6-Stundenlauf Nürnberg mit Deutschen Meisterschaften

Nürnberg-2016-Michael-MüllerDie Meisterschaften waren in die 20. Auflage des Sri Chinmoy 6-Stunden-Laufs auf der Wöhrder Wiese östlich der Nürnberger Altsatdt integriert. Bei guten Bedingungen, warm und bewölkt, überraschte Dr. Nele Alder-Baerens bei ihrem ersten Ausflug auf längere Distanzen gleich mit einer neuen deutschen Bestleistung von 82,998 Kilometern. Bisher war die Läuferin vom Ultraclub Magdeburg auf der 50-Kilometer-Strecke unterwegs. Umso bemerkenswerter, dass sie auf Anhieb die 15 Jahre alte Bestmarke von Ricarda Botzon (MTV Amelinghausen; 82,838 km), aufgestellt 2001 in Kiel, übertrumpfte.  Zweite wurde Rebecca Walter vom Ultrateam der LG Nord Berlin (75,153 km), Dritte ihre Clubkollegin Sarah Perkins (beide W35; 73,583 km). „Auch das waren gute Leistungen“, sagte der DLV-Ultramarathonberater Dr. Norbert Madry. Nur drei Männer konnten längere Strecken als Dr. Nele Alder-Baerens, die WM-Teilnehmerin von Doha (Katar) im 50-Kilometer-Lauf, erzielen.

Mit einer internationalen Spitzenleistung verteidigte der Bamberger Adam Zahoran seinen Titel. 86,525 Kilometer absolvierte er in der Zeit von sechs Stunden – drei Kilometer mehr als bei seinem Vorjahressieg. 2015 hatte er die Weltjahresbestenliste angeführt. Die zweitstärkste Leistung kam von Matthias Dippacher (M35) von der LSG Karlsruhe, der mit 84,651 Kilometern rund zwei Kilometer weniger sammelte. Nur knapp dahinter rangierte am Ende mit 84,348 Kilometern Cartsen Stegner (M40; Skivereinigung Amberg).

Quelle: leichtathletik.de/news/news; Photo: Michael Müller

Vorbereitungen für den Zürichsee-Marathon 2013

pfändler

26,4 Kilometer muss Jonas Pfändler am Zürichsee-Marathon zurücklegen – so weit geschwommen ist er noch nie. Für ihn ist Ausdauersport der «purste Sport». Angst hat er nicht, gerade das Ungewisse beim Schwimmen mache für ihn den Reiz des Sportes aus. 

Er zieht sein T-Shirt und seine Hose aus, setzt sich eine Brille auf und bewegt sich, ohne zu zögern, auf das grosse Becken im Freibad Baden zu. Der Himmel ist von dunklen Wolken behangen, geschmeidig gleitet er in das kalte Wasser. Er dreht fünf Runden, ehe er wieder aus dem Becken klettert und seinen athletischen Körper mit einem Handtuch trocknet. Dieser Mann ist hungrig – hungrig nach körperlichen Herausforderungen. «Es gibt so viele Wettbewerbe, an denen ich teilnehmen möchte», sagt Jonas Pfändler. Der in Baden wohnhafte Sportler hat Ambitionen, will sich herausfordern und schauen, wozu sein Körper in der Lage ist. «Ausdauersport ist für mich der purste Sport.»

«Ich habe Ambitionen, Kampfgeist»

