachträgliche Einbau kann von der Steuer abgezogen werden, und Beiträge von Kanton oder Gemeinde senken vielerorts die Investitionskosten markant. Der von Swissolar in Zusammenarbeit mit dem WWF Schweiz neu erstellte Solardach-Rechner auf http://www.swissolar.ch liefert interessierten Bauherren alle nötigen Informationen zur Planung einer Solaranlage auf dem eigenen Dach.