Oesterreicherin bezwingt längsten Lauf der Welt in Queens, New York

Es ist Sonntag, 6 Uhr morgens am 12. Juni 2011. Während die meisten noch schlafen und einen entspannten, freien Tag vor sich haben, steht die Österreicherin Surasa Mairer in der Millionenmetropole New York an der Startlinie des längsten zertifizierten Laufs der Welt. Der Self-Transcendence 3100-Meilen-Lauf wird hier um einen Häuserblock im Stadtteil Queens zum 15. Mal vom Sri Chinmoy Marathon veranstaltet. 5649 Runden auf der betonierten 883 Meter langen Laufstrecke um die Thomas A. Edison Career and Technical Education High School, einen Sportplatz und einige andere Häuser liegen vor der Ultraläuferin – anders ausgedrückt 118 Marathons hintereinander – fast 5000 km.

Surasa Paula Mairer, ist am 6. März 1959 in St. Justina, einem kleinen Dorf bei Assling in Osttirol geboren und sie hat einiges vorzuweisen. Sie hält die Ultralauf-Weltrekorde für 1000 km, 700 Meilen und 1300 Meilen. Sie ist auch die erste Frau, die einen Marathon rückwärts lief und Rückwärtslauf-Rekorde für 5 km, 10 km und den Halbmarathon aufgestellt hat. Und doch ist es ihr zweiter Versuch. Letztes Jahr schaffte die Osttirolerin auf derselben Runde im Stadtviertel Jamaica von Queens nur 2700 Meilen. Es ist ein unberechenbarer Ultralauf und 2010 machte ihr die extreme Hitze und eine Beinhautentzündung zu schaffen. Nichtsdestotrotz war Surasa die erste Österreicherin, die bei einem Rennen auf einer zertifizierten Strecke 2700 Meilen bewältigte. Und sie ist die zweite Frau, die dies überhaupt je geschafft hat. In den ersten Wochen legt sie dieses Jahr jeden Tag im Schnitt mehr als zwei Marathons zurück – oft sogar bis zu 100 km. Blasen tauchen an ihren Füßen auf, verschwinden von den medizinischen Betreuern behandelt aber wieder – trotz ständiger Belastung. Sie wiederholt Mantren auf der Strecke, darunter ein Gesundtheitsmantra, und einen Aphorismus des spirituellen Lehrers Sri Chinmoy: „Mit absolutem Vertrauen wird das absolut Unmögliche zur absoluten Möglichkeit.“

10 000 Kalorien pro Tag muss die Extremsportlerin zu sich nehmen. So isst sie jede zweite Runde eine kleine Mahlzeit, die sie in einem Plastikbecher mit sich trägt. Pizza, Eiscreme, Reis, Nudeln, Früchte… an eine spezielle Diät hält sich die gebürtige Tirolerin nicht. Sie setzt sich während der über 7 Wochen auf der Laufstrecke zum Essen nie hin, sondern isst nur während sie läuft. Am Ende verliert Surasa trotzdem 3 kg an Gewicht. Eine Laufpause bei Ultrarennen ist für alle Läufer zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens vorgeschrieben. Surasa schläft jeden Tag nur 4 Stunden und wacht aber erholt auf, erzählt sie. In den ersten Tage und kurz vor dem Lauf konnte sie gar nicht schlafen. Die Runden nach Sonnenuntergang sind eine willkommene Erholung für die Läufer, da die Temperaturen im Juli tagsüber meist über 30° Celsius kletteren. Der Sommer in New York im August kann sehr heiß werden und das tut er auch dieses Jahr. Am Tag 41 klettern die Temperaturen bis auf auf 44° Celsius. Am Tag darauf wird der Lauf wegen der Rekordtemperaturen für einen Tag unterbrochen, um Schaden für die Gesundheit der Läufer abzuwenden. Das vorgegebene Zeitlimit, in dem der Lauf bewältigt werden muss, wird wegen der extremen Witterungsverhältnisse um 2 Tage verlängert – von 52 auf 54 Tage.