Schwimmen sei nicht seine erste Leidenschaft, erzählt Pfändler. Das Joggen und Velofahren habe er lieber, er komme eigentlich vom Triathlon. Und dennoch: Für seine nächste sportliche Herausforderung konzentriert er sich komplett auf das Schwimmen. Am 4. August wagt er sich beim 26. Internationalen Zürichsee-Schwimmen, dem Sri Chinmoy Marathon, ins Wasser und muss 26,4 Kilometer hinlegen – und das, obwohl Pfändler noch nie mehr als 7 Kilometer am Stück geschwommen ist. Wieso tut man sich das an, mögen sich viele fragen. Für Pfändler ist die Antwort einfach: «Ich bin sicher nicht der beste Schwimmer, aber ich habe Ambitionen und Kampfgeist.» Der Weg zur Teilnahme am Wettbewerb sei kein einfacher gewesen, so Pfändler. Es ist ein internationaler Wettbewerb, die Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt und Startplätze sind nur begrenzt. Nur gerade um die 50 Schwimmer können teilnehmen, davon sind nur wenige aus der Schweiz, einer davon ist Pfändler. «Du musst dich anmelden und wirst dann ausgelost», erzählt der 28-Jährige. Er habe sich schon einmal angemeldet, sei das erste Mal aber nicht angenommen worden. Sein Ehrgeiz sei dieses Jahr deshalb umso grösser. Ganz ohne Angst ist der Sportler dennoch nicht. Er habe Respekt vor der Aufgabe, sei nervös. Starker Seegang, das Verlieren der Orientierung durch schlechtes Wetter oder mitten im Schwimmen einen Krampf zu bekommen – das müsse einberechnet werden. Daran will Pfändler, der seit Monaten drei- bis viermal die Woche trainiert, nicht denken. Solche Dinge seien nicht voraussehbar. Und sowieso: «Gerade das Ungewisse beim Schwimmen macht den Reiz des Sportes für mich aus.» Trotzdem werde er von einem Freund mit Boot begleitet, ohne dieses dürfe niemand teilnehmen, es wäre zu gefährlich. Seine grösste Angst sei, dass er das Ziel nicht erreiche und er die Aktion abbrechen muss. 12 Stunden – länger darf Pfändler für die 26,4 Kilometer lange Strecke von Rapperswil bis nach Tiefenbrunnen nicht haben, sonst gilt das Rennen als ungültig und die Mühe und das harte Training wären umsonst. «Aber ich glaube, meine Mutter hat wahrscheinlich sowieso mehr Angst als ich», sagt er und lacht.

Quelle: Yvonne Lichtsteiner/AZ/Photo: Annika Buetschi

Der Friedenslauf ist 25jährig

Der „Sri Chinmoy Oneness-Home Peace Run“ (jetzt unter dem Namen „World Harmony Run“ bekannt) feiert 2012 sein 25jähriges Bestehen. Er wurde 1987 vom Friedensphilosophen und Meditationslehrer Sri Chinmoy (1931-2007) ins Leben gerufen und hat seither Millionen von Menschen auf der ganzen Welt berührt. Dieses Video zeigt Impressionen von den Anfängen dieses Friedenslaufs.

Der Spirit des 3100 Meilen-Laufs in New York

Der New Yorker Filmschaffende Utpal Marshall hat soeben diesen inspirierenden Film über den Spirit des weltgrössten Ultralaufes auf YouTube veröffentlicht. Der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisierte Lauf dauert über 55 Tage und umfasst die Absolvierung einer Strecke von 3100 Meilen, was einem täglichen Pensum von über zwei Marathons pro Tag entspricht! Ein grosses Bravo an alle Ultraläufer und an den Autor des Films.

Rekorde zum Schmunzeln

IMPOSSIBILITY CHALLENGER ist der Name einer Veranstaltung, bei der seit über 20 Jahren Menschen wie du und ich versuchen, über sich hinauszuwachsen und Unmögliches zu leisten. Gegründet von Sri Chinmoy und seinem Marathon Team im Jahre 1986 brachte es zahlreiche Guinness- und Weltrekorde hervor. Es begann alles in Zürich auf der Sihlhölzli-Sportanlage,  in späteren Jahren fanden die Wettkämpfe in Dachau bei München und neuerdings auch in Neuseeland statt. Dies ist ein historisches Video und gibt einen Einblick in die Wettkämpfe. Obwohl 20 Jahre alt immer noch lustig und inspirierend!

Das Video zum Zürichsee-Schwimmen 2011

41 Einzelschwimmer und 26 Teams aus 18 Nationen starteten am 7. August 2011 in Rapperswil mit dem Ziel, innerhalb von 12 Stunden nonstop nach Zürich zu schwimmen. Starker Regen in den ersten Stunden und Wind am Nachmittag machten es den Schwimmern und Begleitern nicht einfach. Am schnellsten am Ziel war das Team „Are-we-there-yet?“ mitTerry Bantock (Südafrika) und Russell Shiels (USA): sie schafften die 26,4km in 6Std 49Min 50Sek. Schnellster Einzelschwimmer war Thomas Ladurner aus Italien (ohne Neopren) mit 06:54:45 und bei den Damen Anja Sigloch aus Deutschland (mit Neopren) in 06:56:57. Jetzt ist das Video des Anlasses online. Viel Spass!

Kanal-Überquerung des Sri Chinmoy Marathon Teams in 13:41 h

Als internationales Team haben 5 Mitglieder des Sri Chinmoy Marathon Teams am Dienstag den englischen Kanal von Dover nach Calais durchschwommen. Es sind dies: Viharin (Tschechien, Prag), Harkara (Deutschland, Augsburg),  Angikar (Serbien, Nis), Jatansheel (Deutschland, Heidelberg), Mahakulina (Slowenien, Ljubljana); Helfer war Vlado (Tschechien, Prag).  Angikar aus Genf, der am 8. August 201o erst im Alleingang den Kanal bezwungen hat, war dieses Mal Teil der Staffel. Harkara meinte nach erfolgreicher Überquerung: “Mein Ziel war es nicht, andere zu übertreffen, sondern die Freude zu erleben, die beim Hinauswachsen über meine eigenen Grenzen entsteht. Die Ärmelkanaldurchquerung selbst war eine erfüllende Erfahrung, das Teamerlebnis, wie auch das Training zuvor. Ich fühle mich glücklich. Weitere Infos in den nächsten Tagen auf ihrem Blog.

Vasanti Niemz absolvierte Channel-Triathlon Dover-Aachen

Vasanti Niemz (53) vom Sri Chinmoy Marathon Team aus Heidelberg durchschwamm als 1. deutsche Frau den Kanal zum 2. Mal. 25 Jahre älter wagte sie vor kurzem das Abenteuer ein weiteres  Mal und setzte noch einen drauf: Im Anschluss fuhr sie 300 km Rad und lief 2 Marathons.

Am Freitag, 3. September vor Sonnenaufgang um begab sich Vasanti Niemz am „Shakespeare Beach“ von Dover in England ins 17 Grad Celsius kalte Wasser des Ärmelkanals, um die in Luftlinie knapp 34 km breite Meeresenge im Kraulstil zu durchschwimmen. Nach Sonnenuntergang desselben Tages erreichte die 53-Jährige Webdesignerin den Felsen von Cap Gris-Nez in Frankreich nach 4 Stunden Anschwimmen gegen die Strömung. In 16 Stunden 50 Minuten und 58 Sekunden durchkraulte die durchtrainierte Schwimmerin damit den „English Channel“ – eine der verkehrsreichsten Schifffahrtsstraßen der Welt. Damit ist die Heidelbergerin vom Sri Chinmoy Marathon Team die erste deutsche Frau, die den Ärmelkanal ein zweites Mal durchschwamm, wie die Channel Swimming and Piloting Federation am Mittwoch bestätigte. Die Ultradistanzleistung schaffte sie ein Vierteljahrhundert älter. 1985 war ihr dies erstmals im Alter von 28 Jahren in gut 17 Stunden unter der Obhut der Channel Swimming Association Ltd und als erstes Mitglied des internationalen Sri Chinmoy Marathon Teams gelungen. Das Team ist mit inzwischen 40 „Solo-Swims“ inklusive dem von Vasanti Niemz weltweit die Sportvereinigung mit den meisten Mitgliedern, die den Ärmelkanal überquerten. Yvetta Hlavacova aus der Tschechischen Republik hält seit 2006 mit 7 Stunden 25 Minuten den Weltrekord der Frauen für die Kanalüberquerung und Petar Stoychev aus Bulgarien seit 2007 mit 06 Stunden 57 Minuten und 50 Stunden den Weltrekord der Männer.  (http://www.channelswimming.net/restext.htm)