Plötzlich zwingen starke Schmerzen in der Wade die heute in Wien lebende Sekretärin am Tag 47 nur zu gehen. Es fühlt sich wieder nach einer Beinhautentzündung an, sagt sie. Viel mehr als 30 km pro Tag waren damit im Gehtempo nicht zu schaffen. Der Arzt diagnostiziert einen verletzten Muskel. Nicht einmal 30 Menschen haben es bisher überhaupt geschafft den Mount Everest des Laufens zu bezwingen. Ist das so kurz vor dem Ziel nach 2780 Meilen das Aus für die zweite Frau der Welt, die es gewagt hat, an dem wohl härtesten Ultralauf der Welt teilzunehmen? Die Ärzte sehen es so. Doch wie durch ein Wunder kann Surasa nach 3 Tagen im Gehtempo wieder laufen und spulte dann ihre Runden wieder im gewohnten Durchschnittstempo von 60 Meilen pro Tag ab. Gerade rechtzeitig um den Lauf in der vorgegeben Zeit zu beenden. Als erste Europäerin und als zweite Frau der Welt kommt Surasa Paula Mairer am 4. August gegen 22 Uhr Ortszeit New York ins Ziel. Die 52-Jährige  bewältigt die 3100 Meilen oder 4988 km in 53 Tagen, 15 Stunden, 54 Minuten und 25 Sekunden. Damit überbietet sie den Altersweltrekord von Suprabha Beckjord aufgestellt im Jahr 2008 in 56 Tagen, 17 Stunden, 51 Minuten und 22 Sekunden um mehr als 3 Tage.

Im Ziel angekommen, erklärt Surasa: „Ich habe hin und her überlegt, ob ich die 3100-Meilen noch einmal laufen soll. Als ich mir dann vorgestellt habe wie ich in New York meine Runden drehe, kam große Freude auf. Diese Freude habe ich auch meist während des gesamten Laufs empfunden.“ Während der siebeneinhalb Wochen verschleißt sie 7 Paar Laufschuhe. „Das ist gar nicht so viel“, meint sie, „andere Läufer brauchen zwölf Paar. Das hängt vom Laufstil des Einzelnen ab.“ Vor ihr gelang es nur einer Frau, der heute 55-jährigen Suprabha Beckjord aus Washington, den 3100-Meilen Lauf zu bewältigen. Der Amerikanerin gelang dies dreizehn Mal in Folge zwischen 1997 und 2009 und ihre Weltrekordzeit liegt bei 49 Tagen 14 Stunden 30 Minuten und 54 Sekunden. Nur 10 Ultra-Läufer hatten sich 2011 an das Rennen herangewagt. Acht davon kommen ins Ziel. Der Ukrainer Sarvagata Ukrainskyi aus Berdansk läuft die 3100 Meilen in 44 Tagen, 13 Stunden, 38 Minuten und 52 Sekunden, und landet damit auf Platz 1. Der 37-Jährige lief das Rennen zum ersten Mal und beendete es in Rekordzeit für jemanden, der erstmals an diesem Ultralauf teilnahm. Sein ebenso alter Landsmann Igor Mudryck aus Vinnitsa kommt mit 45 Tagen, 2 Stunden, 30 Minuten und 37 Sekunden als Zweiter ins Ziel.

Der 3100-Meilen-Lauf ist der längste zertifizierte Lauf der Welt auf einem Rundkurs und wurde 1997 von dem spirituellen Lehrer, Friedensvisionär und Sportler Sri Chinmoy ins Leben gerufen. In dem Ashram, einer klosterähnlichen spirituellen Gemeinschaft, in dem er aufwuchs, war er ein exzellenter Fußballer und Volleyballspieler, sowie der beste Sprinter des Ashrams. Im Zehnkampf zeichnete er sich in den späteren Jugendjahren aus. In den 70er und 80er Jahren lief Sri Chinmoy zahlreiche Marathons, Ultramarathons und auch kürzere Distanzen. Sri Chinmoy sah, dass es das Ziel eines Wettkampfs ist, nicht andere zu übertreffen, sondern sich gegenseitig zu inspirieren, die eigenen besten Fähigkeiten zum Vorschein zu bringen. Er formulierte die Erkenntnis „Wenn wir über uns selbst hinauswachsen, erhalten wir Freude in grenzenlosem Maße.“ Diese Philosophie der Self-Transcendence setzte er auch in Laufwettkämpfen um, indem er immer längere Ultralauf-Veranstaltungen ins Leben rief, die jenen Läufern, die die Fähigkeit dazu haben, neue Möglichkeiten eröffnete, über die eigenen Grenzen hinauszugehen.