Aus dem „Channel Swim“ wurde ein „Channel-Triathlon“, was zuvor auch noch keine Deutsche gewagt hatte. Nachdem sie die Meeresenge kraulend durchquerte legte Vasanti Niemz die Strecke von Calais über Brüssel nach Aachen mit Muskelkraft in triathletischen Disziplinen zurück – über 300 km auf dem Fahrrad und danach zu Fuß zwei Marathons (84,390 km). Dazwischen lagen 7 Stunden Schlaf nach dem Ärmelkanal und 3 Stunden nach dem Radfahren. Am Montag traf die Ausdauerathletin schließlich am Europaplatz in Aachen ein. “Es war eine tolle Erfahrung, der Ärmelkanal-Triathlon“ selbst wie auch der ganze Weg dorthin. Ich fühle Dankbarkeit und Zufriedenheit. Für mich war absolut inspirierend zu sehen, dass ich nach 25 Jahren etwas verwirklicht habe, von dem ich damals kaum zu träumen wagte. Wenn ich die Blasen nicht an den Füßen hätte, wüsste ich gar nicht was ich geleistet habe. Es war ein super Training für mein nächstes Projekt ‚Dover-Heidelberg‘,“ meinte die Ultra-Triathletin am Ziel angekommen. Vasanti Niemz schwamm im Winter im Neckar und futterte sich 18 kg „Biopren“ (Fettgewebe) an, um der Kälte des Meereswassers trotzen zu können und genügend Leistungsreserven an Board zu haben. Die tägliche Meditation für rund 30 Minuten am Morgen und am Abend lieferten ihr die mentale Stärke für die extreme Ausdauerleistung. Weitere Infos auf Vasanti’s Blog.

Zürichsee-Schwimmen 2010 am nächsten Sonntag

Dieses Bild wird sich am nächsten Sonntag in Rapperswil am unteren Ende des Zürichsees zeigen, wenn das 23. Int. Self-Transcendence Marathon-Schwimmen starten wird. Der Ultra-Schwimm-Anlass ist so beliebt, dass er schon am ersten Tag der Ausschreibung ausgebucht war. Am Sonntag, den 8. August werden sich wieder Schwimmer und Schwimmerin aus aller Welt messen, den Zürichsee der Länge nach zu durchschwimmen und dabein sich selbst zu traszendieren. Wer die Ersten an der Ziellinie am Zürichhorn beim Strandbad Mythenquai begrüssen und anfeuern möchte sollte so gegen 14 Uhr vor Ort sein. Viel Spass! Es lohnt sich und gibt viel Inspiration!

12+24 Stunden-Lauf Basel – ein beliebter Ultralauf

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Anfangs Mai fand in Basel zum 22. Mal der internationale 12+24 Stunden-Lauf statt, organisiert vom Sri Chinmoy Marathon Team, das z.Z. auch weltweit den World Harmony Run – einen Fackellauf durch die meisten Länder der Erde – durchführt. Am diesjährigen Lauf nahmen 122 Läuferinnen und Läufer aus 13 Nationen teil. Sieger des 24 Stunden-Laufes war Ludger Robert Boewer (d) mit 238.175km, bei den Damen gewann Heike Christ (d) mit 208.035km. Im 12 Stunden-Lauf siegten Thomas Herget (134.614km) und Dorothea Pfeffer (115.339km), ebenfalls beide aus Deutschland. Soeben wurde das Video dazu veröffentlicht, das du dir Inspiration gerne ansehen kannst; eine längere Version als DVD kann bestellt werden. Weitere Infos: www.srichinmoyraces.org/ch.

World Harmony Run 2010 in New York eröffnet


Am 12. April 2010 wurde in Manhatten im Beisein zahlreicher Prominente und Läufern aus 50 Nationen der diesjährige „World Harmony Run“ feierlich eröffnet. Millionen von Menschen werden durch diesen Fackellauf mit den Gedanken von Frieden und Harmonie inspiriert. Weitere Informationen über diesen von Sri Chinmoy gegründeten Lauf findest du auf dieser Webseite: www.worldharmonyrun.org.

Die Schweizer Laufsaison beginnt bald

Auch in der Schweiz beginnt bald wieder die Laufsaison. Das Laufspektakel in der Ferienregion Lenzerheide findet am 26. Juni 2010 statt. Am Graubünden-Marathon kann dieses Jahr der Piz Scalottas erklommen werden! Lassen Sie sich dieses einmalige Ereignis nicht entgehen. Der Startschuss zur achten Austragung des Graubünden-Marathons fällt um 09.15 Uhr in der Kantonshauptstadt Chur. In diesem Jahr einmalig, ist der Zielbogen auf dem Piz Scalottas gespannt. Die 42.2 Kilometer sind extrem. Extrem hart. Extrem steil. Extrem schön. Der Scalottas-Run mit Start in Lenzerheide und Ziel auf dem Piz Scalottas belohnt ebenfalls mit einem sagenhaften Panorama. Der immer beliebtere 20 Miles und der letztes Jahr neu eingeführte Halbmarathon sprechen mit ihrer moderateren Streckenführung ein breites Publikum an und sorgen für grosse Spannung und Abwechslung am Laufspektakel in Lenzerheide. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?grmara10. Mehr Infos: www.graubuenden-marathon.ch.