Die MSNBC Today Show hat einen tollen Videobericht gebracht, den Du hier anschauen kannst:www.msnbc.msn.com

Den 24 Stundenlauf in Basel nochmals miterleben

Das Video des 12+24 Stundenlaufs in Basel von anfangs Mai ist jetzt online. Am diesjährigen 12+24 Stunden-Lauf Basel nahmen 135 Läuferinnen und Läufer aus 13 Nationen teil. Gesamtsieger des 24 Stunden-Laufes war der 57jährige Victor Rodionov (Lettland) mit 225 km, bei den Damen gewann Vorjahres-Siegerin Heike Christ (D) mit 207 km. Beim 12-Stunden-Lauf siegten John Pares (GB) mit 137 km und Maya Lukas (D) mit 109 km. Rekordteilnehmer Martin Suter (Bild rechts unten mit Marathonläuferin Tegla Leroupe) aus Zürich war zum 20. Mal dabei. Seit der ersten Austragung 1988 ist er in Basel über 2’770 km gelaufen.

24-Stunden-Lauf Basel erstmals mit 24 Stunden Live-Uebertragung im Internet

Das Livebild war durch die mobile Internetverbindung technisch nicht perfekt, aber die Atmosphäre kam voll rüber, besonders beim Einnachten...

Der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisierte Self –  Transcndence 12 + 24 Stundenlauf in der St. Jakob Sportanlage in Basel hat dieses Jahr erstmals im Internet (www.livestream.com) während 18 Stunden eine Live-Übertragung angeboten. Das ist eine Weltpremiere. Start der 22. Austragung war am Samstag, den 8. Mai 2010 um 12.05 Uhr, Finish am Sonntag, den 9. Mai um 12.05 Uhr. Verwandte und Freude svon Läufern sowie übrige  Begeisterte der Ultra-Laufszene waren dabei und lobten diese neue Möglichkeit. Dazu gab es noch stündliche Live-Updates und Interviews mit Läufern und Organisatoren und am Abend wurde die Laufstrecke mit einer mobilen Internetverbindung live abgelaufen und zwei Musikgruppen vorgestellt, die den Läufern Inspiration gaben. Die Uebetragung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ultramarathon-Vereinigung und war ein voller Erfolg. Man kann unter dem angegeben Link jetzt noch Teile der Aufzeichnung (knapp 6 Stunden) in der Wiederholung ansehen!

Die Läufer hatten es in der Nacht nicht so leicht, denn ein mehrstündiger heftiger Regen und Wind hat vielen zugesetzt. Trotzdem liessen sich die geübten Ultraläufer den Spass nicht nehmen und brachten schöne Resultate: In der Hauptklasse 24 Stundenlauf der Herren siegte Oliver Leu vom LG Bremen Nord mit knapp 234 km, gefolgt von Peter Luginbühl aus der Schweiz mit 209 km. Gesamtsieger und Erster in der Kategorie Seniore I wurde Ludger Robe Boewer von den „Sanremo Runners“ aus Deutschland. Bei den Damen war Heike Christ aus Deutschland mit 208 km an erster Stelle. In der Kategorie 12 Stunden gewann bei den Herren Thomas Herget vom deutschen LG Fulda mit 134 km und bei den Damen Dorothea Pfeffer, ebenfalls aus Deuschland, mit 115 km.

Schweizer absolviert längsten Lauf der Welt

Pushkar249 Tage war er unterwegs und hat dabei über 10 Paar Schuhe verbraucht. Als erster Schweizer überhaupt hat Christopher Pushka Müllauer den offiziell längsten Lauf der Welt bestritten. Damit gehört er zu einer nur 13-köpfigen Elite, die sich diesem Abenteuer stellte. Christopher Pushka Müllauer heisst der Mann, der als erster Schweizer den längsten zertifizierten Lauf der Welt bewältigt hat. Dafür legte er 4988 Kilometer zurück und war 49 Tage, 2 Stunden, 57 Minuten und drei Sekunden unterwegs. Nur 13 Läufer hatten sich überhaupt an den Self-Transcendence 3100-Meilen-Lauf in New York herangewagt. Für das Rennen legte Müllauer eine 883 Meter lange Rundstrecke im New Yorker Vorort Queens zurück – 5649 Mal. Das entspricht 118 Marathons am Stück. Dabei lief er im Durchschnitt rund 100 Kilometer – mehr als zwei Marathons am Tag. Im Ziel meinte der 37-jährige Zürcher schliesslich: «Innerlich fühle ich mich wie ein Millionär». Auf Platz 1 rannte der Finne Asprihanal Aalto in 43 Tagen, 16 Stunden und 28 Minuten, wie das Sri Chinmoy Marathon Team mitteilte. Alle Athleten sind von 6 Uhr morgens bis Mitternacht unterwegs und müssen jeden Tag mindestens 60 Meilen, also fast 100 Kilometer, zurücklegen um in der Limite von 51 Tagen ans Ziel zu kommen. Die Läufer verschleissen während dieser Zeit meist über 10 Paar Laufschuhe. Der Lauf wurde 1997 von dem in Indien geborenen Fitness-Guru und Pilosophen Sri Chinmoy (1931 – 2007) ins Leben gerufen. (Quelle: sda)

Zur Bedeutung von Pushkar

Pushkar (Hindi: पुष्कर) is a town in the state of Rajasthan in India. Pushkar means born due to a flower. Hindus believe that the gods released a swan with a lotus in its beak and let it fall on earth where Brahma would perform a grand yagna. The place where the lotus fell was called Pushkar. It is situated at 14 km North West from Ajmer and is one of the five sacred dhams (pilgrimage sites for devout Hindus.) It is often called „Tirth Raj“ – the king of pilgrimage sites – and has in recent years become a popular destination for foreign tourists. Pushkar is one of the oldest cities of India. The date of its actual origin is not known, but legend associates Lord Brahma with its creation. It is mentioned that Brahma performed penance here for 60,000 years to have glimpse of Radha Krishna. Pushkar boasts of temples, though not many can be considered very old since many were destroyed by Aurangzeb, a Mogul ruler and subsequently rebuilt. The most famous among all is the Brahma Temple, said to be the only temple in the world dedicated to this deity. Pushkar lies on the shore of Pushkar Lake. It has five principal temples, many smaller temples and 52 ghats where pilgrims descend to the lake to bathe in the sacred waters. One of the primary temples is the 14th century temple dedicated to Brahma, the Hindu god of creation. Very few temples to Lord Brahma exist anywhere in the world. Other temples of Brahma include those at Besakih in Bali, Bithoor in Uttar Pradesh, India, village Asotra near Balotra city of Barmer district in Rajasthan and Prambanan in Indonesia. Pushkar is also famous for its annual Pushkar Camel Fair. (Quelle: Wkipedia)

Das Video des 12+24 Stunden-Lauf Basel 2009

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Wie schon berichtet, fand am letzten Wochenende zum 21.Mal der 12+24 Stunden-Lauf in Basel statt. 139 Läufer aus 20 Nationen waren dabei. Ich war dabei und filmte den ganzen Anlass und hier ist mein Video – eine Inspiration für alle Laufbegeisterten! Nach dem Start des Videos auf den erscheinenden Knopf HD drücken; dann hast Du die beste Qualität.

Ultraläufe 2009 des Sri Chinmoy Marathon Teams

Soeben ist der Ultralauf-Kalender für das 2009 veröffentlicht worden. Im europöischen Raum werden auch nächstes Jahr einige Läufe im Ultrabereich stattfinden. Für alle Interessenten hier die wichtigsten Daten – auch als Ansporn, jetzt schon mit dem Training zu beginnen:

14. März: 12. Self-Transcendence 6-Std.-Lauf Nürnberg, c/o Klaus Schulz, Bellermannstr. 81, D-13357 Berlin Tel +49-(0)30 / 490047-62, Fax -63, Start: 10 Uhr, Nachmeldung bis 13. 3., 20 Uhr klaus-peter-schulz@gmx.de  http://www.srichinmoyraces.org/de.

25. April: Self-Transcendence 6-Std.-Lauf Nitra, Slovakei, StarÄ VajnorskÄ 37, 83104 Bratislava, Slovakia Tel +421-(0)2 / 444 542 61, Fax / 446 384 51, Start: 10 Uhr, Nachmeldung scmt@scmt.sk , http://www.srichinmoyraces.org/cs

9./10. Mai: 21. Int. Self-Transcendence 12+24-Std.-Lauf Basel, Colette Kuhn, Stockmattstr. 57, CH 5400 Baden, Schweiz Tel +41-(0)56 / 203 13 88, Fax / 204 90 48, Start: 12 Uhr + 24 Uhr, Nachmeldung: ch@srichinmoyraces.org, http://www.srichinmoyraces.org/ch.