Am 1. Mai wird die Vaduz Arena zu einem stimmungsvollen Lauffest. Ob jung oder alt, ob Hobbyjogger oder Gelegenheits-Sportler – 21 Kategorien stehen zur Auswahl. Der 10km Lauf führt durchs schöne Städtle Vaduz und den fürstlichen Weinberg, eingebettet zwischen den Bergen Liechtensteins und der Schweiz. Kinder bis 10 Jahre laufen gratis – das macht den Lauf ideal für eine Familien-Teilnahme. Alle Läufer erhalten einen Finisher-Preis, der mit viel Liebe und Herzblut von den Mitarbeitern des Heilpädagogischen Zentrums gefertigt wird. Zusätzlich stellt die Liechtensteinische Landesbank AG für die drei Schnellsten pro Kategorie einen Naturalpreis zur Verfügung.  Anmeldeschluss ist der 25. April. Der Leichtathletik Club Vaduz freut sich auf einen tollen Anlass mit Kaiserwetter, spannenden Rennen, motivierten Teilnehmern und tollem Publikum. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?vaduz10. Mehr Infos: www.lcv.li.

Die Laufgruppe Leventina organisiert die zweite Ausgabe der Faido Running Night, einem Lauf, der dem Tessiner Laufcup angehört und der am Freitag, 21. Mai 2010, stattfinden wird. Start ist um 19.30 Uhr. Die Strecke über 3 Runden wurde erneuert und auf 8 Kilometer erweitert. Die grosse Neuerung bei der zweiten Durchführung ist die „Kids Running Night“, eine Lauf für Kinder, Mädchen und Jungen zwischen 3 und 13 Jahren. Erwartet werden mehr als 100 Teilnehmer, die sich ab 19.00 Uhr erfrischen können, mit der Hamburger Party und Coca Cola. Neu ist auch die Kategorie Walking, die über 6.6 km und unterschiedliches Gelände führt und in einer Stunde und zwanzig Minuten fröhlich zurückgelegt werden kann. Start und Ziel von allen Rennen sind auf der „Piazza Stefano Franscini“ mit den Ehrungen um 20.45 Uhr. Jetzt anmelden: https://secure.datasport.com/?faido10. Mehr Infos: www.sport-2000.ch.

Am 8./9. Mai 2010 findet in Basel auf der Sportanlage hinter dem St. Jakobs-Stadium der 22. Internationale Self-Transcendence 12+24 Stundenlauf statt, organisiert vom Sri Chinmoy Marathon Team. Dieser Anlass ist einer der beliebtesten in der europäischen Ultraszene und verspricht bei jedem Wetter zu einem unvergesslichen Event zu werden, denn die Crew macht rund um die Uhr alles, um den Läufern zu helfen, sei es organisatorisch, kulinarisch oder medizinisch. Die Höhepunkte des Laufs werden jeweils auch auch auf einem Video zusammengefasst, dass man zum voraus oder auch noch am Anlass selbst bestellen kann. Es ist dieses Jahr auch erstmals geplant, den Lauf während 24 Stunden live per livestream-Kamera für Angehörige und Interessenten zu übertragen! Weitere Infos und Anmeldung über: ch.srichinmoyraces.org/veranstaltungen/basel.

„Mountain-Silence“ – Konzert in Zermatt

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Die Schweizer Musikgruppe „Mountain-Silence“ ist schon auf der ganzen Welt aufgetreten und hat auch schon vor dem Papst in Rom gespielt. Diesen Sommer war sie zu Gast in der katholischen Kirche von Zermatt aus Anlass des jährlich stattfindenden Treffens des Schweizer Sri Chinmoy Marathon Teams, das jeweils die von Sri Chinmoy begründeten Friedensstätten aufsucht. Die gespielten spirituellen Lieder sind von Sri Chinmoy in Bengali komponiert und passen bestens in den Rahmen einer Messe. Überzeuge Dich selbst. Dazu habe ich noch ein paar schöne Bergaufnahmen der Gegegen kombiniert…