14. Juni:  Self-Transcendence 100 km-Lauf Wien, c/o S. A. Puntigam, Ramperstorfferg. 29/33, A-1050 Wien Tel +43-(0)1 / 587 54 84, Fax / 585 43 91, Start: 6 Uhr, Ameldung bis 20. Mai, vienna@srichinmoyraces.org, http://www.srichinmoyraces.org/at.

6. Juni:
Self-Transcendence 6+12 Std.+100 km-Lauf Prag, Podebradska 540/26, 19000 Praha 9, Tschechei, Tel +420-(0)2 / 22 745 150, Fax / 252 77 400, Start: 7 Uhr, Nachmeldung: praha@srichinmoyraces.org, http://www.srichinmoyraces.org/cs.

11.-12. Juli: Self-Transcendence 12+24-Std.-Lauf 2008, Berlin, c/o Klaus Schulz, Bellermannstr. 81, D 13357 Berlin, Tel +49-(0)30 / 490047-62, Fax -63, Start: 12 Uhr, Nachmeldung: klaus-peter-schulz@gmx.de,  Webseite: http://www.srichinmoyraces.org/d.

7.-9. August: Self-Transcendence 24-Std.+ 48-Std.-Lauf Prag, Podebradska 540/26, 19000 Praha 9, Tschechei, Tel +420-(0)2 / 22 745 150, Fax / 252 77 400, Start: 7.00 Uhr, Nachmeldung: praha@srichinmoyraces.org, http://www.srichinmoyraces.org/cs.

31. Oktober/1. November: Self-Transcendence 12+24-Std.-Lauf Marseille, c/o Ashani Pluchino, 45, Bd Chave, 13005 Marseille, Frankreich,  Tel +33-6-20410799, 12h24h@srichinmoycourses.fr , http://www.srichinmoycourses.fr.

Sister Madonna: 78jährige Nonne läuft noch Triathlons

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Definitiv inspirierend ist dieses Interview mit Sister Madonna aus den USA. Die 78jährige katholische Nonne begann erst mit 52 zu Laufen und hat mittlerweile schon 20 Ironmans in Hawaii und 300 Triathlons in aller Welt absolviert! In diesem Interview im Rahmen meiner Serie „LIFE Voices“ kannst Du erfahren, wie Sister Madonna Sport und Spiritualität verbindet. (Englisches Original). Das Interview dauert 13 Minuten. Falls Du noch mehr wissen möchtest, gibt es auf srichinmoy.tv eine lange Version (41 Minuten).

52jährige Amerikanerin absolviert längsten Lauf der Welt

Die 52jährige Besitzerin eines Geschenkladens in Washington, DC, Suprabha Beckjord, hat am Wochenende den längsten Lauf der Welt, das 3100 Mile Race (= knapp 5000 km) des Sri Chinmoy Marathon Teams in Queens, New York, in einer Zeit von 56 Tagen, 17 Stunden und  51 Minuten zum 13. Mal erfolgreich abgeschlossen. Sie erreichte dabei eine durchschnittliche Distanz von etwas mehr als 54 Meilen (ca. 87 km) pro Tag und ist gleichzeitig die älteste Finisherin dieser Ultrasport-Veranstaltung. Am 3100 Meilen-Lauf haben dieses Jahr 14 Läufer teilgenommen, 11 davon kamen zum Ziel. Bei diesem Laufereignis kommt es nicht auf die Geschwindigkeit, sondern einzig auf die Ausdauer an. Es ist sehr hart, während fast zwei Monaten auf hartem Asphant in einem New Yorker Aussenquartier unaufhörlich seine Runden zu drehen. Viele der Teilnehmer sagten aus, dass sie nur dank ständiger Meditation durchgekommen sind! Wer mehr über das Rennen erfahren möchte, kann die Seite www.3100.ws oder Uphal Marshalls Blog besuchen. Utphal hat in den vergangen 58 Tagen einen super Job gemacht – mit täglichen Video-Interviews, Photos und hervorragend geschriebenen Berichten (in Englisch).

Exklusiv-Interview mit dem Schweizer Triathleten Olivier Bernhard

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Der 40jährige Schweizer Triathlet Oliver Bernhard ist zweifacher Weltmeister, 5facher Gewinner des Ironman und 7facher Gewinner des Powermans in Zofingen. Zudem war er 13 mal Erstplazierter Triathlet in der Schweiz. Nach all seinen grossen sportlichen Erfolgen hat er eine weitere Herausforderung angenommen: er begann Sportler ud Manager zu coachen und dies nicht nur in sportlicher Richtung sondern im Hinblick auf eine ganzheitliche und bewusste Lebensweise. Ich hatte Gelegenheit, Olivier Bernahard im Rahmen meiner Serie „LIFE Voices“ zu interviewen. Eine seiner zentralen Aussagen ist „Was Du machst, mache es mit Leidenschaft“. Das inspirierende Gespräch (in englischer Sprache) kannst Du jetzt hier auf dem Blog oder in HD-Qualität auf vimeo ansehen.

Finnischer Läufer gewinnt längsten Lauf der Welt über 3100 Meilen

Ueber eineinhalb Monaten dauert der Lauf, 3100 Meilen oder ca. 5000 km ist seine Länge: der längste Lauf der Welt. 14 Laufenthusiasten sind am 15. Juni in Jamaica, Queens (NY) gestartet. Nach dem Motto „never give up“ des Initianten des Laufs, Sri Chinmoy, haben sie versucht, das Unmögliche zu erreichen und sich dabei selbst zu transzendieren. Am 29. Juli hat Asprihanal Aalto aus Helsinki als erster das Ziel in einer Zeit von 44 Tagen und knapp drei Stunden erreicht. Das ergibt eine durchschnittliche Distanz von 113 km pro Tag! Weitere Läufer schafften den Wettkampf in den vergangenen Tagen und z.Z. sind immer noch vier Läufer und eine Läuferin im Rennen. Der 3100-Meilen-Lauf wird vom Sri Chinmoy Marathon jährlich um diese Jareszeit organisiert und ist eine grosse Inspiration für alle Ultrasportler. Mehr tägliche News, Updates, Photos und Videos auf der Webseite http://www.3100.ws oder auf Utpals Blog.

Faszinierender Blog aus Jamaica, NY

Utpal Marshall ist ein einzigartiger Blogger. Seit Monaten berichtet er aus Jamaica, New York, was so in der Ultra-Sportszene läuft. Zur Zeit ist es der 3100-Meilen-Lauf des Sri Chinmoy Marathon Teams, das er mit täglichen Bild- Video- und Textbeiträgen in seinem Fokus  genommen hat. Es lohnt sich regelmässig auf seinen Blog Heart-Lotus zu gehen, denn er ist nicht nur informativ sondern auch spannend und abwechslungsreich. Der 3100-Meilenlauf dauert übrigens noch 47 Tage! Der Blog ist Englisch verfasst, aber mit den vielen visuellen Beiträge auch für Anfänger kein Problem.

20. 12+24h-Stunden-Lauf Basel: Strahlendes Wetter und Top-Beteiligung

Am Wochenende hat wurde der vom Sri Chinmoy Marathon Team organisierte 12+24 Stunden-Lauf im Basler St. Jakob-Gelände durchgeführt. Läufer aus über 20 Nationen, Helfer aus ganz Europa und strahlendes Wetter führten zu einem vollem Erfolg. Die Betreuung der Läufer wurden von allen Beteiligten stark geschätzt, sei es an der Zählstation, bei der Verpflegung rund um die Uhr, im Sanitätszelt und durch die musikalische Umrahmung mit dem Japaka Orchestra aus der Tschechischen Republik und der Slowakei, Gunthita’s Singgruppe aus der Schweiz, einer neuen Musikergruppe aus Berlin und dem Schweizer Duo Ajita und Adesh mit Sitar und Tabla. Ueberragender Gesamtsieger in der 24h-Hauptklasse der Männer wurde Jens Lukas aus Karlsruhe mit 245 km, gefolgt von Friedemann Hecke aus dem deutschen Ostelsheim mit 223 km und Jörg Desteffani aus dem Schweizer Windisch mit 217 km. Beste Frau war in der Hauptklasse 24 Stunden die Schweizerin Muriel Thomi (181 km), gefolgt vion Cornelia Bullig (178 km) und Silke Stutzke (173 km) aus Berlin. Im 12 Stunden-Lauf klassierten sich der Schweizer Christian Fatton (136 km) und Nadezda Sandrkina aus Russland an erster Stelle.