Marathonschwimmen auf dem Zürichsee 2009

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Ende Juli fand auf dem Zürichsee das 22. Internationale Self-Transendence Marathon-Schwimmen statt, organisiert vom Sri Chinmoy Marathon Team. Solo-Schwimmer und Stafetten versuchten die 26.4 km lange Strecke in bestmöglicher Zeit zu bewältigen. Das Wetter war herrlich, die Stimmung der Teilnehmer aus aller Welt ebenso. Ich hatte die Gelegenheit, den ganzen Tag dabei zu sein und habe die Stimmung in diesem Video eingefangen. Viel Spass!

Schweizer absolviert längsten Lauf der Welt

Pushkar249 Tage war er unterwegs und hat dabei über 10 Paar Schuhe verbraucht. Als erster Schweizer überhaupt hat Christopher Pushka Müllauer den offiziell längsten Lauf der Welt bestritten. Damit gehört er zu einer nur 13-köpfigen Elite, die sich diesem Abenteuer stellte. Christopher Pushka Müllauer heisst der Mann, der als erster Schweizer den längsten zertifizierten Lauf der Welt bewältigt hat. Dafür legte er 4988 Kilometer zurück und war 49 Tage, 2 Stunden, 57 Minuten und drei Sekunden unterwegs. Nur 13 Läufer hatten sich überhaupt an den Self-Transcendence 3100-Meilen-Lauf in New York herangewagt. Für das Rennen legte Müllauer eine 883 Meter lange Rundstrecke im New Yorker Vorort Queens zurück – 5649 Mal. Das entspricht 118 Marathons am Stück. Dabei lief er im Durchschnitt rund 100 Kilometer – mehr als zwei Marathons am Tag. Im Ziel meinte der 37-jährige Zürcher schliesslich: «Innerlich fühle ich mich wie ein Millionär». Auf Platz 1 rannte der Finne Asprihanal Aalto in 43 Tagen, 16 Stunden und 28 Minuten, wie das Sri Chinmoy Marathon Team mitteilte. Alle Athleten sind von 6 Uhr morgens bis Mitternacht unterwegs und müssen jeden Tag mindestens 60 Meilen, also fast 100 Kilometer, zurücklegen um in der Limite von 51 Tagen ans Ziel zu kommen. Die Läufer verschleissen während dieser Zeit meist über 10 Paar Laufschuhe. Der Lauf wurde 1997 von dem in Indien geborenen Fitness-Guru und Pilosophen Sri Chinmoy (1931 – 2007) ins Leben gerufen. (Quelle: sda)

Zur Bedeutung von Pushkar

Pushkar (Hindi: पुष्कर) is a town in the state of Rajasthan in India. Pushkar means born due to a flower. Hindus believe that the gods released a swan with a lotus in its beak and let it fall on earth where Brahma would perform a grand yagna. The place where the lotus fell was called Pushkar. It is situated at 14 km North West from Ajmer and is one of the five sacred dhams (pilgrimage sites for devout Hindus.) It is often called „Tirth Raj“ – the king of pilgrimage sites – and has in recent years become a popular destination for foreign tourists. Pushkar is one of the oldest cities of India. The date of its actual origin is not known, but legend associates Lord Brahma with its creation. It is mentioned that Brahma performed penance here for 60,000 years to have glimpse of Radha Krishna. Pushkar boasts of temples, though not many can be considered very old since many were destroyed by Aurangzeb, a Mogul ruler and subsequently rebuilt. The most famous among all is the Brahma Temple, said to be the only temple in the world dedicated to this deity. Pushkar lies on the shore of Pushkar Lake. It has five principal temples, many smaller temples and 52 ghats where pilgrims descend to the lake to bathe in the sacred waters. One of the primary temples is the 14th century temple dedicated to Brahma, the Hindu god of creation. Very few temples to Lord Brahma exist anywhere in the world. Other temples of Brahma include those at Besakih in Bali, Bithoor in Uttar Pradesh, India, village Asotra near Balotra city of Barmer district in Rajasthan and Prambanan in Indonesia. Pushkar is also famous for its annual Pushkar Camel Fair. (Quelle: Wkipedia)